Wäre euch Arbeitslosigkeit peinlich?

Benutzer131160 

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Es ist ja wieder mal einfach über andere abzulästern wenn man selbst mit 30 schon ausgesorgt hat, nie wieder arbeiten gehen muss und keine finanziellen Schwierigkeiten hat.
 

Benutzer131691  (36)

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Man muss nur die richtige Idee haben und diese Vermarkten können.
Wenn ich dran denke bei uns im Studium. Bei den Maschinenbauingenieure, da waren 2 dabei die eine Idee an VW verkauft haben. Ich weiß aber nicht mehr was es war.
Oder die eine, die für Jade ein Make-up entwickelt hatte - so eine Creme Mouse.
Man brauch nur eine Idee. Nennen wir es Fluch oder Segen, ist mir egal - aber ich habe eines von meinem Vater gelernt, und zwar den Umgang mit Geld, wie man aus wenig, viel macht, wenn man sich auch mal traut etwas zu riskieren.
Und ich sage nicht das es leicht war!


Ich habe auch scheiß Tätigkeiten ausgeführt - zb bei der Inventur bei einigen großen Einzelhandelsketten. Ist ne scheiß Tätigkeit. Aber es war ein bisschen Geld, was einem manchmal sehr geholfen hat.
 

Benutzer131160 

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Off-Topic:

Man brauch nur eine Idee. Nennen wir es Fluch oder Segen, ist mir egal - aber ich habe eines von meinem Vater gelernt, und zwar den Umgang mit Geld, wie man aus wenig, viel macht, wenn man sich auch mal traut etwas zu riskieren.
Und ich sage nicht das es leicht war!

Off-Topic:
Ich habe auch einige gute Ideen...leider alle illegal :grin:
 

Benutzer131691  (36)

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Es geht nicht ums ablästern. Es geht darum wie abfällig hier einige über Menschen reden, die wenigsten arbeiten gehen, nur weil sie sich für etwas besseres halten, weil sie einen Akademiker-Status vorzuweisen haben.
Was bringt einem ein Titel wenn man keinen Job hat - und je länger man nach dem Studium arbeitslos ist, desto schwerer wird es wieder Fuß zu fassen.
Nur weil sich wohl einige Akademiker zu fein sind, gewisse Tätigkeiten zu machen.

Arbeitslos mit Ingenieurstitel - wow.
 

Benutzer131160 

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Es geht nicht ums ablästern. Es geht darum wie abfällig hier einige über Menschen reden, die wenigsten arbeiten gehen, nur weil sie sich für etwas besseres halten, weil sie einen Akademiker-Status vorzuweisen haben.

Ich habe mich abfällig übers Burger-Braten bei McDo geäussert...nicht über die Menschen die dort arbeiten.


Was bringt einem ein Titel wenn man keinen Job hat - und je länger man nach dem Studium arbeitslos ist, desto schwerer wird es wieder Fuß zu fassen.
Nur weil sich wohl einige Akademiker zu fein sind, gewisse Tätigkeiten zu machen.

Tja dann hätte man mir nicht sagen sollen ich müsse studieren, da ich sonst keinen Job finden würde. Wieviele Bekannte von mir haben die Schnauze absolut voll und wünschen sich doch niemals studiert gehabt zu haben. Die sitzen rum mit Master und finden keinen Job. Sich 5 Jahre lang den Arsch aufreissen um dann später bei McDo Burger zu braten??? Nein...dann hätte man gar nicht erst mit studieren anfangen brauchen.
 

Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich war nie arbeitslos, weil ich immer irgendeine Beschäftigung hatte. Wobei ich mich einen Monat vor dem Studium echt arbeitslos melden musste, damit ich versichert bin. Das waren zahllose Rennereien, obwohl ich sowieso keine Bezüge hatte. Das hat mich einfach nur genervt.

Peinlich wäre es mir jedenfalls nicht, man kann schneller arbeitslos werden, als man "arbeitslos" sagen kann. Allerdings würde ich nie einfach nur zu Hause sitzen. Das käme für mich nicht infrage.[DOUBLEPOST=1372680478,1372680307][/DOUBLEPOST]
Sich 5 Jahre lang den Arsch aufreissen um dann später bei McDo Burger zu braten??? Nein...dann hätte man gar nicht erst mit studieren anfangen brauchen.
Es gibt Menschen, die studieren, weil sie die geistige Herausforderung brauchen, die eine betriebliche Ausbildung in diesem Umfang oft nicht gewährleisten kann. Wenn diese Menschen sich nachher natürlich bei McD hinstellen, frage ich mich auch, wie sie das durchhalten. Ich habe dort vor dem Studium ein paar Monate gearbeitet und ich bin geistig fast verhungert.

Was aber die Aussicht auf einen Job nach dem Studium angeht: Die war bei mir auch grenzenlos mau. Deshalb habe ich mein Hobby zum Beruf gemacht, auch wenn das nur wenig mit meinem Studium zu tun hat. Solange der Rubel rollt, ist mir das aber auch herzlich egal.
 

Benutzer131691  (36)

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Ich habe mich abfällig übers Burger-Braten bei McDo geäussert...nicht über die Menschen die dort arbeiten.




Tja dann hätte man mir nicht sagen sollen ich müsse studieren, da ich sonst keinen Job finden würde. Wieviele Bekannte von mir haben die Schnauze absolut voll und wünschen sich doch niemals studiert gehabt zu haben. Die sitzen rum mit Master und finden keinen Job. Sich 5 Jahre lang den Arsch aufreissen um dann später bei McDo Burger zu braten??? Nein...dann hätte man gar nicht erst mit studieren anfangen brauchen.

Ich habe nie gesagt, man soll jeden Job machen - und es kann gut sein, dass ich deine Aussage falsch verstanden habe. Es klang für mich so "Ich bin zu gut um Burger zu braten, dann arbeite ich lieber gar nicht"

Und ich finde genau das ist der Fehler - es wird immer behauptet man brauch ein Studium um erfolgreich zu sein, um Arbeit zu bekommen, das ist nicht so. Man kann auch ohne Studium einen Job haben, mit dem man gut leben kann.
Frage: Arbeitest du jetzt in den Bereich den du Studiert hast?[DOUBLEPOST=1372680569,1372680482][/DOUBLEPOST]Ich zb weiß, ich werde wahrscheinlich nicht mehr in meinem Bereich arbeiten, eher überlege ich wieder mich selbstständig zu machen.
 

Benutzer131160 

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Und ich finde genau das ist der Fehler - es wird immer behauptet man brauch ein Studium um erfolgreich zu sein, um Arbeit zu bekommen, das ist nicht so. Man kann auch ohne Studium einen Job haben, mit dem man gut leben kann.

Das ist es ja was ich meine. Man sollte aufhören den jungen Menschen einzutrichtern man müsse studieren gehen um einen guten Job zu bekommen und Kohle zu machen.

Frage: Arbeitest du jetzt in den Bereich den du Studiert hast?

Natürlich nicht.
 

Benutzer109947 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ohne jetzt alles durchgelesen zu haben denke ich, dass man nach Gründen für Arbeitslosigkeit unterscheiden muss: :hmm:

Wenn ich jahrelang gearbeitet habe und unverschuldet in die Arbeitslosigkeit abrutsche (z.B. weil die Firma pleite geht o. Ä.) wäre es mir weniger peinlich, wie wenn ich grundsätzlich nichts von Arbeit halte, ständig von der Hand in den Mund auf Kosten des Sozialsystems lebe und auch keine Anstalten mache, daran etwas zu ändern. Zumal die Menschen im ersteren Fall oft sogar arbeiten wollen, aber aus diversen Gründen vielleicht keine Arbeit (mehr) finden.

In meinem Bekanntenkreis gibt es beiderlei Typen und ich habe einen Höllen-Respekt vor den Leuten, die schon mehrmals auf die Schnauze geflogen sind und trotzdem wieder aufstehen und weiter machen und selbst wenn es in der Selbständigkeit ist. Ich kenne aber auch einige "Sozial-Schmarotzer" (entschuldigt den Ausdruck), die gar nichts arbeiten wollen oder wenn, dann schwarz an der Steuer vorbei und sich dann auch noch lauthals drüber beschweren, dass "das Amt so wenig zahlt"

Ich persönlich bin bisher, zum Glück, von längerer Arbeitslosigkeit verschon geblieben (von kürzeren Übergangszeiträumen zwischen zwei Ausbildungs-/Berufsabschnitten mal abgesehen). Und ja, mir wäre es wahrscheinlich schon etwas peinlich weil ich denke, dass (fast) jeder der arbeiten will auch eine Arbeit findet und wenn es nur irgendwelche Aushilfstätigkeiten sind...
 

Benutzer100557 

Meistens hier zu finden
Bei mir war es bis jetzt nur einmal der Fall gewesen. Das es mir peinlich war würde ich so jetzt nicht unterschreiben, habe es zwar nicht an die große Glocke gehangen aber wer gefragt hat dem habe ich es auch erzählt.
Da ich aber so erzogen wurde das ich quasi ein Arbeitstier bin und mir das Arbeiten auch Spaß macht habe ich das Problem bis heute nicht wieder gehabt und hoffe das dass auch so bleibt.

Lg Charlie
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
"nein kein Bock. Ich bin nicht zur Uni gegangen um so einen Mist zu arbeiten."
Also diese Einstellung finde ich persönlich oberpeinlich.:schuettel:

Du hast mehrere Jahre Leistungen vom Staat bezogen und hattest zu dem Zeitpunkt doch wenig bis gar nichts einbezahlt oder? Du hattest ja nur studiert, hast nicht gearbeitet, in keine Arbeitslosenversicherung einbezahlt. Und trotzdem warst du der Meinung "Es ist mein gutes Recht vom Staat zu leben, schließlich hab ich ja studiert"?

Klar kann jeden Arbeitslosigkeit treffen, auch und sehr oft Akademiker.
Aber was für ein Akademiker ist man denn bitte, wenn man sich zum Kellnern, Burger braten oder Regale einräumen zu schade ist und stattdessen lieber Däumchen dreht? :rolleyes:
 

Benutzer131160 

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Du hast mehrere Jahre Leistungen vom Staat bezogen und hattest zu dem Zeitpunkt doch wenig bis gar nichts einbezahlt oder? Du hattest ja nur studiert, hast nicht gearbeitet, in keine Arbeitslosenversicherung einbezahlt. Und trotzdem warst du der Meinung "Es ist mein gutes Recht vom Staat zu leben, schließlich hab ich ja studiert"?

Zum Studieren musste ich bei einer Bank um ein Darlehen betteln..zu einem gewissen Zinnssatz. Das gilt es nun zurückzuzahlen.. wie soll man das bitte machen wenn man bei McDo Burger bratet?


Aber was für ein Akademiker ist man denn bitte, wenn man sich zum Kellnern, Burger braten oder Regale einräumen zu schade ist und stattdessen lieber Däumchen dreht? :rolleyes:

Ich bin mir nicht zu schade dafür...das habe ich nie behauptet.

Ich bin halt nur der Meinung, dass man mit Unidiplom auch eine entsprechende Arbeit mit entsprechender Bezahlung bekommen sollte.
 

Benutzer131691  (36)

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Mal nebenbei:
Ich habe in meinem Job als Akademikerin gearbeitet - das Schlimme, auch ich habe nicht das verdient, was angeblich Durchschnitt ist.
Ein Elektriker hatte ein höheres Einkommen wie ich.
 

Benutzer131160 

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Sollte man? Es wäre sicherlich schön, nur warum sollte man es? Und von wem?

Warum? Weil man sich diese blöden sinnlosen Studien sonst hätte sparen können.[DOUBLEPOST=1372684188,1372684083][/DOUBLEPOST]
Mal nebenbei:
Ich habe in meinem Job als Akademikerin gearbeitet - das Schlimme, auch ich habe nicht das verdient, was angeblich Durchschnitt ist.
Ein Elektriker hatte ein höheres Einkommen wie ich.

Ja. Deshalb bereue ich es ja und rate eigentlich jedem davon ab studieren zu gehen. Ist eh für die Katz, einen ensprechenden Job mit entsprechender Bezahlung wird man eh nicht finden... ausser vielleicht man studiert "Marketing Management" oder ähnliches bürokratisches :kotz:
 
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Benutzer83901  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Deshalb bereue ich es ja und rate eigentlich jedem davon ab studieren zu gehen. Ist eh für die Katz, einen ensprechenden Job mit entsprechender Bezahlung wird man eh nicht finden...

Das halte ich jetzt auch für ein wenig zu schwarz-weiß gedacht, ehrlich. Jeder Akademiker, der über genügend geistiges Potential verfügt, sollte auch in der Lage sein, sich selbst nach dem Studium entsprechend zu vermarkten und eine angemessene Entlohnung zu erhalten.

Dass teilweise ausgebildete Fachkräfte mehr erhalten als Akademiker, habe ich am direkten Vergleich meiner Ex-Kollegin und meiner Mutter gesehen. Meine Mutter hat nie studiert und verdient fast das Doppelte von dem, was meine Kollegin mit Diplom bekam.

Ich fand das schon kurios. Aber ich halte mich auch aus solchen Diskussionen raus, weil ich selbständig bin.
 

Benutzer131691  (36)

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Das halte ich jetzt auch für ein wenig zu schwarz-weiß gedacht, ehrlich. Jeder Akademiker, der über genügend geistiges Potential verfügt, sollte auch in der Lage sein, sich selbst nach dem Studium entsprechend zu vermarkten und eine angemessene Entlohnung zu erhalten.

Dass teilweise ausgebildete Fachkräfte mehr erhalten als Akademiker, habe ich am direkten Vergleich meiner Ex-Kollegin und meiner Mutter gesehen. Meine Mutter hat nie studiert und verdient fast das Doppelte von dem, was meine Kollegin mit Diplom bekam.

Ich fand das schon kurios. Aber ich halte mich auch aus solchen Diskussionen raus, weil ich selbständig bin.

Also ich bin Ingenieurin für den Bau.
Ich habe mein Diplom mit 1,0 gemacht und hatte ein Auslandsemester.
man gibt das durchschnitte Anfangsgehalt mit 2700 Euro an.
Das Problem, es kommt auf die Brance an.
In der Planung liegt man bei 1700 - 2300 Euro - jeh nach Bundesland.
In der Bauleitung liegt man 2700 - 3400 Euro Anfangsgehalt, auch jeh nach Bundesland, und Firma.

Daher ist es falsch zu sagen, studiere Bauingenieurwesen und du verdienst viel Geld. Das ist Unsinn.

Und klar, die die am meisten auf Baustellen verdienen, sind nicht die Akademiker, sondern das sind die Bagger und Kranfahrer.
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Warum? Weil man sich diese blöden sinnlosen Studien sonst hätte sparen können.
Aber es zwingt einen doch niemand zu studieren? Das Studium ist ja keine Garantie für einen Arbeitsplatz, sondern eine Art der Ausbildung. Ganz grob gesagt: Man lässt sich ausbilden, um die Grundfähigkeiten und das Grundwissen (je nach Studium auch mehr oder weniger) für eine oder mehrere Fachrichtung(en) zu erlernen.

Studium ist weder ein Garant für Arbeit, noch für Erfolg. Klar wäre es super, wenn jeder einen sicheren und gut bezahlten Job in dem Feld hätte, das ihn interessiert. Egal ob nach Studium, Ausbildung oder sogar als Autodidakt. Das ist aber nicht die Realität.

Je nach Ausbildung, und das ist jetzt natürlich nur meine Meinung, sage ich dann auch, dass die jeweilige Person auch ein wenig selbst schuld ist. Der Arbeitsmarkt und der Wohnort sind der Person ja bekannt, natürlich ist der Arbeitsmarkt immer im Fluss und man kann auch ganz einfach Pech haben, bei einigen kann man aber auch schon vorher feststellen, dass die Chancen auf eine Arbeit danach nicht wirklich rosig sind und deshalb sollte man sich eben vorher klar machen, warum man überhaupt studiert.
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
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Die Arbeitslosigkeit bei den <30 jährigen liegt halt bei ~50%, das sind halt die Fakten.

Wo hast Du denn diese Zahl her? In deinen Links habe ich sie nicht gefunden. Muss aber zugeben, dass ich die Texte nur überflogen habe.
In einem Link wird die Arbeitslosgenquote unter Germanisten mit 6,2% im anderen mit 5.1% angegeben. Das ist zwar deutlich mehr als bei anderen UniabsolventInnengruppen, aber immer noch weniger als die Gesamtarbeitslosenquote (ca. 7.5%).
Etwa die Hälfte der arbeitslosen GermanistInnen ist unter 35 Jahren. Mehr kann ich da nicht rauslesen.
Selbst die allermeisten Germanisten sind demnach NICHT arbeitslos. Wobei natürlich klar sein dürfte, dass da auch viele nicht im eigentlichen "Kerngeschäft" oder qualifikationsadäquat beschäftigt sind. Aber bei Mäcces dürften sich sicher auch nur die allerwenigsten tummeln.


[DOUBLEPOST=1372687194,1372686679][/DOUBLEPOST]
Warum? Weil man sich diese blöden sinnlosen Studien sonst hätte sparen können.[DOUBLEPOST=1372684188,1372684083][/DOUBLEPOST]

Ja. Deshalb bereue ich es ja und rate eigentlich jedem davon ab studieren zu gehen. Ist eh für die Katz, einen ensprechenden Job mit entsprechender Bezahlung wird man eh nicht finden... ausser vielleicht man studiert "Marketing Management" oder ähnliches bürokratisches :kotz:

Hm, mich würde jetzt wirklich mal interessieren, WAS du eigentlich studiert hast...und mit welchem Erfolg.

Ich finde schon, dass sich ein Studium IMMER lohnt, wenn auch vielleicht nicht finanziell.

Ich habe damals meine Studienwahl so gut wie überhaupt nicht an den Jobaussichten ausgerichtet und es war mir natürlich auch klar, dass es evtl. schwierig werden könnte (was es aber letztlich nicht war). Aber das Studium hat mich einfach interessiert. Ich habe übrigens einen Job gefunden und bin mit meinem Einkommen durchaus zufrieden, auch wenn vielleicht mancher Handwerker mehr verdient. Was soll da der "Neid"? 1. War mir das vorher klar, 2. hätte ich ja auch ein Handwerk lernen können, hat mich ja keiner zum Studium gezwungen, 3. mach ich meinen Job im Großen und Ganzen gern und würde jetzt nicht unbedingt mit einem gutbezahlten Baggerfahrer (siehe oben) oder einem Dachdecker tauschen wollen. Die können meinetwegen ruhig mehr verdienen, wenns der Markt hergibt. Sind ja auch durchaus wichtige, schwierige und anstrengende Berufe.

Diese "Klage" mancher Akademiker, dass manche Nicht-Akademiker mehr verdienen finde ich absolut unverständlich und daneben.
 
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