Unterschiede in Euren Vorlieben

Benutzer74108 

Verbringt hier viel Zeit
Das genau jeder Mensch die gleich Vorlieben beim Sex hat ist eigentlich unmöglich. Zwar harmoniert es bei den meisten im Bett (warum sollte man sonst Sex mit jemanden haben?), aber gewisse Kompromisse sollte man schon eingehen.

Wo liegen die Unterschiede bei Euch und Eurem aktuellen Sexpartner (kann auch eine Affäre sein)? Gibt es bestimmte Dinge, die Ihr macht, obwohl es nur einen von Euch etwas bringt?

1. Beim "Vorspiel" (z.B. einer geht schnell zur Sache, während Nr. 2 es lieber genießt).

2. Bei OV (z.B. er leckt gerne, bringt Ihr aber nichts)

3. Bei der Aktivität (jemand gibt gerne, kann sich aber nicht fallen lassen, wenn er/ sie passiv beglückt wird)

4. Bei den Stellungen und Stoßtechniken

5. Wo seit Ihr absolut Kompatibel in Euren Wünschen/ Bedürfnissen

6. Auf was könnte Ihr niemals bei Sex verzichten, bzw. was war bisher Euer größte Verzicht, weil der Partner es nicht mag/ mochte?
 

Benutzer150198 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Interessante Umfrage, mal was anderes - habe ich zumindest noch nicht gesehen.
:thumbsup:

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Wo liegen die Unterschiede bei Euch und Eurem aktuellen Sexpartner (kann auch eine Affäre sein)? Gibt es bestimmte Dinge, die Ihr macht, obwohl es nur einen von Euch etwas bringt?

Ich kann das irgendwie nicht so konkret bezogen auf diese Fragen beantworten, da es eben variiert, ob ich gerade Lust auf dieses oder jenes habe.

Ich könnte also bei jeder Frage "nein - ist eher nicht so" oder "ja - ist ab und zu so" hinschreiben.

5. Wo seit Ihr absolut Kompatibel in Euren Wünschen/ Bedürfnissen

Im Großen und Ganzen sind wir bei allem oben Genannten eher kompatibel.
Absolut - also in jeder einzelnen Situation - kompatibel gibt es da nicht.
Es kommt eben das ein oder andere Mal vor, dass der eine mehr Lust auf harten, der andere mehr Lust auf Kuschelsex hat; dass beide passiv/ aktiv sein wollen; dass einer gerade keine Lust auf dieses oder jenes hat, ...

6. Auf was könnte Ihr niemals bei Sex verzichten, bzw. was war bisher Euer größte Verzicht, weil der Partner es nicht mag/ mochte?

Auf einiges würde ich niemals verzichten bzw. könnte vor allem langfristig keine Beziehung führen, wenn das in meinem Sexleben fehlt.

Der größte Verzicht ist wohl ein wenig Eigeninitiative meines Partners. Ich bin wesentlich mehr die treibende Kraft.
Aber immerhin ist er auch für alles begeisterungsfähig oder zumindest offen.
 

Benutzer135804 

Planet-Liebe Berühmtheit
gewisse Kompromisse sollte man schon eingehen
sehe ich anders.ich mach nur das,worauf ich selbst auch wirklich lust habe-und ebenso möchte ich,dass meine sexpartner mit mir nur das praktizieren,was sie selber auch wirklich wollen.außerdem fehlt mir sexuell ja nichts-wenn mal einer auf etwas,das ich möchte,keine lust hat oder das eben generell nicht zu seinen vorlieben gehört,kann ich das ja mit einem der anderen ausleben-für die männer,mit denen ich was habe,gilt dasselbe.

Gibt es bestimmte Dinge, die Ihr macht, obwohl es nur einen von Euch etwas bringt? nö.

1. Beim "Vorspiel" (z.B. einer geht schnell zur Sache, während Nr. 2 es lieber genießt). -

2. Bei OV (z.B. er leckt gerne, bringt Ihr aber nichts) -

3. Bei der Aktivität (jemand gibt gerne, kann sich aber nicht fallen lassen, wenn er/ sie passiv beglückt wird) -

4. Bei den Stellungen und Stoßtechniken -

5. Wo seit Ihr absolut Kompatibel in Euren Wünschen/ Bedürfnissen meine sexpartner passen sehr gut zu mir,sonst wären sie nicht meine sexpartner.übereinstimmungen,was vorlieben etc angeht,bestehen bei uns zu 99%.einer zb würd nie etwas in richtung rape play wollen-also kann ich das,wenn ich möchte,mit einem anderen ausleben.ein anderer hat einen fussfetisch-ich aber stünde nicht drauf,zb seine füße zu stimulieren,wenn er das wollen würd,weswegen er sowas mit mir eben nicht erleben wird.

6. Auf was könnte Ihr niemals bei Sex verzichten, bzw. was war bisher Euer größte Verzicht, weil der Partner es nicht mag/ mochte? auf abwechslung,was die sexpartner angeht-bin nun mal nicht monogam.und aufs richtig gefickt werden,wozu bei mir eine gewisse mindestgröße bei seinem schwanz notwendig ist.es gibt nur einen,mit dem ich dennoch (wieder) etwas laufen haben mag-weil er mit händen und zunge ein wahrer meister ist.das ist aber für mich dann kein verzicht,denn wenn ich ihn treffe,heißt das,dass es für mich (zumindest an diesem tag) verzichtbar für mich ist,richtig...nun ja...durchgenommen zu werden (zumindest vaginal).bin ich nicht in der stimmung dafür,treffe ich halt direkt einen der anderen.
ich hab noch nie sexuell auf irgendwas verzichtet,was mir wichtig war und habe das auch in zukunft nicht vor,weil ich darin keinerlei sinn sehe.
 

Benutzer59943  (40)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
1. Beim "Vorspiel" (z.B. einer geht schnell zur Sache, während Nr. 2 es lieber genießt).
Ich hatte schon einen Mann, der hat auf Vorspiel wenig wert gelegt, aber das war okay. Ich mag auch nicht immer ein Vorspiel, das kommt ganz drauf an. Wobei langfristig und immer würde es mich natürlich stören. Aber im wesentlichen gabs da noch nie nennenswerte Uneinigkeiten.

2. Bei OV (z.B. er leckt gerne, bringt Ihr aber nichts)
Eine Freundschaft plus von mir mag Blasen nicht so, also nicht so sehr wie ich :drool:

3. Bei der Aktivität (jemand gibt gerne, kann sich aber nicht fallen lassen, wenn er/ sie passiv beglückt wird) Probleme in der Hinsicht hatte ich nur mit meinem Ex, seither nicht mehr zum Glück

4. Bei den Stellungen und Stoßtechniken also da haben mich die letzten Jahre eigentlich alle Männer glücklich gemacht :grin:

5. Wo seit Ihr absolut Kompatibel in Euren Wünschen/ Bedürfnissen
zu 95% eigentlich mit allen Sexpartnern, die ich zuletzt hatte. Sonst wäre ich mit ihnen gar nicht ins Bett gegangen. Selbst zwei, mit denen ich nur einmal Sex hatte waren im wesentlichen okay und es gab keine größeren Diskrepanzen. Meine Wünsche und Bedürfnisse halte ich für nicht so außergewöhnlich und ich kann sie auch sehr konkret vermitteln, sodass niemand Rätsel raten muss. Ich bin umgekehrt ebenso für so ziemlich alles offen, sodass mich wenige Wünsche und Bedürfnisse verschrecken.

6. Auf was könnte Ihr niemals bei Sex verzichten, bzw. was war bisher Euer größte Verzicht, weil der Partner es nicht mag/ mochte? ich hab sehr lange mit meinem Ex auf lecken bzw. geleckt werden verzichtet, weil er es nicht mochte.
 

Benutzer150418 

Verbringt hier viel Zeit
..., aber gewisse Kompromisse sollte man schon eingehen.
Ach echt? Sollte man das? :cautious:
Also ich gehe keine Kompromisse ein und habe auch nicht das Gefühl, dass ich das "sollte" - wem das nicht passt, der kann sich ja gerne einen anderen Partner suchen.

Wo liegen die Unterschiede bei Euch und Eurem aktuellen Sexpartner (kann auch eine Affäre sein)? Gibt es bestimmte Dinge, die Ihr macht, obwohl es nur einen von Euch etwas bringt?
Nein, würde ich nicht machen. Es kommt zwar vor, dass wir Dinge machen, die nur ihm körperlich was bringen, aber dann bringen sie mir immerhin emotional etwas. Also kann man nicht sagen "nur einem von uns".

1. Beim "Vorspiel" (z.B. einer geht schnell zur Sache, während Nr. 2 es lieber genießt).
Nein... da sind wir vollkommen kompatibel. Er würde zwar manchmal gerne schneller zur Sache kommen, aber geht bei AV nunmal meistens nicht und für ihn ist das auch kein Kompromiss. Er hat nicht das Gefühl sich anpassen zu müssen, dann es ist auch nicht so, dass ich vorher eine Zeremonie brauche. Wir kommen uns beide soweit entgegen, dass es für keinen von uns ein Kompromiss ist. Wäre er mit dem Tempo nicht einverstanden das ich nun einmal brauche um körperlich heil zu bleiben, dann weiß er ja wo die Tür ist.

2. Bei OV (z.B. er leckt gerne, bringt Ihr aber nichts)
Er würde gerne bei mir blasen - steh ich aber nunmal nicht drauf, Pech für ihn. :grin: Hätte er damit ein Problem würde ichs aber auch nicht zulassen. Es kommt vor, dass ich Lust habe es mal wieder zu probieren (ob es mir was bringt), dann darf er, aber dann erlaube ichs ihm für uns beide. Nur für ihn kommt nicht in Frage. Ist ja für ihn auch nicht geil, wenn ich mich schlecht dabei fühle. Deswegen versteh ich auch den ganzen Kompromisskram nicht - ich würde den Sex extrem unbefriedigend finden, wenn ich dabei genau weiß, mein Partner geht nur einen Kompromiss ein, aber muss sich eigentlich überwinden - und rimmt mich z. B. nur widerwillig, damit ich ihm auch einen blase. Das ist doch krank.
Anfangs hatten wir das Problem mit Rimming - er wollte ständig und oft, auch unabhängig von Penetration, aber ich hab mich geschämt und schmutzig gefühlt - aber trotzdem zugelassen. Schließlich sind das dumme Gründe. :grin: Dass ichs nicht möchte, weil ich mich schmutzig fühle heißt ja nicht dass es mir nicht eigentlich gefällt. Inzwischen komme ich auch damit klar. Ich habe gemerkt, der Sex fällt mir dann leichter und solang mein Körper Ja! sagt, ist falsche Scham das was nicht ins Bett gehört.


3. Bei der Aktivität (jemand gibt gerne, kann sich aber nicht fallen lassen, wenn er/ sie passiv beglückt wird)
Das Problem haben gewissermaßen wir beide. :grin: Wir müssen ständig alles "aufrechnen". Aber für mich ist das kein Thema wo ein Kompromiss nötig wäre sondern eins, wo man intensiv Beziehungsarbeit leisten muss. "sich nicht fallen lassen/nehmen können" ist ja kein Wunschzustand und um Sex allgemein überhaupt richtig genießen zu können wärs gut man lernt das. Ich hätt keinen Bock auf jm der ums Verrecken kein Interesse zeigt, sich hingeben/etwas annehmen zu können.
Ich befriedige meinen Partner mehrmals täglich oral, ohne dass ich körperlich was davon habe - war anfangs schwierig für ihn es anzunehmen, weil er mir immer was (sexuelles) dafür zurück geben wollte. Inzwischen ist das nicht mehr wichtig für ihn. Ein zärtlicher Kuss hinterher und ein liebes Wort genügt mir. Jetzt wo er das weiß ist das kein Kompromiss, sondern er hat verstanden wie ich funktioniere und findet es gut. :smile:


4. Bei den Stellungen und Stoßtechniken
Er würde gerne öfter von hinten (Doggy) und im allgemeinen auch härter. Aber da hat er eben auch Pech gehabt. :grin:
Im ersten Jahr unserer Beziehung war er nicht passiv beim AV... jetzt wo er weiß, wie es sich anfühlt kommt auch keine Intention mehr von ihm, sehr harten Sex an mir zu praktizieren. :upsidedown::tongue:
Und was Doggy angeht... daran möchte ich jetzt nach 2 Jahren selbst von mir aus arbeiten. So dass es sich nicht mehr anfühlt wie ein Kompromiss. Ich weiß dass diese Position für ihn aufregend ist und ich möchte ihm das gerne geben, inzwischen habe ich genug Vertrauen, es ab und zu probieren zu wollen.

Könnte sein dass ich hier sogar bereit bin für einen Kompromiss. Weil ich ihn liebe und weil ich ihn nicht um diesen Anblick bringen möchte. Obwohl ich diese Stellung einfach furchtbar finde. :sorry:


5. Wo seit Ihr absolut Kompatibel in Euren Wünschen/ Bedürfnissen
Überall sonst eigentlich... wir teilen sogar absurde Kinks miteinander. :seenoevil:

6. Auf was könnte Ihr niemals bei Sex verzichten, bzw. was war bisher Euer größte Verzicht, weil der Partner es nicht mag/ mochte?
In meiner letzten Beziehung musste ich darauf verzichten passiv zu sein und musste mich insgesamt auf eine Rolle stark festlegen. Das hat nicht funktioniert.
Ich wollte zwar erst schreiben ich könnte auf die Befriedigung meiner Kinks verzichten - aber das stimmt nicht. Jetzt wo ich einen Partner habe mit dem ich das alles ausleben kann, käme ich nicht mehr damit klar, wenn es mal anders wäre. Dafür fühlt sich das jetzt einfach alles zu richtig und zu stimmig an und mit weniger gebe ich mich nicht zufrieden.
Wenn ich auf etwas beim Sex verzichten muss, dann verzichte ich eher auf den ganzen Menschen und die Beziehung dazu.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer151218 

Verbringt hier viel Zeit
Wo liegen die Unterschiede bei Euch und Eurem aktuellen Sexpartner (kann auch eine Affäre sein)? Gibt es bestimmte Dinge, die Ihr macht, obwohl es nur einen von Euch etwas bringt?
Zentral: Ich will viel probieren, erleben, Lust haben, Spaß verspüren, neues machen, Anregungen finden, offen sein, liberal, wild. Sie ist da leider eher ein wenig zurückhaltender und verklemmter.
1. Beim "Vorspiel" (z.B. einer geht schnell zur Sache, während Nr. 2 es lieber genießt).
Wir sind da relativ auf einer Wellenlänge, wenn die/der Eine dann mal sagt "Lass uns [die Penetration durchführen]", dann hatte der andere den Gedanken auch schon zeitnah.
2. Bei OV (z.B. er leckt gerne, bringt Ihr aber nichts)
Ich liebe OV in jeglicher Hinsicht: Lasse mir gerne einen blasen und lecke auch für mein Leben gerne. Sie mag das auch, allerdings nicht so oft und so gerne wie ich das gerne würde. :frown:
3. Bei der Aktivität (jemand gibt gerne, kann sich aber nicht fallen lassen, wenn er/ sie passiv beglückt wird)
Ich würde sagen, dass ich eher der aktive Part bin: Gebe viel, penetriere vorwiegend selbst, versuche auch sie zu befriedigen und sie genießt eher passiv. Find ich manchmal schade, kann aber damit leben.
4. Bei den Stellungen und Stoßtechniken
Sie liebt die Missionarsstellung, ich hab da eher gemischte Gefühle. Ich liebe Doggy, sie hat dabei immer Schmerzen (vielleicht machen wir's auch einfach falsch *haha*). Reiten finden wir beide toll. Das Repertoire beschränkt sich aber auf relativ wenige Stellungen, was ich schade finde. Sie findet es gut so.
5. Wo seit Ihr absolut Kompatibel in Euren Wünschen/ Bedürfnissen
Ich würde sagen, wir sind sehr kompatibel in Hinblick auf die Erwartungen, die wir aneinander stellen und zwar was unsere Körper angeht. Wir haben Spaß an unserem Sex, aber wir machen keine Tada in der Vorbereitung (bestes Beispiel sind Intimrasuren).
6. Auf was könnte Ihr niemals bei Sex verzichten, bzw. was war bisher Euer größte Verzicht, weil der Partner es nicht mag/ mochte?
Mein größter Verzicht wäre glaube ich, nie wieder einen BJ zu bekommen. Das ist aber nicht der Fall. Der aktuelle Verzicht ist eher in der Häufigkeit (ihr reicht's alle paar Wochen, mir nicht), der Leidenschaft und im Ausprobieren und der Offenheit gegenüber Neuem.
 

Benutzer6874  (35)

Benutzer gesperrt
1. Beim "Vorspiel" (z.B. einer geht schnell zur Sache, während Nr. 2 es lieber genießt).
Wir unterscheiden das Vorspiel eigentlich nicht. Manchmal bleibt es beim "Vorspiel", manchmal beginnen wir mir "Sex", oder es gibt ein "Nachspiel" (aber kein Penaltyschiessen :tongue:)
Die Vorlieben können dabei abwechseln, Schon der Wunsch Sex zu haben kommt nicht immer beiden gleichzeitig.

2. Bei OV (z.B. er leckt gerne, bringt Ihr aber nichts)
OV spielt für uns keine wichtige Rolle, aber ab und zu machen wir es beide gern.
Bei meiner ersten Partnerin war das anders. Nämlich sehr ungleich. Es gehörte zu ihren liebsten Beschäftigungen mit einen zu blasen. Ich hielt damm mehr einfach bin, um ihr die freude zu machen. Aber "gelitten" hab ich dabei natürlich auch nicht... :grin:

3. Bei der Aktivität (jemand gibt gerne, kann sich aber nicht fallen lassen, wenn er/ sie passiv beglückt wird)
Sex mit dem Strap-on gehört zu meinen grössten "Erziehungs-Erfolgen". Meine Verlobte wusste erst gar nicht dass es sowas gibt. Dann konnte ich ihre Neugier wecken, und die dominante Seite in ihr. Sie liebt diese Art "Andocken" genau so wie ich.
Meine erste Partnerin hatte anfangs das Problem, dass sie in meinen Körper vernarrt war, und zwar genau in das wofür ich mich selber schämte. Ich kam mir wie ausgestellt vor. Daran musste ich mich zuerst gewöhnen. Das gab sich aber bald.

4. Bei den Stellungen und Stoßtechniken
Abgesehen von 3. lieben wir beide Stellungen bei denen wie einander sehen können

5. Wo seit Ihr absolut Kompatibel in Euren Wünschen/ Bedürfnissen
Inzwischen eigentlich rund um. Wir sind beide tolerant, und reden offen auch über unsere geheimen Wünsche- Und reden sie einander aus wenn sie zu schlimm sind :grin:

6. Auf was könnte Ihr niemals bei Sex verzichten, bzw. was war bisher Euer größte Verzicht, weil der Partner es nicht mag/ mochte?
Eigentlich müssen wir auf nichts mehr verzichten.
Ausser zur Zeit auf Ringkämpfe, weil ich unser Kind nicht gefährden will :zwinker:
 

Benutzer91827 

Beiträge füllen Bücher
Richtige Kompromisse im Sinne von "ich verzichte dauerhaft auf eine Sache" habe ich und werde ich nie eingehen. Zumindest nie mehr. Ich bin ein paar mal zu oft den Kompromiss "Ich will gerade nicht, aber er "durfte" schon so lange nicht mehr, also halt ich hin und habe keinen Spaß dabei" eingegangen, das hat bei mir für lange Zeit ziemlich viel kaputt gemacht- seitdem fahre ich da eine sehr strikte "no tolerance policy". Wenn ich nicht will, will ich nicht und muss nicht. Und wenn ich will, dann muss ich auf nichts verzichten, was ich in dem Moment will (es sei denn es geht gerade wirklich nicht, also momentan).
Ich umgehe das, indem ich meine Partner schon vorher dahingehend "ausfrage", bevor sich tiefer gehende Gefühle entwickeln können und ich dann unnötig leide.
Wenn's in der Kiste nicht klappt, kann der Kerl so toll sein wie er mag- etwas würde mir fehlen (auch wenn mein Sexualtrieb jetzt nicht der stärkste ist) wenn ich dann weiterhin monogam leben müsste und mir keinen Ausgleich suchen dürfte. Da das meistens keine Option ist und ich an sich auch gerne monogam bin, ist das ein Ausschlusskriterium.

1. Beim "Vorspiel" (z.B. einer geht schnell zur Sache, während Nr. 2 es lieber genießt).
Nicht jeder hat immer Lust auf ein ewig langes Vorspiel, aber das ist eher auf eine bestimmte Situation als auf etwas Dauerhaftes bezogen.
Ich kommuniziere meinem Partner, was ich mag und was nicht und er mir ebenso. Wenn er das nicht tut, hat er Pech, weil riechen kann ich das beim besten Willen nicht.

2. Bei OV (z.B. er leckt gerne, bringt Ihr aber nichts)
Temporäre Ausfälle, wie "Schatz, ich hab Halsweh und will heute nicht Blasen" oder "Ich hab ne Entzündung im Mund und will deswegen nicht lecken" oder auch "mir steht heute einfach der Sinn nicht danach, zu schlucken" sind eine Sache, das ist ja keine dauerhafte "Boah, nee, das mach ich nicht!"-Haltung, das verstehe ich und bin nicht sauer, enttäuscht, traurig oder was auch immer.

3. Bei der Aktivität (jemand gibt gerne, kann sich aber nicht fallen lassen, wenn er/ sie passiv beglückt wird)
Auch hier: ich könnte nicht mit jemandem zusammen sein, den ich immer zum Sex überreden muss bzw das Gefühl habe, ich täte es, genau so nicht mit jemandem der dauernd nur fummeln, aber nie kuscheln will.
Sex sollte (SOLLTE, manchmal geht das nicht oder man hat nicht genug Zeit) immer ausgeglichen sein und niemand zu kurz kommen. Wenn sich also ein Paar findet,, wo der eine eher aktiv und der andere eher passiv ist und ihnen das so passt, ist das ebenso gut wie wenn sich zwei finden, die in beiden "bereichen" gleich aktiv sind.

4. Bei den Stellungen und Stoßtechniken
Das ist dann schon wieder schwieriger. Ich hab zum Beispiel nach einer OP in Hinternnähe ganz lange Komplexe gehabt, dass jemand meinen Popo sieht- das ging auch nach ein paar Monaten wieder weg, auch wenn es noch eine Weile lang komisch für mich war, von Hinten genommen zu werden, weil man ja dann meine fette, eklige Narbe sieht. Da hab ich mich dann ein Bisschen überwinden müssen, aber auch, weil das sowieso irrational war und das gar nicht so gruselig ist, wie ich dachte (hab nach eineinhalb Jahren dann doch mal in den Spiegel gesehen- schön ist was anderes, makellos auch, aber ekelhaft und abstoßend ist auch definitiv was anderes)


5. Wo seit Ihr absolut Kompatibel in Euren Wünschen/ Bedürfnissen
Nichts anderes würde ich akzeptieren.


6. Auf was könnte Ihr niemals bei Sex verzichten, bzw. was war bisher Euer größte Verzicht, weil der Partner es nicht mag/ mochte?
"Nein" zu sagen. Darauf habe ich ne ganze Weile verzichtet bzw. es wurde übergangen, weil er das nicht mochte.
Seitdem verzichte ich nicht mehr.
 
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