Verzweiflung und mit den Nerven am Boden

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Benutzer81102 

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Wenn du meine Fragen beantwortest, nimm dir bitte Zeit und geh dabei in dich. Und dann schreib bei jeder Frage einzeln auf, was du fühlst. So genau wie möglich!
 
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Gast
1. Wie alt ist dein Freund?
2. Sieht er selbst, dass du ein Problem mit dir selber hast?
3. Habt ihr mal darüber geredet, ob er damit zurecht kommt?
4. Habt ihr allgemein in letzter Zeit darüber geredet, wie glücklich ihr seid?
5. Was erhoffst du dir von diesem Thread? Was erwartest du?
6. Glaubst du, eine Therapie kann dir helfen?
7. Glaubst du, deine Probleme in der Beziehung gründen auf deinen eigenen oder bist du der Meinung, dein Freund trägt einen ganzen Teil zu deiner Unzufriedenheit bei?
8. Streitet ihr euch oft?
9. Redet ihr offen über Probleme?
10. Glaubst du, du könntest auch ohne ihn an deiner Seite glücklich werden, wenn du dich daran gewöhnt hast?
11. Bist du sauer, wenn er geht, weil er dich zurücklässt?

1. Mein Freund ist 20.
2. Ja, er sieht, dass ich ein Problem mit mir selbst habe. (Ich fühle mich verstanden.)
3. Nein, wir haben nicht darüber geredet, ob er damit zurecht kommt. (Ich fühle ein Unbehagen.)
4. Nein, wir haben nicht darüber geredet, wie glücklich wir sind. (Ich fühle eine Leere in mir, weil ich nicht weiß, wie es ihm geht.)
5. Von diesem Thread erhoffe ich mir, dass er mir hilft, mich vielleicht auch aufweckt und mir Tipps gibt. (Ich fühle mich gut.)
6. Ja, ich glaube daran, dass mir eine Therapie weiterhilft. (Ich bin zuversichtlich)
7. Ich glaube, meine EIGENEN Probleme machen unserer Beziehung zu schaffen, obwohl ich glaube (und da bin ich auch nicht allein), dass er auch ein wenig dazu beiträgt. (Ich bin traurig.)
8. Nein, wir streiten uns nicht oft. (Ich fühle mich gut.)
9. Nein, wir tun uns beide sehr schwer damit, über Probleme offen zu reden. (Ich bin traurig und schäme mich.)
10. Ich glaube nicht wirklich, dass ich glücklich wäre ohne ihn. (Ich bin unsicher.)
11. Ja, ich bin sauer, wenn er geht und mich zurück lässt. (Ich bin traurig und wütend.)
 

Benutzer81102 

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Du hast bei der Beantwortung der Fragen in Klammern immer deinen Gefühlszustand dahinter geschrieben...nur mal so aus Interesse - warum machst du das?

Ich denke, ein Ansatzpunkt ist auf jeden Fall schonmal, dass ihr anfangen müsst, über eure Probleme zu reden. Vielleicht erklärt jeder von euch beiden dem anderen mal konkret, ob er sich gut fühlt, wann er sich gut fühlt und womit er unzufrieden ist.
Wenn du dich das persönlich nicht traust (wie lange seid ihr zusammen?), dann macht das über Telefon, auch wenn diese Variante schlechter ist, weil man sich nicht gegenüber steht :zwinker:

Du bist sauer und traurig, wenn er geht und denkst, er lässt dich zurück. Das kann man natürlich erst einmal so stehen lassen, ich denke, du bist nciht die einzige, der es dann so gehen könnte.
Aber siehst du dabei auch, dass seine Zukunft davon abgeht?
Erkennst du, dass es ihn glücklich machen würde, diese Chance wahrzunehmen? Denkst du vielleicht, das ist ihm dann wichtiger als deine Beziehung?
Dann lass dir gesagt sein: dieses Weggehen wegen beruflichen Möglichkeiten hat oftmals garnichts mit der Beziehung oder mit dem Partner zu tun. Es sind einmalige Chancen (wie das bei deinem Freund ist weiß ich nicht), die ergriffen werden müssen und für die Zukunft wichtig sind.
Es ist nicht für immer und ihr könnt die Beziehung trotzdem halten! Es gibt auch die Möglichkeit, sich währenddessen zu besuchen. Wenn man sich dann sieht, freut man sich umso mehr! :smile:
Glaubst du, du würdest das schaffen? Glaubst du, es könnte dir nicht vielleicht sogar was bringen, weil du dann lernst, wieder auf eigenen Beinen zu stehen?

Bist du unglücklich, dass du so abhängig bist von ihm?
Möchtest du das gerne ändern?

Inwiefern trägst du deinen Teil zu den Schwierigkeiten in eurer Beziehung bei?
Inwiefern dein Freund?
 

Benutzer6400 

Verbringt hier viel Zeit
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Du hast bei der Beantwortung der Fragen in Klammern immer deinen Gefühlszustand dahinter geschrieben...nur mal so aus Interesse - warum machst du das?

Ich denke, ein Ansatzpunkt ist auf jeden Fall schonmal, dass ihr anfangen müsst, über eure Probleme zu reden. Vielleicht erklärt jeder von euch beiden dem anderen mal konkret, ob er sich gut fühlt, wann er sich gut fühlt und womit er unzufrieden ist.
Wenn du dich das persönlich nicht traust (wie lange seid ihr zusammen?), dann macht das über Telefon, auch wenn diese Variante schlechter ist, weil man sich nicht gegenüber steht :zwinker:

Du bist sauer und traurig, wenn er geht und denkst, er lässt dich zurück. Das kann man natürlich erst einmal so stehen lassen, ich denke, du bist nciht die einzige, der es dann so gehen könnte.
Aber siehst du dabei auch, dass seine Zukunft davon abgeht?
Erkennst du, dass es ihn glücklich machen würde, diese Chance wahrzunehmen? Denkst du vielleicht, das ist ihm dann wichtiger als deine Beziehung?
Dann lass dir gesagt sein: dieses Weggehen wegen beruflichen Möglichkeiten hat oftmals garnichts mit der Beziehung oder mit dem Partner zu tun. Es sind einmalige Chancen (wie das bei deinem Freund ist weiß ich nicht), die ergriffen werden müssen und für die Zukunft wichtig sind.
Es ist nicht für immer und ihr könnt die Beziehung trotzdem halten! Es gibt auch die Möglichkeit, sich währenddessen zu besuchen. Wenn man sich dann sieht, freut man sich umso mehr! :smile:
Glaubst du, du würdest das schaffen? Glaubst du, es könnte dir nicht vielleicht sogar was bringen, weil du dann lernst, wieder auf eigenen Beinen zu stehen?

Bist du unglücklich, dass du so abhängig bist von ihm?
Möchtest du das gerne ändern?

Inwiefern trägst du deinen Teil zu den Schwierigkeiten in eurer Beziehung bei?
Inwiefern dein Freund?

Du hast ja gesagt, wie ich mich dabei fühle. Wir sind seit 11 1/2 Monaten zusammen. Ja, seine Zukunft hängt schon davon ab, ob er nach Südtirol geht oder nicht. Ich merke, dass es ihn glücklich machen würde, dorthin zu gehen. Ja, ich denke sogar sehr, dass ihm das wichtiger ist als unsere Beziehung! Ich bezweifle, dass ich über 2 Jahre eine Fernbeziehung führen könnte, aber ich glaube auch, dass es gut für mich wäre, weil ich, so wie du sagst, lerne auf eigenen Beinen zu stehen. Ja, manchmal bin ich schon unglücklich, dass ich so abhängig von ihm bin und ich möchte es sehr gerne ändern. Mein negatives Denken verschlechtert unsere Beziehung, meine Einstellungen und mein nicht vorhandenes Selbstbewusstsein und -vertrauen. Mein Freund trägt dazu bei, dass er noch sehr kindisch ist, viel träumt und nicht wirklich weiß, was er möchte.
 

Benutzer81102 

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:schuechte :grin: Ich meinte das eigentlich garnicht so mit dem Gefühle aufschreiben, deswegen hab ich nochmal nachgefragt. Sry :smile: Aber ich find gut, dass du es gemacht hast..

ich finde, dein letzter Beitrag hört sich schon wesentlich geordneter an als manches zuvor.
Du fühlst dich nicht gut wenn er weggeht und glaubst, dass ist ihm wichtiger als die Beziehung. Ich verstehe, wie du zu dem Schluss kommst, aber es ist vermutlich ein Trugschluss! Er gibt dich ja nciht auf, indem er diese Chance wahrnimmt! Er hofft ja vielleicht, dass ihr das zusammen durchstehen könnt!
In der heutigen Gesellschaft muss man nun einmal ab und zu die Emotionen zurückstecken und das tun, was vernünftig ist.
Wie wärs, wenn ihr mal darüber redet und du ihn fragst, wie er sich dabei fühlen würde, ohne dich zu sein für 2 Jahre? Bzw. 2 Jahre lang eine Fernbeziehung zu haben?

Ich kann auch verstehen, dass dich diese Abhängigkeit belastet. Man selbst kann ja nciht mehr alleine glücklich sein, cih kenne das aus meiner früheren Beziehung selber.
Du solltest aber etwas daran ändern, denn nur so kannst du gelöster und angstfreier an deinen Freund herantreten!
Wie sieht es mit sonstigen Freunden aus? Besteht die Chance, öfters mal was mit Bekannten und Freunden zu unternehmen, ohne deinen Freund? Du musst langsam daraufhin arbeiten, dein eigenes Leben wieder aufzubauen! Denn angenommen dein Freund geht wirklich - es würde dir viel viel leichter fallen, wenn du ein Hobby hättest und Freunde, mit denen du dann deine Zeit verbringen kannst udn dich ablenken kannst.
Hast du das nicht - wird dir der Boden unter den Füßen weggezogen, weil auf einmal all das weg ist, was dir Sicherheit geboten hat. Ich denke, deswegen gehst du auch so negativ darauf zu, dass er vielleicht weggeht, weil du innerlich spürst, dass DU dafür nicht bereit bist. Versuche was daran zu ändern!
Mach dich unabhängiger von ihm, auch wenns am Anfang hart ist. Mit der Zeit wirst du dich dran gewöhnen.
 
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Wie wärs, wenn ihr mal darüber redet und du ihn fragst, wie er sich dabei fühlen würde, ohne dich zu sein für 2 Jahre? Bzw. 2 Jahre lang eine Fernbeziehung zu haben?

Wie sieht es mit sonstigen Freunden aus? Besteht die Chance, öfters mal was mit Bekannten und Freunden zu unternehmen, ohne deinen Freund? Du musst langsam daraufhin arbeiten, dein eigenes Leben wieder aufzubauen! Denn angenommen dein Freund geht wirklich - es würde dir viel viel leichter fallen, wenn du ein Hobby hättest und Freunde, mit denen du dann deine Zeit verbringen kannst udn dich ablenken kannst.
Hast du das nicht - wird dir der Boden unter den Füßen weggezogen, weil auf einmal all das weg ist, was dir Sicherheit geboten hat. Ich denke, deswegen gehst du auch so negativ darauf zu, dass er vielleicht weggeht, weil du innerlich spürst, dass DU dafür nicht bereit bist. Versuche was daran zu ändern!
Mach dich unabhängiger von ihm, auch wenns am Anfang hart ist. Mit der Zeit wirst du dich dran gewöhnen.

Ja, ich werde ihn fragen, wie er sich ohne mich fühlen würde bzw. fühlen wird und ob er mit einer 2 Jahres Fernbeziehung zurecht kommen würde.
Mit anderen Freunden sieht es sehr schlecht aus. Ich habe eine gute Freundin und eine beste Freundin. Beide arbeiten. Meine beste Freundin arbeitet auch in einem Hotel als Kinderbetreuerin, also hat sie auch unregelmäßige Arbeitszeit. Meine gute Freundin hat geregelte Arbeitszeiten.
 

Benutzer81102 

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Dann frag die beiden doch mal, ob sie nicht Lust hätten mit dir zusammen einen schönen DVDAbend zu machen, was zu kochen oder sogar irgendwo zusammen feiern zu gehen?
Wäre doch sicherlich eine schöne Abwechslung zur Arbeit und Zeit findet man immer irgendwie.
Versuche wieder mehr unter die Leute zu gehen und neue Kontakte zu knüpfen. Vielleicht sogar mit Menschen von deiner Arbeit. Du WIRST einfach wesentlich unabhängiger und gelöster,wenn du noch eine "Alternative" zu deinem Freund hast.
Natürlich würdest du ihn trotzdem vermissen, aber du hättest noch andere Grundlagen, auf die du dich stützen könntest.
Wie sieht es mit einem Hobby aus?
Es gibt soviele Möglichkeiten, sich unabhängiger zu machen. Man muss nur mal den ersten Schritt gehen und sich dadurch kämpfen...du wärst auch emotional nicht mehr ganz so abhängig von ihm und wahrscheinlich auch nicht mehr so frustriert, wenn in der Beziehung mal was nicht klappt, weil du ja noch andere Dinge hast, die dir Spaß machen. Verstehst du was ich meine?
Das wäre ein erster Schritt zur Besserung!!
 
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Dann frag die beiden doch mal, ob sie nicht Lust hätten mit dir zusammen einen schönen DVDAbend zu machen, was zu kochen oder sogar irgendwo zusammen feiern zu gehen?
Wie sieht es mit einem Hobby aus?
Verstehst du was ich meine?

Ja, ich werde sie einmal fragen. Mein größtes Hobby ist Line Dance (tanzen zu amerikanischer Musik -> Country Musik). Ich verstehe sehr gut, was du meinst! So etwas hat mir meine Mutter auch schon oft gesagt.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Mal ein anderer Ansatzpunkt:
Soweit ich weiß, arbeitest Du seit einiger Zeit in einem Hotel. Wenn Dein Freund tatsächlich nach Südtirol geht, was ja noch nicht feststeht, kannst Du doch auch überlegen, ob Du Dich dort in einem Hotel bewirbst, oder nicht? Das muss ja nicht sofort sein. Aber grundsätzlich ist das doch möglich.
 
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Soweit ich weiß, arbeitest Du seit einiger Zeit in einem Hotel. Wenn Dein Freund tatsächlich nach Südtirol geht, was ja noch nicht feststeht, kannst Du doch auch überlegen, ob Du Dich dort in einem Hotel bewirbst, oder nicht? Das muss ja nicht sofort sein. Aber grundsätzlich ist das doch möglich.

Ja, natürlich, könnte ich mir überlegen in einem Hotel in Südtirol zu arbeiten.
 

Benutzer12616  (32)

Sehr bekannt hier
Mal ein anderer Ansatzpunkt:
Soweit ich weiß, arbeitest Du seit einiger Zeit in einem Hotel. Wenn Dein Freund tatsächlich nach Südtirol geht, was ja noch nicht feststeht, kannst Du doch auch überlegen, ob Du Dich dort in einem Hotel bewirbst, oder nicht? Das muss ja nicht sofort sein. Aber grundsätzlich ist das doch möglich.
Ich bin mir sehr unsicher, ob das gut wäre.

Ich denke, cowgirl sollte erst einmal lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, sie muss auch ohne ihren Freund ein glückliches und erfülltes Leben führen können.
Sie sollte sich ihren eigenen Freundeskreis aufbauen, sich ein nettes Hobby zulegen - zufrieden werden.
Wenn sie nun auch noch mit ihrem Freund weggeht, wird sie sich weiterhin vollständig von ihm abhängig machen. Das schadet nicht nur ihr, sondern belastet ihn wohl auch deutlich.
 
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Ich bin mir sehr unsicher, ob das gut wäre.

Ich denke, cowgirl sollte erst einmal lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, sie muss auch ohne ihren Freund ein glückliches und erfülltes Leben führen können.
Sie sollte sich ihren eigenen Freundeskreis aufbauen, sich ein nettes Hobby zulegen - zufrieden werden.
Wenn sie nun auch noch mit ihrem Freund weggeht, wird sie sich weiterhin vollständig von ihm abhängig machen. Das schadet nicht nur ihr, sondern belastet ihn wohl auch deutlich.

Da muss ich dir Recht geben!
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Das heißt nicht, dass Du Deine Lebensgestaltung unbedingt von Deinem Freund abhängig machen sollst - aber wenn Ihr dahin kommt, dass Ihr eine gemeinsame Zukunft habt, und wenn Ihr Eure prinzipiellen Probleme in den Griff bekommt, dann ist das eine Option: Statt dauerhaft eine Fernbeziehung zu führen, was Du Dir ja nicht vorstellen kannst, eben gemeinsam umzuziehen.

Bevor Du das in Angriff nimmst, wäre allerdings ein OFFENES Gespräch fällig. Ihr scheint Euch damit ja beide sehr schwer zu tun. Das ist sehr schade, denn so kommt es zu Missverständnissen aufgrund von Vermutungen, was der andere fühlt und denkt.

Du hattest doch neulich schon einen Anlauf gemacht in Sachen Psychotherapeut, oder nicht? Ich meine nicht den Termin bei der Psychiaterin.
 

Benutzer20976 

(be)sticht mit Gefühl
Ich bin mir sehr unsicher, ob das gut wäre.
JETZT im Moment wohl in der Tat nicht. Es ist eine Option - bevor man die Beziehung ganz aufgibt wegen der Entfernung, kann man über eine Veränderung des eigenen Standortes nachdenken. Ohne sofort die Umzugskartons zu packen.
Bislang ist ja nicht mal bekannt, ob das mit seinem Job in Südtirol was wird. Noch hat seine Firma den Auftrag nicht bekommen.

Ich denke, cowgirl sollte erst einmal lernen, auf eigenen Beinen zu stehen, sie muss auch ohne ihren Freund ein glückliches und erfülltes Leben führen können.
Ja, das sehe ich ebenso.

Wenn sie nun auch noch mit ihrem Freund weggeht, wird sie sich weiterhin vollständig von ihm abhängig machen. Das schadet nicht nur ihr, sondern belastet ihn wohl auch deutlich.
Das wäre in der Tat kontraproduktiv. Ich denke, es wäre vielleicht gut, es erst einmal auf Distanz zu probieren, aber im Hinterkopf die prinzipielle Möglichkeit zu behalten, dass sie ebenfalls nach Südtirol geht.

Bevor das ansteht, wird ja eh noch Zeit ins Land gehen, die cowgirl für Psychotherapie und eine Festigung ihrer seelischen Situation nutzen kann.
 
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