Verliebtheitsphase ade!

Benutzer95134 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo ihr!

Mich würde mal interessieren wie ihr es damals erlebt habt als sich die akute Verliebtheitsphase in der Beziehung sich dem Ende zugeneigt hat?
Ich bin mit meinem Freund nun 10 Monate zusammen und so langsam aber sicher beginne ich damit zusammenhängende Veränderungen festzustellen. Plötzlich sind Dinge wie Freunde, Uni oder ähnliches wieder viel wichtiger für ihn (nicht dass diese vorher völlig vernachlässigt waren, aber man hat halt eher mal auf eine Party verzichtet um beim Partner zu sein). Gekuschelt wird auch nicht mehr so oft wie am Anfang. Na ja, jedenfalls, natürlich ist das ganz normal, aber irgendwie traure ich dem Anfang jetzt schon nach...

Ich weiss nicht, vielleicht kann ich einfach schlecht damit umgehen nun viel expliziter zu spüren zu bekommen, dass ich eben nicht immer oberste Priorität haben kann, wobei das ja umgekehrt genau so ist. Trotzdem habe ich das Gefühl, dass sein Engagement deutlich mehr abgenommen hat in letzter Zeit im Vergleich zu meinem. Ich kann zwar gut damit umgehen ihn auch mal länger nicht zu sehen, aber mein Bedürfnis nach Nähe wenn wir dann zusammen sind, ist doch relativ gross. In der ersten Phase der Beziehung waren wir da eigentlich auf einer Ebene, aber nun scheint bei ihm dieses Bedürfnis stark nachgelassen zu haben, was mich schon stört.

Vielleicht kristallisiert sich auch einfach erst jetzt heraus, dass wir wohl generell etwas andere Vorstellungen davon haben wie eine Beziehung gestaltet werden sollte. Wie ist das bei euch? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?

Liebe Grüsse
Emilie
 

Benutzer74759 

Verbringt hier viel Zeit
Hey,

ich denke, dass es vollkommen normal ist, dass diese rosarote Brille weg ist. man muss nur schauen, ob man mit den angefangenen Veränderungen klar kommt. Ich denke, dass du als erstes mit deinem freund darüber reden solltest, und nicht den Volkssport "sofortige Trennung, wenn was nicht funktioniert" anwenden solltest.
Auch hier, wei ich gestern in einem anderen Thread schon geschrieben habe, ist es bei jedem Unterschiedlich. Ich hatte mal eine Freundin, da wurde nach 2 Jahren noch gekuschelt usw. wie amk erstenTag. Dann aber auch eine Freundin, da war es ähnlich wie bei dir. Ich habe mir ihr darüber gesprochen, nur leider hat es sich nicht gebessert, für sie sei es "normal". Ich habe es dannnoch ein paar Monate versucht, nur leider musste ich dann die Reißleine ziehen, da ich ein großes Defizit gespürt habe. Ich habe also alles versucht, aber im Nachhinein bin ich froh, dass es so gekommen ist.
Beobachte die ganze Situation, und ganz wichtig, sprich mit ihm drüber, denn sonst kann er es ja nicht wissen.

Viel Gück und gut Ruß
 

Benutzer22358  (33)

Meistens hier zu finden
ich finde es normal, dass nach ein paar monaten ständige aufeinanderhocken nachlässt. bevor ihr zusammen wart hatte auch jeder seine hobbys, seine freunde und seine partys und das will man ja nicht vernachlässigen. Warum nutzt du die zeit wenn er was vorhat nicht auch einfach um dich mal wieder mit deinen mädels zu treffen, dann hat man sich später viel mehr zu erzählen und kann die zeit zusammen umso mehr genießen.
Ich habe meinen freund bevor wir zusammen gezogen sind nur am wochenende gesehen, so konnte ich die mädels sehen, mich aufs abi vorbereiten und meinen hobbys nachgehen und er konnte das gleiche machen.
 

Benutzer62675  (29)

Verbringt hier viel Zeit
mein freund und ich sind seit ca. 15 Monaten zusammen. das die verliebtheitsphase vorbei ist kann ich eigentlich nicht sagen. zwar machen wir jetzt auch mal was getrennt, aber trotzdem lassen wir auch mal ne party sausen, um was alleine zu machen. mittlerweile kommt das eigentlich sogar öfter vor als früher.
wir hatten allerdings auch mal 2-3 monate ne ziemliche kriese. das lag aber an mir. ich habe immer überreagiert und war so zickig etc. es hat sich dann aber rausgestellt, dass es an der pille lag, wodurch meine "launen" eben viiiiel intensiver waren (habe sie generell auch nicht vertragen). seitdem ich sie abgesetzt habe ist wieder alles wie immer und wir haben uns nicht einmal gestritten oder ähnliches.
ich finde es noch genau so schön wie am anfang und hoffe, dass es noch laaaange so bleibt :zwinker:
 

Benutzer93180 

Verbringt hier viel Zeit
Ich glaube es ist völlig normal, dass sich nach ner gewissen Zeit bestimmte Dinge verändern und manche Gesten weniger häufig auftreten. Am Anfang ist halt alles noch neu, ungewohnt, total aufregend und man hat eher das Bedürfnis viel Zeit mit dem Partner zu verbringen, weil man ihn mit Haut und Haaren kennen lernen möchte. Mit der Zeit rücken dann eben andere Dinge wieder stärker in den Fokus was natürlich nicht heißt, dass der Partner in den Hintergrund rückt aber er steht dann eben nicht mehr auf einem Podest. So würde ich mal behuapten ist es bei vielen, wenn nicht den meisten Paaren.

Ich weiß jetzt nicht wie genau euer Beziehungsalltag aussieht, wie oft ihr euch seht und wie eure Treffen so ablaufen , das geht aus deinem Text nicht so ganz hervor aber wenn es dich wirklich so extrem stört und du dir zum Beispiel mehr Zärtlichkeiten oder mehr Zeit mit deinem Freund wünschst dann rede mit ihm darüber!
Es kann gut sein, dass ihm das garnicht so aufgefallen ist und dass er bereit ist etwas zu ändern.

Ich denke, wenn man ne gewisse Zeit zusammen ist und merkt, dass die Wünsche etwas auseinander gehen dann ist es ganz wichtig einfach mal darüber zu reden. Wie genau möchte der andere genau die Beziehung führen? Was stellt er sich vor wie oft man sich sieht, wie oft man telefoniert? Was wünscht er sich bei der Gestaltung gemeinsamen Treffen? Über sowas macht man sich oft am Anfang einer Beziehung keine großen Gedanken, da ist man einfach nur glücklich einen so tollen Menschen gefunden zu haben aber mit der Zeit kann es dann eben passieren, dass man Unterschiede realisiert und meiner Meinung nach ist das erst der Punkt wo die Beziehung und auch die Arbeit, die mit einer richtigen Beziehung einhergeht beginnt. Dann ist die Frage nicht mehr "schauen wir uns jetzt den oder den Schnulzfilm im Kino an" sondern "schaffen wir es unsere unterschiedlichen Vorstellungen unter einen Hut zu bringen und Kompromisse zu finden mit denen wir beide zufrieden sein können?" Denn unterschiedliche Vorstellungen gibt es in jeder Beziehung, es gibt nunmal keine zwei Menschen die komplett gleich sind.

Lange Rede kurzer Sinn. Rede mit deinem Freund und sag ihm was dich beschäftigt und ich bin mir sicher, dass ihr gemeinsam einen Weg finden könnt mit dem ihr beide gut leben könnt :smile:
 

Benutzer90253 

Öfter im Forum
Gewisse Veränderungen nach der Verliebtheitsphase sind natürlich normal. Solltest aber das Gefühl haben, dass das Engagement deines Freundes wirklich deutlich nachlässt, ist Vorsicht geboten.

Leider geht deine Beschreibung eures Umgangs miteinander nicht sehr ins Detail. In wie fern lässt er dich spüren, dass Freunde, Uni, etc. wichtiger als du sind?

Falls er vorab sagt: ich mache am Freitag einen Männerabend oder nächste Woche muss ich wirklich viel lernen und werde nicht so viel Zeit haben, ist es ok. Eng ihn nicht ein, sei nicht sauer, lass ihm Freiraum und such dir eigene Beschäftigungen.

Falls er aber Verabredungen mit dir für andere absagt oder mehrere Wochenenden hintereinander sich nicht mit dir treffen möchte, ist durchaus was faul. In diesem Fall würde ich ohne irgendeine Vorankündigung mich zurückziehen, mich nicht mehr aus eigener Initiative melden, weniger Zeit für ihn haben, nicht mehr so verfügbar sein. Wenn das Engagement/Interesse eines Mannes nachlässt, das Falscheste, was du machen kannst, ist deins zu erhöhen.

Ein Gespräch darüber zu führen halte ich für weniger sinnvoll. Es würde bestenfalls nur zu einer vorübergehenden, kurzfristigen Berücksichtigung deiner Bedürfnisse führen, nachdem er wieder das machen wird, was er will. Geforderte Aufmerksamkeit geben zu müssen, macht nicht so viel Spaß, du riskierst sogar damit, dass er anfängt es als lästige Pflicht zu sehen. Er muss schon aus eigenem Antrieb dir Aufmerksamkeit schenken wollen und den Wunsch verspüren, mehr Zeit mit dir zu verbringen, sonst funktioniert es nicht. Um ihn dazu zu bewegen, sind Worte nicht sehr nützlich, Handlungen können viel mehr bewirken.
 

Benutzer100650 

Sorgt für Gesprächsstoff
Das die Verliebtheitsphase irgendwann vorbei ist, sehe ich als normal.
Die Sache ist dann ob es zur "echten" Liebe wird oder eben nicht...... über meinungs verschiedenheiten muss man reden, aufgrund der Reaktion deiner und seiner seits merkst du dann ob mehr dahinter steckt....
 

Benutzer95134 

Verbringt hier viel Zeit
Na ja, es äussert sich vor allem dadurch, dass er seine Freunde nun deutlich öfter sehen will und das auch mal ungeachtet dessen, dass wir uns ähnlich wenig sehen (meistens 1 Mal pro Woche, also am Wochenende). Zudem hat er mir letztens gesagt: "Uni hat schon eindeutig Vorrang.". Was ich sogar verstehe, weil es bei mir ähnlich ist und trotzdem will ich es nicht unbedingt so klar zu hören bekommen... Der dritte Punkt, bei dem mir ganz stark auffällt, dass sich etwas verändert hat, betrifft sein Kuschelbedürfnis. Anfangs konnte er kaum die Finger von mir lassen, wollte mich ständig umarmen, beim Einschlaufen kuscheln etc. und nun scheint es ihm teilweise geradezu lästig, wenn ich auf ihn zugehe und ihn küsse und umarme.

Nicht falsch verstehen! Er behandelt mich sonst super gut, macht mir auch ab und zu kleine Geschenke, aber ich scheine in seiner Prioritätenliste offensichtlich nach unten gerutscht sein. Vielleicht bin ich auch einfach zu fordernd und verlange zu viel? Ich weiss noch wie er mich am Anfang der Beziehung stets sozusagen vorgewarnt hat, dass später alles mal etwas weniger werden würde. Womöglich war das quasi eine Entschuldigung im Voraus dafür, dass er sich mit der Zeit nicht mehr so viel Mühe gibt...
 

Benutzer100958 

Sorgt für Gesprächsstoff
Das Gefühl kenne ich... :zwinker: Wir sind jetzt 2 1/2 Jahre zusammen und bei uns ist es auch so. Wir kuscheln zwar immer noch im Bett aber das küssen wurde weniger (was mir auch sehr fehlt), die SMSen :grin:, die Aufmerksamkeit beim weggehen (er sitzt dann meistens bei seinen Jungs und ich bei meinen Mädels, wobei das eigentlich eher weniger mein Problem ist... Wir sehen uns mittlerweile noch mehr als am Anfang und es klappt wirklich gut. :smile: Hier ran siehst du ja, dass es normal ist. Aber wenn es dich wirklich so stört, rede aufjedenfall mit ihm... Und das scheint es ja, wie du oben beschrieben hast...
 

Benutzer90253 

Öfter im Forum
Wenn ihr euch jedes WE seht, er dich super gut behandelt und dir ab und zu kleine Geschenke macht, klingt das schon mal ganz gut und spricht dafür, dass eure Beziehung noch intakt ist.

Einmal die Woche sehen ist tatsächlich etwas wenig, dennoch meiner Meinung nach noch okay, insbesondere wenn die Treffen am WE statt finden - die kostbarste Freizeit, die man hat.

Sich darüber zu beschweren, dass ihr euch zu wenig seht, macht keinen Sinn. Ich kenne keine Frau, die damit bei ihrem Partner dauerhaft Erfolg hatte. Ich kenne dagegen aber eine Menge Frauen, die früher oder später daraufhin von ihren Partnern verlassen wurden.

Die Frage ist nun, von wem die Initiative für diese (mittlerweile reduzierte) Treffen kommt? Fragst du öfter wann ihr euch wieder seht? Wie oft rufst du ihn aus eigener Initiative an? Bei wem oder wo verbringt ihr die meiste gemeinsame Zeit? In wie fern bist du "fordernd"?

Wenn du das Gefühl hast, deine Zärtlichkeiten könnten ihm lästig sein, rate ich dir dazu aufzuhören von dir aus Körperkontakt zu suchen, auch wenn es schwer fällt und abzuwarten bis er kommt.
 

Benutzer83875 

Öfter im Forum
Ich möchte dich mal ein bisschen beruhigen: Natürlich kann es sein, dass sich gerade herausstellt, dass euer Nähebedürfnis verschieden ist - muss aber nicht sein. Es kann auch nur eine "Phase" nach der ersten Verliebtheit sein. Eine Phase, in der er mal wieder etwas freier sein möchte, sich mal wieder auch auf andere Sachen konzentrieren - und es damit nun etwas übertreibt. Das kann sich dann auch wieder "normalisieren", sodass es sich irgendwo zwischen früher und heute einpendelt. Oder aber er stellt irgendwann fest, dass diese Sachen ihm nicht so viel geben wie das Zusammensein mit dir - und er macht sie vielleicht noch weniger als früher.

Ich kann nur mal aus meiner Beziehung berichten (Fernbeziehung): Anfangs hatten wir oft Kontakt, wenn wir uns nicht sahen (jeden oder jeden zweiten Tag). Es gab mal eine Zeit, da war es seltener, manchmal waren auch drei Tage dazwischen - und jetzt, nach mehr als zwei Jahren ist es sehr intensiv, dass wir einen Tag nicht voneinander hören kommt kaum vor, meist hören wir den ganzen Tag lang immer wieder voneinaner...

Also, warte mal ein bisschen ab, versuch, ihn sein Freiheitsbedürfnis ausleben zu lassen. Die Gefahr ist jetzt, dass du versuchst, ihn "einzufangen", d. h. dass du dich an ihn klammerst und er sich seine Freiräume mühsam erkämpfen muss. Davon werdet ihr beide nicht glücklich - du nicht, weil er statt sich nach dir zu sehen immer nur weg zu wollen scheint, er nicht, weil er gar keine Lust hat, sich mit seiner Freundin zu treffen - sie wird ihn ja kaum mehr gehen lassen. Das klappt schon :smile:
 

Benutzer93180 

Verbringt hier viel Zeit
Es kann auch nur eine "Phase" nach der ersten Verliebtheit sein. Eine Phase, in der er mal wieder etwas freier sein möchte, sich mal wieder auch auf andere Sachen konzentrieren - und es damit nun etwas übertreibt. Das kann sich dann auch wieder "normalisieren", sodass es sich irgendwo zwischen früher und heute einpendelt.

Genau so war es zum Beispiel bei meinem Freund und mir nach etwa nem 3/4 Jahr auch. Er hat sich kaum noch von sich aus gemeldet, hat mir nie von selbst Sms geschrieben und es kam mitunter vor, dass wir uns 1 1/2 Wochen nicht gesehen haben weil er meinte er müsste so viel für die Uni lernen. Ganz anders als am Anfang, wo er mir ständig süße Sms geschrieben hat, sich von selbst gemeldet hat und mich öfters sehen wollte. Mittlerweile jedoch hat sich dasganze auf einem Level eingependelt mit dem ich sehr sehr gut leben kann. Wir sehen uns meistens 2 mal die Woche (auch wenn er im Klausurenstress ist und das geht dann nicht auf meinen Wunsch hin, sondern ganz von alleine), er schreibt auch hin und wieder mal ne Sms und das sonstige Melden ist auch ziemlich ausgeglichen. Und das obwohl ich in der Zeit, wo er sich etwas zurückgezogen hatte dachte, dass ich ihm nicht mehr wichtig bin :tongue:. Jetzt weiß ich, dass ich es bin aber ich weiß genau so, dass ihm seine Freunde und seine Uni auch wichtig sind. Genau so wie mir meine Freunde und Uni wichtig sind. Und wenn es dann mal vorkommt, dass wir uns in einer Woche nur einmal sehen, weil er sich gerne 3 mal mit nem Freund treffen möchte und lernen muss dann tangiert mich das viel weniger als noch vor einem Jahr, weil ich selber Freundinnen habe mit denen ich mich treffen kann, weil ich nen Job habe der mich zweimal die Woche beschäftigt und Unikrams zu erledigen habe und mir dann mal die Zeit nehme Texte zu lesen, die ich sonst nicht lesen würde, weil ich gerne nen gemütlichen Fernsehabend mit meiner Lieblingsserie auch mal alleine verbringe :grin:

Was ich sagen will ist, dass sich ne Beziehung ganz natürlich verändert und man dann immer für sich selbst gucken muss "ist das jetzt eine Veränderung, die ich für mich positiv nutzen kann oder ist es eine Veränderung, die ich wirklich so nicht hinnehmen möchte?"
Wenn du dastehst und es ist wirklich zweiteres dann würde ich das mal ansprechen. Du brauchst ihm ja jetzt keine Vorwürfe zu machen aber einfach mal sagen, dass du es total schön fändest, wenn er dich öfters in den Arm nehmen würde oder hin und wieder einfach mal nach nem "zusätzlichen" Treffen fragen finde ich vollkommen ok. Nach dem was du schreibst macht dein Freund jetzt nicht unbedingt den Eindruck, dass du oder die Beziehung ihm egal wärst und wenn du hin und wieder mal einen klaren Wunsch formulierst kann ich mir kaum vorstellen, dass er den dann immer abschlägt :smile:
 

Benutzer56022 

Meistens hier zu finden
Sobald die erste Verliebtheitsphase vorüber ist und der Alltag einkehrt ist es wie für jeden von uns nicht mehr "so" schön. Trotzdem entsteht etwas anderes, das in meinen Augen viel wichtig ist "Vertrauen".

Es ist absolut normal das sich eure Beziehung verändert, das ist der Punkt an dem man merkt ob man wirklich zusammen passt, der Punkt an dem man den Partner nicht mehr durch die rosarote Brille der Verliebtheit sieht sondern so wie er ist und erst dann kann die Liebe kommen, die richtige Liebe.
 

Benutzer95760 

Sorgt für Gesprächsstoff
Nach etwas unter einem Jahr hat mit mrin Freund auch gesagt, er will wieder öfters was mit seinen Freunden machen.
Was damals für mich eher überraschend war, da ganz am Anfang unsrer Beziehung ich diejenige war, die Abstand wollte, unr er mich sehen wollte, sooft es ging.

War nicht ganz einfach zu der Zeit, teilweise hab ich dann auch gezweifelt, obs gut gehen kann.

Nach unserem gemeinsamen urlaub hat sich das Ganze aber wieder schlagrtig verändert , und es ist wieder alles beim Alten. Sprich: Wir machen auch ab & zu was getrennt, versuchen aber auch, uns oft zu sehen :smile:

Manchmal sind solche Dinge einfach nur kurze Zeit und legen sich von selbst wieder ;-)
 
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