Untergewichtige Models vom Laufsteg verbannt

Benutzer18265  (33)

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Ich finds auch gut.
Aber ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und die Models aussuchen, was der Mehrheit der Menschen betrifft, der Durchschnitt eben.. und der liegt nicht bei einem BMI von 18.
find ich überhaupt nicht. An der Bezeichnung "Model" haftet etwas glamoröses was eben diese Person vom Durchschnittsmensch (rein äußerlich) unterscheidet. Models verlieren so ihren "Glanz" und werden vollkomen uninteressant.
 

Benutzer53028 

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find ich überhaupt nicht. An der Bezeichnung "Model" haftet etwas glamoröses was eben diese Person vom Durchschnittsmensch (rein äußerlich) unterscheidet. Models verlieren so ihren "Glanz" und werden vollkomen uninteressant.

Da stimm ich mal zu.
 

Benutzer53940  (37)

Benutzer gesperrt
eine Idealfigur, der Natur nach, sieht aber ganz sicher nicht so aus wie die Models. :zwinker:

Eine Idealfigur, wenn die Natur (und die Männer, das liegt in ihren Instinkten :zwinker: ) sie auswählen dürfte, sähe so aus:
schöner Busen, breite Hüften, und rundum ein bisschen bis gut gepolstert (damit meine ich NICHT dick, nein, sondern WEIBLICH) - die typische "Sanduhr-Figur".

denn diese Frau signalisiert Fruchtbarkeit. sie kann die Kinder bekommen, gut ernägren, sie hat genügend Reserven, um auch mal eine hungerperiode überstehen zu können.

Wenn du hingegen so ein dürres Model siehst, die kippt ja gleich um, wenns mal ein paar Tage nichts zu essen gibt und sie nebenbei ein Kind versorgen muss. is ja klar, sind ja auch keinerlei Reserven an ihrem Körper.

(is jetz nich bös gemeint!)

eine 1+ für diesen beitrag. :smile:
da kann man nichts mehr hinzufügen.
 

Benutzer18265  (33)

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das Argument mit der Natur zieht für mich nicht richtig. Wir leben so dermaßen weit weg von dem was man "Natur" nennt, dass manche Kinder erschrecken wenn sie ne kuh sehen weil die nicht lila ist, aber von der Figur her wollen wir dann doch wieder zurück zur Natur?
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
Aber ich denke auch, dass die Modemacher auf den Laufstegen keine Mode für normale Frauen machen, sondern nur Kunst schaffen, die zum Anziehen nicht wirklich geeignet ist.

Du sagst es! Wenn ich mir da so einiges ansehe, was da vorgezeigt wird, da denk ich mir immer wieder: Wer zieht sich denn so einen Fummel überhaupt an?:ratlos: Eine normale Frau könnte sich ja damit auf der Strasse ja nicht blicken lassen.
Im übrigen finde ich, dass die Untergrenze des BMI auf 20 gesetzt werden sollte - damit eine Frau auch nach Frau aussieht und nicht nach irgendein klapperndes Knochengestell:kopfschue
 

Benutzer60490 

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find ich überhaupt nicht. An der Bezeichnung "Model" haftet etwas glamoröses was eben diese Person vom Durchschnittsmensch (rein äußerlich) unterscheidet. Models verlieren so ihren "Glanz" und werden vollkomen uninteressant.

Aber sollten sie sich nicht durch überdurchschnittliche Schönheit ihren Glamour haben und nicht durch unterdurchschnittliches Gewicht?
 

Benutzer63579 

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toll, find ich echt super!!!
ich hoffe, dass sie das jetzt überall durchgesetzt bringen!!
zwar ist es für die models scheisse, die ihren job dadurch verlieren, aber lieber das wie lauter magersüchtige...
obwohl ich der meinung bin dass es nicht nur davon kommt...
unter jugendlichen sieht man es doch schon ich hab ne wirklich dünne freundin, allerdings hat sie keinen glatten bauch sondern einfach unförmig...was macht sie? sie will abnehmen, ich weiss aber dass das an der form nix ändern wird und so wirds bei vielen jugendlichen sein,hmm..meine figur gefällt mir nicht-->abnehmen..ich bin nihct so beliebt, vll wegen meinem aussehen -->abnehmen...und bei manchen wirds wohl zur krankheit

trotzdem find ichs gut!!
 

Benutzer18265  (33)

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Im übrigen finde ich, dass die Untergrenze des BMI auf 20 gesetzt werden sollte - damit eine Frau auch nach Frau aussieht und nicht nach irgendein klapperndes Knochengestell:kopfschue

ich habe einen BMI von 18 und ich bin eben nicht klapperdürr!!!
Ich muss jetzt wohl erstmal ordentlich zunehmen und mir rechte speckschwarten anfressen, damit ich als frau akzeptiert werde oder was? Vielen Dank auch...:madgo:
 

Benutzer51063 

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Das lustige daran ist doch, dass diese Models mit einem BMI <18 zwar voerst vom Laufsteg verbannt werden, die Agenturen sich aber immer noch dagegen sträuben Models mit einem BMI = oder >18 anzunehmen, und die meisten Aufträge an Models mit einem BMI <18 vermitteln.
 

Benutzer28457  (34)

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ich habe einen BMI von 18 und ich bin eben nicht klapperdürr!!!
Ich muss jetzt wohl erstmal ordentlich zunehmen und mir rechte speckschwarten anfressen, damit ich als frau akzeptiert werde oder was? Vielen Dank auch...:madgo:

Wer bei einem BMI von 18 nicht dünn ist, der ist wohl extrem untrainiert. Denn Muskeln wiegen weit mehr als Fett.
 

Benutzer32961  (34)

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Ich finds auch gut.
Aber ich würde sogar noch einen Schritt weiter gehen und die Models aussuchen, was der Mehrheit der Menschen betrifft, der Durchschnitt eben.. und der liegt nicht bei einem BMI von 18.
naja.. also die mehrheit der menschen (mittlerweile auch in deutschland, nicht nur amis) würde ich doch als übergewichtig beschreiben. natürlich bestimmt die große masse was "normal und richtig" ist - und da die wenigsten sich selber gerne als übergewichtig beschreiben... den rest meines satzes kann man sich denken.

aber stimmt schon, dieses haut-und-knochen gefällt mir auch nicht. aber eben, grade an frauen, diese speckröllchen über den hosen und brust die mit 35 innen kniekehlen hängt ohne bh... ehm ja, geschmackssache. für mich hat das mit "weiblichkeit" nichts mehr zu tun.
 

Benutzer18265  (33)

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Wer bei einem BMI von 18 nicht dünn ist, der ist wohl extrem untrainiert. Denn Muskeln wiegen weit mehr als Fett.
ja klar...ich fahr ja auch nur jeden Tag 5 bis 15km mitrm fahrrad und reit 4mal die Woche (nicht nur bissl spazieren reiten, sondern richtig). Von demher dürfte ich mehr Muskeln haben als so manches Weib, dass mehr wiegt als ich. Und Haut und Knochen bin ich mit Sicherheit nicht!
 

Benutzer48403  (51)

SenfdazuGeber
ich habe einen BMI von 18 und ich bin eben nicht klapperdürr!!!
Ich muss jetzt wohl erstmal ordentlich zunehmen und mir rechte speckschwarten anfressen, damit ich als frau akzeptiert werde oder was? Vielen Dank auch...:madgo:

Dann bist Du halt ne Ausnahme. Oder hab ich was davon geschrieben, dass ich pauschalisiere?:zwinker:
 

Benutzer18265  (33)

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Wenn du einen BMI von 20 für die Models forderst, pauschalisierst du!
wenn ich nen BMI von 20 hätte, dürfte ich mich wohl schon als mollig bezeichnen...
 

Benutzer20345 

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So, jetzt durften wir alle in den Genuß eurer privaten "Fehde" kommen und es reicht. Diskutiert eure Meinungsverschiedenheiten per PN aus.
 

Benutzer66316 

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Find ich auf jeden Fall eine gute Sache! Die meisten Models sind echt abnormal dünn und ich denke nicht, dass Untergewicht (genauso wie Übergewicht) gesund ist!

Außerdem wird ein Ideal angepriesen, was weder schön noch für ne normale Frau zu erreichen ist!
Man merkt ja auch an vielen Kommentaren (nicht nur hier), dass sich dieses schwachsinnige Ideal in den Köpfen festgesetzt hat, wenn man schon meint,dass man mit einen BMI von 20 mollig wäre!

Manche Leute scheinen echt keinen gesunden Blick mehr für sowas zu haben, weil sie sich nur an den hochgradig untergewichtigen Models orentieren, die von irgendwelchen (schwulen) Designern als das Ideal verkauft werden! Find sowas echt traurig! :kopfschue

Ich frag mich sowieso, warum Models Größe 34/36 tragen müssen und nicht 38 tragen können wie die meisten Frauen! Ich persönlich finde Kleidung bei ein paar Rundungen um einiges schöner anzusehen!
 

Benutzer25170 

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Ich finde es auch wichtig, dass mal wieder ein Schritt zu einem normalen Verhältnis zu Essen und Körpergewicht gemacht wird. Früher hatten wir auch ein wesentlich runderes Schönheitsideal, was aber wesentlich gesünder ist, als unser heutiges Magerideal.

Allerdings: So etwas wie die Berechnung des BMI ist nicht völlig genau, denn hierbei wird nur die Körpergröße und das Gewicht beachtet. Aber die Gesamtform des Körpers bleibt unberücksichtigt. Das bedeutet es kann jemanden geben, der mit einem BMI von 18 nicht dürr ist und es kann jemanden geben, der mit einem BMI von 25 trotzdem sehr schlank und sportlich ist. Einfach weil manche Menschen breiter bzw "stabiler" gebaut sind als andere.

Mein BMI liegt zB bei ich glaube 23,5 oder so, aber ich bin sportlich und schlank. Ich bin nur sehr breit gebaut, habe einen Unterbrustumfang von knapp 90 und werde niemals einen Taillenumfang von 60 erreichen, außer ich lagere meine Gedärme aus. Aber ich habe laut Körperfettanalysewaage bloß 25% Körperfett. (zwischen 20-30 soll okay sein, ich denke bis 35 ist okay :tongue:)
 

Benutzer6820 

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ja, das gefaellt dem whitewolf :-D

mir auch!

abgesehen davon dürften die Models ruhig auch BMI 25 haben,dann sieht das wenigstens nach Frau aus,oder soll es das etwa nicht?

Außerdem müssen ja auch wirklich mollige,so ab Größe 48 auch auf den Laufsteg,denn schicke Klamotten für beleibtere Damen gehören ebenfalls vorgeführt!Was mich in diesem Zusammenhang wieder darauf bring,das einige der sogenannten "Spezialisten" im Handel mit Übergrößen es immer noch nicht für nötig halten in Katalogen für Kleidung von Gr. 40 - 60 auch entsprechende Models abbilden die dann das ganze Größenspektrum auch richtig präsentieren könnten,aber so wie ich das sehe lassen die da Gr 38 Damen ablichten,was nicht wirklich Sinn und Zweck sein kann!
 

Benutzer56054  (33)

Kurz vor Sperre
Ich finde die Mädels mit BMI 20 und 21 immernoch dürr. Normal find ich eher sowas um die 22, 23, 24. Ist irgendwie alltäglicher. Das hätte ich auch für den Laufsteg angesetzt.
BMI 18 finde ich auch schon ziemlich dürr. Gesund nur zu erreichen für einen Bruchteil der Frauen - nämlichen solchen, die ohnehin schon recht dürr gebaut sind.

Aber ich denke auch, dass die Modemacher auf den Laufstegen keine Mode für normale Frauen machen, sondern nur Kunst schaffen, die zum Anziehen nicht wirklich geeignet ist.

Es gab irgendwo auch einen Laufsteg wo nur Frauen mit mindestens BMI 25 hinkamen. Das war irgendwie Mode für normale Frauen.


ABER, ich glaube, dass das einmalig bleiben wird und ein PR-Gag ist. Auf dem nächsten Laufsteg klappern die Knochen wieder lauter. Und wenn nicht, dann ändert sich trotzdem nichts, die wollen alle die Mädels mit den Heroine-Chick und den Rippen unterm Stoff.
Ja es wird einmalig bleiben WEIL...
die Designer für div. "BMI - Größen" die Kleidung erschaffen.
Wie du schon sagst sind das nicht normale Bekleidungen.
Außerdem wenn man in diese Geschäfte geht um diese Kleidung
zu kaufen , siehst du den preis über 100 € für privat würde ich mir das NIE kaufen dafür wäre mir mein Geld zu Schade :grin:

Models müssen eine bestimmte Größe haben sonst wären sie keine Models.
Ok vielleicht knallt ihr nun mich alle ab. Aber das ist so. Ob das die Agentur für das Leben des models richtig hält oder nicht ist denen Egal. Das Model muss sich ja verkaufen können, das tut es nur wenn sie reichlich gebucht wird und damit sie Gebucht wird muss sie an der Größe für den jeweiligen Designer Auftraggeber,
Job, Fotograf, gut genug sein um das Model ein zu setzen.
Aber abgesehen davon, eine Agentur nimmt nicht nur Magermodels. Den die Ausstrahlung muss auch stimmen das heißt ist das Model nun so Dünn so wie für die Agentur passt aber dieses Model keine Ausstrahlung kein Auftreten hinterlässt wird dieses Model abgelehnt.
Das heißt der Agentur ist es lieber ein Model zu haben das Ausstrahlt und ein wenig aus der Eigentlichen Bahn der Masse raus rutscht. Also so hart ist es auch wieder nicht.
LOOK Hat wenige bis gar keine Models die der Masse 90/60/90 erfolgt und trotzdem sind sie Welt weit Erfolgreich. Und LOOK ist aber international.

:grin:
 

Benutzer44072 

Sehr bekannt hier
aber so wie ich das sehe lassen die da Gr 38 Damen ablichten,was nicht wirklich Sinn und Zweck sein kann!

Das siehst Du vollkommen richtig, die haben Gr 36-38.

Der Sinn und Zweck ist es, die Klamotten zu verkaufen. Also wird genau das gemacht, was bei der Kundin gut ankommt.

Vor ein paar Jahren kam schon mal die Idee auf, die Sachen an Models zu fotografieren, die von den Maßen her mehr der realen Kundin entsprechen. Umfragen hatten ergeben, dass die Kundschaft sich das wünschen würde.

Alle waren von dieser neuen Idee begeistert, da sie ja auch sehr plausibel und einleuchtend klingt. Mehr Realismus, mehr Identifikation.

Als das dann umgesetzt war kam die große Ernüchterung. Die Umsätze waren miserabel. :ratlos: Das gleiche Kleidungsstück ließ sich an einem "Standardmodel" wesentlich besser verkaufen, als mit der neuen Umsetzung.

Für die Modefirmen zählt allein die Praxis, wenn man denen jetzt wieder mit der wunderschönen Theorie vom Sinn der Kleidergrößen jenseits von 38 kommen würde, bekommen die Entscheider alle einen mittelschweren Anfall. Das Experiment macht wahrscheinlich so schnell keiner mehr.
 
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