Was motiviert euch im job mehr als das geforderte zu tun?

Benutzer86779  (36)

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viele leute tun ja im job mehr als das was sie eigentlich müssten. das ist nat. auch gut, aber was motiviert euch dazu? warum nicht "dienst nach vorschrift"?

Ist es der wunsch nach mehr geld in der zukunft? die anerkennung? eigene pedanterie? oder was steckt dahinter?

oder tut ihr garnicht mehr als das geforderte?:grin:
 

Benutzer100759 

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Meine Arroganz.

Geld habe ich für meine Bedürfnisse genug, auf die Anerkennung der Armleuchter um mich spucke ich, und Karriere interessiert mich auch nicht. Pedantisch bin ich schon gar nicht.

Zu wissen, daß ich trotz ziemlich gemächlichem Herangehen einen besseren Job mache als die HiWis die teilweise halbe Leute auf dem Gewissen haben, pusht mich hingegen enorm so weiterzumachen wie bisher.
 

Benutzer41942 

Meistens hier zu finden
1. perfektionismus und ehrgeiz
2. persönlicher anspruch an mich selbst
3. ich möchte dazu lernen
4. ich möchte später einen guten job haben und dafür tue ich schon jetzt etwas:zwinker:

(letztendlich tu ich das alles aus egoismus^^aus liebe und loyalität zum arbeitgeber sicherlich nicht... das ist meinem arbeitgeber gegenüber nicht "böse" gemeint, aber ich habe aus vielfältigen gründen keine sonderlich feste bindung zu meinem AG... das liegt aber v.a. an den äußeren Umständen; ich kann nicht ausschließen, dass sich andere gründe noch anschließen, wenn ich mit dem dualstudium fertig bin:zwinker: )
 

Benutzer114120  (29)

Benutzer gesperrt
Ich hab bestimmte berufliche Ziele vor Augen und will diese auch packen. Dafür muss ich dann halt auch einiges tun. Es ist mein ganz persönlicher Ehrgeiz über mich selbst zu wachsen. Der einfache Weg liegt mir nicht, weil ich einfach Herausforderung im Leben brauche.
 

Benutzer3277 

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Das für mich wichtigste Motiv gibts oben zum Anklicken nicht: Wenn mir im Job eine Tätigkeit richtig Spaß macht, weil sie praktisch mein Hobby ist. Dann mache ich mehr als gefordert, auch wenns nicht mehr Lohn gibt.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Dass mein Name dafür bürgt. Lotusknospe=Exzeptionalität und Qualität. Da bin ich gnadenlos. Mir gegenüber hab ich deutlich weniger Nachsehen als gegenüber anderen Menschen. Und ich kann gar nicht anders, selbst wenn ich wollte. Aber ich will ja auch nicht :zwinker: Mein Ruf eilt mir voraus. Und die Exzeptionalität exzeptionell zu halten, ist ganz schön anstrengend. Aber man wächst ja an seinen Aufgaben. Kann mich also nicht beklagen. Vom Größenwahnsinn bin ich aber noch weit entfernt, keine Sorge. Man ist ja bescheiden :tongue:

Und ja, andere nennen es Perfektionismus. Meine Interpretation davon ist etwas egofreundlicher... ich weiß...
 

Benutzer98230 

Öfters im Forum
Ich tue nur das in meinen Augen nötigste. Das übertrifft zumeist die Erwartungen Dritter, so dass alle denken, ich wäre mal wieder übers Ziel hinausgeschossen und hätte mehr als das geforderte getan. Das würde ich noch lange nicht als Perfektionismus einstufen. Ja, als was eigentlich? Spaß vermutlich und die Freiheit, sein eigenes Ziel über das fremdbestimmte hinaus zu platzieren. Ich mache das dann für mich, nicht für die anderen. Egoismus? Hm.... - ich muss schlafen.
 

Benutzer15049  (35)

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ich hab allen ernstes spaß dran möglichst gut zu arbeiten. solls ja auch geben ^^
 

Benutzer96635 

Verbringt hier viel Zeit
Darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Ich arbeite sehr motiviert und sorgfältig, weil ich mich dann wohl fühle.
 

Benutzer89584 

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Im Moment tu ich nur das nötigste. :grin:
Das liegt aber auch daran, das mir der Job zum Hals raus hängt und ich schon einen neuen suche. :smile:

Ich hoffe, ich werde auch iwann aus Spaß am Job mehr tun. :smile: Und wenn es das nicht ist, werd ich es aus eigenem Anspruch machen.
 
D

Benutzer

Gast
Im Moment tu ich nur das nötigste. :grin:
Das liegt aber auch daran, das mir der Job zum Hals raus hängt und ich schon einen neuen suche. :smile:

Ich hoffe, ich werde auch iwann aus Spaß am Job mehr tun. :smile: Und wenn es das nicht ist, werd ich es aus eigenem Anspruch machen.

Day kann ich so übernehmen. Momentan wird nur das nötigste getan. Beginnt irgendwann der richrige Job,ändert sich das vielleicht wieder, weil ein Sinn,abseits von Noten für mich zu erkennen ist.
 

Benutzer15875 

Meistens hier zu finden
Kommt halt drauf an was für eine Art Job man ausübt. Ich arbeite als Luftsicherheitskontrollkraft an einem Flughafen. Da kann ich nur Personen, Waren oder Autos kontrollieren wenn auch welche zu mir an die Kontrollstelle kommen. Also in meinem derzeitigen Job kann ich gar nicht mehr tun, selbst wenn ich es wollte.

Als ich noch im Ersatzteilelager von Autohäusern gearbeitet habe, habe ich schon "mehr" getan. Arbeiten gesehen, die meine Kollegen nicht gesehen haben. Z.B. im Regalsystem ein wenig mehr Platz schaffen, leere Fächer aus der EDV löschen oder einfach nur mal einen Besen in die Hand nehmen. Aber in dem Betrieb gab es Lob und Anerkennung, was mich weiter motiviert hat. Ich steckte leider in einem befristeten Arbeitsverhältnis, welches nicht verlängert wurde.

Im folgenden Betrieb war dann genau das Gegenteil. Hier Gemecker, da Hektik, Philipp hier, Philipp da, du musst mehr verkaufen. Alles wurde kritisiert, schlecht gemacht, aus Mücken wurden Elefanten. Natürlich habe ich Fehler gemacht, war mal Unaufmerksam. Für gute Arbeit gab es kein Lob, kein Danke wenn man auf eigene Kosten Überstunden gemacht hat weil man sich dazu gedrängt fühlte. Nach 1,5 Jahren war auch da Schluss für mich. Könnte aus dem Job noch einige Stories erzählen, aber ich trauer ihm nicht nach.

Ich bin jetzt am Flughafen zufrieden, da gibts feste Arbeitszeiten, klar vorgegebene Tätigkeitsanweisungen und vom Lohn kann ich gut leben.
 

Benutzer90972 

Team-Alumni
Ich neige zum Perfektionismus. Wenn ich etwas mache, will ich es auch richtig machen.
Hinzu kommen Dinge, die ich tue um die Kollegen zu entlasen. Wenn ich einen Moment Zeit habe, mein Kollege aber nicht, erledige ich die Aufgabe eben. Wenn ich die Füße hochlege und der Rest sich abhetzt fände ich das echt unkollegial.

Hinzu kommt, dass ich momentan noch in der Probezeit bin. Da meine Chefin aber sehr zufrieden mit mir ist, ist das nicht wirklich relevant. Ich habe nicht vor mein Verhalten nach der Probezeit zu ändern.
 

Benutzer83901  (36)

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Bei mir gibt es da zwei Faktoren: zum einen Spaß an der Arbeit und zum anderen Perfektionismus. Ich stelle an mich selbst hohe Anforderungen und bin erst zufrieden, wenn ich an meiner Arbeit nichts mehr auszusetzen habe.
 

Benutzer107106 

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Wenns mir keine Spaß macht, mache ich nur Dienst nach Vorschrift und keinen Handschlag mehr.
Macht es mir Spaß nehme ich mir auch mal was mit nach Hause und bastel dann daran weiter.
Zurzeit mache ich aber nur mehr, wenns sichs lohnt, also Überstunden = mehr Geld oder Urlaub.
 

Benutzer105680 

Verbringt hier viel Zeit
Das für mich wichtigste Motiv gibts oben zum Anklicken nicht: Wenn mir im Job eine Tätigkeit richtig Spaß macht, weil sie praktisch mein Hobby ist. Dann mache ich mehr als gefordert, auch wenns nicht mehr Lohn gibt.

Das kann ich so unterschreiben,.trifft auf mich ebenfalls zu.
 

Benutzer99630  (34)

Sorgt für Gesprächsstoff
Projekte, die mir Spaß machen und mir damit persönlich am Herzen liegen, motivieren mich natürlich mehr als 'Pflichtaufgaben'.
In meinem Zweitjob in der Erwachsenenbildung sind es meine Kursteilnehmer - auch wenn das eigentlich falsch ist, mag ich manche Kurse persönlich eben lieber als andere, was vor allem an den Teilnehmern liegt. In diesen Kursen bin ich motivierter und mir fallen kreativere Aufgaben ein. Das wiederum trägt dann dazu bei, dass die TN mehr Freude am Kurs haben, mich weiterempfehlen, Extrastunden buchen etc., so dass ich auch finanziell was davon habe.
Meine Motivation setzt sich also aus verschiedenen Faktoren zusammen.
 

Benutzer56469  (36)

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Also ich sag mal so. Ich denke sehr viel mit in meinem Job und mir gelingt es sehr gut dass ich quasi die Gedanken der Mitarbeiter/Kinder lesen kann und somit meistens einen Schritt voraus bin. --> Anerkennung Ergebnis: Habe vorige Woche 2 Lobe bekommen. 1x von Chefin und 1x von der Gruppenpädagogin. :smile:

Auf der anderen Seite ist es allerdings so dass ich gelernt habe entbehrlich zu sein. Dh ich lasse mich nicht (mehr) ausnutzen und arbeite nur in der Zeit wo ich es bezahlt bekomme.
 

Benutzer50283 

Sehr bekannt hier
Momentan wäre das die Überzeugung, dass ich was Sinnnvolles tue. Später kommt dann hoffentlich noch mehr Kohle dazu...
 
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