Verzweiflung pur

Benutzer149103  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hallo liebe PL Gemeinde,
Ich versuche mir mal auf diesem Wege ein paar Ratschläge zu holen, da ich am Ende meiner Kräfte bin.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, also ich war jetzt ziemlich genau ein Jahr mit einem Mann zusammen, von dem ich anfangs dachte, es wäre der Mann, denn ich vielleicht mal heiraten werde. Ich habe einen 3 jährigem Sohn aus einer früheren Partnerschaft in die neue Beziehung mitgebracht, was so eigentlich auch gar nicht das Problem dargestellt hat. Wir sind dann jetzt zum 1.11 offiziell zusammen gezogen, in seine Wohnung, habe den ganzen Oktober dort verbracht, da es einfacher für mich war, mit Renovierung und so direkt vor Ort zu sein, statt immer hin und her zu Pendeln.
Nun kann ich offenbar wieder ausziehen. Alleine die Tatsache , dass ich so viel Geld und Zeit in unser Heim gesteckt habe, macht mich wahnsinnig, was natürlich das kleinste Problem darstellt. Und zwar sieht die Sachlage so aus, dass wir uns vermehrt gestritten haben, immer mal wieder, auch schon vor dem Zusammenzug, allerdings wegen so banalen Dingen, dass ich mir darüber auch gar nicht den Kopf zerbrochen habe, da es ja in jeder Beziehung mal Streit gibt. Nur ist es in den vergangen Wochen immer öfter eskaliert, dass ich in der ersten November. Woche sogar schon mit meinem Sohn das Weite gesucht habe und ein paar Tage zu meiner Freundin gegangen bin. Wir haben uns dann aber wieder zusammen gerauft & über die Probleme gesprochen, in der Hoffnung dass sich was ändert. Ja Pustekuchen...ich bin meinem Freund Gegenüber offen gesagt, sogar schon handgreiflich geworden, weil ich irgendwann für seine verbalen Provokation einfach keine Worte mehr gefunden habe. Jetzt nicjt so, dass er verletzt wurde, aber das spielt ja im Endeffekt gar keine Rolle, alleine dass ich so weit gegangen bin, bereue ich sehr. Gegenstände hab ich vor Wut zerstört und beleidigend bin ich auch geworden. Absolut kein Zustand will Ich einsehen, vor allem weil mein Kind eben dort mit wohnt. Er hat zwar so nie was gesehen aber Ich denke auch wenn Kinder schlafen, kriegen die drumherum genug mit. Nun ist es diese Woche wieder wegen einer Kleinigkeit so dermaßen eskaliert, dass ich seit Mittwoch nun mit dem Kind hier und dort schlafe und ich absolut nicht weiß, wie es weiter gehen soll. Wir sind uns einig, dass wir beide nun doch die endgültige Trennung wollen und dass ich mit dem Kleinen ausziehen werde, was gar nicht so einfach ist, weil ich mit als Hauptmieter im Vertrag stehe und wie ich gehört habe, müssen beide die Kündigung unterschreiben...zumal der Wohnungsmarkt sehr begrenz ist. Er drohte mir Freitag jetzt, dass er meine Sachen raus schmeißen würde, dass wir ihm Scheiss egal sind, er sozusagen keine Rücksicht mehr nehmen wird und solche Dinge. Nur kann ich nicht weiter mit meinem Kind mit Koffer von Freund zu Freund ziehen, damit wir einenSchlafplatz haben. Mein Sohn ist schon ganz verwirrt wegen der Sache, er weint wenn ich sage wir schlafen bei der Oma heute, und sagt, er will in seinem Bett in seinem Zimmer schlafen. Ich hatte vor, morgen zurück zu gehen, um das Gespräch zu suchen, dass wir eben jetzt erstmal miteinander auskommen müssen, und einfach gegenseitig in Ruhe lassen, wenigstens dem Kind zu liebe...ich habe aber etwas Angst davor , weil ich nicht weiß, was mich fort erwarten wird.

Jetzt ist es doch etwas mehr geworden, als gedacht, ich hoffe das ist nicht schlimm..

Liebe Grüße, Nala
 

Benutzer149108  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Hallo Nala,
das klingt ja wirklich heftig. Mit Kind ist die Flexibilität natürlich sehr eingeschränkt, vor allem in großen Städten bei Wohnungsnot.
Du hast ja schon gesagt:
ich mit als Hauptmieter im Vertrag stehe
Das heisst, dass die Wohnung (theoretisch) zur Hälfte deine ist, er kann dich also nicht aus der Wohnung werfen! Da du diejenige mit Kind bist, sollte er ausziehen, denn alleine einen neue Wohnung zu finden ist viel einfacher! Zudem hast du ja schon gesagt, dass du einen Haufen Arbeit in die Wohnung gesteckt hast, dann solltest du auch diejenige sein, die dort wohnt.
Ich hatte vor, morgen zurück zu gehen, um das Gespräch zu suchen
Das ist die beste Lösung. Sprecht miteinander und versucht eine Lösung zu finden. Sei aber auch beharrlich und sag ihm ganz klar, was Sache ist: Das ist zur Hälfte deine Wohnung, du hast sehr viel daran gemacht und das wichtigste: Du hast einen Sohn, der wieder in seinem Bett schlafen will.
Ich hoffe ich konnte dir weiterhelfen.
Viel Erfolg und Liebe Grüße,
IN_visibly
 

Benutzer149103  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Danke, das bestärkt mich ein wenig. Die Gemüter haben sich bei mir beruhigt und ich bin wieder Kompromissfähig, das würde ich ihm ganz gerne sagen. Vielleicht werde ich auch eine Freundin mitnehmen, wie schon erwähnt habe ich etwas Angst dort hin zu gehen. Nachher sehe ich Dinge, die ich gar nicht sehen will.
Hm, er hat ja schon vorher dort alleine gewohnt..kommt das nicht auch irgendwie schräg rüber?
 

Benutzer149108  (27)

Verbringt hier viel Zeit
Das ist doch gut :smile:
Die Idee mit der Freundin finde ich sehr gut! Schützenhilfe ist nie verkehrt und wenn du dich dabei wohler fühlst ist das genau das Richtige.
Achja stimmt, das hatte ich überlesen...:eek:
Ein wenig vielleicht schon, aber das ändert ja trotzdem nichts an der Situation. Wenn du dir allerdings etwas neues suchen willst, könnt ihr ausmachen, dass ihr einfach solange möglichst friedlich zusammen wohnt, bis du etwas neues gefunden hast.
 

Benutzer149103  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Hoffe ich jetzt einfach mal, dass es gut geht...ich meine, wir sind ja erwachsene Menschen..das muss ja irgendwie klären können :frown:
 

Benutzer63857  (57)

Sehr bekannt hier
Wenn du mit als Hauptmieter im Mietvertrag drinstehst, dann hat dein Freund eher ganz schlechte Karten. Denn hier steht das Kindewohl an erster Stelle. Sollte er dich also tatsächlich rauswerfen und du mit dem Kind ohne Obdach sein, dann wende dich sofort an die Polizei. Denn das Kind hat vorrang. Bevor das Kind und seine Mutter ohne Obdach ist, wird der Mann der Wohnung verwiesen und der muss sich eine Bleibe suchen. Erst recht, wenn du auch als Hauptmieterin mit im Mietvertrag stehst. Der Platzverweis durch die Polizei ist zwar nur vorübergehen aber kann für mehrere Tage erteilt werden. In der Zeit hast du dann Gelegenheit dich mit dem zuständigen Jugendamt in Verbindung zu setzen und mit eventuell noch anderen Ämtern. Ganz sicher wird das Jugendamt dir fürs Erste die Wohnung zusprechen, da dies dem Kindeswohl am ehesten entspricht. Ganz besonders dann, wenn du ohnehin mit als Hauptmieterin im Mietvertrag stehst. Was auf Dauer dann mit der Wohnung ist und wem sie dann letztlich dauerhaft zugesprochen wird entscheidet dann aber ein Gericht. Wegen dem Alter deines Kindes wird das aber eine eher ziemlich fixe Sache werden.

Also mach dir mal keinen Kopf wegen seiner Drohung. Der wird von der Polizei der Wohnung verwiesen und du kannst in der Wohnung bleiben und alles weitere macht dann eh das von der Polizei gerufene oder von dir angeforderte Jugendamt regeln. Du musst jedenfalls nicht mit deinem Kind unter einer Brücke schlafen. Da wird sich dein Freund aber ganz gewaltig umschauen, wenn er es drauf anlegt.
 

Benutzer149103  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Das Andere Problem ist wohl noch der Vermieter. Mein Ex hat jetzt des öfteren schon behauptet, dass der Vermieter gesagt hat, dass ich aus dem Vertrag genommen werde. Da mache ich mir auch noch etwas Sorgen, da seine Mutter den Vermieter privat kennt und ich mir durchaus vorstellen kann, dass die mir ihre Finger im Spiel hat, indem sie den belabert, mich rauszuschmeißen. Angeblich wären Beschwerden von den Nachbarn dort eingegangen, weil ich eben rumgeschrieen habe etc..ich meine, irgendwas schriftlich habe ich vom Vermieter bisher nicht, wundert mich sowieso, warum die da so über mich sprechen und mich über nichts in Kenntnis setzen. Da werde ich mich morgen auf jeden Fall auch mal schlau machen und auch sagen was Sache ist. Wer flüstert schon im Streit...:kopfwand:
 

Benutzer63857  (57)

Sehr bekannt hier
Das ist überwiegend alles recht unwichtig was du da wegen Mutter deines Frendes und dem Vermieter geschrieben hast. Du wirst nicht erleben, daß eine Mutter mit einem so kleinen Kind aus der Wohnung gewiesen wird, wenn es hart auf hart kommt. Das Kind hat immer den weit höheren Anspruch auf seine gewohnte umgebung als irgendwer anders. Und bei dem Alter deines Kindes kann das ja nicht alleine in der Wohnung bleiben. Aso geht die Mutter natürlich mit zum Kind und nichts anderes. Und daher wird dann dein Freund der Wohnung verwiesen. Zumindest erstmal zeitlich befristet. Zu diesem Platzverweis bzw. Wohnungsverweis hat schon alleine die Polizei das Recht und das Jugendamt hat da so gar noch weitere Rechte. Was die Dauer des Verweises angeht. Und da kann sich dein Vermieter dann noch so viel kopfstellen, der hat dabei erstmal rein gar nichts bei zu sagen. Denoch solltest du dich schnellstens mit den Ämtern mal kurzschließen. Vielleicht suchst du auch erstmal eine entsprechende Beratungsstelle auf. Z. B. Profamilia oder so was in der Art. Aber bitte leg die Dinge sachlich auf den Tisch und überziehe sie nicht. Das kann böse nach hinten losgehen.
 

Benutzer54414 

Verbringt hier viel Zeit
Wenn du mit als Hauptmieter im Mietvertrag drinstehst, dann hat dein Freund eher ganz schlechte Karten. Denn hier steht das Kindewohl an erster Stelle. Sollte er dich also tatsächlich rauswerfen und du mit dem Kind ohne Obdach sein, dann wende dich sofort an die Polizei. Denn das Kind hat vorrang. Bevor das Kind und seine Mutter ohne Obdach ist, wird der Mann der Wohnung verwiesen und der muss sich eine Bleibe suchen. [...] Der Platzverweis durch die Polizei ist zwar nur vorübergehen aber kann für mehrere Tage erteilt werden. In der Zeit hast du dann Gelegenheit dich mit dem zuständigen Jugendamt in Verbindung zu setzen und mit eventuell noch anderen Ämtern. Ganz sicher wird das Jugendamt dir fürs Erste die Wohnung zusprechen, da dies dem Kindeswohl am ehesten entspricht. [...] Was auf Dauer dann mit der Wohnung ist und wem sie dann letztlich dauerhaft zugesprochen wird entscheidet dann aber ein Gericht. Wegen dem Alter deines Kindes wird das aber eine eher ziemlich fixe Sache werden.

Also mach dir mal keinen Kopf wegen seiner Drohung. Der wird von der Polizei der Wohnung verwiesen und du kannst in der Wohnung bleiben und alles weitere macht dann eh das von der Polizei gerufene oder von dir angeforderte Jugendamt regeln. Du musst jedenfalls nicht mit deinem Kind unter einer Brücke schlafen. Da wird sich dein Freund aber ganz gewaltig umschauen, wenn er es drauf anlegt.

Ähm... nur mal so am Rande... Platzverweis und ähnliches gibt es, wenn einer der Partner gewalttätig ist/wurde, und zwar dann für DIESEN Partner. Und da lese ich hier:
...ich bin meinem Freund Gegenüber offen gesagt, sogar schon handgreiflich geworden, weil ich irgendwann für seine verbalen Provokation einfach keine Worte mehr gefunden habe. Jetzt nicjt so, dass er verletzt wurde, aber das spielt ja im Endeffekt gar keine Rolle, alleine dass ich so weit gegangen bin, bereue ich sehr. Gegenstände hab ich vor Wut zerstört und beleidigend bin ich auch geworden.

Also, ich kann da schon etwas Verständnis dafür aufbringen, dass man dann erstmal keinen Bock mehr hat, so jemanden in der Wohnung zu haben. Dass er die TS nicht (einfach) dauerhaft rausbekommt, wenn sie als Hauptmieterin (mit) drin steht, mag auf einem anderen Blatt stehen, aber ich gebe mal zu bedenken, wie hier erst der Tenor gewesen wäre, wenn er handgreiflich (was auch immer das genau heißt)/beleidigend/auch nur irgendwie körperlich drohend geworden wäre...
Das ist ja nicht nur Doppelmoral, sondern sogar noch übler, wenn die TS hier handgreiflich wird und er soll dann gehen müssen... möchte ich nur mal so in den Raum stellen.

Und dass das Jugendamt Wohnungen zuweist, weil einer der Partner keinen Bock mehr auf den anderen hat, wäre mir auch neu.
 

Benutzer149103  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Was meinst du mit überziehen?
[DOUBLEPOST=1417992877,1417992539][/DOUBLEPOST]Also. Am Mittwoch hat er mich bis zur Weißglut getrieben und mich angeschrien, ich solle doch zuschlagen wenn ich wollte. Darauf hin habe ich ihm eine Ohrfeige gegeben! Dann hab ich mich Angezogen und hab kurz die Wohnung verlassen und als ich zurück kam, standen zwei Beamte vor der Hautüre. Mein Ex kam an mir vorbeigestürmt und meinte er hätte Angst vor mir, was etwa übertrieben war. Lange Rede kurzer Sinn, die Polizei meinte, hier liegt keine Körperverletzung vor, da er zugegeben hat, dass er es ja offensichtlich wollte, und ob er nicht bitte die Wohnung verlassen kann. Da er aber niemanden hatte, bin ich freiwillig gegangen. Nun aber droht er ja damit meine ganzen Möbel vor die Tür zu schmeißen was eigentlich auch der Grund für diesen Thread war, weil ich nicht genau weiß, was jetzt abgeht.
 

Benutzer106548 

Team-Alumni
Moment! Erstens sind wir hier gerade an den Rand der Rechtsberatung geraten, zweitens ist das so allgemein überhaupt nicht zu sagen.
Einen Platz-/Wohnungsverweis spricht die Polizei aus. Und die kommt nur, wenn eine akute Gefährdungslage vorliegt. So wie ich das aus dem Thread der TS heraus lese, eskalieren die Streits in eine körperliche Richtung eher von ihr aus. Wenn er das auch nur einigermaßen 'rüber bringen kann, könnte es auch sein, dass sie z.B. in ein Frauenhaus oder Mutter-Kind-Einrichtung gebracht wird.

Nala1903 Nala1903 : ich finde es müßig, hier jetzt darüber zu spekulieren, wen die Polizei nun 'raus schmeißen kann oder wird. Es liegt an Euch Beiden, es gar nicht erst so weit kommen zu lassen.
Biete ihm erst einmal ein ruhiges Gespräch an. Nimm Deine Freundin mit und biete ihm an, einen Freund dabei zu haben (gleiches Recht für Alle, denn Ihr seid ja wohl Beide nicht schuldlos an der Eskalation). Dann besprecht Ihr, wie Ihr weiter vorgehen könnt. Z.B. klare Absprachen für ein zusammen-(oder nebeneinander her-)leben in der Wohnung für eine Übergangszeit, bis jemand etwas Neues gefunden hat.
Klärt finanzielle Dinge. Diese sehr genau und vorab, damit nicht ein neuer Streitpunkt ensteht.
Klärt, wer die Wohnung behält (meine Meinung dazu: es war seine Wohnung und es sollte auch seine bleiben. Auch davon abgesehen: wirst Du Dich in dieser Wohnung auch ohne ihn jemals wirklich wohl fühlen?). Klärt, wer wen in welcher Höhe für Aussgaben für Renovierung, Einrichtung etc. entschädigt.

Wenn das nicht klappt, dann auche Dir Informationsstellen. In Deiner Heimatstadt gibt es reichlich davon (Weißer Ring, Frauenhäuser, Anlaufstellen für Opfer häuslicher Gewalt, Sozialamt (auch da arbeiten keine Monster), Arge (falls Du arbeitslos bist) usw usw. - schau mal ins Telefionbuch). Im schlimmsten Fall: ein Frauenhaus ist nicht das, wo man im Leben hin will, aber es gibt schlechtere Alternativen. Du hast dort mit Deinem Kind ein Dach über dem Kopf, bist mit dem Nötigsten versorgt und hast psychologische Betreuung.
 

Benutzer63857  (57)

Sehr bekannt hier
L Lifestar

Da hast du schon recht mit dem Einwand aber dennoch nicht ganz. Auch eine verbale Streitigkeit reicht aus um einen Platzverweis auszusprechen. Und eine Mutter mit so einem kleinen Kind wird da kein Platzverweis ausgesprochen.

Nala1903 Nala1903

Na, daß du die Sache halt nicht dramatischer machst als sie tatsächlich ist.
 

Benutzer146454 

Klickt sich gerne rein
Wenn ich ehrlich sein soll, ich würde an Stelle deines Freundes genauso reagieren. Tut mir zwar leid,
aber du wohnst erst seit etwas mehr als vier Wochen in seiner Wohnung. Du wirst ihm handgreiflich gegenüber und zerstört Dinge in der Wohnung.
Ganz ehrlich, da würde ich meinen Partner auch sofort vor die Tür werfen und es wäre mir in dem Moment herzlich egal, wer da wie im Mietvertrag verankert ist.

Ich würde euch empfehlen, euch mal an einem neutralen Ort zu treffen (auch mit Freunden), da ist man vielleicht weniger geneigt "auszurasten"
Hast du denn irgendwie Verwandte, bei denen du etwas länger bleiben kannst? Dann könntest du es deinem Sohn quasi als Urlaub bei Oma etc. "verkaufen", damit er wenigstens nicht ganz so verwirrt ist.
 

Benutzer149103  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Wir haben die Fronten geklärt, sogar ohne Hilfe :smile: sind zwar kein Paar mehr, wir sehen es jetzt erstmal als WG mit Umständen an..alles andere klärt sich dann in den nächsten Wochen.
 

Benutzer106267 

Planet-Liebe Berühmtheit
Auch wenn die Situation jetzt immer noch alles andere als Optimal ist, wünsche ich Dir auf jeden Fall alles gute für die nächsten Wochen/Monate.
Du solltest Dich jetzt erst mal auf den anderen Mann in Deinem Leben konzentrieren, dem kleinen Racker, von dem wirst Du nämlich wirklich geliebt :smile:
Alles Andere wird die Zeit richten :smile:
 

Benutzer149103  (31)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ach na klar..:smile: man darf nicht aufgeben auch wenn es schwierig ist..
 
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