Job Was würdet ihr tun?

Benutzer73404 

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Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Na ja alleine bist du ja nicht, sondern es kommt eine neue, wenn ich dich richtig verstehe. :ratlos:

Oder hast du Angst, weil die das Problem deiner Chefin dann nicht kennt?
Was befürchtest du denn in den 2 Wochen?
 

Benutzer73404 

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Yxxx
 
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Benutzer108248 

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ich finde, krank schreiben lassen geht gar nicht. wenn man nicht wirklich krank ist, finde ich sowas mies. gibt bestimmt auch ärger, wenn das dann rauskommt. ich hätte da ein wahnsinnig schlechtes gewissen. kannst du nicht unbezahlten urlaub nehmen?
 
M

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Gast
Warum vertuschen und nicht zuständigen Behörden melden?
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Und die Option, dass du deine Chefin mal ansprichst bzw. Meldung bei der Ärztekammer machst besteht nicht?
 

Benutzer50955 

Sehr bekannt hier
Wenn eine Ärztin wirklich betrunken (!) Patienten behandelt bzw. in geringem Maße auch Eingriffe durchführt, sind die 2 Wochen doch das geringste Problem.
 

Benutzer73404 

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Xxx
 
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Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Weil ich mir ins eigene Fleisch schneiden würde, wenn ich meine Chefin melde solange ich dort noch beschäftigt bin.
Du hast doch schon gekündigt, kannst also nicht mehr gekündigt werden. Einen neuen Job hast du auch schon sicher.
Also so viel hast du nicht zu befürchten...
Umso besser wäre es natürlich, wenn du und deine Kollegin gemeinsam was unternehmt.

Dass deine Chefin alles abstreitet, ist leider typisch und war wohl auch nicht anders zu erwarten.
Trotzdem grenzt es schon an ziemliche Unverantwortlichkeit, wenn man so lange dabei zusieht wie eine Ärztin offensichtlich betrunken Patienten behandelt.
Erst musstet ihr vielleicht um euren Job fürchten, aber das ist jetzt ja nicht mehr der Fall.
 

Benutzer73404 

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Yxxx
 
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Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Die Hemmungen hätte wohl jeder, aber wie fühlst du dich dann erst, wenn mit einem Patienten mal irgendwas passiert, wenn deiner Chefin irgendein Fehler unterläuft, eben weil sie betrunken ist?!
Also ich möchte dann ehrlich nicht diejenige sein, die wochenlang (oder monatelang) Bescheid wusste, aber den Mund nicht aufgemacht hat. :ratlos:
Da macht man sich ja schon irgendwie mitschuldig.

Ich weiß es nicht genau, aber ich könnte mir vorstellen, dass man bei der Ärztekammer auch anonym Meldung machen kann. Wie genau das dann natürlich überprüft wird, das weiß ich nicht, aber einen Versuch wäre es wohl wert.
 

Benutzer73404 

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Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Ja also, wir werden es auch beide anonym bei der Ärztekammer melden.
Und wann?
Warum nicht sofort? Warum nicht schon passiert?

Dass du Bauchschmerzen hast bzgl. deiner Arbeit, das kann ich verstehen. Schade nur, dass dich diese Bauchschmerzen nicht dazu veranlassen, was zu unternehmen.

Ich will nicht bestreiten, dass es eine verzwickte Lage ist für dich, aber du hast doch sozusagen schon deinen Allerwertesten gerettet und dir eine neue Stelle gesucht. Das ist doch schon mal das wichtigste für dich und dein weiteres Vorankommen.

Jetzt könntest du doch mal deine Pobacken zusammen kneifen und deine Kollegin ebenfalls.
Wärst du Patientin in deiner Praxis, wärst du sicher dankbar, wenn die Mitarbeiterinnen nicht schweigen, sondern handeln würden.

Ich denke, es ist höchste Zeit, dass was unternommen wird!
Ob du nun die 2 Wochen krank feierst oder nicht, das ist im Grunde nebensächlich. Wenns dir damit besser geht, dann machs eben.
Nur wird deine noch-Chefin deshalb weiter betrunken Patienten behandeln und mir würde der Gedanke schon schlaflose Nächte bereiten... :hmm:
 

Benutzer73404 

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Xxx
 
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Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Wir haben es noch nicht gemeldet, da wir uns auch verantworten müssten, wenn wir dort noch arbeiten.

Wenn ihr es anonym meldet, wohl kaum.

Außerdem müsst ihr euch in 4 Wochen dann genauso verantworten und je länger ihr wartet, desto berechtigter wird die Frage, warum ihr so lange gewartet habt.
Bislang konntest du damit argumentieren, dass es um deinen Job ging. Aber dieses Argument fällt jetzt ja weg.
 

Benutzer73404 

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Benutzer94944 

Meistens hier zu finden
Ich finde nicht, dass Du Dir ins eigene Fleisch schneidest, wenn Du noch bei der alkoholkranken Ärztin unter Vertrag stehst und es gleichzeitig der Kammer melden würdest - Du hast lange genug zugesehen, es hätte genug passieren können. Nur weil bislang alles gut ging, heißt es nicht, dass Du trotz Deines Wissens verantwortungslos still sein solltest. Jetzt kannst Du für Klarheit sorgen - im Sinne der neuen Arzthelferin, im Sinne der Patienten und auch im Sinne der (kranken) Ärztin selbst. Setz das mal in Relation: Die paar Tage Vertrag und die Gefahr, die tagein tagaus für alle Beteiligten in der Praxis besteht.
 
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