Weisheitszahn-OP: "Vorbereitungen"

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Mir ist nicht ganz klar, was so eine OP mit der Jahreszeit zu tun hat. :ratlos:

Meine beiden unteren Weisheitszähne kamen im Juli raus und das obwohl es nicht unbedingt dringend war. Aber mein Zahnarzt hat bzgl. der Jahreszeit nichts gesagt. :grin:

Und problematisch wars kein bisschen, zum Glück. :zwinker:
 

Benutzer78363 

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Kühlpacks sind gut, aber nicht vergessen, was zum Einwickeln dazulegen und nie die Kühlpacks alleine auf die Wange legen!!

Breiförmiges Essen ist auch gut, nur aufpassen mit Milchprodukten die sollte man vermeiden.

Was mir auch gut geholfen hat, war eine Schmerztablette schon vorm Termin beim Arzt zu nehmen, so haben die Schmerzen sich gleich in Grenzen gehalten (auf diese Idee bin ich allerdings auch erst bei der zweiten Seite gekommen :zwinker: ).

Ansonsten würd ich einfach schauen, dass du dir ein paar Tage Ruhe gönnen kannst, also nicht grad wichtige Termine auf den Tag nach der OP legen.

Von einer Abhängigkeit bezüglich der Jahreszeit hab ich auch nichts gehört, also würd ich mir da keine Gedanken machen- ich würd mich halt nur nicht grad frischoperiert in die Sonne setzen, aber im Winter muss man genauso aufpassen mit kaltem Zug, also seh ich da keinen klaren Vor- oder Nachteil :zwinker:.
 

Benutzer15352 

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Also im Winter soll es m.E. weniger stark anschwellen, weil die "Umgebungstemperatur" kälter ist. Und bei Hitze schwellen ja z.B. auch Gelenke an.

Ich hab meine (alle drei) Ende März rausnehmen lassen. Waren aber schon seit langem durchgebrochen. Das Prozedere (mit lokaler Betäubung) hat vielleicht 20 Minuten gedauert und war zwar unangenehm, aber schmerzfrei. Im Anschluss habe ich drei Tage ununterbrochen gekühlt (nicht länger, sonst schwillt es nicht ab), literweise (ca. 3 L pro Tag) kalten Kamillentee getrunken (fördert die Wundheilung) und mich eine Woche lang milchfrei und ausschließlich von Brei ernährt. Die Schmerzen waren auszuhalten, es hat sich lediglich unten ein bisschen was entzündet, aber das ging mit Chlorhexamed gut weg. Einzig das Tupferziehen nach 5 Tagen hat zu ner Nachblutung geführt und mir Panik bereitet (ich hab geblutet ohne Ende), soll aber wohl normal sein und nach 2 Tagen wars wieder gut.

Alles in allem wars zwar nicht schön, aber auszuhalten und glücklicherweise auch relativ schnell vorbei :smile:.
 

Benutzer100191  (32)

Verbringt hier viel Zeit
Habs vor 2 Jahren durch)
Will jetzt nichts verschlimmern aber eigentlich ist es schlechter
je weiter ein Zahn draussen ist (mehr entwickelt, tiefere Wurzel, ...)
Aber groß Schmerzen sind es eigentlich nicht, mehr so ein Druckgefühl.
Gleich nach OP Tablette nehmen und und was zum kühlen bereithalten.

Beim Essen habe ich mich auf Milchreis beschränkt)

Oh und bei mir waren 2 Zähne in etwa 5 Minuten raus)
 

Benutzer100191  (32)

Verbringt hier viel Zeit
Also Angst brauchste echt keine haben!
Bei mir wurden alle 4 rausgenommen. Erst beide links dann rechts.
Meinte der eingriff nach Betäubung also nur das rausnehmen dauerte nicht länger als 5 min für 2 Zähne)
Also ganz ruhig entspannt ranngehen, glaub mir du malst dir das viel schlimmer aus als es wird,

Bei mir hat er es damals genäht.(ob die das allgemein machen keine Ahnung)

Aber wirklich du hast evt. (war bei mir sogar nur bei der linken Seite) 3 Tage ne dicke Backe und das wars!
Nimm dir evt. noch MP3-Player mit und machst die Augen zu dann musst du weder was sehen oder hören.
 

Benutzer89142 

Öfters im Forum
Guten Morgen,

also ich hab bis jetz weisheitszähne rausbekommen, zwei davon lagen auch horizontalu mussten zertsägt werden.
Natürlich iseienmvor so ner OP unwohlu man macht sich viele gedanken.
alsodieOP an sich fand ich nun nich so schlimm, dank spritzen merkt man ja nich viel vom aufschneiden u so weiter. manspürt halt den druck,dne der zahnarzt auf denkiefer ausüben muss u die ganze zeit den mund so weit aufzumachen,is auch anstrengend.
ich hatte mir für die OPs meinenMP§-playermitgenommen, damit ich die geräusche des geräte nich so höre.*g*

die erstenpaar tage nach der OP waren dann doch bisschen stressig.. weil man eben nur flüssiges/breiigeszu sich nehmen kann und das schlucken schwer fällt und es eben doch schmerzt und dick und blaugrün wird (schmerzmittel parat zu haben is auf jeden fall wichtig).
ah, und mein zahnarzt hatte mir vorher empfohlen, mir eiswürfel aus kamilllentee herzustellen u die dann bei bedarf zu lutschen.

würdmich die ersten paar tage nach der OP wirklich schonen. is schonmal gut, dass du nich zur uni musst
dann.
nach meiner ersten weisheitszahn-OP (da war ich 17) wollte ich am zweiten tag nach der OP in die schule, weil nemathearbeit geschrieben wurde. mutti fuhr mich mitm auto und irgendwie machte noch im auto mein kreislauf schlapp ^^

lg lena
 

Benutzer97029 

Verbringt hier viel Zeit
Also meine Weißheitszahn-OP liegt schon fast 5 Jahre zurück. Sie war im Juli, also kann ich mir nicht vorstellen dass der Eingriff selbst irgendwas mit der Jahreszeit zu tun hat.

Bei mir wurden gleich alle 4 Zähne rausgenommen, war auch das beste, wäre kein 2. Mal hin.. (nicht das ich dich erschrecke: eigentlich wars wirklich nicht schlimm, nach der Spritze war man ja direkt weg und die Spritzen im Mund hab ich dann ja gar nicht mehr mitbekommen, ein Glück, hätte ich nicht ausgehaltn!!, aber die Tage danach waren eben sehr sehr unangenehm, jedoch auch nicht schmerzhaft, da ich wirklich gute schmerzmittel bekommen habe, bin sah eben nur 2 Wochen lang aus als hätte ich links und rechts einen Tennisball eingenäht bekommen -,- )

Also Kühlpads sind sehr zu empfehlen, dann alles mögliche an Brei oder eben dickflüssige Säfte, Apfelmus uÄ.. eben alles was man durch ein Röhrchen einsaugen kann. Selbst das ging bei mir ewig nicht.. hatte einfach kein gefühl in den Backen und die ganze Soße lief immer gott weiß wohin.. hab geheult vor wut :grin:

und was ich dir total empfehlen kann. Globuli!!! Kennst du das? Diese homöopatischen Kügelchen? Die waren super, hat mir meine Mutter damals bestimmt 4 Wochen vorher jeden Tag 15stück verteilt auf 3mal am tag gegeben. Ich hab viel weniger geblutet bei der Op selbst und es verheilte auch richtig schön.. ist natürlich auch ein bisschen aberglaube, aber ich nehm das.. habs auch immer genommen als ich als kind zb meine zahn-op hatte.. kanns dir nur empfehlen, frag mal in der apotheke.! Wichtig ist eben so früh wie möglich vor der op anzufangen und dann so oft wie möglich kleine portionen.. eben wie ich zB 3xTag je 15STück.

Also ich kann dich beruhigen.. die Op selbst ist wirklich nicht schlimm, allerdings gibts ja verschiedene Formen der OP.. ich kannte welche die haben die spritzen im mundraum komplett mitgegriegt und welche die haben isch eine vollnarkose geben lassen.. ich fand beides ziemlich hart!
Ich hab dann das mittelding genommen, ich bekam eine infusion, dämmerte weg und als ich komplett schlief wurde im mund eingespritzt.. war super, ganz toll eingeschlafen, nichts mitbekommen und 0 gespürt!! frag da auf jeden fall nach ob du sowas bekommen könntest grade wenn du angst vor spirzten hat.. ist wirklich super und ich denke das bieten inzwischen viele zahnärzte an!!

ALso ich kann dir zusammengefasst folgende tipps geben:
- nochmal beim arzt einen termin ausmachen und genau fragen wie der eingriff gemaht wird (und dann eben fragen wie, ob es diese "spzielle" methode gibt..)
- glubilis besorgen
- getränke, kühlpads und brei bereitstellen
- die nächsten mind 5 Tage keine Termine haben (du wirst total schlapp sein und vermutlich keine lust haben rauszugehen, ist sehr unterschiedlich aber ich war total im eimer 2 wochen lang)

und dann, ganz wi chtig: keine angst haben!! der Eingriff selber ist wirklich nicht schlimm, so wie ich es erlebt habe! uNd danach bekommst du wirklich gute schmerzmittel. Natürlich sind dann die kommenden tage nicht besonders, aber da hilft einfach viel schlafen und dann wird das bestimmt bald wieder!!(bei mir waren die zähne noch nichtmal durchgebrochen, die haben den halben kiefer aufgeschnitten, und es war dnach wirklich oke.. tagelang!!) Und: lauf nicht davor weg, wird nicht besser auf die weise.. also ich war superstolz als ich danach daheim war und wusste "nie wieder weisheitszahn-op"... das schaffst du!!

GLG und viel glück


achja, gedauert hats so ca.1,5h.. weiß nicht ob das normal ist, weil mir dann 1woche später bei der nachsorge erzählt wurde das sich ein zahn ziemlich quergestellt hat..
 

Benutzer37399 

Benutzer gesperrt
Die OP war zwar eine Katastrophe, aber ich habe abends schon wieder Pizza essen können.
Die Betäubungsmittel haben nicht gescheit gewirkt, da falsch gespritzt (Nervenbahnen verlaufen bei mir anders als üblich) und ich wollte irgendwann vom Stuhl springen. Hat dementsprechend auch ewig gedauert, nur als die Höchstdosis an Betäubungsmitteln erreicht war mussten sie sich beeilen. Die nächsten Weisheitszähne (oder generell Zahn-OPs) lasse ich in einer deutschlandweit führenden Zahnklinik machen, die quasi vor der Haustür sitzt.

Ansonsten ausreichend Kühlakkus, genügend Lebensmittel (von Suppe bis normal), hochdosierte Schmerzmittel und viel Ruhe.
 

Benutzer46933  (40)

live und direkt
meiner kam anfang des jahres raus (unten links) und der war auch horizontal drin und musste rausgeschnitten werden. ich hab ne woche lang ibuprofen genommen und gekühlt. außerdem hab ich einen zettel bekommen, was ich beachten muss etc. das hat mir dann schon geholfen.
 

Benutzer89142 

Öfters im Forum
War das bei dir mit den horizontal liegenden Weisheitszähnen oben oder unten? Und wie wurde bei dir hinterher die Wunde versorgt? Wurde das einfach genäht oder gab es eine andere Technik?

Der war oben.Und die wunde wurde genäht. mehr glaub ich nich bzw.ich kannmich nich mehr genau dran erinnern *g*
 

Benutzer4590 

Planet-Liebe ist Startseite
Wie war das bei euch so? Wird so etwas wirklich hautsächlich in der kalten Jahreszeit gemacht? Schwillt es dadurch dann mehr an?

Wie schon gesagt wurde, manchmal empfehlen die Ärzte, die OP auf die Herbst-/Wintermonate zu legen, weil das angeblich die Schwellung vermindert. Ich hatte eine OP im März und eine im Juli; bei ersterer gab's eine minimal geschwollene Backe, bei letzterer überhaupt keine Schwellung. Ich denke, die Stärke der Schwellung hängt vielmehr vom Verlauf des Eingriffs ab als von den Außentemperaturen. Und wenn man brav kühlt, kann man normalerweise eh das Schlimmste verhindern. :smile:

Was sollte ich mir am besten vor dem Termin alles besorgen, also Kühlpacks vermutlich und "breiförmiges" Essen, was wäre sonst noch wichtig?

Ich habe mir noch einen Zungenschaber besorgt, denn kurz nach der OP darf man ja noch nicht normal die Zähne putzen, und mit dem Schaber kann man wenigstens den Belag von der Zunge entfernen.

Ist das was bei mir unten gemacht werden muss viel "schlimmer" als das normale Ziehen?

Also es wird wohl etwas länger dauern, aber deshalb muss es nicht gleich schlimm sein. Bei mir lagen die unteren Zähne genauso wie bei dir, und auf der einen Seite ging der Zahn eigentlich recht gut (weil in einem Stück) raus, während auf der anderen Seite eine gefühlte Ewigkeit rumgesägt wurde, weil der Zahn in zig Einzelteile zerlegt werden musste. Das empfand ich an sich aber auch nicht als 'schlimm', es hat halt einfach gedauert und das Geräusch der Instrumente ist nicht so angenehm (dem kann man mit MP3-Player abhelfen :smile: ).

Ich habe als Zeitrahmen 1,5h genannt bekommen. Ist das dann zumindest inklusive allem (Vor-/Nachbereitungen, Betäubung) oder die reine Zeit inder da an mir rumgewerkelt wird?

Ich würde sagen, das ist inklusive allem. Bei mir war es so, dass ich zuerst die Betäubungsspritzen bekam, dann musste ich 20 Minuten warten, bis sie wirkten, dann kam die OP, danach noch kurze Instruktionen - das hat alles in allem wohl auch ca. 1,5 Stunden gedauert.

Mach dir keine allzu großen Sorgen, so eine Weisheitszahn-OP macht keinen Spaß, aber sie ist auch kein Drama. Ich empfand meine beiden OPs als gut aushaltbar, das Schlimmste daran war für mich, tagelang nicht richtig essen zu können; Hunger macht mich schlecht gelaunt und quengelig. :smile: Ach ja, ich hatte beide Male keinerlei Schmerzen und nur einmal eine leichte Schwellung.
 

Benutzer56145 

Verbringt hier viel Zeit
Du musst dir nicht so viele Gedanken machen.
Wenn sie den oberen Zahn vllt nur ziehen wird da nicht mal genäht, unten wird eben aufgeschnitten und wohl bisschen was vom Knochen weggefräst und der Zahn zerteilt. Das kann etwas unangenehm sein vom Druck her aber man sollte Dank lokaler Betäubung nichts spüren. Ob du nen Streifen oder so etwas in die Wunde bekommst hängt vom Zahnarzt ab. Mein Oralchirurg hat keine gelegt (mir wars recht), von einem anderen weiß ich, dass der immer welche legt. Ich hab dafür gleich zur Vorsorge Antibiotikum nehmen müssen.

Danach kann es schon sein, dass du wegen der Fräserei Knochenschmerzen hast, also immer Schmerztabletten bereit halten. Wenn du nicht so oft Schmerzmittel nimmst, sollten dir die normalen reichen, also z.B. Ibuprofen 400, wenn dann nimmst du halt 1,5 oder 2 Tabletten. Ich war immer an der Grenze der Tagesdosis :zwinker:
Kühlen ist natürlich auch ganz wichtig, aber immer schön Pausen einlegen, und wenn du noch taub bist darauf achten dass du nix unterkühlst!
Milchprodukte sollte man meiden, ja, und säurehaltige Sachen. Aber normal bekommt man da eh so nen Zettel, und wenn nicht frag halt einfach nochmal was du alles beachten sollst.

Und wenn du ganz ganz ganz viel Schiss hast kannst du ja auch noch nach ner Sedierung fragen. Manche Ärzte machen das.

Von meiner Weisheitszahn-OP erzähl ich mal lieber nix ^^ Ich bin aber da auch so ein Härtefall.

Viel Glück!

Achja: Mir haben sie gesagt ich soll die Kühlpads schon gleich dabei haben, damit man danach gleich kühlen kann. Hilft eben normalerweise, dass es nicht so anschwillt.
 

Benutzer10075 

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Huhu ich kann dir ja mal sagen wie es bei mir.

Bei mir kamen beide links raus. Ich bekam eine Betäubungsspritze und 5min später gings in den OP.
Habe meinen Ipod angemacht und mich auf die Liege gelegt. Ich konnte nichts sehen dort war nur ein Schlitz für meinen Mund.

Der obere ging easy raus (2min) beim unteren musste gesägt werden. Es war so laut, ich habe so geheult und mich komplett verkrampft. Nach 10min waren beide Zähne draußen. In das Loch wo der unter Zahn war,kam ein Tupfer (damit es sich nicht enzündet) was ziemlich nervig war, weil man mit der Zunge immer dagegen kam.

Danach wurde immer gekühlt, wichtig ist nicht den Kühlpack direkt auf die Backe legen und Pausen machen zwischen dem Kühlen. Direkt nach der OP die Schmerztabletten nehmen, auch wenn man noch nichts spürt.

Mit den Tabletten (IBU 600) hält man die Schmerzen sehr gut aus, man merkt fast gar nichts. Sobald die Wirkung jedoch weg war tat es weh. Gegessen habe ich zum Frühstück gemaschte Banane und zwischendurch Suppe,Kartoffelbrei ,5Minuten Terriene usw.

Zusätzlich musste ich Antibiotika zur Vorbeugung einer Entzündung nehmen. Danach gings jeden Tag zum Arzt um den Tupfer auszuwechseln. Am Anfang konnte ich nicht richtig Zähne putzen, da habe ich immer mit Meriodel gespült.

Nach einigen Tagen wurden dann die Fäden gezogen (das tut aber nicht weh). Meine Backen wurden nach 4 Tagen etwas dicker und es hielt 2 Wochen lang an. (trotz kühlen).

Für mich insgesamt ein schlimmes Erlebniss aber trotzdem eine gute Entscheidung.

Die Weisheitszähne rechts müssen auch raus (schiebe ich seit fast 6 Monaten mit mir rum) Ich lass das erst im Herbst machen, will bei schönem Wetter keine Schmerzen und dicke Backen haben.

Krank geschrieben war ich eine Woche.
 

Benutzer102217 

Benutzer gesperrt
ich war zwei tage ausgeknockt, also zu hause. mir wurde auch einer rausoperiert. ist halt unangenehm. augen zu und durch ist alles was hilft. auch das geht vorbei. achte vor allem drauf, dass wirklich alles richtig betäubt ist, bevor der arzt anfängt. ich konnte noch was fühlen, und da hab ich vorher lieber nochmal nachspritzen lassen.

mit kühlung gab es keine schwellung und die gröbsten unanmehmlichkeiten waren mit schmerzmitteln und ruhe schon am nächsten tag gelindert. der mensch hält so einiges aus, keine sorge.
 

Benutzer84387  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Soo dann erzähle ich zur allgemeinen Beruhigung auch nochmal meine Geschichte :zwinker:.
Ich habe vor ca. fünf Jahren alle vier Weißheitszähne entfernt bekommen. Erst die zwei linken, dann die zwei rechten. Bei mir waren alle noch nicht draußen und einer lag auch quer ... ich weiß jetzt allerdings nicht mehr ob das oben oder unten war ... ich glaube oben. Die beiden OPs waren total harmlos und haben jeweils ungefährt zehn Minuten gedauert. Ich hab allerdings gar nichts mitbekommen weil mein Kieferchirurg das nur mit Tiefschlaf macht.
Auf jeden Fall war bei mir auch kaum was geschwollen, ich hab glaub ich nur eine Schmerztablette genommen (und hätte es wohl auch ohne die ausgehalten) und am gleichen Tag noch feste Nahrung zu mir genommen weil ich diese ganzen Babygläschen gar nicht mag und Apfel reiben irgendwann keinen Spaß mehr gemacht hat ^^
Es gab eigentlich nur eine Sache die schmerzhaft war. Bei den beiden unteren Zähnen hatte der Arzt irgendwas in die Wunde gelegt dass das Blut aufsaugt weil es unten ja nicht so gut "abfliesen" kann. Und als das gezogen wurde hab ich wirklich kurz Sternchen gesehen ^^ Ist aber schnell vorbei und das ist wohl auch nicht bei jedem drin.
Du siehst: Es kann auch total locker sein, aber natürlich ist da jeder anders.
 

Benutzer15352 

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Waren das bei dir 20 Minuten pro Zahn oder insgesamt?
Insgesamt.


Was mir so noch einfällt. Meint ihr dass es möglich ist Einfluss auf die Art der Wundversorgung zu haben? Habe irgendwie bei dem ganze Mist erst recht keine Lust darauf irgendwelche Streifen oder Tupfer in die Wunden zu bekommen. Bzw. stelle mir das damit noch viel ekliger vor als wenn das nur etwas vernäht werden würde.
Bei mir wurden die Tupfer eingenäht :zwinker:. Und ich glaube nicht, dass man darauf Einfluss nehmen kann, denn das meiste wird erst während der OP entschieden (je nach Blutung, Tiefe, etc.).
 
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