TV War's das jetzt endlich mit dem Grand Prix Eurovision de la Chanson?

K
Benutzer11466  Beiträge füllen Bücher
  • #1

Das Gezerre um die Teilnahme Israels (wer die Lage dort diskutieren will, möge das in einem eigenen Faden tun!) ist ja nur der Schlusspunkt andauernder politischer wie inhaltlicher Peinlichkeiten. Russland wird wegen des Angriffskriegs gegen die Ukraine ausgeschlossen (selbstverständlich zu Recht - auch wenn die Trällerer aus Putins Reich nix für den Krieg können), der Sultan verabschiedete sich schon vor Jahren, weil ihm der ESC zu schwul ist, die Veranstalter haben kein Problem mit der Austragung in der Operettendiktatur Aserbaidschan und, und, und.

Die Nummer kostet Millionen an Gebührenkohle, das "künstlerische" "Niveau" ist eher seit Jahrzehnten statt nur Jahren bescheiden, ebenso wird seit Jahrzehnten geunkt, dass die Juroren aus Osteuropa nicht nach Talent, sondern Herkunft votieren, wie sich auch Deutschland fast immer auf die volle Punktzahl aus Österreich verlassen kann - gleich, wie bescheiden der Beitrag ausfällt.

Musikalisch ist die Nummer ohnehin bedeutungslos - wenn man sich die Geschichte anschaut, sind mit dem ESC mal gerade drei Künstler bekanntgeworden, die man vorher nicht auf dem Schirm hatte - ABBA, Céline Dion und Udo Jürgens. Andere prominente Künstler waren schon vor ihrer ESC-Teilnahme etabliert. Mittlerweile machen diese ja eher um die Veranstaltung einen Bogen, weil eine ESC-Niederlage auch mal die Karriere knicken kann... :whistle:


Die ARD bezeichnete den Titel rückblickend als "einfallslos und langweilig". Es war die letzte chartplatzierte Single der Gruppe, die sich noch im selben Jahr auflöste.
 
Fußliebhaber84
Benutzer195524  (41) Verbringt hier viel Zeit
  • #2
Der ganze ESC war halt schon immer eine rein politische Veranstaltung.

Untragbar das Israel zugelassen wird bei dem Vorgehen in Nahost 😣
Hoffentlich schließen sich möglichst viele Länder an um ein deutliches Zeichen zu setzen!
Gerne kann der Contest drauf gehen und für immer von den Bildschirmen verschwinden, wenn sie sich nicht deutlich von Israel distanzieren.

Danach sollten FIFA, UEFA und Olympia nachziehen und Israel aus ihren Wettbewerben ausschließen.
 
HarleyQuinn
Benutzer121281  (37) Planet-Liebe ist Startseite
  • #3
Wäre sehr schade drum.
Ich liebe das bunte und schräge Spektakel um den ESC, war dieses Jahr live in Basel dabei und hatte extrem viel Spass.
 
M
Benutzer79116  (52) Meistens hier zu finden
  • #4
Hat mich noch nie interessiert, wird mich nie interessieren und ich halte den ganzen Zirkus für extrem überbewertet.
 
Hans-im-Glück
Benutzer201917  Öfter im Forum
  • #5
"Zirkus" ist im Grunde genommen genau das richtige Wort.

Wenn man eine schrille Musikveranstaltung möchte, kann man das natürlich machen. Das allerdings unter den seit Jahren fragwürdigen Bedingungen als Wettbewerb zu verkaufen, der ja Fairness voraussetzen würde, ist natürlich Quatsch mit Sauce.

Vielleicht sollte man mindestens das Format überdenken ... oder aber die Gelegenheit nutzen, das Ganze tatsächlich komplett einstampfen. In jedem Fall sollte es eher ins Pay-TV geschoben werden und nicht mehr stundenlang die beste Sendezeit der ÖR blockieren.

Den Charme einer alten Tradition wird diese Sendung jedenfalls inzwischen in keinem Fall mehr gerecht. Ich fürchte auch, dass die Erfinder dieses Formats (von 1956!) sich beim heutigen Anblick im Grabe umdrehen würden. Natürlich verändern sich Dinge mit der Zeit, aber nicht jede Mutation ist auch dauerhaft überlebensfähig.
 
P
Benutzer3277  Beiträge füllen Bücher
  • #6
Ich schaue mir den ESC jedes Jahr gern an, auch wenn mir nur wenige Musikbeiträge richtig gut gefallen. Aber was dort fürs Auge geboten wird ist bunt, schrill und großartig. Dazu die spannende Wertung.
Wer's nicht mag muss es sich ja nicht ansehen. Ich schaue mir vieles, was hohe Einschaltquoten hat, auch nicht an.
 
schuichi
Benutzer135918  Sehr bekannt hier
  • #7
Die Probleme beim ESC sind vielfältig. Einerseits soll Politik auf Teufel komm raus raus gehalten werden . Doch das geht bei Musik oft gar nicht so einfach. Es gibt viele Musik diese auch Botschaften transportiert.
Was ich bei der Vernarrtheit der Israelis zum ESC machen würde . Israel darf nur noch mit Palästina zusammen Kanidaten entsenden . Wenn sie sich nicht einigen können dann können sie keine entsenden. Sozusagen Lerneffekt . Vielleicht führt dass nachhaltig zur Annährung. Zusammen Musik machen für einen Nachhaltigen Frieden.
 
G
Benutzer Gast
  • #8
Dieser Quatsch gehört schon lange eingestellt. Mit guter Musik hat der ESC schon lange nichts mehr zu tun.
 
Der_Domme
Benutzer194660  (38) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #9
Ich schaue auch wieder seit ein paar Jahren den ESC. Und ich finde es generell falsch das Musiker aufgrund des politischen Verhaltens ihrer Landesoberhäupter ausgeschlossen werden. Als hätten die Künstler etwas damit zu tun und als wäre es ein Druckmittel gegen Regierungen.
Der ESC sollte Vielfalt und Gleichheit präsentieren und die musikalische Kunst feiern. Und nicht auf Politik reduziert werden.
Aber das hat ja schon Auswirkungen auf die Punktevergaben.
Mittlerweile bin ich auch der Meinung dass es nur noch hilft diesen alten Zopf abzuschneiden 2-3 Jahre zu pausieren, und ein neues Format zu entwickeln.
 
F
Benutzer217578  (38) Öfter im Forum
  • #10
Bitte schafft diesen Wettbewerb endlich ab, schmeißt ihn aus dem Programm, er hat sich überlebt. Es gäbe so viele sinnvollere Alternativen, wie beispielsweise ein Nachwuchsmusikwettbewerb in den jeweiligen Landessprachen, die älteren erinnern sich daran, dass das mal so gewesen war. Dieser Wettbewerb brachte Musikgruppen, wie Abba hervor. Heute ist er musikalisch nichts anderes als eine Stunde Popradio um 23 Uhr und ohne Nachrichten, eigentlich gehört, um nach dem dritten Lied wieder vergessen zu werden.

Der Gran Prix war bei meinen Großeltern ein Ereignis, das wurde geschaut, weil es geschaut wurde und am Samstag gab es dazu Orangenkekse und sogar mal Cola, aber nur wenn ich es den Eltern nicht sage.
Hätte ich Kinder würde ich die Sendung schon deswegen nicht schauen, weil sie auf so bemühte Art sexualisiert wird. Das hat für mich nicht den Gehalt einer Familienshow. Und diese ganze Bande ist zudem unglaublich verlogen. Ich erinnere mich noch an den ESC in Aserbaidschan, damals betonten so viele Sänger, dass das doch auch eine Chance für das Land wäre, man würde mit Musik die Welt ändern und Anke Engelke zerfloss vor Selbstgerechtigkeit, weil man doch heute sogar in Aserbaidschan die Wahl hätte.

Und warum läuft sowas eigentlich in der ARD? Die Musiker sind keine Nischensänger, es geht um keinen Nachwuchs oder Kulturförderung, es geht um belanglose Popmusik, die von belanglosen Sängern gesungen wird, die schon in der nächsten TV-Zeitungsrunde kein Mensch mehr kennen dürfte.
 
D
Benutzer209496  (49) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #11
Die Nummer kostet Millionen an Gebührenkohle,
Eine Minute ESC kostet den deutschen Gebührenzahler nicht mehr als eine Minute Tatort.
das "künstlerische" "Niveau" ist eher seit Jahrzehnten statt nur Jahren bescheiden
Leider wahr ...

wie sich auch Deutschland fast immer auf die volle Punktzahl aus Österreich verlassen kann -
In den letzten 50 Jahren hat Deutschland wie oft die volle Punktzahl aus Österreich bekommen?

Genau 2x (nämlich 2000 und 2025).
Wobei man für 2025 ja berücksichtigen muss, dass Deutschland eine österreichische Musikgruppe ins Rennen geschickt hat. Böse Zungen behaupten, dass die absehbaren 12 Punkte aus Österreich der Grund waren, genau diese Musikgruppe aufzubieten.

Über die gesamte ESC-Geschichte hat Deutschland die meisten Punkte übrigens aus Spanien erhalten.

Als hätten die Künstler etwas damit zu tun
Zumindest als Belarus und Russland noch mitmachen durften, wurden von dort nur Künstler aufgeboten, die der jeweiligen Regierung politisch genehm waren.

Wer's nicht mag muss es sich ja nicht ansehen. Ich schaue mir vieles, was hohe Einschaltquoten hat, auch nicht an.
Genau so ist es.
 
K
Benutzer11466  Beiträge füllen Bücher
  • Themenstarter
  • #13
Eine Minute ESC kostet den deutschen Gebührenzahler nicht mehr als eine Minute Tatort.
Je nach Betrachtungsweise liegst Du deutlich zu hoch oder zu niedrig...


Im Jahr 2025 belaufen sich die Teilnahmegebühren Deutschlands an die EBU auf 451.216 Euro.

Die eigentliche Teilnahmegebühr ist aktuell damit billiger als ein Tatort.

Aaaber...

Neben dieser Gebühr tragen die übertragenden Sender die Produktionskosten der Show. Für das ausrichtende Land kommen laut Daily Star zudem Sockel- und Extrabeiträge von rund 6,2 Mio. Euro (Sockel) plus 10 bis 20 Mio. Euro (Produktion) hinzu. In Deutschland übernimmt die ARD/NDR die Hauptverantwortung für Berichterstattung und Übertragung – inklusive Produktion der Final- und Halbfinalshows.


Den deutlich größeren Anteil trägt jedoch das Land, in dem der Eurovision Song Contest stattfindet – die Rede ist von 10 bis 20 Millionen Euro. Der Rat der Stadt Basel gab 2025 sogar grünes Licht für Ausgaben in Höhe von rund 40 Millionen Euro, unter anderem für Infrastruktur, Sicherheit und Rahmenveranstaltungen rund um den ESC. Das Geld wird unter anderem durch Sponsoring eingebracht, oft finanziert die jeweilige Rundfunkanstalt aber auch einen Teil aus eigener Tasche. Kein Wunder also, dass vor allem kleinere Länder gar nicht so erpicht darauf sind, den ESC zu gewinnen. Schließlich müssten sie sich im Folgejahr in hohe Unkosten stürzen.

(..)
Doch die Teilnahmegebühr ist längst nicht alles, was Deutschland für den Eurovision Song Contest ausgibt. Hinzu kommen unter anderem:

Kosten für den ESC-Vorentscheid
Ausgaben für den Auftritt, zum Beispiel für Tänzerinnen und Tänzer, Bühnen-Outfits und Choreografen
Produktionskosten für das ESC-Rahmenprogramm wie den ESC-Countdown im Ersten
Honorare für Mitarbeiter in Basel sowie Ausgaben für deren Unterbringung und Verpflegung

Wie viel für diese Posten ausgegeben werden, will der NDR nicht angeben und verweist unter anderem auf Verschwiegenheitsklauseln in Verträgen


Anders gesagt: Sofern man nicht das Pech hat, Ausrichter zu sein, gibt es teurere Sendungen - aber ein Schnapper ist die Nummer eben auch nicht.
 
D
Benutzer209496  (49) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #14
ein Schnapper ist die Nummer eben auch nicht.
Wenn man die Kosten für Vorentscheid, Halbfinals und Rahmenprogramm dazuzählt, dann muss man fairerweise auch die generierte Sendezeit dazuzählen. Das sind insgesamt etwa 15 Stunden. Der Minutenpreis des ESC liegt auf jeden Fall unter dem Minutenpreis einer Tatort-Produktion.
 
K
Benutzer11466  Beiträge füllen Bücher
  • Themenstarter
  • #15
Der Minutenpreis des ESC liegt auf jeden Fall unter dem Minutenpreis einer Tatort-Produktion.
Mag sein. Aber Quantität sagt nichts über Qualität aus - da hat der ESC-Zirkus ziemlich viel Luft nach oben...
 
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Mr. L*
Benutzer168169  Meistens hier zu finden
  • #16
Der Minutenpreis des ESC liegt auf jeden Fall unter dem Minutenpreis einer Tatort-Produktion.
Und, der Tatort wird in etliche andere Länder verkauft und generiert somit auch im Umkehrschluß wieder Einnahmen bei jeder Ausstrahlung in fremden Ländern, die zurückfließen...
 
HarleyQuinn
Benutzer121281  (37) Planet-Liebe ist Startseite
  • #17
Das ewige Gemecker über den ESC finde ich ja reichlich lächerlich. :grin:
Ich kann mit dem Tatort nichts anfangen. Oder mit Sport-Übertragungen. Daher schalte ich die nicht ein.

Da nun aber einen Thread drüber zu eröffnen wie blöd Tatort oder Biathlon sind, käme mir nicht in den Sinn. Wozu auch? Gibt ja offensichtlich Leute die das gerne schauen.

Aber schon der Titel zeigt ja, dass nicht wirklich Interesse an neutralen oder positiven Stimmen besteht. :smile:

Naja, dann wünsche ich mal viel Freude in der Mecker-Blase.
 
Nevery
Benutzer72433  Planet-Liebe ist Startseite
  • #18
Hab ich nie geschaut und nie was mit zu tun gehabt, also keine fundierte Meinung zu. Das bedeutet immerhin, dass es für mich massiv weniger nervig ist als Fußball.

Solange es Leuten Spaß macht spricht für mich nichts dagegen, nen ernstzunehmenden Schaden kann ich jedenfalls nicht erkennen.

Edit, Lordi sind ja dabei berühmt geworden, oder? Die hab ich mal ne Weile ganz gern gehört, insofern leise Sympathie für die Veranstaltung.
 
Zuletzt bearbeitet:
hts87
Benutzer173280  (38) Meistens hier zu finden
  • #19
Würde ich sehr schade finden, weil ich mir das schon gern angeschaut habe. Die musikalische Darbietung ist das eine, aber diese ganze Show drum herum, fand ich immer sehr interessant. Ich würde höchstens etwas am Abstimmungsverfahren verändern.
 
K
Benutzer11466  Beiträge füllen Bücher
  • Themenstarter
  • #20
diese ganze Show drum herum, fand ich immer sehr interessant.
Finde ich seit Jahren (wenn ich denn mal reinzappe oder Ausschnitte sehe) albern, völlig überzogen und langweilig...
 
lenny84
Benutzer152329  Meistens hier zu finden
  • #21
Die Probleme beim ESC sind vielfältig. Einerseits soll Politik auf Teufel komm raus raus gehalten werden . Doch das geht bei Musik oft gar nicht so einfach. Es gibt viele Musik diese auch Botschaften transportiert.
Ich würde tippen, 90% heutiger Popmusik ist gänzlich unpolitisch. Beim ESC gehören hingegen Nationalstolz und gesellschaftliche Themen wie Pride dazu, das ist quasi unmöglich, Politik da rauszuhalten bzw. gewollt, mit diesen Themen Schlagzeilen zu machen.
 
F
Benutzer217578  (38) Öfter im Forum
  • #22
Ich schaue auch wieder seit ein paar Jahren den ESC. Und ich finde es generell falsch das Musiker aufgrund des politischen Verhaltens ihrer Landesoberhäupter ausgeschlossen werden. Als hätten die Künstler etwas damit zu tun und als wäre es ein Druckmittel gegen Regierungen.
Der ESC sollte Vielfalt und Gleichheit präsentieren und die musikalische Kunst feiern. Und nicht auf Politik reduziert werden.
Aber das hat ja schon Auswirkungen auf die Punktevergaben.
Mittlerweile bin ich auch der Meinung dass es nur noch hilft diesen alten Zopf abzuschneiden 2-3 Jahre zu pausieren, und ein neues Format zu entwickeln.

Warum schließt man eigentlich nicht Spanien aus? Der Regierungschef ist nur aufgrund einer Kooperation mit den politischen Erben der ETA im Amt, das Land ist tief gespalten und befindet sich seit Jahren immer wieder kurz vor dem Zusammenbruch.
Irlands Steuerpolitik ist in der EU eine Gefahr für viele kleinere und wirtschaftsschwächere Länder.
Island fängt Wale und verstößt nach Meinung vieler zumindest gegen moralische Regeln. Luxemburg hat sich in der Zeit Junker/Asselborn zur Geldwaschanlage gemacht. Wollen wir die jetzt auch ausschließen? Dänemark und die Niederlande waren sehr eng mit der DDR verbunden, Dänemark lieferte sogar Botschaftsflüchtlinge an die Behörden in Ostberlin aus. Die müssten auch ausgeschlossen werden. Am Ende hat Österreich mit einer Regierungsbeteidigung der FPÖ auf Ländereben auch ein Problem, fliegen gleich mit raus. In Rumänien musste die Wahl zum Staatspräsidenten neu durchgeführt werden, das war auch umstritten, dann bitte auch Ciao, Großbritannien hat wegen des Empires auch seine Startberechtigung verloren. Am Ende bleibt Andorra gegen San Marino und gesungen wird in Lichtenstein.
 
Nikki.B
Benutzer174698  (25) Meistens hier zu finden
  • #23
Meine Musik ist es sowieso nicht, von mir aus könnte es weg...
- ich finde schon die Art der Auswahl der Acts seltsam
- seltsam ist auch, dass sich manche Länder durch Geld da irgendwie reinkaufen können, andere müssen sich qualifizieren
- für mich gehört Musik und Politik getrennt, als ob die einzelnen Sänger und Band was mit der Politik ihres Landes zu tun hätten, auch bei Sportlern finde ich diese Kontaktschuld seltsam
- die Wertungen spiegeln nicht das können oder die Attraktivität des Songs wieder sondern Sympathie oder Antipathie für ein Land
Also wie gesagt, ich würde es nicht brauchen.
 
fragil
Benutzer110662  (47) Sehr bekannt hier
  • #24
Ich mag den ESC. Tatsächlich das einzige TV-Event im alten, deutschen Fernsehprogramm, auf das ich mich freue und das ich mir jedes Jahr gerne anschaue. Witzig wie jedes Jahr finde ich, dass die Leute, die eh nix mit dem ESC zu tun habe, vorschreiben wollen, wie er zu sein hat: nicht politisch, nicht abern, nicht brutalo queer, nicht anspruchslos musikalisch etc. Den Rest der Welt, die den ESC hart feiern, juckt das wenig - und für die anderen gibt es ja die Sportschau.
 
HarleyQuinn
Benutzer121281  (37) Planet-Liebe ist Startseite
  • #25
Ich hab gestern gesehen dass Marti Fischer zusammen mit Miirtek im Vorentscheid für Deutschland ist und bin dank dem Song jetzt wieder ein bisschen im ESC-Fieber…. :grin:
 
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