Transgender-Debatte die X.

Benutzer136306 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich versteh das einfach nicht.
warum muss man sich durch Genderwahnsinn noch künstlich abgrenzen, wo doch Integration und Aktzeptanz das Ziel ist?

Solange Menschen wie z.B. F Ferrarist faktisch verhindern wollen, dass Transsexuelle Geschlechtsangleichungen erhalten können, müssen die Rechte von Transsexuellen thematisiert werden.

Ansonsten hindert dich doch niemand, in deinem 50er-Jahre-Weltbild zu verharren. Leben und leben lassen, ich begreife deine künstliche Aufregung nicht.
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Aber muss man wirklich für 52 verschiedene Geschlechter kämpfen? Mein absolutes Hassbeispiel ist der YouTuber Andre Teilzeit alias Elliot Tender, der sich ernsthaft als Non-Binäre Trans*Person bezeichnet. Warum? Weil ihm seine Schultern zu breit sind. Ja, wirklich! Und wegen Leuten wie ihm sehe solche Geschichten nur als verzweifelten Versuch von Schneeflocken, sich auf Gedeih und Verderb eine besondere "Identität" zu verpassen.

Hältst du es für ein besonders sinnvolles Vorgehen, das Phänomen der Transsexualität bar jeder Sachkenntnis in Frage zu stellen, weil ein You-Tuber Dinge verbreitet, die dir nicht gefallen? Kommt dir das nicht ausgesprochen sinnfrei vor?

Mal was anderes: Obwohl ich deine Transsexualität nicht verstehe und eher der Meinung bin, dass hinter Diskrepanzen zwischen dem äußeren und "inneren" Geschlecht eher Störungen vorliegen ...

Worauf gründest du das? Und was ist für dich eine Störung? Es hat den Anschein, dass "Störung" in dem Kontext für dich nur eine Bezeichnung ist, die deine Verachtung und Abwertung deutlich machen soll, aber keinen darüber hinausgehenden Sinngehalt hat.
 

Benutzer130414 

Meistens hier zu finden
müssen die Rechte von Transsexuellen thematisiert werden.
ja, richtig. du interpretierst da falsch in mich rein.
meine Frage ist, ob man wirklich 50 verscheidene Arten Gender-persönlichkeiten braucht um für die rechte anders-fühlender zu kämpfen
Ansonsten hindert dich doch niemand, in deinem 50er-Jahre-Weltbild zu verharren.
hohoho. langsam mit den jungen Pferden und nicht beleidigend denken.
nur weil ich die 50er mal als Beispiel genommen hab, ist mein Weltbild alles andere als 50er. erst lesen, dann beleidigen fräulein
ich begreife deine künstliche Aufregung nicht
wo sonst sollte ich meine Gedanken komunizieren als hier in diesem Thread.
ich finde es fast schon amüsant, das du, nur weil du nicht meiner Meinung bist, meine Argumente einfach pauschal in miskredit ziehen musst.
außerdem glaube ich sowieso, das du meine Meinung noch nicht mal im Ansatz durchstiegen hast, so wie du hier schreibst. anscheinend bist du nur auf Stänkern aus. lies nochmal was ich schrieb. dann wirst du vielleicht feststellen, das wir gar nicht so weit auseinander sind
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Irgendeinen Begriff bracht es da halt.
mensch, jetzt hab ich dich völlig übergangen... na so was.

du hast ja recht mit dem Begriff. der is vermutlich absolut nötig und ist ja auch nicht nur ein Name für irgendeine mini-gruppe ohne echte gesellschaftliche Relevanz (Sry. aber bei einer 80mio Gesellschaft ist alles unter 1000 Individuen für mich rein gesellschaftlich nicht wesentlich relevant und sollte mit allgemeineren Regeln und ohne spezielle Begutachtung abgehandelt werden oder mit anderen, ähnlichen Gruppen(oder Gruppen mit vergleich baren gesellschaftlichen Problemen) zusammengefasst werden. schlicht zu klein)
Das ist halt nur in dem Kontext negativ vorbelastet für viele Menschen.
 
B

Benutzer

Gast
Damit musst du dann wohl leben, dass einige Menschen eben dieses Thema nicht einfach nur so hinnehmen und ja und amen dazu sagen.
Wenn man selbst nicht betroffen ist und die "Meinungsäusserung" diskriminierend ist, darf man sich sehr wohl kritisch dazu äussern.

Ich bin manchmal echt erstant darüber, wie viele Menschen glauben, dass sie für jede Meinungsäusserung Beifall verdienen. Threads sind da für Diskussionen, nicht für den Austasch von Hetz-Medien (wer nimmt so etwas als Quelle überhaupt ernst?).

meine Frage ist, ob man wirklich 50 verscheidene Arten Gender-persönlichkeiten braucht um für die rechte anders-fühlender zu kämpfen
Mir ist die Zahl der Gender eigentlich schnuppe, wichtiger finde ich es, den Menschen ernst zu nehmen und als Individuum zu behandeln, anstatt als einen heteronormativen Stereotypen. Wenn mir eine Person erklärt, wie sie sich fühlt und definiert und sich daraus das Bedürfnis nach einem bestimmten Zugang entwickelt, dann gehört es für mich zum respektvollen Umgang dazu, dieses Anliegen ernst zu nehmen (so lange ich mit dem Menschen interagieren mag). Wenn sich dieses Bedürfnis als ein existierendes Gender zusammen fassen lässt, kann man sich ein besseres Bild darüber verschaffen.

Absurd erscheint es erst, wenn man es als eine Erweiterung von "Mann und Frau" sieht. Das sind aber nicht weniger Konstrukte und auch in der Natur kommen weder chromosonal, noch hormonell nur zwei Typen vor. Letztere sowieso prinzipiell nur als Mischform. Dass man sich fernab dieser Normen definiert und entsprechend wahrgenommen werden möchte, sollte im 21. Jahrhundert eigentlich nicht diskutiert werden müssen :frown:

du hast ja recht mit dem Begriff. der is vermutlich absolut nötig und ist ja auch nicht nur ein Name für irgendeine mini-gruppe ohne echte gesellschaftliche Relevanz (Sry. aber bei einer 80mio Gesellschaft ist alles unter 1000 Individuen für mich rein gesellschaftlich nicht wesentlich relevant und sollte mit allgemeineren Regeln und ohne spezielle Begutachtung abgehandelt werden oder mit anderen, ähnlichen Gruppen(oder Gruppen mit vergleich baren gesellschaftlichen Problemen) zusammengefasst werden. schlicht zu klein)
Das hätte man vor einigen Jahrzehnten auch so über nicht heterosexuelle Menschen sagen können. Dass sich die Leute wegen Diskriminierung nicht outen wollen, bedeutet nicht, dass es sie kaum unter uns gibt. Zumal man ja jetzt schon weiss, dass es weitaus mehr als einige 1000 sind... Ich bewege mich in der Szene und treffe dort ständig Menschen, die sich ausschliesslich in solchen Kreisen outen. Ich verstehe auch gut warum.
 

Benutzer136306 

Planet-Liebe Berühmtheit
ja, richtig. du interpretierst da falsch in mich rein.
meine Frage ist, ob man wirklich 50 verscheidene Arten Gender-persönlichkeiten braucht um für die rechte anders-fühlender zu kämpfen

Man braucht wahrscheinlich auch nicht 34 verschiedene Begriffe, die bedeuten, dass man beim Fußball ein Tor geschossen hat. Sobald Dinge dem Menschen wichtig werden, wird auch die Sprache differenzierter. Das ist auch keine völlig neue Entwicklung. Auch früher war die Wahrnehmung von Geschlecht nicht so binär wie du uns das hier glauben möchtest. Da sprach man halt nicht von cis/trans-Mann/Frau, sondern von "Mannsweib", "Flintenweib", "tomboy" (Wildfang) u.ä.

hohoho. langsam mit den jungen Pferden und nicht beleidigend denken.
nur weil ich die 50er mal als Beispiel genommen hab, ist mein Weltbild alles andere als 50er. erst lesen, dann beleidigen fräulein

Schätzchen, ich dachte, du fändest die 50er Jahre gut. Keinesfalls wollte ich dich beleidigen! Küsschen!

wo sonst sollte ich meine Gedanken komunizieren als hier in diesem Thread.
ich finde es fast schon amüsant, das du, nur weil du nicht meiner Meinung bist, meine Argumente einfach pauschal in miskredit ziehen musst.
außerdem glaube ich sowieso, das du meine Meinung noch nicht mal im Ansatz durchstiegen hast, so wie du hier schreibst. anscheinend bist du nur auf Stänkern aus. lies nochmal was ich schrieb. dann wirst du vielleicht feststellen, das wir gar nicht so weit auseinander sind

Nein, deinen Ansatz habe ich nicht verstanden. Du bist dagegen, Transsexualität als Phänomen anzuerkennen, weil du einen Widerwillen dagegen hast, mehr als zwei Geschlechter anzuerkennen? Oder bist du dafür? Es wird aus deinen Beiträgen nicht klar.
 
Zuletzt bearbeitet:

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Vielleicht liegt das an der Grundprämisse, dass die empfundene Geschlechtsidentität etwas negatives ist, das man behandeln muss, während eine dem Äußeren entsprechende Geschlechtsidentität als das herzustellende Idealbild gesehen wird.
Vielleicht liegt es auch daran, dass viele "Cis-Menschen" ihre Geschlechtsidentität irgendwo zwischen nicht existent und so selbstverständlich, dass man noch nie ernsthaft darüber nachgedacht hat, verorten, weshalb es ihren Horizont und ihre Empathiefähigkeit übersteigt, dass es auch Menschen gibt, bei denen die Geschlechtsidentität nicht zum biologischen Geschlecht passt.

Zumindest für mich persönlich ist schon allein das Phänomen der Geschlechtsidentität an sich eine total schwammige, unvorstellbare Sache.
Ich habe aufgrund meines Studiums z.B. kein Problem damit, im Nanometer-Maßstab zu denken und zu arbeiten, oder mit ziemlich unintuitiven quantenmechanischen Modellen zu jonglieren. Aber diese Geschlechtsidentität übersteigt einfach meinen Horizont. Sie ist für mich weitaus weniger greifbar und vorstellbar, als z.B. ein Quasiteilchen-Erzeugungsoperator, ein zweidimensionales Elektronengas.

Und da das Thema Geschlechtsidentität und Transsexualität meinen Horizont offensichtlich übersteigt, kann ich eben auch nicht wirklich feststellen, was es von anderen, für mich irgendwie ähnlichen, aber ebenso unverständlichen psychischen Phänomenen unterscheidet.
Wo ist der große Unterschied, ob ein Mann nun felsenfest davon überzeugt ist, Napolenon zu sein, oder eine Frau? Was ist der große Unterschied zwischen jemandem, der glaubt sein Bein gehöre nicht zu ihm und jemandem, der das von seinem Penis denkt?
Für mich sind all diese Dinge nicht greifbar und nachvollziehbar. Es wundert mich nur, dass bei den jeweils erstgenannten Phänomenen eher die Psyche an die physische Realität angepasst werden soll (ob sinnvoll und angemessen, oder nicht, kann ich mangels Verständnis nicht beurteilen), während es beim Thema Transsexualität als sinnvoll und angemessen gilt, genau das Gegenteil zu tun und die physische Realität an die Psyche anzupassen.

[...]
und warum kann man das kleine Schwerze beim Mann nicht genau so wie den Anzug, Hiphop-Outfit, etc. bei der Frau aktzeptieren?

Ich versteh das einfach nicht.
warum muss man sich durch Genderwahnsinn noch künstlich abgrenzen, wo doch Integration und Aktzeptanz das Ziel ist?
Auch das halte ich für einen sehr interessanten Aspekt.
Wenn es um Rollenbilder, Konventionen, usw. geht, habe ich volles Verständnis dafür, dass es Menschen gibt, die sich diesen Dingen nicht fügen können und wollen, sondern die einfach so leben wollen, wie es ihnen gefällt - auch wenn es von diesen Rollenbildern abweicht.
Wieso sollte man auch versuchen, sich in eine Schublade zu zwängen, in die man einfach nicht hinein passt?

Aber wieso muss man dann für alle erdenklichen Abweichungen vom konventionellen Schubladendenken drölfzig neue Schubladen mit abgefahrenen Namen erfinden, in die man erst wieder nicht komplett rein passt, anstatt sich für die Abschaffung des Schubladendekens und für eine Akzeptanz individueller Vorlieben, Lebensentwürfe, usw. einzusetzen.

Und wenn man schon meint, hier zwischen drölfzig "Gender-Schubladen" zu unterscheiden, so frage ich mich doch, in welche Schublade ich bitteschön passen soll.
Bisher sehe ich mich einfach als Mann, weil ich über männliche Geschlechtsmerkmale verfüge. - Und jetzt? Jetzt soll ich plötzlich ein "Cis-Mann" sein, dem unterstellt wird, dass seine Geschlechtsidentität im Einklang mit seinem biologischen Geschlecht ist?
Aber das passt doch überhaupt nicht, weil ich mich zwar für männlich halte, aber nicht das Gefühl habe, überhaupt über eine solche Geschlechtsidentität zu verfügen. Müssen wir für Leute, wie mich dann nochmal eine andere Schublade mit einem seltsamen Namen erfinden und dadurch noch mehr Verwirrung stiften?

Ich finde schon, denn eine solche Entscheidung begleitet einen für den Rest des Lebens. Wie so viele andere Entscheidungen übrigens.
Naja... was bedeutet hier 100%ige Überzeugung?
Man kann möglicherweise 100%ig davon überzeugt sein, sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen zu wollen... aber 100%ig sicher sein, dass man damit bis an sein Lebensende glücklich und zufrieden sein wird, kann man wohl kaum.
Es kann ja z.B. auch niemand, der aus voller Überzeugung und nach reiflicher Überlegung heiratet, wirklich 100%ig sicher sein, dass er bis zum bitteren Ende eine glückliche Beziehung mit dem Ehepartner führen wird. Dazu bietet das Leben einfach viel zu viele unvorhersehbare Wendungen.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Und da das Thema Geschlechtsidentität und Transsexualität meinen Horizont offensichtlich übersteigt, kann ich eben auch nicht wirklich feststellen, was es von anderen, für mich irgendwie ähnlichen, aber ebenso unverständlichen psychischen Phänomenen unterscheidet.
Wo ist der große Unterschied, ob ein Mann nun felsenfest davon überzeugt ist, Napolenon zu sein, oder eine Frau? Was ist der große Unterschied zwischen jemandem, der glaubt sein Bein gehöre nicht zu ihm und jemandem, der das von seinem Penis denkt?
Für mich sind all diese Dinge nicht greifbar und nachvollziehbar. Es wundert mich nur, dass bei den jeweils erstgenannten Phänomenen eher die Psyche an die physische Realität angepasst werden soll (ob sinnvoll und angemessen, oder nicht, kann ich mangels Verständnis nicht beurteilen), während es beim Thema Transsexualität als sinnvoll und angemessen gilt, genau das Gegenteil zu tun und die physische Realität an die Psyche anzupassen.
Wer von diesen beiden Personen wird wohl eher ein normales, glückliches Leben führen, ohne eine Belastung für Mitmenschen darzustellen: Jörg aka Jacqueline, oder Karl-Günther aka Kaiser Napoleon Bonaparte I.?

Ich bin keine Psychologin, aber so weit ich weiß, ist es eine Art Wahnvorstellung wenn sich jemand für Napoleon hält. Es ist eine Illuion, die durch eine verschobene Wahrnehmung und die Unfähigkeit, seine eigene Identität rational zu erfassen hervor gerufen wird. Gewissermaßen eine kognitive Wand, die die Person von der Realität trennt.

Transsexuelle allerdings nehmen nichts falsch wahr, und sie können die Situation rational erfassen. Ich weiß, dass ich Frau bin im Sinne einer gewissen Definition, und mir ist klar dass andere Menschen mich nicht als Mann sehen, weil sie keine Ahnung haben, sondern weil sie mich auf Grund bestimmter äußerlicher Kriterien als Mann lesen, und dass sie im Sinne einer anderen Definition von Mann und Frau vollkommen recht haben. Achtung, es folgt ein anderes Buzzword, zu dem du keinen Zugang findest :zwinker:. Ich wähle Frau als mein soziales Geschlecht, weil es das ist wo ich mich heimischer fühle, wo ich sein will und unterbewusst vermutlich immer schon sein wollte.

Ich nehme an, der falsche Napoleon leidet an einer Psychose oder einer ählich schwer wiegenden Krankheit, ich allerdings nicht (hoffe ich jedenfalls :sneaky:). Ich nehme an, ihm ist nicht geholfen wenn man ihn Napoleon sein lässt. Er wird vielleicht für den Moment ein Wohlgefühl empfinden. Und dann fängt er an Pläne zu schmieden, die preußische Artillerie zu umgehen oder England mit einer Seeblockade zu belegen, und seine Mitmenschen dabei als eine Untergebenen anzusehen, die seine Befehle zu befolgen haben. Kurz gesagt: Bei ihm baut ein Schritt der Wahnvorstellung auf dem anderen auf, und je mehr man ihn gewähren lässt, desto mehr steigert er sich da rein, und desto unzumutbarer wird es für das Umfeld, mitzuspielen. Um es noch mal zu betonen: Ich bin keine Psychologin, vielleicht rede ich da grad auch totalen Unsinn, so ist es jedenfalls wie ich mir das Krankheitsbild (vermulich sind es eh verschiedene Krankheiten, die auf unterschiedliche Weise zu einem Napoleon-Komplex führen) vorstelle.

Und jetzt kommt die Transfrau. Die ist einfach glücklich, wenn man sie Frau sein lässt, und ihre Umwelt bricht sich keinen Zacken aus der Krone, sie als Frau zu akzeptieren. Das ist, was sie will, und das genügt ihr auch, um dann als Frau ein normales Leben zu leben. Sie erwartet dann nicht, schwanger zu werden (vielleicht würde sie gerne, aber sie weiß dass es nicht geht und ist in der Lage, die Realität zu sehen und anzuerkennen), sie glaubt auch nicht auf einmal, Jeanne d'Arc oder Angela Merkel zu sein.

Natürlich kann es auch eine schwerwiegende Krankheit sein, die jemandem eine Transsexualität vorgaukelt, obwohl es eher eine Wahnvorstellung ist. In dem Fall ist der Person am besten geholfen, wenn man diese Krankheit behandelt. Die erforderlichen Gutachten für eine Transition schließen übrigens standardmäßig genau jene Abklärung ein, dass es keine gravierende krankhafte Ursache hat.

Im Normalfall allerdings leiden Transmenschen an keiner realitätsverzerrenden Krankheit, die man behandeln muss oder auch nur behandeln kann. Da ist die beste Behandlung, sie auf ihrem Weg zu unterstützen.
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Naja... was bedeutet hier 100%ige Überzeugung?
Man kann möglicherweise 100%ig davon überzeugt sein, sich einer Geschlechtsumwandlung unterziehen zu wollen... aber 100%ig sicher sein, dass man damit bis an sein Lebensende glücklich und zufrieden sein wird, kann man wohl kaum.
Es kann ja z.B. auch niemand, der aus voller Überzeugung und nach reiflicher Überlegung heiratet, wirklich 100%ig sicher sein, dass er bis zum bitteren Ende eine glückliche Beziehung mit dem Ehepartner führen wird. Dazu bietet das Leben einfach viel zu viele unvorhersehbare Wendungen.
Ach ja, dazu hatte ich auch noch was schreiben wollen, das sehe ich nämlich genauso, wie du.

Im Endeffekt sind Prozentzahlen da ja eh sehr abstrakt. Der Mensch ist kein Computer, der irgendwelche bezifferbaren Wahscheinlichkeiten berechnet - auf welcher Grundlage auch? Dazu ist nicht nur das Leben zu unvorhersehbar, sondern auch die eigenen Wünsche sind nur schwer zu messen. Man kann sich überlegen was man will, warum man es will, welche Risiken und Herausforderungen dabei bestehen und wie man ihnen begegnet, aber so rational man es auch durchdenkt: Was einem wirklich wichtig ist, was einen glücklich oder unglücklich macht ist letztlich eine rein emotionale Frage, die man nur beantworten kann wenn man in sich hinein horcht. Und am Ende steht dann ein Bauchgefühl "es passt" oder "es passt nicht". Da gibt es ja sogar wissenschaftliche Untersuchugen, die belegen dass man in emotionalen Fragen um so besser enscheidet, je mehr man sich auf das Bauchgefühl als auf rationale Kriterien verlässt.

Wie gut welche Entscheidung für einen funktioniert hängt ja auch ganz stark davon ab, wie groß die Bereitschaft ist, dafür zu kämpfen und Energien für die Erreichung eines Ziels zu mobilisieren.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Hinter dem (eher einfachen) Weltbild, dass Trans- (und oft auch Homo-)Sexualität eine Störung seien, die behandelbar oder zumindest behandlungsbedürftig ist, steckt ja auch irgendwie die Annahme, dass es eine Art natürliche Ordnung gibt, die so perfekt ist und funktioniert.
So funktioniert meine Einschätzung nach aber der menschliche Geist beim besten Willen nicht. Jeder trägt die eine oder andere Abweichung von der Norm mit sich herum, das meiste unauffällig und vieles davon auch weitgehend resistent gegen "Therapie".
Es ist ja nichtmal so, dass es für "echte" und belastende psychische Erkrankungen immer überzeugende Therapien gäbe. Selbst davon hängt vieles sehr eng mit der Identität des jeweiligen Menschen zusammen und läßt sich nur eingeschränkt medikamentös oder psychotherapeutisch behandeln.
 

Benutzer130414 

Meistens hier zu finden
Nein, deinen Ansatz habe ich nicht verstanden. Du bist dagegen, Transsexualität als Phänomen anzuerkennen, weil du einen Widerwillen dagegen hast, mehr als zwei Geschlechter anzuerkennen? Oder bist du dafür? Es wird aus deinen Beiträgen nicht klar.
uh. wow. da hast du aber wirklich mit einer ignoranz meine Beiträge gelesen, die schon wieder faszinierend ist.
eigentlich ist mir das zu doof, aber ich versuch mal eine kleine Richtigstellung.
ich bin absolut für die Anerkennung von Transsexualität (mit wem verwechselst du mich eigenltich grad, das du dich auf so dünnes Eis begibst)
ich verstehe nur nicht, warum man das in tausend einzelteile unterteilen muss anstatt einfach dafür zu kämpfen, das alle exuellen Identitäten anerkannt werden als gleichwertig.
fertig. Dann brauch ich keine tausend Namen.
Denn dann will ich bitte auch einen speziellen Namen für meine besondere Cis - Daseinsform.
Denn ich bin nicht wie andere Cis. ich bin bestimmt gaaanz anders.
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Schätzchen, ich dachte, du fändest die 50er Jahre gut.
wo liest du das eigentlich raus?
aus dem einen beispiel, wo ich einfach nur anmerkte, das es in den 50ern ruhiger zu ging?
Auch früher war die Wahrnehmung von Geschlecht nicht so binär wie du uns das hier glauben möchtest. Da sprach man halt nicht von cis/trans-Mann/Frau, sondern von "Mannsweib", "Flintenweib", "tomboy" (Wildfang) u.ä.
ich bitte dich. Das sind Beleidigungen, die man jemanden an den Kopf gewurfen hat und hat nix mit der Wahrnehmung des eigenen Geschlechts und der eigenen Sexualität zu tun.
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Das hätte man vor einigen Jahrzehnten auch so über nicht heterosexuelle Menschen sagen können. Dass sich die Leute wegen Diskriminierung nicht outen wollen, bedeutet nicht, dass es sie kaum unter uns gibt. Zumal man ja jetzt schon weiss, dass es weitaus mehr als einige 1000 sind... Ich bewege mich in der Szene und treffe dort ständig Menschen, die sich ausschliesslich in solchen Kreisen outen. Ich verstehe auch gut warum.
ja, keine Frage. mehrere Tausend Transgender. aber teilen wir die Zahl durch 50, stetig steigend sieht es schon wieder anders aus.

und die Namen helfen mir auch nicht als empathischer Mensch, wenn ich erstmal ne halbe Stunde am Rechner sitz um rauszufinden was das jetzt schon wieder sein könnte.
in der Zeit hat der jenige mir das selber viel beser und passender erklärt wenn er Wert drauf legt.
oder er machts wie uns er Nachbar.
Sie sagt gar nix. man sieht es ihr an. Alle Fragen geklärt und wenn nicht geh ich hin und frag sien. und dann will ich aber als antwort auch keinen kryptischen Kunstnamen haben, mit dem sich irgend ein Gender studies-Forscher profilieren will. Würde sie auch nicht machen.
Wobei mir grad auffällt, das ich nicht mal ihren Namen weiß. peinlich (und ich musste grad alle ihn's in sie's Ändern... uiuiui... na so ganz funzt das noch nicht. ich üb mich weiter)
 

Benutzer77547 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich verstehe nicht so ganz, worum es in diesem Thread überhaupt geht.
F Ferrarist : Was folgerst Du eigentlich aus deinem "Unbehagen" über Transsexualität? Dass Geschlechtsumwandlungen verboten werden? Warum sollte das so sein? Mit welcher Begründung?

Ganz nebenbei: Ich bin zwar kein Experte, aber so weit ich weiß gibt es doch biologische Grundlagen für Transsexualität (Hormonstatus in der Schwangerschaft etc.). Und soweit mir bekannt, ist es doch so, dass einer Geschlechtsumwandlung jahrelange Überlegungsphasen, psychologische Gutachten uvm. voran gehen.
Üblicherweise ist es doch so, dass Transsexuelle bereits in ihrer Kindheit ein Problem mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, oder nicht?
 

Benutzer71015 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ganz nebenbei: Ich bin zwar kein Experte, aber so weit ich weiß gibt es doch biologische Grundlagen für Transsexualität (Hormonstatus in der Schwangerschaft etc.).
Ja... es gibt da Theorien, aber eigentlich haben wir (noch) keine Ahnung...

Üblicherweise ist es doch so, dass Transsexuelle bereits in ihrer Kindheit ein Problem mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, oder nicht?
Das Problem hier ist: Es gibt kein "üblich". Wenn es schon in der Kindheit auftritt, ist es natürlich deutlicher sichtbar. Aber es gibt auch ebenso viele Beispiele, bei denen das nicht so ist und die Erkenntnis erst später reift, wobei die anerzogene Normvorstellung da sicherlich auch ihren Teil dazu beitragen kann. Wenn einem gar nicht bewusst ist, dass man etwas an einem vielleicht noch unbestimmten Unbehagen mit sich selbst ändern kann, dann kommt man vielleicht nicht direkt auf diese Idee.
 
Zuletzt bearbeitet:
B

Benutzer

Gast
und die Namen helfen mir auch nicht als empathischer Mensch, wenn ich erstmal ne halbe Stunde am Rechner sitz um rauszufinden was das jetzt schon wieder sein könnte.
in der Zeit hat der jenige mir das selber viel beser und passender erklärt wenn er Wert drauf legt.
oder er machts wie uns er Nachbar.
Sie sagt gar nix. man sieht es ihr an. Alle Fragen geklärt und wenn nicht geh ich hin und frag sien. und dann will ich aber als antwort auch keinen kryptischen Kunstnamen haben, mit dem sich irgend ein Gender studies-Forscher profilieren will. Würde sie auch nicht machen.
Wie so oft ist es auch hier eben nicht leicht, den idealen Umgang zu finden. Du bevorzugst das persönliche Gespräch; aus der Sicht der Person ist eine recherchierbare Angabe natürlich zeiteffizienter, als sich jedem neuen Kontakt erst mal ausführlich vorzustellen. Das kann man (bei genug Interesse am Mensch) dann auch googeln, oder direkt nachfragen, was das denn nun für die Person bedeutet. So wie du auch gerne darauf hinweisen kannst, kein typischer Cis Mann zu sein. Gesagt ist damit ohnehin noch lange nicht alles; Menschen haben eine Identität fernab von ihrem Gender.

Trotzdem empfinde ich es als hilfreich, solche Kategorien zu schaffen. Mit der Terminologie bin ich vertraut und es gibt mir eben einen ersten Überblick; hilft mir, die Person so zu behandeln, dass sie sich in meiner Gegenwart wohl fühlt. Und es gibt hier definitiv auch Gender, die mir sympathischer sind als andere. Trotzdem finde ich es nur fair, einen Menschen den Raum dafür zu lassen, in welcher Kategorie er sich wohl fühlt. Es ist nicht fair, jemanden eine Persönlichkeit aufzuzwingen wegen seinen Genitalien (desweiteren auch nicht wegen der Hautfarbe etc.).
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Üblicherweise ist es doch so, dass Transsexuelle bereits in ihrer Kindheit ein Problem mit ihrem biologischen Geschlecht hatten, oder nicht?
Beantworten kann ich diese Frage nicht, fände es aber nicht verwunderlich, wenn es sich auch erst in der Pubertät bemerkbar macht. Ferner hängt es ja auch davon ab, wie genderspezifisch man seine Kinder erzieht, bzw. wie eng das Verhältnis zum eigenen Körper ist.

Off-Topic:
Übrigens wollte ich als Kind oft ein Junge sein. Mädchen wurden auf unserer Hinterwäldler Schule einfach viel schlechter behandelt und ich fand das sehr unfair. Damals nahmen mich meine Eltern überhaupt nicht ernst, ob das jetzt anders wäre, kann ich nicht beurteilen. Hier war der Wunsch nach einem anderen biologischen Geschlecht aber klar eine Reaktion auf die ungerechte Behandlung. Ich hoffe, dass ein*e guter Psycholog*in feststellen kann, was hinter dem Wunsch des Kindes steckt!
 

Benutzer130414 

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Trotzdem finde ich es nur fair, einen Menschen den Raum dafür zu lassen, in welcher Kategorie er sich wohl fühlt
ja, auf jeden Fall.
Darum geht es mir ja auch nicht.
Aber wenn mich jemand fragt was ich arbeite, dann sag ich einen groben Überbegriff und bei interesse geb ich ihm meine tätigkeitsdarstellung. aber ich denk mir ja keinen Namen aus für diese Tätigkeitsbeschreibung, nur weil 100 Mann in deutschland was vergleichbares machen.
Reicht nicht ja, ich bin Transgender, wenn du mehr wissen willst - Option a) geht dich nix an Option b) frag einfach.
hilft mir, die Person so zu behandeln, dass sie sich in meiner Gegenwart wohl fühlt.
ich denke, das sollte von einer genauen Kenntnis des Seelenlebens und Selbstverständnisses der Person möglich sein.
Egal, wer vor einem steht. man sollte normal und selbstverständlich mit ihm umgehen. in einem Unverkrampften Umfeld können auch Fehler passieren, ohne das es wer Übel nimmt.
Das trifft auf alle Menschen generell zu, da jeder Mensch eine Eigenheit haben, die einige Themen ausschließt.
In dem man das so argumentiert impliziert man in meinen Augen ja auch schon wieder eine angepasste Verhaltensweise verbunden mit diesem besonderen GenderTyp. Das ist in meinen augen die falsche Herangehensweise
 

Benutzer71015 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Off-Topic:
Übrigens wollte ich als Kind oft ein Junge sein. Mädchen wurden auf unserer Hinterwäldler Schule einfach viel schlechter behandelt und ich fand das sehr unfair. Damals nahmen mich meine Eltern überhaupt nicht ernst, ob das jetzt anders wäre, kann ich nicht beurteilen. Hier war der Wunsch nach einem anderen biologischen Geschlecht aber klar eine Reaktion auf die ungerechte Behandlung. Ich hoffe, dass ein*e guter Psycholog*in feststellen kann, was hinter dem Wunsch des Kindes steckt!
Das ist genau der Punkt, weshalb es da so eine lange psychologische Begleitung gibt und nicht vorschnell entschieden wird. Es muss andauernd sein und solche Faktoren, die bei Kindern absolut nicht unüblich sind, müssen ausgeschlossen werden.
 
B

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Gast
ich denke, das sollte von einer genauen Kenntnis des Seelenlebens und Selbstverständnisses der Person möglich sein.
Egal, wer vor einem steht. man sollte normal und selbstverständlich mit ihm umgehen. in einem Unverkrampften Umfeld können auch Fehler passieren, ohne das es wer Übel nimmt.
Das trifft auf alle Menschen generell zu, da jeder Mensch eine Eigenheit haben, die einige Themen ausschließt.
In dem man das so argumentiert impliziert man in meinen Augen ja auch schon wieder eine angepasste Verhaltensweise verbunden mit diesem besonderen GenderTyp. Das ist in meinen augen die falsche Herangehensweise
Das Gender ist eine Zusatzinfo über den Menschen (die man offenbaren kann, aber nicht muss). Sie löst in meinen Augen das "Mann" oder "Frau" ab, das viele Menschen beim Kennenlernen der Person zugeordnet haben - hoffentlich. Ich finde es sehr irreführend, von einer "angepassten Verhaltensweise" zu sprechen, denn das Gender gibt darüber keinerlei Auskunft! Allenfalls weckt der Verweis auf ein bestimmtes Gender Assoziationen und Vorurteile. Ich hoffe doch stark, dass man seine Meinungsbildung nicht auf Stereotypen aufbaut :zwinker:
 

Benutzer130414 

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Ich finde es sehr irreführend, von einer "angepassten Verhaltensweise" zu sprechen

hilft mir, die Person so zu behandeln, dass sie sich in meiner Gegenwart wohl fühlt.

keine anklage, nur wie ich drauf kam.
hmm. na von mir aus, ich finds immernoch irreführend und kontraproduktiv. Vor allem wirken all diese Abgrenzungen erzwungen. wie als wollten sich da passende forscher und individualisten auf zwang profilieren
 

Benutzer122533  (32)

Sehr bekannt hier
Ich verstehe DaMax DaMax , weil es mir ähnlich geht: Ich sehe Menschen als Menschen. Ob da jetzt ein Mann in Frauenklamotten rumläuft oder sich nach und nach in eine Frau verwandelt, ist mir dabei egal, soll doch jeder so leben, wie er glücklich wird.
Dass man jetzt aber, um da niemandem auf den Schlips zu treten, erst mal 100 Fachbegriffe lernen soll, nervt mich bei solchen Themen unglaublich. Ich muss und will da gar nicht unterscheiden, das zieht für mich künstlich Grenzen zwischen Gruppen, wo ich nicht mal verschiedene Gruppen wahrnehme.

In meinem Onlinespiel haben wir z.B. eine Transfrau und das wäre für mich nicht weiter erwähnenswert, wenn es nicht so anstrengend mit ihr wäre. Ich bin mit dem sprachlichen generischen Maskulinum aufgewachsen und fühle mich auch von einem "liebe Mitarbeiter" angesprochen. Wenn man in ihrer Gegenwart jetzt aber Sachen sagt, die sich auf sie beziehen und nicht auf jeden Fall das Weibliche darin betonen ("alle dem Heiler [=ihr] hinterher!"), ist sie gleich verletzt und scheiße drauf. Für mich ist das eine ganz normale Aussage, die ich, bezogen auf mich, als selbstverständlich nehmen würde.
Bei allem Verständnis für die Gefühle solcher Leute, wenn es in so ein Riesengeschiss ausartet, dass man jedes Wort dreimal umdrehen muss, ob es ok ist, ist das für mich eine persönliche Macke desjenigen, die überhaupt nichts mehr mit dem ganzen Gender-Thema zu tun hat.
 

Benutzer130414 

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erst mal 100 Fachbegriffe lernen soll
vor allem, wenn man sich die Begriffe mal anschaut (hab jetzt grad die Facebookliste vor augen, korrigiert mich bitte mit was besserem. Bitte!) ist die eine Hälfte Sinnentlehrt und die andere Sinnfrei und lässt sich auf Mann Frau Trans Herma zusammenschrumpfen. reicht doch auch
 

Benutzer71015 

Planet-Liebe-Team
Moderator
vor allem, wenn man sich die Begriffe mal anschaut (hab jetzt grad die Facebookliste vor augen, korrigiert mich bitte mit was besserem. Bitte!) ist die eine Hälfte Sinnentlehrt und die andere Sinnfrei und lässt sich auf Mann Frau Trans Herma zusammenschrumpfen. reicht doch auch
Wenn Facebook deine Quelle ist, ist dir nicht zu helfen... :tongue:
 

Benutzer130414 

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Wenn Facebook deine Quelle ist, ist dir nicht zu helfen... :tongue:
na, Facebook hat doch diese 60 Geschlechter umfassende Liste mit dem LSVD erarbeitet, oder war das nur eine Ente?
Deswegen bitte ich ja aum ne bessere Liste, weil wenn die so gültig ist, ist das der größte Schwachfug aller Zeiten....

Nichts desto trotz, auch wenns es eine ernstere Liste gibt, halte ich ü 50 Geschlechter einfach für völlig überzogen -.-
 
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