War der Auszug aus dem Elternhaus mit einem Verlust an Wohnungsqualität verbunden?

War der Auszug aus dem Elternhaus mit einem Verlust an Wohnungsqualität verbunden?

  • Ja. Meine erste Wohnung war schon schlechter als mein Elternhaus.

    Stimmen: 10 55,6%
  • Meine erste Wohnung war vergleichbar mit meinem Elternhaus.

    Stimmen: 2 11,1%
  • Meine erste Wohnung war sogar besser als mein Elternhaus.

    Stimmen: 6 33,3%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    18
Status
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Benutzer56624  (32)

Benutzer gesperrt
Meistens wohnt man im Elternhaus besser als in einem Studentenwohnheim. War euer Auszug aus dem Elternhaus mit einem Verlust der Wohnungsqualität verbunden? Kleineres Zimmer, keine Garage, keine Badewanne, kein Garten usw.
Es geht nur um die Qualität der Wohnung an sich. Nicht um sturmfreie Bude, Freiheit, Nähe zur Innenstadt usw.
 

Benutzer72433 

Planet-Liebe ist Startseite
definitiv. eigenes haus is was anderes als ne kleine dachgeschosswohnung. aber wenn man mal "ein zimmer" mit "eigene wohnung" vergleicht, sieht das schon wieder anders aus.
 
R

Benutzer

Gast
Klar, ich bin vom 7-Zimmer-Einfamilienhaus mit 1000qm Garten in ein 13qm-Zimmer im Studentenwohnheim gezogen. :grin:

Wobei ich die Lebensqualität dennoch im Wohnheim besser fand, was schlichtweg an der Lage liegt. Was bringt mir das tollste Haus, wenn es im letzten Kaff liegt. Da leb ich lieber beengt, aber dafür mitten in der Stadt, wo man alles bequem zu Fuß erreichen kann und wo etwas los ist.
 

Benutzer27629 

Meistens hier zu finden
Ja eindeutig. Elternhaus war ein Haus mit 6 Zimmern und Garten. Hatte auch nen Balkon an meinem Zimmer. Meine erste eigene Wohnung hatte nur ein Zimmer und ne kleine Küchenzeile, kleines Bad mit Dusche, keinen Balkon. Aber es war trotzdem ein super Gefühl, weil es eben meins war (also natürlich nicht wirklich, war ja nur gemietet, aber eben mein eigener Bereich *g*). Ich finde, man kann auch an die erste Wohnung nicht die höchsten Ansprüche stellen und ich finde es gar nicht schlecht, wenn man auch mal die Erfahrung macht, etws spartanischer zu leben. Inzwischen hab ich selber eine größere, besser ausgestattete Wohnung, aber das hätte ich mir nicht leisten können als ich vor 5 Jahren ausgezogen bin. Wäre aber auch kein Grund für mich, deshalb daheim wohnen zu bleiben, weil mir die Freiheiten und Unabhängigkeit wichtiger sind als die Vorzüge vom Hotel Mama.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Nun, mein Zimmer in meinem Elternhaus hatte auch nur acht Quadratmeter, allerdings lebte ich da ja nicht nur in meinem Zimmer, sondern auch in Küche, Wohnzimmer und im Garten, es gab ein "normales" Bad für vier Personen.

Das war im französischen Studentenwohnheim dann doch noch etwas anders - Zimmer mit 7 m² (mit Waschbecken), möbliert mit eher unschönen Möbeln... Drei WCs und drei Duschen für 35 Leute. Eine Art Küche - wenn man einen gekachelten Raum mit Waschbecken so nennen will. In einem Raum im Wohnheim, der allerdings am Wochenende abgesperrt war und für den man unter der Woche seinen Ausweis als Pfand abgeben musste, enthielt sogar eine Campingkochplatte! ;-)

Ja, die Wohnqualität in meinem Elternhaus war besser. Als meine Eltern mich nach vier Monaten Weihnachten besuchten, sagte meine Mutter: "Wow. Ich dachte, Du habest übertrieben, als Du die Duschen beschriebst." Sie haben überlegt, mir für den Rest der Zeit eine bessere Wohnung zu finanzieren, aber ich hatte mich da schon eingewöhnt - und für ein paar Monate Möbel zu kaufen fand ich dann doch zu großen Aufwand. Außerdem waren die Wohnungen in der Stadt einfach preislich nicht machbar, WGs waren fast unbekannt.
 
D

Benutzer

Gast
Ewig habe ich ein Zimmer mit meinem Bruder teilen müssen, zuletzt eine Dachkammer. Und im Gegensatz zur 4 Bettenkammer beim Bund war meine erste eigene Wohnung mit 52 m² ein Palast.
Ich hatte zwar nichts drin, ausser Küche und nen BEtt......aber egal....Eigen bleibt Eigen.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ja, die Wohnungs- und Wohnqualität ist drastisch abgefallen. Aber ich hatte endlich meine Ruhe und meine Unabhängigkeit. Von daher war's eine der besten Entscheidungen, die ich bisher in meinem Leben gemacht hab :smile:
 

Benutzer91198  (35)

Sorgt für Gesprächsstoff
Nee, eigentlich nicht, da wir vorerst zu meinen Eltern unten in die Einliegerwohnung gezogen sind (war wegen Zivildienst vonnöten) sprich ich hab das Haus + die Wohnung + meine Ruhe wenn ich will :grin: :grin: eine WinWin Situation :zwinker:
 

Benutzer15352 

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Also meine Wohnqualität ist deutlich angestiegen :grin:: Ich hatte plötzlich eine Tür (!) und keiner kam permanent ungefragt rein, um sich auf meinem Sofa breitzumachen :tongue:. Außerdem war der Kühlschrankinhalt gesichert und das Bad immer frei :zwinker:.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Nein würde ich keinesfalls so sagen.
 

Benutzer75118 

Verbringt hier viel Zeit
Oh ja :grin:. Ich liebe meine Eltern sehr, trotzdem war die Freiheit einfach berauschend und der Auszug der Beginn einer wunderbaren... Zeit :zwinker:.
 

Benutzer10855 

Team-Alumni
Die Wohnung war insgesamt zwar kleiner, aber viel schöner als die meiner Eltern.
 

Benutzer46933  (40)

live und direkt
keineswegs. hier ist es auch sehr gemütlich und ich hab ruhe vor meinen eltern. Bild wurde entfernt
 

Benutzer85918 

Meistens hier zu finden
Bei meinen Eltern habe ich auf 12qm² in einer Doppelhaushälfte gewohnt.

Meine erste Wohnung war stolze 85² Wohnung. Es war also vom Platz her rein gar nicht zu vergleichen. Der einzige "Luxus" der mir nach meinem Auszug fehlte war das Mittagessen, welches ich mir nun selbst zubereiten durfte :zwinker:

Mit meinem Auszug habe ich aber definitiv an Wohnqualität zugenommen!
 

Benutzer18889 

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Als ich von meinen Eltern ausgezogen bin, bin ich zu meinem damaligen Freund in sein Haus gezogen. Das war ähnlich groß wie das meiner Eltern und auch der Garten etc. hatten Ähnlichkeit miteinander. Da hab' ich also nix eingebüßt.

Als ich dann von dort allerdings in meine eigene Wohnung gezogen bin, hatte ich nur noch eine 3 Zimmer Wohnung. Das war dann schon was anderes.
 

Benutzer56469  (36)

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Naja, nicht unbedingt schlechter würd ich sagen. Ich bin vom Elternhaus mit riesigen Garten mit Freund in eine 70m² Wohnung gezogen. Dachgeschoss, 35Grad im Sommer ind er bude und kein Garten, nicht mal ein Balkon. Das war schon beschissen. :grin: Aber gut,hatten wir uns eh selbst ausgesucht.

Unsere jetzige Wohnung ist um Welten besser und verfügt über Balkon und ist allgemein viel größer und besser aufgeteilt als die andere Wohnung. Vermissen tu ich mittlerweile nix mehr da ich bzw. wir uns sehr wohl fühlen in unserer Wohnung. :zwinker:
 

Benutzer78662  (33)

Meistens hier zu finden
Naja, meine Eltern wohnen in München, ich bin nach Berlin gezogen. Hier kann ich mir auch mit viel kleinerem Budget eine schöne Altbauwohnung mit Stuckdecken leisten (zusammen mit meiner Freundin), was in München auch für meine Eltern unbezahlbar wäre. Also: nein, das Gegenteil ist der Fall.
 

Benutzer43822  (33)

Verbringt hier viel Zeit
naja, unser Haus zuhause ist viel größer im Vergleich zu der Wohnung hier und in viiel besserem Zustand. Bei Mama gibts einen riesigen Garten mit Terrasse und Wintergarten und hier keinen Balkon, was mich wirklich sehr einschränkt.
Aber hey - wer als Student so wohnt wie seine Eltern der hat doch meistens zu viel Geld und zu reiche Eltern. Man muss sich ja auch erst noch was im Leben aufbauen. Und dann kann man sich immer wieder auf was neues und besseres freuen :smile:
Ich ziehe z.B. bald um und habe dann einen BALKON, wenn auch nur nen kleinen.

Wenn man nicht mehr Zuhause wohnt, dann hat man halt eine ganz andere Freiheit. Aber auch den Nachteil, dass man nun alles selber machen muss. War das noch schön, als ich nicht waschen musste :smile:
Und seit ich Zuhause ausgezogen bin, vertrage ich mich viel besser mit meiner Mutter und ich freue mich wieder viel mehr, wenn ich mal nach Hause zu Mama zu Besuch komme.
 
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