Was muss eine Frau im Bett tun damit sie eine gute Liebhaberin ist

Benutzer103008  (31)

Verbringt hier viel Zeit
Was erwartet ihr von einer Frau im Bett? Was muss sie machen damit ihr danach bei den Kumpels damit protzen könntet oder ihr euch danach selbst auf die Schulter klopfen könnt?

Hättet ihr schon ein Ritt auf einem Brett? Was hat euch daran genervt?
 

Benutzer123338  (29)

Benutzer gesperrt
Hab mal meinen freund gefragt und der meinte: Selbstbewusstsein bei dem was sie tut und das was sie tut sollte ihr auch Spaß machen :smile:
 

Benutzer122857  (47)

Öfter im Forum
Also erstmal würde ich nie damit rumprotzen weil das PRIVAT ist und nur mich und meine Freundin angeht :zwinker: Also Sie sollte sich schon mit beteiligen und nicht wie ein Brett daliegen und alles über sich ergehen lassen,nach dem Motto: "Wann ist er bald fertig" Sie möchte meine Aufmerksamkeit also gebe ich sie und umgekehrt und natürlich Gefühlvoll ohne Druck und mit viel Liebe :herz: :smile:
 

Benutzer122163 

Benutzer gesperrt
Was erwartet ihr von einer Frau im Bett? Was muss sie machen damit ihr danach bei den Kumpels damit protzen könntet oder ihr euch danach selbst auf die Schulter klopfen könnt?
Ich erwarte überhaupt nichts, um dann damit protzen zu können.
Hast du einen Freund, der das tut? Dann wechsle ihn aus!
Wenn du in allem ganz natürlich bist, wirst du einen Mann immer zufrieden stellen können. Da brauchst du keine Verrenkungen zu machen. Und vergiss nicht, dass er dir viel Gutes tun sollte. Danach wird dir auch viel einfallen, um ihm Gutes zu tun.
 

Benutzer66279 

Sehr bekannt hier
Eigeninitiative
Erfahrung
Sicherheit/Selbstbewusstsein
ein bisschen Egoismus
Offenheit gegenüber Neuem
sie muss mit sich im Reinen sein - ihren Körper kennen, mögen und ihn gern zeigen
 

Benutzer103008  (31)

Verbringt hier viel Zeit
Das mit dem herumprotzen war nur so gemeint wie sodass er mit stolz aus dem Bett gehen kann.
Ich will auch nicht das er alles im Detail erzählt :smile:
 

Benutzer114161 

Öfter im Forum
Na ja, das finde ich aber etwas einseitig gedacht. Ich gehe auch schon gern aus dem Bett mit dem Gedanken: "Wow, was hab ich doch für eine geile Freundin!" :zwinker:

Hier wird ja regelrecht getan als wäre es etwas Schlimmes, wenn sie ihrem Schatzi zu noch mehr Befriedigung verhelfen will. Klar gehören dazu immer zwei, aber wenn einer schon mal anfängt kann das ja auch nicht so falsch sein. Für mich gilt auch, dass es mir dann besonders Spaß macht, wenn SIE entsprechend viel Spaß daran hat, aber das zählt natürlich umgekehrt genauso.
 

Benutzer122163 

Benutzer gesperrt
Hier wird ja regelrecht getan als wäre es etwas Schlimmes, wenn sie ihrem Schatzi zu noch mehr Befriedigung verhelfen will.
Davon kann keine Rede sein; es geht nur gerade um den Titel. Thematisiert wurde hier der Anspruch mancher Männer, dass Frauen sich alles Mögliche einfallen lassen müssen. Und der Mann fragt schlussendlich noch "War ich gut?" und möchte dazu eine positive Antwort hören.

Um die Titelfrage zu beantworten:
Eine Frau muss gar nicht, sie will, und da hast du dann Recht:
es kommt von beiden.

Dazu gehört sicher, dass nicht eineR davon besonders arrogant im Bett ist.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Um mal die Aussagen meiner Bettgefährten auf einen Nenner zu bringen:

-Leidenschaft/Geilheit/Lust am Sex
-Erfahrung
-Selbstsicherheit
-sexuell kompatible Vorlieben (womit es eben kein einheitliches "gut" gibt)
-Aktivität
-Beweglichkeit

Aber "protzen"... nee, das hat keiner meiner Sexpartner mit mir gemacht. Warum auch?
 

Benutzer19220 

Meistens hier zu finden
Was erwartet ihr von einer Frau im Bett? Was muss sie machen damit ihr danach bei den Kumpels damit protzen könntet oder ihr euch danach selbst auf die Schulter klopfen könnt?
Hättet ihr schon ein Ritt auf einem Brett? Was hat euch daran genervt?
Ich steh auf versaute girls, das macht mich richtig an :engel:
Naja das hatte wohl jeder mann schon, weil die meisten girls ja ziemlich zurückhaltend beim sex sind, aber von genervt, kann man da nicht sprechen, weil es doch absehbar ist :zwinker:
Auf eine kleine perverse art hat es sogar seinen reiz, weil manche girls mit der zeit doch immer mutiger werden und diese "entwicklung" mitzuerleben, ist doch ziemlich spannend, da nicht absehbar ist, wie versaut sie noch werden :whistle:
 

Benutzer29206  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Gute Liebhaberin und was zum Angeben hat Schnittmengen, aber ist nicht dasselbe:

Um von mir eine gute Liebhaberin genannt zu werden sollte sie:

- Meine Vorlieben umsetzen wollen, offen für meine Vorschläge sein und selbst welche machen, die zu uns passen.
- Den Spagat zwischen dem Grundlagenfick, der ein Gefühl der Vertrautheit schafft, und dem intimen Erkunden spezieller Kicks erkennen und mit mir zusammen meistern.
- Pannen und Probleme genauso natürlich angehen wie mir wirkliche Zufriedenheit zeigen können wenns grad echt geil war.
- Wissen, wann wer befriedigt wird und ein eindeutiges Ziel auch angehen. Wenn sie mir einen bläst, möchte ich, dass meine Lust im Vordergrund steht und nicht eine "Show", die sie besonders geil aussehen lassen soll. Umgekehrt gilt das Gleiche, ich will beim Lecken keine Bestätigung, sondern die Fähigkeit ihrerseits anzunehmen was da mit ihr passiert.

Fürs Angeben ist wichtig:

- Sie zeigt mir durch Körpersprache und Outfit auch in der Öffentlichkeit, dass es ein sexuelles Verhältnis zwischen uns gibt.
- Sie gibt selbst mit mir an.
- Sie weiss, was sie tun will ohne abgebrüht oder routiniert rüberzukommen.

Schnittmengen:

- Im Gespräch mit engen Freunden redet sie offen und gern über (unseren) Sex, ohne Intimes preiszugeben.
- Sie sagt und zeigt, dass ich mit meinen sexuellen Bedürfnissen gut bei ihr aufgehoben bin.
- Sie bricht sich keinen ab, wenn sie was mir zuliebe tut.
- Sex will sie häufig, deswegen weiss sie, wie sie mich rumkriegt.
- Und zu guter Letzt sieht sie zum Anbeissen aus, hat den Fick in der Stimme und flirtet mit all den anderen, die sie auch gerne flachlegen würden, auch wenn immer klar ist, in welchem Bett wirklich die Laken zerwühlt werden.

Wunschlisten sind was Tolles :smile:
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich glaub, du hast ne falsche Sicht der Dinge.

Eine Frau ist dann eine gute Liebhaberin, wenn sie weiß, mit welchem Mann im Bett sie erfüllt und befriedigt ist.
 

Benutzer117617 

Öfter im Forum
Eine gute Liebhaberin ist, welche dem Partner/-in zeigt was gefällt und was nicht und so dafür sorgt, dass BEIDE auf ihre Kosten kommen. Beim Sex ist mir wichtig, dass beide Spaß daran haben und nicht nur einer. Wenn mir eine Frau zeigt, womit sie Spaß hat, ist das perfekt. Und da brauche ich auch nicht mit angeben, da bin ich lieber schweigender Genießer.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Hab mal meinen freund gefragt und der meinte: Selbstbewusstsein bei dem was sie tut und das was sie tut sollte ihr auch Spaß machen :smile:
Das kann ich in etwa übernehmen. Richtig gut im Bett finde ich eine Frau, die Spaß am Sex hat und zusätzlich noch experimentierfreudig ist. Also auch nicht nein sagt, wenn man mal was ausprobieren möchte, sondern dann auch selbst Begeisterung dafür zeigen kann.
 

Benutzer114161 

Öfter im Forum
Eine Frau ist dann eine gute Liebhaberin, wenn sie weiß, mit welchem Mann im Bett sie erfüllt und befriedigt ist.
Auch wenn der Mann selbst dann nicht "erfüllt und befriedigt" ist? :zwinker: Das eine zieht das andere ja nicht unbedingt automatisch nach sich (obwohl es sicher eine gute Voraussetzung ist).
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Auch wenn der Mann selbst dann nicht "erfüllt und befriedigt" ist? :zwinker: Das eine zieht das andere ja nicht unbedingt automatisch nach sich (obwohl es sicher eine gute Voraussetzung ist).

Ich geh von dem (hoffentlich) Normalzustand aus, dass für einen Menschen in seiner erfüllten Sexualität sowohl gegenseitiges Einverständnis als auch die Zufriedenheit des Partners ein Grundkriterium darstellen. Natürlich gibt es auch abweichende Phänomene. Aber grundsätzlich ist es doch so, dass es keinen wirklich messbar guten oder schlechten Sex gibt. Man kann höchstens den falschen Partner haben.
 

Benutzer29206  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Ich geh von dem (hoffentlich) Normalzustand aus, dass für einen Menschen in seiner erfüllten Sexualität sowohl gegenseitiges Einverständnis als auch die Zufriedenheit des Partners ein Grundkriterium darstellen. Natürlich gibt es auch abweichende Phänomene. Aber grundsätzlich ist es doch so, dass es keinen wirklich messbar guten oder schlechten Sex gibt. Man kann höchstens den falschen Partner haben.

Das, was du als "abweichend" darstellst, sehe ich in Alltag und auch im Forum hier eher als Regel an. Sowohl der Grad der sexuellen Erfüllung wie auch der der Zufriedenheit oder des Einverständnisses sind bei vielen Menschen starken Schwankungen unterworfen. Und auch wenn "wirklich messbar" tatsächlich schlecht was ist, formen die meisten Sexualpartner ihre Erwartungen nicht nur vor dem Hintergrund ihrer eigentlichen Persönlichkeiten, sondern auch an den Vorstellungen ihrer Umwelt. Und die sind meiner Meinung nach oft stratifiziert, also nach Akzeptanz und Rollentauglichkeit sortiert. Meine eigenen Bedürfnisse an den passenden Menschen zu bringen ist sicher die halbe Miete, die andere Hälfte ist dann aber der Umgang mit Input von außen.
 

Benutzer10752 

Beiträge füllen Bücher
Ich hab grad mal rückblickend versucht, für mich zu klären, welche meiner Partnerinnen ich als "gute Liebhaberin" bezeichnen würde, und dabei festgestellt, dass die Kategorie gar nicht passt.

Ich hatte mit einigen besseren Sex als mit anderen, und es gibt tatsächlich auch einige, da fällt mir, wenn ich an sie zurückdenke, in erster Linie der Sex ein, aber bei keiner denke ich dann "Wow, die war eine gute Liebhaberin", sondern ich denke "Wow, Sex mit ihr war echt großartig."

Weil's halt gepasst hat.

Zum Sex gehören zwei, jeder hat andere Vorlieben, bewegt sich anders, spricht anders, hat andere Abläufe oder Ideen im Bett. Bei manchen passt es halt so, dass in beiden Köpfen ein Feuerwerk explodiert, und bei anderen passt es so, dass in beiden Köpfen ein Feuer brennt. Aus meiner Sicht hat das mit ganz privaten, möglicherweise kleinen Dingen zu tun, an denen die Frau weniger beteiligt ist, als ich selbst.

Ich hatte allerdings, in der Tat, niemals "schlechten" Sex. Ich hatte eine Beziehung, da hat es im Bett nicht ganz so exakt gepasst, trotzdem hat Sex Spaß gemacht. Teilweise hätte ich mir öfter mal etwas mehr Verführung gewünscht, und etwas mehr Variation darin, ob es jetzt schnell oder langsam geht, aber ich empfand sie deswegen nicht als "schlechte Liebhaberin", ich bin sicher, es gibt genug Leute da draußen, die stehen genau auf ihren schnörkellosen, schnellen, wilden Stil.

Um mal ein Beispiel zu geben: Es gibt Leute, die reden gerne beim Sex, und es gibt Leute, die tun das nicht. Die einen finden es erregend, wenn man währenddessen kichern und knurren kann und sich Sachen ins Ohr flüstert, die anderen finden es viel erregender, wenn man stumm mit Blicken arbeitet und nur schwer atmet. Die einen flüstern gerne zärtliche Dinge, vielleicht gepaart mit etwas Anzüglichem, die anderen flüstern lieber nur die harten, gepressten, schmutzigen Worte. Die einen spinnen gemeinsam Geschichten, übertreiben ihre Rolle vielleicht ein wenig, spielen die Hure oder den Hengst, die anderen fühlen sich dabei fürchterlich unwohl und fänden sowas eher lächerlich und sind lieber mit Haut und Haaren sie selbst und dadurch dann besonders authentisch und sexy.

Und so weiter.

Alles von dem kann aus Sicht der jeweils Betroffenen verdammt guter, intensiver, glorreicher Sex sein, von dem man noch eine Woche später ein Lächeln auf dem Gesicht trägt. Oder auch, wenn zwei mit gegensätzlichen Ideen aufeinanderprallen, Sex, bei dem "irgendwas nicht ganz gestimmt hat".

Entscheidend ist, dass man zueinander passt. Möglicherweise noch, dass man aufeinander eingehen kann.

Am wichtigsten ist, dass man sich von der irrigen Vorstellung löst, man könne mit Hilfe von Checklisten oder konkreten Tipps zur "guten Liebhaberin" wären. Die gute Liebhaberin fängt aus meiner Sicht bei der Erkenntnis an, dass alle Männer anders sind. Und hört mit der Erkenntnis auf, dass sie ganz genau weiß, was sie persönlich heiß macht. Wenn beide Koordinaten klar sind, kann man ins Gespräch kommen, und dann kann's auch wunderbarer Sex werden.
 

Benutzer103905 

Verbringt hier viel Zeit
Ich finde eigeninitiative und spass an der sache sind wichtig. Wenn jemand nur dort liegt und auch nicht für den eigenen spass sorgt, wird es für beide nicht so schön
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren