Weltjugentag terroranschlaggefährdet?

Félin  

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PIERROT SCHREIBT MIT FELINS ACCOUNT:

Meine Freundin will unbedingt vom 15.08 - 21.08 zum Weltjugendtag. Ich kann sie nicht begleiten da ich zu der Zeit arbeite und mir dafür keinen Urlaub nehme.
Aber mich macht die Vorstellung das dort ein Terroranschlag stattfindet und so ein Terrorist sich direkt neben meiner Freundin in die Luft sprengt einfach verrückt.... :frown:

Deswegen wollte ich euch mal fragen für wie wahrscheinlich ihr es haltet das dort ein Attentäter zuschlägt?
 

Doc Magoos  

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Ist natürlich ein großer Auflauf, besonders weil der Papst dort auftritt. Ich gehe aber trotzdem nicht davon aus, das dort etwas passiert.
Auch wenn Attentäter gewissenlos agieren, werden sie wohl doch an Kinder denken.
 

Perrin   (47)

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Ich glaub die Gefahr auf der Reise dahin einen Unfall zu haben ist wesentlich höher als das ein Attentäter direkt neben einem den Zünder zieht.

Ausserdem kann deine Freundin genausogut in der U-Bahn sitzen, wo sich einer wegsprengen will.

Genau das wollen die Terroristen doch erreichen: Das wir Angst haben.

Bei dir hat das ja leider geklappt. :frown:

Gruß,
Perrin
 
T

Tilak

Gast
Frantic81 schrieb:
Auch wenn Attentäter gewissenlos agieren, werden sie wohl doch an Kinder denken.

Das wäre aber völlig neu!
Bisher haben die Terroristen niemals irgendwie darauf Rücksicht genommen.

Alle Massenveranstaltungen bieten sich leider als Terrorziel an. Die Wirkung wäre einfach am Größten. Und ein Gewissen plagt diese Leute ohnehin nicht.

Aber es kann einen überall treffen. Deswegen sollte man so weiterleben wie bisher. Man sollte sich dem Terror einfach nicht beugen.
 

Alvae  

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ich denke schon dass da was passieren könnte..ist ja immerhin eine riesige veranstaltung...und wer würde als extremdenkender islamist nicht die anwesenheit von millionen christen ausnutzen um mal wieder was in die luft zu jagen? mich würde es nicht wundern...so schlimm es auch wäre :frown:

aber wenn die ganzen närrischen christen köln und bonn (da wohnt mein schatz) überfallen, sind wir zum glück in italien, über alle berge :grin:
 

SexySellerie  

Sehr bekannt hier
Ich geh persönlich nicht davon aus, weil es die Terroristen nicht auf die Christen an sich abgesehen haben, sondern viel eher auf die westliche, kapitalistische Welt. Da wären Berlin oder Frankfurt (Börsenviertel) viel wahrscheinlichere Ziele.

Abgesehen davon wird beim Weltjugendtag sicherlich alles peinlichst genau kontrolliert. Die Terroristen suchen sich Ziele aus, bei denen sie viele Menshcen treffen, allerdings nicht gut genug kontrolliert werden können.
Es ist viel leichter, die Eingänge des Weltjugendtags zu kontrollieren als die Londoner U-Bahn oder ein Urlaubsviertel in Ägypten. Die Terroristen machen etwas, womit man nicht rechnet und beim Weltjugendtag sind alle auf Anschläge vorbereitet und alle Kräfte werde da einmarschieren, um die zu verhindern. Ich geh, wie gesagt, viel eher davon aus, dass die sich als nächstes wieder was suchen, womit kein Arsch rechnet.

Wieso macht ihr euch alle so ne derbe Panik? Entspannt euch mal...
 

Paper   (35)

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aus der sicht des terroristen wäre es doch ein fehler in deutschland irgendwas zu machen, denn immerhin haben die hier ihre basis wegen unseres schönen freien staates, wenn die hier was spregen, sorgen die noch selbst dafür das sie es hier immer schwerer haben werden, zu planen bombem zu bauen, zu schieben und blablabla
 

Ambergray  

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Daran sieht man, dass die Terroristen ihr Ziel erreicht haben:
Wir haben Angst!

Und mir geht's ja auch so, ich werde als Freiwillige beim Weltjugendtag mithelfen und hab' da natürlich auch schon ein mulmiges Gefühl dabei, grade weil ich da auch mit vielen fremden Leuten zu tun habe.

Aber ich versuche einfach, nicht dran zu denken und die Sache durch zu ziehen.

Da habe ich eher bei der WM nächstes Jahr Angst, dass da was passieren könnte. Weil in so einem Stadion, das ist ja schon was anderes als irgendwo auf einer Wiese bzw. in einer U-Bahn.
 

Perrin   (47)

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Warum Angst? Ich hab in der U-Bahn manchmal eher Angst überfallen zu werden bei den komischen Vögeln die da mitfahren.

Ich hätte auch kein Problem nach Ägypten, der Türkei oder England zu fahren.

Ok, man kann und sollte die Augen offen halten, aber dass nicht nur eine Woche oder einen Monat nach solchen Anschlägen. Nur wonach man ausschau halten soll, weiss ich allerdings auch nicht. Vielleicht, wenn ich das oder den dann gefunden hab.

Gruß,
Perrin
 
2 Woche(n) später

*Mario*  

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Ich persönlich rechne nicht damit, dass beim Weltjugendtag irgendetwas Größeres passieren wird. Trotzdem sollte man wachsam sein und hoffen, dass nichts passiert. Trotzdem wurden die Katastrophenschutz-Einsatzeinheiten der Hilfsorganisationen zum Teil in Einsatzbereitschaft versetzt. So stellt unser Landkreis einen Betreuungszug für 500 Personen und mein DRK-Ortsverein sorgt für eine Technikkomponente.

Übrigens sagt das Innenministerium NRW, dass man gut vorbereitet ist:

Innenminister Wolf: Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste gut vorbereitet

„Unsere Sicherheitsbehörden sind äußerst wachsam und auf den Weltjugendtag gut vorbereitet“, erklärte Innenminister Dr. Ingo Wolf heute anlässlich seines Besuches auf dem Marienfeld in Frechen. Unmittelbar am Ort der Abschlussveranstaltung des Weltjugendtages informierte er sich über die Einsatzkonzepte, die eigens für dieses Großereignis entwickelt worden sind.
Zum Weltjugendtag werden Einsatzkräfte der Polizei und von Feuerwehr und Katastrophenschutz in einem für Nordrhein-Westfalen bislang einmaligen Umfang zusammengeführt. Der Innenminister sprach auch mit Hermann-Josef Johanns, dem Geschäftsführer der Weltjugendtag gGmbH (WJT), über den Stand der Vorbereitungen. „Eine enge Abstimmung aller verantwortlichen Behörden mit dem Veranstalter ist zu jedem Zeitpunkt gewährleistet“, sagte der Minister.

Auf den Verwaltungsebenen Kreis, Regierungsbezirk und Land sind spezielle Krisenstäbe für den Weltjugendtag zuständig. Das Polizeipräsidium in Köln koordiniert alle polizeilichen Maßnahmen. Parallel dazu gibt es eine AG Sicherheit unter Beteiligung des Weltjugendtages, des Innenministeriums und der Staatskanzlei. Die Koordinierungsgruppe Land beim Innenministerium nimmt für die Landesregierung die Funktion eines übergeordneten Krisenstabes wahr. Ein entsprechender Erlass des Innenministeriums weist der Ausländerbehörde in Köln die Zuständigkeit für alle ausländischen Pilger zu. „So sind alle ausländerrechtlichen Belange in einer Hand, und unseren jungen Gästen aus aller Welt kann unbürokratisch und schnell geholfen werden“, sagte Wolf. Großzügige Regelungen bei den Ladenschlusszeiten in den betroffenen Gemeinden stellen sicher, dass sich Pilger mit Artikeln des täglichen Bedarf versorgen können.

Die Sicherheitsvorkehrungen rund um den Weltjugendtag werden ständig überprüft und nötigenfalls der aktuellen Lage angepasst. Für Papst Benedikt XVI., das Oberhaupt der katholischen Kirche, gilt die höchste Sicherheitsstufe. Zum Schutz einzelner Programmpunkte des Weltjugendtages haben die Luftsicherheitsbehörden in und um Köln Teile des Luftraums zum Flugbeschränkungsgebiet erklärt. Dort darf nur auf ganz bestimmten Routen und nur unter Kontrolle der Flugsicherung geflogen werden. Unkontrollierter Flugverkehr ist etwa für den Abschlussgottesdienst am Sonntag auf dem Marienfeld untersagt. Dadurch ist der Schutz der Gäste gewährleistet. Gleichzeitig wird der Luftraum auch für Flugeinsätze der Rettungsdienste und der Polizei freigehalten. „Für die Sicherheit des Weltjugendtag wird alles getan“, versicherte der Innenminister.

Allein die Abschlussveranstaltung auf dem Marienfeld ist mit einer Million erwarteter Besucher und einer Dauer von mehr als 24 Stunden für alle beteiligten Behörden und den Veranstalter eine organisatorische Herausforderung. Erwartet werden auf dem 260 ha großen Gelände rund 8.300 Busse, 60.000 PKW, 30.000 Fahrradfahrer sowie unzählige Fußgänger. Kommunen aus ganz Nordrhein-Westfalen unterstützen den Rhein-Erft-Kreis während der gesamten Dauer der Veranstaltung ebenso wie das Technische Hilfswerk und die Bundeswehr. Kräfte aus den westfälischen Regierungsbezirken unterstützen den Rhein-Erft-Kreis und die Stadt Köln. Im Schadensfall werden kurzfristig Einsatzkräfte aus den Regierungsbezirken Köln und Düsseldorf alarmiert, die in Bereitschaft stehen.


Zahlen und Fakten zum Katastrophenschutz, Feuerschutz und Rettungsdienst

Während der Abschlussveranstaltung auf dem Marienfeld werden im Einsatz sein:

· 2.500 Helfer des Malteser Hilfsdienstes und des DRK, die für den Veranstalter WJT den Sanitätswachdienst sicherstellen durch den Betrieb von 40 festen und 5 mobilen Unfallhilfsstellen. Jede Unfallhilfsstelle ist mit 20 Mitarbeitern und 1 Arzt als erste Anlaufstelle für die Versorgung von bis zu 25.000 Besuchern ausgelegt.

· 1 Medical Center der Bundeswehr mit 120 Mitarbeitern (davon 30 Ärzte), 4 Intensivbetten und 2 OP's zur Versorgung von etwa 70 Patienten (als Teil des Rettungsdienstes).

· 40 Rettungswagen mit etwa 120 Helfern für Fahrten des Rettungsdienstes auf dem Gelände und ins Medical Center sowie 50 weitere Fahrzeuge des öffentlichen Rettungsdienstes für Transporte in umliegende Krankenhäuser.

· 4 Behandlungsplätze (davon 1 aus dem Rhein-Erft-Kreis) mit ca. 680 Helfern und 4 Transportkomponenten mit ca. 300 Helfern und Ärzten (als Teil des Katastrophenschutzes).

· 6 Lösch- und Hilfeleistungszüge mit 230 Feuerwehrleuten und mehr als 30 Feuerwehrfahrzeugen

· im Bereich der Einsatzleitungen 150 Fach- und Führungskräfte mit mehr als 20 Einsatzleitfahrzeugen

· 2 Rettungshubschrauber (SAR) und 2 Großraum-Rettungshubschrauber (CH-53) der Bundeswehr

Insgesamt werden damit auf dem Marienfeld mehr als 4.000 Personen im Einsatz sein.

Vorgeplant für eine mögliche Alarmierung und in Bereitschaft sind

· 10 Behandlungsplätze mit 10 Transportkomponenten und 10 Betreuungseinheiten der Hilfsorganisationen mit einem Potenzial von 2.000 Helfern, 100 Ärzten, 100 Rettungswagen und 100 Krankenwagen

· 2 Einsatzbereitschaften aus den Regierungsbezirken Arnsberg und Düsseldorf mit insgesamt 1.200 Feuerwehrkräften und 250 Feuerwehrfahrzeugen

d.h. etwa 3.300 weitere Personen sind voralarmiert.

NRW unterstützt darüber hinaus das Gemeinsame Lagezentrum des Bundes und der Länder (GMLZ) beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) durch die Entsendung von Führungskräften aus dem Regierungsbezirk Düsseldorf.

Am Institut der Feuerwehr in Münster steht eine zentrale Personenauskunftsstelle (PASS NRW) mit bis zu 30 Abfrageplätzen bereit, um kommunale Auskunftsstellen bei einem Schadensfall zu unterstützen und Anrufern Auskunft über den Verbleib ihrer Angehörigen zu erteilen.


Zahlen und Fakten zur polizeilichen Einsatzbewältigung

· Bis zu 3.700 Beamtinnen und Beamte werden im Einsatz sein.

· Bis zu 1.500 Beamtinnen und Beamte aus dem gesamten Bundesgebiet (Bereitschaftspolizei der Länder und des Bundes) sind aufgefordert, die NRW-Polizei zu unterstützen.

· Ausländische Polizeibeamtinnen und –beamte aus Portugal, Spanien, Italien, Polen und Frankreich (europäische Staaten mit dem voraussichtlich höchsten Pilgeraufkommen) werden den Einsatz unterstützen.

· Technische Einsatzeinheiten aus ganz NRW sorgen für Sicherheit (Verschweißen von Gullydeckeln, Einsatz von Tauchern).

· Spezialeinheiten aus ganz NRW sorgen für die Sicherheit des Papstes zu Lande, zu Wasser und in der Luft.

· Besonders gefährdete Bereiche werden abgesperrt (ca. 2000 Absperrgitter).

· Bis zu 30 Sprengstoffspürhunde sind im Dienst.

· Die komplette Fliegerstaffel der Polizei ist eingebunden.
 

Flowerlady  

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SexySellerie schrieb:
Abgesehen davon wird beim Weltjugendtag sicherlich alles peinlichst genau kontrolliert. [...]
Es ist viel leichter, die Eingänge des Weltjugendtags zu kontrollieren als die Londoner U-Bahn oder ein Urlaubsviertel in Ägypten.
Ich möchte mal wissen, wie die die Rucksäcke von JEDEM der Jugendlichen in der Stadt kontollieren. Ich meine...... der Jugendtag ist doch nicht auf einem eingezäunten, streng bewachtem Gebiet, das nur wenige Eingänge hat, die kontrolliert werden können.

aber bei
Ich geh persönlich nicht davon aus, weil es die Terroristen nicht auf die Christen an sich abgesehen haben, sondern viel eher auf die westliche, kapitalistische Welt. Da wären Berlin oder Frankfurt (Börsenviertel) viel wahrscheinlichere Ziele.
stimme ich voll zu.
Wenn es gegen Christen gehen sollte, dann hätten die auch nen Anschlag im Vatikanstaat machen können, als der alte Papst gestorben ist. Wenns um möglichst viele Menschen ginge, hätte man nen Anschlag bei den Olympischen Spielen machen müssen. Und das Oktoberfest ist auch perfekt geeignet. Aber New York, Madrid und London waren keine Großveranstaltungen.
Außerdem haben sie es auf Länder angesehen, die den Krieg unterstützt haben.
Und: Es gab schon immer Anschläge überall. Nur, dass wir uns in Deutschland durch die ETA und IRA und die Terroristen in Ägypten und in der Türkei und wo auch immer sonst noch einfach nicht bedroht gefühlt haben. Diese Gefahr ist aber an sich nichts neues. Neu sind nur die Wege, wie es umgesetzt wird, um möglichst viele Menschen auf einmal zu töten.
 

Regenbogen_  

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Wisst ihr was das geilste bei dieser Panikmache ist ? Man kann sich andere Ziele aussuchen. Die Sicherheitskräfte sind ja überall zusammen gezogen und können sich weder um alle Kirchen, Banken, Ämter etc. kümmern.
Oder hat hier niemand den Film " Stirb langsam 3 " geschaut ?

P.S.: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser :kopf-wand

Liebe Grüße
v.
Regenbogen_
 

Evelyn  

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Nun,

ich denke mal, daß Großveranstaltungen wie die mit dem Papst beim Weltjegundtag in Köln, ernorm durch die Behörden geschützt werden. Dies leite ich alleine aus der Tatsache ab, daß der Luftraum über Köln komplett dicht gemacht wird, sprich ein Anflug auf den Konrad-Adenauer Airport nur noch über die STAR´s ROSBA 1 Charlie und ROSBA 5 Charlie auf das VORTAC Cola und somit nur noch das Landen auf 32R und Querbahn 25 ermöglichen. Oh jeh, je nachdem welches Wetter an dem Tag herrscht, wird das zur echten Geduldsprobe für die Fluggäste.

Gruß
 

s-t-o-n-e   (34)

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dieses ganze gelaber mit diesen terroranschlägen und ob es nun irgendwen treffen könnte is doch echt sinnlos!

ich meine wenn sich da wer in die luft jagt tut ers... da kann neimand was gegen machen, und wenn ich oder sonst wer daneben steht isses halt schicksal

ich würd mir da net so nen plan machen, deine freundin wird schon heil nach hause kommen^^
 

Hauie  

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Evelyn schrieb:
Nun,

ich denke mal, daß Großveranstaltungen wie die mit dem Papst beim Weltjegundtag in Köln, ernorm durch die Behörden geschützt werden. Dies leite ich alleine aus der Tatsache ab, daß der Luftraum über Köln komplett dicht gemacht wird, sprich ein Anflug auf den Konrad-Adenauer Airport nur noch über die STAR´s ROSBA 1 Charlie und ROSBA 5 Charlie auf das VORTAC Cola und somit nur noch das Landen auf 32R und Querbahn 25 ermöglichen. Oh jeh, je nachdem welches Wetter an dem Tag herrscht, wird das zur echten Geduldsprobe für die Fluggäste.

Gruß
ja nee is klar und jetzt bitte nochmal auf deutsch :zwinker:

btt:
wenn sich einer in die luft sprengt, dann bitte schön in einer gruppe von zeugen jehovas. dann hat der typ wenigstens was für die allgemeinheit getan!
 

DrBingo   (38)

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Evelyn schrieb:
Nun,

ich denke mal, daß Großveranstaltungen wie die mit dem Papst beim Weltjegundtag in Köln, ernorm durch die Behörden geschützt werden. Dies leite ich alleine aus der Tatsache ab, daß der Luftraum über Köln komplett dicht gemacht wird, sprich ein Anflug auf den Konrad-Adenauer Airport nur noch über die STAR´s ROSBA 1 Charlie und ROSBA 5 Charlie auf das VORTAC Cola und somit nur noch das Landen auf 32R und Querbahn 25 ermöglichen. Oh jeh, je nachdem welches Wetter an dem Tag herrscht, wird das zur echten Geduldsprobe für die Fluggäste.

Gruß

..was bist du doch gleich von Beruf?
Off-Topic:
hey glücksbärchi, da haben wir uns locker die selbe stelle geschnappt und zitiert ;-) btw cooler nick.. Glücksbärchis sind meine absoluten TV-alltime-favorites *grins*
 

Hauie  

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DrBingo schrieb:
..was bist du doch gleich von Beruf?
Off-Topic:
hey glücksbärchi, da haben wir uns locker die selbe stelle geschnappt und zitiert ;-) btw cooler nick.. Glücksbärchis sind meine absoluten TV-alltime-favorites *grins*
Off-Topic:

laut meines wissensstandes dürfte sie flugbegleiterin sein bzw. stewardes(?).

Off-Topic:
da mein hauptnick hier gesperrt wurde musste ich was unauffälliges nehmen und da sind mir halt die glücksbärchis in den sinn gekommen, da ich diese früher immer geschaut habe :grin:
 
W

wundera

Gast
Off-Topic:
wenn sich einer in die luft sprengt, dann bitte schön in einer gruppe von zeugen jehovas. dann hat der typ wenigstens was für die allgemeinheit getan!
:rolleyes2 :madgo:

wenn wir hier schon am bescheuerte Sprüche klopfen sind: wie wärs denn mit dir als Kandidat?
 

Evelyn  

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Glücksbärchi schrieb:
ja nee is klar und jetzt bitte nochmal auf deutsch :zwinker:

btt:
wenn sich einer in die luft sprengt, dann bitte schön in einer gruppe von zeugen jehovas. dann hat der typ wenigstens was für die allgemeinheit getan!

So, Flugbegleiterin bin ich schon gleich gar nicht, und wenn du es unbedingt wissen willst, obwohl ich bezweifele, daß du intellektuell Zugang zu meiner Erklärung hast.

Der Punkt ROSBA ist ein Navigationspunkt oder auch Fix genannt, der nicht auf einer Jet und auch nicht auf einer Victor Airway liegt. Von diesem Punkt fliegt man die sog. STAR´s (Standard Terminal Arrival Routes) auf den Endanflug ein. Übrigens liebt dieser Punkt bei N50°49'15' / E007°56'20'. Von diesem Punkt also, ROSBA gibt es eine feste Strecke und zwar 13NM (nautische Meilen) auf 5000 Fuß auf das VORTAC (VHF Omnidirectional Radio Range/Tactical Air Navigation) COL (COLA), ein gerichtetes UKW-Drehfunkfeuer, das sowohl ziv. als auch mil. genutzt wird. Von hier aus wird eine feste Route zum Endanflug geflogen und zwar, 246° bis man den Schnittpunkt zum NDB KBO (Non Directional Beacon - ungerichtetes Funkfeuer) 131° erreicht hat. Dann noch eine 3°-Kurve auf 318° am Final-Fix RARIX und dann etw. ILS-Landung oder VOR-DME Landung oder Visual Approach.

Gruß
 
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