Software USB-Stick nach Benutzung in der Uni immer voller Viren

Benutzer100474 

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Jap....gibt es! Zumindest weiß ich von McAffee das es ein Programm für den USB-Stick gibt. Allerdings sollte der Stick genug Speicherplatz haben da das Programm ja auch seinen Teil davon "abzwackt" :smile: Einmal drauf werden alle Daten die auf den USB-Stick gezogen werden analysiert. Wichtig natürlich auch, dass man die Virensignaturen auf diesem Stick aktuell hält....nä! ^^

Nachtrag: Hmmmm...aber ich überlege gerade warum du überhaupt ein Antivren-Programm auf dem Stick haben möchtest? Wenn du Antivir auf deinem Rechner hast so überprüft doch der "Wächter" von Antivir alle Dateien die "in Bewegung sind, sich rühren" sowieso! Ziehst du also Dateien vom Stick auf den Rechner und eine Datei wäre verseucht, so würde Antivir diese Datei sofort blockieren, löschen oder in Quarantäne schicken. Ich frage mich also nach dem Sinn zu einem Antiviren-Programm auf dem Stick?! Kläre mich bitte mal auf.... ^^
 

Benutzer34429 

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für zu hasue wirde ich dir Kaspersky Security Suite CBE 10 emfehlen ist in der computerBild drin , schau mal wenn nicht kauf es dir , bei den vrienscanner ist es so jedes gerät was du per usb oder speicherkarte anschließt wird nachgefragt ob du es vollstandig oder schnell untersuchen willst somit ist es sicher ds du keine viren auf dein pc bekommst
ein viren schanner für usb stick kann ich nicht sagen ob es sowas es gibt
 

Benutzer55230 

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Einen Stick wegen Viren wegschmeissen?? Schon was von formatieren gehört?
 

Benutzer89563 

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Hallo!

Eine Möglichkeit, deinen Stick quasi zu immunisieren, gibt es nicht. Der Stick besitzt keinerlei Intelligenz, er weiß nicht, was er da tut. Er bekommt gesagt, daß er sich ne Reihe Einsen und Nullen merken soll, und das war es.

Wenn du ein Antivirenprogramm auf deinem Rechner hast, wird sich das zwischen den USB-Stick und den Rest des Rechners klemmen, und alles, was durch will, genauer auf bekannte Muster von Viren zu untersuchen.

Wenn es sowas nicht auf dem Uni-PC gibt, dann kann dieser alles mögliche auf deinem Stick speichern.
Es gibt zwar Sticks, bei denen man das Schreiben durch einen Schalter komplett unterbinden kann, aber du willst ja explizit Sachen auf dem Stick für zu Hause speichern.

Die Frage ist nun, wie zuverlässig dein eigenes Antivirenprogramm ist, ob das immer alles erkennt, oder irgendwann nicht doch mal was durchläßt. Du sagst, du würdest es drauf an kommen lassen. Aber heutige Viren sind weniger darauf aus, Schaden durch Löschen von irgendwelchen Dateien anzurichten, sondern eher darauf, von dir Passwörter abzufangen oder deinen Rechner als Spamserver etc. einzusetzen. Die Schadenswirkunk bekommst du also gar nicht mit.

Ich sehe da nur eine Möglichkeit: Du solltest dich weigern, in irgendeiner elektronischen Form Daten von duesem Uni-PC zu ziehen. Und das ohne wenn und aber.

Das ist da relativ einfach: Wenn der Dozent oder wer auch immer anscheinend nicht in der Lage ist, den Rechner sauber zu halten, dann muß jemand anderes dafür sorgen. Zur Not mußt du dich z.B. an das Rechenzentrum deiner Uni wenden, am besten mit verseuchtem Stick, die haben nicht nur die technischen Mittel, sondern werden auch wegen ihrer Aufgabe, das Netz sauber zu halten, in Aktion treten.
 

Benutzer72433 

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wie wäre es, da du sticks ja anscheinend eh als wegwerfware siehst :grin: wenn du dir einen mit schreibschutz holst? also vorausgesetzt, du willst nur daten runterziehen, und nicht draufschreiben.

schreibschutz rein, fertig.
 

Benutzer100474 

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wie wäre es, da du sticks ja anscheinend eh als wegwerfware siehst :grin: wenn du dir einen mit schreibschutz holst? also vorausgesetzt, du willst nur daten runterziehen, und nicht draufschreiben.

schreibschutz rein, fertig.
Klär nun bitte du mich mal auf? Also wenn schon Schreibschutz aktiviert ist...wie soll sie sich dann Dateien auf den Stick downloaden?! *gg*
Nur zur Erinnerung: Daten herunterladen ist immer mit Schreibvorgang simultan....

---------- Beitrag hinzugefügt um 20:13 -----------

Lady09....du wirst wohl mit der Erkenntnis leben müssen, dass die Neuzeit auch viele "Gangster" birgt! Den einzigen Schutz den du für dich einrichten kannst wäre Antivir dazu zu veranlassen regelmäßig per "Automatisches Update" die neuesten Virensignaturen ziehen lassen zu können. Damit wärest du zumindest bedingt auf der sicheren Seite. Eine 100% Sicherheit gibt es so oder so nicht, egal wer dies auch immer behaupten mag! Überlasse deinem Antiviren-Prog diese Aufgabe deine Daten auf dem Stick zu checken. Mag vielleicht etwas mühsam sein.....aber im Hinblick darauf das du nicht deinen Lebensunterhalt in Sekunden verdienen musst...
Ich mein....für so manche Studentenparty nimmst dir doch auch Zeit....oder....? was sind dann schon 2 Minuten für einen Controlcheck des Antivir-Progs?! Nichts! Downloade deine Dateien in der Uni.....steck den Stick bei dir zuhause in den Rechner....starte das Antivir....und laß den Stick checken....bevor du Dateien darauf ansprechen willst. Was nicht in Ordnung ist wird gelöscht oder in Quarantäne geschoben.....und gut ist.
 

Benutzer100474 

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Na also! Und es tut auch gar nicht weh...
Während du dich für die Studentenparty fertig machst....läuft dein Antiviren-Prog und checkt deinen Stick. Und während du dich noch immer dafür "richtest"....Studentenparty mein ich.....ist nicht nur dein Antir mit dem Check fertig....sondern hat Windows auch schon lange auf "Standby" geschaltet....*grinsfeix*
 

Benutzer34914 

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notfalls Vorträge und Dateien auf CD brennen, die meisten Rechner und Laptops werden wohl noch Laufwerke besitzen. Zudem gibt es wiederbeschreibbare CDs, haste keinen Ärger mehr mit dem Stick und kannst dir nix einfangen bei Präsentationen. Natürlich ein bissel problematisch wenn es ums Daten runterladen geht. Alternativ diese per Mail an dich selbst verschicken.
 

Benutzer77893 

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@Lady09
Och du kannst gerne deine verseuchten Sticks weiter wegwerfen, ich entsorge sie sogar für dich ganz umsonst, wenn du sie mir zuschickst. Porto übernehme ich gerne! :grin:

Also erstens Autostart von Windows deaktivieren! Dann kannst du den Stick auch "öffnen" solang du keine Datei ausführst.

Zweitens, wie schon gesagt Schreibschutz vom USB Stick nutzen (wenn vorhanden), solang man nix auf den Stick speichern will.

Drittens ClamWin Portable | PortableApps.com - Portable software for USB drives damit kannst du den Virenscanner sogar vom Stick starten. Allerdings ist Clamwin zwar frei, aber nicht so gut in der Erkennungsrate.

Virtens bist du dir sicher, dass das wirklich ein Virus ist? Schon mal im Inet geschaut nach der Bezeichnung/ in einer Virenenzyklopädie geschaut?

Fünftens eine LIVE CD oder eine Live USB Linux version nutzen, wenn das von der EDV nicht gefixt wird. Vorausgesätzt die EDV ist so schlampig und hat kein Biospassword festgelgt.

Sechstens und letztens mit dem Problem leben...
 

Benutzer29024 

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Kannst du auf den Stick nicht verzichten und dir die Dateien einfach selber per email schicken oder sonstwie online ablegen?
Wenn du dir eine Datei von diesem ominösen Uni-Rechner schickst, dann musst du die natürlich immer noch auf Viren prüfen, bevor du sie öffnest, aber immerhin wäre das Risiko dann schon mal klar auf diese eine Datei beschränkt, dass dir gleich ein ganzer USB-Stick mit Viren zugemüllt wird, kann dann jedenfalls nicht mehr passieren. Außerdem gibt es ja sogar email-Anbieter, die einen Viren-Check machen, noch bevor du die email öffnest. Wenn du so einen benutzt, (aber trotzdem auch noch selber prüfst) würde das die Sicherheit zusätzlich erhöhen.


Wie muss man sich das mit dem Dateien Abholen per USB-Stick eigentlich vorstellen? Liegen die Dateien da nur auf einem einzigen PC und dann steht eine lange Schlange Studenten davor und einer nach dem anderen schiebt seinen USB-Stick rein?
Oder geht es nur darum, dass man an irgend einem Uni-PC sein muss, um an die Dateien ranzukommen? Dann schau doch mal, ob es an deiner Uni nicht einen PC-Saal gibt, der besser gewartet wird als der PC, den du dafür bisher benutzt. Eine weitere Möglichkeit wäre dann evtl. auch, gar keinen PC von der Uni zu benutzen, sondern den eigenen Laptop mitzubringen und per WLAN mit dem Uninetz zu verbinden. Noch eine andere Möglichkeit könnte auch sein sich von zu Hause aus per VPN mit dem Uni-Netz zu verbinden. Ein VPN-Client ist ein Programm, das deinen eigenen PC netzwerktechnisch vorübergehend sozusagen zum Uni-PC macht, so dass du damit auf die gleichen Dinge zugreifen kannst, wie wenn du direkt in der Uni wärst.
 

Benutzer72433 

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Klär nun bitte du mich mal auf? Also wenn schon Schreibschutz aktiviert ist...wie soll sie sich dann Dateien auf den Stick downloaden?! *gg*
lesen bildet.

ich schrieb: "also vorausgesetzt, du willst nur daten runterziehen, und nicht draufschreiben. "
 
D

Benutzer

Gast
Studentenpartys? Was ist das?
Nein, Quatsch, du hast ja Recht.

Es ärgert mich einfach nur, dass alle (Studenten, Dozenten) dieses Problem kennen und angesprochen haben und die EDV unternimmt trotzdem nichts.

Aber das mit dem Virenprogramm ist wohl die beste Möglichkeit.

Was soll eine EDV denn machen?
Wenn hunderte Menschen Sticks, CDs und Laptops an und in das Netz hängen? Irgendeine Deppin/ein Depp ist immer dabei, auch wenn Sicherheits-maßnahmen getroffen wurden, der sich per Mail etwas zuschickt, Daten runterlädt aus nicht ganz so seriösen Quellen und der/die versuchen die Sicherheitsmaßnahmen ausser Kraft zu setzen.

Und wenn du dich per VPN "einwählen" willst, brauchst du eh die Berechtigungen und die Zugangsdaten von der EDV. Wenn die sich nach deiner Meinung eh nicht kümmern, würden sie es in deinem Fall dann auch nicht machen - zumal wenn es andere Spitz kriegen, haben sie das Problem, dass dann auf einmal hunderte ankommen und auch eine "Einwahl" haben wollen.

Was das mit dem Autostart von Windoof zu tun haben soll, ist mir auch wieder ein Rätsel. Ich kann demjenigen gerne mal aus meiner Sammlung einige Progrämmchen senden.......es braucht keine ausführbare Datei, um sich einen Schädling einzufangen.......
Zumal es mittlerweile sehr intelligente Schädlinge gibt, die im Schichtenmodell garnicht erst bis zur "Sicherungsschicht" also über die physikalische Ebene ihr Werk vollenden.
Dass vile, sehr viele Dinge garnicht erst mit dem Autostart von WINDOOF in berührung kommen, sondern als Dienste ihre Arbeit verrichten sollte man nicht ausser acht lassen. Dazu muss man aber wissen wann und in welcher Reihenfolge Daten geladen werden und...es gibt durchaus Schädlinge die sich als Dienst so gut verstecken und sogar den Scheduler beeinflusst haben.......

Auch eine LiveCD ist nicht das Ei des Columbus, sicher, es macht den PC um einiges Sicherer, aber wenn ein Boot-tracker das Bios verändert, sich zuvor im RAM festgesetzt hat.....na herzlichen Glückwunsch....nicht umsonst sind auf allen LiveCDs auch AntiVirenProgramme und, Programme, die beim Start sofort im Hintergrund den RAM und Flash Speicher überprüfen. Sobald sich ein USB Gerät im Gerät befindet, findet auch ein Austausch von Informationen zwischen Hardware statt.

Eine VPN VErbindung über VMWare, einem virtuellem PC oder System wäre sicherlich noch sicherer - aber wer will das Kontrollieren und Einrichten?

In der UNI selber müsste eine EDV ein komplett neues Netz mit einem fundiertem Sicherungskonzept einrichten. Anscheinend findet dort überhaupt keine Trennung zwischen öffentlichen und internen Servern/PCs oder Zugängen statt.
Nicht nur in den Unis wird gespart - sehr viele Firmen machen das gleiche. Auf Kosten der Sicherheit Geld sparen. Sei es an Personal oder der EDV allgemein.

Es hilft ALLES nichts, sicher ist hier die EDV gefragt! Alles andere ist Trickserei und Spielerei - wenn erst mal ein Virus oder sonst irgendein Schädling im Netz ist.....
Es gibt doch sicherlich eine ASTA und auch einen Datenschutzbeauftragten in der UNI. Handeln ist gefragt und eine Mehrheit oder viele Studenten zusammenzubekommen, die mit diesen die "Nicht Handelnden" unter Druck setzen und sich schlichtweg weigern dort in dem "verseuchten Netz" Daten auszutauschen.
 

Benutzer46910 

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@Lady09
Och du kannst gerne deine verseuchten Sticks weiter wegwerfen, ich entsorge sie sogar für dich ganz umsonst, wenn du sie mir zuschickst. Porto übernehme ich gerne! :grin:

Also erstens Autostart von Windows deaktivieren! Dann kannst du den Stick auch "öffnen" solang du keine Datei ausführst.

Zweitens, wie schon gesagt Schreibschutz vom USB Stick nutzen (wenn vorhanden), solang man nix auf den Stick speichern will.

Fünftens eine LIVE CD oder eine Live USB Linux version nutzen, wenn das von der EDV nicht gefixt wird. Vorausgesätzt die EDV ist so schlampig und hat kein Biospassword festgelgt.

Ok, wie gesagt, ich habe keine Ahnung von Technik..

Was ist denn an verseuchten Sticks noch so toll?
Das war auch nur so ein 10 Euro Teil, also nicht wertvoll.
Und die Dateien, die darauf waren, sind auch nicht sonderlich spannend, es sei denn, du interessierst dich für Jura :zwinker:
(Keine Nacktbilder oder ähnliches)

Was muss ich mir unter Schreibschutz denn vorstellen?
Ich kenn das nur von Dateien, wenn eine Datei von zwei PCs geöffnet wird, dann ist auf der anderen ein Schreibschutz. Aber ich kann damit nichts anfangen.

Was ist eine Live CD?
(Kenn ich nur von Musik) :ashamed:
Aber ich hab heut mal gefragt, der Laptop dort hat wohl kein Laufwerk, also kann man dort wohl sowieso keine CDs einlegen..

Was ist ein Biopasswort? :ashamed:

Naja, ich werd wohl mit der Situation leben müssen..
 

Benutzer54399 

Planet-Liebe Berühmtheit
Was ist denn an verseuchten Sticks noch so toll?
Das war auch nur so ein 10 Euro Teil, also nicht wertvoll.
Rechte Taste drauf, Formatieren auswählen und er ist nicht mehr verseucht. Viren sind auch nur Programme, die auf dem Speicher sind. Wenn der Speicher gelöscht ist, dann sind auch keine Viren mehr drauf.

Was muss ich mir unter Schreibschutz denn vorstellen?
Ein Schreibschutz ist ein Schalter am Stick (hat nicht jeder), wenn du den umlegst, dann kann auf den Stick nichts mehr geschrieben werden. Damit ein Virus auf den Stick kommt, muss er ja auf den Stick geschrieben werden, wenn das aber nicht geht, weil eben ein Schreibschutz aktiviert ist, dann kann der Stick sich auch keinen Virus einfangen.

Was ist eine Live CD?
Eine CD, von der man ein Betriebssystem booten kann. Du startest den PC, legst die CD ins Laufwerk und es bootet nicht das Windows das auf dem Rechner ist, sondern das von deiner CD. Das kannst du dann eben auch so einrichten, dass das gute Virenscanner drauf sind, damit die Dinge überprüft werden, bevor du sie auf den Stick kopierst.

Aber ich hab heut mal gefragt, der Laptop dort hat wohl kein Laufwerk, also kann man dort wohl sowieso keine CDs einlegen..
Man kann auch vom USB-Stick booten (kommt bissel auf den Stick und auf den PC an).

Was ist ein Biopasswort? :ashamed:
Ein Passwort fürs Bios. :zwinker: Im Bios kann man Grundeinstellungen für den PC vornehmen. Dorthin gelangt man, bevor Windows bootet.
 
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