Trennungsgrund?

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Benutzer172783 

Sorgt für Gesprächsstoff
Und Fakt ist auch, dass du die Augen verschliesst:

Da steht es doch, du schreibst es selbst: Er hat Angst. Angst um dich.

Ich habs vorhin schon erwähnt: In einer Partnerschaft ist es nicht mehr nur "du" und "ich", sondern auch "wir". Er sieht das "wir" gefährdet, weil du dir mit diesen Gewohnheiten selbst schadest.

Alles für sich sind Kleinigkeiten, aber zusammengenommen - und ja, ich haue jetzt genau da drauf wos weh tut - ergibt sich das Bild einer Essstörung.
Siehst du das denn nicht? Hast du absolut keine Ahnung, wie man auf die Idee kommen könnte?
Die Themen, über die du dich mit deinem Partner streitest könnten 1:1 so im Lehrbuch stehen.


Woher kommt denn diese Angst? Gibt dein Partner dir irgend einen Anlass, so zu denken, oder kommt diese Angst aus dir selber?
Der Partner wird nicht gleich unattraktiv weil er mal zu- oder abnimmt. Da wollte er dich wohl wirklich an der Eitelkeit packen. Schade, dass du die falschen Schlüsse daraus ziehst. Er will sich nicht trennen, er will, dass du dich nicht langsam verhungern lässt.

Würde ich die augen verschliessen, gäbe es wie schon gesagt, diesen Thread nicht. Seine "Angst" ist unbegründet, Ich finde es wird alles etwas überbewertet.

Der Gedanke, dass er sich trennen könnte, kommt von mir. Durch so Sätze wie kein Hintern mehr zeigt er mir ja eigentlich dass er mich nicht besonders attraktiv findet. Und meiner Meinung nach kann ne Beziehung auf dauer so nicht laufen. Das ist für mich die einzigst logische Folgerung.
 

Benutzer6428 

Doctor How
Würde ich die augen verschliessen, gäbe es wie schon gesagt, diesen Thread nicht. Seine "Angst" ist unbegründet, Ich finde es wird alles etwas überbewertet.

Der Gedanke, dass er sich trennen könnte, kommt von mir. Durch so Sätze wie kein Hintern mehr zeigt er mir ja eigentlich dass er mich nicht besonders attraktiv findet. Und meiner Meinung nach kann ne Beziehung auf dauer so nicht laufen. Das ist für mich die einzigst logische Folgerung.
Es ist sehr schwierig mit jemandem eine Diskussion zu führen, der nur auf einer Schiene läuft.

Du wiederholst immer und immer wieder das Gleiche und du weichst kein bisschen von deiner aktuellen (Denk-)schiene ab.

Nochmal: Er hat dir mit SICHERHEIT nicht gesagt, dass dein Hintern klein ist, weil er dich körperlich nicht mehr attraktiv findet. Er hat versucht dich über die Eitelkeitsschiene zu kriegen. Dass du endlich einsiehst, dass das was du machst nicht gut für dich ist.
Der Mann hat Angst um dich.

Und wenn du dich mit dem Thema Essstörung auch nur ansatzweise beschäftigt hättest, wüsstest du auch, dass er guten Grund dazu hat.

Du behauptest auch weiterhin, dass dein Verhalten normal ist. Das ist es aber nicht. Das hat dir hier nicht eine Person gesagt...sondern ALLE bisher! Und nicht nur wir.
Du weigerst dich zum Arzt zu gehen. Obwohl du dir doch so sicher bist, dass das alles normal ist.


Und weisst du was das ist, was am Meisten hervor steht bei deinen Beiträgen?
Sie sind kurz und versuchen die eigentlichen Themen zu vermeiden. Du antwortest auf seitenlange Beiträge mit 4 - 5 Sätzen.
Fällt dir das wenigstens auf?
Fällt dir auf, dass dir alle hier und auch bei dir zu Hause, versuchen zu helfen?

Weißt du...ich kenne Threads in denen der TS immer nur ein paar Sätze schreibt und auch nicht den geringsten Millimeter von seiner Position abweicht. eine Position die das Problem, dass er lösen möchte überhaupt erst entstehen lässt. Die Leute werden mit der Zeit frustriert und steigen nach und nach aus selbigem aus.
Hinterher ist eine Menge Text entstanden und es hat sich nichts geändert.

Deswegen mal die Gretchenfrage:
Willst du etwas ändern oder nicht?
 

Benutzer172783 

Sorgt für Gesprächsstoff
Du wiegst dein Essen? :what: Bist du Diabetikerin? Denn ansonsten ist das, was du da veranstaltest, definitiv kein normales Essverhalten mehr.

Bitte pack einmal das beiseite, was du willst, und hör dir an, was andere dir zu sagen haben.
Kennst du das Gefühl, wenn du merkst, dass du abgenommen hast, und auf einmal fühlst du dich besser? Leichter? Der Moment, wenn du deine Knochen deutlich unter deinen Fingern spürst und irgendwie fühlt es sich gut an? Das Gefühl, wenn du auf die Waage steigst, und sie weniger anzeigt, und du das Gefühl hast, etwas geschafft zu haben? Und dann aber denkst, da geht noch mehr? Das Gefühl, wenn andere dich auf dein Gewicht ansprechen, und du dich irgendwie stolz fühlst, dass es ihnen aufgefallen ist? Und du aber gleichzeitig wünschst, sie würden dich mit dem leidigen Thema in Ruhe lassen?
Nun, die Wahrscheinlichkeit, dass du da mit ja antwortest, ist ziemlich hoch. Du warst vorher schon dünn, sagst du. Welchen Grund, welchen rationalen, für andere Menschen nachvollziehbaren Grund hast du, weiter abzunehmen, abgesehen von dem Punkt, dass es dir ein gutes Gefühl gibt?

Denn das, was dein Geist dir vorgibt, und das, was deinem Körper guttut, sind zwei unterschiedliche Dinge, und manchmal darf man seinem Kopf nicht trauen. So wie wenn man einen Schokoriegel essen möchte, weil man Zucker braucht, dabei hat ein Apfel auch Zucker und ist viel gesünder, aber dein Kopf sagt dir, du hast Appetit auf den Schokoriegel, anstatt zu sagen, du hast Hunger auf Zucker. Das kennst du auch von optischen Täuschungen. Du weißt, dass es nur eine Zeichnung ist, und trotzdem sieht es aus, als würde sie sich bewegen.
Was du gerade machst, ist, allen zu sagen, sie bewegt sich doch, die Spirale. Jeder sagt dir, du sollst wegschauen, damit du erkennen kannst, dass es nur Papier ist, und du antwortest darauf, dass sie sich aber doch dreht und das ist Fakt und es gefällt dir, wie sie sich dreht, und alle wollen dir etwas Böses weil sie dir etwas wegnehmen wollen, das dir gefällt. Merkst du, wie du daran vorbei denkst?
Niemand sagt dir, du sollst aufhören, dich mit dir selbst wohl zu fühlen oder dünn zu sein.
Es ist also deine Entscheidung, was dir gut tut und wie du essen willst? Dann ist es aber doch auch die Entscheidung der anderen, sich trotzdem Sorgen zu machen. Und wenn du willst, dass andere deine Entscheidungen beim Essen akzeptieren, dann musst du auch die Entscheidung deines Freundes akzeptieren, sich Sorgen zu machen. Das hast du doch bestimmt schon gehört, dass Menschen manchmal sehr kontrollierend werden, wenn sie sich Sorgen machen und sich hilflos fühlen? Das macht dein Freund gerade, und das darfst du ihm nicht absprechen.

Ihr hängt euch an Kleinigkeiten auf, aber eigentlich streitet ihr über etwas völlig anderes: Dass du dich nicht auf seine Sorgen einlassen willst. Da liegt der Fehler bei DIR, und nicht in seinem Verhalten, denn ich sagte ja bereits, dass es normal ist, sich Sorgen zu machen. Dein Fehler liegt auch erstmal nicht in deinem Essverhalten, das lasse ich dir, weil es deine Entscheidung und deine Erkenntnis ist, die kann ich nicht für dich treffen. Dein Fehler liegt darin, alles ab zu wiegeln, anstatt dich damit zu beschäftigen und ihn ernst zu nehmen.
Wie schon meine Vorredner gesagt haben: Du musst jetzt den ersten Schritt auf ihn zu machen. Ohne Gemeinsamkeit und Kompromisse funktioniert keine Beziehung.
Bist du dir sicher, dass dein Kopf dir nicht eine optische Täuschung vorspielt? Könnte es nicht doch sein, dass du etwas völlig anderes verstanden hast als das, was dein Freund eigentlich meinte? Informiere dich doch einfach ein bisschen über das Thema, und rede noch einmal möglichst ohne Diskussion mit deinem Freund.
Natürlich trifft das teilweise zu und ich denke, dass es doch ganz normal ist, dass man sich gut fühlt wenn man abnimmt und sich selber einfach wohler fühlt. Wie meinst du das mit dass er was anderes meint? Ich wüsste auch nicht über was ich mich da noch informieren sollte. Wir schaffen es sowie so nicht normal miteinander zu reden ohne dass es ausartet.
 

Benutzer34612 

Planet-Liebe Berühmtheit
Redakteur

Benutzer158340 

Planet-Liebe Berühmtheit
und ich denke, dass es doch ganz normal ist, dass man sich gut fühlt wenn man abnimmt
Ich kenne einen ganzen Haufen Leute, die sich SCHLECHT fühlen, wenn sie abnehmen. Das sind diejenigen, die meistens schon einen Klinikaufenthalt wegen ihres Untergewichts hinter sich hatten, weil sie irgendwann mal einfach so umgekippt sind. Oder so Nettigkeiten an sich entdeckt haben wie einen behaarten Rücken, da der Körper fehlendes Fettgewebe durch Pelz ersetzt hat.
Nein, man fühlt sich beim Abnehmen nicht automatisch gut.

Jetzt mal ganz auf den Punkt: Warum gehst du nicht einfach EIN MAL zum Arzt und lässt das alles abklären, schwarz auf weiß ausdrucken und hältst es dann deinem Freund unter die Nase? Dann hättest du doch den eindeutigen Beweis, dass bei dir alles super ist. Du müsstest nicht mehr mit ihm diskutieren und könntest den Streit so beenden.
Also, warum gehst du nicht einfach zum Arzt?
 

Benutzer144187 

Sehr bekannt hier
Der Gedanke, dass er sich trennen könnte, kommt von mir. Durch so Sätze wie kein Hintern mehr zeigt er mir ja eigentlich dass er mich nicht besonders attraktiv findet. Und meiner Meinung nach kann ne Beziehung auf dauer so nicht laufen. Das ist für mich die einzigst logische Folgerung.
Attraktivität in einer Beziehung setzt sich aber doch aus mehr zusammen, als aus der reinen Optik. Es gibt Menschen, die sind sehr strikt und wenn der Partner nur ein Gramm zu-/abnimmt sind sie weg. Das ist aber bei weitem nicht die Norm.
Die meisten haben eine Gewisse Bandbreite, in der sie den Partner nicht gleich verlassen. Mein Partner kennt mich mit 10kg mehr und mit 5kg weniger als jetzt - er ist immer noch mit mir zusammen. Wahrscheinlich gibt es irgendwo in dieser Bandbreite ein "Optimum", aber verlassen hätte er mich deswegen nicht.
Daher: Nein, ich glaube nicht, dass dich dein Freund verlassen würde, weil du abgenommen hast.
 

Benutzer172677 

Sehr bekannt hier
Natürlich trifft das teilweise zu und ich denke, dass es doch ganz normal ist, dass man sich gut fühlt wenn man abnimmt und sich selber einfach wohler fühlt. Wie meinst du das mit dass er was anderes meint? Ich wüsste auch nicht über was ich mich da noch informieren sollte. Wir schaffen es sowie so nicht normal miteinander zu reden ohne dass es ausartet.

Nein, das ist nicht normal.
Normal wäre das, wenn man übergewichtig ist und mit einer ausgewogenen Ernährung im gesunden Rahmen abgenommen hat.
Normal wäre, seinem Körper mit einer ausgewogenen Ernährung zu geben, was er braucht, sich in diesem gesunden Körper wohlzufühlen und Essen zu genießen.
Ich bin selbst untergewichtig und nein, ich fühle mich rein gar nicht gut wenn ich abnehme.

Du hingegen kannst Deinem Körper, wenn Du dieses Gewicht hältst, gar nicht das geben, was er braucht.
Im Endeffekt sieht Dein Freund Dir dabei zu, wie Du den Körper, den er auch an Dir liebt, kaputtmachst.
Und wie der Mensch in diesem Körper sich von ihm entfernt, weil er immer mehr nur um diesen Körper kreist.
Wie Du keinen Halt in Dir selbst und in ihm findest, sondern in Essensregeln suchst.

Da geht es nicht um Optik, obwohl auch die sicher schon arg gelitten hat, auch wenn Du das natürlich nicht wahrnehmen kannst.

Aber ich fürchte, wir füttern Deinen Wahn hier nur noch, indem wir Dir erzählen, wie dünn Du doch bist, weil Du genau das hören willst.

Deshalb nur soviel: ja, das Risiko ist groß, dass Du ihn verlierst. Aber nicht wegen der Optik.
Und Du hast es selbst in der Hand.
 

Benutzer172539  (23)

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich glaube, sowohl du als auch dein Freund verhaltet euch in dieser Situation nicht optimal. Ihr beide wollt mit dem Kopf durch die Wand und den anderen überzeugen, dass der jeweilige Standpunkt der einzig richtige ist.
Was du aus diesem Thread auf jeden Fall mitnehmen solltest ist, dass dein Verhalten und Umgang damit jetzt nicht optimal ist. Ob du jetzt wirklich eine Essstörung hast sei mal dahin gestellt.
Ich kann durchaus verstehen das man sich gut fühlt, wenn man abnimmt und der Körper vielleicht mehr dem von Person x entspricht. Aber man darf niemals seine Gesundheit und die Bedürfnisse des eigenen Körpers aus den Augen verlieren.
Dein Körper gibt die idR zu verstehen, was und wann er etwas braucht. Manche gesundheitliche Probleme lassen sich nicht sofort oder einfach erkennen. Körper sind verschieden und so passiert es, dass manche maßlos esssn können ohne wirklich zuzunehmen während andere eiserne Disziplin an den Tag legen müssen um das Gewicht zu halten. Deswegen hat es mMn auch wenig Sinn sich auf Dauer mit anderen zu vergleichen oder zu versuchen, die Figur von Person x zu erreichen.
Dein Freund macht sich offensichtlich Sorgen, weil du dein Essverhalten anscheinend geändert hast und dein Gewicht reduziert hast. Das ist in Ordnung. Wenn er sich auf einmal nur noch von Cola und Chips ernährt würdest du auch irgendwann etwas sagen, selbst wenn du jetzt was anderes behauptest. Weil du weißt, dass das nicht optimal ist. Dein Freund scheint genauso fit und Ernährungsbewusst zu sein wie du und weiß, dass das abwiegen von Lebensmitteln ohne gesundheitliche Gründe nicht so toll ist. Auch wenn man die 100%ige Kontrolle über das haben will, was man zu sich nimmt, darf man niemals die Bedürfnisse des Körpers außer acht lassen.
Dein Freund hat nur ein großes Problem: Er kann sich nicht richtig verständigen, wenn ich das richtig lese. Das er dich ausfragt, kontrolliert und unter Druck setzt ist natürlich der falsche Weg und nicht in Ordnung. Du kannst es als Warnruf für dich sehen, musst es aber nicht, weil er dir keine klaren Anhaltspunkte für sein Verhalten liefert. Deswegen ist es umso wichtiger ein neutrales, klärendes Gespräch zu führen. Am besten fragst du klar nach und hilfst ihm dabei: Ist es wirklich dein Äußeres oder deine Gesundheit? Macht er sich Sorgen oder findet er dich wirklich nicht mehr attraktiv? In beiden Fällen musst du darauf gefasst sein, dass die Beziehung das vielleicht nicht übersteht. Vielleicht möchte er einfach mit keiner dünnen Frau zusammen sein, genauso wenig wie du mit einem Kontrollsüchtigen Mann zusammen sein willst. Ihr könnt das natürlich klären und Komprimisse eingehen, aber dann solltest du auch auf ihn eingehen und überlegen was dir wichtiger ist. Dein Gewicht oder die Beziehung zu deinem Freund? Auch wenn es nicht schön klingt, nach allem was ich hier lese scheint es darauf hinaus zu laufen.

Es gibt viele Möglichkeiten wie du das Problem aus der Welt bekommst. Geh zum Arzt, zu einem Ernährungsberater, etc Er kann genauso gut in Therapie gehen und an seiner Kontrollsucht oder seinen Kommunikationsskills arbeiten. Ich finde es aber viel wichtiger das ihr das gemeinsam macht und euch gemeinsam auf einen Weg einigt, der für beide Seiten in Ordnung ist. Kommt ihr hier auf keinen gemeinsamen Nenner wird das Thema ewig ein Reibungspunkt sein und keinen glücklich machen.

Aber bitte nimm auch die Sorge in diesem Theead ernst und lass dich durchchecken und beraten. Und sei es nur, damit du sagen kannst, bei dir ist doch wirklich alles in Ordnung.
 

Benutzer155480 

Sehr bekannt hier
Ich wiege mein Essen auch ab und muss hart an mich halten, um nicht jeden Tag auf die Waage zu steigen. Ich bin übergewichtig. Und ich habe eine Essstörung, ganz klar, weil es gesund wäre, seinen Körper und seine Signale ganz ohne Kontrolle und Verbote zu verstehen.
 

Benutzer102673 

Beiträge füllen Bücher
Off-Topic:
Analogwaage! Damit macht das tägliche Wiegen nicht halb soviel Spaß, weil man die diffizilen Unterschiede nicht bemerkt.
Das ist, was mich vor der Ess-Störung letzten Endes bewahrt hat, kein Scherz. :zwinker: Guter Tipp.

Ich schieße jetzt etwas quer, denn ich habe lange Jahre Erfahrung mit Diät und auch Internet-Diät-Foren.

Ich kenne diese Art von "Aufmerksamkeitsheischerei" der TS. Das "Appetithäppchen" "Konflikt wegen Gewicht" ohne konkreter zu werden, die Anspielung auf die Beziehungsproblematik, um die es hier von der TS ausgehend nicht im Ansatz geht....das ist alles Teil des Spiels, und das Ziel, Aufmerksamkeit zu bekommen durch die eigene Lebensart, ohne dies aber zugeben zu wollen, gehört dazu.

Die TS ist weit über 20, es ist schwer, von einem solchen Weg wieder abzukommen.
Ich sage, all Eure Bemühungen hier, so groß die Buchstaben auch geschrieben sind, fruchten nicht, Ihr merkt es selbst. Immerhin schon nach 4 Seiten.

Ich kann nur für diejenigen, die hier vielleicht noch was Sinnvolles mitnehmen wollen, hinzufügen, dass Essen an sich nicht nur der Nahrungsaufnahme dient, sondern in sozialen Gefügen - wie auch Beziehungen - eben eine entsprechende soziale Funktion hat.
Streikt ein Partner beim Essen i.S. einer Essstörung, dann kann das m.E. symptomatisch für ein gestörtes soziales Gefüge sein. Da kann auch ein ewiger Kreislauf beginnen.
Und eben dies bemerkt der Partner, und ist noch gerade in der Phase, zu mosern. Aber irgendwann springt er ab. Zu seinem Glück.
 

Benutzer172783 

Sorgt für Gesprächsstoff
Ich kenne einen ganzen Haufen Leute, die sich SCHLECHT fühlen, wenn sie abnehmen. Das sind diejenigen, die meistens schon einen Klinikaufenthalt wegen ihres Untergewichts hinter sich hatten, weil sie irgendwann mal einfach so umgekippt sind. Oder so Nettigkeiten an sich entdeckt haben wie einen behaarten Rücken, da der Körper fehlendes Fettgewebe durch Pelz ersetzt hat.
Nein, man fühlt sich beim Abnehmen nicht automatisch gut.

Jetzt mal ganz auf den Punkt: Warum gehst du nicht einfach EIN MAL zum Arzt und lässt das alles abklären, schwarz auf weiß ausdrucken und hältst es dann deinem Freund unter die Nase? Dann hättest du doch den eindeutigen Beweis, dass bei dir alles super ist. Du müsstest nicht mehr mit ihm diskutieren und könntest den Streit so beenden.
Also, warum gehst du nicht einfach zum Arzt?

Ja das sind dann Extremfälle von denen du erzählst. Das stell ich mir auch nicht schön vor aber das ist ja jetzt keineswegs zutreffend. Ich will mir von meinem Freund nicht vordiktieren lassen was ich zu tun habe. Ich bin stur und habe nen dickschädel, das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben.
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Das ist, was mich vor der Ess-Störung letzten Endes bewahrt hat, kein Scherz. :zwinker: Guter Tipp.

Ich schieße jetzt etwas quer, denn ich habe lange Jahre Erfahrung mit Diät und auch Internet-Diät-Foren.

Ich kenne diese Art von "Aufmerksamkeitsheischerei" der TS. Das "Appetithäppchen" "Konflikt wegen Gewicht" ohne konkreter zu werden, die Anspielung auf die Beziehungsproblematik, um die es hier von der TS ausgehend nicht im Ansatz geht....das ist alles Teil des Spiels, und das Ziel, Aufmerksamkeit zu bekommen durch die eigene Lebensart, ohne dies aber zugeben zu wollen, gehört dazu.

Die TS ist weit über 20, es ist schwer, von einem solchen Weg wieder abzukommen.
Ich sage, all Eure Bemühungen hier, so groß die Buchstaben auch geschrieben sind, fruchten nicht, Ihr merkt es selbst. Immerhin schon nach 4 Seiten.

Ich kann nur für diejenigen, die hier vielleicht noch was Sinnvolles mitnehmen wollen, hinzufügen, dass Essen an sich nicht nur der Nahrungsaufnahme dient, sondern in sozialen Gefügen - wie auch Beziehungen - eben eine entsprechende soziale Funktion hat.
Streikt ein Partner beim Essen i.S. einer Essstörung, dann kann das m.E. symptomatisch für ein gestörtes soziales Gefüge sein. Da kann auch ein ewiger Kreislauf beginnen.
Und eben dies bemerkt der Partner, und ist noch gerade in der Phase, zu mosern. Aber irgendwann springt er ab. Zu seinem Glück.

Mir jetzt noch zu unterstellen, es ginge hier um Aufmerksamkeit und ich würde ein Spiel spielen, finde ich echt das letzte. Sich hier sowas herauszunehmen finde ich einfach nur dumm. Danke an alle die hier etwas beigetragen haben aber ich habe keine Lust, mir hier alles mögliche unterstellen zu lassen. Das solls dann auch gewesen sein.
 

Benutzer164664 

Verbringt hier viel Zeit
Ich kann nur für diejenigen, die hier vielleicht noch was Sinnvolles mitnehmen wollen, hinzufügen, dass Essen an sich nicht nur der Nahrungsaufnahme dient, sondern in sozialen Gefügen - wie auch Beziehungen - eben eine entsprechende soziale Funktion hat.
Streikt ein Partner beim Essen i.S. einer Essstörung, dann kann das m.E. symptomatisch für ein gestörtes soziales Gefüge sein. Da kann auch ein ewiger Kreislauf beginnen.
Und eben dies bemerkt der Partner, und ist noch gerade in der Phase, zu mosern. Aber irgendwann springt er ab. Zu seinem Glück.

Das ist auch nochmal ein wichtiger Punkt. Mein Freund hatte aufgrund einer ernsten Erkrankung ca 10 kg abgenommen und nur noch wenig Appetit. Das waren schon ein paar belastende Wochen und nun ist es auch für die Beziehung schöner, wenn man gemeinsam kocht, isst und auch genießt. Man kann auch Fürsorglichkeit ausdrücken.

Das ist für mich auch ein Attraktivitätsfaktor und hat mit dem Aussehen nichts zu tun.
 

Benutzer172783 

Sorgt für Gesprächsstoff
Echt jetzt?
Warum hast du dann nie auf das geantwortet, was beigetragen wurde und lediglich immer wieder das Gleiche wiederholt?
So richtig dankbar bist du nicht...

Doch Bin ich. Aber auf weitere Unterstellungen habe ich keine Lust. Man kann nicht immer alle in dieselbe Schublade stecken und irgendwelche Behauptungen aufstellen.
 

Benutzer102673 

Beiträge füllen Bücher
Warum hast du dann nie auf das geantwortet, was beigetragen wurde und lediglich immer wieder das Gleiche wiederholt?
Ich kann Dir das Gedankenspiel weiterspinnen, - natürlich rein spekulativ...
1. Es wird hier ein Problemaufriss konstruiert - nämlich die theoretische Trennung - die nicht im Raum steht. Da gibt es also keine gescheiten Antworten. Der Freund meckert bislang nur. Es gibt keine Trennungsgefahr.

2. Ich glaube der TS, dass sie wirklich sehr dünn ist, schon immer. Vielleicht anfangs unbewusst, vielleicht gabs mal eine ÜG-Vergangenheit mit krasser Diät und so weiter.
Möglicherweise hat sich ihr gesamtes Umfeld, samt Freund, dran gewöhnt, damit arrangiert. Also kam kein Feedback mehr.
Sie schreibt von Stress. Ich glaube auch, dass es ihr vllt. psychisch gerade nicht so gut geht. Dann braucht man die Selbstqual halt, und man braucht auch soziale Zuwendung. Anerkennung, die die eigene Stärke bewundert. Die Härte gegen sich selbst und was weiß ich.
Es musste also auf jeden Fall ein deutlich sichtbarer Gewichtsverlust her. Das ist eine Waffe, ein Machtspiel. 8 Kilo schmeißt man in dem Gewichtsbereich nicht mal eben so ab. Das ist eine Qual (bzw. ein riesiges Glücksgefühl, wenn man sich dermaßen selbst bezwingt). Die TS macht da auch keinen anatomischen Unterschied, sie wird bewusst abgenommen haben.
Und jetzt gibt es also wie zu erwarten die entsprechende Reaktion ihres Freundes, die ihr aber nicht ausreicht.
Und hier bin ich jetzt diejenige, die die Keule zwischen die Beine schmeißt. Spielverderber :ninja:

...aber ich weiß eigentlich, dass das gerade gar nicht notwendig war. :zwinker:
 

Benutzer6428 

Doctor How
Doch Bin ich. Aber auf weitere Unterstellungen habe ich keine Lust. Man kann nicht immer alle in dieselbe Schublade stecken und irgendwelche Behauptungen aufstellen.
Es gab viele viele Vorschläge und unheimlich viele Fragen.
Du bist auf keine eingegangen. Selbst wenn man das weg lässt, was mit nur mit viel Fantasie als "Unterstellung" uminterpretieren könnte, bleibt noch genug übrig.
Somit ist diese Aussage eine glatte Lüge. So leid mir das tut...ich könnte dir jetzt aus dem ganzen Thread sehr sehr viele Dinge zitieren. Auch völlig unschuldige Fragen. Du hast dich dazu entschieden sie nicht zu beantworten.
Hinterher zu behaupte, dass das alles Unterstellungen waren ist schon echt daneben, verletztend und ein Schlag ins Gesicht von jedem der die Zeit und Mühe auf sich genommen hat, dir, einer völlig fremden, die Hand zu reichen.

Ich weiß, dass du dich vermutlich sehr schnell aus diesem Thread und vermutlich auch aus dem Forum verabschieden wirst...denn es sind schon wieder "alle gegen dich".
Und wieder fällt dir nicht auf, dass eigentlich keiner gegen dich ist. Denn wenn "alle" irgendwie "scheiße" zu sein scheinen, dann kann diese Aussage einfach nicht stimmen.
Es ist so viel Leichter alle zu den Schuldigen zu erklären und zu schnell zu gehen...da muss man gar nicht nachdenken....richtig?
 

Benutzer172783 

Sorgt für Gesprächsstoff
Es gab viele viele Vorschläge und unheimlich viele Fragen.
Du bist auf keine eingegangen. Selbst wenn man das weg lässt, was mit nur mit viel Fantasie als "Unterstellung" uminterpretieren könnte, bleibt noch genug übrig.
Somit ist diese Aussage eine glatte Lüge. So leid mir das tut...ich könnte dir jetzt aus dem ganzen Thread sehr sehr viele Dinge zitieren. Auch völlig unschuldige Fragen. Du hast dich dazu entschieden sie nicht zu beantworten.
Hinterher zu behaupte, dass das alles Unterstellungen waren ist schon echt daneben, verletztend und ein Schlag ins Gesicht von jedem der die Zeit und Mühe auf sich genommen hat, dir, einer völlig fremden, die Hand zu reichen.

Ich weiß, dass du dich vermutlich sehr schnell aus diesem Thread und vermutlich auch aus dem Forum verabschieden wirst...denn es sind schon wieder "alle gegen dich".
Und wieder fällt dir nicht auf, dass eigentlich keiner gegen dich ist. Denn wenn "alle" irgendwie "scheiße" zu sein scheinen, dann kann diese Aussage einfach nicht stimmen.
Es ist so viel Leichter alle zu den Schuldigen zu erklären und zu schnell zu gehen...da muss man gar nicht nachdenken....richtig?

Es ist eine ganz klare Unterstellung, wenn jemand sagt, mir ginge es nur um Aufmerksamkeit.
Und ich Rede hier nicht von allem, sondern lediglich von dieser Aussage.

Ich zwinge hier niemanden dazu, irgendetwas beizutragen und außerdem habe ich mich eben dafür bedankt. Und das meine ich ernst. Wenn du dies nicht glaubst ist das schade, aber ich kann nicht mehr als es schreiben. Und Ich erkläre hier niemanden als schuldig.
 
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