Trennung Zusammen Trennung zusammen es geht endlich

Benutzer71246 

Verbringt hier viel Zeit
Ich hätte nie gedacht dass ich nach 3 Wochen wieder sie sehen möchte. Wenn ich an dem 27. Jänner nicht so neugierig war, was ich ihr gesagt habe, dann hätte ich sie gar nicht angerufen glaube ich, das dauernd rüber schauen auf das Fenster wo sie ist und schauen von unten ob sie da ist oder so, sie hat mich nicht los gelassen. Ich weiß nicht wieso. Sie hat sich damals sehr gefreut als ich sie angerufen habe, was auch klar ist, sie hat auch oft an mich gedacht, die Tochter von ihr hat ihr oft verboten dass sie rüber schaut auf mein Fenster, die war stärker als ich. Wir haben uns dann natürlich gesehen. Ich habe ihr schon meine Meinung gesagt wegen vorigem Jahr, wieso ich so fühlte, wieso sie so gemein war, wieso sie so viel genörgelt hat, sie hat sich vieles nicht erklären können, sie war einfach anders, wir haben natürlich unserer Körperanziehung gefolgt eh klar, wie immer, weil wir einfach kompatibel sind irgendwie.

Sie kann sich bis heute dieses Wunder nicht erklären und irgendwie sind wir ja zusammen und wir sind einfach irgendwie fix zusammengewachsen körperlich, wir passen halt gut. In der Folgezeit war es oft so dass wir uns sahen wir haben uns zusammengeredet was eh gut ist. Irgendwie war ein Fehler dass wir so wenig zusammen getan haben, also für uns. Entweder hatten wir Sex, oder wir schauen TV oder waren im Kino zu Dritt oder Wandern zu Dritt, aber so richtig alleine eigentlich nie. Die Tochter war auch sauer das ich dauernd bei ihr war, sie hat nie was erwähnt dass sie nicht will, sie hat immer gemeint die Türe für mich ist immer offen aber mehr Ruhe hätte sie gebraucht.

Ich habe ihr auch gesagt, dass ich meine Freunde auf sie übertragen möchte, das geht aber nicht, das ist Blödsinn. Und sie hat vieles anders verstanden. Sie ist auch in Therapie wie ich. Sie hat mal den Notarzt da gehabt die Tochter war oft bei ihr und auch zu Hause von der Schule, die hat jetzt Gastritis, sie hat alles mit bekommen und ist auch nicht glücklich das wir zusammen sind oder so.

Wir verstehen uns derzeit Recht gut. Sie hat sich so sehr gefreut dass ich sie von der Therapie abhole, wir haben darüber geredet über meine Therapieziele, ich kapiere ich muß mich innerlich mehr abnabeln von zu Hause, sie hat den ganzen Stress und die Depressionen gehabt, wegen dem Job Verlust was ich auch nicht verstehe dass sich so viel ausgewirkt hat bei ihr, was machen andere im Krieg? Das frage ich mich.

Sie kommt mit dem Geld gut aus, hat mich ein paar Mal eingeladen ist ur nett von ihr, ja sie hat ja eh genügend für das Leben. Weil wir nicht so viel rumfahren wie früher bleibt ihr auch mehr, die ganzen Dinge die sie nicht mehr haben wollte die hat sie jetzt und am Valentinstag haben wir uns viele Geschenke gemacht, kleine aber feine und wir haben uns beide gefreut, sogar in die Kirche geht sie gerne, was ich immer vermisste bei ihr, sie wollte es aber fragte nie oder sagt was, warum weiß ich nicht, sie hat halt früher eine komische Art gehabt, aber die ist jetzt anders und sie ist schon verändert, sie hat mehr Sinn jetzt für das Leben ist ruhiger und denkt für mich mehr nach. Also mir kommt es so vor, ich bin auch ruhiger geworden, ziehe mich auch anders an, schaue das ich immer sauber bin und nicht dreckig und gewaschen oder so.

Sie honoriert das mit Danke und sie freut sich. Was ich noch immer nicht habe, ja das starke Gefühl. Heute möchte ich sie sehen und freue mich, am Abend ist sie mir nicht mehr so super wichtig, ich bin froh alleine zu sein, das Gefühl wem zu vermissen ist immer noch nicht da, ich weiß nicht wieso das so gekommen ist, ich hätte gerne mehr Stärke in meinen Gefühlen. Mein Therapeut meint dass ich zu sehr mit zu Hause vernabelt bin und wenn ich eine emotionale Stärke zu meiner Mutter habe, da kann ja auch keine andere Frau Platz haben und eine Wohnungssuche würde er mir sehr empfehlen und darauf setzt er, wo ich nicht der Meinung bin weil Millionen leben mit 40 noch zu Hause auch bei Bauernhöfen am Land. Aber egal. Ich mache es, und möchte es durchziehen. Ich finde das eh gut.

Wir haben uns viel gesehen die letzte Zeit aber nicht zu viel, ich übernachte nicht bei ihr, ich denke mir das stimmt was ich auch so höre, die Tochter braucht die Mutter, die ist ja auch nicht glücklich wenn ich dauernd bei ihr bin bei Mutter und meine Holde war auch eifersüchtig auf meine Mutter das hat sie zugegeben was ich auch nicht verstehe, aber sie meinte wohl sie will im Mittelpunkt stehen. Sie hat viel nicht überwunden von ihrer Kindheit und ist gut in Therapie aufgehoben, hat sich die 3 Wochen der Abwesenheit megaschlecht gefühlt und ist mehr oder weniger im Arsch gewesen mehr als ich.

Ich verstehe nicht wieso ich so wenig stark fühle, wenn ich bei ihr bin fühle ich mich zum Großteils wohl, wenn wir kuscheln sowieso und sehr warm, nicht immer habe ich Lust auf Sex mit ihr so stark wie hin und wieder als wir uns sahen. Schwimmen waren wir, ich habe ausprobiert 2-3 Tage keinen Sex zu haben was eh gut ging, wir fraßen uns fast auf, was ein super Gefühl war, zum Essen hat sie mich eingeladen, und ja sie ist einfach die Beste sie ist so nett und hilfsbereit und oft zuvorkommend nur einige Dinge sind noch da die ich nicht gerne sehe oder mit denen ich nicht einverstanden bin. Aber sonst geht es, nur mit mir da stimmt was nicht, niemand weiß was von uns 2, weil das geht niemanden was an, das ist es ja.

Ich frage mich, wieso fühle ich so wenig? Wir haben uns segnen lassen in der Kirche, was mich stört, sie ist zu Hause udn wünscht meiner Mutter keinen schönen Valentinstag oder schreibt ihr danke für ein geschenk, j weil es angeblich zu sptä war aber egal. Mir geht es darum wieso fühle ich so wenig stark?
 
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