Verliebt man sich nur einmal richtig??

B

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Gast
Eine Frage die ich mir auch stelle.
Bei mir ist es nun aber (erst) 2 Jahre und 18 Tage her.

Aber irgendwer hatte in einem ähnlichem Thema geschrieben man nach der großen liebe nur auf die noch größer warten muss.
klingt logisch :smile:

*wart*
 
P

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Gast
Ich weiß nicht - ich denke schon dass man sich öfter verlieben kann als einmal. Nur bleibt die erste Liebe natürlich was Besonderes. Bei mir wars so dass mein erster Freund vorher mein bester Freund gewesen war - ich denke wir haben damals unsere freundschaftlichen Gefühle mit Liebe verwechselt haben. Es war halt aufregend und neu, aber so richtig verliebt war ich damals nicht. Das weiß ich aber auch erst jetzt wo ich mich wirklich verliebt habe. :herz:
Wenn man sich trennt und wirklich mit der Sache abschließen kann, wieso sollte man sich dann nicht neu verlieben können? Wäre ja schade.
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Schon gut, ich akzeptiere deine Meinung, aber sage dir, dass du damit falsch liegst, weil ich ihn nämlich "richtig geliebt" habe und das, obwohl ich erst 16 war.
Klar, "richtig lieben" geht auch mit 16. ABER: Man kann mehr als einmal lieben im Leben. Und das schöne daran ist: Man liebt immer auf unterschiedliche Weise. Jede Liebe ist anders, keine "besser" oder "schlechter", einfach nur unterschiedlich, aber zum jeweiligen Zeitpunkt genau richtig. So war's bei mir zumindest, und ich fand das echt schön so. :schuechte_alt: Ich hab nicht das Gefühl, die eine Liebe mit der anderen vergleichen zu müssen, jede Liebe ist einzigartig. Und genau deshalb kann man sich auch mehr als einmal im Leben verlieben.

Sternschnuppe
 

Benutzer33352  (35)

Verbringt hier viel Zeit
Und alle anderen, die mit 20 noch nicht so weit sind, die sind nicht okay, weil sie "den Quatsch" noch brauchen?


es ist krass, wie sich manche leute es so zurechtlegen, dass sie was zu meckern haben. aber auch dies erklär ich dir: ich sagte ich brauche den quatsch nicht mehr. das impliziert, dass es normal ist, sich auszutoben und dass ich das auch hatte.
und wenn du jetzt hineininterpretierst, dass du deswegen "nicht okay" bist, ist das echt dein problem.
ich wollte dir echt nur mit ner erfahrung weiter helfen, aber dein gezicke kann sich echt keiner mehr geben, daher ist das jetzt auch mein letztes wort.
ich hoffe trotzdem, dass du liebestechnisch noch mal glücklich wirst, alles gute.
 
M

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Gast
Man liebt immer auf unterschiedliche Weise. Jede Liebe ist anders, keine "besser" oder "schlechter", einfach nur unterschiedlich, aber zum jeweiligen Zeitpunkt genau richtig.

Ja, dass Lieben anders sind, ist mir auch schon aufgefallen...wär ja auch komisch, wenn es immer wieder das Gleiche wäre :schuechte Aber man kann ja differenzieren zwischen intensiv und weniger intensiv, wobei für mich das Intensive einfach schöner ist und mir viel mehr gibt, sowohl Glück als auch Leid.

Wie auch immer...ich denke eigentlich auch, dass man mehrmals lieben kann...wäre ja wirklich schade, wenn wir für den Rest unseres Lebens keine Hoffnung mehr auf Schmetterlinge im Bauch haben könnten :smile:
 

Benutzer27403 

Verbringt hier viel Zeit
und jetzt mal rein praktisch: ICH kenne einige, die jung zusammenkamen, sich verlobten und jetzt schon weiß ich was, 20 jahre+ glücklich sind. und nun?
es gibt doch bsp. von hier und auch von da. pauschalisieren kann man absolut NIX. nur seine meinung haben. und die habe ich. ich denke, die wahre liebe gibt es nur einmal. das denke ich, weil ich mir für meine zuknunft nichts anderes vorstellen kann. sollte die beziehung kaputt gehen, was ich mir nur durch den tod von einem von uns beiden vorstellen kann, dann schließ ich nicht aus, wieder eine beziehung zu haben. aber das "wahre" wäre es nie wieder.
außerdem finde ich nicht, dass ich irgendwie zu jung bin oder so. 14, ja, das ist jung. aber 20? ich gehöre nun mal zu der sorte, die sich recht "schnell" ausgetobt haben. ich brauch den ganzen quatsch von wegen freiheit nicht mehr, das hatte ich alles schon. ich bin mit meinen 20 nun mal schon auf diesem level und find das auch okay so. der bruder von meinem verlobten is 26 und ist noch in einer phase, in der ich -meinem alter entsprechend- sein müsste. aber das ist doch auch okay. menschen sind nun mal verschieden. :smile:

ich kann dich verstehen, vor drei, vier jahren habe ich genauso gedacht und geredet. und ich möchte dir sicher nicht meine meinung aufzwängen, aber durch erfahrung habe ich sie mir halt so bilden müssen.
"wir" waren auch tausend jahre zusammen, haben zusammen gewohnt zweieihalb jahre und wann die hochzeit stattfindet und wann kinder kommen sollen, war auch klar - für uns beide.
dass das ganze auch gut gehen kann, stimmt. aber wenn wir hundert paare sehen und bei wievielen das in die brüche ging, sind sicher nur noch sehr wenige übrig.
ich denke auch, dass es weniger das problem des austobens ist, als die veränderung. den diese kommt unweigerlich wenn man die schulke beendet, seine ausbildung oder das studium. man entwickelt sich weiter und das teils in verschiedene richtungen.
gedacht hätte ich das auch niemals - aber die realität beweist.
betonen möchrte ich nochmal, dass das dir nicht passieren muss und ich dir das nicht wünsche.
es ist nur meine meinung und ich denke, wenn man das selber nicht "mitgemacht" hat, kann man das auch schlecht beurteilen wie es wäre wenn... aber es ist schön wenn es klappt, das in jedem fall!!
 
B

Benutzer

Gast
so:

"grosse liebe"n gibt es evtl mehrere..

die grösste aber nur einmal :smile:

bei mir gab es schon ein paar lieben; aber keine war komplett

mal hat pure schönheit; mal geilheit, mal anfängliche verliebtheit; mal heiterkeit gefehlt..

und nun; will ich nichts ausser komplett; bin 25 und warte..
 

Benutzer33352  (35)

Verbringt hier viel Zeit
ich kann dich verstehen, vor drei, vier jahren habe ich genauso gedacht und geredet. und ich möchte dir sicher nicht meine meinung aufzwängen, aber durch erfahrung habe ich sie mir halt so bilden müssen.
"wir" waren auch tausend jahre zusammen, haben zusammen gewohnt zweieihalb jahre und wann die hochzeit stattfindet und wann kinder kommen sollen, war auch klar - für uns beide.
dass das ganze auch gut gehen kann, stimmt. aber wenn wir hundert paare sehen und bei wievielen das in die brüche ging, sind sicher nur noch sehr wenige übrig.
ich denke auch, dass es weniger das problem des austobens ist, als die veränderung. den diese kommt unweigerlich wenn man die schulke beendet, seine ausbildung oder das studium. man entwickelt sich weiter und das teils in verschiedene richtungen.
gedacht hätte ich das auch niemals - aber die realität beweist.
betonen möchrte ich nochmal, dass das dir nicht passieren muss und ich dir das nicht wünsche.
es ist nur meine meinung und ich denke, wenn man das selber nicht "mitgemacht" hat, kann man das auch schlecht beurteilen wie es wäre wenn... aber es ist schön wenn es klappt, das in jedem fall!!


ich glaube, es hat auch oft was damit zu tun, in weit man sich "mühe" gibt. die paare, von denen du redest, die kenn ich auch. aber die haben sich getrennt, weil sie es eben einfach akzeptiert haben, wenn einer glaubte, den anderen nicht mehr hübsch/intelligent/witzig genug zu finden, anstatt um die liebe zu kämpfen. oder auch leute, die es halt hinnehmen, wenn der eine irgendwie nie da ist, weil er in ner anderen stadt arbeitet. da ist es doch klar, dass man sich auseinader entwickelt. klar istz auch, dass man sich heutzutage um nen job kümmern muss. trotzdem denke ich jedenfalls, kann man da durchaus flexibel sein und letztendlich würde ich eh prioritäten setzen.
niemand hat gesagt, dass liebe ein zuckerschlecken ist. das ist zum teil harte arbeit. natürlich muss das auch spaß machen, aber anstrengen muss man sich trotzdem.
klar, sicher kann man sich nie sein. aber was wäre eine welt, in der man sich konstant unsicher fühlt? ich könnte so nicht leben. und daher denke ich für mich persönlich, dass es bei uns hält.

einige frage trotzdem noch, aus interesse: wie lange wart ihr denn zusammen und wodurch ist es deiner meinung nach gescheitert?
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Zu der Diskussion, wo hier ja wirklich unterschiedliche Meinungen herrschen, will ich auch mal was von meiner Erfahrung beitragen:
Ich habe mich schon mehrmals heftig verliebt. Aber von grosser Liebe, die sich einstellt, wenn man mit jem. längere Zeit zusammen ist, habe ich nur einmal erlebt, als ich mit meiner ersten Freundin zusammenkam. Ich wurde heftigst enttäuscht und betrogen, auch die nachfolgenden Beziehungen brachten nicht mehr das Gefühl von grosser Liebe, weil ich noch weitere Male total verarscht worden bin. Das hat dazu geführt, dass ich langsam, aber sicher in Sachen Gefühle abstumpfte, ich hatte einige Zeit wirklich Angst, dass ich nie mehr eine Frau in dem Masse lieben könnte, wie sie mich lieben würde. Als ich so um 30 war, konnte ich mich nicht mehr richtig verlieben, d.h. im Hinterkopf hatte ich immer die Tendenz, die Frau, die ich kennenlernte, erstmal genau unter die Lupe zu nehmen, bevor ich überhaupt Gefühle in sie investierte.
Bei meiner Frau war das nicht anders. Allerdings bekam ich zumindest das Gefühl für Vertauen wieder, und deshalb konnte ich mich öffnen und auch Gefühle für sie offenbaren, was aber sehr lange dauerte. Deshalb kam es immer wieder zu Problemen in der Beziehung. Sie fühlte sich oft nicht geliebt zu werden, weil ich ihr einfach nicht die Liebe in dem Masse zeigen konnte, wie sie es sich vorstellte. Im Laufe der Zeit habe ich aber gelernt, damit umzugehen, sprich: Das was ich ihr an Liebe nicht zeigen/geben kann, kompensiere ich mit Respekt. Sie ist im Augenblick auch glücklich damit, so wie es führe. Ich weiss, dass sie mich intensiver liebt als ich sie. Ich mache mir oft Gedanken darüber und in letzter Zeit bemühe ich mich, mehr Gefühle für sie zu zeigen, und ich hoffe, dass ich so eines Tages wieder das Gefühl für richtige Liebe bekomme, wie ich es einst erfuhr, als ich jung war. Trotz allem funktioniert unsere Beziehung seit fast zwei jahren quasi perfekt. Sie weiss jetzt, dass die harten Enttäuschungen mit meinen früheren Beziehungen ein tiefes Loch in meine Seele gerissen hatten, welches wohl nie mehr ganz zu kitten ist. Anfangs wollte ich nicht darüber reden, weil ich nicht von Exen reden wollte, aber irgendwann kam ich nicht darum herum, doch davon zu erzählen, denn nur so konnte sie verstehen, weshalb ich Probleme habe, meine Gefühle richtig zu zeigen.
Ist jetzt etwas lang geworden, aber wollte halt mal darlegen, dass es zu Schwierigkeiten in späteren Beziehungen führen kann, wenn man die ganzen Jahre vorher nur kräftig auf die Schnauze gefallen ist. Auch wenn ich selbst nicht mehr an die Vergangenheit denke, irgendwie scheine ich doch einen Knacks abbekommen zu haben, der mich - wenn auch unbewusst - den Rest meines Lebens begleiten wird.
Von daher denke ich, dass es bei ganz schlimmen Enttäuschungen sogar vorkommen kann, dass man beziehungsunfähig wird.
 

Benutzer27403 

Verbringt hier viel Zeit
ich glaube, es hat auch oft was damit zu tun, in weit man sich "mühe" gibt. die paare, von denen du redest, die kenn ich auch. aber die haben sich getrennt, weil sie es eben einfach akzeptiert haben, wenn einer glaubte, den anderen nicht mehr hübsch/intelligent/witzig genug zu finden, anstatt um die liebe zu kämpfen. oder auch leute, die es halt hinnehmen, wenn der eine irgendwie nie da ist, weil er in ner anderen stadt arbeitet. da ist es doch klar, dass man sich auseinader entwickelt. klar istz auch, dass man sich heutzutage um nen job kümmern muss. trotzdem denke ich jedenfalls, kann man da durchaus flexibel sein und letztendlich würde ich eh prioritäten setzen.
niemand hat gesagt, dass liebe ein zuckerschlecken ist. das ist zum teil harte arbeit. natürlich muss das auch spaß machen, aber anstrengen muss man sich trotzdem.
klar, sicher kann man sich nie sein. aber was wäre eine welt, in der man sich konstant unsicher fühlt? ich könnte so nicht leben. und daher denke ich für mich persönlich, dass es bei uns hält.

einige frage trotzdem noch, aus interesse: wie lange wart ihr denn zusammen und wodurch ist es deiner meinung nach gescheitert?

nein, solche beziehungen wo sich keiner mehr mühe gibt und man sich deswegen trennt meine ich nicht. das ist dann das klassische auseinanderleben, weil die gemeinsame basis gebrochen wird und keiner etwas für das gegenteil tut.
ich meinte generelle einstellungen, auffassungen, etc., die sich mit dem alter ändern können - ohne das man das möchte, aber man wird reifer und entwickelt sich weiter und das wird durch verschiendene faktoren beeinflusst. das hat dann nichts mehr mit prioritäten zu tun, dass ist der lauf der dinge...


bei meinem ex und mir ist das eigentlich eine ganze süße geschichte - deswegen dachte ja auch jeder, inkl. unserer wenigkeiten, dass es für ewig ist - was wie gesagt, auch geplant war.
kennen gelernt haben wir uns mit 14, sind später auch zusammen gekommen - was in diesem alter aber nur 3 monate gehalten hat.
als ich 16 war sind wir wieder zusammen gekommen, weil wir nicht ohneeinander konnten - wenn wir auf partys waren auch immer was zusammen hatten. da waren wir dann 2,5 jahre zusammen. getrennt haben wir uns, weil wir unterschiedliche auffassungen bekommen und es nach wochen einfach nicht zu beheben war und ich war mir zu jung mich zu 1oo% auf jemanden einstellen zu müssen.
dann hatten wir noch 4 monate was miteinander... dann 4 monate funkstille, dann begann es wieder. ein jahr nach der trennung waren wir so gut wie wieder zusammen - es ging nicht ohne und war toll. dann habe ich leider jemand anderes kennen gelernt der zu dem zeitpunkt interessanter war. das ganze hatte sich aber schnell erledigt, weil mein ex und ich einfach zusammen gehörten.
nachdem er irgendwann wieder mit mir gesprochen hat, kamen wir nach eineinhalb jahren wieder fest zusammen und ich habe sofort einen schlüssel bekommen und ziemlich schnell bei ihm mit eingezogen - die wohnung hatten wir damals zusammen (wenn auch nur für ihn allein - war aber mit knapp 7oqm groß genug für zwei) ausgesucht und eingerichtet!
wir haben zweieinhalb jahre zusammmen gewohnt - sind seit inzwischen eineinhalb jahren getrennt.
wie bei dem mal zuvor, hatten wir eineige zeit danach noch was zusammen. auch ein halbes jahr später wieder - und eine affäre über 2-3 monate letztes jahr im frühjahr/sommer. da hatte ich aber 1oo% keine gefühle mehr - er war einfach da, es war gewohnheit, es war schön.
seit dem sommer haben wir uns so gut wie nicht mehr gesehen und dann niemals mehr als ein "hallo" miteinander gewechselt.
es ist komisch - aber ich hätte nie gedacht, dass ich inzwischen so darüber hinweg bin, bzw das ich mal so "krass" und gelcihgültig über ihn spreche, dass dieser kerl mir sowas von komplett egal ist - wo er doch meine erste und große liebe gewesen ist...
aber die zeit heilt alle wunden wenn man es zulässt und man kann noch so viel schönes und neues erleben - mit einer anderen liebe.
 

Benutzer33352  (35)

Verbringt hier viel Zeit
@ schnittchen...

naja, deine geschichte kann man nicht mit meiner vergleichen. du / ihr wart ja recht sprunghaft, dem nach, was du erzählt hast. wenn das bei mir so wäre, würde ich sicherlich auch nicht davon sprechen, dass das sicher für ewig hält und so.
wie gesagt: man kann nie wissen, was passiert, aber ich für meinen teil glaube an die ewige liebe, schon aus dem grund, dass bei uns noch nie was vorgefallen ist (keine zweifel, keinmal zusammen, dann wieder getrennt, kein weiß ich was.... es) es läuft vion beginn an gut und mir fällt nix ein, wodurch es zerstört werden könnte. und ich habe nach diesem thread echt mal lange darüber nachgedacht....

hmm, das thema ist interessant :smile:
 

Benutzer27403 

Verbringt hier viel Zeit
@ elfe
wenn man es sich so durchliest, mag es sprunghaft klingen - aber wenn man immer mindestens zweieinhalb jahre zusammen ist, ist das eine ganz schöne zeit - und keineswegs sprunghaft!
alles andere beweist eher, dass wir nicht ohne einander konnten - und das round about 9 jahre!!
vor allem als wir das zweite mal zusammen kamen, weil wir beide älter waren und wussten was wir wollten - deswegen sind wir auch schnell zusammen gezogen. wir waren 2o und 23, glaub mir, wir wussten was wir wollten und keineswegs sprunghaft!

übrigens, wetten das wir doch noch heiraten laufen immer noch :ratlos:

schön ist es wie gesagt, wenn es bei jemandem klappt - nur sollte man nicht die augenklappe aufsetzen und die sicht versperren lassen, wenn es anders kommt!!

glaub mir, mein leben war ganz anders "geplant" - nur lebt man nicht in der vergangenheit, denn dann kann man das ganze schöne der gegenwart und zukunft nicht genießen.


wenn du bei mir nicht von ewig sprechen magst - wie lange seit ihr denn zusammen? was macht ihr gerade wie sind die pläne? wohnt ihr zusammen und wenn, wie lange?
 

Benutzer33352  (35)

Verbringt hier viel Zeit
@schnittchen

naja, auf der anderen seite hast du schon, recht, wenn dich das 9 jahre verfolgt hat :zwinker: was denkst du denn, wirds noch was?

hab keine scheuklappen auf, wie gesagt, ich weiß, dass sowas shcief gehen kann, glaube es aber für mich persönlich nicht.

sind seit etwas über 2 jahren zusammen und wohnen seit letzten juli in unserer wohnung. unsere pläne? die sind recht konkret: in einem semster gehts für ein jahr ins ausland. er macht praktikum und ich auch, evtl. aber auch semester. und wenn wir wieder kommen, gibt es hoffentlich ein baby :smile:. wollen eigentlich jetzt eins, aber in der studienordnung ist nun mal der auslandsaufenthalt festgelegt und baby und ausland is glaube ich etwas zuuuu kompliziert. achja, nach dem studium wird geheiratet :herz:
 

Benutzer27403 

Verbringt hier viel Zeit
@ elfe

na, dann kann man das mit uns ja gar nicht vergleichen, wir waren viel länger zusammen allein beim ersten mal, als ihr es jetzt seit.
pläne haben wir wie gesagt auch gemacht (heirat, kinder) - das ist etwas, was ich NIE wieder so konkret machen würde!! denn erstes ist vieles nicht wirklch planbar und wenn man sich trennt, ist es noch schwerer, weil man ja so viele pläne hatte...
ich wünsch euch zum tausendstem mal gesagt NICHTS böses, aber glaub mir, dass knapp über zwei jahre und erst seit einem halben jahr zusammen wohnen, längst nicht alles so bleibt.

wieso wollt ihr jetzt schon ein kind? ihr seid doch noch so jung, warum studiert ihr nicht erst zuende? wäre ja auch ein bissl sinnvoller wenn er dann das geld mit nach hause bringen würde :zwinker:

und nein, niemals würde ich wieder mit meinem ex zusammen kommen!!
 

Benutzer33352  (35)

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@schnittchen:

ich glaub dir gar nix. mich regt das echt langsam auf, dass es leute gibt, die einem das unbedingt auzuwingen wollen, dass sich alles ändert. wieso verstehst du nicht, wenn ich sage, dass man NICHTS pauschalisieren kann. nicht das zusammenbleiben und nicht das trennen.
und nochmal: im moment kann ich mir nicht vorstellen, dass sich was ändert. das ist nun mal mein eindruck. ich steck in der beziehung drin und behaupte mal, mit sowas recht rationell umgehen zu können, da ich schon paar erfahrungen gemacht habe.

wir wollen jetzt ein kind, weil wir erstens keine alten eltern sein wollen und zweitens jetzt der richtige zeitpunkt wäre. denn wenn wir erstmal mit dem studium fertig sind, fängt hoffentlich) das arbeitsleben an und da gleich erstmal ne babypause? das wäre dumm. ich studiere lehramt und mein traum ist es, zusammen mit meiner tochter eingeschult zu werden :zwinker:
 

Benutzer27403 

Verbringt hier viel Zeit
@schnittchen:

ich glaub dir gar nix. mich regt das echt langsam auf, dass es leute gibt, die einem das unbedingt auzuwingen wollen, dass sich alles ändert. wieso verstehst du nicht, wenn ich sage, dass man NICHTS pauschalisieren kann. nicht das zusammenbleiben und nicht das trennen.
und nochmal: im moment kann ich mir nicht vorstellen, dass sich was ändert. das ist nun mal mein eindruck. ich steck in der beziehung drin und behaupte mal, mit sowas recht rationell umgehen zu können, da ich schon paar erfahrungen gemacht habe.

lol :tongue: - nun komm mal wieder runter! ich will dir gar nichts aufzwängen - habe ich das nicht deutlich gemacht?! im prinzip habe ich in dem letzten post über meine erfahrungen und eindrücke geschrieben...

das einzige was ich jetzt sage ist, dass es absolut naiv wäre von dir zudenken, dass alles so bleibt wie es momentan ist und sich längst eingespielt hat. dafür seit ihr zu kurz zusammen.

ende aus, ich mag nicht mehr...
 

Benutzer35944 

Verbringt hier viel Zeit
ich glaub dir gar nix. mich regt das echt langsam auf, dass es leute gibt, die einem das unbedingt auzuwingen wollen, dass sich alles ändert. wieso verstehst du nicht, wenn ich sage, dass man NICHTS pauschalisieren kann. nicht das zusammenbleiben und nicht das trennen.
und nochmal: im moment kann ich mir nicht vorstellen, dass sich was ändert. das ist nun mal mein eindruck. ich steck in der beziehung drin und behaupte mal, mit sowas recht rationell umgehen zu können, da ich schon paar erfahrungen gemacht habe.

wir wollen jetzt ein kind, weil wir erstens keine alten eltern sein wollen und zweitens jetzt der richtige zeitpunkt wäre. denn wenn wir erstmal mit dem studium fertig sind, fängt hoffentlich) das arbeitsleben an und da gleich erstmal ne babypause? das wäre dumm. ich studiere lehramt und mein traum ist es, zusammen mit meiner tochter eingeschult zu werden

hallo kleine elfe...

leider muss ich schnittchen recht geben...
ich war insgesamt 7 jahre mit meiner ex zusammen, davon haben wir 1 jahr zusammen gewohnt. ich war mir sicher, das wir uns niemals trennen würden. aber die zeiten änderten sich und auf einmal waren wir getrennt. das problem lag an der gewohnheit bzw die sicherheit "man wird immer zusammen bleiben"...
wen ich heute von jemand anderem höre, das er genau so denkt, dann halte ich es aus eigener erfahrung für äusserst naiv. es kann so viel passieren und das auch schnell. ich wünsche es dir nicht, aber die wahrscheinlichkeit ist gross...

gruss

rüssel
 

Benutzer33352  (35)

Verbringt hier viel Zeit
ihr seid vielleicht pessimisten....
die wahrscheinlichkeit ist nicht groß, sie ist 50/50.....
ach ich sag jetzt nix mehr zum thema, ich weiß es (für mich) eh besser und die threadstarterin ist bestimmt auch nicht an der debatte interessiert :smile:
 
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