Was würdet ihr tun...

Benutzer122781 

Planet-Liebe ist Startseite
Hole Euch ab, wenn es so weit ist
Dafür :thumbsup:
Übrigens herrlich wie Greeny mir ihren Knackarsch schon zur Begrüßung aus dem Auto streckt :love: :grin:

Ist plausibler, aber spekuliert sich nicht so schön.
Ja, das ist wohl der Punkt :zwinker:

Ich würde ja nicht "unnötig" sterben wollen!
na, ich bin da ja eher immer guter hoffnung und das der Weltuntergang einfach spontan abgesagt wird.
Dito, btw. Aber kann dabei ja nicht nur von mir (/uns) ausgehen :engel:
 

Benutzer96776 

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Ja, was will man in so kurzer Zeit noch groß machen?
Die Zeit mit den Menschen, die einem am meisten ans Herz gewachsen sind, teilen, sich noch alles sagen, was man längst hätte tun sollen, aber vl. nicht den Mut dazu gefunden hat, und es sich so gut wie möglich gehen lassen. :herz:
Ich würd vermutlich die Hälfte der Zeit eh mit heulen verbringen :ashamed:
 
A

Benutzer

Gast
Ich würde mich in mein Lieblingsrestaurant setzen, die ganze Speisekarte bestellen; anschließend würde ich ins Bildungsministerium gehen und da alles vollscheißen. :smile: Und dann dasselbe nochmal an der Frankfurter Börse. Danach würde ich in eine Kirche gehen und nochmal schnell um Vergebung für alles bitten.
 

Benutzer2610 

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Mich freuen, nochmal versuchen mit meinen Verwandten und Freunden zu sprechen und mich dann ins Bett legen.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
ich würd zusehen,so schnell wie möglich die wichtigsten menschen in meinem leben um mich zu haben.minimum wäre also die anwesenheit meiner eltern,meines bruders und meiner besten freundin...und einfach nur das zusammensein noch genießen,so gut es geht.
[doublepost=1503428695,1503428385][/doublepost]
naja, ich empfinde das eher als wunschdenken. mir fällt es einfach schwer mir vorzustellen, dass menschen, die sich bis dato nicht großartig mit dem tod/sterben beschäftigen mussten, sich dann sagen "och ja, was solls, machste nix, machste party".
wieso gehst du davon aus,dass diese menschen (oder überhaupt die allgemeinheit) sich nicht mit dem thema tod beschäftigen?für mich zb ist das ein ganz alltägliches thema,das mich ständig beschäftigt und meine beste zb hat mit dem thema auch ständig aus beruflichen gründenzu tun.kann mir nicht vorstellen,dass sich nur wenige menschen sich mit dem eigenen tod und dem sterben beschäftigen...
[doublepost=1503428766][/doublepost]
Mich freuen, nochmal versuchen mit meinen Verwandten und Freunden zu sprechen und mich dann ins Bett legen.
dich freuen,wenn du all deine lieben in dieser welt niemals wiedersehen wirst?und das,obwohl auch du das bedürfnis hättest,nochmal mit ihnen in einer solchen situation zu sprechen?
 

Benutzer2610 

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dich freuen,wenn du all deine lieben in dieser welt niemals wiedersehen wirst?
und das,obwohl auch du das bedürfnis hättest,nochmal mit ihnen in einer solchen situation zu sprechen?
Ich würde mich darüber freuen dass ich den ganzen Mist der tagtäglich auf diesem Planeten passiert nicht mehr lange ertragen muss und darüber dass wir uns alle in Kürze im Jenseits wiedersehen.

Sollte ich aber mit meinem Glauben an die Unsterblichkeit der menschlichen Seele falsch liegen, so möchte ich mich doch zumindest von ihnen verabschiedet haben.
 

Benutzer122781 

Planet-Liebe ist Startseite
wieso gehst du davon aus,dass diese menschen (oder überhaupt die allgemeinheit) sich nicht mit dem thema tod beschäftigen?
Weil das nach meiner Erfahrung ein Thema ist, was die meisten (annähernd gesunden, nicht beruflich damit konfrontierten) Menschen eher verdrängen.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
Weil das nach meiner Erfahrung ein Thema ist, was die meisten (annähernd gesunden, nicht beruflich damit konfrontierten) Menschen eher verdrängen.
okay...wobei ich jetzt allein schon durch mein philo-studium und meine faszination für das thema (das sich auch in einigen meiner bevorzugten film- und serien-genres widerspiegelt) ständig damit zu tun habe,alltäglich.und das wäre auch so,wenn ich kerngesund wäre.;-)
zudem find ichs seltsam,sowas zu verdrängen.weil erstens ein hochspannendes thema,fand ich schon als kind und zweitens ist der tod nun mal teil des lebens und man wird so oder so früher oder später damit konfrontiert.daher find ichs wichtig,sich damit zu beschäftigen,allein schon,um vllt ein kleines stück weit besser darauf vorbereitet zu sein.
hach ja,ich hab die meisten menschen eh nie verstanden und werd das auch wohl nie tun,wie sich hier mal wieder zeigt.
 

Benutzer133390  (28)

Verbringt hier viel Zeit
Sollte mich die Nachricht so kurz vorher nicht zu sehr aus der Bahn werfen - was leider am realistischsten scheint - würde ich mir das Ganze tatsächlich am liebsten aus der Nähe anschauen. Etwas spektakuläreres kriegt man auf dieser Welt wohl kaum zu sehen und wenn danach sowieso alles endet würde ich mir als Fan von Weltuntergangsfilmen wenigstens diese Ansicht nicht entgehen lassen. Außerdem ist das doch irgendwie auch eine ganz coole Art abzutreten, wahlweise von möglichst weit oben einen Asteroiden beim ins Meer stürzen beobachtend. Vorausgesetzt natürlich man kann das annähernd damit vergleichen, was man im TV so vorgesetzt bekommt:grin:
 

Benutzer165999  (39)

Benutzer gesperrt
Ich würde meine Mutter, meine Großmutter und meine Tante - das sind meine übriggebliebenen nächsten Verwandten - anmailen und mich dafür bedanken, dass sie mir eine liebevolle und sichere Kindheit geschenkt haben.

Ich würde ferner zu dem Schluss kommen: wie einfach mein Leben - bei allen Schwierigkeiten, Sorgen und Ängsten - doch gewesen ist.

Ich würde mir zwei Döner, eine Cola-Flasche, Haribo Tropifrutti und Tortilla-Chips kaufen.

Ich würde You Know I'm No Good (live in Paris) von Amy Winehouse bei YouTube anschauen. Das ist mein derzeitiger Ohrwurm.

Und ich würde fröhlich und erleichtert durch die Straßen rennen und schreien:

ICH HABE ES GESCHAFFT !!!
:anbeten::anbeten::anbeten:
 

Benutzer81418 

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Ich kann das nicht sagen. Zu irreal scheint mir die Situation. Nur eines weiss ich: ich würde mir eine Stunde vor dem Weltuntergang ein Ragoût von Knollenblätterpilzen gönnen. Die sollen nämlich gut sein. An sich... :anbeten:
 

Benutzer138543  (26)

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Ich würde die letzten Stunden mit meinen Liebsten verbringen :herz:
 
M

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Gast
Ich kann das nicht sagen. Zu irreal scheint mir die Situation. Nur eines weiss ich: ich würde mir eine Stunde vor dem Weltuntergang ein Ragoût von Knollenblätterpilzen gönnen. Die sollen nämlich gut sein. An sich... :anbeten:
Sollte der Weltuntergang langsam eintreten, könnte das noch unangenehm werden. Und im Winter müsstest Du ums Verschieben des Weltuntergangs bitten.
 

Benutzer138994  (40)

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Off-Topic:

naja, ich empfinde das eher als wunschdenken. mir fällt es einfach schwer mir vorzustellen, dass menschen, die sich bis dato nicht großartig mit dem tod/sterben beschäftigen mussten, sich dann sagen "och ja, was solls, machste nix, machste party".
ich glaube da eher an panik und kurzschlussreaktion (suizid)...erscheint mir zumindest plausibler.
Was macht es für einen Sinn sich selbst umzubringen, wenn es der Weltuntergang schon tut?
Weil das nach meiner Erfahrung ein Thema ist, was die meisten (annähernd gesunden, nicht beruflich damit konfrontierten) Menschen eher verdrängen.
Es hat keinen Sinn etwas zu verdrängen was sowieso eintritt. Der Tod definiert jede Entscheidung in unserem Leben. Wären wir unsterblich, würden wir ganz anders leben als wir es tun. Doch Unsterblichkeit widerspricht der Definition von Leben. Denn aus dem Tod entsteht neues Leben.
 

Benutzer81418 

Benutzer gesperrt
Was macht es für einen Sinn sich selbst umzubringen, wenn es der Weltuntergang schon tut?
Selbstbestimmung bis zum Erde! Davon abgesehen, dass ich mir den Tod im Weltuntergang nicht angenehmer vorstelle als den Tod durch Selbsttötung.

Off-Topic:
Warum verdrängen wir den Tod? Weil unser Leben mit 80, 90 Jahren heute fast ewig währt...
 

Benutzer138994  (40)

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Selbstbestimmung bis zum Erde! Davon abgesehen, dass ich mir den Tod im Weltuntergang nicht angenehmer vorstelle als den Tod durch Selbsttötung.
[/OT]
Ist aber unehrenhaft. :tongue:
Ne Spaß beiseite. Der Tot holt mich sowieso. Dann mache ich es der Natur nicht leicht und übernehme das auch noch selbst. Ich werde kämpfen um mein Leben bis zum Schluss.
 

Benutzer28811  (32)

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Ich glaube ich würde zwischen lethargischer Panik und Sensationsgeilheit schwanken.... einerseits kann man in 12 Stunden nicht alles machen, was man immer noch tun wollte, andererseits wäre ich glaube ich tatsächlich interessiert daran "das Ende der Welt" hautnah mitzuerleben...

Vermutlich würde ich aber heulend im Arm meines Partners liegen und meine Eltern vermissen, weil die Autobahn vollgestopft wäre
 
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