Warum immer mehr Singlemänner

Benutzer87892  (82)

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Warum es immer mehr Singlemänner gibt ist doch ganz einfach.
Frauen haben eben in den letzten Jahren ihr Ansprüche an das Aussehen der Männer erhöht.Heute können sich Frauen selbst
versorgen.Da brauchen sie nicht mehr den unattraktiven Versorger.
Die Wichtigkeit von sozialem-Status und Geld ist daher für Frauen
gesunken.Das zeigen auch die neuesten Forschungsergebnisse.
Und da die wenigsten Männer wie nen Model aussehen, sind die
Meisten auch erfolglos bei Frauen.Wer nicht gut aussieht, kann auch nicht mehr mit Charakter oder ähnlichem punkten.Schau dir
doch mal Hollywood an.Kaum noch Charakter-Gesichter, immer mehr
schöne Männer.Auch hier im Forum schreiben ständig Frauen,dass
sie sich mal wieder in einen bilhübschen Frauenschwarm verliebt haben.Das Aussehen macht einen Mann begehrenswert.Ist nunmal
so.Viele Frauen geben das natürlich nicht zu aber man kanns doch sehen.Sicher gibt es immer Ausnahmen aber es sind eben nur Ausnahmen.Und mit den Jahren werden die Ansprüche ans Aussehen nur noch höher.Wenn ich mich in meiner Umgebung umschaue, haben die gut aussehenden Männer eine Frau nach der
anderen.Die weniger hübschen Männer sind fast ausnahmslos
Dauersingle.
Willkommen im Jahr 2009.
 

Benutzer87838  (39)

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In meinem Bekanntenkreis sind sehr viele Ende Dreißiger/Anfang Vierziger unterwegs, die komplett alle Single sind bzw. auch nicht mehr heiraten wollen.
Die männlichen Gründe hierfür: Ehen sind erdrückend, Frauen wollen nur das Geld, Singles leben freier, Mann sein läßt sich voller ausleben, man kann tun und lassen was man will, man kann soviel saufen wie man will und soviel Frauen anmachen wie man will, man hat keine Pflichten, kein Ärger, kein Stress und nicht zu guter letzt, taugen die wenigstens Mädchen heutzutage zur guten Hausfrau und Mutter. Die heutigen Männer sind sehr freiheitsliebend und auf sich selbst bedacht, aber wer ist das nicht? Wer will sich heutzutage schon ewig binden lassen und dann auf ewig weg gesperrt sein? Auf den meisten Partys wo ich bin, sind kaum noch junge Menschen, sondern wirklich nur noch alte Männer unterwegs.
 

Benutzer87777  (47)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo Dr.Dom.

Du hast völlig Recht mit dem was du schreibst!Genau so ist es nämlich, daß bereits kleinste Mädchen heute durch die Medien manipuliert werden und sie das aufsaugen wie ein Schwamm. Sie wachsen mit völlig realitätsfremden Idealen auf, die sie später draußen suchen. Zum Beispiel die Vorstellung wie ein Mann zu sein hat.Man nehme nur mal die dämlichen Serien wie GZSZ, Unter uns und wie sie alle heissen.Schonmal drauf geachtet was da rumläuft?Nur geleckte Kerle, von Beruf Sohn, die nie arbeiten, ständig in dicken Schlitten mit dicker Hose rumfahren, wohin gehen, was trinken und wieder fahren. Dann sind da ständig nur irgendwelche Probleme und Affären, weil das Leben ja so schon zu wenig Probleme mit sich bringt.
Was ich in den Serien noch nicht gesehen habe:Normale Leute, die morgens im Blaumann zur Arbeit gehen, nicht wissen wie sie mit dem wenigen verdienten Geld über die Runden kommen sollen und hoffen müssen daß sie nicht morgen wegrationalisiert werden!Die aber trotzdem all DIESE PROBLEME meister, aber vielleicht keinen dicken Schlitten haben, keine Dicke hose und kein dickes Portmonee!Aber trotzdem sind es liebenswerte Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben! Nur die sind heute nicht mehr gefragt, denn heute zählt Oberfläche! Ein aufbeblasener Body, Markenklamotten, eine geleckte Frisur, Goldkettchen etc. Und all das wird uns täglich vorgelebt!Und das System funktioniert wie man(n) sieht!Darum gibts immer mehr Singlemänner, weil die Vorstellungen der Frauen, wie ein Mann zu sein hat, nicht mit dem einher gehen, was draußen geboten wird! Ich erlebe es täglich! Nur mit dem Unterschied:Ich bin stolz drauf daß ich mir die Hände schmutzig machen kann, ein Auto reparieren und handwerkliche Dinge erledigen kann! Wenn ich da so gewisse Kerle sehe, die vielleicht gut im Bett sind, aber das wars auch, dann blicke ich von oben auf die Oberfläche herab!!
Nein, Leute, mal ehrlich, was geht in den Medien eigentlich ab???
Wenn ich eine Tochter hätte, dann würde ich sie wo es nur geht von diesem schlechten Einfluss fern halten und ihr die wahren Werte vermitteln!!

Gruß Alarichi
 

Benutzer52174  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Das witzige an der sache ist, das ich eigentlich einen sehr gut durchtrainierten Body habe manche sagen sogar das es too mutch sei.
Bin braungebrannt und gehe meist mit einer positiven Einstellung durchs leben zumindestens versuche ich das weitgehenst. Abr naja das alleine kann es auch nicht sein. Die Frauenwelt will einfach unabhängig sein und sich nur dann an einen Mann kurz "binden" wenn man das so nennen kann wenn sie ihn als Sexpartner benötigt also so war immer meine Erfahrung bislang.

Es ist eine manipulation. Die Emanzipation unterstütz und verursacht von diversen Medien. Als ich mal ein Frauengespräch unfreiwillig mitgehört habe (war in einem Warteraum bei nem Allgemeinmediziner, Warteraum war fast leer nur ich und zwei Damen im Alter von ca.25-30) Aufjedenfall lief es bei dem Gespräch der beiden Damen darauf hinaus wie unötig Männer seien und sie sich lieber einen fremden Samenspender einer Samenbank ausuchen da man somit auch ungebunden ist.

Da wär ich fast ausgeflippt konnte mich jedoch beherschen da mein Name aufgerufen wurde war kurz dafpr meinen Senf dazu zu geben. Einfach zum :wuerg: Die zwei Hauptgründe für das Verhalten der heutigen modernen Frau ist das Produkt der Emanzipation und der massiven Medienbeeinflussung.
Allerdings leben wir in einer sehr individualisierten Gesellschaft. Die Selbsterfüllung steht an erster Stelle. In einer Beziehung müssen aber zwei Leben und vor allem zwei Egos unter einen Hut gebracht werden. Da müssen Kompromisse geschlossen werden. Häufig ist das der Zeitpunkt, an dem den Menschen ihre eigene Individualität wichtiger ist(z.B Frage: Wer bleibt zu Hause wenn Kinder da sind, wer zieht zum anderen in ner Fernbeziehung-das waren nur Beispiele es gibt noch zahllose andere). Dann scheitert die Beziehung und man geht die nächste ein in der Hoffnung das es past, was aber wohl nie passiert, da die Ansprüche zu speziell und die Kompromissbereitschaft zu gering ist.

da kann ich dir nur zustimmen.
 

Benutzer72912  (34)

Meistens hier zu finden
Nehmt die Frauen nicht so wichtig! :engel: Jetzt nicht missverstehen bitte... Ich meine wenn man(n) nur um bei den Frauen anzukommen seinen Körper trainiert, teure Klammotten kauft, teures Auto kauft, sich die Haut bräunen lässt, tanzen geht usw, dann vergisst man sich selbst ja völlig und findet dann die Frauen die bösen.

Es ist eine manipulation. Die Emanzipation unterstütz und verursacht von diversen Medien. Als ich mal ein Frauengespräch unfreiwillig mitgehört habe (war in einem Warteraum bei nem Allgemeinmediziner, Warteraum war fast leer nur ich und zwei Damen im Alter von ca.25-30) Aufjedenfall lief es bei dem Gespräch der beiden Damen darauf hinaus wie unötig Männer seien und sie sich lieber einen fremden Samenspender einer Samenbank ausuchen da man somit auch ungebunden ist.

Dann wird aber auch Prostitution aber wieder immer notwendiger...:ratlos:
 

Benutzer79395 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo Dr.Dom.

Du hast völlig Recht mit dem was du schreibst!Genau so ist es nämlich, daß bereits kleinste Mädchen heute durch die Medien manipuliert werden und sie das aufsaugen wie ein Schwamm. Sie wachsen mit völlig realitätsfremden Idealen auf, die sie später draußen suchen. Zum Beispiel die Vorstellung wie ein Mann zu sein hat.Man nehme nur mal die dämlichen Serien wie GZSZ, Unter uns und wie sie alle heissen.Schonmal drauf geachtet was da rumläuft?Nur geleckte Kerle, von Beruf Sohn, die nie arbeiten, ständig in dicken Schlitten mit dicker Hose rumfahren, wohin gehen, was trinken und wieder fahren. Dann sind da ständig nur irgendwelche Probleme und Affären, weil das Leben ja so schon zu wenig Probleme mit sich bringt.
Was ich in den Serien noch nicht gesehen habe:Normale Leute, die morgens im Blaumann zur Arbeit gehen, nicht wissen wie sie mit dem wenigen verdienten Geld über die Runden kommen sollen und hoffen müssen daß sie nicht morgen wegrationalisiert werden!Die aber trotzdem all DIESE PROBLEME meister, aber vielleicht keinen dicken Schlitten haben, keine Dicke hose und kein dickes Portmonee!Aber trotzdem sind es liebenswerte Menschen, die das Herz am rechten Fleck haben! Nur die sind heute nicht mehr gefragt, denn heute zählt Oberfläche! Ein aufbeblasener Body, Markenklamotten, eine geleckte Frisur, Goldkettchen etc. Und all das wird uns täglich vorgelebt!Und das System funktioniert wie man(n) sieht!Darum gibts immer mehr Singlemänner, weil die Vorstellungen der Frauen, wie ein Mann zu sein hat, nicht mit dem einher gehen, was draußen geboten wird! Ich erlebe es täglich! Nur mit dem Unterschied:Ich bin stolz drauf daß ich mir die Hände schmutzig machen kann, ein Auto reparieren und handwerkliche Dinge erledigen kann! Wenn ich da so gewisse Kerle sehe, die vielleicht gut im Bett sind, aber das wars auch, dann blicke ich von oben auf die Oberfläche herab!!
Nein, Leute, mal ehrlich, was geht in den Medien eigentlich ab???
Wenn ich eine Tochter hätte, dann würde ich sie wo es nur geht von diesem schlechten Einfluss fern halten und ihr die wahren Werte vermitteln!!

Gruß Alarichi


Hihihi...

ich habe vor einigen Monaten mal in so eine Soap geschaltet. Und was ich da gesehen habe, fand ich richtig abschreckend. In diesen 20 Minuten Nettosendezeit wird dem Zuschauer vermittelt, das Leben waere ziemlich unkompliziert, alles waere easy, jeder kann mit jedem poppen und Geld spielt ueberhaupt keine Rolle.
Und ach ja, so wirklich haessliche Leute gibt es da auch nicht. Diese Sendungen erfuellen m.A. nach 2 Funktionen. Zum einen setzten sie Trends neu und zum Anderen leben sie der Zuschauerwelt vor, wie es sein sollte.

Ich habe dir ja schon in deinem Thread etwas zur Oberflaechlichkeit und zur amerikanisierung unserer Gesellschaft geschrieben. Dass die Amis oberflaechlich sind, ist uns wohl spaetestens seit den juengsten Ereignissen der US-Wirtschaft klar. Fast niemand blickt dort hinter die Fassade eines Menschen. Dort ist nur eines wichtig: Geld. Da die USA eine Mediennation sind und noch staerker von den Medien abhaengig sind, als wir, kann man den Amis alles eintrichtern, was man will und die Amis konsumieren ja auch fleissig TV. So, nun sehen sie, dass in den Filmen und Serien nur schoene Menschen mitspielen. Die folgende Assoziation findet statt: Schauspieler sind schoen und reich, da sie viel Geld verdienen. Also wird Atraktivitaet mit materiellem Wohlstand gleichgesetzt.
Dieser Trend der amerikanisierung zeichnet sich leider auch hierzulande ab.

dr.dom schrieb:
Das witzige an der sache ist, das ich eigentlich einen sehr gut durchtrainierten Body habe manche sagen sogar das es too mutch sei.

Das hoere ich mittlerweile auch ziemlich oft. Meine Schwimmtrainerin kann es auch nicht verstehen, warum ich noch keine Fruendin habe, da ich ja eigentlich ganz nett sei und `nen ziemlich trainierten Koerper...
Off-Topic:
ist ja bei der Folter von ihr auch kein Wunder

Vielen Frauen ist es dann allerdings doch schon viel zu viel, dass man bei mir tatsaechlich alle Bauchmuskeln sehen kann. :ratlos:
 

Benutzer29410 

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Früher war bei Liebenden alles besser? Dass ich nicht lache...

Nehmen wir doch mal meine noch munter lebende Oma (2. Frau meines Großvaters), Jahrgang `27, auf dem Land groß geworden, an der Küste.

Die große Jugendliebe war im Krieg geblieben, vor Stalingrad vermisst. `45 Einmarsch der Russen, meine Oma musste sich mit 5 anderen Mädchen tagelang in einem Keller verstecken, um dann doch rausgezerrt und Gottweisswas zu werden.

Deutsche Männer waren zunächst gar keine da, entweder tot oder wahnsinnig geworden oder in Gefangenschaft.

Dann, in den Nachkriegswirren, kam ein Flüchtling aus Ostpreußen auf dem Hof unter, peng, große Liebe, vier Jahre Glück, Verlobung etc. Dann musste er nach Sachsen ziehen, er fand in der Umgebung keine Stelle als Förster, und auch sonst nix, die Zeiten waren schlecht für junge Liebende. Kontaktmöglichkeiten? Briefe, die oft genug nicht ankamen. Besuche? Ausgeschlossen bei den Reisemöglichkeiten `49.

Vier Jahre hat sie auf ihn gewartet, dann hat sie einen anderen Mann geheiratet, um den Hof halten zu können, ihr Vater war völlig derangiert aus russischer Kriegsgefangenschaft gekommen, der brauchte Jahre um wieder klar zu werden, sie war das einzige Kind auf dem Hof....den aufgeben, der seit Jahrhunderten in der Familie war? Nie!

Also den ernsten, ruhigen Agraringenieur geheiratet, auch ein Flüchtling, glücklich war sie nie....

Kurz vor der Hochzeit kam ihr alter Freund auf den Hof, er hatte monatelang nichts von ihr gehört, Briefe waren nicht angekommen, Missverständnisse....er hat sie bekniet, mit ihm nach Sachsen zu kommen, sie wäre auch mitgegangen, Hof hin oder her, aber die Hochzeit absagen? Das wäre eine schlimmere Schande gewesen als der Tod....

Also hat sie mit 36 den Ingenieur geheiratet, geliebt haben sie sich nie, er ist früh gestorben, dann mit 50 ein bisschen spätes Glück an der Seite meines Großvaters, der vor ein paar Jahren gestorben ist.

Mir hat sie das alles erzählt, auch vom großen Herzeleid, dass sie durchmachen musste, als es mir vor anderthalb Jahren wegen eines Mannes schlecht ging, da wusste ich, wie leicht und gut wir es heute haben, mit unseren Kontaktmöglichkeiten, unseren Reisemöglichkeiten, unserer gesellschaftlichen Freiheit. Wer klug seine Möglichkeiten heute nutzt, der braucht der Vergangenheit keine Träne nachzuweinen.

Als ich mal ein Frauengespräch unfreiwillig mitgehört habe (war in einem Warteraum bei nem Allgemeinmediziner, Warteraum war fast leer nur ich und zwei Damen im Alter von ca.25-30) Aufjedenfall lief es bei dem Gespräch der beiden Damen darauf hinaus wie unötig Männer seien und sie sich lieber einen fremden Samenspender einer Samenbank ausuchen da man somit auch ungebunden ist.

na wie gut, dass Männer nie über die Idealfrau, die vögelbare Bierflasche, oder die nackte Nymphomanin, die sich nach dem Sex in ne Pizza verwandelt, reden.;-)
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Warum es immer mehr Singlemänner gibt ist doch ganz einfach.
Frauen haben eben in den letzten Jahren ihr Ansprüche an das Aussehen der Männer erhöht.Heute können sich Frauen selbst
versorgen.Da brauchen sie nicht mehr den unattraktiven Versorger.
Die Wichtigkeit von sozialem-Status und Geld ist daher für Frauen
gesunken.Das zeigen auch die neuesten Forschungsergebnisse.
Und da die wenigsten Männer wie nen Model aussehen, sind die
Meisten auch erfolglos bei Frauen.Wer nicht gut aussieht, kann auch nicht mehr mit Charakter oder ähnlichem punkten.Schau dir
doch mal Hollywood an.Kaum noch Charakter-Gesichter, immer mehr
schöne Männer.Auch hier im Forum schreiben ständig Frauen,dass
sie sich mal wieder in einen bilhübschen Frauenschwarm verliebt haben.Das Aussehen macht einen Mann begehrenswert.Ist nunmal
so.Viele Frauen geben das natürlich nicht zu aber man kanns doch sehen.Sicher gibt es immer Ausnahmen aber es sind eben nur Ausnahmen.Und mit den Jahren werden die Ansprüche ans Aussehen nur noch höher.Wenn ich mich in meiner Umgebung umschaue, haben die gut aussehenden Männer eine Frau nach der
anderen.Die weniger hübschen Männer sind fast ausnahmslos
Dauersingle.
Willkommen im Jahr 2009.

Spontan würde ich Dir jetzt rechtgeben, da ich diesen Eindruck auch oft hatte. Aber wie ist es dann zu erklären, dass oft Männer, die ne miese Visage haben und auch noch wie der letzte Heckenpenner rumlaufen, schöne Frauen an der Seite haben? Also kann man da von folgenden Kriterien ausgehen, wonach die Frauen sich orientieren:

- Geld und Status
- gutes Aussehen
- beides (wohl nur sehr selten anzutreffen)

Es gibt ja die Aussagen, dass Frauen Aussehen am Mann anders wahrnehmen als wir das Aussehen an einer Frau. Man kann also sagen: Auch wenn man sich selbst als gutaussehend betrachte, nehmen Frauen es anders wahr. Wir könne also beides nicht miteinander vergleichen.
Diese Therorie ist jedenfalls unterstützt die Tasache -> schöne Frau + Kotzbrocken.
Der Typ mag vielleicht uns Männern wie ein Kotzbrocken vorkommen - für die Frau aber nicht.

Wie gesagt, Aussehen liegt im Auge des Betrachters und über Geschmäcker lässt sich endlos streiten.

Ich halte daher eine andere Vermutung, warum immer mehr Männer Single sind, möglich:
Schlicht und einfach Versagensängste und Unsicherheit an Männern. Wenn man sich mal genau mit den trends und Medien beschäftigt, wird uns doch immer wieder propagiert, dass die Frau im Mittelpunkt der Gesellschaft steht. Sie hat sich nämlich inzwischen alle Männerdomänen erobert. Das fängt bei der Mode an und hört im Beruf auf. Die sogenannte Fmanzipation der Frau
Karrierefrau und Frauenpower, Frauen haben die Macht, das sind die Schlagworte von heute.
Und wo bleibt der Mann? Niemand spricht davon, dass es mal bei Mann an der Zeit ist, sich zu emanzipieren. Die Männer von heute werden immer mehr in den Hintergrund gedrängt, man spricht sogar davon, dass wir an einen Punkt angekommen sind, wo Männer der Gesellschaft zur Last werden.

Die Frau ist für den Mann beim erobern immer schwerer erreichbar. Wir setzen Frauen, sei es bewusst oder unbewusst, auf ein Podest.

Es kommt doch nicht von ungefähr, dass viele Männer bei der Partnersuche sich sagen "Bei der hab ich doch eh keine Chance" oder "Ich bin nicht gut genug für sie" oder "Was kann ich ihr denn schon bieten?"

Und Frauen sagen sich: Weshalb soll ich mich denn an einen Mann binden, wenn ich zu jeder Zeit nach Lust und Laune das haben kann, was ich gerade möchte?
Anderer Spruch: "Wozu sich mit der Hälfte begnügen, wenn ich alles haben kann"

Ich möcht mich nicht auf das alles versteifen, aber der Eindruck und auch das, was ich so in meiner Umgebung so höre, kommt mir so rüber.
 

Benutzer11128 

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Worum geht es jetzt eigentlich ? :ratlos:

a) Warum gibt es immer mehr Singlemänner oder b) mehr Singles ?

Zu a) weil es genauso viele Singlemänner, wie Singlefrauen gibt (ist ja logisch), was sich durch b) erklärt.

b) Weil es heutzutage möglich ist, seinen individuellen Lebensweg auch ohne festen Partner zu gestalten, ohne "entsozialisiert" zu sein. Man kann heute - wenn man der Typ dazu ist - ein Leben lang ohne festen Partner verbringen, ohne große Einbußen in Kauf nehmen zu müssen.
Diese Gruppe ist zwar noch relativ klein, vergrößert sich aber stetig.

Die andere Gruppe sind die unfreiwilligen Singles. Hier ist das oft durch die erhöhte Anspruchshaltung (in beide Richtungen) maßgebend, die durch die Gesellschaft und nicht unerheblich durch die Medien geprägt ist. Früher war die "Auswahl" einfach nicht so groß bzw. es wurde einem nicht indoktriniert, dass massenhaft perfekte Traumpartner auf dieser Welt rumlaufen. Man war eben "genügsamer".
 

Benutzer56108 

Verbringt hier viel Zeit
Warum muss man die Entwicklung, die sich in der Gesellschaft vollzieht, immer gleich werten? Wenn man von Beginn an eine Überzeugung hat, sieht man natürlich auch nur noch Argumente, die die eigene Meinung unterstreichen.

Natürlich ist der Trend offensichtlich...mehr Singlehaushalte, mehr Scheidungen, weniger Familien, weniger Kinder. Viele Menschen leben viel freier, sind ungefesselt von gesellschaftlichen Zwängen, tendenziell zumindest.

Man sieht die Freiheit als das höchste Gut an, dabei ist Freiheit doch eine recht schwammige Angelegenheit. Bin ich auch glücklich, wenn ich frei bin? Möchte ich frei und einsam sein, oder zusammen (glücklich?) und dafür gebundener?

Mit der Emanzipation ist ein Umbruch entstanden, welcher von, ich möchte meinen, gewaltigem Ausmaße ist. Die Frau kann dem Mann auf gleicher Ebene begegnen, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Leider, das muss ich ganz klar hervorheben, ist diese Entwicklung in nur wenigen Teilen der Welt vollzogen worden, sei es durch Religion oder andere kulturelle Gegebenheiten.

Diese neue Errungenschaft bringt selbstverständlich erst einmal einiges in der Gesellschaft durcheinander. Viele packt die Neugier, sie probieren sich aus, ihre neuen Möglichkeiten, die sie früher nicht hatten. Ganz extrem konnte man das ja in der 68-Generation beobachten.

Die Umbruchsphase hat viele alte Verbindungen gelockert, für die einen irritierend oder gar frustierend, für den anderen Menschen spannend und interessant. Ich glaube kaum, dass der Trend der sich vermehrenden Singles ewig fortschreitet. Denn Mann und Frau haben nun einmal das Bedürfnis, sich zu begegnen, zusammen zu sein. Da passt das hohe Ideal von Freiheit nicht dazu, und das wird man früher oder später erkennen.

Die Anmerkung zur Individualisierung kann ich unterschreiben. Ohne alte Zwänge bestehen mehr Möglichkeiten, jeder kann (sollte) seinen Platz in der Welt finden, ohne sich vor anderen zu schämen, und er sollte toleriert werden. Diejenigen, die heute bewusst die Entscheidung treffen zu heiraten, ohne sich zwingen zu lassen (von Medien, Familie, etc.), werden garantiert viel glücklicher sein als früher die Ehen verliefen.

Eine weitere Entwicklung unserer Zeit ist der Ehrgeiz vieler Menschen, "Karriere zu machen" und viel Geld zu verdienen. Das ist in gewisser Weise schade, weil sie sich damit ihre Freiheit und ihre Entscheidungsvielfalt, die durch die abgelegten gesellschaftlichen Zwänge erlangt wurde, wieder selbst einschränken. Denn Karriere und Beziehung mit evtl. noch Kindern ist schlecht umsetzbar.

War der Mensch früher durch gesellschaftliche Zwänge, immer weitergetragen von den Eltern an die Kinder durch Erziehung, in dem vorgegaukelten Traumbild einer Großfamilie, wo die Frau zu Hause die Kinder aufzieht, und der Mann die Familie durch Geld verdienen ernährt, gefangen – so ist der heutige Mensch durch den Traum von materiellem Reichtum und beruflichem Erfolg (eine eher egoistische Einstellung), welcher auch durch die Medien vermittelt wird, erneut gefangen - nur diesmal ist er halt nicht im Familiendasein, sondern im Singledasein gefangen.

Wie man es nimmt, ich denke jede Zeit hat seine Vor- und Nachteile, die jedem Menschen mehr oder weniger gut schmecken. Das Lockern alter Bindungen und Werte, was im 20. Jahrhundert begann, empfinde ich jedoch als wichtig, um diese festgefahrene alte Struktur etwas zu erfrischen. Es ist eine Chance.

Und nicht alles ist von Medien manipuliert...und selbst wenn: Hat man es einmal erkannt, braucht man doch nicht mehr zu klagen, man hat das Übel erkannt und kann sich nun bewusst dagegen stellen, es ignorieren und das Leben so leben, wie man es gerne möchte. Der Mensch ist nicht von allem gefangen und manipuliert, am meisten ist er in sich selbst gefangen.

Gruß,
Johannes
 

Benutzer80839 

Benutzer gesperrt
Mir ist aufgefallen, im echten Leben, dass viele Singlemänner lange Zeit (unfreiwillig) single bleiben. Während Singlefrauen meistens single sind weil sie entweder gerade aus einer Beziehung kommen oder allgemein keine Lust haben sich derzeit zu binden. Dazu kommen auf der Seite beider Geschlechter natürlich noch Leute dazu, die single sind, weil sie total überzogene Anforderungen stellen..

Ich kenne nur eine Frau, die jetzt schon längere Zeit unfreiwillig solo ist, die ist aber auch wirklich keine Augenweide. Dahingegen sind 5 meiner männlichen Freunde seit 2 oder mehr Jahren alleine und von denen sehen 3 wirklich gut aus (mein Geschmack).

Oder ist meine Wahrnehmung verzerrt?
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Und Frauen sagen sich: Weshalb soll ich mich denn an einen Mann binden, wenn ich zu jeder Zeit nach Lust und Laune das haben kann, was ich gerade möchte?
Anderer Spruch: "Wozu sich mit der Hälfte begnügen, wenn ich alles haben kann"

Ja wirklich schade, dass die Frauen sich jetzt die gleichen Rechte herausnehmen, die sich Männer schon seit Hunderten von Jahren gegönnt haben. Da kann einem schon der Sack in Scheiben abfallen, wenn die Frau schlechte Behandlung und eine unbefriedigende Partnerschaft oder einen sioch gehen lassenden Partner nicht mehr einfach hinnehmen muss, da sie, eigenes Geld sei Dank, jederzeit gehen kann.

Komisch, die Männer die was können und drauf haben, meiner Erfahrung nach, die fürchten sich kein bisschen vor den neuen Frauen, und die kriegen vor Angst auch nicht gleich das Stottern und Impotenz, wenn eine Frau ihren Weg geht, selbst wenn es in einer Männerdomäne ist.

Mein Freund, der schonmal ein Heimchen zu Hause sitzen hatte, und den das total angekotzt hat, sagt ganz klar heraus, dass für ihn nur noch eine Frau in Frage kommt, die sich am Einkommen ordentlich beteiligt, die vielseitig interessiert ist und was aus ihrem Leben macht, und mit der man Kindererziehung und Hausbau GEMEINSAM schaukeln kann (und dafür braucht man einiges an Power, sei es Männer- oder Frauenpower!).

Wir setzen Frauen, sei es bewusst oder unbewusst, auf ein Podest.

Komisch, ich hatte immer den Eindruck, du verachtest deine Frau ein wenig, weil sie so unordentlich und ein bisschen dick ist, nicht richtig deutsch gelernt hat, keinen Sex mehr mag und zu Hause alles nur mit Mühe gebacken kriegt. Von Podest merkt man in deinem Fall da gar nichts, keine Sorge!
 

Benutzer72912  (34)

Meistens hier zu finden
Gibt es eine eindeutige Quelle, die plus/minus beweist, dass es wirklich mehr Single-Männer alf Single-Frauen gibt? Ich finde nämlich, dass das nur in diesem Forum der Fall ist.

Es gibt genau so single Frauen, die halt einfach nicht jeden ranlassen. :ratlos:

Nach dieser Theorie hier müssten etwa ein Drittel der Männer 3 Partnerinnen haben. :grin: Und der Rest hat keine Frau.
 

Benutzer56108 

Verbringt hier viel Zeit
Ich glaube kaum, dass der Männeranteil bei Singles größer ist, denn wie du bereits bemerktest, müssten andere Männer mehrere Frauen gleichzeitig haben (gibts bestimmt auch, aber wohl kaum ausschlaggebend).
Dass Homosexualität unter Frauen verbreiteter ist, kann ich mir zwar vorstellen, dürfte aber auch nicht allzu schwerwiegend in der Statistik sein.

Ich glaube einfach, dass mehr Frauen freiwillig und bewusst Singles sind und/oder eben bei Problemen eher mit ihren Freundinnen sprechen, als in einem Internetforum zu schreiben.
Männer wollen wie schon beschrieben nicht bei anderen Männern als Sensibelchen dastehen, wenn sie über derartige Themen sprechen. Außerdem sind Männer tendenziell nicht so kommunikativ, zumindest im Sprechen, eher noch im Schreiben.
 

Benutzer29410 

Beiträge füllen Bücher
Nach dieser Theorie hier müssten etwa ein Drittel der Männer 3 Partnerinnen haben. Und der Rest hat keine Frau.

Ich habe schon etliche Beiträge hier gelesen, in denen Männer ganz klar dieser Meinung ware, bis hin zu 1 Mann=10 Frauen (und der Rest dümpelt traurig vor sich hin). Ob die Probleme mit den Augen hatten?
 

Benutzer72912  (34)

Meistens hier zu finden
Ich habe schon etliche Beiträge hier gelesen, in denen Männer ganz klar dieser Meinung ware, bis hin zu 1 Mann=10 Frauen (und der Rest dümpelt traurig vor sich hin). Ob die Probleme mit den Augen hatten?
Ein Mann 10 Frauen? :eek: Das sind die Reichen? :grin:

Auf so Ideen kommt man, wenn man nur zu hause sitzt und frustriert nachdenkt, als mal aufzustehen und die Dinge mal praktisch anzuschauen.
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
ich halte es wie foxi: es scheitert wohl immer öfter am mangelnden (wage)mut.

ich weiß nicht, ob es an den pösen frauen liegt. die pösen frauen, die ich bisher kennen gelernt habe, sei es als bekannte oder als partnerinnen von freunden, können auf die art vielleicht eine zeit lang bekommen, was sie wollen, aber am schluß liegen sie damit auf der nase wie jeder ähnlich "unpartnerschaftliche" mann auch.
 

Benutzer84394 

Verbringt hier viel Zeit
Ich glaube viele Frauen haben einfach zu hohe Ansprüche (ok und viele Männer haben zu niedrige Ansprüche, das finde ich genauso beknackt, wenn man alles nimmt,was nicht bei 3 auf dem Baum ist).

Wenn der Mann dann nicht diesen Ansprüchen gerecht wird, dann zeigt Frau ganz schnell, dass sie ja sofort nen anderen haben kann, z.B. ich zitiere "so nen schönen Assi, der sie von allen Seiten ... [...]" LOL.

Und da sie sich selbst finanziert (was ich übrigens gut finde, ich wollte keine Familie alleine finanzieren müssen), hat der Mann ihr eigentlich fast nichts mehr zu bieten.
Ok, manchmal doch,aber das ist eine andere Geschichte...:engel:
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Mir ist aufgefallen, im echten Leben, dass viele Singlemänner lange Zeit (unfreiwillig) single bleiben. Während Singlefrauen meistens single sind weil sie entweder gerade aus einer Beziehung kommen oder allgemein keine Lust haben sich derzeit zu binden. Dazu kommen auf der Seite beider Geschlechter natürlich noch Leute dazu, die single sind, weil sie total überzogene Anforderungen stellen..

Ich kenne nur eine Frau, die jetzt schon längere Zeit unfreiwillig solo ist, die ist aber auch wirklich keine Augenweide. Dahingegen sind 5 meiner männlichen Freunde seit 2 oder mehr Jahren alleine und von denen sehen 3 wirklich gut aus (mein Geschmack).

Oder ist meine Wahrnehmung verzerrt?

Dann müsste meine Wahrnehmung ja ebenso verzerrt sein. Nein, ich glaube nicht, dass das was mit verzerrter Wahrnehmung zu tun hat, denn ich bin für meinen Teil sicher, dass es eine Tatsache ist. Das resultiert zum Teil aus eigens gemachten Erfahrungen, zum anderen Teil aus Beobachtungen in meiner Umgebung.
Die Statistik, wieviele Singlemänner hier im Forum auf eine Singlefrau kommen, lass ich da mal beiseite.
Aber ich glaub, wie ich zu meinem Bedauern festgestellt habe, dass dagegen viele Frauen eine verzerrte Wahrnehmung haben, wenn man sich deren Reaktionen in den Beiträgen ansieht, wenn einer der vielen Singlemänner nur mal seinen Kummer loswerden will.

Eigentlich aber logisch, denn wie soll sich eine Frau denn in die Lage eines Mannes versetzen, der über Jahre unfreiwillig Single ist?
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
wenn einer der vielen Singlemänner nur mal seinen Kummer loswerden will.

Eigentlich aber logisch, denn wie soll sich eine Frau denn in die Lage eines Mannes versetzen, der über Jahre unfreiwillig Single ist?

1) buwuwu.

2) irgendwie schwingt hinter der frage die vorstellung mit, dass frauen so etwas wären wie höhere wesen, die ihr füllhorn unberechenbar ausschütten, vor wem sie wollen, die gemeinerweise männern ihr glück abspenstig machen.. ist doch so ein blödsinn. es ist nicht die "hauptaufgabe" von frauen, für männer da zu sein..
 
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