Wann gebt ihr auf?

Benutzer56825 

Benutzer gesperrt
Ich wollte mal wissen, wann bei euch bei früheren neuen Bekanntschaften der Punkt erreicht war, an dem ihr aufgegeben habt für eine mögliche Beziehung zu kämpfen?

Habt ihr schon nach einer kleinen Andeutung aufgegeben, habt ihr über längere Zeit gemerkt, dass es wohl nicht klappt oder musste sie/er euch erst direkt ins Gesicht sagen, dass es nichts wird?

Wie groß waren dabei eure Gefühle und was meint ihr im Nachhinein: Habt ihr zu früh aufgegeben oder habt ihr es übertrieben?
 

Benutzer57268 

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meine letzen beziehungen waren nicht allzu lang und ich muss auch sagen, dass meine gefühle nicht so stark waren... daher war ich meinen damaligen freunden auch ziemlich misstrauisch, gegenüber dem, was sie gemacht haben... aber eigentlich kam die trennung dann immer meinerseits, da ich mir selbst nicht sicher war. aber ich hab alles auf die goldwaage gelegt, was sie gemacht haben, hab sie aber nicht darauf angesprochen, sondern es eher in mich hineingefressen. jetzt muss ich sagen, also ich bin mit meinem freund jetzt nen halbes jahr zusammen, dass ich ihm tota vertraue und ich bis jetzt noch nie ein grund gab, an ihm zu zweifeln, aber sollte es den geben, werde ich auf jeden fall um ihn kämpfen. und erst aufhören, wenn ich merken, es bringt nichts mehr, da lässt sich nichts mehr rütteln... b
 

Benutzer48633  (32)

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Also, wenn ich mich in jemanden verliebt habe, er sich aber nich in mich, dann gebe ich trotzdem nicht shcnell auf. Meistens kämpfe ich solange bis ich mich in jemanden anderes verliebe, auch wenn ich wieß, dass er eigentlich nichts von mir will. Ich rede mir dann (leider) immer wieder ein, dass es ja doch noch was werden kann.

In einer Beziehung kämpfe ich auch sehr lange. Ich bin ein Mensch, der viel Leid einsteckt, weil er an altem, was einegentlich nicht mehr erstrebenswert ist, festhält. Wahrscheinlich einfach aus dem Grund, weil ich Angst vor Trauer durch die Trennung habe, oder weil ich nicht geren Single bin.
 

Benutzer9234 

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Um jemanden, mit dem ich nie zusammen war, habe ich noch nie gekämpft.

Um Beziehungen, die nicht mehr funktionierten oder schon auseinander waren, habe ich mehrfach gekämpft. Sehr lange und mit all meinen Kräften. Warum ich irgendwann aufgegeben habe, weiss ich nicht mehr. Irgendwann wars einfach genug. Zu früh aufgegeben habe ich nie, eher zu spät.
 

Benutzer52107  (38)

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ich bleib schon recht lange "dran"...aber wenn ich merk, daß wirklich null zurückkommt oder ich einfach kaum weiterkomme, dann lass ichs bleiben...

...im Nachhinein wars dann auch ganz gut so :tongue:
 
B

Benutzer

Gast
ich muss ganz ehrlich fragen:

wie meint ihr das mit dem kämpfen?

ich finde das wort in dem zusammenhang etwas.. naja.. unpassend..

man kann doch nicht mehr machen als klarstellen wer man ist; was man will; was man fühlt; wie die dinge stehen und ob der andere interessiert ist.. grob gesprochen

und dafür, dass lange diskussionen oftmals trotzdem nichts am grundgefühl ändert was man bei der personenkonstellation von anfang an hat..
frage ich mich: gibt es da soviel rauszuholen aus dem vielgenannten "kampf"?
 

Benutzer38297 

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ich glaube, es geht hier eher um die VOR-beziehungs-phase.
und da kann man sehr wohl kämpfen.

war dann vorbei, als ich rausgefunden habe, dass er bereits eine freundin hat. hatte er mir nie gesagt, ich musste es erst durch andere erfahren.
 

Benutzer52196  (53)

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Was immer es auch an Umstände sind - es ist meistens viel zu schnell:flennen:. In diesen Sachen ist meine sonstige Beharrlichkeit und Geduld ziemlich schnell verpufft.
 

Benutzer54734  (35)

Klein,aber fein!
hm...ich habe nie gekämpft, dass sich aus Bekannschaften Beziehungen entwickeln....entweder wurde mehr draus,oder nicht...mit kämpfen hatte das nie was zu tun.
 

Benutzer7971 

kurz vor Sperre
meine letzen beziehungen waren nicht allzu lang und ich muss auch sagen, dass meine gefühle nicht so stark waren... daher war ich meinen damaligen freunden auch ziemlich misstrauisch, gegenüber dem, was sie gemacht haben... aber eigentlich kam die trennung dann immer meinerseits, da ich mir selbst nicht sicher war. aber ich hab alles auf die goldwaage gelegt, was sie gemacht haben, hab sie aber nicht darauf angesprochen, sondern es eher in mich hineingefressen. jetzt muss ich sagen, also ich bin mit meinem freund jetzt nen halbes jahr zusammen, dass ich ihm tota vertraue und ich bis jetzt noch nie ein grund gab, an ihm zu zweifeln, aber sollte es den geben, werde ich auf jeden fall um ihn kämpfen. und erst aufhören, wenn ich merken, es bringt nichts mehr, da lässt sich nichts mehr rütteln... b
voll am Thema vorbei :ratlos:

frage ich mich: gibt es da soviel rauszuholen aus dem vielgenannten "kampf"?
Ne, ich sag konkret irgendwann dass ich mich verliebt habe oder was festeres will und derjenige sagt dann sehr konkret dass von seiner Seite aus nichts ist und fertig, da braucht man keinen Kampf, bringt ja auch nichts....
 
D

Benutzer

Gast
Das war immer unterschiedlich. Mal so, mal so, mal so. Mal hab ich sofort nach ner kleinen Bemerkung aufgegeben. Und mal hab ich jahrelang die Hoffnung nicht verloren...
 

Benutzer56700 

Meistens hier zu finden
Ich gebe auf, wenn ich von meinem "Zielobjekt" die klare Absage "ich liebe dich nicht mehr", oder "ich kann mir nicht mehr als Freundschaft mit dir vorstellen". Natürlich habe ich schon erlebt dass sich trotz solcher Absagen doch noch mehr entwickeln kann- aber das liegt dann nicht in meiner Hand... Wenn ich sowas höre ist das für mich der Punkt aufzugeben den Kontakt möglichst abzubrechen, um nicht noch mehr verletzt zu werden.
 

Benutzer30217 

Sophisticated Sexaholic
Ich geb eignetlich sofort auf, falls man das so sagen kann.
Keine neue Bekanntschaft ist mir soviel wert, dass ich auch nur einen Tag an sie verschwende,
wenn die Chancen eh mehr schlecht als recht stehen.
 

Benutzer2295  (36)

Sehr bekannt hier
Ich habe nie gekämpft. Wenn ich was von jemandem wollte, er aber nicht von mir, hab ich ihn mir versucht aus dem KOpf zu schlagen.
 

Benutzer8686 

Sehr bekannt hier
Wenn ich weiß, dass er nix von mir will, lass ich es danach. Entweder es funkt bei beiden oder gar nicht. Ich bilde mir nicht ein, irgendjemandem Gefühle aufzwingen zu können.
 
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