Warum will ich nur immer ausgerechnet die Männer, die ich nicht haben kann..?

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Was mich eben an euch verwundert ist die Tatsache, wie schnell ihr doch für etwas zu begeistern seid und in welches Gefühlschaos euch gewisse Dinge stürzen.
Mir erschließt sich ehrlich gesagt kein einziges Mal, woher eure "Männerprobleme" wirklich rühren und was ihr eigentlich wollt.

Mir auch nicht, ich wollte mich da deswegen auch eher zurückhalten, ohne gleich als die trockene alte Tante anzukommen. *gggg*

Aber das muss jetzt mal gesagt werden: Liebe und Vernunft schließen einander doch nicht aus. Und nur weil etwas aufregend und dramatisch und ungewöhnlich und holterdipolter ist, ist es nicht automatisch ein Schicksalswink.


sie sehen euch als schwer durchschaubare und unverständliche Individuen mit "hausgemachten" Problemen an,

Durchaus, durchaus. Ich kann durchaus verstehen, dass soviel Gefühlsschwelgerei (und so früh!) und "Verrücktheit" den Männern früher oder später etwas zuviel wird.
 

Benutzer74396 

Verbringt hier viel Zeit
Aber das muss jetzt mal gesagt werden: Liebe und Vernunft schließen einander doch nicht aus. Und nur weil etwas aufregend und dramatisch und ungewöhnlich und holterdipolter ist, ist es nicht automatisch ein Schicksalswink.

absolut!

auch wenn man sich nicht kopflos in eine verliebtheit fallen lässt, ist es möglich, glücklich zu sein. ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich zeit zu lassen. zeit, um sich kennenzulernen. das ist wohl etwas vom wichtigsten, was es gibt.

aber zuallererst mal muss man sich selber geben, was man von den männern erhofft. das eigene leben sollte wirklich erfüllt sein, man selber sollte zufrieden sein. und nicht darauf warten, dass der märchenprinz vorbeikommt.

eine starke frau ist für mich diejenige, die ihr leben lebt, ob mit oder ohne mann.

hach, es ist sehr schwierig, das auszudrücken, was ich sagen will. vielleicht kann das jemand besser.
 

Benutzer65532 

Meistens hier zu finden
Heyho, danke für die vielen Beiträge

Löwin ich bin dir ganz bestimmt nicht böse, sondern freue mich Antworten von dir zu bekommen. Ich lese immer gern was du schreibst. Flame ist ja auf das Meiste von dir schon wunderbar eingegangen.

Ehrlich gesagt weiß ich jetzt nicht, wem von den beiden ich antworten soll, aber bei Flame und Batida habe ich den Eindruck, sie wären irgendwie geklont.
Ja, Flame und ich sind sozusagen Schwestern im Chaos, in der Sehnsucht, im Drama und in der Leidenschaft :grin:

Das haben wir schon selbst festgestellt. Wir ticken in vielem sehr ähnlich auch wenn wir doch in manchem unterschiedlich sind.
So tue ich mich z. B. deutlich schwerer als sie, Männer gegenüber Gefühle auszudrücken.

Was wir beide gemeinsam haben ist, dass zwei Seelen, ach in unserer Brust schlagen. Die eine verkörpert die starke Rebellin, die sich weder Männern noch Konformen unterordnen will und so manche mit ihrem Temperament und ihrer zur Schau getragenen Selbstsicherheit unterbuttert. Die andere Seite ist das zarte Mädchen, das sich nach Führung, Anlehung und einem starken Mann sehnt. Dieses "Mädchen in uns" wollten wir beide lange Zeit aber am liebsten gar nicht wahr haben weil wir doch viel lieber stark sein wollen.
Aber gerade wenns um Männer geht, kommt diese Seite um so stärker durch, je mehr wir versuchen sie zu unterdrücken. Zur Zeit sind wir dabei zu lernen beide Seiten in Einklang zu bringen und so unser eigenes Gleichgewicht zu finden. Das ist allerdings gar nicht so leicht.

eine starke frau ist für mich diejenige, die ihr leben lebt, ob mit oder ohne mann.
Amian, ich verstehe ganz genau was du meinst und teile deine Einstellung. Man sollte sein eigenes Glück nicht von irgendwelchen Männern abhängig machen und seien sie auch noch so toll.
Ich kann sagen, dass mein Leben mit Studium, Pferd, Theater spielen, Kung Fu, Freunden und der privaten Schreiberei wirklich ausgefüllt ist. Da ich ja unabhängig sein will und deshalb das Ganze deshalb selbst finanziere, habe ich dazu auch noch zwei Jobs.
Ich wüsste auch gar nicht wie ich da noch ne Beziehung reinpacken sollte. Ich müsste wohl zwangsläufig irgendwas anderes schleifen lassen. Dennoch habe ich Träume, Sehnsüchte und Triebe und ich fände es schlimm, wenn es nicht so wäre.

Vielleicht findet frau aber eher mal Ruhe und Zufriedenheit, wenn sie sich anderen Dingen widmet als ständig vergebene Männer zu wollen, die höchstens ein paar Mal freiwillig zum Sex kommen, geschweige denn aber bleiben.
Machen wir ja. Aber diese gewissen Sehnsüchte und Triebe und so.. . Kennste doch sicher auch, Löwin :zwinker: Das lässt sich dann vielleicht mal mit Sport und Arbeit und Freunden ne Weile verdrängen, aber irgendwann kommts dann eben doch wieder durch.

ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich zeit zu lassen. zeit, um sich kennenzulernen. das ist wohl etwas vom wichtigsten, was es gibt.
Ich finde es auch wichtig es langsam angehen zu lassen, was das Eingehen von Beziehungen angeht. Was das Tempo beim Austausch von Zärtlichkeiten angeht, fällt mir das allerdings schwerer. Mich lassen viele Kerle, die was von mir wollen, völlig kalt. Aber wenn ich einen Mann anziehend finde, dann spielt da eben die erotische Komponente auch eine erhebliche Rolleschon ausgeführt hat und dann lasse ich mich auch in den Bann ziehen.
Dann will ich ihn mit Haut und Haaren und am liebsten sofort.
Ja, ja, kleines Kind und Lolly und so :engel:

Bei meinem ganzen Freiheitsstreben gewinnt dann das innere Mädchen, das sich nach Nähe sehnt und das ich doch immer wieder gerne Mal unterdrücke, die Oberhand. Es ist dann nicht so, dass ich denjenigen mit Liebesbekundungen überschütte.
Aber ich lasse mich mitreißen und wir kommen uns dann sehr schnell, sehr nah. Woran ich auch selbst schuld bin, weil ich die Männer dann mit provokativen Blicken und Geflirte selbst zu mehr herausfordere :engel:

Ich habe mir mit der Wette mal ne Weile die Finger von den Männern zu lassen, immerhin einiges an Selbstdisziplin angeeignet. Ich habe zahlreiche Situationen in denen ich teils sogar in romantischen Situationen Sex mit attraktiven Männern hätte haben können, abgeblockt, obwohl ich durchaus Lust verspürt habe.
Ich bin jetzt auch durchaus stolz, dass ich es geschafft habe, meine Klamotten anzubehalten, als wir da so miteinander im Gras lagen. Ich hatte jetzt mehr als zwei Monate gar keinen Sex und dann kommt einer daher, der mir wahnsinnig gut gefällt und wir haben beide auch einiges an Alkohol intus und dann flüstert der mir auch noch Dinge zu, die mich völlig kirre machen während wir da in der Dunkelheit... usw.

Und ich bin trotzdem weitgehend stark geblieben. Also für mich war das'n echter Fortschritt :schuechte :jaa:
Da wird doch nun aber trotzdem ein bißchen jammern, dass ich den Süßen nicht wieder sehe und diese prickelnden Fantasien nun auch nicht mit ihm ausleben kann, erlaubt sein, oder!?

Off-Topic:
Ach ja, Piratin. Warst du nicht diejenige die mir mal zu Golf spielenden Männern geraten hat :grin:

Lg batida
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:
Ach ja, Piratin. Warst du nicht diejenige die mir mal zu Golf spielenden Männern geraten hat

Ja und ich kenne immer noch einige sehr attraktive junge Herren, die Golf spielen. *gg*

Aber mein neuer Freund spielt E-Gitarre, und nich Golf. ;-)Subbi, und was mach ich jetzt mit meinen Schlägern? *seufz*
 

Benutzer80980 

Benutzer gesperrt
Du bist 26. Anstatt nur den "Mr. Perfect", den es im übrigen nicht gibt, an dich ranzulassen solltest du allen offen gegenüber sein. Also sei nicht fixiert auf Brat Pitt, George Clooney und Will Smith in einer Person, sondern guck dir die Typen lieber 2x an.

Off-Topic:

Aber mein neuer Freund spielt E-Gitarre, und nich Golf. ;-)Subbi, und was mach ich jetzt mit meinen Schlägern? *seufz*

ebay :zwinker:
 

Benutzer35148 

Beiträge füllen Bücher
*seufz* Batida und ihr "Glück"... :schuechte

Weisst Du was?
Du bist doch an gar nichts Schuld.
Die Männer sind es. Sie sind so schwach. Dass sie Dir verfallen, obwohl sie eine Freundin, eine Frau, Kinder oder Tiere haben...
Du könntest (fast) jeden verzaubern.
Du bist eine Muse, ein Engel, ein Teufel, Du bist für jeden Mann immer die richtige Frau.
Du musst ein Fabelwesen sein :engel:

Überleg mal, was Du bisher so gemacht hast... und welche Männer auf Dich "angebissen" haben...
War es immer ein ähnliches "Beuteschema"? Immer in gewisser Weise ähnliche Männer?
Oder war es recht verschieden?

Oder bist Du etwa selber so wechsellaunig, dass Du einen Mann immer nur für ein paar Stunden aushälst?

Überleg auch, welchen Typ Mann Du wirklich haben willst, und welchen Du verträgst.
Vielleicht musst Du in Zukunft eine bestimmte Kategorie - keine Ahnung woran ich die jetzt festmachen soll - prinzipiell ablehnen, weil die immer nur das Abenteuer, die Abwechslung mit Dir suchen?

Aus eigener leidvoller Erfahrung kann ich sagen, dass die Frauen, die selber single sind, von mir meist nichts wissen wollen.
Aber mit Frauen, die fest vergeben sind oder gar verheiratet sind, reden von vorne herein viel lockerer mit mir.
Ähnliches dürfte auch umgekehrt für Männer gelten.
Verstehst Du worauf ich hinaus will?

Du müsstest versuchen, zu erkennen, welcher Typ Mann was von Dir will... gar nicht so einfach, wenn gar unmöglich... :engel:

:engel_alt:
 

Benutzer47939 

Verbringt hier viel Zeit
Ehrlich gesagt weiß ich jetzt nicht, wem von den beiden ich antworten soll, aber bei Flame und Batida habe ich den Eindruck, sie wären irgendwie geklont. :zwinker:

Seid mir jetzt bitte nicht böse, aber irgendwie amüsieren mich eure Männergeschichten, die ihr von Zeit zu Zeit veröffentlicht gerade zu, denn sie erinnern mich in der Tat an verklärte Märchenstunden, auch wenn ich nicht absprechen will, dass euch sehr viele Dinge beschäftigen und sie mit eurer ganz eigenen Art sogar belasten, wobei ihr bereits herausgefunden habt, dass es wohl meist mehr an eurer Persönlichkeit als an den Männern liegen muss.

Ich glaube im Übrigen nicht, dass ihr beide so stark, selbstbewusst, "abgeklärt" und ein ausgefülltes Leben führt, was hier desöfteren kundgetan wird...
Ihr macht eher den Anschein, dass ihr zwar eventuell wisst, was ihr NICHT wollt, aber deshalb heißt das noch lange nicht, dass euch genau klar ist, was euch in Bezug auf Männern so vorschwebt.




Aber eines kann ich euch jetzt schon sagen und insgeheim wisst ihr es bereits selber: Die Männer, die euch vorschweben und gesucht werden, gibt es nicht einmal geschnitzt.

Ihr mögt noch so kapriziös, "geheimnisvoll", (welt)offen, alles hinterfragend, spontan, leicht "verrückt", voller Ideen, sexuell aufgeschlossen und feinfühlig sein...ja, das kann durchaus einige Männer am Anfang sehr gefallen und auch "gefügig" machen, aber auf Dauer wird das für die meisten einfach zu anstrengend und kompliziert.
Und ihr habt m. E. noch ein ganz anderes Problem, das euch ständig auf die Suche schickt und treibt: Ihr bekommt die (vergebenen) Männer einfach nicht fest für euch, die ihr als die Mister Perfect anseht - sprich: Sie entscheiden sich wohl immer gegen euch und verlassen ihre Partnerinnen nicht, auch wenn natürlich der Sex mit euch laut ihren Aussagen immer was ganz Besonderes ist und man(n) den auch gerne mitnimmt.
Das gibt euch zu denken und so was kann schon ganz schön nagen und einen permanenten Jagdtrieb auslösen, der eure Sinne vernebelt und teilweise die "Denkweise" eintrübt.

Mag auch sein, dass euch gewisse Ängste vor Bindung und Nähe plagen und somit werden auch die "voll beziehungsfähigen" und "netten" Männer gedanklich gleich mal aussortiert und erhalten deshalb keine Chance.
Vielleicht verspürt ihr im Innern eine Abneigung gegen eine feste Partnerschaft mit all ihren Konsequenzen und deshalb geratet ihr auch an die "Falschen", wobei schon klar sein muss, dass die "tollen" Kerle nicht einfach frei herumlaufen und nur auf euch warten...natürlich springen auch sehr viele auf die Schiene Sex an, wenn ihnen entsprechend eindeutige Avancen gemacht werden...insbesondere dann, wenn es sexuell in der festen Beziehung nicht läuft (und das tut es -wie wir alle wissen - ziemlich häufig).
Wenn ihr merkt, dass es maximal eine Affäre wird, aber euch höchstens sein Schwanz, nicht aber sein Herz gehört, dann werdet ihr nochmals aktiver und so kann ich mir auch vorstellen, dass ihr mit euren Gunstzuweisungen ziemlich hartnäckig werden könnt, was ihn letztendlich zur Panik bringt und als logische Folgerung verkrümeln lässt.

Ich kann euch nur raten: Werdet "erwachsen", auch wenn man sich natürlich auch immer ein bisschen Kindsein beibehalten darf...aber wer die Männer so verklärt sieht, muss sich selber hinterfragen und einig werden, warum das so ist.
Und ich denke, ihr seid schlau genug und irgendwann wirklich ehrlich, damit euch die "Erleuchtung" kommt.

Alles Gute euch beiden...es wird wohl einen Lernprozess geben müssen, sonst rechne ich weiterhin mit leicht chaotischen und gefühlsstarken Wirrungen von eurer Seite, die wir dann sicherlich wieder lesen dürfen, wobei ich selber ganz genau weiß, wie schwer es ist, aus seiner alten Haut zu schlüpfen.
Aber das Leben besteht nunmal nicht nur aus Inszinierung. .:zwinker: :grin:

wir könn das forum zumachen...
all meine gedanken die ich sonst so durch den Kopf schwirren zu "papier" gebracht, ich bin beeindruckt :schuechte

aber batida ich les ich trotzdem gern:smile:

@flame: den begriff "STARK" hat batida verwandt, und ich interpretiere das als selbstbewusst! wenn auch net erfolgreich :tongue:

<< grad schriftgrößen entdeckt hat :tongue:
gut nacht :smile:
 

Benutzer74396 

Verbringt hier viel Zeit
mit langsam angehen meinte ich eben einerseits die erotik und andererseits das kennenlernen.

man sollte mit beidem ein wenig zurückhaltend umgehen.

klar kann es mal passieren, dass man überrannt wird (ist mir sogar bei meinem jetzigen so gegangen), aber wenn das zu einem wiederkehrenden muster wird, wäre es vielleicht eine gute idee, sich da mal ein paar gedanken zu machen.
 

Benutzer42813 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:
Stark hat für mich übrigens eine andere Bedeutung als "selbstbewusst" und "wissen, was man will".

Es heißt eher, dass man weiß, dass man eben noch nicht alles weiß. Dass man seine Schwächen zugeben kann, auf die Klappe fliegen und wieder aufstehen. Dass man vertrauen kann, obwohl man enttäuscht wurde. Dass man lieben kann. Das man in sich selbst ruht und es nicht so wichtig findet, was die anderen davon halten. Dass man Hilfe annehmen kann.

Stark sein heißt für mich, seinem eigenen Weg zu folgen, wie verworren der auch aussehen mag - auch, wenn man nicht immer weiß, was man will, auch wenn man sich dabei vielleicht manchmal sehr unsicher und überhaupt nicht "selbstbewusst" fühlt. Oder wenn man mal Lust hat, einfach hemmungslos albern zu sein.

Stärke ist noch viel mehr, aber ich habe auch nicht versucht, eine umfassende Definition hier hin zu schreiben. Nur eine, die es sich nicht allzu leicht machen soll...

Ich weiß nicht, ob ich stark bin. Vermutlich bin ich es gar nicht, auch wenn ich es gerne wäre. Vielleicht gilt für Batida ähnliches. Aber es ist ein Thema, über das ich viel nachdenke.
 

Benutzer83045 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:

"Stark sein heißt für mich, seinem eigenen Weg zu folgen, wie verworren der auch aussehen mag - auch, wenn man nicht immer weiß, was man will, auch wenn man sich dabei vielleicht manchmal sehr unsicher und überhaupt nicht "selbstbewusst" fühlt.

Off-Topic:
Für mich klingt das eher nach Sturheit, auch wenn sich das hart anhört. Sich nicht irritieren lassen, egal wie oft man auf die Fresse fällt, das hat sowas von Unbelehrsamkeit. Und irgendwie denke ich, dass das genau das Falsche ist, wenn man den richtigen Weg finden möchte. Denn Beharrlichkeit ist nicht nur gut, sondern hat manchmal auch was von einer kindischen Besessenheit. Nämlich dann, wenn man einen Weg ohne Kompromisse verfolgt, auf dessen Gegenmodelle man sich nicht einlassen möchte, auch wenn sie sich letztendlich als besser erweisen. Und ich finde, diese Einstellung scheint hier recht oft durch.
Da finde ich Offenheit für die Welt und ihre Verhaltungen wesentlich pragmatischer, als nach einem subjektiven Modell leben zu wollen, dass mit der Realität wenig zu tun hat.
Sorry, wenn das jetzt bösartig rüberkommt. :engel:
 

Benutzer42813 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:
Off-Topic:
Für mich klingt das eher nach Sturheit, auch wenn sich das hart anhört. Sich nicht irritieren lassen, egal wie oft man auf die Fresse fällt, das hat sowas von Unbelehrsamkeit. Und irgendwie denke ich, dass das genau das Falsche ist, wenn man den richtigen Weg finden möchte. Denn Beharrlichkeit ist nicht nur gut, sondern hat manchmal auch was von einer kindischen Besessenheit. Nämlich dann, wenn man einen Weg ohne Kompromisse verfolgt, auf dessen Gegenmodelle man sich nicht einlassen möchte, auch wenn sie sich letztendlich als besser erweisen. Und ich finde, diese Einstellung scheint hier recht oft durch.
Da finde ich Offenheit für die Welt und ihre Verhaltungen wesentlich pragmatischer, als nach einem subjektiven Modell leben zu wollen, dass mit der Realität wenig zu tun hat.
Sorry, wenn das jetzt bösartig rüberkommt. :engel:

War sicher nicht bösartig gemeint, deswegen kommt es auch nicht so rüber.

Aber ich frage mich gerade, ob ich wirklich nicht mehr in der Lage bin, das mit Worten auszudrücken, was ich sagen will...

Wie ist es möglich, dass bei dir genau das Gegenteil von dem angekommen ist, was ich glaubte, gesagt zu haben?


Moment. Ich habe nicht gesagt, sich nicht aufhalten lassen, egal wie oft man auf die Fresse fliegt, sich auf keinen Fall irritieren lassen. Ich habe gesagt: Dinge ausprobieren, und wenn man auf die Fresse fliegt, wieder aufstehen. Weiter leben, anstatt sich in sein Schneckenhaus zu verkriechen. Offenheit für die Welt... Aber genau das meinte ich doch! Offen sein für neue Erfahrungen, auch wenn mal Dinge schief gehen! Und mit neuen Erfahrungen meine ich eben nicht die gleiche Geschichte mit nem neuen Kerl - sondern die Fähigkeit, sich zu verändern und tatsächlich neue Blickwinkel einzunehmen!

Das meine ich mit Stärke, und ich sagte auch, dass ich nicht sicher sei, so etwas zu besitzen, aber das meine Definition so aussähe. Es ist schwer, genau in Worte zu fassen.

Ich bin gerne bereit, mich kritisieren zu lassen und mir neue Denkanstöße zu holen. Gerade deswegen mag ich das Forum doch auch! Und euch alle! Auch, wenn es unbequeme Wahrheiten sind. Ich weiß doch selbst, dass ich mich gerne mal verrenne (und gebe das auch zu).
Aber ich mag nicht, wenn mir unterstellt wird, Sachen gedacht und gesagt zu haben, die ich nie gedacht habe und die höchstens falsch rüber gekommen sind, weil ich sie ungeschickt ausgedrückt habe!
 

Benutzer10046 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:

Ich habe gesagt: Dinge ausprobieren, und wenn man auf die Fresse fliegt, wieder aufstehen. Weiter leben, anstatt sich in sein Schneckenhaus zu verkriechen. Offenheit für die Welt... Aber genau das meinte ich doch! Offen sein für neue Erfahrungen, auch wenn mal Dinge schief gehen! Und mit neuen Erfahrungen meine ich eben nicht die gleiche Geschichte mit nem neuen Kerl - sondern die Fähigkeit, sich zu verändern und tatsächlich neue Blickwinkel einzunehmen!

Off-Topic:
Das habe ich auch rausgehört. Ich finde auch, dass man stark ist, wenn man seinen Weg gehen kann, seine Meinung verfolgt, aber nicht unbeirrbar ist. Wenn man dreimal gegen die Wand gelaufen ist, sollte man merken, dass das alles nichts bringt ... und einen Vorschlaghammer holen :grin: Und wenn Freunde einen drauf hinweisen, dass man auf einem Holzweg ist, sollte man vielleicht mal seine eigene Position überdenken und korrigieren: Das Eingestehen von Fehlern ist für mich das größte Zeichen von Stärke!
 

Benutzer65532 

Meistens hier zu finden
Heyho! Sind ja spannende Diskussionen, die sich hier entwickeln.

Ich glaub, dieser Mann hat mich tatächlich etwas aus der Bahn geworfen. Konnte mich noch nicht mal mehr so richtig auf den Fußball unserer Gurkentruppe konzentrieren. Mittlerweile glaub ich, dass das mit ihm auch mehr war, als nur sexuelle Anziehungskraft, auch wenn sich die erotische Kompente aufgedrängt hat.
Ich würd ihn ja jetz sooo gerne knuddeln und küssen und .. hach. Aber was solls. Er is ja nu leider verheiratet. Seine Frau könnte das alles täglich haben und will nicht. Das Leben is manchmal wirklich ungerecht. Bäh!

Aber ich will ja mal ganz furchtbar vernünftig sein und rufe ihn nicht an, auch wenns mir in den Fingern juckt. Vernünftig sein macht nur jetz leider nich unbedingt so viel Spaß :cool1:

Du bist 26. Anstatt nur den "Mr. Perfect", den es im übrigen nicht gibt, an dich ranzulassen solltest du allen offen gegenüber sein. Also sei nicht fixiert auf Brat Pitt, George Clooney und Will Smith in einer Person, sondern guck dir die Typen lieber 2x an.
Du hast in deiner Aufzählung Johnny Depp vergessen :grin:
Es geht gar nicht darum, dass der Kerl nur toll aussehen muss und ich schon gleich anfange zu sabbern. So ist das auch wieder nicht. Mich hat letztens ein Taekwondo-Trainer angesprochen.
Der sah verdammt heiß aus, richtig durchtrainiert und so. Hat mir kostenlosen Privatunterricht im Taekwondo angeboten :tongue: und mir seine Nummer gegeben. Den hab ich aber noch nicht mal angerufen, weil der einfach keine solche Austrahlung hatte, die mich angezogen hätte. Der verheiratete Mann, mit dem ich zuletzt eine Affäre hatte, hat dagegen sogar ein bissl Übergewicht.
Aber diese Art mir Kontra zu geben... *schmilz*
Ich beurteile Menschen nicht einfach nach optischen oder sachlichen Kriterien, da läuft auch viel unterbewusst, was sich gar nicht so richtig erklären lässt. Gewisse Schwingungen und so.. .
Früher hat mir ein bißchen Bauchkribbeln gereicht, um eine Beziehung eingehen zu wollen. Da waren dann die Zeitspannen zwischen den einzelnen Beziehungen auch immer sehr kurz.
Mittlerweile reicht mir allein Bauchkribbeln nicht mehr aus.
Ich hab auch dem Kerl, der mich mit Picknicks überracht hat und mit mir die Welt erkunden wollte und so, ne Chance gegeben. Aber da hat sich einfach nichts entwickelt. Diese Intensität und diese gewissen Schwingungen haben irgendwie gefehlt :rolleyes:

Überleg mal, was Du bisher so gemacht hast... und welche Männer auf Dich "angebissen" haben...
War es immer ein ähnliches "Beuteschema"? Immer in gewisser Weise ähnliche Männer?
Oder war es recht verschieden?
Hm. Finds erstmal wieder schön, dass dich hier auch wieder zu lesen, einsamer Engel :knuddel:
Vom Aussehen her waren meine Männer immer ganz verschieden. Dick, dünn, groß, klein, dunkelhaarig, blond, dunkle Haut, helle Haut, jünger, älter.. . Also total unterschiedlich.
Vom Charakter her, ist es so, dass ich Beziehungen mit Männern eingegangen bin, die einfach absolut liebe Goldschätze waren.
Sie haben mir Geborgenheit gegeben, auch wenn sie allesamt nicht durch ein besonders ausgeprägtes Selbstbewusstsein glänzten. In dieser Zeit war ich aber auch selbst in vielem viel unsicherer als jetzt. Solche Männer "beißen" nach wie vor noch immer bei mir an aber ich nicht mehr bei ihnen. Vielleicht, weil sie eine Eigenschaft verkörpern, die ich bei mir selbst nie so richtig akzeptieren wollte. Unsicherheit.

Ich habe mir eine ausgeprägteres Selbstbewusstsein Stück für Stück erarbeitet und damit viele Unsicherheiten abgelegt. Einige Unsicherheiten überspiele ich aber auch ganz gern mal mit einem etwas zu sicheren Auftreten :schuechte
Die Männer, auf die ich anspringe und die mich faszinieren, sind in dieser Hinsicht, wie eine Art Spiegelbild. Es sind in der letzten Zeit durchweg Draufgänger und Abenteurer. Bei anderen prickelts einfach nicht mehr, auch wenn ich den meisten offen gegenüber trete. Auch der Bube im Gras, ist mit Sicherheit kein unbeschriebenes Blatt, auch wenn ich ihm glaube, dass er es sonst bei anderen Frauen, zumindest während seiner Ehe, beim reinen Flirten belassen hat.

mit langsam angehen meinte ich eben einerseits die erotik und andererseits das kennenlernen.
Genau so habe ich das auch aufgefasst. Nur bei Männern, bei denen ich mich gut bremsen kann, entwickelt sich später auch kaum mehr. Ich hab in letzter Zeit ja dann schon, den ein oder anderen Mann kennen gelernt und dachte mich haut einfach eh keiner mehr um. Dann kam er und das war dann doch tatsächlich seit langem wieder einer der mich "überrannte."

Mein bester Kumpel, ein kleiner Frauenheld, sagte letztens großspurig:
"Wenn ich eine Frau nicht in den ersten sechs Wochen ins Bett kriege, ist sie uninteressant und wenn sie sich schon in den ersten drei Tagen flach legen lässt, ebenfalls."
Ich machte ihn dann dezent darauf aufmerksam, dass es genau zwei Frauen gab, die ihm wirklich etwas bedeutet haben.
Die eine hat ihn drei Monate zappeln lassen, bis er das erste Mal "ran" durfte. Die andere war bereits ein Tag nachdem er sie kennen lernte, mit ihm im Bett. So, ist das mit der Theorie :grin:

Aber ich denke auch, dass es grundsätzlich gut ist, sich etwas Zeit zu nehmen. Nur wenn einen ein Mensch wirklich begeistert, kann das verdammt schwer sein. Dann geht manches eben doch etwas schneller. Andererseits, steigt auch das Durchhaltevermögen wenn echtes Interesse vorhanden ist.


Zum Thema "Stärke", dass hier die ganze Zeit offtopic diskutiert wird, lassen sich sicher ganze Bücher schreiben. Ich denke, es ist kaum möglich, es in einem Satz zusammen zu fassen.

Was denkt ihr.
Gehört zu Stärke, auch seine eigenen Schwächen zu mögen?
Oder gehört zu Stärke, seine eigenen Schwächen zu kennen und sie als Herausforderungen anzunehmen, an sich zu arbeiten?
Oder ist es eine Mischung aus beidem?

Ich habe mich bisher immer, an die zweite Variante gehalten. Hm.
Aber ist es überhaupt gut, in allem so stark sein zu wollen?
Muss man manche Schwächen nicht einfach auch annehmen können wie sie sind?

Was meint ihr?

Lg
Batida
 

Benutzer35148 

Beiträge füllen Bücher
:winkwink: :knuddel:

es dürfte in der Realität eher eine Mischung aus beiden Punkten sein.
Man muss seine Schwächen kennen, manchmal über sie hinweg sehen können, aber man muss auch bereit sein, an ihnen zu arbeiten, oder sie durch die Stärken in den Hinzergrund zu drängen.

Aber damit schweifst Du auch ganz schön ab ;-)

Da Du anscheinend schon recht viel (vor allem viele Männer :tongue: ) ausprobiert hast - jetzt mal ohne Wertung, und auch egal ob und mit wievielen von denen Du mehr als nur geschmust hattest -
Du hast Dich doch aus den verschiedensten Gründen von denen wieder gelöst, oder lösen müssen.

Waren das immer dieselben Gründe? Freundin / Frau im Hintergrund? Dinge, die Dir einfach nicht passten - Verhaltensweisen, egal was?
Oder unüberwindbare Differenzen?

Nach Deiner Beschreibung vorhin suchst Du Dir genau den Typ Mann, der selber die Freiheit sehr liebt - die Freiheit, alles selber und selbständig ohne Rücksicht auf andere bzw. auf Verluste, entscheiden und durchführen zu können.
Diese Art Mann dürfte auch sehr wählerisch in der Partnerwahl (oder eher Bettwahl?) sein, wobei auch da die Wechselrate vermutlich recht hoch sein mag.
Ok, das kann auch ein Klischee sein. Dann lassen wir das mal sein.
Sagen wir mal so: freizügige und unabhängige Männer, die sich selber nicht dauerhaft binden wollen, aber geren gelegentlich schöne Stunden verbringen möchten.

Schade, dass weniger attraktive Menschen recht schnell ignoriert werden, nur weil sie nicht in das Beuteschema passen.

Überleg Dir, was Du willst. Nein, nicht was Du jetzt grade willst.
Was willst Du wirklich, für Deine Zukunft!?
Willst Du immer wieder von Abenteu(r)er zu Abenteu(r)er springen?
Oder ab wann wäre die Grenze erreicht, ab der Du zu Abstrichen bereit wärst? Wo Du nicht mehr auf allen Deinen Idealvorstellungen beharren würdest?
Ab wann wäre ein Mann immer noch interessant und gut genug für Dich, und ab wann wäre er es Wert, dass Du Dir eine längere Beziehung mit ihm vorstellen könntest?

Oder sagst Du, dass Du das doch nicht willst? Eine dauerhafte Beziehung?

Denk bitte gut nach!

Und erst dann... wie kannst Du Deine Stärken, aber auch Deine Schwächen (-> Beschützerinstinkt wecken :tongue: ) am Besten nutzen, verändern, verbessern usw. um Dein Ziel zu erreichen?

:engel_alt:
 

Benutzer83045 

Verbringt hier viel Zeit
Mein bester Kumpel, ein kleiner Frauenheld, sagte letztens großspurig:
"Wenn ich eine Frau nicht in den ersten sechs Wochen ins Bett kriege, ist sie uninteressant und wenn sie sich schon in den ersten drei Tagen flach legen lässt, ebenfalls."
Ich machte ihn dann dezent darauf aufmerksam, dass es genau zwei Frauen gab, die ihm wirklich etwas bedeutet haben.
Die eine hat ihn drei Monate zappeln lassen, bis er das erste Mal "ran" durfte. Die andere war bereits ein Tag nachdem er sie kennen lernte, mit ihm im Bett. So, ist das mit der Theorie :grin:

Dein Freund hat einfach keine Ahnung. :tongue:
Laut neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisen sind Frauen nämlich erst nach 6,31 Wochen langweilig, wenn man ihnen bis dahin nicht seinen Lolli hineingeschoben hat.
Dein Freund sollte sich also mal besser informieren. 6,0 kann nicht sein!

Nach 6,31 Wochen ohne Lolli-Ritzen-Konfrontation, so die wissenschaftliche Erkenntnis, sollte man die "Verehrte" am Besten mit der Mülltonne bekannt machen. Es sei denn sie besitzt Hausfrauenqualitäten. Dann böte sich an, sie als Aufräum- und Gelegengheits-Sex-Sklavin zu halten. Aber Liebe.... HAHAHA.... Keine Chance mehr. :kopfschue
Ziemlich scheiße wenn sich zwei Menschen gegenüber stehen und sich gegenseitig lieben möchten, es aber nicht funktioniert, weil die 6,31 Wochen abgelaufen sind. Dann ist alles vorbei...

Gut. War jetzt nicht so witzig. Aber musste mal gesagt werden. :cool1:

Zum Thema "Stärke", dass hier die ganze Zeit offtopic diskutiert wird, lassen sich sicher ganze Bücher schreiben. Ich denke, es ist kaum möglich, es in einem Satz zusammen zu fassen.

Was denkt ihr.
Gehört zu Stärke, auch seine eigenen Schwächen zu mögen?
Oder gehört zu Stärke, seine eigenen Schwächen zu kennen und sie als Herausforderungen anzunehmen, an sich zu arbeiten?
Oder ist es eine Mischung aus beidem?

Ich habe mich bisher immer, an die zweite Variante gehalten. Hm.
Aber ist es überhaupt gut, in allem so stark sein zu wollen?
Muss man manche Schwächen nicht einfach auch annehmen können wie sie sind?

Was meint ihr?

Lg
Batida

Stärke ist so ein komischer Begriff... Auch wenn ich ahne, was damit gemeint ist. Dieser Begriff hat soetwas unangenehm Physisches.

Jedenfalls ist für mich ein besonderer Mensch jemand, der das, was er von Anderen erwartet, selbst leisten kann. Ein Mensch, der Ansprüche hat, sollte die Fähigkeit besitzen, sich selbst zu sehen, bevor er Andere angeht. Wenn du z.B. von Anderen Selbstbewusstsein erwartest, solltest du selbst dazu fähig sein können. Ich kenne genug Frauen, die einen selbstbewussten Mann verlangen, und nichts in der Hose haben. Ansprüche stellen ist einfach. Sie selbst erfüllen nicht.
Deswegen ist ein "starker" Mensch jemand, der weiß, was er vor seiner Türe zu kehren hat, um sich selbst zum Glänzen zu bringen. Er ist jemand der Anderen nicht andauernd Vorhaltungen machen muss, jemand, der sich aber auch nicht über Andere definiert. Und zwar wegen seiner Fähigkeit in sich selbst zu ruhen und sich selbst genug zu sein.

Und dieses "In-sich-selbst-ruhen", um mal zu der Frage zu kommen, ist für mich die wahre "Stärke" eines Menschen.
Nicht Souveränität, nicht Selbstbewusstsein, nicht Beharrlichkeit. "In-sich-selbst-ruhen".
Sich selbst mögen. Sich selbst nicht verkaufen. Nicht das Gefühl zu haben, sich vor allen immer rechtfertigen zu müssen. Und dennoch offen für Veränderung sein...

Ein "starker" Mensch ist jemand, der seine Meinung vertreten kann, ohne uneinsichtig zu sein. Jemand der lernfähig ist, ohne sein ursprüngliches Selbst zu verkaufen.
Der ganze Gag liegt in der Balance, nicht in einer Radikalität...

So ... Genug Zeugs von mir.
 

Benutzer42813 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:
Hey! Klasse Stärke-Definition von dir! Ich will auch stark sein! Vielleicht schaffe ich es eines Tages sogar!

Ich habe übrigens mal in einer Studie gelesen, dass solche Menschen, die von einem Partner viel erwarten, auch selber bereit sind, viel zu geben. Man solle also eher nach anspruchsvollen Menschen Ausschau halten... Keine Ahnung, was von solchen Gedanken zu halten ist, aber wenn wir hier schon offtopic sind, dann werfe ich das selbst auch noch mal in die Runde.

Mein Standpunkt ist ja "Man kriegt immer das, was man sich eigentlich ganz tief im Innern wünscht und glaubt zu verdienen", und da passte das ganz gut zu.
 

Benutzer60149  (33)

Benutzer gesperrt
Perfekt ist hier die falsche Beschreibung. Niemand ist perfekt, egal ob Mann oder Frau. Gut, du hast es in Anführungszeichen gesetzt aber sagen wir mal lieber für dich anziehende Männer. Und wie schon gesagt, können diese Männer natürlich auch anziehend für andere Frauen sein...
Stärke beweist der, der auch zu seinen Schwächen steht. Aber man kann darüber viel diskutieren und jeder interpretiert Stärke anders...
Früher haben mir viele gesagt, dass Weinen eine Stärke sei. Für mich ist es eher eine Schwäche, denn wenn ich weine, bin ich verwundbar. Trotzdem, wenn ich weinen muss, dann weine ich, aber nie lange, denn ich gestehe mir ein, dass es eine Schwäche ist.
 

Benutzer10046 

Meistens hier zu finden
Gehört zu Stärke, auch seine eigenen Schwächen zu mögen?
Oder gehört zu Stärke, seine eigenen Schwächen zu kennen und sie als Herausforderungen anzunehmen, an sich zu arbeiten?
Oder ist es eine Mischung aus beidem?

Ich denke, dass dazu gehört, seine eigenen Schwächen zu kennen! Wenn du weißt, wo du verwundbar bist, kannst du dich darauf einstellen. Zusätzlich kannst du dich darauf einrichten, dass manche Leute deine Schwachstelle erkennen, und du kannst darauf reagieren! Deine Schwäche durch einen schlauen Spruch oder andere Sachen "überspielen" oder tatsächlich ausbügeln. Letztendlich ist sicherlich letzteres besser, also an deinen Schwächen so arbeiten, dass sie nicht mehr Schwächen sind, und so deine Mitmenschen spüren lassen, dass hinter dem, was du sagst und machst auch wirklich die Stärke, Kraft und Sicherheit steckst, die du ausstrahlst.
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren