Untypische Lebensplanung?!

Benutzer82824  (30)

Verbringt hier viel Zeit
Ja, mal schauen, vllt. ändere ich meine Meinung ja mal. Irgendwann :tongue:

Immoment reizt es mich so wie ich beschrieben habe. Heiraten würde vllt. noch gehen, wenn ich ma die richtige gefunden habe irgendwann, aber Kinder...erst heute wieder hab ich ein sowas von verzogenes Kind erleben "dürfen", da geht mir teilweise echt das Messer im Sack auf und dann daran zu denken, DEIN Kind könnte auch mal so werden, nein danke.

Ich mein, das Risiko ist da, auch wenn man mit der Erziehung alles "richtig" macht, spätestens in der Pubertät machense ja eh was sie wollen (seh ich ja an mir, obwohl es schlimmeres gibt^^)
 

Benutzer81971 

Verbringt hier viel Zeit
also-
ich finde, dass so ein leben zu planen nie funktioniert....
sicher, die einen wollen kinder haben, die anderen als single um die welt kommen und reich werden und keine probleme haben.....aber kann man sowas shcon mit 17 planen?- also ich finde, dass man einfach sein leben leben sollte ohne daran zu denken, was du schon mit 30 oder 40 sein und machen willst. und vielleicht, wenn du auch mal alles das, was dein verwandter erreicht hat, erreicht hast, wirst du nicht glücklich sein oder doch-du weißt es ja noch gar nicht. vielleicht wird dir dann was fehlen und du wirst sagen ,, mist, jetzt zu spät''
also nicht so viel planen und einfach leben und dein leben auch so gestalten , wie du es im moment haben willst :smile2:
hoffe, dass du was mit meinem gelabber andfangen kannst^^
 

Benutzer10226 

Verbringt hier viel Zeit
Dann frage ich mich, warum Du nicht arbeiten gehst? :ratlos:

Weil ich im Mom noch im Studium bin. Ab nächsten Monat hab ich dann endlich ne Hilfskraftstelle.
Außerdem meine ich ja nicht, dass ich *jetzt* unbedingt viel Geld haben muss. Ich glaub, das kam falsch rüber. Ich meinte, dass ich irgendwann mal einen guten und schönen Job haben möchte, und dafür ist ein Studium schon ganz sinnvoll.

Die Eltern müssen ihren Kindern nicht das Studium finanzieren. o0
Soweit ich weiß, müssen Eltern ihren Kindern die erste Ausbildung finanzieren. (Nur wenn sie es nicht können, dann gilt halt BAFöG)
Aber abgesehen davon machen meine Eltern das auch gerne. Die freuen sich, mir einen guten Start in's Leben mitgeben zu können.

Aber ist auch egal, das wird jetzt hier OT. :smile:
 
C

Benutzer

Gast
lol, absolut nicht.

Im Gegensatz zu dir arbeite ich, weil es Spaß macht und weil es mich erfüllt, und nicht weil ich "muss" oder damit ich mir diesen oder jenen Lebensstil leisten kann.

Gut dann habe ich dich falsch verstanden.
Aber ein widerspruch ist es ja nicht, du arbeitest ja gerne weil du einen gewissen Lebensstil haben willst und wenns nur die Antwort ist. :zwinker:


Aber nur um dich auch berichtigen, ich arbeite auch und mir machts Spass, aber in diesem Ausmass wie ich es tue, würde ich es nicht tun, wenn ich genug Geld hätte. Es liegt daran, dass ich, wenn ich all meinen Hobbies nachgehen würde, einfach keine Zeit mehr dafür da wäre um noch 8.5-12 Stunden zu arbeiten.

Ich liebe meine Arbeit und würde sie definitiv auch als Hobby aufführen, jedoch nicht in dem Ausmass. :smile:
 

Benutzer8402 

Verbringt hier viel Zeit
Gut dann habe ich dich falsch verstanden.
Aber ein widerspruch ist es ja nicht, du arbeitest ja gerne weil du einen gewissen Lebensstil haben willst und wenns nur die Antwort ist. :zwinker:

Nein sry, du verstehst scheinbar da wirklich etwas komplett falsch.

Dass man arbeitet um zu ein Einkommen zu haben um somit sein Überleben zu sichern, ist klar.

Arbeiten um seinen "Lebensstil" zu finanzieren hört sich für mich zu abgehoben und zu freudlos an. Ich arbeite nicht für materielle Dinge.

Ich arbeite um der Arbeit willen. Es erfüllt mich. Angenommen ich müsste nicht mehr arbeiten, ich würds trotzdem tun. Und zwar deshalb, weil ich das "Privileg" genieße, dass ich das tun kann was mir Spaß macht.

Und das kann ich gar nicht hoch genug einschätzen, weil das bei Weitem nicht jeder hat. Viele "müssen" arbeiten, ich "will" arbeiten.
 
C

Benutzer

Gast
Nein sry, du verstehst scheinbar da wirklich etwas komplett falsch.

Dass man arbeitet um zu ein Einkommen zu haben um somit sein Überleben zu sichern, ist klar.

Arbeiten um seinen "Lebensstil" zu finanzieren hört sich für mich zu abgehoben und zu freudlos an. Ich arbeite nicht für materielle Dinge.

Ich arbeite um der Arbeit willen. Es erfüllt mich. Angenommen ich müsste nicht mehr arbeiten, ich würds trotzdem tun. Und zwar deshalb, weil ich das "Privileg" genieße, dass ich das tun kann was mir Spaß macht.

Und das kann ich gar nicht hoch genug einschätzen, weil das bei Weitem nicht jeder hat. Viele "müssen" arbeiten, ich "will" arbeiten.

Ja, ich versuchs einfach zu deuten: Arbeiten ist dich wie ein Hobby?

Du machst es gerne, es erfüllt dich zb.

Ich arbeite auch gerne, und könnte ein Leben ohne Arbeit nur sehr schwer vorstellen.

Aber ich habe Hobbies die mir mehr Spass machen und so, wenn ich diese ausführe, ich gar keine Zeit mehr habe, für die Arbeit die ich erledige und da ich hier Prioriäten setze, arbeite ich noch mehr in einer begrenzteren Zeit um mehr Erfüllung zu kriegen durch andere Hobbies.

Wenn mir meine Arbeit keinen Spass machen würde, würde ich nicht so ein Workaholic sein. Ich brauche das einfach.

Ich will nicht sagen, dass wir gleiche Erwartungen haben, aber so verschieden sind sie dann doch nicht. Hoffe ich jetzt einfach mal *g*
 
Oben
Heartbeat
Neue Beiträge
Anmelden
Registrieren