Unfall auf Privatparkplatz - 2 Fragen

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Gast
Hallo,

ich weiß, das hier ist kein Juraforum, aber ich frage einfach mal. Es gibt immer wieder Spezialisten.

Also:

Es spielt auf einem Privat-Firmenparkplatz, an dem kein Hinweis auf die StVO zu finden ist. Person A fährt auf einer breiten, geteerten „Straße“. Person B kommt aus einem Kiesweg. Beides sind „Straßen“ des Parkplatzes, die eine Straße eben geteert, die andere wie ein Feldweg. Es kommt zum Zusammenstoß.

Person B geht davon aus, im Recht zu sein wegen „rechts vor links“. Person A glaubt sich ebenfalls im Recht wegen der Straßenbeschaffenheit.

Hier Frage 1:
Wer hat Recht?

Person A macht seine Ansprüche bei der Versicherung von Person B geltend und erhält eine Ablehnung. Die Begründung: rechts vor links. Person A möchte dies nicht auf sich sitzen lassen und Einspruch einlegen.

Hier Frage 2:
Er hat aber keine Rechtsschutzversicherung. Kann er selbst schriftlich Einspruch einlegen und was passiert dann? Welche Kosten kommen auf Person A zu?

Vielen Dank schon mal,
Dreamerin
 

Benutzer59943  (39)

Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
Einspruch einlegen kann er natürlich, auch ohne Anwalt.
Je nach Engagement der Versicherung wird evtl. ein Ortstermin angesetzt bzw. der Unfall nachgestellt. Oder es bleibt bei der Entscheidung.

Zeugen gibts ja keine oder?

"Rechts vor links" ist mE ein stärkeres Argument als die Beschaffenheit der Straße(n).
 

Benutzer13901  (45)

Grillkünstler
Wenn überhaupt hat Person B recht, die Tsraßenbeschaffenheit hat auch in der StVO nur wenn überhaupt eine untergeordnete Rolle und natürlich kann Perosn A selber Einspruch einlegen bei der Versicherung sollte es aber zu einer kLage kommen muessen so fallen auf jedenfall die gerichtskosten aus dem Streitwert der der bESCHÄDIGUNG DES fAHRZEUGS ENTSPRICHT AN
 
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