was war für euch das ausschlaggebende für die entscheidung zu heiraten?

Benutzer74396 

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ich frage mich, an welchem punkt einer beziehung dieses thema konkret wird, bzw wie das bei euch so war.

was habt ihr euch für überlegungen dazu gemacht?

was waren die diskussionsthemen mit dem partner?

wie ist das abgelaufen?

wer hat gefragt?

gründe fürs heiraten?

wie wusstet ihr, dass der richtige zeitpunkt gekommen war?

erzählt doch einfach mal. die fragen sind nicht vollständig, mich interessiert eigentlich alles.

so langsam mache ich mir doch auch ein paar gedanken dazu, aber mein kontrollzwang möchte natürlich vorher noch, dass ich mir auch was dazu überlege. dazu helfen mir die meinungen und erfahrungen von anderen auch weiter.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Die Diskussion hatte ich schon und ich würde mich nur sehr schwer zu einer Heirat durchringen. Es hat einfach zu wenig Vorteile und zu viele Nachteile, falls die Heirat schief geht. Für mich ist es nur eine veraltete Tradition.

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PS: Dein Posteingang ist voll. :zwinker:
 

Benutzer74396 

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Off-Topic:
merci für den hinweis


dann wäre es doch schön, wenn du mal ein wenig über die diskussion erzählst und warum genau du mühe hättest. mich interessieren beide seiten.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Gab eigentlich keine Diskussion, nur eine Darlegung der Fakten.

Sie: Ist Tradition, gehört einfach dazu

Ich: Ist nur veraltete Tradition (ich bin dazu noch Atheist, würde also nicht in einer Kirche heiraten), hohe Scheidungsrate, extra Kosten.
 

Benutzer83529 

Benutzer gesperrt
Die Diskussion hatte ich gestern mit einem alten Studienfreund zufällig auch, weil wir beide in einer langen Beziehung ohne Trauschein schon leben.

Eines der Hauptgründe die für mich gegen eine Hochzeit sprechen: der Frustrierende Sex in langen Beziehungen, siehe anderen Thread.

Ich kenne z.b. absolut kein Paar privat bei dem ich sag , ja so möchte ich alt werden bzw. längere Zeit leben. Natürlich ist mir klar das nicht alles Sonnenschein ist, und man Kompromisse eingeht.

Betrifft restlos alle Ehen in meinem Umfeld, eigene Eltern, Eltern der Freundin,....
Man braucht sich teilweise auch nicht mal mehr über die Scheidungsrate wundern wenn ich mir anguck wie manche Männer sich in der Ehe aufführen.

Akt der Hochzeit selber, bin ich verrückt und investier 10 000 Euro in eine Feier damit sich meine blöde Verwandschaft durchfressen kann?

Gründe für eine Hochzeit bei mir wären: Kinder und zwar eigentlich weniger wegem dem Kinder kriegen sondern wegem dem sozialen Status.
Ich selber lebe in einem Bayrischen Ländlichen Bereich und diesem Terror in der Schule würde ich meine Kinder nicht aussetzen wollen wenn die anderen
anfangen, wieso deine Eltern nicht verheiratet sind etc....
 

Benutzer55230 

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Die Diskussion hatte ich schon und ich würde mich nur sehr schwer zu einer Heirat durchringen. Es hat einfach zu wenig Vorteile und zu viele Nachteile, falls die Heirat schief geht. Für mich ist es nur eine veraltete Tradition.

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PS: Dein Posteingang ist voll. :zwinker:

...und das Gefühl der Zusammengehörigkeit, das man sich offenbar nur über eine Heirat aneignen lässt.
Was genau ist es? Die gegenseitige Angst eben mal so verlassen zu werden und dir darauf folgende (scheinbare) Absicherung, dass dies nicht passieren würde, wenn man die Giullotine hoher Kosten und hohen Aufwands über dem Partner schweben lässt?
Nur eine scheinbare Sicherheit, der Rest -> Tradition.

Die Frage ist: Wenn man sich sicher ist, dass man zusammengehört, wozu dann noch eine Hochzeit? Höchstens noch aus Steuerersparnis, aber wie bereits gesagt: Zu viele Nachteile, wenige Vorteile.
Ich will niemanden verurteilen, das ist nur meine eigene Ansicht der Sache und ich will nicht ausschliessen, dass ich für meine Traumfrau nicht auch mal eventuell diesen Schritt wagen würde, man weiss ja nie!
 

Benutzer10438  (38)

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Wann genau das Thema in unserer Beziehung konkret wurde weis ich gar nicht mehr. Wir haben schon oft darüber gesprochen, dass wir irgendwann man heiraten wollen. Nachdem wir eine turbulente Zeit durchgemacht hatten mit unserern Ex Vermietern und glücklich in einer neuen Wohnung waren hat mein Freund mich gefragt ob ich ihn heiraten will. Ich konnte das erst gar nicht glauben und habe ihn gefragt ob er das ernst meint....ja, er meinte es ernst....natürlich will ich ihn heiraten. Dann hat die Planungsphase begonnen und bald ist es soweit :smile:
 

Benutzer82754 

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Bei mir war der wirklich ausschlaggebende Punkt eine Aufenthaltsgenehmigung *zugeb*

Nachdem wir viele Extremsituationen gut gemeistert haben dacht ich noch, dass es echt funktionieren könnte!

Alles kam anders.... die großen probleme haben uns zusammengeschweißt und 0-8-15 Problemchen waren dann unüberwindbar!


Heirat? Nie wieder!

Subway hat Recht..... es ist einfach nur eine veraltete Tradition!
Zusammenleben, Kinder bekommen und großziehen usw. kann man auch ohne Trauschein.....sollte es dann doch zu einer Trennung kommen ist es 1. einfacher und 2. nicht so teuer!

Das Sakrament Ehe sollte abgeschafft werden!
 

Benutzer74396 

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zosaro, dein beitrag hat mich hellhörig gemacht.

bei uns geht es auch in dieselbe richtung. es geht um aufenthalte im jeweiligen land, um arbeitsmöglichkeiten.

natürlich sind auch gefühle dabei. aber den anderen grund kann man sich eben auch nicht wegdenken.

was waren denn bei euch die probleme, die zum auseinanderbrechen der ehe geführt haben?
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
@BenNation: Genau, man muss heutzutage einfach Vor- und Nachteile abwiegen.

Off-Topic:
@Amian: Poooosteingang...
 

Benutzer42813 

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Mein bester Freund ist vierzig und seit zwanzig Jahren mit der gleichen Frau zusammen. Irgendwann zwischendurch haben sie auch geheiratet. Und sie ist, wie er sagt, die Frau, mit der er alt werden möchte. Zwischen den beiden ist ganz viel Wärme, Vertrauen, und gleichzeitig hat jeder sein eigenes Leben, eigene Freunde und eigene Hobbies.

So etwas geht tatsächlich. Und die beiden hatten heftige Krisen und haben danach wieder zusammengefunden.

Warum sie geheiratet haben? Nun, irgendwann ergab es sich einfach so. Es war ein "Wir werden die Straße zur Ewigkeit gemeinsam gehen", "Sie ist es" / "er ist es". Aber ich weiß davon nur aus seinen Erzählungen, weil das schon lange passiert ist, bevor er und ich uns kennengelernt haben.

Diese Ehe macht mir Hoffnung. Denn da sehe ich, dass es tatsächlich geht (und ich sehe auch viele Leute, bei denen ich sage, so würde ich es nicht wollen...). Aber wenn es geht, dann werde ich einen Weg finden, Ähnliches zu erleben und mir gemeinsam mit jemandem aufzubauen.

Wenn du selbst darüber nachdenkst, zu heiraten... Arbeitsgenehmigungen sind gar kein so schlechter Grund. Kinder wären ein weiterer, denke ich.

Aber letztlich läuft alles auf die Frage heraus: Willst du mit ihr tatsächlich den Alltag gemeinsam meistern, die Straße in die Zukunft gemeinsam gehen? Wenn ja, dann spielt der Trauschein keine große Rolle und wird irgendwann halt dazu kommen. Wenn nein... Dann keine Hochzeit!
 

Benutzer82754 

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@Amian
Das ist eine laaange Geschichte!
Ich war 1 Jahr auf Jamaika und wollte dort bleiben! Ich war eine ganze Zeit nicht legal dort und dann haben wir eben geheiratet, damit ich dort auch legale Arbeit suchen kann!
Ich wusste nicht, dass ich da schon schwanger war! 10 Tage vor der Geburt bin ich schließlich doch nach Deutschland zurückgekommen! Ich hab dort mit nichts gelebt, was aber mit Kind einfach unmöglich ist! Dann kam ihr Papa auch mit nach Deutschland, als sie 6 Monate alt war!
In Jamaika hatten wir jeden Tag echt mehr oder weniger ums Überleben zu kämpfen...... hier in Deutschand ist das Leben viel einfacher.... hat man keine Arbeit fängt einen das soziale Netz auf! Das heißt man muss nicht miteinander durch solche Extreme, wo man einfach zusammenhalten muss!
Wir hatten einfach eine situationsbedingte Extrembeziehung, die hier in Deutschland dem langweiligen Alltag nichts abgewinnen konnte! Wir leben noch zusammen, aber die Scheidung steht vor der Tür!
 

Benutzer71062 

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Ich bin bereits einmal verheiratet gewesen und die Scheidung war recht schmutzig, wei auch noch um das Sorgerecht für die Kinder gestritten wurde.

In diesem Jahr werden ich wahrscheinlich wieder heiraten.

Grundsätzlich ist zu sagen, dass heiraten nicht die Liebe mehrt sondern eher eine Trennung erschwert. Das mag unter bestimmten Bedingungen auch sinnvoll sein. Leider genießt man als verheiratetes Paar heute immer noch Vergünstigungen. Diese muss man mit den Kosten einer evtl. Scheidung vergleichen.

Ausschließlich als "Liebesbeweis" würde ich eine Heirat immer ablehnen.

Unsere Gründe für eine Heirat sind eher finanzieller Art.

Im Todesfall genießt der verbleibende Partner mehr Vorteile. Steuerlich stehen wir uns besser genauso wie beim Verkauf der Hälfte meines Hauses an meine Partnerin .
Da wir keine gemeinsamen Kinder mehr bekommen und beide arbeiten, dürfte eine Scheidung nicht aufwändig oder teuer werden.
 

Benutzer82754 

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Mein bester Freund ist vierzig und seit zwanzig Jahren mit der gleichen Frau zusammen. Irgendwann zwischendurch haben sie auch geheiratet. Und sie ist, wie er sagt, die Frau, mit der er alt werden möchte. Zwischen den beiden ist ganz viel Wärme, Vertrauen, und gleichzeitig hat jeder sein eigenes Leben, eigene Freunde und eigene Hobbies.

So etwas geht tatsächlich. Und die beiden hatten heftige Krisen und haben danach wieder zusammengefunden.

Warum sie geheiratet haben? Nun, irgendwann ergab es sich einfach so. Es war ein "Wir werden die Straße zur Ewigkeit gemeinsam gehen", "Sie ist es" / "er ist es". Aber ich weiß davon nur aus seinen Erzählungen, weil das schon lange passiert ist, bevor er und ich uns kennengelernt haben.

Diese Ehe macht mir Hoffnung. Denn da sehe ich, dass es tatsächlich geht (und ich sehe auch viele Leute, bei denen ich sage, so würde ich es nicht wollen...). Aber wenn es geht, dann werde ich einen Weg finden, Ähnliches zu erleben und mir gemeinsam mit jemandem aufzubauen.


Meine Eltern waren 4 Jahre zusammen, dann haben sie geheiratet, weil sie zusammen alt werden wollten.... nach 20 Jahren Ehe (24 Jahre Beziehung) kam die Scheidung!

*nur mal so als Gegenbeispiel!*:zwinker:
 

Benutzer75021 

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was habt ihr euch für überlegungen dazu gemacht?

was waren die diskussionsthemen mit dem partner?

wie ist das abgelaufen?

wer hat gefragt?

gründe fürs heiraten?

wie wusstet ihr, dass der richtige zeitpunkt gekommen war?

Ich bin auch geschieden-und zwar glücklich geschieden.
Wir haben damals geheiratet, weil ein gemeinsames Kind da war/ist. Seine Family hat uns tierisch unter Druck gesetzt (moslems): Man müsste doch heiraten, wenn man zusammen lebt und Kinder hat. Dadurch hat er sich verunsichern lassen und mich unter Druck gesetzt. Er meinte, ich hätte ihm "ein Kind angehängt", wir brauchen nun eine größere Wohnung-also sollte man nun auch heiraten, damit er das alles auch finanzieren kann! Ich wusste, das ich ihn nicht heiraten will, hab es aber doch getan :geknickt: Er hat mir auch keinen Antrag gemacht, sondern es einfach beschlossen. Haben auch nur standesamtlich geheiratet.

Ich würde mir 10 mal überlegen, bevor ich noch mal heirate!!!
 

Benutzer48909 

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Das Sakrament Ehe sollte abgeschafft werden!

Findest du das nicht ein bisschen überheblich so etwas für alle Menschen entscheiden zu wollen? Ich hab durchaus Verständnis dafür wenn Menschen sagen: Nein, für mich ist die Ehe nichts. Mein Problem ist das doch nicht, dass die ohne Trauschein zusammen leben....
Genauso lasse ich mir aber nicht absprechen, dass für mich eine Heirat wichtig ist.

Für mich persönlich wäre das nicht in Frage gekommen. Wir gehören zusammen, wir wollen zusammen mit 80 Jahren vor dem Kaminfeuer sitzen und das wurde bei uns durch die Heirat von uns beiden bestätigt und abgerundet. Für mich ist eine Ehe doch noch ein ganzes Stück anders als einfach eine Beziehung. Das Gefühl ist anders und es ist einfach was noch Festeres, dass man sich das Versprechen gegeben hat "bis das der Tod uns scheidet".


was habt ihr euch für überlegungen dazu gemacht?
Großartig überlegt haben wir nicht. Nach ca. 4 Jahren Beziehung stand für uns fest, dass wir gemeinsam alt werden wollen, dass wir perfekt zusammen passen, und dass wir das irgendwann durch eine Heirat auch fest bekunden wollen.

was waren die diskussionsthemen mit dem partner?

Bei uns gab es keine Diskussion, da wir zur Ehe beide dieselbe Einstellung haben.

wie ist das abgelaufen?
wer hat gefragt?

Wir haben eines Abends auf dem Sofa gesessen und beschlossen, dass der richtige Zeitpunkt gekommen ist um zu heiraten. wir wollten es beide aus ganzem Herzen. Also war es richtig.

gründe fürs heiraten?

Ich habe keine besonderen Gründe. Es gibt in meinen Augen einfach nichts, was gegen das Heiraten sprich, wenn man sein Leben zusammen verbringen will.

wie wusstet ihr, dass der richtige zeitpunkt gekommen war?

War einfach ein Gefühl. Wir wussten es beide. Wir hatten schon ca. ein halbes Jahr lang vor dem o.g. Moment immer mal wieder darüber gesprochen, dass wir langsam ja mal heiraten könnten. An dem Abend stimmte einfach alles, dass wir gesagt haben: Ja, lass und jetzt den Termin festlegen.


PS: Meine Eltern führen und meine Großeltern haben bis zum Tod meines Großvater übrigens eine ganz wundervolle Ehe geführt. Beide Paare mit vielen Höhen und Tiefen, die sie alle gemeinsam gemeistert haben. Das will ich auch schaffen.
 

Benutzer2160 

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Eines der Hauptgründe die für mich gegen eine Hochzeit sprechen: der Frustrierende Sex in langen Beziehungen, siehe anderen Thread.

Ich kenne z.b. absolut kein Paar privat bei dem ich sag , ja so möchte ich alt werden bzw. längere Zeit leben. Natürlich ist mir klar das nicht alles Sonnenschein ist, und man Kompromisse eingeht.

Betrifft restlos alle Ehen in meinem Umfeld, eigene Eltern, Eltern der Freundin,....
Man braucht sich teilweise auch nicht mal mehr über die Scheidungsrate wundern wenn ich mir anguck wie manche Männer sich in der Ehe aufführen.
irgendwie versteh ich den zusammenhang mit einer ehe nich. :ratlos:
 

Benutzer82754 

Verbringt hier viel Zeit
Findest du das nicht ein bisschen überheblich so etwas für alle Menschen entscheiden zu wollen? Ich hab durchaus Verständnis dafür wenn Menschen sagen: Nein, für mich ist die Ehe nichts. Mein Problem ist das doch nicht, dass die ohne Trauschein zusammen leben....
Genauso lasse ich mir aber nicht absprechen, dass für mich eine Heirat wichtig ist.

Nein, finde ich nicht überheblich!
Ich finde es einfach veraltet und irgendwie auch ein wenig unfair denjenigen gegenüber, die eheähnliche Beziehungen führen über einen längeren Zeitraum hinweg, wo vielleicht auch Kinder da sind, die sich aber dazu entschließen den Trauschein wegzulassen, weil ihnen das Risiko einer eventuellen Scheidung doch zu hoch ist!

Unfair wieso? Ja, weil verheiratete Paare steuerliche Vergünstigungen bekommen und unverheiratete Paare zum Beispiel nicht und das obwohl es eigentlich nur eine Sache ist, die dann auf einem Papier steht!
Unfair auch deshalb, weil man als unverheiratetes Paar in einer Mischbeziehung (verschiedene Nationalitäten) meist nichtmal die Möglichkeit hat zusammen alt zu werden und mit 80 gemensam vorm Kamin zu sitzen! (Familienzusammenführung nach dem Ausländergesetz gibts nur mit Trauschein!)

und so weiter und so weiter


Wenn in diesen Punkten da nicht solche Unterschiede gemacht würden, dann hätte ich diesen Satz nicht geschrieben! Sollen doch die, die heiraten wollen heiraten, wenn es sie glücklich macht! Ich freu mich für die paar Wenigen, wo es tatsächlich gut geht!
Nur finde ich es ärgerlich, dass viele zu einer Ehe gezwungen sind, wenn sie ihr Leben wirklich zusammen verbringen wollen!
 
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