Wann und wie habt ihr eure Beziehung (sexuell) definiert?

Benutzer172677 

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Da gebe ich dir Recht, aber ich rede doch hier nicht von bewussten verheimlichen!!

Wichtige Informationen, die die Entscheidung eines anderen Menschen beeinflussen, vorenthalten ist es und damit für mich auch unehrlich und verantwortungslos.

Ach das kann man später klären? Du Schatz ich bin sterilisiert und ich mag kein Haus bauen?! Das doch genauso wichtig wie die sexuelle Neigung!

Wem das wichtig ist, der wird das früh klären. Du weißt aber genau, wie ich das gemeint habe. Dass es gruselig ist, wenn jemand anfängt, Lebensplanung mit Dir zu machen, bevor sich überhaupt was am Horizont abzeichnet.


Aber wann ist ernst ernst, der eine hat sich längst verschossen und ist sich sicher und du grübelst noch darüber wann zügig, zügig genug ist?!

Ernst ist, wenn beide soweit sind. Wenn einer da weiter ist als der andere, dann ist das schade. Liegt dann aber nicht in meiner Macht und Verantwortung.
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Also wäre es naive von ihm zu sagen, noch nie gehabt, aber könnte ich mir mit dir Vorstellen?

Nö, ehrlich. Und dann könnte er es ausprobieren und sehen, ob es seins ist.

Fühl die glücklich. :thumbsup: Aber ich gebe dir recht das er gewissen Basiskomponenten schon kennen sollte. Und alles andere ist ja auch immer die Frage ob man das dann wirklich ausleben muss...

Zumindest das, was ich so früh mitteile, ist definitiv was, das ich ausleben muss. :zwinker:
Wenn was dazukommt, muss man halt sehen, wie elementar es ist.
 

Benutzer91827 

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Toll muss dann als Partner 10 Exes 20 Sex Partner vorweisen damit er mit dir zusammen kommen kann? Weil er ja scheinbar genau wissen muss welche Vorleben er hat und welche er zukünftig entwickelt oder nicht?
Das ist doch Blödsinn - wenn du nicht weißt worauf du stehst, dann sagt man das so.
Ich finde nur, wenn man weiß was man "braucht" , dann sollte man das so früh wie möglich sagen.
Oder zumindest ne grobe Vorstellung davin haben ob man damit kann oder nicht, wenn ICH von MEINEN notwendigen Dingen spreche.

Und da sind wir schon beim Kern, am Anfang passt es, dann ändert sich was? Gleich abschießen oder versuchen? Da schützt das beste Abstecken doch nicht!
Mein erster Beitrag in diesen thread hier hatte u.a. einen Satz, der ungefähr so ging: Beziehungen können sich, ebenso wie Vorlieben oder Routinen, ändern, also ist es wichtig sich immer mal wieder hin zu setzen und den Status quo abzufragen".

Wenn dann irgend eine Praktik echt nix für den anderen ist, stelle ich es meinem Partner frei, das mit wem anders zu versuchen und, wenn er das dann als essenziell für seine sexuellen Erfüllung empfindet, das mit einer anderen Person auszuleben.
 

Benutzer77893 

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Irgendwie habe ich das Gefühl wir reden aneinander vorbei :grin:
Halten wir doch mal das fest:

Zumindest das, was ich so früh mitteile, ist definitiv was, das ich ausleben muss. :zwinker:
Wenn was dazukommt, muss man halt sehen, wie elementar es ist.

Voll Zustimmung!

So du sagst selber (finde das Übrigens gut):

Nö, ehrlich. Und dann könnte er es ausprobieren und sehen, ob es seins ist.

Das macht er dann auch, ihr führt also ein Beziehung?! Soweit richtig oder schon gegen Argumente?

Dann findet er heraus das er nicht damit klar kommt und schon steckt er in einer Zwickmühle, dir kann er das nicht sagen, weil er sicher weis das du die Beziehung dann beendest, weil du sowas wichtiges so früh gesagt hast. Aber es ist nicht so das er dich nicht mag oder auch nicht das er unehrlich zu dir sein will, also sagt er lieber nix und lässt es weiterlaufen, vielleicht kann er sich ja doch damit anfreunden bzw. eher arrangieren.
Lügt er dich jetzt schon an? Ich meine zu dem Zeitpunkt hast du ihn noch nicht ausgefragt oder nachgefragt.
Nein das keine Spitzfindigkeit übers Lügen, sondern die Frage wie sicher muss man sich da sein?
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Das ist doch Blödsinn - wenn du nicht weißt worauf du stehst, dann sagt man das so.
Ich finde nur, wenn man weiß was man "braucht" , dann sollte man das so früh wie möglich sagen.
Oder zumindest ne grobe Vorstellung davin haben ob man damit kann oder nicht, wenn ICH von MEINEN notwendigen Dingen spreche.

Perfekt dem kann ich nur zustimmen!

Mein erster Beitrag in diesen thread hier hatte u.a. einen Satz, der ungefähr so ging: Beziehungen können sich, ebenso wie Vorlieben oder Routinen, ändern, also ist es wichtig sich immer mal wieder hin zu setzen und den Status quo abzufragen".

Ja genau darum geht es, wie häufig macht man das? Oder wartet man bis einer sich von selber meldet?!

Wenn dann irgend eine Praktik echt nix für den anderen ist, stelle ich es meinem Partner frei, das mit wem anders zu versuchen und, wenn er das dann als essenziell für seine sexuellen Erfüllung empfindet, das mit einer anderen Person auszuleben.

Noch einmal, wenn die Sachen klar sind. Alles ok, ich bin ja auch fürs offene Reden (was für mich übrigens nicht nur sexuell offen bedeutet, sondern auch nix verheimlich etc.)
 

Benutzer91827 

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Das macht er dann auch, ich führt also ein Beziehung?! Soweit richtig oder schon gegen Argumente?
Zu den ersten malen sex brauche ich zumindest keine Beziehung. Ich probiere auch gerne vorher aus, wie das passt bevor ich da mehr einbringe.

Lügt er dich jetzt schon an?
In gewisser Weise schon, Ja.
Und vor allem macht er sich selbst unglücklich und ist selber schuld wenn er sich das antut.
 

Benutzer77893 

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In gewisser Weise schon, Ja.
Und vor allem macht er sich selbst unglücklich und ist selber schuld wenn er sich das antut.

Ja aber er macht es doch dir zu liebe...

Verstehe mich nicht falsch, ich sehe das genauso wie du, aber eine Diskussion lebt nicht von Zustimmung und ich kann das sehr gut verstehen wie einfach man in Probleme schlittert. Ihr beide (was ich gut finde) seht das mit einer Leichtigkeit die ich gerne hätte.
 

Benutzer140332  (33)

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Überrollt man gleich den Partner, mit Fragen über Fragen, mit der Antwort aber das gibt uns doch Sicherheit?
Ich gehe keine monogamen Beziehungen mehr ein, dass kläre ich auch schon in der Kennenlernphase ab. Ich habe damals meinem Mann die Wahl gelassen, ob er sich darauf einstellen kann. Er selbst lebte monogam. Alles andere wäre auch nicht fair von mir gewesen.
Man braucht vertauen um alles das zu erwähnen was nicht der Norm entspricht.
Ich brauche dazu kein Vertrauen zu Anderen, außer das Vertrauen in mich. Mir sind bestimmte Dinge wichtig und die kommuniziere ich auch schon in der Kennenlernzeit. Dazu gehört auch meine Sexualität. Ich habe noch nie groß Schwierigkeiten gehabt, dass zu kommunizieren, was ich will und mir wünsche.
Was bedeutet genauso tickt? Muss man gleich in den erst Monate sein zukünftige Lebensplanung mit einem potenziellen Partner abgeklärt haben?
Bei mir dauert die Kennenlernzeit ja schon ein paar Monate bis ich überhaupt bereit bin, über eine Beziehung nachzudenken. Noch nie habe ich nach ein paar Dates mich direkt auf eine Beziehung eingelassen. Liegt aber mitunter darin, dass ich nie nach Beziehungen gesucht habe, ich hab einfach die Zeit mit jemanden genossen, den ich sympatisch fand. Aber um mit jemanden eine Beziehung zu führen, muss ich diese Person zumindest ein bisschen kennen und einschätzen können. Ich bin da so lange unverbindlich, bis sich richtige Gefühle (keine Verknalltheit) einstellen.

Bisher bin ich so immer gut gefahren, alle meine Beziehungen dauerten +4 Jahre seit ich 18 bin.

In dieser längeren Kennenlernzeit (mind. 3 Monate bei mir) stecke ich eben bestimmte Dinge ab, die mir wichtig sind.
 

Benutzer77893 

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Aber es bringt mir doch nix, wenn er da keinen Spaß dran Hat. Das merkt man. Und dann ist scheiße.

Richtig nur weil man sich auf eine Person eingelassen hat (die zu keinen Zeitpunkt nicht ehrlich war oder etwas böses wollte). Und dagegen hilft keine abstecken oder absichern was, weil man sich sogar selber in die Scheiße geritten hat, vom Schicksal gefickt.
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Ich gehe keine monogamen Beziehungen mehr ein, dass kläre ich auch schon in der Kennenlernphase ab. Ich habe damals meinem Mann die Wahl gelassen, ob er sich darauf einstellen kann. Er selbst lebte monogam. Alles andere wäre auch nicht fair von mir gewesen.

Du ich bin komplett bei dir, es ist nie fair etwas Bewusstes jemanden vorzuenthalten.

Ich brauche dazu kein Vertrauen zu Anderen, außer das Vertrauen in mich. Mir sind bestimmte Dinge wichtig und die kommuniziere ich auch schon in der Kennenlernzeit. Dazu gehört auch meine Sexualität. Ich habe noch nie groß Schwierigkeiten gehabt, dass zu kommunizieren, was ich will und mir wünsche.

Damit hast du auch recht, sehr vieles davon hat einzig und allein mit Selbstwertgefühl zu tun! Wenn man das hat, kennt man meist sein Wünsche und hat auch keine Angst sie zu äußern.

Bei mir dauert die Kennenlernzeit ja schon ein paar Monate bis ich überhaupt bereit bin, über eine Beziehung nachzudenken. Noch nie habe ich nach ein paar Dates mich direkt auf eine Beziehung eingelassen. Liegt aber mitunter darin, dass ich nie nach Beziehungen gesucht habe, ich hab einfach die Zeit mit jemanden genossen, den ich sympatisch fand. Aber um mit jemanden eine Beziehung zu führen, muss ich diese Person zumindest ein bisschen kennen und einschätzen können. Ich bin da so lange unverbindlich, bis sich richtige Gefühle (keine Verknalltheit) einstellen.

Ich weis was du meinst, ich frage mal anders herum - ist (Verknalltheit) dann überhaupt für dich wichtig?

Bisher bin ich so immer gut gefahren, alle meine Beziehungen dauerten +4 Jahre seit ich 18 bin.

In dieser längeren Kennenlernzeit (mind. 3 Monate bei mir) stecke ich eben bestimmte Dinge ab, die mir wichtig sind.

Aber würdest du sagen das deine erste Beziehung eben genau an sowas, wie ich versuche hier deutlich zu machen, gescheitert ist? Also das typisch wir waren jung und unerfahren?
 

Benutzer140332  (33)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich weis was du meinst, ich frage mal anders herum - ist (Verknalltheit) dann überhaupt für dich wichtig?
Ja, ohne sie könnte ich kein weiteres Interesse aufbauen. Aber sie ist mir zu flüchtig, um eine Beziehung darauf aufzubauen.
Aber würdest du sagen das deine erste Beziehung eben genau an sowas, wie ich versuche hier deutlich zu machen, gescheitert ist? Also das typisch wir waren jung und unerfahren?
Sie scheiterte, weil ich mich weiter entwickelt und mich selbst kennen gelernt habe. Ich habe 2 Beziehungen gebraucht um zu merken, dass ich keine lebenslange Monogamie versprechen kann.

Das war aber kein Kommunikationsfehler, ich bin da schon immer sehr offen und direkt gewesen, sondern ich wusste bis zu bestimmten Zeitpunkten nicht, was ich brauche. Das habe ich erst durch Erfahrungen heraus gefunden. Kann man als jung und unerfahren verbuchen, aber oft braucht es ja (Lebens)Erfahrung, um sich selbst kennen zu lernen.

Da hätten wir mit unser Kommunikation nichts retten können, weil wir gar nicht wussten, was wir genau wollten. Bzw. änderten sich die Bedürfnisse nach einigen Jahren. Ich habe auch so lange gebraucht, um sexuell zu wissen, was ich brauche. Das meine Fanatsien nicht nur in meinem Kopf existieren müssen, sondern man sich auch ausleben kann. Daran habe ich lange gehadert und mich als junge Frau auch dafür geschämt.
 

Benutzer172677 

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Das macht er dann auch, ihr führt also ein Beziehung?! Soweit richtig oder schon gegen Argumente?

Ja, ein ganz entscheidendes Gegenargument- ich gehe keine Beziehung mit jemandem ein, mit dem ich nicht schon eine Menge tollen Sex hatte.

Dann findet er heraus das er nicht damit klar kommt und schon steckt er in einer Zwickmühle, dir kann er das nicht sagen

Dann würde er sich ja selbst beschei... und bewusst eine Beziehung anstreben, die sexuell nicht erfüllt sein kann. Schön blöd :tongue:
Ist aber mehr als unwahrscheinlich- das, was ich mag, kann man ganz, ganz schlecht vortäuschen. Eher gar nicht.


Ja genau darum geht es, wie häufig macht man das? Oder wartet man bis einer sich von selber meldet?!

Jederzeit, ständig, wenn gerade was in Bewegung ist oder lange gar nicht. Wir setzen uns jedenfalls nicht einmal pro Monat fest geplant an einen Tisch zum Gespräch zur Lage der Nation :grin:
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Ja aber er macht es doch dir zu liebe...

Ne. Wenn er was mir zuliebe machen würde, dann wäre das, mir meine freien Entscheidungen zu lassen und meine Bedürfnisse ernstnehmen.
Wer am Anfang falsch spielt, will selbst etwas bekommen, von dem er glaubt, dass er es nur so bekommt.
Das ist purer Egoismus.
 

Benutzer91827 

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Armorika Armorika - ich stimme dir beinahe1:1 zu, bis auf dass ich vorher nicht wahnsinnig viel Sex habe, weil ich generell weniger sex habe.
Aber alles in allem sind wir absolut auf der selben Wellenlänge
 

Benutzer138543  (25)

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Ja so entkommst du der Zwickmühle ist mir schon klar, aber nicht jedem fällt es so einfach zu sagen. Hey ich bin Bi oder evtl. wie du, ich will Polyamor leben, gleich am Anfang!
Na ja aber wer das nicht macht ist ja selbst Schuld, wenn seine Bedürfnisse dann nicht erfüllt werden. Mir ist das so wichtig, dass ich das nicht verschweige.
[doublepost=1553035714,1553035478][/doublepost]
Was bedeutet genauso tickt? Muss man gleich in den erst Monate sein zukünftige Lebensplanung mit einem potenziellen Partner abgeklärt haben? Oder ist der Monat schon zu lang und macht es gleich beim ersten Date?
Nein, aber dass ich polyamor empfinde ist keine entfernte Lebensplanung sondern mein Leben. Das ist ein wichtiger Teil von mir. Passt das nicht gehe ich gar nicht erst eine Beziehung ein.

Dazu kommt noch das die meisten das vielleicht noch nie versucht haben und nicht wissen ob das etwas für sei wäre...
Das ist eine andere Sache. Beim Thema Polyamorie zb ist das ja nun meistens der Fall. Das muss man eben ausprobieren, aber zumindest eine gewisse Offenheit dafür muss eben gegeben sein. Und ich kommuniziere meine Bedüfnisse da eben direkt. Dann kann man gemeinsam schauen ob und wie es funktioniert.
[doublepost=1553036475][/doublepost]
Dann findet er heraus das er nicht damit klar kommt und schon steckt er in einer Zwickmühle, dir kann er das nicht sagen, weil er sicher weis das du die Beziehung dann beendest, weil du sowas wichtiges so früh gesagt hast. Aber es ist nicht so das er dich nicht mag oder auch nicht das er unehrlich zu dir sein will, also sagt er lieber nix und lässt es weiterlaufen, vielleicht kann er sich ja doch damit anfreunden bzw. eher arrangieren.
Nur weil mir jemand sagt, dass er mit xy doch nicht klar kommt mache ich doch nicht direkt Schluss. Auch nicht, wenn ich das direkt am Anfang gesagt habe, weil es mir so wichtig ist. Ich wäre verletzt, wenn man Angst hat mit mir über sowas wichtiges zu reden. Ich würde immer erstmal versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.
Und es wäre dumm das so weiterlaufen zu lassen, obwohl er weiß, dass das für ihn gar nichts ist. Egal ob Beziehungsmodell oder bestimmte Praktik. Damit wird doch niemand glücklich .
 

Benutzer77893 

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Ne. Wenn er was mir zuliebe machen würde, dann wäre das, mir meine freien Entscheidungen zu lassen und meine Bedürfnisse ernstnehmen.
Wer am Anfang falsch spielt, will selbst etwas bekommen, von dem er glaubt, dass er es nur so bekommt.
Das ist purer Egoismus.

Nur weil mir jemand sagt, dass er mit xy doch nicht klar kommt mache ich doch nicht direkt Schluss. Auch nicht, wenn ich das direkt am Anfang gesagt habe, weil es mir so wichtig ist. Ich wäre verletzt, wenn man Angst hat mit mir über sowas wichtiges zu reden. Ich würde immer erstmal versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.
Und es wäre dumm das so weiterlaufen zu lassen, obwohl er weiß, dass das für ihn gar nichts ist. Egal ob Beziehungsmodell oder bestimmte Praktik. Damit wird doch niemand glücklich .

Tja ich denke da werden euch viele Frauen zustimmen. Darüber nicht zu reden wird als Verletzend wahrgenommen, aber darüber zu reden ist auch Verletzend. Damit hat man sich also mindestens in ein Zwickmühlen gebracht, nur weil man unerfahren war, wie gedenkt ihr das Problem aufzulösen?
[doublepost=1553063263,1553062733][/doublepost]Eure Aussage nach wäre also das zu äußern richtig. Gut dann macht man dies, würde aber bedeuten das bei @Amorika wahrscheinlich der Mann gehen müsste. Und nach Sun am See Sun am See soll man eine Gemeinsame Lösung finden, wie soll die denn aussehen? Nur durchs reden kann man die Konsequenz auch nicht abwenden, man versteht höchstens sein Handeln.
 

Benutzer172677 

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Tja ich denke da werden euch viele Frauen zustimmen. Darüber nicht zu reden wird als Verletzend wahrgenommen, aber darüber zu reden ist auch Verletzend.

Wieso ist drüber reden verletzend?
Finde ich gar nicht, ist ja auch nicht so, dass da irgendwer was falsch gemacht hätte- es passt einfach nicht, ganz ohne Wertung.
Und ich schrieb ja, dass er das gar nicht sagen muss, ich komme gar nicht umhin, das zu merken.
 

Benutzer138543  (25)

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finden, wie soll die denn aussehen? Nur durchs reden kann man die Konsequenz auch nicht abwenden, man versteht höchstens sein Handeln.
Das kommt total stark drauf an worum es geht. Das kann ich so nicht beantworten.
[doublepost=1553067043,1553066966][/doublepost]
aber darüber zu reden ist auch Verletzend
Nee das finde ich auch nicht. Ich finde es wie gesagt total wichtig solche Dinge anzusprechen.
 

Benutzer77893 

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Es geht nicht darum, dass das Gespräch verletzend ist, sondern die Konsequenz verletzend ist und darum evtl. vorher nix gesagt wurde.
[doublepost=1553071093,1553070753][/doublepost]Und um es nochmal zu verdeutlichen, als ich die Antwort von Armorika Armorika gelesen hatte wusste ich, dass sie damit recht hat. Ich finde nur diese Formulierung besser:

Ich wäre verletzt, wenn man Angst hat mit mir über sowas wichtiges zu reden. Ich würde immer erstmal versuchen gemeinsam eine Lösung zu finden.
 

Benutzer172677 

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Es geht nicht darum, dass das Gespräch verletzend ist, sondern die Konsequenz verletzend ist und darum evtl. vorher nix gesagt wurde.

Ich finde es immer noch nicht verletzend, wenn man feststellt, dass man irgendwo nicht kompatibel ist.
Und ehrlich, wer versucht sich zu verbiegen bei der Partnersuche, nur damit es auf Teufel komm raus irgendwie klappt, der hat doch ein ganz anderes Problem.
 

Benutzer77893 

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Ich finde es immer noch nicht verletzend, wenn man feststellt, dass man irgendwo nicht kompatibel ist.
Und ehrlich, wer versucht sich zu verbiegen bei der Partnersuche, nur damit es auf Teufel komm raus irgendwie klappt, der hat doch ein ganz anderes Problem.

Ok es ist nicht verletzend von dir/ihr! Dennoch wird man sicherlich traurig darüber sein das es nicht geklappt hat. Und wie ich schon mal geschrieben habe, von Schicksal gefickt, man wurde durchs "Schicksal" verletzt.
 

Benutzer172677 

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Ok es ist nicht verletzend von dir/ihr! Dennoch wird man sicherlich traurig darüber sein das es nicht geklappt hat. Und wie ich schon mal geschrieben habe, von Schicksal gefickt, man wurde durchs "Schicksal" verletzt.

Traurig ja. Ist halt schade. Aber zu so einem frühen Zeitpunkt auch kein lebensweisendes Drama.
Da man dann auch selbst merkt, dass es nicht passt, gibt es da realistisch betrachtet auch nicht viel zu betrauern.

Und an Schicksal glaube ich nicht :zwinker:
 

Benutzer168991 

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Traurig ja. Ist halt schade. Aber zu so einem frühen Zeitpunkt auch kein lebensweisendes Drama.
Da man dann auch selbst merkt, dass es nicht passt, gibt es da realistisch betrachtet auch nicht viel zu betrauern.

Und an Schicksal glaube ich nicht :zwinker:

Darf ich mal fragen wie lang deine längste Beziehung mit einem Mann in einer Poly Beziehung ging?
 
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