Tradition des "Fensterln" löst Sexismusdebatte aus

Benutzer109947 

Planet-Liebe-Team
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Beim Sportfest der Uni Passau sollten Burschen über Hindernisse und Leitern die Kammer einer Angebeteten erobern. Die Frauenbeauftragte sieht in dem urbayerischen Brauch des "Fensterlns" einen Gesetzesverstoß. Nun ist ein bizarrer Streit entbrannt.

Ausgelöst wurde die ganze Aufregung durch die Passauer Sportstudenten: Sie schrieben im Rahmen eines für diesen Donnerstag geplanten Universitäts-Sportfestes einen Wettbewerb aus, bei dem Burschen über Hindernisse und Leitern möglichst schnell die Kammer einer "Angebeteten" erklimmen sollten. Früher war es ein gängiger Brauch, dass ein Liebhaber auf diese Weise in das Zimmer seiner Geliebten gelangen wollte, um ihr seine Zuneigung zu zeigen.

Als freilich die Gleichstellungsbeauftragte der Universität Passau Wind von der Sache bekam, schrillten bei ihr alle Alarmglocken. Sie legte den Studenten nahe, den Fensterlkönig-Wettkampf abzusagen, weil er gegen das Gleichstellungskonzept der Universität verstoße und die Frau "zum Objekt" degradiere...

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 20.05.2015
http://www.sueddeutsche.de/bayern/passau-ist-fensterln-sexistisch-1.2485578

und Folgeartikel:
http://www.sueddeutsche.de/bayern/w...ssau-fensterln-und-fensterln-lassen-1.2486756

http://www.sueddeutsche.de/bayern/f...-wie-kann-dieser-wahnsinn-passieren-1.2490277


Jaja... so geht's ab hier im erzkonservativen Bayern :rolleyes:
 

Benutzer148000  (22)

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Man kann ja gerne sagen, dass das veraltet ist, aber jetzt an wirklich JEDER Stelle mit Sexismus zu kommen ist dämlich.

So nimmt doch wirklich keiner mit klaren Verstand die mehr Ernst.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Ich zitiert mal aus deinem zweiten Artikel:

Der abgesagte studentische Fensterln-Wettbewerb hat die Universität Passaubundesweit in die Schlagzeilen katapultiert. Die Gleichstellungsbeauftragte der Uni hatte kritisiert, dass Frauen von der Teilnahme ausgeschlossen würden. Daraufhin sagten die Studenten das Ereignis ab, mit der Begründung, dass traditionell eben nur Männer fensterln.

Ich weiß nicht, was da los war, aber die Gleichstellungsbeauftragte scheint es nicht verboten zu haben, und in erster Linie nur kritisiert zu haben, dass Frauen nicht auch fensterln dürfen. Warum man das deswegen gleich absagen muss, erschließt sich mir nicht.
 

Benutzer50955 

Sehr bekannt hier
Ich frage mich, ob es noch irgendein Thema gibt, bei dem es nicht sofort "mimimi Sexismus" heißt :rolleyes:
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
@Breakfast at Tiffany's : Hast du die Artikel denn alle gelesen? Sowie ich das verstanden habe, hat sie nur drauf hingewiesen, dass diese Veranstaltung eigentlich nicht kompatibel mit den Gleichstellungsstandards der Uni ist, weil nur Männer als Teilnehmer zugelassen sind. Das ist erstmal nur eine Feststellung und soweit nachvollziehbar. Es ist ihr Job, auf sowas hinzuweisen. Soviel ich weiß, kann sie so eine Sache gar nicht verbieten, und getan hat sie es wohl auch nicht. Dass die Organisatoren dann das ganze Ding abblasen und irgendwer dann Stunk gegen die Gleichstellungsfrauen verbreitet hat, halte ich für eine arg überzogene Reaktion. Ich hab jetzt aber nicht rausgelesen, dass die Organisatoren es hätten abblasen müssen, wenn sie es nicht für Frauen öffnen. Und für Frauen öffnen wollten sie es wohl wegen der Tradition sowieso nicht. Keine Ahnung. Solche Sachen finde ich von außen immer sehr schwer zu beurteilen, daher würde ich sehr vorsichtig sein bevor ich auf der Welle des Shitstorms mitreite (ui... was für Bilder im Kopf... :argh:).
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Ich zitiert mal aus deinem zweiten Artikel:



Ich weiß nicht, was da los war, aber die Gleichstellungsbeauftragte scheint es nicht verboten zu haben, und in erster Linie nur kritisiert zu haben, dass Frauen nicht auch fensterln dürfen. Warum man das deswegen gleich absagen muss, erschließt sich mir nicht.
Die Artikel sind sich da in ihrer Darstellung nicht ganz einig. Wenn es aber wirklich so war, dass die Studenten selbst entschieden haben, das ganze abzusagen, dann sind das in meinen Augen die größten Dramaqueenskings.

Man muss nicht jede Äußerung aus der femininistischen Ecke teilen, aber irgendwie finde ich es manchmal frappierend, dass genau die Leute, die meinen dass zu viel Wind um Kleinigkeiten gemacht wird selbst so viel Wind darum machen.

Im Übrigen sehe ich auch keinen Grund, einer Frau das Fensterln zu verweigern, wenn sie es denn möchte. Das hindert ja niemanden anders daran, die traditionelle Rollenverteilung auszuüben.
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Die Artikel sind sich da in ihrer Darstellung nicht ganz einig. Wenn es aber wirklich so war, dass die Studenten selbst entschieden haben, das ganze abzusagen, dann sind das in meinen Augen die größten Dramaqueenskings.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass jemand das verboten hätte. Sowie ich den Job von Gleichstellungsbeauftragten kenne, dürfen die nämlich auch gar nichts befehlen oder verbieten, sondern eben nur beobachten, anmerken und aufrufen. Bei einem offiziellen Uni-Fest ist es naheliegend, dass die Gleichstellungsbeauftragte mal drüberschaut, wie die Events gestaltet sind, und wenn etwas nicht mit den Uni-Standards kompatibel ist, dann ist es auch naheliegend, dass sie etwas sagt. So verstehe ich gerade die Situation. Wie's genau gewesen ist, geht irgendwie aus allen Artikeln nicht so recht hervor.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Auch nachdem ich es noch mal gründlich durchgelesen habe, kann ich nicht klar herauslesen, wer nun genau wann was gesagt hat.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die Gleichstellungsbeauftragten da etwas Fingerspitzengefühl haben vermissen lassen (das Objekt-Argument finde ich auch blöd), im Endeffekt haben vermutlich beide Seiten nicht grad diplomatisch reagiert, und deshalb kam es zur Eskalation.

Aber vom Prinzip halte ich den Standpunkt (!) "Lasst Frauen doch auch mitmachen, wenn sie es denn wollen" für völlig legitim. Vermutlich wäre die Resonanz eh nicht groß gewesen, aber wenn es eine gewollt hätte, hätte das dem allgemeinen Vergnügen auch keinen Abbruch getan.

In Österreich gibt es übrigens die Topmodel-Show für beide Geschlechter. Finde ich gut.
 

Benutzer89539 

Planet-Liebe-Team
Moderator
Genauso unproblematisch fände ich es aber, wenn man die Regeln so gelassen hätte, wie sie waren.
Ja, trotzdem hätte vielleicht jemand mitmachen wollen, der es aber nach diesen Regeln nicht durfte.

Wenn es auch unter anderen Rahmenbedingungen passiert und Fensterln ein historisches Phänomen ist, ist es schließlich auch heute noch vorwiegend üblich, dass der Mann initiativ sein Interesse an der Frau bekundet und versucht, sie für sich zu gewinnen. Da frage ich mich, auf welche Weise junge Männer sich einer Frau denn noch nähern dürfen, ohne sich angreifbar zu machen.
Das Argument, jemand werde zum Objekt, ist letztlich ziemlich inhaltsleer. Wenn ein Professor einem Studenten die Bestnote gibt, ist dieser ebenfalls "Objekt" - das ist keine Degradierung. Dieser Teil fällt für mich unter Aspekte des feministischen Diskurses, die ich für fragwürdig halte. Aber die Äußerung ist offenbar in einer hitzigen Debatte gefallen, in der die Betreffenden bereits extrem an die Wand gedrängt und unter der Gürtellinie attackiert wurden - das sollte man ebenfalls bedenken.
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Hier übrigens der Post der Sportstudenten auf FB, der die ganze Debatte in Gang gesetzt hat:

https://www.facebook.com/search/str/uni passau fensterln/keywords_top
Das ist leider nicht der Link auf das Statement selbst, sondern nur auf eine Suchanfrage, das kann ich nicht öffnen.
 

Benutzer94422 

Meistens hier zu finden
Da frage ich mich, auf welche Weise junge Männer sich einer Frau denn noch nähern dürfen, ohne sich angreifbar zu machen.

Gar nicht :smile:
Bzw. in einer Art und Weise, dass Frau eh kein Bock hat dann zu daten.

Aber du schreibst genau ein Wort - und da ist die deutsche Sprache zum Glück sehr präzise - angreifbar. Vor allem juristisch gemeint. Deshalb gehen ja immer mehr Männer auf Abstand, weil sie sagen: I'm out of this shit! Sie daten nicht, sie flirten nicht und werden Single bleiben. Nicht aus dem Wunsch heraus, Single zu sein, sondern weil der Umgang mit einer Frau juristischer Selbstmord ist.

Der Feminismus hat die Geschlechter weiter auseinander geführt, als ihnen vielleicht lieb war. Oder doch gewollt?
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
In Österreich gibt es übrigens die Topmodel-Show für beide Geschlechter. Finde ich gut.

In Österreich ticken die Uhren auch in beide Richtungen gleichzeitig :upsidedown:

Implizit wohl schon, zumindest in traditioneller Form (Teilnahme nur für Männer möglich) auf dem Campus-Gelände im Rahmen dieser Sportveranstaltung:

Gut, aber da müsste man dann die Gleichstellungsstandards der Uni kritisieren und nicht die Gleichstellungsbeauftragte. Die hat nur ihren Job gemacht. Ich persönlich finde es übrigens logisch, wenn bei einer offiziellen Veranstaltung mit offiziellen Geldern drauf geachtet wird, dass auch die offiziell geltenden Standards eingehalten werden. Es hätte niemandem weh getan, das ganze auch für Frauen zu öffnen. Wenn das den jeweiligen Studierenden schon zu viel war, dann - nun ja - versteh ich auch nicht, wie die eigentlich ticken.

Genauso unproblematisch fände ich es aber, wenn man die Regeln so gelassen hätte, wie sie waren.

Das hätte aber den Regeln der Uni widersprochen. Dann hätte man die Regeln der Uni umändern müssen, ansonsten hätte das irgendwer nachträglich anfechten können.

Zumal ich es zusätzlich einfach krass finde, ein in mein Augen sehr schönes Kulturerbe wie das Fensterln als Degradierung der Frau abzuwerten. Wenn es auch unter anderen Rahmenbedingungen passiert und Fensterln ein historisches Phänomen ist, ist es schließlich auch heute noch vorwiegend üblich, dass der Mann initiativ sein Interesse an der Frau bekundet und versucht, sie für sich zu gewinnen. Da frage ich mich, auf welche Weise junge Männer sich einer Frau denn noch nähern dürfen, ohne sich angreifbar zu machen.

Dieser Feminismus-Sprech ist sicherlich problematisch, und ich hoffe, den jeweiligen Feministinnen fällt auch bald auf, dass sie damit keine Brücken bauen können und alles andere als diplomatisch und konstruktiv sind. Da bin ich ganz bei dir, dass das eine sehr unglückliche Argumentation gewesen ist. Ich sehe das eigentlich genauso wie BB:

Das Argument, jemand werde zum Objekt, ist letztlich ziemlich inhaltsleer. Wenn ein Professor einem Studenten die Bestnote gibt, ist dieser ebenfalls "Objekt" - das ist keine Degradierung. Dieser Teil fällt für mich unter Aspekte des feministischen Diskurses, die ich für fragwürdig halte. Aber die Äußerung ist offenbar in einer hitzigen Debatte gefallen, in der die Betreffenden bereits extrem an die Wand gedrängt und unter der Gürtellinie attackiert wurden - das sollte man ebenfalls bedenken.
 

Benutzer109947 

Planet-Liebe-Team
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Ich denke, der Stein des Anstoßes war in erster Linie, dass die Frauen selbst nicht "aktiv fensterln" sondern eher passiv "gefensterlt werden" (lustige Beschreibung :tongue: ) und demnach zu einem "Objekt degradiert" werden... um es mal mit den angeblichen Worten der Frauenbeauftragten auszudrücken.

Das ist, in meinen Augen, ein sehr wackeliger Grashalm, an den sie sich dabei geklammert haben... insbesondere vor dem Hintergrund der langjährigen Tradition dieses Brauchs, der gleichzeitigen Nichtbeachtung der Rolle der Frau in diesem Spiel (sie muss das Fenster öffnen und hat damit Entscheidungshoheit, wenn man(n) so will) und dem pedantischen "Über-Ernstnehmens" einer als Gaudi geplanten Aktion.
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Vor allem juristisch gemeint. Deshalb gehen ja immer mehr Männer auf Abstand, weil sie sagen: I'm out of this shit! Sie daten nicht, sie flirten nicht und werden Single bleiben. Nicht aus dem Wunsch heraus, Single zu sein, sondern weil der Umgang mit einer Frau juristischer Selbstmord ist.

Diesen Gedankenansatz finde ich "interessant", wenngleich auch maßlos übertrieben und ein wenig schwachsinnig :zwinker: (Nichts für ungut). Sollte es wirklich soweit kommen, wäre das ein Armutszeugnis sowohl für die Gesellschaft als auch für das Rechtssystem. Es kommt immer auf das Maß der "Anbandelungsversuch" an. Es bleibt zu hoffen, dass beide Parteien (sowohl Männer als auch Frauen) soviel Hirn und Verstand besitzen, um zu merken, wo die Grenze ist, bevor das Ganze ad absurdum geführt wird
 

Benutzer94422 

Meistens hier zu finden
Diesen Gedankenansatz finde ich "interessant", wenngleich auch maßlos übertrieben und ein wenig schwachsinnig :zwinker: (Nichts für ungut). Sollte es wirklich soweit kommen, wäre das ein Armutszeugnis sowohl für die Gesellschaft als auch für das Rechtssystem. Es kommt immer auf das Maß der "Anbandelungsversuch" an. Es bleibt zu hoffen, dass beide Parteien (sowohl Männer als auch Frauen) soviel Hirn und Verstand besitzen, um zu merken, wo die Grenze ist, bevor das Ganze ad absurdum geführt wird

Interessant ist hier wohl nicht ganz das Wort der Wahl. Schwachsinnig würde ich das auch nicht bezeichnen. Schau einfach mal über den großen Teich. Entwicklungstechnisch sind sie uns ja ein paar Jährchen immer voraus. Die Single-Quote in den USA liegt in den Großstädten an die 90 %. Tendenz hier ebenfalls steigend!
 

Benutzer91095 

Team-Alumni
Off-Topic:
Interessant ist hier wohl nicht ganz das Wort der Wahl. Schwachsinnig würde ich das auch nicht bezeichnen. Schau einfach mal über den großen Teich. Entwicklungstechnisch sind sie uns ja ein paar Jährchen immer voraus. Die Single-Quote in den USA liegt in den Großstädten an die 90 %. Tendenz hier ebenfalls steigend!

Und was soll die Singlequote damit zu tun haben, dass Männer sich nicht mehr an Frauen rantrauen? Damit will ich jetzt kein Fass öffnen, denn das gehört hier nicht in den Thread. Aber begründen tut dein Kommentar nun mal auch nichts.
 

Benutzer116134 

Planet-Liebe Berühmtheit
Zumal ich es zusätzlich einfach krass finde, ein in mein Augen sehr schönes Kulturerbe wie das Fensterln als Degradierung der Frau abzuwerten. Wenn es auch unter anderen Rahmenbedingungen passiert und Fensterln ein historisches Phänomen ist, ist es schließlich auch heute noch vorwiegend üblich, dass der Mann initiativ sein Interesse an der Frau bekundet und versucht, sie für sich zu gewinnen.
Also, ich weiß nicht. Warum hätte man nicht einfach sagen können, Frauen wie Männer wie alle Anderen, macht mit in der Rolle, in der ihr es wollt? Wäre das jetzt soooo schlimm für diese alte Tradition gewesen, dass man sie lieber absagt?
Ich finde es oft genug eher peinlich, wenn Feministinnen irgendwo ihren Senf dazu geben, aber dieses Problem hier "geschlechtsgerecht" aufzulösen, wäre doch wirklich ein leichtes gewesen?
Off-Topic:
Aber du schreibst genau ein Wort - und da ist die deutsche Sprache zum Glück sehr präzise - angreifbar. Vor allem juristisch gemeint. Deshalb gehen ja immer mehr Männer auf Abstand, weil sie sagen: I'm out of this shit! Sie daten nicht, sie flirten nicht und werden Single bleiben. Nicht aus dem Wunsch heraus, Single zu sein, sondern weil der Umgang mit einer Frau juristischer Selbstmord ist.
Wie viele Männer gehen auf Abstand, weil der Umgang mit einer Frau "juristischer Selbstmord" ist? Ich kenne keinen einzigen und denke ich auch nicht, dass das irgendein vernünftig denkender Mensch/Mann tun wird.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Muss man Jux-Sportveranstaltung, bei der mit einer großen Portion Augenzwinkern eine alte Tradition aufgegriffen wird, tatsächlich wegen irgendwelchen "mimimi Sexismus"-Einwänden absagen?!?

Wäre eine Reaktion im Sinne von "Liebe Gleichstellungsbeauftragte, wie wäre es mal mit ein wenig Humor, Lockerheit und Traditionsbewusstsein? - In diesem Sinne mög nun die Suche nach dem Fensterlkönig beginnen!" nicht deutlich angebrachter als eine Absage der ganzen lustigen Veranstaltung?

Ich kann mich jedenfalls erinnern, dass ein Hersteller von Gummibärensaft vor einigen Jahren ebenfalls einen Fensterlkönig-Wettkampf als PR-Aktion veranstaltet hat und fand diese Aktion ziemlich lustig.

Und ich frage mich auch, wieso man krampfhaft versuchen sollte, eine alte Tradition irgendwie so zu verbiegen, dass sie "geschlechtergerecht" ist.
Das ist für mich genau so bescheuert wie das Verändern von alten Büchern, in denen Begriffe verwendet werden, die heute nicht mehr als politisch korrekt gelten (also z.B. Neger).
 
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