unterschiedliches sexbedürfnis - wie kann ich ihn trotzdem glücklich machen?

Benutzer103406 

Sorgt für Gesprächsstoff
Glaube nicht, daß das zusammenziehen so viel lösen wird.
Wieviele Paare leben zusammen und haben den Tod im Ehebett?

Das sehe ich etwas anders.
Klar stirbt in manchen Beziehungen irgendwann das Ehebett weg, aber gerade zu Beginn und in einer solchen Beziehung wie sie hier von seti geschildert wird, sehe ich diese Gefahr zunächst nicht.

Das Problem ist hauptsächlich der Druck. Der Druck Sex haben zu müssen, weil sonst die Beziehung drunter leiden könnte. Und wenn man sich nur an ein paar Abenden in der Woche sieht, dann ist gerade dann der Druck für beide Beteiligten umso größer. Denn wer weiß, wann sich das nächste mal wieder eine Gelegenheit ergibt?! Morgen? Übermorgen? April?

Außerdem bietet ein so kurzes Zeitfenster der Zweisamkeit weniger Abwechslung.

Ich denke also, dass ein zusammenziehen zumindest in dieser Hinsicht nicht schädlich sein wird :smile:
 

Benutzer100759 

Sehr bekannt hier
aber gerade zu Beginn
Beginn? Nach 2,5 Jahren! Ich kenne viele Beziehungen, in denen nach 2,5 Jahren das Schlafzimmer ein Grab war...

Ich denke also, dass ein zusammenziehen zumindest in dieser Hinsicht nicht schädlich sein wird

Genausogut kann man einwenden, daß das Zusammenwohnenein Lustkiller sein könnte, bla bla bla. Nicht daß ich das glaube, aber ich halte auch die Heilkraft für vernachlässigbar. Diese Symptomdokterei ist so beliebig und sinnlos...

Ich halte das alles für nebensächlich. Streß als Lustkiller #1 ist ja so ein Binsenweisheit, das ist ja geradezu lehrbuchbeispielhaft was hier abläuft - ebenso wie Lustschwund als erstes Warnzeichen für zuviel Streß.

Wie gesagt: glaube nicht, daß irgendwas außer Streßreduktion was bringen wird. Alles andere ist Herumhubern an den Symptomen.

Wenn mir das linke Hinterrad bei 180 Sachen auf der Autobahn abfällt, UND ICH MERK ES NOCH --- was tu ich dann?
Anhalten - oder das Autoradio lauter drehen damit ich nicht mehr hören muß wie mein Unterboden über den Asphalt schleift?

Eben. Anhalten.
 

Benutzer103406 

Sorgt für Gesprächsstoff
Wenn mir das linke Hinterrad bei 180 Sachen auf der Autobahn abfällt, UND ICH MERK ES NOCH --- was tu ich dann?
Anhalten - oder das Autoradio lauter drehen damit ich nicht mehr hören muß wie mein Unterboden über den Asphalt schleift?

Eben. Anhalten.

:grin: sehr gut ^^

Das Zusammenziehen ist auch sicherlich kein Versuch das Problem in den Griff zu bekommen, sondern wird so oder so geplant gewesen sein. Und ich meinte auch nur, dass dieser Schritt (diese Veränderung) aus meiner Sicht nicht schaden dürfte.
(und 2,5 Jahre halte ich persönlich gesehen für wenig^^)

Und das man mit dem Autoradio das fehlende Hinterrad nicht ersetzen kann, dürfte jedem bewusst sein. Anhalten ist da die einzig richtige Handlung.
Doch die TS (und wir alle) kennen die einzig richtige Handlung für ihr Problem nicht, weshalb eben auch mal aus der ein oder anderen Sicht abwegigere Vorschläge eingereicht werden :tongue:
 

Benutzer100759 

Sehr bekannt hier
Doch die TS (und wir alle) kennen die einzig richtige Handlung für ihr Problem nicht,

Ich rechthabere "ungern" (okay, ich tu's gern) aber die TS hat bereits erkannt was ihr Problem ist, hält aber daran fest daß sie nicht weiß wann und ob sich ihr Streß reduzieren wird --> self-fulfilling prophecy Bild wurde entfernt.

Und: Mal abgesehen von 1,000,000 klinischen Studien an Menschen und Nagern und Affen und Spinnen zum Thema Streß=Lusttod - ich kann aus eigener Erfahrung sagen, wie das mit dem Streß und dem Sexleben so ist:
Wie die TS ist mein Partner der hochfrequenten geschlechtlichen Vereinigung mal vom Naturell her nicht grundsätzlich abgeneigt.

Vor nem Jahr hatte mein Freund dann durch den ausbeuterischen Job nen Riesenstreß, und ich konnte froh sein, ihn mit viel Liebe und Behutsamkeit zu einmal Beischlaf pro Woche zu bewegen.

Dann hat er (nicht zuletzt dank meines Nachdruckes Bild wurde entfernt) den Scheißjob hingehauen und einen neuen, weniger stressigen angenommen. Seitdem paaren wir uns ganz ohne Prahlerei gut und gerne dreimal täglich Bild wurde entfernt - denn kaum war der Streß weg und er einigermaßen erholt, war seine Paarungsbereitschaft wieder da und ein siebter Frühling angebrochen.

So geht das.
 

Benutzer103406 

Sorgt für Gesprächsstoff
Wow.. ich hätte den Stress ja nicht als hauptverursachendes Problem gedeutet. Das mag wiederum an meiner Erfahrung liegen, da ich ob Stress oder kein Stress trotzdem 3mal täglich aktiv werden wollte ^^

Lass mich aber gern überzeugen :smile: Vor allem, wenns bei dir so gut funktioniert hat.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Wenn ihr zusammen wohnt, entsteht mitunter noch mehr Druck. Dann seht ihr euch ja quasi den ganzen Tag, könntet also den ganzen Tag und jederzeit Sex haben (von euren Jobs mal abgesehen). Da kannst du dir also noch viel mehr einreden, dass dein Freund jetzt sicher Sex möchte, du ihn aber abweisen musst...
Also ich denke nicht, dass eine gemeinsame Wohnung da eure Probleme löst. Zumindest nicht nur die. Da gehört dann schon mehr dazu.
Grade in einer gemeinsamen Wohnung schleicht sich schnell Alltag ein und das ist ja auch wichtig. Es gibt Aufgaben, die erledigt werden müssen usw. Und wenn man jeden Abend gemeinsam ins Bett geht, ist das nicht unbedingt sonderlich spannend.:zwinker: Ich hoffe, du verstehst was ich meine. Im gemeinsamen Alltag ist es mitunter noch viel, viel schwerer erotische Spannung zu erzeugen und knisternde Zwischenräume zu schaffen.
 

Benutzer1659 

Verbringt hier viel Zeit
Callmeawesome;6426211 schrieb:
Du hast meinen aufruchtigen Respekt. In meinen vergangenen Beziehungen habe ich das auch durchgemacht, aber keine der Damen hatte deine Ambitionen, an der Lage was zu ändern.

danke! :ashamed::smile:

Callmeawesome;6426211 schrieb:
Nein, nicht bescheuert. Nur zu gut. Das meine ich ernst. Er kommt dir entgegen, um dir den Druck zu nehmen, den du merkst, wenn er dich anbaggert. Das ist rücksichtsvoll von ihm und auch löblich, aber dadurch bist du ja in Zugzwang, weil du ihn nicht enttäuschen willst. Das ist leider kontraproduktiv, so nett es auch gemeint ist.

hmmm, das ist peinlich logisch..

Callmeawesome;6426211 schrieb:
Der letzte Gedanke bringt mich noch zu folgender Frage: Wie ist deine Einstellung denn generell zu Sex und woher kommt das? Wie liefen denn deine ersten sexuellen Erfahrungen?

meine ersten sexuellen erfahrungen waren nicht besonders gut. entweder deshalb oder weil es auch einfach mit meinem letzten langjährigen freund nichts passte, war mir sex nie besonders wichtig und ich habe ihn auch nie als wichtigen pfeiler einer beziehung gesehen. in der singlezeit vor meinem jetzigen freund hat sich diese einstellung aber geändert. und ich denke auch nicht, dass die anfänglichen erfahrungen (denn diese sind 10 jahre her und überwunden) mit der jetzigen situation zu tun haben.

chelle;6426212 schrieb:
Glaube nicht, daß das zusammenziehen so viel lösen wird.
Wieviele Paare leben zusammen und haben den Tod im Ehebett?
Glaube, daß einzig und allein ein angehen deines Streßlevels was lösen wird. Das mit dem Sex ist ein Warnschuß - geh das Streßproblem jetzt an oder sieh Dich später mit noch viel mehr Konsequenzen konfrontiert.

vielleicht erkläre ich kurz, was mich am nicht-zusammenleben stresst:
- das ständige hin und her fahren zwischen 2 wohnungen
- das durchdenken, welche sachen man denn jetzt schonwieder braucht, weil am nächsten tag garantiert anderes wetter wird als erwartet
- das durchdenken, welche sachen ich für die arbeit am nächsten tag mitnehmen muss
- dass mir das essen im kühlschrank schlecht wird, weil ich so selten bei mir bin
- dass abends-nochmal-aufrappeln-und-losfahren-müssen, wenn ich eigentlich am liebsten schon fast schlafen würde (ich bin in letzter zeit auch sehr müde, weil ich noch nicht lange in meinem job arbeite und mich erst an alles gewöhnen muss)

ich denke, hieraus ist der unmittelbare zusammenhang zwischen meinem stresslevel und der wohnsituation abzulesen. aus diesem grund meine annahme, dass das zusammenwohnen etwas bewirken könnte. zusammenziehen ist natürlich kein allheilmittel für probleme, aber ich habe da ähnliche gedanken wie scort:

Scort;6426248 schrieb:
Denn wer weiß, wann sich das nächste mal wieder eine Gelegenheit ergibt?! Morgen? Übermorgen? April?

Außerdem bietet ein so kurzes Zeitfenster der Zweisamkeit weniger Abwechslung.

krava;6426878 schrieb:
Wenn ihr zusammen wohnt, entsteht mitunter noch mehr Druck. Dann seht ihr euch ja quasi den ganzen Tag, könntet also den ganzen Tag und jederzeit Sex haben (von euren Jobs mal abgesehen).

da wir uns öfter sehen, können wir aber auch mal zwischendurch sex haben, wenn vielleicht beide gerade entspannt sind. jedenfalls ist die chance dann wesentlich größer, dass es nicht immer schon nach 20uhr ist und ich kaum noch die augen offen halten kann.

chelle;6426260 schrieb:
Ich halte das alles für nebensächlich. Streß als Lustkiller #1 ist ja so ein Binsenweisheit, das ist ja geradezu lehrbuchbeispielhaft was hier abläuft - ebenso wie Lustschwund als erstes Warnzeichen für zuviel Streß.

kann man das so absolut sagen? das soll jetzt keine kritische frage sein, ich finde es nur spannend, dass sich das problem für dich anscheinend so klar darstellt. klar, mir ist auch bewusst, dass ich zu viel um die ohren habe, aber SO klar war mir nicht, dass es DAS problem ist.
du hast natürlich recht, dass es dann quatsch ist, an den symptomen zu doktorn!

(dein beispiel finde ich übrigens sehr geil ^^)

chelle;6426313 schrieb:
Ich rechthabere "ungern" (okay, ich tu's gern) aber die TS hat bereits erkannt was ihr Problem ist, hält aber daran fest daß sie nicht weiß wann und ob sich ihr Streß reduzieren wird --> self-fulfilling prophecy Bild wurde entfernt.

du meinst also, dadurch, dass ich davon ausgehe, mein stresslevel sowieso nicht in absehbarer zeit reduzieren zu können und nach ausweichhandlungen suche, die die symptome zwar verschleiern können, aber das grundproblem nicht lösen, werde ich mein stresslevel NIE senken, eben weil ich selbst glaube es nicht zu können?!

und dass ich mich lieber mit dem reduzieren meines stress als mit dem finden von verführungskünsten ect, die ich anwende, um meine fehlende lust zu überspielen, beschäftigen sollte, weil letzteres nur die spitze des eisberges sein könnte, wenn es so weitergeht?

gut, geh ich mit!

und WIE? :confused:
 

Benutzer113427 

Sorgt für Gesprächsstoff
mir ging es eine zeitlang auch so, ich wollte zwar mit ihm schlafen aber war dann zu müde, zu kaputt hatte, andere bedürfnisse...
aber ich habe schnell gemerkt das dass bei mir reine einstellungssache war natürlich war ich wirklich 1,2 mal so fertig das nichts mehr ging aber wenn ich an den anfang unserer beziehung gedacht habe und ich NOCH fertiger war und wir trotzdem sex hatten dann habe ich schnell gemerkt das ich die müdigkeit aus bequemlichkeit vorschiebe und habe mich einfach immer öfter ''am riemen gerissen'' und schwupps waren wieder 6-7mal die woche drin.
ich weiß nicht ob es dir hilft aber zumindest könnte das mal ein denkanstoss sein :smile:
 

Benutzer103406 

Sorgt für Gesprächsstoff
Die Einstellungssache ändern ist ja wirklich nichts anderes, als den Stress als Faktor einfach nicht zuzulassen. Alles reine Kopfsache. Find ich im Grunde nicht falsch, ist aber sicher nicht immer leicht, sich selbst von irgendwas zu überzeugen.
Daher lieber den Stress aktiv bekämpfen (auch wenn es nur einen Placebo-Effekt liefert). Wie man Stress bekämpft, müssen dir leider andere erzählen, seti :zwinker: Sex soll ganz gut gegen Stress sein XD
 

Benutzer114221  (57)

Öfters im Forum
Seti, Hi!

Du fragtest Chelle nach "und WIE?"(den Stresslevel senken)

Ich würde (mindestens*lach*) zweigleisig prüfen:
Die äusseren Umstände ändern (Job/ Haushalt/ weißderDeibel)
Vielleicht gibt es da Möglichkeiten.

Das parallele Gleis ist Dein Partner. Öffne Dich ihm. Er liebt Dich und würde sich freuen, wenn er Dir Gutes tun kann. Das senkt auch den Stress.:zwinker: Nebenbei erweitert und stabilisiert sich eure Liebe.

Glaubich,hoffeich,könnte doch sein? :zwinker:

Lieben Gruß!
 

Benutzer100759 

Sehr bekannt hier
vielleicht erkläre ich kurz, was mich am nicht-zusammenleben stresst:
- das ständige hin und her fahren zwischen 2 wohnungen
- das durchdenken, welche sachen man denn jetzt schonwieder braucht, weil am nächsten tag garantiert anderes wetter wird als erwartet
- das durchdenken, welche sachen ich für die arbeit am nächsten tag mitnehmen muss
- dass mir das essen im kühlschrank schlecht wird, weil ich so selten bei mir bin

Na ja, das ist eher ein sich-stressen-lassen als intersubjektiv begründbarer Streß. Da fehlt Dir einfach der Hang zur Spontaneität.

Und nicht falsch verstehen: Du hast ja fürs Zusammenziehen meinen Segen, bin auch ganz dafür, und mit den obigen Dingen mag das helfen (wenn Du Dir dann nicht gleich 10 neue Streßgründe aus dem Hut zauberst), aber:



- dass abends-nochmal-aufrappeln-und-losfahren-müssen, wenn ich eigentlich am liebsten schon fast schlafen würde (ich bin in letzter zeit auch sehr müde, weil ich noch nicht lange in meinem job arbeite und mich erst an alles gewöhnen muss)

AHA.
Hier also liegt des Pudels Kern.

ich denke, hieraus ist der unmittelbare zusammenhang zwischen meinem stresslevel und der wohnsituation abzulesen. aus diesem grund meine annahme, dass das zusammenwohnen etwas bewirken könnte. zusammenziehen ist natürlich kein allheilmittel für probleme, aber ich habe da ähnliche gedanken wie scort:

da wir uns öfter sehen, können wir aber auch mal zwischendurch sex haben, wenn vielleicht beide gerade entspannt sind. jedenfalls ist die chance dann wesentlich größer, dass es nicht immer schon nach 20uhr ist und ich kaum noch die augen offen halten kann.
Ja, stimm ich ja allem zu, alles ganz toll, und bin ich auch nicht dagegen.

Aber: Stressige Flucht ins Zusammenziehen mit stressiger Wohnungssuche und stressigem Umzug und stressiger Hausarbeitsteilung und... statt gemütlichem, geplantem Umzug? Nee oder?



kann man das so absolut sagen? das soll jetzt keine kritische frage sein, ich finde es nur spannend, dass sich das problem für dich anscheinend so klar darstellt. klar, mir ist auch bewusst, dass ich zu viel um die ohren habe, aber SO klar war mir nicht, dass es DAS problem ist.

Na ja.
Das kann man leider schon ziemlich absolut sagen, weil die Reaktionen des Körpers auf Streß ziemlich universell sind (für alle Landsäuger sogar, nicht nur Menschen), und dazu gehört der Rückzug des Fortpflanzungsdranges. Der Körper schaltet quasi in den "Ohgottwieüberlebichnur"-Modus und knipst alle Funktionen aus, die "Energieverschwendung" bedeuten.
Ganz ansehnlich ist das bei Kleinsäugern, da verkümmern den Weibchen die Eierstöcke bei Streß und die Männchen ziehen die Hoden in die Bauchdecke zurück.
Das ist also wissenschaftlich schon ziemlich gut begründbar.
(Drum wirkt sich Streß übrigens auch auf die Regel aus)


du meinst also, dadurch, dass ich davon ausgehe, mein stresslevel sowieso nicht in absehbarer zeit reduzieren zu können und nach ausweichhandlungen suche, die die symptome zwar verschleiern können, aber das grundproblem nicht lösen, werde ich mein stresslevel NIE senken, eben weil ich selbst glaube es nicht zu können?!
Ja, das, und daß du dir selber weniger streß MACHEN solltest.

und dass ich mich lieber mit dem reduzieren meines stress als mit dem finden von verführungskünsten ect, die ich anwende, um meine fehlende lust zu überspielen, beschäftigen sollte, weil letzteres nur die spitze des eisberges sein könnte, wenn es so weitergeht?

MHm, ja, wir verstehen uns.

- Mehr Spontaneität, weniger Sorge vor so schrecklichen Dingen wie....den Kleidern die man morgen vielleicht mitbringen muß weil das Wetter sich St. Petri sei Dank vielleicht ändert.

- Sich selbst Zeit geben, die neue Situation (Job) zu verdauen, wo der tatsächliche Streß lauert.

- Frischluftaktivitäten, und sei es nur ein täglicher Spaziergang

- Ihn öfter zu Dir kommen lassen statt umgekehrt.
 
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