Warum wollen alle immer nur so dünn sein ? O.o

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
das wäre ein BMI von 18 und damit Untergewicht, magst du Rippchen?
Das kommt auf das Alter an, mit 18 und jünger ist es Normalgewicht.

Aber das man hier jetzt schon angemacht wird, nur weil man eher schlankere Frauen mag? Gibt doch auch genug Männer, die lieber was zum Anfassen möchten.
 

Benutzer84222 

Benutzer gesperrt
Ich finde es nur eben lustig, dass bei leichten Abweichungen nach unten (z.B. BMI 18) gleich ein riesen Drama daraus gemacht wird. Bei den Abweichungen nach oben gilt es noch viel länger als "normal".

Und nochmal eine Anregung da vielen wohl gar nicht klar ist worum es eigentlich geht: Es sterben in Deutschland ein sehr hoher Prozentsatz der Leute an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese werden wiederum zu einem hohen Prozentsatz durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung hervorgerufen, was wiederum in den meisten Fällen zu Übergewicht führt.

Tjo und da hier viele so tun als sein das Gesellschaftsproblem eher Unter- statt Übergewicht, dann zeigt mir bitte mal viele im Vergleich dazu an Unterernährung o.ä. sterben.

Das ist sicher eine etwas gewöhnungsbedürftige Herangehensweise, aber ob ihr es glauben wollt oder nicht, Übergewicht ist in unserer heutigen Gesellschaft ein weitaus größeres, weil weit verbreiteteres, Problem. Wenn man das jetzt wegreden will indem man andere "Angriffspunkte" sucht wird es dadurch auch nicht besser.

Das kommt auf das Alter an, mit 18 und jünger ist es Normalgewicht.

Aber das man hier jetzt schon angemacht wird, nur weil man eher schlankere Frauen mag? Gibt doch auch genug Männer, die lieber was zum Anfassen möchten.

Würdest du jetzt jemanden der auf seine Freundin mit BMI 27 steht fragen ob er auf Fette steht?

Sorry, aber der Post ist echt daneben!

Wollte eigentlich diesen Post quoten:
das wäre ein BMI von 18 und damit Untergewicht, magst du Rippchen?
Sorry für die Verwechslung.
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
Da Übergewcht kein Problem ist, habe ich nie behauptet, aber zu sagen BMI 18 mehr nicht, halte ich dann schon für etwas kurz gedacht.
Das heute richtige Ernährung nicht mehr gelernt wird, ist ein gesellschaftliches Problem, so können Stadtkinder zum Großteil nicht mal mehr die 4 Basis Geschmacksrichtungen schmecken. Kochen und Einkaufen, lernt auch niemand mehr.
Wer, egal ob übergewichtig, oder normalgewichtig, weiß zB das Fletchern helfen kann abzunehmen. Und wer weiß schon wie der Blutzuckerspiegel reguliert wird, damit man schneller satt wird?
Nebenher essen wir zu hormonreich und zu zuckerhaltig, Dinge, die wir uns ersparen könnten, wenn wir normale Geschmacksnerven hätten.
 

Benutzer84412 

Verbringt hier viel Zeit
Ich finde Sachen wie BMI eh scheiße....
das sagt doch garnix aus, es gibt leute die total dünn sind und trotzdem ne viel bessere Fitness bzw. ne viel bessere Gesundheit haben als Leute mit normal bzw. übergewicht.

Ich finde man kann "Gewichtsprobleme" nicht generalisieren, jeder Fall ist individuell...

Allerdings bin ich auch der Meinung das es in der heutigen Zeit mit dem schlank sein teilweise etwas übertrieben wird.
Meiner meinung nach ist man nur zu dick beziehungsweise zu dünn, wenn man sich nicht mehr wohl fühlt mit seinem Körper (von Krankheiten wie Fettsucht/Magersucht mal abgesehen)

(So jetzt hab ich meinen Senf auch dazu gegeben... :zwinker: )
 

Benutzer80667 

Benutzer gesperrt
Ich kann Raitrops nur zustimmen.
Wieviele übergewichtige Menschen laufen denn überall rum im Vergleich zu Dünnen?
Gegenfrage. Warum hackt ein Großteil auf so wenig dünnen Menschen herum, wenn doch die Fettleibigkeit das viel größere Problem ist?
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
Ich kann Raitrops nur zustimmen.
Wieviele "fette" Menschen laufen denn überall rum im Vergleich zu Dünnen?
Gegenfrage. Warum hackt ein Großteil auf so wenig dünnen Menschen herum, wenn doch die Fettleibigkeit das viel größere Problem ist?

Es ist beides ein Problem, aber die meisten Adipösen oder Übergewichtigen, wissen darum das sie abnehmen müssen, ob sies schaffen oder nicht. Zu dünne Menschen bekommen lob und anerkennung haben aber auch erhöhte risiken.
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Ich finde es nur eben lustig, dass bei leichten Abweichungen nach unten (z.B. BMI 18) gleich ein riesen Drama daraus gemacht wird. Bei den Abweichungen nach oben gilt es noch viel länger als "normal".

Ich finde es erstaunlich, und das begegnet einem ständig in diesem Thread, dass einige die Aussagen ständig zu einem "Kampf" Untergewichtige gegen Übergewichtige hochstilisieren wollen. Warum eigentlich?

Tjo und da hier viele so tun als sein das Gesellschaftsproblem eher Unter- statt Übergewicht, dann zeigt mir bitte mal viele im Vergleich dazu an Unterernährung o.ä. sterben.

Die Frage ob Übergewicht oder Untergewicht "besser" ist, stellt sich doch gar nicht. Warum muss das hier immer wieder diskutiert werden. Normalgewicht heißt deswegen Normalgewicht, weil man nach dem derzeitigen Stand davon ausgeht, dass es sich um ein gesundheitlich wünschenswertes Gewicht handelt. Der Bereich ist ziemlich groß und deckt je nach Körpergröße einen Bereich von so ca. 20 kg ab. Die Bereiche nahe des Normalgewichts nach oben und unten sind sicherlich auch nicht sofort bedenklich und kein Mensch wird tot umfallen, wenn er ein bisschen mehr oder weniger wiegt.

Wenn jemand durch eine gute Ernährung und angemessen Bewegung in den Bereich des Normalgewichts kommt, dann ist es doch gut und wünschenswert. Wenn das nicht der Fall ist, durch Stoffwechselstörungen und andere Dinge, dann ist das eben so. Das brauchen wir gar nicht weiter zu diskutieren, das ist eine Sache mit der sich Ärzte und anderes Fachpersonal auseinandersetzen sollen. Für die Betroffenen kann das mit Leiden und schlechten Erfahrungen einhergehen, wie andere körperliche Probleme eben auch. Das ist traurig, aber nicht der Kernpunkt dieser Diskussion.

Und nochmal eine Anregung da vielen wohl gar nicht klar ist worum es eigentlich geht: Es sterben in Deutschland ein sehr hoher Prozentsatz der Leute an Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Diese werden wiederum zu einem hohen Prozentsatz durch falsche Ernährung und zu wenig Bewegung hervorgerufen, was wiederum in den meisten Fällen zu Übergewicht führt.

Das ist sicher eine etwas gewöhnungsbedürftige Herangehensweise, aber ob ihr es glauben wollt oder nicht, Übergewicht ist in unserer heutigen Gesellschaft ein weitaus größeres, weil weit verbreiteteres, Problem. Wenn man das jetzt wegreden will indem man andere "Angriffspunkte" sucht wird es dadurch auch nicht besser.

Was soll der Sinn dieser Aussage sein? Ein Problem macht ein anderes nicht geringer und man kann die Probleme nicht gegeneinander aufrechnen.

Wenn wir aus dem Problem mit dem Übergewicht die Schlussfolgerung ziehen und eben auch aus den Problemen, die sich aus starkem Untergewicht ergeben können (die wird wohl hoffentlich niemand leugnen wollen), dann sind wir doch wieder bei der von mir bereits geäußerten Theorie:

Wir haben hier ein generelles Ernährungsproblem und ein Problem von Bewegungsmangel, dass viele Menschen in allen Gewichtsbereichen betrifft. Wir haben Mangelernährung bei Untergewichtigen, bei Normalgewichtigen und bei Übergewichtigen.

Die Gründe sehe ich darin, wie wir in unserer Gesellschaft mit Essen und mit unserem Körper umgehen. Beides hat nur noch Funktionen zu erfüllen und wird als Mittel zum Zweck gebraucht, sowie sehr stark den ökonomischen Zwängen unterworfen. Gesundes und genussvolles Essen spielt nicht die Rolle, die es meiner Meinung nach spielen sollte (unter gesund und hochwertig verstehe ich etwas anderes als "light" und "functional" Chemiekram).
 

Benutzer12784  (40)

Sehr bekannt hier
Würdest du jetzt jemanden der auf seine Freundin mit BMI 27 steht fragen ob er auf Fette steht?

Sorry, aber der Post ist echt daneben!

Wollte eigentlich diesen Post quoten:

Sorry für die Verwechslung.

Wenn eine Aussage kommt wie "Ja meine Freundin ist 165 und wiegt dabei 76 kg (Bmi 27) das reicht mir grade noch, aber abnehmen soll sie nicht mehr" würd ich genau das selbe sagen, mit einen anderen Teil der Anatomie. Und ja, 18 ist leichtes untergewicht, so wie 27 leichtes übergewicht ist, aber wenn man nur noch die extreme und nicht mehr die norm akzeptiert, läuft da doch bitte was falsch.
 

Benutzer70346 

Verbringt hier viel Zeit
Es ist beides ein Problem, aber die meisten Adipösen oder Übergewichtigen, wissen darum das sie abnehmen müssen, ob sies schaffen oder nicht. Zu dünne Menschen bekommen lob und anerkennung haben aber auch erhöhte risiken.
Zumindest beim Mann gilt das nicht. Dicke Leute zu beleidigen ist, als würde man sich über Behinderte oder Rentner lustig machen. Ich habe noch nie - außer bei Jugendlichen und Kindern natürlich - mitbekommen, dass ein Dicker direkt auf sein Gewicht abwertend angesprochen wurde. Ein Dünner dagegen gilt als vogelfrei und wird öffentlich vor allen Leuten bloßgestellt, wenn er mal mehr von seinem Körper zeigt. Da heißt´s sofort "schau mal den an" oder "iss mal was, damit du groß und stark wirst".
Und auch bei Frauen bekomme ich es mit, dass da - wenn auch hinterrücks - gelästert wird....und das von so manchem Mann. Aber hier stimmt es schon, dass es dicke Frauen deutlich schwerer haben.
 

Benutzer56969  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Zumindest beim Mann gilt das nicht. Dicke Leute zu beleidigen ist, als würde man sich über Behinderte oder Rentner lustig machen. Ich habe noch nie - außer bei Jugendlichen und Kindern natürlich - mitbekommen, dass ein Dicker direkt auf sein Gewicht abwertend angesprochen wurde. Ein Dünner dagegen gilt als vogelfrei und wird öffentlich vor allen Leuten bloßgestellt, wenn er mal mehr von seinem Körper zeigt. Da heißt´s sofort "schau mal den an" oder "iss mal was, damit du groß und stark wirst".
Und auch bei Frauen bekomme ich es mit, dass da - wenn auch hinterrücks - gelästert wird....und das von so manchem Mann. Aber hier stimmt es schon, dass es dicke Frauen deutlich schwerer haben.


Oh, glaub mir, es wird oft genug direkt über das Gewicht gelästert, wenn es zu viel ist.
Es gibt genug Menschen, die meinen, sie haben die Schönheit mit Löffeln gefressen und meinen, sie könnten sich abwertend über Menschen mit zu viel auf den RIippen äussern. Klar, irgendwann steht man da drüber, aber es schmerzt doch trotzdem immer noch.
 

Benutzer64981  (33)

Meistens hier zu finden
Ört, wie Recht du hast...

Ich bin selbst stolze Besitzerin ausgewachsener Fettpolster, rechts und links an der Hüfte, zwei auffälligen Brüsten unterm Kinn und Oberarme, die immer ein Echo beim Winken wiedergeben.
Und das bei nem Gewicht von 78-80kg und ner Größe von 1,65m. Und das nach 3 Jahren Volleyball, exzessiv, mit Turnieren und 2-3 mal die Woche Training, Muskelkater zum davonkriechen und blaue Flecken vom Hallenboden. (Bei mir spielt beim Gewicht auch eine Nichtanwesenheit der Schilddrüse eine geringe Rolle. Tabletten sind halt nich 100%iger Ersatz)

Und trotzdem denke ich nicht wirklich daran, abzunehmen.
Warum auch? Ich hab nen Freund, der sehr gerne und sehr lecker kocht, und mich vor allem so akzeptiert wie ich bin. Mehr als 10kg darf ich eh nicht abnehmen, wenn ichs denn unbedingt will, meinte er mal.
Im Sommer esse ich wenig tagsüber, und bin auch bei warmem Wetter eigentlich kein wirklicher Fan von warmem Essen. Ne Flasche Sprudel und 3 Brote ham mich auch schon über den Tag gebracht. Und ich erlebe dennoch keinen Jojo Effekt.

Desweiteren hab ichs noch nie geschafft, mich psychisch zu davon zu überzeugen, dass ich zu fett bin. Klar, ich achte darauf, was ich so zu mir nehme. Aber das wurde mir, Mutti sei Dank, anerzogen. Sie zeigte mir während meiner Zeit hier zuhause (die demnächst enden wird), was sie kauft, worauf sie achtet (sie ist eine sehr sportliche Frau, joggt jeden Morgen, minimum 20km Rad am Tag, und ist für ihre 46 Jahre dafür auch sehr attraktiv, und dennoch nicht sehr dünn), und das mache ich ihr nach, weils mir eben auch schmeckt. Kalorien habe ich noch nie gezählt. Ich kann auch so abschätzen, dass ich locker unter 1500kcal bleibe, wenn ich normal esse :grin: ... aber selbst dieses Abschätzen geht einem aufn Keks.

Ich versteh das Streben nach dem dünn sein auch nicht. Und ich bin auch der Meinung, dass man sich mit 10kg zuviel auf den Rippen, und nem BMI von 29/30 auch wohlfühlen kann. Das sage ich jetzt nicht nur, weil ich selbst in der Lage bin. Mein Umfeld hat schon immer gemischt auf mich reagiert, ich erfahre heute noch Ablehnung von vielen Seiten, aber eben auch Anerkennung, und das nicht nur von meinem Freund.

Dünn sein mag Vorteile haben, aber ich sehe es so: Jeder Mensch hat seinen eigenen Körperbau. Die einen sehen mit 50kg bei 1,70m aus wie ein Klappergestell, den andern steht das Gewicht. Die einen sehen mit 80kg bei 1,70m dick aus, die andern eher ein wenig muskulös/sportlich. Anhand eines BMIs (lächerliche Erfindung...) kann man auch nicht urteilen.

Solange man sich wohl fühlt in seiner Haut, sehe ich kein Problem darin, etwas mehr oder etwas weniger auf den Rippen zu haben.

Wenn mir jemand erzählt, er möchte abnehmen, und die Person ist in meinen Augen eh schon "zu dünn", dann rate ich selten jemandem davon ab, sondern Hinterfrage den Drang nach weniger Gewicht lediglich, und sage eben ehrlich, was ich davon halte. Abbringen kann man jemanden, der sich in den Kopf gesetzt hat, abzunehmen, sowieso selten...
 

Benutzer5066  (43)

Toto-Champ 2006
War das Signal "Beitragslöschung" irgendwie nicht deutlich genug? Dann hier nochmal zum Mitschreiben:

Beitrags-Bewertungen werden nicht in den Threads thematisiert/diskutiert. Dafür ist ausschliesslich der Board-Support & das "Unter 4 Augen" da. Punkt! Aus!

Kommentare zum Thema Zensur sind ebenfalls reichlich sinnlos & überflüssig
 

Benutzer83093  (33)

Verbringt hier viel Zeit
Da Übergewcht kein Problem ist, habe ich nie behauptet, aber zu sagen BMI 18 mehr nicht, halte ich dann schon für etwas kurz gedacht.
wenn jetzt irgendein mollig-fetischist sagt "unter BMI 27 nehm ich nix, ich steh auf dicke frauen", dann finden das alle super und ok.
aber wenn einer es wagt, zuzugeben, dass er auf schlanke oder dünne frauen steht, dann ist er gleich ein arschloch..
ich finds einfach nur lächerlich..

Ich finde es nur eben lustig, dass bei leichten Abweichungen nach unten (z.B. BMI 18) gleich ein riesen Drama daraus gemacht wird. Bei den Abweichungen nach oben gilt es noch viel länger als "normal".
muss ich dir zustimmen... zumindest hier im forum ist es so
 

Benutzer80667 

Benutzer gesperrt
Ich finde diese Diskussion überflüssig. Warum kann man Menschen nicht einfach leben lassen, wie sie das wollen? Warum können sie nicht essen so viel sie wollen/nicht wollen? Das ist ihr Leben!

Und dieses Fett gegen Dünn nervt auch solangsam. Beide Seiten schauen sich gegenseitig an, als kämen die anderen vom Mond. Es wird gelästert, geglotzt, verachtet. Ihr seid furchtbar!

Gestern beim Public Viewing war ein sehr dünnes Mädchen und ich hätte kotzen können, als meine Freunde angefangen haben sie zu fotografieren. Die etwas molligeren Freundinnen haben pausenlos gelästert und dumme Blicke rüber geworfen. Sorry aber das ist doch einfach SCHWACHSINN:
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
*g* hochinteressant, wenn man hier die erste und die letzte Seite liest ;-) so ne Diskussion entfernt sich IMMER von der Eingangsfrage zu der "Wer is schlimmer dran, Dicke oder Dünne" Frage.

Muss trotzdem meinen Senf dazu geben :tongue:
Also meine BMI hab ich noch nie ausgerechnet, das halte ich für Schwachsinn.
Aber bei 1,75 wieg ich meist was zwischen 70 und 75 Kilo und halte das für Normalgewicht. Zumindest für mein Normalgewicht das zu meinem Körperbau passt.
Wie hier schon so schön gesagt würde, würde ich mich auch nicht sträuben, wenn eine Fee drauf bestehen würde, mir 10 Kilo wegzuzaubern ;-)
Aber generell bin ich zufrieden. Klar gibts immer Phasen, wo man die eine oder andre Speckrolle hasst, aber das sind Phasen.
Ich mag meinen Körper, weil er zusammenpasst und die Proportionen stimmen. Es gibt ne ausgeglichene Zahl Männer, den einen gefällt schlank udn zierlich, den andern runder und fraulich.
Wer meint er bekommt wegen seiner Figur keine/n a, der sollte sich zuerst mal um sein Selbstbewusstsein kümmern...

Aber dass kann man vielen gar nicht mehr klar machen, grad den jungen Mädels, das ist wirklich traurig mitanzusehen. Ganz egoistisch denke ich mir dann immer, gut, dass ich gelernt habe... gelernt ich selbst zu sein, und es gern zu sein :smile:

Egal ob mit Stresspickel im Gesicht oder zu viel Oberschenkel, die Augen lachen immer gleich fröhlich :smile:
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
wenn jetzt irgendein mollig-fetischist sagt "unter BMI 27 nehm ich nix, ich steh auf dicke frauen", dann finden das alle super und ok.
Lol ne, als wenn solche komischen Typen, am besten noch so Feederspastis, irgend jemand super fände.
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
Off-Topic:
so ne Diskussion entfernt sich IMMER von der Eingangsfrage zu der "Wer is schlimmer dran, Dicke oder Dünne" Frage.

Das stimmt, ich frag mich nur warum. Wirklich schade, denn die eigentliche Diskussion zum Thema wäre doch viel interessanter.
 
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