Veränderter Umgang mit "Nacktheit" in den letzten Jahren?

Neue Prüderie und Schamhaftigkeit?

  • ja, die heutigen Jugendlichen sind, was Nacktheit betrifft, prüder als früher

    Stimmen: 26 55,3%
  • nein, das glaube ich nicht

    Stimmen: 21 44,7%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    47

Benutzer53592 

Planet-Liebe ist Startseite
...nehme mal an, die meisten, die die zweite Alternative angeklickt haben, gehören zu den Jüngeren.....:zwinker:

Falsch angenommen! *g*

Ich kann nicht erkennen, dass sich in den letzten Jahren gravierend was verändert hat. Es gab schon immer Eltern, die haben ihre Sprößlinge bezüglich Nacktheit mal offener, mal -im wahrsten Sinne des Wortes- zugeknöpfter erzogen...dann gab es beim Turnen und Schwimmen welche, denen machte es gar nichts aus, wenn sie von allen gesehen wurde, wiederum andere verzogen sich in Kabinen, die man verschließen konnte.
Spätestens ab der Pubertät gibt es dann Jugendliche, die lehnen trotz Freizügigkeit der Eltern ab, sich vor ihnen oder anderen Menschen nackt zu zeigen...das hat es schon immer gegeben und wird auch wohl weiter so sein.

Obwohl ich alles andere als "prüde" bin, meinen Körper sehr ansehnlich finde, ihn auch gerne zeige, (aber nicht jedem!) mache ich kein FKK und gehe auch selten in die Sauna, weil es mich schlichtweg nicht interessiert.
Ich halte z. B. auch nichts davon, dass man permanent vorm Partner nackt herumhüpft, denn da geht für mich irgendwie der Reiz und die Erotik flöten.

Mir persönlich ist es aber auch egal, wie Menschen mit Nacktheit umgehen...ob schambehaftet oder freizügig...Hauptsache, sie werden nicht unnötig gegängelt, eingeschränkt, reglementiert, können frei entscheiden (zumindest ab einem bestimmten Alter) ohne jedoch übertrieben zu provozieren und fühlen sich selber wohl bzw. belästigen andere nicht unnötig.

Hier heißt es nämlich auch: Was für den einen "normal" ist, muss lässt nicht für andere gelten...das hat man zu respektieren, tolerieren, Verständnis aufzubringen und zwar auf beiden "Seiten", denn sonst funktioniert -wie in vielen Dingen- das Miteinander nämlich nicht reibungslos.
 

Benutzer3277 

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Wieso ist es an einem FKK-Strand ueberhaupt erlaubt, bekleidet zu sein? Ich dachte, man muss dort zwingend nackt sein sonst wird man vertrieben. :ratlos:

Das mag vielleicht für FKK-Clubs oder -Gelände gelten, aber sowas besuche ich nicht. Am "normalen" FKK-Strand achtet kein Ordnungsamt drauf, das müssten die Strandgäste schon selber tun. Wie aber sollen sich z.B. 20 Nackte (die im Recht sind) gegen 80 Bekleidete durchsetzen? Das ist nicht möglich.

@ alle:
Noch etwas. Die Prüderie am FKK bedeutet nicht unbedingt nackte Ältere vs. textile Jugend. Ich habe mich an der Ostsee einige Male mit älteren Einheimischen unterhalten, die sagten übereinstimmend: "Die Prüderie ist seit 1990 zu uns gekommen. Vorher waren alle am FKK nackt. Das hat vielen Urlaubern aus dem Westen nicht gefallen und sie lagen einfach in Badesachen am FKK. Im Laufe der Jahre haben sich die Ex-DDR-Urlauber dem Trend zu Badesachen angepasst. Es ist ja schließlich alles gut was aus dem Westen kommt."
 

Benutzer18029 

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Das mag vielleicht für FKK-Clubs oder -Gelände gelten, aber sowas besuche ich nicht. Am "normalen" FKK-Strand achtet kein Ordnungsamt drauf, das müssten die Strandgäste schon selber tun. Wie aber sollen sich z.B. 20 Nackte (die im Recht sind) gegen 80 Bekleidete durchsetzen? Das ist nicht möglich.
Ach so, ich dachte da gäbe es so ne Art "Strandwächter", der darauf achtet, dass da keine bekleideten Menschen rumlaufen und evtl. nur zum Spannen da sind. War ja noch nie an so nem Strand, keine Ahnung, wie das abläuft, hab's mir halt so vorgestellt.:grin:
 

Benutzer44981 

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Ich bin zwar zu jung, um aus eigener Erfahrung eine gravierende Veränderung im Umgang mit Nacktheit bemerken zu können...

Aber den Ist-Zustand kann ich trotzdem bestätigen:
Bei einer großen Sportveranstaltung inkl. Gemeinschaftsquartieren, Gemeinschaftsduschen (nach Geschlechtern getrennt), etc.:
Einige Mädels auf dem Weg zu Dusche: "Igitt! - Jetzt müssen wir schon wieder nackte Weiber sehen" und sie haben dann natürlich im Bikini geduscht :wuerg:
(natürlich nicht selbst gesehen, sondern von Vereinskameradin gehört)

Und bei dieser Veranstaltung habe ich auch eine kleine Beobachtung zur zeitlichen Entwicklung gemacht:
Die Mädels (bis ca. 20 Jahre) haben morgneds beim BH anziehen immer eine "Ich verstecke mich und wurstle den BH irgendwie unter meinem T-Shirt hin"-Orgie veranstaltet, wärhend sich die Frauen (ab ca. 25) höchstens zur Wand gedreht haben, T-Shirt ausgezogen und BH an.

Es gab bestimmt schon Zeiten, in denen man lockerer mit "Nacktheit" umgegangen ist, als heute... aber es gab natürlich auch Zeiten, in denen man noch viel prüder war.

Ich kann mir auch vorstellen, dass die Entwlicklung hin zur Prüderie unter anderem mit der Omnipräsenz nackter Haut und "perfekter" Körper in den Medinen zusammenhängt, die einem selbst ein Minderwertigkeitsgefühl vermitteln.
Ebenso sehe ich auch einen Grund darin, dass viele Leute Nacktheit gleich mit Sex verbinden und es nicht als etwas völlig normales und natürliches ansehen.

Also wenn ich mir den Kleidungsstil mancher Leute (und sogar meiner Kommilitoninnen) im Sommer anschaue, kann ich Deinen Thesen von einer "neuen, deutschen Prüderie" überhaupt nicht zustimmen.
Diese Frauen fühlen sich mit ihrem etwas breiteren Gürtel (oder soll das wirklich schon ein Minirock sein?!? :smile:) oder ihrem extrem knappen Bikini nicht nackt und unwohl... Würden sie aber ohne diese winzigen Stofffetzen dastehen, würden sie sich extrem unwohl fühlen, weil sie dann ja wirklich nackt sind.
Auch wenn es eigentlich kaum ein Unterschied ist.

Ich finde so etwas zwar ziemlich absurd, aber viele Frauen denken wohl so :ratlos_alt:

Ich muss auch sagen, dass es hier ja schon Threads zum Thema "Schaut ihr in der Sauna gerne mal ein wenig näher hin" gab, und da wenn ich mich recht erinnere doch eine nicht ganz kleine Menge eben "gerne mal näher hinschaut", den Anblick fremder nackter Körper vllt sogar erregend findet. xoxo hat zu dem Thema hier auch schon genau das geschrieben, was ich schreiben wollte:

Ich möchte es absolut vermeiden, auf (fremde) Männer anregend zu wirken. Dementsprechend ziehe ich mich auch an, d.h. nicht allzu freizügig, ich trage keine keine kurzen Röcke, keine superengen Hosen, keine tiefen Ausschnitte. Da ist es nur konsequent, mich (erst recht) nicht völlig nackt zu zeigen.
Da kann ich jetzt nur aus eigener Erfahrung sprechen:
Wenn ich in der Sauna eine gutaussehende Frau sehe, schaue ich natürlich genau so hin, als wenn ich sie bekleidet irgendwo sehe.
Und natürlich gefällt mir dieser Anblick dann auch.
Mit der passenden Bekleidung würde ich eventuell sogar mehr hinschauen, bzw. fände den Anblick schöner. (Und wie man gerade in einem anderen Thread lesen kann, bin ich mit dieser Einstelleung keineswegs alleine).
Und das muss noch nicht mal freizügige Kleidung sein... da reicht auch normale, leicht figurbetonte Kleidung.

Aber wenn ich eine gutaussehende Frau so sehe (egal ob nackt oder bekleidet), würde ich das nicht unbedingt als "anregende" oder "erregende" Wirkung bezeichnen, sondern einfach als eine Feststellung: "Diese Frau sieht ziemlich gut aus. Schöner Anblick...". Ohne direkte sexuelle Hintergedanken oder sonst was..
 
L

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ich find den heutigen umgang mit nacktheit jetzt nicht so tragisch. muss doch jeder für sich selbst entscheiden....
 

Benutzer3277 

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Ach so, ich dachte da gäbe es so ne Art "Strandwächter", der darauf achtet, dass da keine bekleideten Menschen rumlaufen und evtl. nur zum Spannen da sind. War ja noch nie an so nem Strand, keine Ahnung, wie das abläuft, hab's mir halt so vorgestellt.:grin:

FKK-Strände sehen genauso aus wie Textilstrände, nur dass an den Eingängen Schilder mit der Aufschrift "FKK-Strand" oder "FKK-Strandabschnitt" oder "Anfang/Ende FKK" stehen. "Strandwächter" gibt es nicht, wer soll die auch bezahlen? Man vertraut den Nackten, dass sie die "Angezogenen" veranlassen, sich auszuziehen oder den Strand verlassen. Leider sind die Nackten am FKK inzwischen in der Minderheit (wie ich schon schrieb) und können sich nicht mehr gegen die Mehrheit durchsetzen.
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Falsch angenommen! *g*

Ich kann nicht erkennen, dass sich in den letzten Jahren gravierend was verändert hat. Es gab schon immer Eltern, die haben ihre Sprößlinge bezüglich Nacktheit mal offener, mal -im wahrsten Sinne des Wortes- zugeknöpfter erzogen...dann gab es beim Turnen und Schwimmen welche, denen machte es gar nichts aus, wenn sie von allen gesehen wurde, wiederum andere verzogen sich in Kabinen, die man verschließen konnte

Ich habe ja in diesem Thread keineswegs mit 100%iger Sicherheit behauptet, dass sich da irgendwas verändert hat. Ich tendiere nur zu dieser Auffassung, ohne wirklich sicher zu sein.

Inzwischen - nach längerer Rückbesinnung - glaube ich auch, dass es (unter den vielen anderen Aspekten, die hier schon benannt wurden) auch tatsächlich darum geht, in welcher "Szene" oder "clique" man sich bewegt. Wenn ich mich recht erinnere, war es z.B. in unserer Schulklasse (z.B. Klassenfahrten) auch nicht so verbreitet, sich nackt zu zeigen (Schulsport war bei uns nach Geschlechtern getrennt). Mir war das dort sogar gegenüber den männlichen Klassenkameraden eher unangenehm. War einfach so die Stimmung dort und nicht Usus.

Anderseits hatte ich in meiner Clique (die ausnahmslos außerhalb der Schulklasse war) überhaupt kein Problem damit (auch nicht gegenüber Mädchen). Da waren wir mehr als einmal nachts noch nackig im Baggersee. Die Clique speiste sich auch größtenteils aus einer (pfadfinderähnlichen) Jugendgruppe da war das gemeinsame Duschen völlig üblich. Und wenn man mit dem Zelt - wildcampend -unterwegs war, gabs da sowieso keinerlei Geheimnisse voreinander-geht ja gar nicht (man muss sich ja auch mal z.B. an einem Bach waschen, neue Klamotten anziehen). Das hat einfach so angefangen und seine eigene Dynamik entwickelt und hat irgendwie dazugehört...(wir hatten z.B. häufig überhaupt keine Badeklamotten dabei...dann freut man sich schon auf den abendlichen menschenleeren Waldsee oder kleinen Fluss :zwinker:). Wir haben Schwitzhütten gebaut usw. pp. War halt alles sehr naturnah. Die meisten in meiner Klasse hätten wahrscheinlich nen Nervenzusammenbruch bekommen...da gibts ja Ameisen und die Dusche jeden Tag ist auch nicht drin (sich gegenseitig an einer Quelle das Wasser über den Kopf schütten, fanden wir aber viel lustiger...und angezogen bzw. geschlechtergetrennte Sichtschutzwände aufzustellen....naja, das wär ja wohl ziemlich unpraktikabel gewesen :zwinker:)

Also die "Szene-Hypothese" spielt da m.E. schon auch mit rein.

Außerdem: Weil oben angesprochen wurde, dass FKK z.B. in der DDR völlig üblich war (bin selber Wessi). Da hatte das ja auch - wenn man Zeithistorikern glauben schenken darf - etwas mit einem "kleinen Aufbegehren" zu tun. Sich halt persönliche Freiräume schaffen usw. Die Obrigkeit fand das am Anfang (in den 50ern) erst gar nicht gut und die Bevölkerung hat sich quasi durchgesetzt und am Schluss war das einfach gesellschaftliche Praxis. Also auch eine - wenn auch nur kleine - politische Funktion.

Bei den 68er-Eltern war es im übrigen ein wenig ähnlich. Da gings bei diesem offenen Umgang mit Nacktheit ja auch nicht nur darum, dass sie sich einfach nur nackt gut gefühlt haben, sondern hatte auch was mit "Aufbegehren" gegen die spießigen Konventionen ihrer Eltern zu tun. Und auch hier hat sich das dann einfach zu einer gängigen Praxis entwickelt.
 

Benutzer78232 

Verbringt hier viel Zeit
Vor Jahren bin ich mit meinen Eltern und meiner Schwester nach Kroatien zum FKK-Camping gefahren. Nacktheit war ganz normal für mich. Erst als sich meine Geschlechteile ziemlich entwickelten, habe ich meine Eltern darum gebeten nicht ´mehr mitzufahren. Sie hatten Verständnis dafür. Damals war ich 13-14 Jahre alt. Ich schämte mich einfach. Meine zwei Jahre ältere Schwester ist dagegen ganz unverblümt den ganzen Tag nackig gewesen. Sie hat es nicht gestört, ich denke sie hat es sogar genossen, von den anderen FKK´lern angeschaut zu werden, da sie sehr hübsch ist.
Heute gehe ich wieder zum FKK und mich stört es nicht, mich nackt zu zeigen.
 

Benutzer3277 

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Außerdem: Weil oben angesprochen wurde, dass FKK z.B. in der DDR völlig üblich war (bin selber Wessi). Da hatte das ja auch - wenn man Zeithistorikern glauben schenken darf - etwas mit einem "kleinen Aufbegehren" zu tun. Sich halt persönliche Freiräume schaffen usw. Die Obrigkeit fand das am Anfang (in den 50ern) erst gar nicht gut und die Bevölkerung hat sich quasi durchgesetzt und am Schluss war das einfach gesellschaftliche Praxis. Also auch eine - wenn auch nur kleine - politische Funktion.

Das könnte eine Erklärung sein. Wenn FKK nicht geduldet wird, machen es die Leute erst recht (50er Jahre im Westen bzw. später in der DDR bis 1990). Wenn FKK erlaubt ist, macht Nacktsein für viele keinen Spass mehr und man zieht sich wieder an.
 
1 Jahr(e) später

Benutzer89539 

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Ich glaube auch, dass rein rechtlich das Thema Nacktheit viel problematischer gesehen wird.
Ein Sportverein, der seinen jugendlichen Mitgliedern Gemeinschaftsduschen "zumutet", dürfte sehr schnell Probleme bekommen.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich glaube auch, dass rein rechtlich das Thema Nacktheit viel problematischer gesehen wird.
Ein Sportverein, der seinen jugendlichen Mitgliedern Gemeinschaftsduschen "zumutet", dürfte sehr schnell Probleme bekommen.
In welcher Sporthalle gibt es denn etwas Anderes als Gemeinschaftsduschen?
Da bleiben jedem Sportler unabhängig vom Alter einfach nur zwei Möglichkeiten: entweder er duscht in der Gemeinschaftsdusche oder er duscht nicht, bzw. zu Hause. - Und viele Jugendliche wählen eben lieber die zweite Variante, während nach der häufig vorkommenden pubertären Scham-Phase eher erstere Variante bevorzugt wird, um nicht noch verschwitzt heim fahren oder laufen zu müssen.
 

Benutzer71335  (53)

Planet-Liebe ist Startseite
In welcher Sporthalle gibt es denn etwas Anderes als Gemeinschaftsduschen?
Da bleiben jedem Sportler unabhängig vom Alter einfach nur zwei Möglichkeiten: entweder er duscht in der Gemeinschaftsdusche oder er duscht nicht, bzw. zu Hause. - Und viele Jugendliche wählen eben lieber die zweite Variante, während nach der häufig vorkommenden pubertären Scham-Phase eher erstere Variante bevorzugt wird, um nicht noch verschwitzt heim fahren oder laufen zu müssen.

exakt, ist aber auch ein anteil des trainers darauf gegebenenfalls pädagogisch einzuwirken, variante zwei schließt nämlich auch leider die jugendlichen ein, die behaupten sie würden zuhause duschen aber das komplett überspringen.:wuerg: wir mütter nennen es die stinkphase bei jungs.:grin::tongue: gibt sich meist mit 16, da wird einem das dann freiwillig peinlich.:zwinker:

wo es richtig problematisch wird, sind manschaftssportarten in ballungsgebieten mit hohem muslimischen anteil, da darf ja seltsamerweise niemand was von niemanden sehen auch bei den jungs, da heißt es entweder die eltern davon in kenntniss setzten, dass sie darauf achten sollen das die kinder zuhause duschen (gut interessiert die meistens einen scheiß), sie abholen kommen damit sie sich im herbst winter nicht erkälten oder sie wirklich einzel nacheinander duschen zu lassen, dauert das training eben ne stunde länger .
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
zum thema veränderter umgang mit nacktheit.

vor einiger zeit wurde das dschungelbuch von Rudyard Kipling noch sehr quasi "radikal" illustriert, etwa von Pierre Joubert (Link wurde entfernt, 2, Link wurde entfernt, mehr ). dann kam der lendenschurz, und dann sogar noch sowas lächerliches. was soll das sein? eine bermuda? eine lange badehose? hüpft der gleich ins wasser?

ich glaube, dass in ein paar jahren die jungen ihre libido und genitalien an ihrem 21. geburtstag von der regierung ausgestellt bekommen werden. *'tilt*
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich meinte gemeinschaftlich für beide Geschlechter.
Das ist natürlich wieder etwas Anderes...
exakt, ist aber auch ein anteil des trainers darauf gegebenenfalls pädagogisch einzuwirken, variante zwei schließt nämlich auch leider die jugendlichen ein, die behaupten sie würden zuhause duschen aber das komplett überspringen.:wuerg: wir mütter nennen es die stinkphase bei jungs.:grin::tongue: gibt sich meist mit 16, da wird einem das dann freiwillig peinlich.:zwinker:
Naja... in meiner Jugend habe ich wohl so gut wie alle typischen Phasen übersprungen... sei es nun die Scham-, die Stink- oder sonst irgendeine Phase.
Deshalb habe ich von all diesen Dingen auch keine Ahnung.
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
Naja... in meiner Jugend habe ich wohl so gut wie alle typischen Phasen übersprungen... sei es nun die Scham-, die Stink- oder sonst irgendeine Phase.
Deshalb habe ich von all diesen Dingen auch keine Ahnung.

sagt wer. du? oder deine mutter? ;-)

ich finde auch unbedingt, dass ich meine ganze pubertät über ein perfekter gentleman war, menschlich gütig und stark, ohne falsche scham, immer angenehm gepflegt und gestunken hab ich sicher *nie*. ;-) vielleicht sollte ich mal meine stiefmutter fragen, ob sie das so unterschreiben würde.

(meine freunde haben sich jedenfalls nie beschwert, und sonst kommts eh auf keinen an :zwinker:)
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
sagt wer. du? oder deine mutter? ;-)

ich finde auch unbedingt, dass ich meine ganze pubertät über ein perfekter gentleman war, menschlich gütig und stark, ohne falsche scham, immer angenehm gepflegt und gestunken hab ich sicher *nie*. ;-) vielleicht sollte ich mal meine stiefmutter fragen, ob sie das so unterschreiben würde.
Das sage nicht nur ich. - Auch meine Eltern haben durchaus schon erwähnt, dass sie all die "Horrorgeschichten", die man über pubertierende Kinder hört, von mir so gut wie überhaupt nicht oder nur in extrem schwacher Form kennen.

Die Scham-Phase gab es z.B. definitiv nicht. Zu jeder Zeit wurde bei uns das Bad gemeinsam genutzt und ich kam nie auf die Idee, die Badtüre abzuschließen, wenn ich gerade geduscht habe, oder mich beim Unziehen vor meinen Eltern zu verstecken.
 
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