was anziehen zur Diplomvereidigung??Hilfe

was anziehen zur Diplomverteidigung?

  • was schickes

    Stimmen: 18 90,0%
  • was normales

    Stimmen: 2 10,0%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    20
  • Umfrage geschlossen .

Benutzer29290 

Meistens hier zu finden
Aber wäre es nicht eher clever, mit dem verändern zu warten bis man auf der Seite der Profs sitzt und nicht auf der eines Prüflings? :zwinker:
Sicher waere es das. Ich habe ja auch ein paar Seiten vorher gesagt, dass ich mich klamottentechnisch angepasst haette, wenn es noetig gewesen waere.
Aber Piratin ist ja z.B. schon mit dem Studium fertig und sagt selbst, dass die Situation nicht ideal ist, aber es eben nun so ist.

Ich bin eben einfach kein Fan von einer "wir koennen sowieso nichts aendern, also brauchen wir es auch nicht versuchen" Einstellung, egal in welchem Bereich.
 

Benutzer20202 

Verbringt hier viel Zeit
mein Papi is Dipl.-Ing. Maschinenbau und Prof für Physik/Spezialität Bodenmechanik, hat gerade seine neueste Erfindung patentieren lassen und trägt Anzug zur Vorlesung und zur Prüfung und erwartet das bei der Prüfung auch von dem Prüfling. ;-)
Also wenn Du damit andeuten willst, dass dein Vater in die Note einfließen lässt, ob ein Student im Anzug zur Prüfung kommt, würde ich das nicht so laut rumposaunen, sonst könnte er nämlich ein Problem bekommen.
Ich finde deine Aussagen für einen 29jährigen ausgesprochen unreif und auch ein bisschen dumm.
Ehrlich gesagt interessiert mich deine Einschätzung auch nicht so besonders.

Ich kenne Menschen, die andere deswegen (meist unbewusst) schlechter beurteilen, und deswegen wollte ich der Threadstarterin den Tip geben, um vorzubeugen, dass sie im Jeans-und-Pulli-Outfit vielleicht an einen wenig kulanten Prüfer gerät, und deswegen vielleicht Nachteile hat, was bei einer solch wichtigen Prüfung doch sehr bedauerlich wäre.
"Kulant" ist das falsche Wort. Kulanz würde bedeuten, dass der Prüfer, dem Student bei etwas entgegenkommt, aif das der kein Anrecht hat. Du wirst aber mir sicher nicht widersprechen, wenn ich sage, dass ein Student ein prinzipielles Recht auf eine faire Benotung seiner Leistungen hat. Von "wenig kulant" kann man also nicht sprechen, "unprofessionell" wäre wohl das richtige Wort. Ich denke als Student kann man professionelles Verhalten von seinen Professoren schon erwarten.

Mal eine ganz andere Frage, angenommen es gäbe da einen Prof, der großen Wert auf die Kleidung seiner Studentinnen legt. Allerdings steht er weniger auf Hosenanzüge und mehr auf viel nackte Haut. Unterbewusst kann es natürlich durchaus in die Note einfließen, wie freizügig die Studentin ist. Wie würdest Du dieses Verhalten einchätzen? Und wenn Dir bekannte wäre, dass einer Deiner Prüfer so drauf ist, würdest Du bei Studierendenevrtretung etc. Beschwerde einlegen, oder vor der Prüfung im Sexshop einkaufen gehen.
Bin mal gespannt, ob Du die Frage ohne Zeichen von Doppelmoral beantworten kannst.

Klar sollte man etwas tragen, in dem man sich wohlfühlt. Aber wer sagt denn, daß man sich in Bluse und Hosenanzug nicht wohlfühlen kann? Muß "wohlfühlen" gleich ausgelatschte Turnschuhe bedeuten? Natürlich ist es ungewohnt, wenn man sonst immer Jeans und Sneakers trägt, plötzlich etwas "Vornehmeres" anzuziehen, aber ich muß sagen, daß zumindest ich selbstbewußter auftrete und mich wohler fühle, wenn ich der Situation angemessen gekleidet bin. Das KANN in Jeans und Poloshirt sein - es KANN aber, je nach Situation, genausogut im Hosenanzug sein.
Genau das habe ich in meinem ersten Beitrag geschrieben. Wenn Dir der Hosenanzug selbstbewusstsein gibt, zieh den an. Wenn Du Dich darin aber nicht wohl fühlst, zieh' etwas anderes an.

Aber wäre es nicht eher clever, mit dem verändern zu warten bis man auf der Seite der Profs sitzt und nicht auf der eines Prüflings? :zwinker:
Hängt davon ab, wie gut man dem Prof nachweisen kann, dass seine Notenvergabe nicht objektiv ist...
Ist es denn nicht in vielen Prüfungs-/Beurteilungssituationen so, dass man mit eher oberflächlichen Merkmalen einen ersten positiven oder negativen Eindruck hervorrufen kann?
Auf jeden Fall. Von einem hauptberuflichen Hochschullehrer erwarte ich aber schlicht und einfach die Professionalität, dass der sich davon nicht blenden lässt. Von jedem, der an einer Uni mit Beurteilungen zu tun hat. Ich hatte vor einiger Zeit eine Studentin zu beurteilen, die wirklich sehr attraktiv war. Hält es hier im Thread irgendjemand für rechtfertigbar, wenn dieser sehr positive erste Eindruck irgendeine Rolle bei der Bewertung gespielt hätte?
[/QUOTE]
 
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