Vorteil vom Eigenheim?

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Hier wird immer Eigenheim = Haus mit Garten und Miete = Mehrfamilienhaus mit Nachbarn eingeteilt.

Euch ist schon klar, dass man Häuser mit Garten auch mieten kann und es auch Eigentumswohnungen in Mehrfamilienhäusern gibt?

Und dass es da immer noch Unterschiede gibt, zwischen Miete und Eigentum, die dann nichts mit Größe und Garten und Nachbarn zu tun haben, sondern einfach mit Finanziellem und Lebensgefühl?
 

Benutzer114970 

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Auch wieder wahr, aber ich dachte das "klassische" Bild entspricht auch der überwiegenden Realität :hmm:
 
S

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Gast
Häuser + Grund und Boden sind reine Kapitalanlagen. Wenn ich mir überlege was ich mein Lebenlang an Miete ausgeben würde, na dann könnte ich mir mit 60 nen Schloss bauen... Ich plane auch dieses Jahr mein Eigenheim zu bauen, vielleicht wirds auch nicht das letzte Haus was ich baue und ich vermiete anschließend andere Objekte. Da mich ein Haus bauen weit weniger kostet als den Ottonormal-Bürger sehe ich es für mich als reine Kapitalanlage an. Leider fehlt es uns hier oben an vernünftigen Grundstücken...
 

Benutzer56469  (36)

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Nein, die ersten 10-15 Jahre gehörts der Bank :zwinker:
Wer sagt das?

Naja, das glaub ich schon, dass man als Kind ein Eigenheim mit großem Garten super findet im Verhältnis zum Mietshaus. Aber wir alle hier im Forum werden nie mehr zu Kindern. Als Erwachsener hat man vor allem viel, viel Arbeit mit dem Haus. :zwinker:
Wer sagt das? Woher willst du wissen dass einem die "Arbeit" keinen Spaß macht am Haus?

Ich verstehe diejenigen, die glücklich in ihrem eigenen Haus leben. Trotzdem die Frage: Was macht ihr, wenn ihr wegen der Arbeit oder einem neuen Partner weit wegziehen müsst und wenn sich das Haus nicht oder schwierig verkaufen lässt?

Also ich habe bis zum 10LJ in ner Wohnung mit meinem Eltern gelebt und dann haben meine Eltern Haus gebaut mit Freunden. Das Haus wurde selber finanziert also nix von der Bank geholt! In dem Haus habe ich 12Jahre gelebt und es sehr genossen. Die Gartenarbeit mach meinen Eltern total viel Spaß. Es wird immer was angebaut, mein Vater genießt die Gartenarbeit sehr und es macht ihm Spaß darin umzugraben oder was anzupflanzen. Die Putzarbeiten sind nicht viel anders wie in ner WOhnung denn Wäsche waschen, Fenster/Terassentüre putzen, saugen, wischen etc. muss ich in ner Wohnung auch machen. Ergo kein Unterschied.

Mein Vater hat eine Werkstatt im Keller wo er mitten in der Nacht auch Lärm machen kann ohne dass sich irgendein Nachbar beschwert, genauso ist es mit Holz hacken im Holzabteil, sie lassen sich´s gut gehen in der Sauna, frieren ein was das Zeug hält in der übergroßen Gefriertruhe, können lautstark Musik machen ebenfalls ohne das sich jemand beschwert, Wäsche waschen im Hauswirtschaftsraum ebenfalls kein Problem.

Meine Mama kocht gerne, und räumt danach auch wieder gerne weg, sie laden sich gerne Besuch ein und haben eine Gaudi ohne dass man auf den Lärmpegel achten muss. Da ist es wurscht wenn um 24Uhr noch Lärm gemacht wird weils keiner hört!

Sie genießen es im Sommer auf der Terasse zu sitzen und dem Frosch Gequake beim Teich zuzuhören, wenn mein Vater danach ist, geht er ins Glashaus und kümmert sich um seine selbst aufgezogenen Paradeiser!

Es ist toll im Garten rum zu tollen und mein Neffe findet es auch ganz super, man kann Fußball spielen, Federball spielen es ist genügend Platz da!

Mein Freund und ich wohnen in unseren zweiten WOhnung, ist zwar auch Eigenheim aber eben nicht das selbe. Der Garten gleicht einem Hang (dh mit Spielen ist da nicht viel) ausserdem müssen wir uns den Garten mit den anderen 12 Bewohnern teilen dh mal was anbauen geht nicht so schnell man muss um Erlaubnis fragen! Lärm machen im Keller geht auch nicht so wirklich weil sonst die Nachbarn oberbei durchdrehen, Wäsche waschen mitten in der Nacht - undenkbar! Am Balkon nach 22 Uhr sitzen und sich normal unterhalten? Undenkbar! Sich normal im Stiegenhaus unterhalten geht auch nicht weils höllert und man alles in den Wohnungen hört!

Ich gehöre übrigens zu der Sorte die gerne die Wäsche machen, gerne den Haushalt schmeißen und auch gerne putzen! Von daher freue ich mich schon richtig wenn wir in einem Haus wohnen!

Mein Freund und ich wollen später ein Haus haben, wir suchen schon nach Gründen um endlich mit dem Hausbau anzufangen! Doch leider ist das nicht so einfach, vor allem wenn man in der Heimatstadt bleiben möchte.
 

Benutzer68775  (36)

Planet-Liebe Berühmtheit
Off-Topic:
und wieder in einem Haus zu wohnen radiert nicht automatisch jeglichen Nachbarn aus... ich bin auch im Haus meiner Familie aufgewachsen ABER wir hatten durchaus Nachbarn...
 

Benutzer113086 

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@ piratin

wieso?
nur weil ich gesagt habe, dass ich wohnungen schrecklich finde?!
ich bin es halt nicht gewohnt und brauche zudem meinen platz.. ob in der wohung oder draußen.
 

Benutzer56469  (36)

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Off-Topic:
und wieder in einem Haus zu wohnen radiert nicht automatisch jeglichen Nachbarn aus... ich bin auch im Haus meiner Familie aufgewachsen ABER wir hatten durchaus Nachbarn...

Meinst du mich oder wen genau sprichst du an? Wie meinst du das mit den Nachbarn? Klar haben meine Eltern auch Nachbarn...
 

Benutzer38570 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ohje...

Ich frage mich ernsthaft, welche Motivation hinter dem Eingangspost steht. Jetzt kann man das aus der Sicht eines Berufspessimisten sehen, vielleicht spielt Neid eine Rolle, schlechte Erfahrungen, eine andere Art von Wahrnehmung der Dinge... Keine Ahnung. Man kann es aber auch einfach realistisch sehen: Es würden nicht so viele auf ein Eigenheim hinarbeiten, wenn das so scheiße wäre, wie der TS das teilweise darstellt.

Gut. Das mit der Autobahn ist schon bissel an den Haaren herbei gezogen. Aber selbst dafür und alle anderen Eventualitäten haben schlaue Leute gewisse Gegenmaßnahmen entwickelt. Das eine nennt sich Versicherungen und das andere sind Rücklagen. Und damit haben sich die Sorgen erledigt, zumal die Wahrscheinlichkeit, dass da ein LKW im Haus parken will doch erstens sehr gering und zweitens davon abhängen dürfte, wo das Haus steht.

Ob das nun Vorteile für ANDERE sind, weiß ich nicht, für mich sind die folgenden Aspekte Grund genug, definitiv nicht wieder in eine Mietwohnung zu ziehen:

- Es gehört einem selbst und entsprechend geht man auch ganz anders damit um. Wenn ich hier etwas verändere und realisiere, dann mit dem Aspekt, dass dies zukunftsorientiert erfolgt. Eine Mietwohnung ist mir zu unsicher.
- Ich muss deutlich weniger Rücksicht auf andere nehmen, als ich dies in einer Mietwohnung tun muss. Und ja: Ich will waschen, duschen, singen, tanzen, ficken, renovieren und sonstwas dann machen, wann ich das will, zeitlich erübrigen kann und es für richtig halte. Unterordnen kann man sich immer - aber Flexibilität und Freiräume sind mir heilig.
- Ich investiere in meine eigene Zukunft.
- Ich realisiere mir damit meine Vorstellungen eines schönen zu Hauses. Ein Mietshaus in der Größe und mit dem Grundstück käme mich deutlich teurer, als wenn ich das selber bezahle.

Mag sein, dass man durch ein Haus etwas ortsgebundener ist. Wenn ein Umzug zwingend sein muss, bliebe in letzter Konsequenz immer noch der Verkauf. Da man aber inzwischen auch das Auto erfunden hat und für mich ein Umkreis von ca. 200 km kein großes Problem darstellen würde - ein Umzug ist daher unwahrscheinlich. Außerdem habe ich aufgrund meines Job allein schon im Umkreis von etwa 20 km ca. 15 potentielle alternative Arbeitsstellen. Von daher greift das Argument bei mir gar nicht.

Arbeitslos - möglich, aber auch sehr unwahrscheinlich. Aber auch hier gibts Versicherungen.

Trennung - auch möglich. Sowas sichert man aber vorher ab: Stichwort Verträge, Gütertrennung, was auch immer. Und der Idealfall wäre ohnehin der Tod von einem von uns beiden - da bleiben zwar andere Sorgen übrig, aber keine finanziellen.

Letztlich nur noch ein gut gemeinter Rat: Ist sicher schlimm, dass es in manchen Gegenden von Deutschland nicht rosig aussieht, aber letztlich liegt die Verantwortung zu einem guten Teil bei jedem selbst, was man draus macht. Wenn jemand schreibt, in Sachsen ist das alles so schlimm, hohe Arbeitslosigkeit, wenig Geld, alles verödet - kann man drüber meckern, man kann aber auch sein Leben dort aufbauen, wo bessere Umstände sind. Ja, Freunde, Familie und so weiter. Ist eben eine Sache der Priorität. Schlaraffenland gibts nur im Märchen, manchmal muss man sich halt entscheiden. Aber dann auch richtig und nicht mehr meckern. Eine gewisse Wahlmöglichkeit hat jeder irgendwo. Vielleicht ist das mal ein Denkanstoss für den TS - ich finde es einfach nur schade, wenn jemand derart pessimistisch durchs Leben geht, obwohl es möglicherweise Alternativen gibt.

Aber gut - ich bin selber ein idealistisch-optimistisch veranlagter Realist. :grin: Vielleicht kann ich bestimmte Probleme einfach nicht nachvollziehen, weil ich sie nie hatte. Von daher ist mein Beitrag auch nichts weiter als eine rein subjektive Darstellung meiner Sicht der Dinge. Und wenn da jemand drüber lachen kann, dann war's ja auch irgendwo eine gute Tat. :zwinker:
 

Benutzer109977  (36)

Sorgt für Gesprächsstoff
Der Vorteil ist ganz klar, dass du bei einer Finanzierung eines eigenheims in deine eigene Tasche wirtschaftest. Wenn du das ganze gut anstellst hast du in 10 Jahren z.B. ne 130 000 € Wohnung abbezahlt und sie gehört DIR!!!!

Wenn du 10 Jahre Miete zahlst, kommst du knapp auf die gleich Summe, aber die Kohle ist WEG!!!!

---------- Beitrag hinzugefügt um 09:53 -----------

Und wenn du dich dann vergrößern willst, zahlst du mit den Einnahmen aus der Vermietung ggf. die Raten für das neue Eigenheim oder die Miete für ne größere Wohnung....

Das Leben ändert sich ja ständig....

Und wenn jetzte jemand auf die Idee kommt, dass VERMIETEN keine gute Einnahmequelle ist weil man ja im Fernsehen andauern irgendwelche Messie-Sendungen oder Mietnormaden-Sendungen sieht, dann finde ich das bekloppt,....

Außerdem kann man sich mitlerweile gegen Schäden durch den Mieter für kleines Geld versichern lassen (so haben es meine Eltern gemacht) und zack, ist man aus der finanziellen Verantwortung für solche Idioten raus..... Und es gibt sogar ne Link wurde entfernt..... also, lasse ich argumente in diese Richtung nichtmehr gelten...

Und wer bessert nicht gerne später sein Leben durch ne Mieteinnahme von 500€ monatlich auf???
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
In der Schweiz leben über 60% in einer Mietwohnung. Aus dem ergreiffend einfachen Grund, weil Eigentum für sie zu teuer ist.
Sogar Mietwohnungen zu einem venünftigen Preis sind Mangelware, was die Mobilität auch bei Mietern einschränkt. Darum pendeln auch Mieter oft nach einem Stellenwechsel über grosse Distanzen zum Arbeitsplatz
Wenn eine Familie in unserer Stadt eine Wohnung hat, dann hat sie entweder sehr viel Geld, oder sehr viel Glück.

Das macht Diskussionen über den Vorteil vom eigenen Haus eigentlich überflüssig.

Ausser man vergleicht die Stadtwohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes und der Schulen mit dem Häuschen wo Fuchs und Hase einander Gute Nacht sagen
 

Benutzer114969 

Benutzer gesperrt
:grin: Nagut, ich schreibe noch was dazu…

Es lebt Geschichte. Aktuell wohne ich in der Stadt, da will ich aber auch nicht mein ganzes Leben verbringen. Ich würde gerne in dem Haus meiner „Vorfahren“ wohnen, was aus diversen Gründen nicht geht. Ich bin da aufgewachsen, meine Mutter, meine Oma und und und… Da steckt in jeder Ecke Geschichte und Heimat.

Und ja, es ist viel Arbeit, aber ich kann es gestalten wie ich will (gesetzliche Bestimmungen mal außen vor) und es fängt schon an so kleinen Dingen an, bei denen ich jetzt nicht selbst entscheiden kann oder der Vermieter sich drum kümmern muss. Das nervt.

Ein Eigenheim sehe ich nicht als Geldanlage, die es, wenn es schlecht läuft, auch gar nicht ist.

Ich wohne mit Frau und Tochter im eigenen Haus, das mein Urgroßvater 1898 im Historismus-Stil der guten, alten Kaiserzeit erbaut hat. Seit dieser Zeit ist das Haus ununterbrochen im Familienbesitz.

Es ist eben Familiengeschichte. die ich nicht missen kann noch will. Ich wohne hier seit Geburt.

Zum Thema Reparaturen: natürlich fallen diese an, aber es ist immer von Vorteil, wenn man viel selbst machen kann wie anstreichen, tapezieren etc.
 

Benutzer56469  (36)

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In der Schweiz leben über 60% in einer Mietwohnung. Aus dem ergreiffend einfachen Grund, weil Eigentum für sie zu teuer ist.
Sogar Mietwohnungen zu einem venünftigen Preis sind Mangelware, was die Mobilität auch bei Mietern einschränkt. Darum pendeln auch Mieter oft nach einem Stellenwechsel über grosse Distanzen zum Arbeitsplatz
Wenn eine Familie in unserer Stadt eine Wohnung hat, dann hat sie entweder sehr viel Geld, oder sehr viel Glück.

Das macht Diskussionen über den Vorteil vom eigenen Haus eigentlich überflüssig.

Ausser man vergleicht die Stadtwohnung in der Nähe des Arbeitsplatzes und der Schulen mit dem Häuschen wo Fuchs und Hase einander Gute Nacht sagen

In der Schweiz ist es aber sowieso teuer oder? (Gründe, Häuser, ETW´s)
 

Benutzer68775  (36)

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Meinst du mich oder wen genau sprichst du an? Wie meinst du das mit den Nachbarn? Klar haben meine Eltern auch Nachbarn...

Off-Topic:
Nicht direkt dich, nein - aber hier klingts bei jedem so, dass man in einem Haus automatisch den Lärm zu jeder Uhrzeit machen kann den man will, weils ja das eigene Haus ist.
Ich hab mich nur gefragt, ob die Menschen dann alle jeder auf einem eigenen Hügel wohnen... denn wie gesagt, meine Eltern haben auch ein Haus, trotzdem können wir nicht im Hof feiern bis um 5 mit lauter Musik, oder nachts um 3 Rasen mähen oder das Bad renovieren, weil das Haus in einer Stadt steht und kein 6 Hektar Land drum rum hat... sondern eben AUCH Nachbarn, die not amused sind, wenn bei uns Halligalli ist... Und weil ich das jetzt in fast jedem Beitrag dazu gesehen hab "Eigentum = Haus = keine Rücksicht nehmen müssen" war ich echt langsam irrtiert.
 

Benutzer39498 

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Und wer bessert nicht gerne später sein Leben durch ne Mieteinnahme von 500€ monatlich auf???

Vermieten ist auch abseits von Problemen mit Mietern nicht einfach nur eine Sache von Wohnung zur Verfügung stellen und Geld kassieren.
Da kommt schon einiges zusammen, von Eigentümerversammlungen über umgestürzte Bäume bis hin zu der Tatsache, das man pro Objekt mal mindestens 50.000 Euro auf der Seite haben muss, denn wenn das Ding ein neues Dach braucht (alle paar Jahrzehnte ist das durchaus fällig) oder die Heizung kaputt geht, dann muss es eben gemacht werden. Da bekommt man dann so Anfragen wie "Das Haus müsste mal wieder gestrichen werden" oder es gab einen Wasserschaden und der Parkettboden ist hin, bei Wohnungen in Mehrfamilienhäusern oder richtig grossen Objekten kommen dann noch Abstimmungen zu gemeinsam entschiedenen Dingen dazu.
Und diese Eigentümerversammlungen können echt ätzend sein. :grin:

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Wir hatten nie Wohneigentum zur Eigennutzung, mein Vater wohnt bis heute zur Miete, wir sind auch zu oft umgezogen als das sich das gelohnt hätte. Bei einem anderen Teil meiner Familie bin ich aber im eigenen Haus gross geworden, das haben wir auch eigenhändig renoviert, aber obwohl das total Spass gemacht hat, war es auch viel Arbeit. Die Arbeit verschwindet ja nicht plötzlich, nur weil's Spass macht. :grin:

Im Übrigen habe ich das wie caotica erlebt, wenn ich heim fahre kann ich zwar theoretisch nachts die Waschmaschine anmachen (fände meine Familie allerdings vermutlich nur so medium-toll) aber man kann trotzdem nicht jede Nacht um 4 noch im Garten laut feiern, da wir kein riesiges Grundstück haben und schon auch auf zwei Seiten Nachbarn sind, die das durchaus hören.

Dagegen habe ich hier in Wien keine wirklich unmittelbaren Nachbarn in meiner Wohnung, unter uns ist 'ne Arztpraxis, da ist also nachts keiner, und neben uns ist eine Ferienwohnung, da ist fast nie jemand. Ich kann problemlos nachts die WaMa anstellen, duschen, Fernsehen, Musik hören, hüpfen.. :grin:

Mein Freund hat Immobilien geerbt, wir müssten also nichts kaufen, wenn wir in diese Gegend ziehen wollen.
Mir persönlich ist das relativ egal, ihm ist Wohneigentum schon wichtig, von daher.. meinetwegen :grin:
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
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Ich hab mich nur gefragt, ob die Menschen dann alle jeder auf einem eigenen Hügel wohnen... denn wie gesagt, meine Eltern haben auch ein Haus, trotzdem können wir nicht im Hof feiern bis um 5 mit lauter Musik, oder nachts um 3 Rasen mähen oder das Bad renovieren, weil das Haus in einer Stadt steht und kein 6 Hektar Land drum rum hat... sondern eben AUCH Nachbarn, die not amused sind, wenn bei uns Halligalli ist... Und weil ich das jetzt in fast jedem Beitrag dazu gesehen hab "Eigentum = Haus = keine Rücksicht nehmen müssen" war ich echt langsam irrtiert.

Logisch. Auch in einem eigenen Haus kann man - so lange nicht 6 Hektar Land drumherum ist, wie du schreibst - lärmmäßig nicht komplett machen, was man will. Auch da gibts natürlich Grenzen. Aber die Grenzen sind doch deutlich andere als in einer Mietwohnung.
 
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