Umfrage zu euren Ärzten

Lieber Ärztin oder Arzt?


  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    92
nono_94
Benutzer204512  (25) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #1
Hallo liebe Community,
ich habe mich jetzt schon öfter gefragt ob ich mich als Mann bei einem Arzt oder einer Ärztin wohler fühle.
Durch regelmäßige Arbeitsmedizinische Untersuchungen bin ich regelmäßig bei unserem Arbeitsmediziner welche die G26.3-Untersuchung vornimmt.

Da ich es etwas unangenehm empfinde den EKG (EierKontroll-Griff 😜) von ihm gemacht zu bekommen(kalte Hände, sehr fester/direkter Druck, plumpe Art) habe ich mich gefragt ob ich dann bei einem Urologen eher auf eine Weibliche Person setzen soll anstatt eines Arztes.

Dieses "Wohlbefinden" hat keinerlei Sexuelle Reize o.Ä. es geht einfach nur um den Gedanken im Kopf was einem mehr behagt.

Wie ist das bei euch? Geht ihr als Mann zu einem Arzt oder zu einer Ärztin und als Frau zu einem Arzt oder einer Ärztin?

Würde mich über eure Teilnahme und Erfahrungen freuen, auch gerne beiderseits liebe Frauen.

Danke schon mal und LG
nono
 
O
Benutzer227925  (25) dauerhaft gesperrt
  • #2
Fühl mich wohler wenn es von
Mann zu Mann ist. Also bevorzuge ich selber, immer ein Arzt
und spreche es immer davor ab, wenn nötig
 
Zuletzt bearbeitet:
LULU1234
Benutzer107106  Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
  • #3
Es ist mir mittlerweile wirklich vollkommen egal. Mittlerweile bin ich ja sogar in einem Alter, in dem (Assistenz-) Ärzt*innen auch Mal jünger sind als ich. Es macht mir nichts mehr, selbst spontan. Neulich war ich beim Hautarzt (große Gemeinschaftspraxis und wegen eines akuten Problems könnte ich mir die Person nicht aussuchen.) als ich da war, bot der junge Mann (Ende 20?) mir an, gleich eine Leberfleckkontrolle zu machen, für die man sich nun mal auszieht. Es war mir einfach egal. Also schnell weg mit dem Klamotten, nach 5 Minuten war ich wieder angezogen und gut ist. Mein Zahnarzt ist ein junger Mann, mein Hausarzt ein älterer Mann, meine Gyn eine ältere Frau: Das ist alles völliger Zufall und bei Gyn und Zahnarzt war es auch schon andersherum. Gewechselt habe ich da wegen Umzügen.
 
LULU1234
Benutzer107106  Planet-Liebe ist Startseite
Redakteur
  • #4
Ach ja, in meiner ersten Schwangerschaft war ich Anfang 20 und musste mehrfach spontan ins Krankenhaus. Da weiß man ja bis 1 Minute vor der Untersuchung nicht, vor wem man sich da gleich entblößt. Auch das war mir irgendwann einfach egal - und ist es auch den Ärzt*innen. Ich glaube niemand von ihnen hätte mich zwei Tage im Supermarkt erkannt.
 
mr-cat
Benutzer211097  (65) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #5
Wusste gar nicht, dass bei einer Atemschutz Untersuchung G26.3 die Eier mit untersucht werden :smile:

Bei einem Urologen, oder Prostata Untersuchung ist mir ein Mann etwas lieber. Da denke ich mir, er weiß schneller was ich meine.
Bei allen anderen Untersuchungen, sehe ich das wertfrei, egal ob Frau oder Mann.
 
Faraka
Benutzer146476  (46) Meistens hier zu finden
  • #6
Null Unterschied, das Geschlecht ist da das letzte, auf was ich achte.
 
Katzenauge123
Benutzer202690  (40) Verbringt hier viel Zeit
  • #7
Generell kommt es auf den Menschen selbst an.
Habe mit beiden Geschlechtern normalerweise kein Problem.
Minimal kann es sein, dass ich mich bei einer Frau "wohler" fühle.

Ich war schon bei einer Frauenärztin, die menschlich total die Katastrophe war und ich wirklich froh war, als mein Frauenarzt wieder aus dem Urlaub zurück war.
Aber das ist echt nicht vom Geschlecht abhängig, sondern wie kompetent sie sind und vor allem, wie sie mit Patienten und Mitarbeitern umgehen.
 
nono_94
Benutzer204512  (25) Sorgt für Gesprächsstoff
  • Themenstarter
  • #8
Danke für eure Antworten!


Wusste gar nicht, dass bei einer Atemschutz Untersuchung G26.3 die Eier mit untersucht werden :smile:
Ja tatsächlich hat das unser alter Arzt noch gemacht allerdings war er eher von der Ruppigen Sorte. Kaum hatte er das "Machen sie sich mal untenrum frei." ausgesprochen hat er lieber selbst zugepackt, deine Hosen runter gezogen und deine Hoden mit seinen kalten Händen direkt angepackt und zugedrückt 😅
 
Enigma.
Benutzer203678  (53) Öfter im Forum
  • #9
Früher war es mir egal, inzwischen bevorzuge weibliches medizinisches Personal (also nicht nur Ärzte, sondern auch Physiotherapeutinnen, Psychotherapeutinnen usw.).

Wenn ich keine Wahl habe, lasse ich mich auch von männlichem Personal behandeln, fühle mich aber deutlich unwohler.
 
Allegiance147
Benutzer203000  Öfter im Forum
  • #10
Im Moment ist Hausarzt und Gynäkologin weiblich. Hatte es aber auch schon andersrum. Mir ist das nicht wirklich wichtig. Ich gehe nur zum Arzt wenn es wirklich wichtig ist (Vorsorge, Test, oder richtig Krank)
Und dann ist mir das völlig egal. Habe mir noch nie viel Gedanken darüber gemacht.
 
Wildgans
Benutzer161271  Meistens hier zu finden
  • #11
Mein Hausarzt ist weiblich und mein Gynäkologe männlich. Ein Mann als Frauenarzt ist mir angenehmer, da sie sachlicher sind. Kann natürlich auch nur an meinen individuellen Erfahrungen liegen. Beim Zahnarzt ist es mir komplett egal.
 
krava
Benutzer59943  (44) Verhütungsberaterin mit Herz & Hund
  • #12
Nach Möglichkeit immer Ärztinnen.
 
Daydreamer90
Benutzer213431  (35) Öfter im Forum
  • #13
Mir ist es auch egal, ich nehme was da ist und sich für mich gut anfühlt.

Wenn ich drüber nachdenke sind es aber aktuell nur Männer.
Mein Zahnarzt ist ein Mann.
Mein Hausarzt ist ein Mann.
Mein Gynäkologe ist ein Mann. Da war ich davor auch schon bei zwei Ärztinnen mit denen ich leider nicht zufrieden war...

Mir ist das Geschlecht ehrlich gesagt vollkommen egal mittlerweile, hauptsache ich fühle mich ernst genommen und wohl.
 
dark horse
Benutzer188767  Meistens hier zu finden
  • #14
In erster Linie will ich von der besten Ärztin oder Arzt behandelt werden. Auch in der Schwangerschaft/Geburt war mir das vollkommen gleich.
Ich glaube so ein geschlechterübergreifendes Merkmal gibt es auch nicht, wer sich wie verhält. Wenn beide gleich gut sind, dann nehme lieber die Ärztin.
 
D
Benutzer191261  Öfter im Forum
  • #15
Ich war schon 12 mal zur G26.3 bei mittlerweile zwei männlichen und drei weiblichen Ärzten. Meine Eier haben die dabei immer vergessen. Wahrscheinlich ist Leistenbruch an der Stelle irrelevant, komisch dass das bei dir anders ist.

Jedenfalls wurde in meinem Leben (Erwachsenenalter) sowohl Hoden als auch Rektum mehrfach untersucht (Sterilisation, Musterung, Blinddarmentzündung) und das sowohl von Männern als auch Frauen. Praktisch hat das nie einen Unterschied gemacht wobei ich solche Untersuchungen auch nie mit "wohl fühlen" in Verbindung bringe. Sie sind ein notwendiges übel um ein gewisses Ziel (in den speziellen Fällen sichere Verhütung bzw. die Vermeidung an einer Blinddarmdurchbruch zu krepieren) zu erreichen und müssen gemacht werden. Dementsprechend lasse ich die über mich ergehen, egal wer die macht.

Ich kann mir aber gut vorstellen, dass vor allem Frauen lieber einen weiblichen Frauenarzt haben. Meine Hausärzte und Zahnärzte waren auch immer Frauen (bei denen fühle ich mich auch wohl) wobei ich die nicht nach Geschlecht ausgewählt habe sondern in heutigen Zeiten auf dem Land einfach froh war einen Mediziner zu finden, der noch Patienten aufnimmt.

Diese Woche musste ich zum Chirurgen, der in einem Monat eine kleinere OP an einer eher unangenehmen Stelle machen muss aber auch mit dem bin ich gut klar gekommen. Ich mag eine direkte Kommunikation ohne Geplänkel. Einfühlungsvermögen ohne übertriebenes Mittleid.
 
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AK3
Benutzer191142  (43) Öfter im Forum
  • #18
Mir ist es fast egal.
Beim Frauenarzt bevorzuge ich eine Ärztin. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass sich eine Frau ein wenig besser in die Frauenthemen einfühlen kann. Zumindest fühle ich mich verstandener.

Ich glaube, dass ich durch einige Erfahrungen/Untersuchungen bei zahlreichen Besuchen in Krankenhäusern, Arztpraxen, Physiotherapien, Reha etc. schambefreiter geworden bin, als ich es mit Anfang 20 Jahre war.
 
D
Benutzer186405  (54) Beiträge füllen Bücher
  • #19
Die Teilnahme an der Umfrage ist etwas schwierig, denn das gliedert sich bei mir auf.

Frauenarzt soll bitte ein Mann sein, nie wieder Frauen als Frauenärzte, wenn irgendwie möglich.

In anderen Bereichen ist das für mich schwierig zu beantworten, weil ich glaube, ich hatte bisher in meinem Leben vielleicht sechs (andere als Frauenärztinnen) Ärztinnen. Davon war eine hervorragend und der Rest irgendwas zwischen schlecht und katastrophal. Da das aber übertragen ungefähr so auch im Schnitt auf männliche Ärzte zutrifft, würde ich sagen abgesehen vom Frauenarzt, ist mir das Geschlecht nicht wichtig.
 
D
Benutzer191261  Öfter im Forum
  • #20
Eine Freundin von mir bevorzugt beim Frauenarzt einen Mann, da sie die Erfahrung mit (lediglich) einer Frauenärztin gemacht hat, die sehr ruppig war. Auf die Art: "Hab dich nicht so, ich hab das da unten auch, bei mir machen die das auch und ich halte es aus". Aber da ist sicher jeder Arzt verschieden.
Mein Stabsarzt beim Bund war auch einer von dem Schlag: Solange alles noch dran ist, in die richtige Richtung zeigt, keine zusätzlichen Gelenke da sind und nichts unkontrolliert rausläuft braucht mir keiner kommen.
 
Nevery
Benutzer72433  Planet-Liebe ist Startseite
  • #21
Meine Vorlieben und Abneigungen bei dem Thema sind rein persönlich gemeint, unabhängig vom Geschlecht. Ich möchte in dem Kontext selbst auch nicht als "Frau" sondern als "Person" wahrgenommen werden, die halt Zähne, Rippen, Vagina, was auch immer grade der Grund des Besuchs ist, hat. Hab mit beiden Geschlechtern sowohl gute als auch schlechte Erfahrungen gemacht.
 
Dreizehn
Benutzer20579  (41) Planet-Liebe ist Startseite
  • #34
Meine Frauenärztin ist weiblich, das ist mir auch wichtig. Auch wenn es komisch ist, dass sie etwa gleich alt ist und ich sie so sympathisch finde, dass wir immer zuviel quatschen und ich mit ihr auch ein Bier trinken würde. :zwinker: Bei der Therapeutin wollte ich auch eine Frau und habe auch eine passende gefunden.

Die übrigen sind bunt gemischt - der Zahnarzt ist aktuell ein Mann, Endokrinologe und HNO ebenfalls, Hausärztin sind Frauen.

Medical Gaslighting habe ich einmal bei einer Zahnärztin erlebt, bei der eine Betäubung nicht griff und die dann behauptete, meine Schmerzen bei einer Kiefer-OP wären psychosomatisch - und zweimal bei Männern, einmal, weil mir jemand unterstellte, ich nutze meine Schilddrüsenhormone zur Gewichtsabnahne und einmal beim Hausarzt, der mich mit einer schmerzhaften Kieferhöhlenentzündung mit einer Ibu und Nasenspray abspeisen wollte und mich dann als unfreundlich und ungeduldig betitelte, als ich meinte, dass ich mehr bräuchte, als das.

Da ich privat versichert bin, kann ich Fachärzte zügig wechseln, wenn es mir nicht passt, das ist aber zum Glück selten.

Wichtig war mir nur, als Zahnarztpraxis nicht die Bekannten aus der Kita zu nehmen, ich wollte nicht, dass mir gleichaltrige Kitaeltern den Zahnstein wegkratzen oder mir sonst im Mund rumstochern. :grin:
 
kitty love doggy
Benutzer206015  (35) Öfter im Forum
  • #36
Hatte überall sowohl männer als auch frauen...
Außer der augenarzt🤔 ...soweit ich noch weiß😅
Zufall🤷‍♀️

Zählen hebammen?... da bevorzuge ich eine frau!
Frauengespräche🤷‍♀️

Aber ansonsten schau ich auf ärzte (geschlecht egal🙄) die schauen und nich einfach mit schmerzmittel winken...
Auf entfernung...
Kompetenz...
Aber auch mal hausmittelchen empfiehlt...
Vertrauen....


ich war erst kurz stutzig als ich zu meinem frauenarzt komme... er teilt jetzt mit ner ärztin... die tage aufgeteilt🤷‍♀️.... und wupp stand da ne fremde frau...
Mir egal das es eine frau is... aber sie is fremd😅...
Aber nach 2schwangerschaften is man da ziemlich abgebrüht😅... wenns um das thema geht😅
Also war ok auf den ersten "schreck"....
Ich mag meinen frauenarzt... männlich... ca 55 jahre🤔... wir haben viel zu lachen😅... und er schaut ob alles gut is🤷‍♀️... passt doch...
Der hat das gelernt... nur weil er keine vagina hat ,heißt das nicht das er keine ahnung von ihr hat...
 
F
Benutzer206083  (58) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #49
Bei der G26 (Atemschutztauglichkeit) hatte ich noch nie einen EKG.

Diese Frage Arzt oder Ärztin habe ich mir auch gestellt, als ich das erste Mal zum Urologen ging. Und bin dann zu einem Arzt, aber einfach, weil der halt in der Nähe war und ich einen Termin bekommen habe. Ich denke es redet sich über bestimmte Dinge verständlicher von Mann zu Mann, erst Recht nachdem ich da Vorhautprobleme hatte (die eine Op nach sich zogen).

Etwas seltsam fühlte es sich bei dieser OP dann doch an, mich vor der Assistentin (die vom Alter her locker meine Tochter hätte sein können) auszuziehen und auf den Tisch zu legen. Zumal ich da etwas verklemmt bin weil zu kurz gekommen und mich das erste Mal im Alter von knapp 40 einer Frau nackt zeigte.
War dann aber doch völlig harmlos, weil eben sachlich nüchtern. Und ich werde nicht der Erste gewesen sein, bei dem sie so ne Winzigkeit zu sehen bekam...
 
S
Benutzer229164  (42) Ist noch neu hier
  • #53
Mein Hausarzt ist männlich, bin aber am überlegen zu (einer Ärztin) wechseln.
ber nur aus dem Grund das ich gerne hätte wenn jemand ans Telefon geht wenn man anruft, und man nicht 2,5h im Winter mit Bronchitis vor der Tür warten muss weil das Wartezimmer voll ist.
Schwanke zwischen zwei Praxen, beide Ärztinnen, Vorteil bei beiden ausreichende Parkmöglichkeiten vor der Türe bzw. auf der anderen Straßenseite und Apotheke gegenüber bzw. in 2 Minuten mit dem Auto da und in 1-2 Minuten vom Parkplatz in der Apotheke.
Mein Zahnarzt ist eine Gemeinschaftspraxis, 2 Ärzte eine Ärztin, beim Dermatologen sind es drei Ärztinnen.
Arbeitsmedizier sowohl für die Firma wie für die Feuerwehr sind Ärztinnen.
EKG bei der G26.3 kenne ich auch nicht.
EKG und barsche Art habe ich nur bei der Musterung erlebt, Ärztin sitzt am Schreibtisch, "Auszuziehen, die Boxershort auch!", dreht sich zu mir um, alles genau auf Augenhöhe, schaut hoch und faucht mich an warum ich ihr nicht gesagt hätte das ich beschnitten sei?!
Die einzigen Frauen die mich seit der Pubertät nackt gesehen hatten waren meine Mutter und meine Freundin.
 
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F
Benutzer217578  (38) Öfter im Forum
  • #57
Die Neurologin war heute ganz wunderbar, eine sehr freundliche und unaufdringlich emphatische Medizinerin. Als ich versuchte mich halbwegs gesittet auszudrücken, nahm sie mir den Satz aus dem Mund: "Sie können es ruhig sagen, was ihnen passiert ist, ist einfach nur zum Kotzen".

dann hoffen wir das sich das mit fortschreitenden Dienstjahren nicht ändern wird ...

Das hoffe ich auch. Wie auch die Neurologin freute mich diese unaufdringliche Empathie, ich konnte ihr das abnehmen. Das schuf viel Vertrauen.
 
D
Benutzer186405  (54) Beiträge füllen Bücher
  • #60
Finde aber dass gerade meine gynäkologin die beginnenden wechseljahre und beschwerden natürlich besser verstehen und nachvollziehen kann als ein männlicher arzt das je könnte.
Das ist genau der Grund, weshalb ich nicht mehr zu Frauenärztinnen gehen werden. Sie können nur das besser verstehen, was sie selbst kennen und empfinden. Bei anderen Bereichen sind sie für mich genau deshalb schlechter. Eine Frauenärztin, die keine oder wenig Schmerzen bei der Periode hat, spielt das eher runter, so schlimm ist das echt nicht, hat eine Frauenärztin einen starken Kinderwunsch, dreht sich viel bei ihr um dieses Thema, was meines ja gar nicht zwingend sein muss, usw.
 
G
Benutzer Gast
  • #69
Habe lieber einen männlichen Arzt. Habe ein Hautkrebsscreening machen lassen und das bei einer Ärztin. Sie hat mich überall untersucht. Und dann auch noch die Vorhaut meines Penis zurück gezogen. Das war mir schon etwas unangenehm.
 
nono_94
Benutzer204512  (25) Sorgt für Gesprächsstoff
  • Themenstarter
  • #70
Habe lieber einen männlichen Arzt. Habe ein Hautkrebsscreening machen lassen und das bei einer Ärztin. Sie hat mich überall untersucht. Und dann auch noch die Vorhaut meines Penis zurück gezogen. Das war mir schon etwas unangenehm.
Danke für deine Antwort.
Klar das kann ich verstehen aber ich persönlich würde mich bei einem Mann deutlich unwohler fühlen aufgrund der vergangenen Untersuchungen.

Wie war das von der allgemeinen Situation als du vor der Ärztin nackt warst? War sie alleine oder war noch eine MFA anwesend?
 
Elvira.Madigan
Benutzer147917  (36) Benutzer gesperrt
  • #71
Ich habe diverse Ärzte und Ärztinnen, mir ist es egal, sofern sie ihr Fach verstehen und einfühlsam sind. Lediglich die Hausarztpraxis habe ich nach Entfernung ausgewählt, das ist eine Gemeinschaftspraxis und ich bin mal bei einem Arzt und mal bei einer Ärztin.
 
G
Benutzer Gast
  • #72
Danke für deine Antwort.
Klar das kann ich verstehen aber ich persönlich würde mich bei einem Mann deutlich unwohler fühlen aufgrund der vergangenen Untersuchungen.

Wie war das von der allgemeinen Situation als du vor der Ärztin nackt warst? War sie alleine oder war noch eine MFA anwesend?
D
Danke für deine Antwort.
Klar das kann ich verstehen aber ich persönlich würde mich bei einem Mann deutlich unwohler fühlen aufgrund der vergangenen Untersuchungen.

Wie war das von der allgemeinen Situation als du vor der Ärztin nackt warst? War sie alleine oder war noch eine MFA anwesend?
Das Nacktsein hat mich nicht gestört. Ja, es war eine MFA anwesend.
 
B
Benutzer420  dauerhaft gesperrt
  • #75
Hausarzt (m), Zahnärztin (w), Gynäkologin (w). Bei der Gyn fühle ich mich bei einer Frau etwas wohler, bei allen anderen ist es mir egal.
So geht es mir auch. Bei manchen Ärzten habe ich sogar einen Mann lieber, das liegt aber wahrscheinlich mehr an der einzelnen Person als am Geschlecht.
 
Zuletzt bearbeitet:
T
Benutzer230099  Ist noch neu hier
  • #76
Das Geschlecht ist mir bei der Arztwahl egal. Mein Haus- und Zahnarzt sind männlich, Hautarzt und Urologe weiblich.
 
I
Benutzer230062  (46) Ist noch neu hier
  • #77
Mir ist wichtig, dass der Arzt oder die Ärztin einfühlsam und kompetent ist. Deshalb ist mir das Geschlecht meistens egal. Nur bei Gyn wollte ich bisher immer Frauen.
 
P
Benutzer185054  (61) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #78
Habe lieber einen männlichen Arzt. Habe ein Hautkrebsscreening machen lassen und das bei einer Ärztin. Sie hat mich überall untersucht. Und dann auch noch die Vorhaut meines Penis zurück gezogen. Das war mir schon etwas unangenehm.


Das ist für mich sehr ungewöhnlich! Ich wurde aufgefordert, die Vorhaut selbst zurückzuziehen.

Bei der letzten Untersuchung der Haut hat die (durchaus sehr attraktive und sehr junge...) Hautärztin nur kurz die Unterhose weggezogen, kurz den Penis und unter die Hoden und zwischen die Pobacken geschaut.

Dauerte nur wenige Minuten.
 
V
Benutzer163532  Planet-Liebe Berühmtheit
  • #79
Ich habe mehr weibliche Ärzte als herablassend empfunden als männliche. Ich bin daher tatsächlich voreingenommen und bevorzuge in der Regel männliche Ärzte.
Nur zu einem männlichen Gynäkologen würde ich nicht mehr wollen. Ist einfach eine persönliche Gefühlssache. Aber ich bestätige: Grober waren bei mir häufiger weibliche Gynäkologen.
Na ja, und meine Zahnärztin liebe ich sehr 😁. Ihre Kollegin dafür nicht.
Das sind natürlich immer Einzelfälle, in beiden Richtungen. Am Ende hat man ja auch nicht unbedingt immer eine Wahl.
 
A
Benutzer198598  (50) Sorgt für Gesprächsstoff
  • #80
Mit einer Freundin hatte ich mal so eine Diskussion. Als Frauenarzt bevorzugte sie eher einen Mann als eine Frau. Wie sie aus ihrer Erfahrung meint, seien die Frauen etwas grober, die Männer hingegen feinfühliger.
Wohl aus dem Umstand das eine Frau sich besser in eine andere Frau hineinversetzen kann und und weiß was sie ihr zumuten kann und daher auch etwas grober vorgeht.

Ich musste mal zu einem Urologen. Es war das erste Mal und die Untersuchung war extrem schmerzhaft. Zum einen hatte ich das alles so hingenommen weil ich es nicht besser wusste.

Die Geschichte mit dem "Männlichen/weiblichen Arzt" hatte ich noch im Hinterkopf. Und überlegte, ob ich evtl. Zu einer Urologin wechseln sollte.

Aber - zum anderen - es gab im Ort keine Urologin, und weiter weg in andere Orte wollte ich jetzt auch nicht.

Darüber hinaus hatte ich auch rießenbammel davor bei der Untersuchung eine Erektion zu bekommen.

Eine Zeit später hatte sich das alles erledigt.
Ich zog um in eine andere Stadt und landete wieder bei einem Urologen. Und da stellte ich fest, dass er ganz anders arbeitet. Die selbe Untersuchung, aber der Ablauf, die Vorbereitung und das Team waren anders. Die Untersuchung war nicht mal mehr halb so horrormäßig wie bei dem anderen Urologen.

Von daher - um die Frage zu beantworten - ist es egal ob Mann oder Frau. Es zählt die Kompetenz, das Organisationstalent und die Fähigkeiten mit Menschen umzugehen.

Einzig das ich bei einer Urologin evtl. Eine ungewollte Erektion bekomme wenn sie mich "da unten" untersucht. halten mich von ihr ab, aber das ist wohl mein persönliches Problem.

Sonst habe ich keine geschlechtlichen Vorbehalte.
 
T
Benutzer230099  Ist noch neu hier
  • #81
Das ist für mich sehr ungewöhnlich! Ich wurde aufgefordert, die Vorhaut selbst zurückzuziehen.
Ich gehe seit Jahren regelmäßig zur selben Hautärztin zum Hautkrebsscrenning, Früher sollte ich die Vorhaut selbst zurückschieben, die letzten zweimal hat sie es selbst gemacht.
 
T
Benutzer98462  (68) Verbringt hier viel Zeit
  • #82
Bei meinem Hautkrebsscrenning bei meiner Hautärztin soll ich mich immer bis auf die Unterhose ausziehen. Nach der Kontrolle des Körpers auch mal die Unterhose runterziehen. Sie kontrolliert dann Penis, Eichel, Hodensack und Hintern. Da ich beschnitten bin entfällt das mit der Vorhaut. Als in der Gemeinshaftspraxis mal der Arzt mich untersucht hat, sollte ich mich gleich ganz ausziehen.
 
Voodoo Girl
Benutzer8333  Verbringt hier viel Zeit
  • #83
Ich habe jetzt einfach mal "Als Frau ist es mir egal" angeklickt, weil es mir inzwischen einfach größtenteils wirklich sowas von egal ist. Klar, in bestimmten Bereichen bevorzuge ich immer noch ein Geschlecht – aber nur deshalb, weil die Hautärztin zufällig gerade keine Zeit für mich hat, obwohl es vielleicht anders eingeplant war, lasse ich mir doch keinen neuen Termin geben, nur weil der Arzt (der zufällig auch ihr Chef ist) da ist.

Ich glaube, das hat sich einfach aus meiner ganzen Situation der letzten Jahre ergeben, in der ich mehrere OPs hatte und auch regelmäßig krank war. In dieser Zeit habe ich meine Allgemeinmedizinerin beziehungsweise Hausärztin gewechselt – und da war mir irgendwann schlicht egal, ob ich im Infekt von einem Mann oder einer Frau behandelt werde. Die Vertrauensbasis ist mir einfach wichtiger. Und die war nach der ein oder anderen Aktion bei der vorherigen Ärztin schlicht nicht mehr vorhanden. Ich meine, wenn jemand mit wiederkehrenden, zeitlich verdammt nah beieinander liegenden Problemen kommt, sagt man doch nicht einfach: "Ignorieren Sie das mal", sondern überweist im Zweifel weiter zum Facharzt!? Gut, das ist jetzt eine andere Geschichte ... Ich muss sagen, mit meinem jetzigen Hausarztteam habe ich da echt Glück. Die wissen inzwischen einfach, dass ich nicht wegen jeder Kleinigkeit komme, sondern nur dann, wenn es wirklich nötig ist.

Und ehrlich: Ich kann an einer Hand abzählen, wie viele weibliche Ärztinnen ich überhaupt habe. Ich war sogar schon beim männlichen Urologen – bis man mir dort mehr oder weniger zu verstehen gegeben hat, regelmäßige Blasenentzündungen seien ja ein Zeichen für "zu viel Aktivität im Bett". Zu dem Zeitpunkt war das aber überhaupt kein Thema bei mir. Seitdem bin ich bei einer Urologin, die zufälligerweise auch Kinderurologie macht. Aber selbst da war ich schon mal bei ihrem Kollegen – und ganz ehrlich: Am Ende ist mir das Geschlecht wirklich egal. Entscheidend ist für mich, dass man ernst genommen wird und jemand zuhört, statt voreilige Schlüsse zu ziehen
 
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