Was bedeutet "Er muss mit seinem Penis umgehen können"?

Benutzer145719 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo ihr,
man liest immer wieder so Aussagen von Frauen wie "Er muss damit auch umgehen können" oder "Was nutzt es mir, wenn er 20cm hat, aber damit nicht umgehen kann"...
Was heißt das eigentlich genau, ich meine, was muss ein Mann mit einem großen Penis denn anstellen, damit Frauen sagen, dass er gut damit umgehen kann?
Habt ihr da schon mal Erfahrungen in der Richtung gemacht, insbesondere beim ersten Mal mit einem neuen Partner, dass es mal besser und mal schlechter lief?? Was war da das ausschlaggebende? :smile:
 

Benutzer101233  (39)

Planet-Liebe Berühmtheit
Das frage ich mich schon lange... :whistle:
 

Benutzer18168 

Planet-Liebe Berühmtheit
das ist genauso quatsch wie der satz "suche mann der weiß was er will"
 

Benutzer96776 

Beiträge füllen Bücher
Na grob gesagt wird vermutlich eine gewisse Erfahrung erwartet und eine gute Technik (hätte ich jetzt fast noch vergessen), ansonsten wüsste ich jetzt auch nicht, was man da groß damit umgehen könnte/ müsste, so ein Teil ist ja kein Roboter mit 100 verschiedenen Knöpfen :grin:
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer10855 

Team-Alumni
Erfahren, keine Jungfrau...

... kann im Zweifelsfall einen Master of Arts in Peniskunde vorweisen und hat bereite mehrere Penetrationspraktika in verschiedenen Frauen absolviert.
 

Benutzer148290  (21)

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Also ich denke mal wie girl_next_door schon sagte das man zum einem Erfahrung haben sollte und 2. vielleicht auch eine gute Technik hat und nicht einfach wild drin rum stochert :grin:
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
meiner erfahrung nach ist "damit umgehen können" einfach ein anderer ausdruck für "kein egoist sein". also nicht einfach wild drauflosficken, sondern sich um die frau kümmern, sich bemühen ihr auch lust zu bereiten. was genau das ist, das ist dann wieder von frau zu frau unterschiedlich. bei mancher dann vielleicht auch "einfach wild drauflos ficken"... :grin:

es ist also, wenn mans genau betrachtet, weniger ein "damit umgehen können" als vielmehr ein "damit umgehen wollen". das bedingt natürlich auch wahlweise eine gewisse erfahrung oder ein gewisses einfühlungsvermögen, beides in kombination mit interesse an der frau bzw. ihrem spaß. ich persönlich bevorzuge das einfühlungsvermögen, die erfahrung kann je nach vorangegangenen sexpartnern eher eine last als eine erleichterung sein. beides in kombination ist aber auch ok.
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Es gibt definitiv den Typ "Stocherer".
Der hat 'nen Penis, kann damit aber nicht gut umgehen und stochert eher rum.

Oder der Typ, der wie ein Karnickel rammelt, aber gar nicht auf die Frau eingeht - dem das auch egal ist. Der kann dann für sich damit umgehen, nur die Frau bleibt dabei eben auf der Strecke.

Ich mag ein Repertoire an Techniken, also nicht nur das rein/raus - was zwar auch sehr geil ist, aber auf Dauer mir zu langweilig wird, wenn keine andere Technik dazu kommt.

Gut damit umgehen können bedeutet also, gut im Bett zu sein.
 

Benutzer141862 

Sehr bekannt hier
Erfahren, keine Jungfrau...

... kann im Zweifelsfall einen Master of Arts in Peniskunde vorweisen und hat bereite mehrere Penetrationspraktika in verschiedenen Frauen absolviert.
Ganz genau. Ich lasse mir alle Urkunden und Referenzschreiben der Ex-Partnerinnen zusenden. Habe Sex mit einem neuen Partner erst dann, wenn seine Zeugnisse beweisen, er kann mit seinem Penis umgehen und der Penis per se der DIN entspricht :jaa:
 

Benutzer12529 

Echt Schaf
"Gut damit umgehen können" bedeutet bei großen Exemplaren auch, dass man ihn nicht einfach bis zum Anschlag reinsteckt und blind draufloshämmert - kann gewaltig weh tun, wenn der Penis an den muttermund stößt.
Da nützt einem der größte Pimmel nichts, wenn Frau nicht (mehr) mit dem Typen vögeln will, weil es wehtut...
 

Benutzer154044 

Öfters im Forum
das ist genauso quatsch wie der satz "suche mann der weiß was er will"
Das ist vor allem dann quatsch wenn die jenige die das sagt selber nicht weiß was sie will, aber ihr Zukünftiger MUSS wissen was er will. So als ob er 'n Scheiß Pfandfinder für's ganze Leben sein muss, inklusive Lebensplan für die nächsten zwanzig Jahre.
 

Benutzer121281  (32)

Planet-Liebe ist Startseite
Breite Varianz an Techniken, wissen wie der Winkel vom Penis gut einzusetzen ist, Gefühl für Tempo, Härte und Eindringtiefe, Ausdauer, wenn möglich auch gesteuertes ejakulieren. Das ist es, was ich persönlich drunter verstehe. Und ja, ein Schwanzträger muss für mich auch mit diesem umgehen können. Das gilt für mich allerdings für Strap-Ons ganz genau so.
 

Benutzer146423 

Meistens hier zu finden
Auch wenn ich hier im Großen und Ganzen nicht widerspreche, möchte ich betonen, dass ich finde, dass dazu aber auch immer zwei Leute gehören. :zwinker:

Man kann noch so sensibel und wenig egoistisch sein, wenn die Chemie nicht stimmt und es einfach nicht harmoniert.

Ich habe es zwar noch nicht erlebt, dass eine wirklich daliegt wie das vielzitierte Brett, aber die Bewegungen und alles andere sollten sich schon synchronisieren ect. und so wird sich der Rest ergeben...
 

Benutzer154044 

Öfters im Forum
Na grob gesagt wird vermutlich eine gewisse Erfahrung erwartet und eine gute Technik (hätte ich jetzt fast noch vergessen), ansonsten wüsste ich jetzt auch nicht, was man da groß damit umgehen könnte/ müsste, so ein Teil ist ja kein Roboter mit 100 verschiedenen Knöpfen :grin:
Und wenn man(n) keine "gewisse Erfahrung" hat, ist man direkt Looser und untendurch? Dann kann ich mir direkt 'n Baum zum Abhängen im Wäldle suchen, hm? Vor Monaten sehe aus der Küche zufällig die neue Bachelorette, wie sie sich "guten Sex" wünscht (sie meinte es vllt generell und doch vllt auf die Qualitäten ihres -zu dem Zeitpunkt- zukünftigen Lebens- & Bettgefährten bezogen). Meine Eltern (beide in den 50ern) haben die Köpfe geschüttelt und ein paar negative Bemerkungen abgegeben, weil sie seit etwas über dreißig Jahre verheiratet sind und sich (so denke ich) Null vorstellen können (vllt auch nicht wollen), dass "guter Sex" zu den Hauptkriterien gehört bei der Partnerfindung bzw. dass man sich von jemandem wegen "schlechtem Sex" trennt. Aber was ist das eigentlich? Was ist "guter" Sex? Was ist "schlechter" Sex? Wann ist er "okay" und wann ist er "geht so"? Ich meine, ist das nicht bei allen Menschen verschieden? Man kennt sich vllt seit Wochen oder Monaten und man findet sich gegenseitig sympathisch und alles ist perfekt, aber trennt man sich, bzw. SIE sich, weil er mit seinem Ding nicht so kann, wie sie es gerne hätte? Man muss sich doch eh am Anfang aneinander gewöhnen, an den Sex und die Vorlieben... Und warum liest und hört man meistens, dass ER was in der Kiste können muss und seltener umgekehrt? Es genügt ja auch nicht, dass SIE wie ein Brett daliegt.

Man muss eins bedenken: die Männer kennen ihren Unterleib (vor allem den Penis) besser, als irgendeine Frau ihren. Sie haben täglich mehrmals ihren Schwengel in der Hand und die meisten dürften sich früh damit beschäftig haben wie Sex funktioniert (unabhängig davon ob sie und wie oft sie Sex haben/hatten).

Eine große Prozentzahl von Frauen wissen nicht was da unten bei ihnen abläuft, was sich da beim Sex tut und was alles anschwillt z.B. Quelle müsste ich noch raussuchen.

Die Männer sind heutzutage eh genug verunsichert. Als mörder Fickmaschine wird man(n) nicht geboren. :grin: Einfühlungsvermögen schlägt eh jede Technik, n'est-ce pas ? Das Schlagwort ist "Ansprüche" UND: welchen Wert hat meine Beziehung und wie viel davon macht der Sex aus?
 

Benutzer96776 

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@マイサマー
Ich persönlich würde so einen Spruch auch nie, niemals bringen und würde auch keinen Partner oder wenn ich in der Haut eines Mannes wäre eine Partnerin, die dies von sich gibt, haben wollen.
Wollte aber eben die Frage beantworten und alles in allem gehe ich mit deinen Ansichten konform.
Ich vertrete die Ansicht, dass Sex allein sicher nicht alles ist in einer Beziehung und würde einen Partner deswegen auch sicher nicht verlassen wenn es nicht 100% passen würde sexuell...
Zu hohe Ansprüche zu haben und am Besten sollte alles immer noch schneller, höher und weiter gehen, kann ich eh nicht unterstützen.
Man kann schließlich daran arbeiten, genau wie an so vielen anderen Bereichen einer Beziehung.
 

Benutzer121281  (32)

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Für mich ist es einfach: wenn es auf der sexuellen Ebene nicht passt - und zu einer Frau mit knapp über hundert Sexpartnern, eher extravaganten Vorlieben und einer nicht-monogamen Lebensweise passt eben keine Jungfrau die auf Schmusesex steht - dann verliebe ich mich nicht und es gibt keine Beziehung.
Darf man gerne arschig und doof und als "zu hohe Ansprüche" empfinden. Aber ich führe Beziehungen, weil ich keinen Menschen rundum mag, nicht um einfach kein Single zu sein.
 

Benutzer154044 

Öfters im Forum
Erfahren, keine Jungfrau...

... kann im Zweifelsfall einen Master of Arts in Peniskunde vorweisen und hat bereite mehrere Penetrationspraktika in verschiedenen Frauen absolviert.
Ich bin eine "Jungfrau". Was nun? Soll ich Sex studieren? Welche Uni? Wie viele Semester? Kriegt man dafür Bafög?

Jetzt mal im Ernst: der Fakt, in meinem Alter noch "unberührt" zu sein ist für mich so schlimm, so ungeheuerlich, weil ich das nicht will, weil das nicht zu mir passt, es ist einfach passiert und das ist allein meine Schuld.

ABER...

..."Jungfrauen" einfach so per se abzulehnen, weil sie angeblich nicht Ficken können, ist, mit Verlaub, Bullshit.
Es soll ja Frauen geben, die sagen, dass nach ein paar Mal Sex, sie überhaupt keinen Unterschied mehr zu einem erkennen, der die halbe Stadt durchgenagelt hat. Brauchten die Urmenschen etwa Sexualkunde? Brauchten sie Bienchen und Blümchen, um zu wissen, wo das Ding zwischen den Schenkeln reinkommt?

Einem man zu sagen, dass er "Erfahrung" (ein nichtssagendes Wort) haben muss, um in Frage zu kommen... ist so... als würde ein Arbeitgeber einem Interessierten sagen, dass er "Erfahrung" haben muss, um angestellt zu werden. Aber um Erfahrung zu HABEN, muss man irgendwo anfangen...
 

Benutzer121281  (32)

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..."Jungfrauen" einfach so per se abzulehnen, weil sie angeblich nicht Ficken können, ist, mit Verlaub, Bullshit.
Es soll ja Frauen geben, die sagen, dass nach ein paar Mal Sex, sie überhaupt keinen Unterschied mehr zu einem erkennen, der die halbe Stadt durchgenagelt hat. Brauchten die Urmenschen etwa Sexualkunde? Brauchten sie Bienchen und Blümchen, um zu wissen, wo das Ding zwischen den Schenkeln reinkommt?

Okay, dich scheisst's an, dass manche Menschen (u.a. ich) keine Jungfrauen wollen - got it.
Aber zu deinem Punkt mit den Urmenschen: Sex hat heute einen völlig anderen Stellenwert. Es geht nur noch sehr sekundär um Vermehrung, sondern viel mehr um Lust, Spass, Intimität.

Ansonsten - brauchten die Urmenschen einen Computer zum Leben? Internet? Einen Kühlschrank? Nicht? Da dann schäm dich mal, dass du sowas hast, ist doch Bullshit.
 
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