Unterschiede Diplom-, Master und Bachelorstudiengänge?

Benutzer4590 

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Kann ich nicht beurteilen, ich kenne die Notevnverteilung bei Literaturwissenschaft nicht. Ich würde das auch nicht an absoluten Noten festmachen. Problematisch wird es aber dann, wenn die Zahl der Masterstudienplätze von der Politik quotiert werden, um kosten zu sparen

Dass die Politik da was quotieren will, ist mir neu, soweit ich weiß, legen die Unis die Zulassungskriterien und Aufnahmequoten für ihre Masterstudiengänge selber fest.

Und im Endeffekt geht es ja hier nicht darum, was allgemein mit den Bachelor- und Masterstudiengängen passieren wird, sondern die Threadstarterin möchte eine Entscheidungshilfe für ihr Sozialpädagogikstudium. Und da gehe ich davon aus, dass es ähnlich ist wie bei meinem Studium, es wird einen bestimmten Notenschnitt geben, den man für den Master erreichen muss, und es wird womöglich nur eine begrenzte Zahl an Plätzen angeboten. Kann aber auch wieder ganz anders sein, je nachdem wo man studiert. Ich kenne auch Masterstudiengänge, bei denen man nur einen Bachelorabschluss haben und sich bewerben muss, dann ist man drin, keine sonstigen Beschränkungen. Die genauen Bedingungen findet man am besten raus, wenn man auf die Homepages der angepeilten Unis schaut.

Allerdings stimme ich zu, dass es beim Bachelor in den Geisteswissenschaften noch unsicher ist, wie er von den Arbeitgebern angenommen wird. Man kann natürlich den Bachelor machen, sich danach auf dem Arbeitsmarkt umsehen und schauen, was man kriegt. Aber wenn man ein Bachelorstudium anfängt, sollte man sich schon eher daran orientieren, auch noch den Master zu machen.
 
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