Was kann ich tun - Liebe und Depressionen !!!

Benutzer123979  (24)

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Hallo zusammen
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:smile:

Also folgendes ist los:

Ich weiß nicht mehr weiter, ich bin innerlich zerbrochen und völlig verwirrt. Ich bin in ein Mädchen aus meiner Klasse verliebt, wir sind auch so schon beste Freunde und erzählen uns alles mögliche, vom normalen Tagesgeschehen, bis zum sehr Privaten. Um mich und meine Situation besser zu verstehen, gehe ich jetzt mal auf meine Vorgeschichte ein, die für mich nicht immer leicht war. Ich bin 15 (m). Meine Mum ist vor 3 Jahren gestorben, mein Vater kümmert sich nicht um mich sondern nur um seine Freundin und meine Schwester hat zuviel beruflichen Stress und muss sich grade ihr eigenes Leben aufbauen. Ich leide seit mehreren Jahren unter Depressionen und ritze mich regelmäßig, meine Familie ist zerstritten, ich fühle mich alleine, ich bin in der Schule unbeliebt, ich habe unglaublichen Liebeskummer, wegen meiner "Freundin", die mich mag, aber wahrscheinlich nicht liebt. Ich habe vor jetzt fast 2 Wochen versucht mir das Leben zu nehmen, durch Genick bruch. Die Alternative wäre ersticken gewesen, doch zu genau dem Zeitpunkt, als ich alles vorbereitet habe und schon fast soweit gewesen wäre, kam jemand nach Hause und ich wollte nicht, dass man mich noch retten kann. Also hab ich es bleiben lassen. Die Woche darauf bin ich zu meiner Schulsozialarbeiterin gegangen und hab ihr davon erzählt. Sie hat mich darauf in die Jugendpsychiatrie gefahren. Meine Geliebte ist mit gekommen und hatte richtig Angst um mich!!! Nur sie war der Grund warum ich freiwillig mitgekommen bin. In der Psychiatrie war es wirklich schlimm, ich konnte Nachts nicht einschlafen und wenn ich mal schlief, hatte ich Alpträume. Man hat mich nicht normal behandelt, mir alles mögliche weggenommen, mit dem ich mich verletzten könnte, mit dem ich andere verletzten könnte. Ich war Tagelang eingesperrt und die Ärztin wollte mich immer länger drinn behalten. Mein Vater sagte ich komm am Montag raus, aber die Ärztin wollte mich drinn behalten. Ich musste erst einen Anti-Suizid-Vertrag unterschreiben. Mein Vater hat mir gedroht, dass er mich dalässt, wenn ich ihn nicht unterschreibe. Nachdem ich zuhause war, wollte er mich nicht mal raus lassen, obwohl ich Tage lang eingesperrt war. Er hat mich angeschrien, dass alles meine Schuld sei und es an mir lege, dass es mir so schlecht geht. Er hat gesagt:" wenn du dich jetzt umgebracht hättest, würden deine Oma und dein Onkel mir vorwürfe machen"! ( mit denen ist er verstritten). Er ist sowas von Egoistisch :frown:
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Er meinte:" Das sind die konsequenzen, wenn du dich umbringen willst, dann kommst du in die Psychiatrie". Ich meine, geht´s ihm eigentlich noch gut ???

Ich kann einfach nicht mehr. Ich hänge zwischen Leben und Tod und dennoch kann ich keine Richtung wählen. Meine "Freundin" hatte richtig Angst um mich, ich würde ihr weh tun, richtig weh. Aber sie liebt jemand anderen, der sie nicht liebt, mit dem sie aber zusammen ist. Er hat sich schon betrogen, sie vernachlässigt. Die Tusse, mit der er sie betrogen hat, hat ihr einen Chat geschickt, wo der Freund meiner "Freundin" schreibt:" Ich liebe sie nicht, ich mag nur die art wie sie mich behandelt"! Sie hat sogar schon sex, was mich nicht so sehr stört, als die Tatsache, dass der typ es langweilig fand !!! Sie hat grade noch mit mir Telefoniert und mit mir geredet. Ich glaube nicht, dass ich ihr jemals meine Liebe gestehen kann, ohne dass ich sie dadurch verliere. Denn wenn ich sie verlieren würde, würde die Waage, die das Gleichgewicht zwischen Leben und Tod hält, in richtung Tod fallen. Sie ist die einzige die für mich da ist. Es tut richtig weh, wenn ich sehe wie er sie behandelt. Ich war was meine Probleme angeht, schon beim Jugendamt und beim psychologen in therapie.

Tut mir leid für diesen Langen Text, aber ich muss es loswerden.

LG CPF999
 

Benutzer122697  (25)

Öfter im Forum
Hallo, ich würde dir gerne privat antworten, kann aber nicht ( keine Ahnung warum!)
Meld dich doch bitte einfach mal per Privatnachricht.
Liebe Grüße!
 

Benutzer123446 

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Es ist sehr gut und sehr wichtig, dass du in Therapie bist (da BIST du doch hoffentlich noch?).
Wie haben denn die Leute im Jugendamt reagiert?

Ich würde mich an deiner Stelle jetzt erst mal ganz auf mich selbst konzentrieren. Klar, diese Beziehungsgeschichte belastet dich zusätzlich, aber du musst dich jetzt vor allem um dich selbst kümmern. Du klingst sehr labil!

Wie steht es denn mit Erwachsenen, denen du vertraust. Gibt es jemanden, an den du dich wenden kannst, die Schulsozialarbeiterin zum Beispiel? Manchmal kann ja das schon ein Stück weiterhelfen, weil dann jemand da ist, der evtl. Möglichkeiten aufzeigen kann und dem man einfach mal alles erzählen kann.

Wie lange warst du denn in der Psychiatrie und wäre es für dich eine Option, die nochmal dort behandeln zu lassen?
Es ist natürlich erstmal ärgerlich und schränkt ein, wenn einem "gefährliche" Gegenstände abgenommen werden. Aber das dient ja deinem Schutz und auch dem Schutz deiner Mitpatienten. Im Endeffekt bist du in der Psychiatrie zumindest "sicher" und es gibt dort ja auch Therapieangebote.
Hat dir denn dort etwas geholfen?
Wirst du aktuell mit Medikamenten behandelt?

Ich hoffe es sind dir nicht zu viele Fragen, die ich gestellt habe.
 

Benutzer123979  (24)

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Es ist sehr gut und sehr wichtig, dass du in Therapie bist (da BIST du doch hoffentlich noch?).
Wie haben denn die Leute im Jugendamt reagiert?

Gibt es jemanden, an den du dich wenden kannst, die Schulsozialarbeiterin zum Beispiel?

Wie lange warst du denn in der Psychiatrie und wäre es für dich eine Option, die nochmal dort behandeln zu lassen?

Hat dir denn dort etwas geholfen?

Wirst du aktuell mit Medikamenten behandelt?

Ja, ich bin noch in Therapie.

Ja, an meine Schulsozialarbeiterin kann ich mich wenden, und meine Psychologin und natürlich an "sie" (liebeskummer ausgenommen)

Ich war eine Woche in der klappse und es war SCHLIMM !!! und ich möchte dort auch nie wieder hin. Und mein Aufenthalt hat garnichts gebracht, ich hab während ich dort war einen Nervenzusammenbruch gehabt.

Und nein, ich nehme keine Medikamente.

Ich hoffe ich hab das verständlich geschrieben :confused:
 

Benutzer123446 

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Klar, das war absolut verständlich.
Gut, dass du noch in Therapie bist. Was sagt denn deine Psychologin zu deinen Suizidgedanken? Ich nehme mal an, dass sie schon auch mit ein Thema sind.

Weißt du, was ich bei deinem Posting total bedenklich finde, ich die Aussage - überspitzt formuliert, vielleicht: wenn deine gute Freundin sich abwenden würde, dann hättest du keinen Sinn mehr im Leben. Das muss sich auf jeden Fall irgendwie ändern, denn das ist so oder so ein Seiltanz. Das heißt: du bräuchtest dringend noch andere Aufgaben in deinem Leben.

Dein Familienleben klingt nun auch alles andere als schön. Es ist nicht immer die beste Lösung, aber um dein Umfeld irgendwie mal zu verlassen und mal durchzuatmen - hast du dich mal nach Wohngruppen erkundigt? Das Jugendamt bietet solche Jugendhilfemaßnahmen an. Du warst ja schonmal dort, vielleicht hat dir das jemand gesagt. Oft sind das reine Jungen- oder Mädchenwohngruppen, je nach Gruppe wird quasi ein Selbständigwerden angebahnt, man hat ein eigenes Zimmer oder teilt es mit höchstens einem anderen.
Der Vorteil ist, dass man dort Ansprechpartner hat (Erzieher, Psychologen, Sozialpädagogen - immer mindestens einer im Dienst) und einem dort Hilfe zuteil wird.
Vielleicht könntest du mal mit der Schulsozialarbeiterin darüber reden?
 

Benutzer123979  (24)

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Was sagt denn deine Psychologin zu deinen Suizidgedanken?

Dein Familienleben klingt nun auch alles andere als schön. Es ist nicht immer die beste Lösung, aber um dein Umfeld irgendwie mal zu verlassen und mal durchzuatmen - hast du dich mal nach Wohngruppen erkundigt?

Meine Psychologin will auch, dass ich einen "Anti-Suizid-Vertrag" unterschreibe. Sonst komm ich rechtlich in die Psychiatrie.

Das wird wahrscheinlich nicht funktionieren, mein Vater wird mich dann fertig machen, da ich mit ihm und seiner Freundin zusammeb ziehen muss und es dann nur noch stress gibt, wenn ich sag das ich weg will. Er will das ich mit komm, er denkt es ist eine einfache hürde, depressionen zu überwinden.
 

Benutzer123446 

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Hat denn deine Psychologin mit deinem Vater mal gesprochen?
Für Menschen, die noch nie eine Depression hatten, ist diese Krankheit oft schwer nachzuvollziehen. Viele denken, dass sie selbst ja auch mal niedergeschlagen oder traurig waren und das einfach so überwunden haben. Das muss ja nicht mal aus bösem Willen geschehen.
Aber genau deshalb fände ich es wichtig, dass jemand deinen Vater da aufklärt. Dass es nicht mit ein bisschen mehr Sonne und ein bisschen mehr Elan getan ist, sondern dass eine Depression überwunden werden kann, aber dass man dafür Hilfe benötigt... hm.
Es wäre ja auch notwendig, sich die Familiensituation anzusehen und zu sehen, wo du welche Hilfe brauchen könntest und wie ihr als Familie (du und dein Vater) klar kommen könnt.

Was hat eigentlich das Jugendamt als Maßnahme vorgeschlagen oder wie haben die Mitarbeiter reagiert, als du dort warst?
 

Benutzer123986  (27)

Klickt sich gerne rein
Ich finde es ehrlich gesagt schlimm das es sowas gibt...

Psychiatrien sind keine Einrichtungen die Menschen helfen, die machen alles
nur noch schlimmer. Menschen werde nicht wie Menschen behandelt sondern
wie Tiere.

Anti-Suizid-Vertrag, was soll das sein? Du tust dir nichts an und darfst frei rumlaufen
oder wie? Ich meine was ist wenn du nen Unfall hast weil dich jemand anfährt,
das Schwein was das Auto Fuhr sagt du wärst vorgelaufen und du kommst in
die Psychiatrie ?

Das ist der letzte mist...

Du darfst dich nicht zu sehr an deine Freundin hängen, vielleicht kann sie deinen
anblick nicht ertragen, weil er sie selber zu sehr runterzieht und sie wendet sich
von dir ab? Was ist dann?

Leider kann man in deiner Situation keinen guten gegen Argumente finden, allerdings
lohnt sich Suizid nicht.

Ich hoffe deine Situation bessert sich.

MfG

PS: Medikamente sind auch keine Lösung, sie vernebeln einfach nur alles solange
wie du sie einnimmst, Probleme, lösen sie keine!

Wenn du sie dann absetzt, wird alles noch viel schlimmer!
 

Benutzer123446 

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Psychiatrien sind keine Einrichtungen die Menschen helfen, die machen alles nur noch schlimmer. Menschen werde nicht wie Menschen behandelt sondern wie Tiere.
Pauschalisierungen bringen niemanden weiter und verhärten nur die Fronten.
Es tut mir leid, wenn du das so empfindest. Es tut mir auch leid, dass CPF999 derart schlechte Erfahrungen in der Psychiatrie gemacht hat.
Aber ärgerlich finde ich wirklich auch, wenn jemand mit Stammtischparolen um sich wirft.
Psychiatrien können Menschen durchaus auch helfen. Es müssen dafür mehrere Faktoren zusammenspielen, sicher.

Anti-Suizid-Vertrag, was soll das sein?
Ein Anti-Suizid-Vertrag dient v.a. der rechtlichen Absicherung einerseits und der Sicherung einer wenigstens minimalen Mitarbeit des Patienten andererseits. Darüber hinaus kann ein solcher Vertrag gewisse Therapieziele festsetzen, Perspektiven bieten und, und, und.
Dass es nicht immer so gehandhabt wird und dass es nicht immer sinnvoll ist, steht auf einem anderen Blatt.

Medikamente sind auch keine Lösung, sie vernebeln einfach nur alles solange wie du sie einnimmst, Probleme, lösen sie keine!
Medikamente können durchaus hilfreich sein. Diese Dinge sind weder schwarz noch weiß! Dass Medikamente keine Probleme lösen sollte klar sein, sie können aber bei der Problembewältigung durch Stabilisierung der Stimmungslage etc. helfen.
 

Benutzer123979  (24)

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Medikamente können durchaus hilfreich sein. Diese Dinge sind weder schwarz noch weiß! Dass Medikamente keine Probleme lösen sollte klar sein, sie können aber bei der Problembewältigung durch Stabilisierung der Stimmungslage etc. helfen.

Ich wollte mir anti-depressiva verschreiben lassen, nicht um meine Probleme auf ewig zu vergraben, sondern um halt zu bekommen. Wenn ich mir dieses Wortspiel erlauben darf, wollte ich eine krücke zum stehen, bis ich wieder laufen kann. Aber mein Vater ist gegen Medikamente, er meint ich werde dadurch gleich süchtig, obwohl das garnicht stimmt. (= hab mich im Internet informiert)
 

Benutzer123446 

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Aber mein Vater ist gegen Medikamente, er meint ich werde dadurch gleich süchtig, obwohl das garnicht stimmt.
Das stimmt auch tatsächlich nicht, gehört aber auch zu den weit verbreiteten Vorurteilen. Es gibt ja auch Psychopharmaka die süchtig machen (bestimmte Beuruhigungsmittel) und es gibt Antidepressiva, die beim Absetzen Schwierigkeiten machen (ohne tatsächlich eine Abhängigkeit hervorgerufen zu haben).
Aber es gibt auch Antidepressiva, die keine Probleme machen.
Deinen Vergleich mit der "Krücke" finde ich übrigens gut, das ist eine sinnvolle Umschreibung dessen, was die Tabletten machen sollen.

Ach Mensch. Je mehr ich von dir lese, umso wichtiger fände ich, dass dein Vater mal mit deiner Psychologin redet.
 

Benutzer123986  (27)

Klickt sich gerne rein
Sucht abhängig kannst du zwar werden zwar nicht auf direkt Körperlicher Basis aber es gibt diesen Teufelskreis wie er auch bei Drogen bekannt ist. Du bist unglücklich, nimmst Medikamente, alles gut. Das geht so lange bist du denkst das du wieder ohne auskommst. Du setzt sie ab, siehst deine Probleme, wirst wieder unglücklich und nimmst sie wieder...

Natürlich wäre in deinem Fall ein Medikament nicht abwegig, allerdings brauchst du, um es zu schaffen, viel Unterstützung von außerhalb. Zudem musst du unbedingt von deinem Vater weg! ich denke das wäre die für
dich einfachste Hürde... wie du Mental dazu stehst weiß ich nicht. Danach kommt das ganze schwere zeug,
was du keines Falles alleine schaffen kannst.

Wenn du so weit bist, ein eigenes Leben zu führen, bist du zwar nicht komplett befreit,
musst noch zur Therapie, aber kannst mit alle dem abschließen,

MfG
 

Benutzer48403  (52)

SenfdazuGeber
Psychiatrien sind keine Einrichtungen die Menschen helfen, die machen alles
nur noch schlimmer. Menschen werde nicht wie Menschen behandelt sondern
wie Tiere.
Es gibt solche und solche. Ich bin zwar grundsätzlich der Ansicht, dass eine Psychiatrie nicht gleich eine Irrenanstalt ist, wo man eingesperrt wird, sondern richtig behandelt wird. Aber schwarze Schafe gibt es überall, und ich denke mal, dass der TS das Pech hatte, dass die Psychiatrie ihm nicht die vertraute Umgebung geboten hat, damit er sich in guten Händen fühlt.
Du darfst dich nicht zu sehr an deine Freundin hängen, vielleicht kann sie deinen
anblick nicht ertragen, weil er sie selber zu sehr runterzieht und sie wendet sich
von dir ab? Was ist dann?
Damit stimme ich überein.
Leider kann man in deiner Situation keinen guten gegen Argumente finden, allerdings
lohnt sich Suizid nicht.
Suizid ist und bleibt nimmer ein Ausweg. Es gibt aber Situationen, da bricht einfach alles zusammen und man sieht keinen Ausweg mehr. Auch wenn behauptet wird, Suizid ist feige, der Betroffene ist jedenfalls nicht mehr in der Lage, klar und rational zu denken.
PS: Medikamente sind auch keine Lösung, sie vernebeln einfach nur alles solange
wie du sie einnimmst, Probleme, lösen sie keine!
Selbstverständlich lösen sie keine Probleme, können aber die Bewältigung der Situation erleichtern. Es geht nicht darum, jem. ruhigzustellen/benebeln, sondern das Ganze erträglich zu machen. Was aber auch eine sehr genaue Beobachtung und Dosierung erfordert, weil jeder Patient anders darauf reagiert. Aus jem. einen gefühllosen Automaten, der vor sich hindämmert, zu machen, ist nicht das Ziel.
 

Benutzer15049  (35)

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zunächst mal würde ich einfach der therapeutin sagen, dass du sehr gern antidepressiva nehmen würdest. eine vernünftige ärztin wird sich nicht an die meinung deines vaters halten, sondern immer das tun was für dich am besten ist. des weiteren hab ich nicht ganz verstanden wo du zur zeit lebst. würde es dir besser gefallen vllt bei besagter oma oder tante zu leben? ist das möglich oder eher nicht? ich denke das schlechte verhältnis zu deinem vater ist nich förderlich für deine seelische gesundheit.
 
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