Unzufrieden in meiner Beziehung

Benutzer155178  (36)

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Guten Morgen zusammen,


erst einmal möchte ich hier ein dickes Lob für das Forum aussprechen. Ich bin seit längerem passiver Mitleser und schätze, wie ihr hier miteinander umgeht und welche guten Ratschläge ihr habt.

Ich selber bin männlich, 29 Jahre jung und schreibe nun, weil ich auch einmal ein paar Meinungen, Ratschläge oder Tips von Euch benötige.

Ich bin seit gut einem Jahr mit meiner Freundin (30) zusammen. Sie ist meine erste, längere Beziehung. Sie hatte vier längere Beziehungen vor mir. Da ich als Handelsvertreter 3-4 Tage die Woche unterwegs bin, hat es bei mir nie wirklich mit Frauen „geklappt“. Ich habe bis vor kurzem bei meinen Eltern gewohnt, bin aber vor 2 Monaten zu meiner Freundin gezogen. Sie ist Krankenschwester, daher war ein Umzug für sie relativ schwierig und so haben wir beschlossen, dass ich zu ihr ziehe.

Ich habe allerdings das Gefühl, dass seit meinem Einzug unsere Beziehung etwas „angespannt“ ist. Wenn ich zu Hause in unserer Wohnung bin, mache ich Wäsche, mache die Wohnung sauber, koche, spüle ab, bringe den Müll weg, kaufe ein etc. Ich zahle die Hälfte der Miete und der lfd. Kosten, lade sie oft zum Essen etc. ein. Mache alles, was so ansteht. Ich versuche meine Freundin zu unterstützen, wo ich kann. Da ich aber nicht perfekt bin, übersehe ich manchmal Dinge oder mache Dinge falsch. So habe ich mal vergessen, Socken mit zu waschen oder den Papiermüll wegzubringen. Oder übersehe Dinge, aber nicht mit Absicht. Gleichzeitig ist meine Freundin deutlich kreativer bim Kochen als ich. Ich brauch‘ halt ein Rezept, sie macht alles aus dem Kopf.

Und genau diese Fehler und meine Eigenheiten nimmt meine Freundin immer häufiger, um mir eine Szene zu machen. Neulich war ich auf der Toilette und meine Freundin musste eine Pfanne nach dem Essen abtrocknen. Als ich in der Küche zurück war, bekam ich eine Ansage, dass sie den Abwasch immer alleine machen muss. Da meine Freundin ziemlich emotional wurde, habe ich hier ruhig versucht zu erklären, dass ich diese Aussage nicht fair finde und, wenn ich da bin, doch immer den Abwasch mache. Sie hat sich dann später entschuldigt, die Sache war für mich erledigt.

Vor zwei Tagen beklagt sie sich, ich würde ihr nichts „abnehmen“. Auf meine Rückfrage hin, was sie meint, war die Freizeitgestaltung gemeint. Sie hat oft Ausgehideen, die wir machen und die mir auch Spaß machen. Da ich viel unterwegs bin, fehlt mir manchmal der Kopf, mir über’s Wochenende Gedanken zu machen. Aber ich hab ihr versprochen, hier an mir zu arbeiten.

Gestern beim DVD schauen hing auf einmal der Player. Ich habe eine Minute versucht, das Problem zu lösen, da steht meine Freundin entnervt auf und mault mich an und fragt mich, warum ich nicht das tue, was sie jetzt will, nämlich das nächste Kapitel der DVD anzuwählen. Das artete in eine Diskussion aus, die darauf hinaus lief, dass sie einzig und allein deswegen sauer war, weil ich ihren Anweisungen nicht Folge geleistet habe.

Ich könnte noch duzende mehr solcher Vorkommnisse aufzählen, aber ich weiß langsam einfach nicht mehr weiter. Da diese Situationen regelmäßig vorkommen und sie keine Pille nimmt, schließe ich mal diese "Quelle" als Ursache aus.

Ich versuche daher, meine Freundin zu verstehen. Weiß, dass ihr Job stressig ist, dass ich meine Macken und Fehler habe, versuche mit ihr über alles zu reden, ihr kleine Geschenke zu machen, mich um sie zu kümmern. Doch ich habe das Gefühl, dass ich ihr nichts recht machen kann bzw. es alles nach ihrem Willen geschehen muss, dass sie über alles die Kontrolle haben will. Gleichzeitig bekomme ich dann ihre Nörgeleien ab und ich verstehe nicht, was ich noch anders machen soll.

Ich bin langsam am Verzweifeln, da ich bald jeden zweiten Tag mit Dingen rechnen muss, die ich ihrer Meinung wieder falsch oder vergessen habe. Das kostet mich Kraft und belastet mich, was ich ihr schon mehrmals so gesagt habe.

Ich liebe meine Freundin sehr, sie ist intelligent, liebenswürdig und wir haben so viele Gemeinsamkeiten und trotzdem eigene Hobbies, dass wir uns nicht einengen. Aber ich merke, wie ihre Nörgeleien langsam bei mir eine innere Abwehrhaltung und Distanz zu ihr aufbauen, so dass ich mich langsam frage, ob diese Beziehung überhaupt eine Zukunft hat.

Vielleicht habt ihr ja gute Ratschläge für mich? Reagiere ich über, muss ich als Mann so ein Verhalten tolerieren?

Über Meinungen freue ich mich auf jeden Fall!!


Danke im Voraus
Horrus
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Oha ich würde ja jetzt sagen ich halte sie fest und du läufst so weit dich deine Füße tragen....so ein Exemplar hatte ich auch mal zu Hause und die Scheidung läuft gerade. Es kann imho nicht sein das in einer Beziehung die eine Seite bestimmt wie was wann wo gemacht wird und die andere Seite hat sich zu fügen. Wenn sich die andere Seite nicht fügt wird rumgezickt oder emotional erpresst.
Irgendwann wenn du dich immer fügst wird es zu einem Ungleichgewicht in der Beziehung führen und dadurch diese zu einem Ende bringen.
Das ist für mich vorprogrammiert oder aber du wirst quasi zu ihrem Schoßhündchen bis du ihr langweilig wirst.
Insofern hilft da nur ne klare Ansage und entschuldige nicht ihr verhalten
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich würde vermuten, dass ihr das nicht so bewusst ist und dass sie das nicht böse meint. Wahrnehmung ist nunmal verdammt subjektiv und die eigene in der Regel nicht zu 100% korrekt.
Wenn du sagst, dass du ihr das meiste im Haushalt abnimmst und sie sagt, dass du sie nicht unterstützt, dann nehmt ihr das in dem Moment vermutlich beide so wahr.

Vielleicht hilft es dir schon einmal, dir bewusst zu machen, dass sie nicht nörgelt um dich zu ärgern, sondern dass sie gerade irgendein "inneres Problem" hat.

Im nächsten Schritt muss sie das aber natürlich auch einsehen. Ihre Aufgabe wäre, in so einer Situation kurz innezuhalten und zu überlegen, ob sie jetzt wirklich sauer auf dich ist oder ob sie nicht wegen irgendeiner anderen Sache frustriert ist. Damit sie das tut solltest du ihr klarmachen, dass dich die Streitereien belasten, du nicht mehr weißt wie du es ihr recht machen sollst und Angst davor hast, wie es weitergeht.

Um diesen verschiedenen Wahrnehmungen entgegen zu wirken würde vielleichte ein Haushaltsplan helfen, in dem ihr schwarz auf weiß eintragen könnt, wer was wann gemacht hat.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Ich habe allerdings das Gefühl, dass seit meinem Einzug unsere Beziehung etwas „angespannt“ ist.
Bist Du der erste, mit dem sie auch zusammenlebt? Oder hat sie das auch mit Deinen Vorgängern versucht? Weil: Solltest Du ihr erster "Mitbewohner" sein, würde ich vermuten, daß sie sich ans Zusammenleben gewöhnen muß - dann hätte ich an Deiner Stelle auch Geduld und würde reeds Vorschlag mit dem Haushaltsplan versuchen.

Wenn sie aber schon mit anderen Männern zusammenlebte, würde ich bei ihr charakterliche Defizite vermuten. Ferndiagnosen sind natürlich immer schwierig - aber für diesen Fall würde ich von einer Heirat abraten, sollte sie dies demnächst vorschlagen oder gar fordern...
 

Benutzer6428 

Doctor How
reed reed hat das schön ausgedrückt.
Funktionieren kann das aber nur, wenn es einen Kommunikationsweg gibt, auf dem du ihr das auch klar machen kannst.
Die Frage ist also auch: Nimmt sie dich ernst? Ernst genug, dass sie auch versteht, dass es so nicht weiter gehen kann?
 

Benutzer56469  (36)

Beiträge füllen Bücher
Ich würd mal sagen dass du das nicht akzeptieren musst! Ich finde du machst sehr viel dafür dass du gar nicht so oft zuhause bist!

Vielleicht wäre es besser wenn du ausziehst und ihr euch nur am Wochenende seht. Frühes Zusammen ziehen klappt bei vielen Menschen nicht.
 

Benutzer155178  (36)

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HallO zusammen,

Danke für eure Antworten.

reed reed :
Bei ihrer Entschuldigung bzgl. des Abwasch hat sie mir genau das, was du meintest, auch gesagt. Das es ihre Wahrnehmung War und sie weiß, dass diese nicht stimmen muss. Wir haben dann geredet und ich habe genau den Vorschlag eines putzplans vorgeschlagen.

Sie fand das okay und ich habe das in unseren gemeinsamen Kalender eingetragen. Dachte dann, dass das okay so ist. Putzen durch mich jeden Samstag mit wischen. Allerdings fiel ihr dann ein, dass bereits Donnerstag das Bad dran sein muss. Sie fühlte sich unproduktiv und fing an, zu putzen. Die Konsequenz war dann, dass ich bitte gleich den Fußboden im Bad wischen kann und, weil gleich dabei, auch die Küche. Hab es zwar gemacht, fand das aber seltsam hinsichtlich unserer Absprache.

Dabei geht es mir gar nicht darum, nichts im Haushalt machen zu wollen. Aber sie ist zum teil so wechselhaft und wankelmuetig, dass ich nicht weiß, was sie will.

Ihre letzte Beziehung mit zusammen wohnen ist 4 Jahre her. Die zwei Herren danach waren wochenendbeziehungen und sie wurde nach 6 und 8 Monaten verlassen.

Ich habe leider die Angst, die Stonic formuliert hat: nämlich das ich irgendwann ein Spielball bin, der die Launen seiner Frau ertragen muss.

Auf der anderen Seite redet sie immer davon, wie sehr sie mich liebt, dass ich das Beste bin, was ihr im Leben passiert ist. Seit zwei Monaten redet sie sehr oft von Hochzeit.

Meine Meinung dazu habe ich ihr schon oft gesagt. Nämlich das ich erst mit ihr eine zeit lang zusammen leben möchte und nicht nach kurzer Zeit heirate. Ich habe aber auch gesagt, dass, wenn alles passt, ich mir eine Hochzeit nach 2 Jahren schon vorstellen kann.

Alles in allem bin ich ziemlich hin und her gerissen. Ich habe das Gefühl, sie ist mit sich unzufrieden. Wir reden darüber, aber ich kann nichts machen, um es zu ändern. Ich will ihr helfen, schaff es aber nicht.

Gruß und dank an euch!
Horrus
 

Benutzer115625 

Beiträge füllen Bücher
Wie läuft die Beziehung generell? Wie gut und wie häufig ist der Sex? Wie gestaltet sich dein Leben außerhalb der Beziehung? Freunde, Hobbys, die du ohne sie triffst/ausübst?

Ich vermute grundlegende Probleme in Anbetracht dessen, dass du dich so herumschubsen lässt.
 

Benutzer11466 

Sehr bekannt hier
Die zwei Herren danach waren wochenendbeziehungen und sie wurde nach 6 und 8 Monaten verlassen.
Ich unke ungern - aber irgendwie paßt das ins Bild...

Und mich beschleicht das starke Gefühl, daß Du der nächste sein wird, der sie verläßt.
 

Benutzer155178  (36)

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Hallo Ali Mente,

Ich habe hobbies, die ich nach wie vor selber mache. Sei es klettern, Tennis.

Sex ist so eine sache. Bis letztes Wochenende hatten wir 6 Wochen keinen. Sie hatte beruflich Stress, war müde. Ich habe sie aber auch zu nichts gedrängt. Ihre Lust ist nach vier Monaten plötzlich von 100 auf null gefallen.

Dabei sagt sie selber, sie hätte gerne wieder mehr sex und mit mir macht ihr sex Spaß.
 

Benutzer155178  (36)

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Hi ali mente,

nein, die Szenen gab es schon vorher.
 

Benutzer153493 

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Hallo TE,

mir fällt es unglaublich schwer dich einzuschätzen.

es bei mir nie wirklich mit Frauen „geklappt“. Ich habe bis vor kurzem bei meinen Eltern gewohnt

Wie kam es zu diesem Umstand? Bequemlichkeit oder hatte es einen Grund warum du noch bei den Eltern wohntest?

Wieso hat es nie wirklich mit Frauen geklappt?


Ich finde nicht das du wie ein schüchternes Müttersöhnchen rüberkommst oder so, daher frage ich^^

Ebenso dein Verantwortungsbewusstsein und die ganzen Hausmanns Fähigkeiten sprechen sehr für dich.


Warum ich frage?

Nun wie drücke ich das aus. Es gibt Frauen die haben einfach einen an der Waffel. Dieses emotionale Verhalten bei deiner Freundin würde ich keine Woche ertragen. Jetzt könnte ich mir aber vorstellen, dass du, da du naja keine Alternative hast dir das trotzdem bieten lässt.

Kurzum führe ich mal kurz die "Fakten" auf:
- Du bist genervt von ihr
- Ihr hattet lange kein Sex
- Sie ist launisch
- Sie behandelt dich unfair

das ganze bereits nach einem Jahr finde ich sehr untypisch und da würden bei mir die Alarmglocken leuchten.

Wenn das schlechte in einer Beziehung überwiegt, muss man überlegen ob man es schafft diesen Umstand zu ändern oder es lieber beenden.
Wenn dich das ganze bedrückt musst du das deiner Freundin vermitteln und wenn es sich nicht bessert musst du Konsequenzen aufzeigen!

MfG boarnub
 

Benutzer3713  (42)

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Ich könnte mir vorstellen das du einfach als "Fremdkörper" wirkst. Es war davor Ihr Reich, alles lief so wie sie das wollte und gemacht hat. Und jetzt ist da noch jemand und der macht das anders.
Das könnt ihr nur mit Kommunikation lösen. Aber das heißt auch nicht, dass du alles hin nehmen musst. Wenn sie nicht bereit ist auch mal die entgegen zu kommen, ist das schon eine sehr schwere Basis für einen länger Beziehung und ihr solltet euch Gedanken darüber machen, ob es überhaupt sinn macht.
 

Benutzer150539 

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Ich hab das manchmal auch, dass ich in meiner Bude ranzig werde, wenns nicht so läuft, wie ich es mir gewohnt bin. Doch derart daneben steh ich glaub nicht.

Für mich klingts nach Einengung. Ihr kennt euch noch nicht sooo lange und das Zusammenziehen ist immer ein heftiger Schritt. Gerade wenn jemand beim anderen einzieht, fehlt dem "Besitzer" oft der Rückzugsort. Vielleicht wäre gewisser Abstand hilfreich, damit sie mehr zu sich zurück findet.
 

Benutzer20579  (37)

Planet-Liebe ist Startseite
Ich würde das Ganze jetzt nicht so schwarzmalen und mal vermuten, dass sich das noch zusammenfinden muss. Bei uns zu Hause spielen sich solche Szenen - wechselseitig - alle paar Tage ab.

Ein Zusammenspiel aus: Wir sind frisch zusammengezogen, wir müssen den Haushalt zusammen organisieren, wir sind beide extrem frustriert im Job. Dazu kommt, dass bei mir im Moment mal wieder privater Stress und gesundheitliche Themen dazukommen. Wenn dann abends der Müll überläuft, Krümel im Flur liegen oder das, was ich mir zu Essen gewünscht habe, leer ist, läuft die komplette Frustration, Übermüdung und Unzufriedenheit einfach über.

Ja, es ist natürlich blöd, wenn man sich so aufführt. Es ist eben einfach die Hilflosigkeit und eigene Überforderung, die es einem da schwer macht. Ich weiß auch, dass es nicht sonderlich konstruktiv ist, wegen Kleinkram rumzunöhlen.

Ich glaube aber, dass es ein Stückweit normal ist, wenn man sich am Anfang "zusammenraufen" muss. Bei meinem Freund und mir knallt es seit Anfang der Beziehung regelmäßig, aber es wird harmonischer und stabiler. Klar ist es stressig so, aber dafür klären sich Dinge auch. Und man lernt, miteinander umzugehen. Mit meinem Ex war alles immer oberflächlich total harmonisch und super, aber was da unter der Oberfläche brodelte, war weitaus schlimmer, als man es hätte vermuten können.

Was ich sagen möchte: Sicherlich muss man gucken, dass man das irgendwie in konstruktive Bahnen lenkt und es ist auch wichtig, mal innezuhalten. Aber es ist auch irgendwo "gut", wenn man Dinge bereden kann. Das Genöhle ist blöd, aber dass man sich entschuldigt und es in einem ruhigen Moment klären kann, ist grundsätzlich ein gutes Zeichen.

Wir sind mittlerweile da angelangt, dass wir einfach auch mal anfangen, zu lachen, wenn es wieder so weit ist. Oder dass einer dem anderen kommentarlos eine Schokolade in die Hand drückt. Oder auch einfach mal in den Arm nehmen und mal fragen, woran es gerade wirklich liegt. Einfach auch mal fragen, ob die Arbeit wieder blöd war oder ob es nun wirklich an einer Schüssel im Abwasch liegt. Damit mal ein bisschen Luft abgelassen wird und nicht alles so schwer im Raum hängt.

Ich kann jedenfalls sagen, dass Zeiten von frisch zusammengezogen immer schwierig sind. Erst Recht, wenn einer zu anderen zieht, müssen sich beide daran gewöhnen. Ich fand es auch immer schwer, jemanden in "mein Revier" zu lassen und jemanden da Dinge anders machen zu lassen, als ich das kenne.

Ich würde versuchen, das Ganze nicht biererst zu nehmen und etwas mehr Gelassenheit einzubringen. Und vor allen Dingen Aktivitäten außerhalb der Wohnung und des Alltags zu planen, damit man was hat, worüber man sich freuen kann. Ist sehr gut für die Paarbindung. :smile:
 
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