verletzlich

B

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Gast
..mal ganz doof:

was macht verletzlich?
was genau ist an verletzt sein schlimm?

(statt: das miese gefühl.. vielleicht mehr: was macht diese gefühle zu dem was es ist?)
 

Benutzer37583 

Meistens hier zu finden
vertrauen und nähe macht verletzlich. Um so näher man jemanden an sich ranlässt um zu verletzlicher ist man.

wenn man verletzt ist dann hat man ein seltsames Gefühl im Bauch, ist unsicher und gekränkt
 
G

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Gast
Ich stimme cetus zu!

Und am schlimmsten an dem "Scheißgefühl" ist bei mir eigentlich immer das Gefühl der Enttäuschung, das Gefühl, dass jemand seine "Versprechen" nicht gehalten hat. Das Gefühl, dass mir jemand [unabsichtlich] signalisiert, immer da zu sein, hinter mir zu stehen und dann plötzlich weg ist. Je nachdem, wie man verletzt wurde auch das plötzliche Fehlen von Geborgenheit/Sicherheit/Nähe.
 
B

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Gast
also wenn man sich betrogen fühlt find ich fühlt man sich ob man beklaut wurde.. ein stück seele..eine beleidigung..ein lächerlich gemacht..wie sarkasmus auch meinte..

irgendwie auch ohnmächtig in dem moment..
 
N

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Gast
Verletztsein=Vertrauensbruch

du fühls dich abgefuckt, einfach beschissen, kanns ned mehr un würdes am liebsten unter der bettdecke bleiben :flennen:
 
A

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Gast
Verletzlich liegt wahrscheinlich eher im Auge des Betrachters!


Aber stimmt schon, je stärker man emotional an einen Menschen oder Haustier gebunden ist, umso schwerer ist dann der Verlust von jener Persönlichkeit! Ging mir bei meinem zweiten Meerschweinchen auch, vor allem da ich fast mein halbes Leben mit diesem Tier verbracht hatte, da schmerzt sowas besonders! :cry:
 

Benutzer11957 

Benutzer gesperrt
Ver|let|zung [f. 10] 1 das Verletzen 2 verletzter Körperteil, Wunde; Syn. Blessur; äußere, innere V.
 

Benutzer11686 

Sehr bekannt hier
Vertrauen und Nähe macht verletzlich. Distanz "schützt".

Wenn man das Gefühl hat, man könne sich auf jemanden verlassen und merkt dann, dass es wohl doch nicht so war, dann tut es einfach scheißweh. Oder wenn mir jemand Angst macht, obwohl er / sie wissen müsste, dass mir sowas Angst macht, dann fühle ich mich auch verletzt. Weil die Person, der ich vertraut habe, doch nicht auf mich aufgepasst hat.
 
B

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Gast
Off-Topic:
ach kero .... komm net mit deinem wikipedia wissen an :tongue:
büschel ich meinte hormone auf ihr alter bezogen :zwinker:

Off-Topic:
hast du etwa keine hormone mehr die dich beschissen vorkommen lassen wenn du beschissen worden bist?? oder wie darf man das verstehen?
sprechen von hormone statt die persönlichen belange ernst zu nehmen.. wenn das so liefe bräuchte oich mich und mein leben kein bischen ernst nehmen.. ist ja eh nur biochemie..oder wie oder was?.. komisch bist du :ratlos:


Vertrauen und Nähe macht verletzlich. Distanz "schützt".

Wenn man das Gefühl hat, man könne sich auf jemanden verlassen und merkt dann, dass es wohl doch nicht so war, dann tut es einfach scheißweh. Oder wenn mir jemand Angst macht, obwohl er / sie wissen müsste, dass mir sowas Angst macht, dann fühle ich mich auch verletzt. Weil die Person, der ich vertraut habe, doch nicht auf mich aufgepasst hat.

genau!

und jetzt: wieviel distanz braucht man u eine offene beziehung seelenheil zu überstehen?

kann eine offene beziehung einer standartmässig exklusiven mit evtl eifersucht das wasser reichen?

ist bei der offenen nicht doch mehr distanz vonnöten.. und somit die grundlage für echte und tiefe gefühle verloren? ist nicht die verletzlichkeit das "offene tor" für liebesempfang? und distanz und gleichgültigkeit genau das gegenteil?

(wegen den leuten im andere thread die denken sie hätten den deal des lebens gemacht mit der offenen beziehung und welche die keine offenen wollen würden alles verpassen oder so inder art..)
 

Benutzer7854 

Verbringt hier viel Zeit
Je mehr man sich "öffnet", desto verletzlicher wird man.

Und schlimm am Verletzt-Sein ist, dass man sich nicht mehr als wertvolle Person wahrnimmt. Das ist das eigentlich Schlimme.
 
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