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Tja und dann passiert das was man insgeheim schon länger spürt, in wunderschöne Worte, sehr sachlich und sanft (vielleicht hat auch ChatGPT unterstützt
) erhält man eine eine PN bei Joyclub, in der eine nun fast 18 Jährige Sexbeziehung endet.
Zumindest der verbindliche Teil.
Hintertürchen, wie immer offen.
Er möchte so, wie es seit einiger Zeit läuft nicht weiter machen.
Ich ehrlich gesagt auch nicht, aber habe nie den Punkt erwischt, dass auch anzusprechen.
Wobei es 1-2 Versuche gab von meiner Seite, aber die endeten in Sex.
Wir besprechen das Morgen Abend noch mal in Ruhe und persönlich.
Ist grade ein komisches Gefühl, traurig erleichtert, schuldig, überrascht, gefasst, so anders.
Wie sicher viele das beobachtet haben aus meinen Beiträgen trage ich, nicht unerheblich dafür die Verantwortung und "Schuld", dass es soweit kam.
Der Hüne ist innerhalb von vier Jahren, von einer Nebenaffäre zur "Hauptaffäre" geworden, trotz Einbrüche , Rückschläge usw.
Meine langjährige Affäre hat das mit viel Größe und Verständnis mitgetragen.
Aber ich kann verstehen, dass er sich zurückgesetzt, ja verloren fühlt.
Ich hab halt immer noch seinen Satz im Ohr:
" Ich werde noch da sein für dich, wenn der Hüne lange Geschichte ist"
War er auch immer!
Immer, wenn der man wieder austickte
Jeden Fall ist es wie es ist und ich bin gespannt, aber auch ängstlich wegen des Gesprächs Morgen.
Wollt mich nur auskotzen.
Keine Frage, kein Problem.
Also eines gibt es.
Ich hab das dummerweise dem Hünen davon erzählt und der ist erwartungsgemäß in Panik verfallen.
Musste lange auf ihn einreden, dass es weder seine Schuld ist, noch dass er sich da nun Druck machen muss "alleine für meine sexuellen Belange verantwortlich zu sein".
So formulierte er ernsthaft seine Sorge.
Lustiger Gedanke eigentlich. Oder frech.
Ähnlich hat das meine "Ex"affäre auch immer gesagt, wenn der Hüne in seiner Auszeit war.
Als könnte ich das nicht alleine. Hmmm.
Ich hab dazu schon mal eine klare Ansage gemacht.
Danke fürs Lesen.
Zumindest der verbindliche Teil.
Hintertürchen, wie immer offen.
Er möchte so, wie es seit einiger Zeit läuft nicht weiter machen.
Ich ehrlich gesagt auch nicht, aber habe nie den Punkt erwischt, dass auch anzusprechen.
Wobei es 1-2 Versuche gab von meiner Seite, aber die endeten in Sex.
Wir besprechen das Morgen Abend noch mal in Ruhe und persönlich.
Ist grade ein komisches Gefühl, traurig erleichtert, schuldig, überrascht, gefasst, so anders.
Wie sicher viele das beobachtet haben aus meinen Beiträgen trage ich, nicht unerheblich dafür die Verantwortung und "Schuld", dass es soweit kam.
Der Hüne ist innerhalb von vier Jahren, von einer Nebenaffäre zur "Hauptaffäre" geworden, trotz Einbrüche , Rückschläge usw.
Meine langjährige Affäre hat das mit viel Größe und Verständnis mitgetragen.
Aber ich kann verstehen, dass er sich zurückgesetzt, ja verloren fühlt.
Ich hab halt immer noch seinen Satz im Ohr:
" Ich werde noch da sein für dich, wenn der Hüne lange Geschichte ist"
War er auch immer!
Immer, wenn der man wieder austickte
Jeden Fall ist es wie es ist und ich bin gespannt, aber auch ängstlich wegen des Gesprächs Morgen.
Wollt mich nur auskotzen.
Keine Frage, kein Problem.
Also eines gibt es.
Ich hab das dummerweise dem Hünen davon erzählt und der ist erwartungsgemäß in Panik verfallen.
Musste lange auf ihn einreden, dass es weder seine Schuld ist, noch dass er sich da nun Druck machen muss "alleine für meine sexuellen Belange verantwortlich zu sein".
So formulierte er ernsthaft seine Sorge.
Lustiger Gedanke eigentlich. Oder frech.
Ähnlich hat das meine "Ex"affäre auch immer gesagt, wenn der Hüne in seiner Auszeit war.
Als könnte ich das nicht alleine. Hmmm.
Ich hab dazu schon mal eine klare Ansage gemacht.
Danke fürs Lesen.


