Vasektomie-Erfahrungen

Benutzer131884 

Sehr bekannt hier
Wenn die Familienplanung abgeschlossen ist, alleine, dass die Frau sich nicht mit Chemie vollstopfen muss, ist die Sache schon überdenkenswert. Beim Mann ist das ein ungleich einfacherer Eingriff. Hab‘s nicht bereut. Man(n) sollte aber schon wissen, was man da macht, und sicher in der Entschiedumg sein ...
 

Benutzer44476 

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Ich habe das letztes Jahr machen lassen.
Es war auch die Methode, ein Schnitt am Hodensack, trennen der Samenleiter und dann das verenden der jeweiligen Ende. Problemlos schnell und einfach. Hatte danach auch keine Probleme.

Über ein Risiko von 15%, oder überhaupt von Chronischen schmerzen hatte mir mein Arzt damals gar nichts gesagt. Hm, unfair, aber im nachhinein auch nicht wichtig. Aber er hat mich viel über das einfrieren von Spermien informiert (auf meine Fragen hin).

Gekostet hat das 400€ und ein paar zerquetschte.
 

Benutzer167583  (32)

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Von den Kosten her ist es sicherlich auf Dauer gesehen eine günstige Methode.
Der Urologe hatte empfohlen jedes Jahr eine sperma Probe abzugeben das würde so 50 € kosten vielleicht auch sinnvoll diese regelmäßigen Proben
 

Benutzer131884 

Sehr bekannt hier
Von den Kosten her ist es sicherlich auf Dauer gesehen eine günstige Methode.
Der Urologe hatte empfohlen jedes Jahr eine sperma Probe abzugeben das würde so 50 € kosten vielleicht auch sinnvoll diese regelmäßigen Proben
Hmmm, da hab ich den Eindruck, dass das eher Geldmacherei ist, denn wirklich sinnvoll. Ich hab die selbe Methode angewendet bekommen wie JP. Dabei werden elektrisch die Enden der Samenleiter verödet, quasi verbrannt (das war der einzig unangenehme Teil, weil der Stromfluss durchaus in einem weiteren Umfeld trotz entsprechender Spritzen unangenehm spürbar war).
Da das Ejakulat ja keine Spermien mehr enthält verändert es sich, so war’s bei mir zumindest, deutlich sichtbar in Menge, Konsistenz und Farbe. Zudem wurde ich aufgeklärt, dass ein Rückgängigmachen eher nicht von Erfolg gekrönt sein würde. Wenn sich also nach einem Jahr immer noch keine Spermien in der Probe zeigen, dann halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass sich da, sagen wir nach 5 Jahren, plötzlich wieder welche zeigen sollten. Die Verödung müsste sich rückgebildet haben, die Enden müssten sich wiedergefunden haben, sie müssten selbstständig wieder richtig zusammengewachsen sein. Etwas viel „müsste“.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer137391  (46)

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Wenn sich also nach einem Jahr immer noch keine Spermien in der Probe zeigen, dann halte ich es für sehr unwahrscheinlich, dass sich da, sagen wir nach 5 Jahren, plötzlich wieder welche zeigen sollten. Die Verödung müsste sich rückgeblendet haben, die Enden müssten sich wiedergefunden haben, sie müssten selbstständig wieder richtig zusammengewachsen sein. Etwas viel „müsste“.
eben.. diese jährlichen kontrollen sind unnötig!
wir haben sogar den test nach einem jahr gelassen, weil ich 12 monate offensichtlich nicht schwanger geworden bin.. :whistle:
 

Benutzer167583  (32)

Benutzer gesperrt
Stimmt schon klingt sehr unwahrscheinlich das er wieder zusammenwächst .
Bin auf den nächsten Beratungstermin gespannt bei dem ersten Urologen hab ich kein gutes Gefühl mehr
 

Benutzer44476 

Verbringt hier viel Zeit
Mein Arzt hat eine Probe nach 2 Woche oder 20 Ejakulationen gewollt und eine zweite nach einem Monat. Nach 20 Ejakulationen hatte ich schon keine Spermien mehr.
Anders als bei mickflow hat sich bei mir an Konsistenz, menge oder sonst irgendetwas nichts geändert. Bin halt nur unfruchtbarer als vorher :>
 
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