Warum sterben Menschen?

Benutzer133837  (35)

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Es gibt doch dort keine feste bestimmung, zu sterben um neues Leben zu schaffen..
 
1 Woche(n) später

Benutzer131635 

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Nicht alles kann ewig leben. Der Körper wird alt, alles wird schwächer und naja, irgendwann kann der Mensch nicht mehr. Stell dir vor alle würde ewig leben! Es gäbe gar keinen Platz für alle und es gäbe nur viel zu viele Probleme.
 

Benutzer133332  (21)

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daran hab ich noch nicht gedacht.
Aber denkt an das Aussterben vieler Tierarten.

das kann ja auch nicht sein, den das Ökosystem würde kaputt gehen, wenn wegen uns menschen die Tiere aussterben (wobei wir selbst Tiere sind). dann findet keine Symbiose mehr statt, also kein geben und nehmen verschiedener Lebewesen. ...rein biologisch gesehen ist meine Antwort also nein
hört sich vllt. jetzt streberhaft an, aber wir hatten das dieses Schuljahr in bio. also ökosysteme, Systematik der Lebewesen und so
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
das kann ja auch nicht sein, den das Ökosystem würde kaputt gehen, wenn wegen uns menschen die Tiere aussterben (wobei wir selbst Tiere sind). dann findet keine Symbiose mehr statt, also kein geben und nehmen verschiedener Lebewesen. ...rein biologisch gesehen ist meine Antwort also nein
hört sich vllt. jetzt streberhaft an, aber wir hatten das dieses Schuljahr in bio. also ökosysteme, Systematik der Lebewesen und so
Naja, über 99% aller Tierarten sind schon ausgestorben. Die Natur findet immer Wege wie es weiter geht... die kommt auch mit uns Menschen noch klar.
 

Benutzer133332  (21)

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^^du bist bestimmt so einer dem scheiß egal ist wie vermüllt unsere erde ist und das WIR MENSCHEN daran schuld sind (ich meine nicht unbedingt das aussterben), einer der für atomkraft und sonst n scheiß ist!?![DOUBLEPOST=1374230081,1374230051][/DOUBLEPOST]an subway
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Naja, bald aber nicht mhr, wenn die menschen alles zerstören ... :frown:
Ich glaube nicht, dass das wirklich eintreten wird. Natürlich sind viele Tiere in Gefahr oder schon ausgestorben, weil sich der Mensch unkontrolliert verbreitet. Aber früher oder später würde sich die Natur auch daran anpassen.

^^du bist bestimmt so einer dem scheiß egal ist wie vermüllt unsere erde ist und das WIR MENSCHEN daran schuld sind (ich meine nicht unbedingt das aussterben), einer der für atomkraft und sonst n scheiß ist!?!
Du hast meinen Beitrag leider nicht verstanden und die falschen Schlussfolgerungen gezogen. Bei der Atomkraft hast du aber sogar recht.
 

Benutzer131635 

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Ich glaube nicht, dass das wirklich eintreten wird. Natürlich sind viele Tiere in Gefahr oder schon ausgestorben, weil sich der Mensch unkontrolliert verbreitet. Aber früher oder später würde sich die Natur auch daran anpassen.

Naja, aber wenn man den Berichten von WWF und GreenPeace und sonst wem Glauben schenkt, dann sieht das leider nicht so aus. natürlich werden nicht alle Tiere aussterben. Geht ja auch gar nicht, weil wir ja Viehzucht betreiben und Zoos haben.
 

Benutzer133332  (21)

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okay ne Diskussion über atomkraft möchte ich jetzt nicht führen, davon hatte ich bei soner demo schon genug... und das bringt uns ja auch nicht zur sach, aber ich würde gerne mal wissen was ich falsch verstanden habe!?!
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Naja, aber wenn man den Berichten von WWF und GreenPeace und sonst wem Glauben schenkt, dann sieht das leider nicht so aus. natürlich werden nicht alle Tiere aussterben. Geht ja auch gar nicht, weil wir ja Viehzucht betreiben und Zoos haben.
Der Platz für wilde Tiere wird halt immer geringer, da wir Menschen immer mehr werden und mehr Wohnfläche benötigen, bzw. die Ressourcen aus dem Lebensraum der Tiere "brauchen". Das mit den Ressourcen kann man vielleicht noch verzögern, beim Lebensraum wird es hingegen irgendwann einfach knapp werden.

Man muss aber auch sagen, dass es auch Tierarten gibt, die andere Tierarten komplett ausgerottet oder aus einem Gebiet komplett vertrieben haben. Natürlich wird das heutzutage vom Menschen noch begünstigt, aber es zeigt zumindest, dass es kein ganz unnatürlicher Prozess ist.

Ich denke irgendwann wird eine weltweite Geburtenregelung in Kraft treten, da kann man dann halt nur hoffen, dass das passiert, bevor wir viele Lebensräume der Tiere unwiderruflich zerstört haben. Wobei das natürlich irgendwann auf eine spannende Diskussion zwischen Menschenrechtler und Tierschützer hinauslaufen könnte. Steht der Trieb des Menschen sich reproduzieren zu wollen über dem Artenschutz?[DOUBLEPOST=1374231582,1374231497][/DOUBLEPOST]
okay ne Diskussion über atomkraft möchte ich jetzt nicht führen, davon hatte ich bei soner demo schon genug... und das bringt uns ja auch nicht zur sach, aber ich würde gerne mal wissen was ich falsch verstanden habe!?!
Irgendwie bist du von der Tatsache, von der ich nur geschrieben habe, dass 99% der Tierarten schon ausgestorben sind auf den Schluss gekommen, dass mir Tiere und Umwelt egal sind.
 

Benutzer131635 

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. Steht der Trieb des Menschen sich reproduzieren zu wollen über dem Artenschutz?


Ja, wenn man es übertreibt schon! Wenn die Tiere nicht wären, wären wir hier nicht. Es ist wie ein gemeinsamer kreis, der das leben ermöglicht zwischen Pflanzen, menschen und Tieren. Fehlt auch nur irgendwas, funktioniert nichts mehr. Bei Menschen wahrscheinlich nicht, da es ja auch Tiere vor den ersten menschen gab aber Haustiere oder Tiere, die noch nie in der Wildnis gelebt haben, würden es nicht schaffen.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ja, wenn man es übertreibt schon! Wenn die Tiere nicht wären, wären wir hier nicht. Es ist wie ein gemeinsamer kreis, der das leben ermöglicht zwischen Pflanzen, menschen und Tieren. Fehlt auch nur irgendwas, funktioniert nichts mehr. Bei Menschen wahrscheinlich nicht, da es ja auch Tiere vor den ersten menschen gab aber Haustiere oder Tiere, die noch nie in der Wildnis gelebt haben, würden es nicht schaffen.
Das "irgendwas" stimmt halt nicht. Es sind leider schon einige Tierarten in jüngerer Zeit vom Menschen komplett ausgerottet worden. Das kann in einem geschlossenen Ökosystem vielleicht Auswirkungen haben, global wird es wenig bis keine Auswirkungen haben. Natürlich gibt es aber Tierarten die wichtiger sind als andere, dabei handelt es sich aber meist um Insekten, die weniger Probleme haben.

Den Sprung zu Haustieren, die in der Wildnis überleben müssen, hab ich zwar nicht ganz verstanden, gebe dir aber (zumindest in Teilen) recht. Viele würden es nicht schaffen, Hunde und Katzen allerdings (sofern sie irgendwie aus der Wohnung kommen würden) hätten eine relativ große Chance und zumindest ein Teil davon würde überleben und sich dann entsprechend fortpflanzen und verwildern.
 

Benutzer131635 

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Aber irgendwelche Raubkatzen oder andere große Tiere in Zoos haben ja den Instinkt schon fast verloren. Sie werden ja praktisch von Hand aufgezogen. Hunde aber auch. Kleine Hunde wie Chihuahuas oder Dackel bräuchten Zeit, die sie aber nicht haben, um wieder "wild" zu werden.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Aber irgendwelche Raubkatzen oder andere große Tiere in Zoos haben ja den Instinkt schon fast verloren. Sie werden ja praktisch von Hand aufgezogen. Hunde aber auch. Kleine Hunde wie Chihuahuas oder Dackel bräuchten Zeit, die sie aber nicht haben, um wieder "wild" zu werden.
Dackel sind Jagdhunde, die würden es wohl schaffen. Aber ja, viele Züchtungen sind nicht für die Wildnis geschaffen und werden es nicht schaffen, andere schaffen es. Es müssen ja nicht alle schaffen, damit die komplette Art übersteht. Denke gerade bei Hunden wird sich das einige Generationen später schon von alleine geregelt haben.
 

Benutzer131635 

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Ja das kann sein. Hoffen wir mal, dass es nicht soweit kommen wird! :smile:
 

Benutzer130414 

Meistens hier zu finden
Aber ehrlich. Wen interessiert ob Dackel in der Wildnis überleben?
Und das Artensterben. Ja klar. wir haben viele ausgerottet. Aber gegen die Großen Zeiten des Artensterbens kommt unsere Bilanz mal sowas von nicht ran. Teilweise sind mit einem Schlag 90% aller Arten ausgestorbe.
Klar wird es irgendwann soweit kommen, das wir irgendwas zu viel ausrotten und das ganze zurückfällt. Kabumm-Mensch weg.
Was passiert dann? Dann werden andere Arten kommen. Vielleicht gibt es dann irgendwann Kulturschaffende Fliegen. wer weiß? wen interessierts?
Nur eins ist klar. Der Mensch ist nicht annähernd so wichtig wie er es sich einbildet! Strahlung eines Atomkraftwerks? Lächerlich gegen nen großen Sonnensturm. Klimaerwärmung? Im Verhältnis zu den großen Eiszeiten ist das (noch ne Weile) nix.
Das wir denken, das wir alles Vernichten können ist schon wieder nur der Arroganz und dem Geltungsdrang des Menschen geschuldet.
Und selbst sollten wir es schaffen alles auf der Erde samt Erde auszulöschen. Was dann? Dann geht das Leben auf hunderten anderen Planeten weiter.

Die Frage sollte nicht lauten: Warum müssen Menschen sterben?
Sondern: Warum müssen Menschen Leben?
Welche Konsequenzen haben unsere Taten?

Ich möchte nicht dazu aufrufen einfach alles hin zu nehmen. Der Mensch sollte seine Taten Reflektieren.
Aber überdramatisieren und dämonisieren ist der absolut falsche weg.
Besonders wenn man wie Greenpeace einfach Tatsachen ausblendet nur um sich zu rechtfertigen.
 

Benutzer43798  (41)

Sehr bekannt hier
Interessante Frage. Darauf gibt es wohl nicht eine Antwort. Denn die Frage muss mehrfach gestellt werden.

Biologisch: Jeder Organismus hat eine begrenzte Lebensdauer. Je schneller der Metabolismus läuft, desto kürzer ist das Leben. Um es zu veranschaulichen: Insekten, die einen wirklich schnellen Organismus haben, sogar so schnell, das sie uns in Zeitlupe erleben, leben eben oft nur wenige Tage bis Monate. Reptilien haben dahingehend aber einen sehr verlangsamten Organismus, ihr Körper kann seinen Energiebedarf drastisch senken, und daher leben einige von ihnen bis 200 Jahre. Zusätzlich zu dieser maximalen Haltbarkeit wirken immer Krankheiten auf alle Organismen ein, mit dem Alter wird es für den Körper schwieriger neue Zellen zu generieren und Krankheiten wirken somit viel schwerer.

Philosophisch: Der Mensch wurde nicht dafr geschaffen ewig zu leben. Das Leben ist begrenzt damit mir dafür bestimmt, dass wir an uns selbst wachsen und anderen Menschen ein gutes Leben ermöglichen. Wir wechseln uns miteinander ab um damit das Beste aus der Menscheit zu machen. Und gleichzeitig sorgt Mutter Natur durch Krankheiten dafür, dass wir nicht zu schnell ihr Werk beeinflussen.
(kleiner Einschub: ich bin mitnichten der Meinung, dass die Menschen alle Tiere auslöschen werden und damit irgendwann alles Leben. Leben ist immens anpassungsfähig. Es gibt Bakterien in den Tiefen von Vulkanschloten, nahe der inneren Erkruste, im ewigen Eis und in den tiefsten Tiefen des Meeres, sogar in Atomkratern gibts Bakterien. Das Leben wird der Mensch nur ausrotten wenn er die Erde sprengt. Außerdem passen sich die Tiere an. Immer mehr Tiere leben in den Städten und bedienen sich an unserem Tisch. Vielleicht gibts irgendwann keine Löwen und Gazellen mehr. Aber dafür müssen wir uns in den Städten mit Füchsen, Bären und Schlangen auseinandersetzen).

Religiös: Die Götter schufen die Menschen um den Planeten zu bevölkern. Sie schufen sie nach ihrem Vorbild mit stärken und Schwächen. Wie die Götter bekriegen, lieben und entwickeln wir uns. Aber sie schufen uns als Sterbliche, dass wir am Ende unseres Lebens, das durch ihre Gesetze niedergeschrieben steht, zu ihnen zurück kommen.
Alternativ kann man auch gerne den hinduistischen Ansatz verfolgen und glauben, dass alle Seelen begrenzt sind und sich nach dem Tod eine neue Form suchen um zu lernen und irgendwann vollendet in das Jenseits eingehen.

Esotherisch: Jedes Lebewesen ist eine Form von Energie, geschaffen aus einem großen gewaltigen Ursprung. Wir sind ein Teil dieser Energie. Aber im Laufe der Zeit vergeht unsere Energie immer mehr und wir kehren zurück zur Energie. Was letztlich weitestgehend der Urknalltheorie folgt.

Egal, mir gefällt vor allem die religöse und philosphische Idee. Das leben ist endlich, aber wir haben einen Zweck den wir zu erfüllen haben. Stirbt jemand "vorzeitig" dann gehört auch das in irgendeiner Form zu diesem Plan. Sei es weil wir Fehler gemacht haben und einen Neuanfang vorgeschrieben bekommen, oder weil wir eine Form von Vollendung erreicht haben. Das Leben ist ein Geschenk, was wir klug nutzen und ehren sollten.
 

Benutzer131866 

Benutzer gesperrt
Off-Topic:
Klar wird es irgendwann soweit kommen, das wir irgendwas zu viel ausrotten und das ganze zurückfällt. Kabumm-Mensch weg.

Das ist ja der treibende Punkt hinter der ganzen Sache. Den wirklich intelligenten Umweltschützern geht es ganz klar nur darum, das die eigene Spezies überlebt und jeder von ihnen würde eigenhändig jedes gefährdete Panda-Baby erwürgen, wenn er damit sicherstellen könnte das die eigene Art überlebt. Was wir tun ist eben der beste Weg sich selber auszurotten und dagegen versucht man anzukämpfen. aber wenn es interessiert, es ist wahrscheinlich schon zu spät. Der Klimawandel lässt sich wohl nicht mehr aufhalten.
 

Benutzer130414 

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Off-Topic:


aber wenn es interessiert, es ist wahrscheinlich schon zu spät. Der Klimawandel lässt sich wohl nicht mehr aufhalten.

Die Menschheit hat schon schlimmeres er- un d Überlebt.
Und ds mit dem Klimawandel. Da bin ich mal gespannt wie sich der wirklich auswirken wird.
Diese unglaublichen Weltuntergangsszenarios glaub ich auch nicht.
Gibt ja in der Klimatologie sehr weit auseinandergehende Meinungen... Auch was den Grund angeht.
Ich persönlich glaub da dem Prof an meiner Uni, der meint, es läge hauptsächlich daran, das wir uns in einer Kaltperiode (die ausläufer der letzten Eiszeitperiode) befinde, und der natürliche Temperaturdurchschnitt höher sein müsste.
Wie auch immer. Ich persönlich seh da jetzt noch keinen Grund für mich auszusterben.. :tongue:
 

Benutzer131866 

Benutzer gesperrt
Die Menschheit hat schon schlimmeres er- un d Überlebt.
Und ds mit dem Klimawandel. Da bin ich mal gespannt wie sich der wirklich auswirken wird.
Diese unglaublichen Weltuntergangsszenarios glaub ich auch nicht.
Gibt ja in der Klimatologie sehr weit auseinandergehende Meinungen... Auch was den Grund angeht.
Ich persönlich glaub da dem Prof an meiner Uni, der meint, es läge hauptsächlich daran, das wir uns in einer Kaltperiode (die ausläufer der letzten Eiszeitperiode) befinde, und der natürliche Temperaturdurchschnitt höher sein müsste.
Wie auch immer. Ich persönlich seh da jetzt noch keinen Grund für mich auszusterben.. :tongue:

Sooo viel haben wir noch nicht überlebt, zumindest was Umweltkatastrophen angeht. Im übrigen stirbt die Menschheit ja nicht aus, sie wird wohl nur um ein paar Milliarden dezimiert.
 
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