Weiblicher Orgasmus förderlich für Schwangerschaft?

Benutzer183558 

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Wichtig ist ein harter Penis und natürlich der richtige Zeitpunkt (Ovulation), alles andere ist für die reine Fortpflanzung unerheblich.
Also einfach mal den Finger reinstecken und dann zwischen Daumen und Zeigefinger reiben. Je mehr es Fäden zieht, umso empfänglicher ist sie schon.
 

Benutzer168991 

Sorgt für Gesprächsstoff
Kontraktionen werden überbewertet, Doggy mit gesenkten Oberkörper unterbewertet. Hier müsste eigentlich die Gravitation genau das machen und dennoch habe ich noch nie davon gehört.

Meines Wissens ist keine der teilweise abenteuerlich klingenden Methoden das Geschlecht zu beeinflussen auch nur ansatzweise wissenschaftlich fundiert. Wer das nicht dem Zufall überlassen will, dem bleibt nur der Weg ins Gentechnik-Labor und in vitro.
Nun da man im Handstand trinken kann und auch bei längerer Verweildauer der Magen noch drin bleibt würde ich fast behaupten das der Körper anders darüber denkt.
 

Benutzer70365 

Verbringt hier viel Zeit
Nun da man im Handstand trinken kann und auch bei längerer Verweildauer der Magen noch drin bleibt würde ich fast behaupten das der Körper anders darüber denkt.
Genauso können Spermien auch bergauf schwimmen, somit ist eine Schwangerschaft möglich. Gefragt war jedoch was dafür förderlich ist. Ich bezweifle mal, dass es sich im Handstand leichter trinkt.
 

Benutzer167118  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Also mir wäre das neu, dass der Orgasmus eine Schwangerschaft begünstigt. Aber das heißt nicht, dass es nicht so ist. Höre die Theorie nur zum ersten mal.
Wichtig ist es aber definitiv nicht. Man kann auch ohne Orgasmus schwanger werden.
 

Benutzer183558 

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Beim Verlassen eines erigierten Penis sind die Spermien in der Regel auch schon etwas näher am Ziel, als dies bei einem weichen Penis der Fall wäre. Könnte man auch noch untersuchen, ob und welchen Vorteil das für die Zeugung bringt.
 

Benutzer183007 

Klickt sich gerne rein
Weil es schwieriger ist, einen weichen oder nur halbsteifen Penis gegen Widerstand und bei mangelnder Feuchtigkeit einzuführen.
Er kann ja auch schon drin sein. Thema war ja nun die Zeugung von Nachwuchs und da bin ich mir sicher, dass die Härte des Penis nicht ausschlaggebend ist. :grin:
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Er kann ja auch schon drin sein. Thema war ja nun die Zeugung von Nachwuchs und da bin ich mir sicher, dass die Härte des Penis nicht ausschlaggebend ist. :grin:
Okay, dann eben für den Zeugungsakt als Ganzes gesehen; da bedarf es einer Erektion, aber sicherlich nicht weiblicher Lust, rein biologisch betrachtet.
 

Benutzer183558 

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Okay, dann eben für den Zeugungsakt als Ganzes gesehen; da bedarf es einer Erektion, aber sicherlich nicht weiblicher Lust, rein biologisch betrachtet.
Heutzutage im Gegensatz zum Mittelalter gibt es aber solche Konsens-Apps. Da wird man ohne weibliche Lust, also gegen Widerstand und bei mangelnder Feuchtigkeit sowieso kaum mehr einen Zeugungsakt hinbekommen. Was ja auch nicht ganz verkehrt ist.
 

Benutzer171129  (43)

Sorgt für Gesprächsstoff
Okay, dann eben für den Zeugungsakt als Ganzes gesehen; da bedarf es einer Erektion, aber sicherlich nicht weiblicher Lust,
Dass weibliche Lust nicht vorhanden sein muss erkennt man schon daran, dass eine vergewaltigte Frau in den meisten Fällen auch schwanger wird.
Beim Verlassen eines erigierten Penis sind die Spermien in der Regel auch schon etwas näher am Ziel, als dies bei einem weichen Penis der Fall wäre. Könnte man auch noch untersuchen, ob und welchen Vorteil das für die Zeugung bringt.
Hier kommt es auf die Stellung beim Sex an und des Zustandes des Ejakulats. Flüssigeres Sperma erreicht schneller den Muttermund in dem die Spermien aufsteigen können, als dickflüssigeres. Der Gebärmutterhals funktioniert ähnlich wie 'ne Speiseröhre die das Sperma in die Gebärmutter befördert.

In der ersten Schwangerschaftszeit sind alle Föten weiblich!
 

Benutzer183558 

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Weil es schwieriger ist, einen weichen oder nur halbsteifen Penis gegen Widerstand und bei mangelnder Feuchtigkeit einzuführen. Daher wird ja der Penis in aller Regel steif.

Was vielleicht auch eine Rolle spielt, ist Stimulation: Ohne Stimulation kaum Ejakulation. Und ein harter ist doch einfacher zu stimulieren: Mehr Oberfläche, mehr Hautspannung, mehr Gegendruck bei Berührung...

Hier kommt es auf die Stellung beim Sex an und des Zustandes des Ejakulats.

Also könnte es doch sein, dass zum Beispiel bei doggy eine Schwangerschaft wahrscheinlicher wird, als bei Missionar?
 

Benutzer420 

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halbleiter halbleiter sprach vom evolutionsbiologischen Sinn des weiblichen Orgasmus im Sinne der Fortpflanzung, und du sprichst von Lust? Wenn Männer im Mittelalter Nachkommen brauchten, haben sie Frauen gefickt, ob die nun wollten oder nicht. Wie im Tierreich. Wichtig ist ein harter Penis und natürlich der richtige Zeitpunkt (Ovulation), alles andere ist für die reine Fortpflanzung unerheblich.
Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Für die Zeugung eines Kindes ist es relativ unwichtig, unter welchen Umständen der Sex stattfand. Evolutionsbiologisch ist aber für die Fortpflanzung nicht nur die Zeugung wichtig sondern auch das weitere überleben. Dafür ist es schon sehr entscheidend, ob das Kind in einer Liebesbeziehung gezeigt wurde oder aus einer Vergewaltigung hervorging.

Abgesehen davon hatten natürlich auch im Mittelalter Frauen, die Spaß am Sex hatten, häufiger Geschlechtsverkehr als diejenigen die hin und wieder vergewaltigt wurden.
 

Benutzer181927 (53)

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Gott sei Dank ist das Mittelalter vorbei und ein großer Teil der Täter ist an der Pest gestorben. Die Evolution findet für vieles Lösungsansätze.
 

Benutzer183558 

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Ich kenne mich mit solchen Konsens-Apps nicht aus, kein Bedarf bisher. Aber bestimmt kann sie da auch irgendwie unterschreiben: "Ja, er darf mich nehmen, wann immer ihm danach ist, auch wenn ich nicht richtig feucht bin und/oder er einen Widerstand spürt". Dann geht es ja.
 

Benutzer420 

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Leider kann eine Pandemie nicht zwischen gut und böse unterscheiden.
In der Tat. Zudem fördert die Pandemie sehr den Egoismus. Die Zeiten der Pest überlebten vor allem die Reichen und Mächtigen, die auf ihre Landgüter fliehen und die Städte verlassen konnten. Wer in christlicher Nächstenliebe den Kranken und Sterbenden beistand, hatte im Gegensatz zu den Egoisten sein Leben auch bald verwirkt.

Auch in covid werden letztlich am meisten Menschen in den Ländern sterben, die nicht das Geld haben, als erstes an die Impfstoffe zu kommen.
 
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