Todesursache Onlinegaming

Benutzer25933  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Ähm die Eltern haben gewisse Pflichten. Unteranderem darauf zu achten das ihre Kinder gut aufwachsen. Was durch eine Sucht gefärdet ist.
Ergo sollten sie dagegen etwas unternehmen.


Das sollte hier jedem klar sein.
Aber genauso sollte auch klar sein, dass Eltern eben nicht immer die Möglichkeit haben, alles richtig zu machen und alle Pflichten fürs Gemeinwohl zu erledigen. Naja, egal...
 

Benutzer13029 

Verbringt hier viel Zeit
Leute, die Debatte entwickelt sich ja eigentlich vom eigentlich Sinn weg.

Es geht hier nicht darum, Blizzard in Schutz zu nehmen. Denn im Prinzip muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er sich mit Computerspielen tötet oder nicht. Exzessiver Spielegenuß vorm Monitor ist nicht nur für die Augen schädlch.

Vielmehr geht es doch um das generelle, das globale Problem an sich. Völlig pupegal, ob sich da ein Koreaner, ein Chinese oder ein Eskimo totspielt.

Der Punkt ist, dass einen solche Vorfälle immer wieder zum Nachdenken bringen. Der entscheidende Punkt wurde bereits genannt: Vor den glorreichen Zeiten der MMORPGs hatten wir überwiegend Single Player-Spiele, vor allem auf Konsolen. Wenn die Dinger durchgespielt waren, wanderten sie in den Schrank. Vielleicht wurden sie nochmal herausgekramt, um irgendwelche Specials noch nachträglich einzusacken.

Dann gab es die Spiele, die auf LANs für Begeisterung sorgten. Diverse Egoshooter und Echtzeitstrategiespiele. Aber auch jede LAN geht irgendwann mal zu Ende, und die Wettbewerber gehen dann erstmal schlafen.

Jedes bisher dagewesene Spiel hatte eine in sich logische Sperre: Man hatte schlichtweg alles gesehen und packte es nicht mehr oder sehr viel weniger an. Manchmal hatte man auch nach einer gewissen Spielzeit schlichtweg keinen Bock mehr.

Jetzt kommt aber das MMORPG dazu. Dieses System ist von daher "gefährlich", da es viele Elemente vereint, die einen am Bildschirm fesseln. Erstmal bietet es alles, was die üblichen Single- und LAN-Spiele ausmachten, nämlich den Spaß und Spaß in der Gemeinschaft. Zusätzlich aber offenbarten sie noch sämtliche Extras, die uns immer wieder Stunden im Internet verbringen lassen: Chats und Foren, teilweise ins Spiel integriert.

Hier kommt jetzt der Hammer: Wir reden uns ein, dass wir noch nicht alles gesehen haben, dass immer wieder neue Situationen entstehen, mit denen wir uns im bisherigen Spielverlauf nie konfrontiert sahen.
Hier wurde Super Mario World genannt: Hatte man da alle 97 Level durchgespielt, hatte man alles gesehen. Das Thema war erledigt.

WoW und Konsorten erschaffen aber ein eigenes soziales Gefüge, eine virtuelle Scheinwelt, eine Gesellschaft, die nur im Kopf des Spielers existiert. Hier liegt der Hund begraben: Wer außerhalb des Rechnerzimmers wenige bis gar keine Kontakte hat, beschränkt sich jetzt auf die Gesellschaft, die in seiner Phantasie entstanden sind. Abstruse Phantasie-Nicknames, die sich in Cliquen (Gilden oder sonstwas) zusammenschließen und den Spieler somit Vertrauen entgegenbringen.
Diese soziale Mikrokosmos, den WoW und andere MMORPGs aufstellen, wird genau dann zur Gefahr, wenn er das soziale Gefüge der realen Welt ersetzt.

Und genau hier liegt der Punkt, an dem die Industrie entgegensteuern muß. Vor zehn Jahren war man als Hersteller nur in der Verantwortung, Spiele zu programmieren, die nicht mit dem deutschen Jugendschutz kollidieren (z.B. Mortal Kombat).

Heute geht die Verantwortung der Industrie aber viel weiter. Wer den Menschen eine gigantische Plattform bietet, um in eine Phantasiegesellschaft einzutauchen, der hat auch dafür zu sorgen, dass niemand so abhängig von diesem Sozialgefüge wird, dass er darüber sein eigenes vergißt.
 
H

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Gast
Ähm die Eltern haben gewisse Pflichten. Unteranderem darauf zu achten das ihre Kinder gut aufwachsen. Was durch eine Sucht gefärdet ist.
Ergo sollten sie dagegen etwas unternehmen.
Da kann ich mich meinem engel nur anschließen.
Ist ja alles richtig. Aber was zur Hölle nützt es zu sagen "die sind schuld, die sollen sich darum kümmern" wenn sie es einfach nicht können ?
Es geht darum die Dinge zu bessern (Dir anscheinend nicht), und nicht wegzuschieben

Und wenn sich der Süchtige es nicht eingesteht dann brauchen wir hier nicht drüber reden. Da ihm dann nichts helfen wird. Ob nun von den Spieleherstellern oder vom Papst...
Kann den anderen Süchtigen auch nur geholfen werden, wenn sie morgens aufstehen und sagen "ich mach was falsch, ich muss das ändern ?"



Natürlich ist WoW ein Spiel. Was soll das denn sonst sein? Interaktive Elektronische Unterhaltung. Ein Spiel.
"Interaktive Elektronische Unterhaltung" trifft auf viele Dinge zu, z.B. auch auf das forum hier, das macht es aber nicht zu einem Spiel.


Moment ich hab mich nicht darüber beschwert das es süchtige Onlinespieler gibt.
Von daher ist es mir auch relativ egal ob sich da was ändert, solange die Spiele nicht irgendwie beschnitten werden.
Das seh ich. Genau deshalb bin ich froh, dass DU da nicht viel zu entscheiden hast.


Man hört immer nur von "hatte sein leben nicht mehr im griff" "total abgeschottet von der wirklichkeit".
Ich möchte mal lesen: Bin WoW Spieler und habe mein Leben unter Kontrolle.
Warum ?

Es fallen immer nur die negativ Beispiele auf. Warum sollten die Hersteller etwas tun nur weil ein paar Menschen ihr Leben nicht im Griff haben?
Ich wiederhole meine Frage: Woher nimmst Du das wissen, dass es wenige gibt ?


Im allgemeinen die Aussage das man durch zu viele Gewalt am PC so abstumpft das es einem am ende egal ist ob man jemanden im Spiel erschiesst(bei Pixeln kann man nichtmal von jemandem reden) oder real jemanden erschiesst.
Und mit diesen Eigenschaften wird man zum "Soldaten der Zukunft" ?
Bitte was ?

Die These kommt ansich immer hoch wenn irgend ein komischer Kerl ein paar Leute und sich erschiesst und man bei ihm zu hause pöse pöse Ego Shooter findet.
Natürlich tut sie das. Es ist der Job der Leute, die sich damit befassen, so etwas zu untersuchen.
Was die Medien daraus letztlich machen ist was anderes.


Aber mal ne Frage: Was sollten die Spielehersteller denn machen?
Spiele bauen, bei denen man problemlos jederzeit aufhören kann.
Bei denen es um die Aktionen innerhalb des Spiels geht und nicht um Bestätigung in
Form virtueller Ressourcen.
Der "Daily-Soap-Trick". Es wäre für eine TV-Serie dieser Art der Tod, wenn man durch das verpassen von ein oder zwei Folgen den Zusammenhang verliert.
(das lässt sich nämlich bei normalen Fernsehgewohnheiten nicht verhindern)
Daher wird von einer FOlge zur nächsten resettet.
Spiele bauen, die mit LVL1 genauso viel Sinn und Spaß machen, wie mit LVL60.
Spiele die auf Entwicklungsbreite und nicht Entwicklungstiefe ausgelegt sind.
Spiele, bei denen der User "nichts zu tun hat", wenn er keine eigene Motivation mit sich bringt.
Spiele bei denen es aufgrund der Menge an Teilnehmern nicht sonderlich wichtig ist, was man tut, sondern für alle die betroffen sind interessant ist, wie man es tut.
Rollenspiele eben.

Cruzha schrieb:
Heute geht die Verantwortung der Industrie aber viel weiter. Wer den Menschen eine gigantische Plattform bietet, um in eine Phantasiegesellschaft einzutauchen, der hat auch dafür zu sorgen, dass niemand so abhängig von diesem Sozialgefüge wird, dass er darüber sein eigenes vergißt.
Full Ack!
Das Hauptproblem ist, dass zumindest bei allem, was bisher an Spielen bekannt ist,
das Verfolgen dieser Verantwortung zu Gewinnverlust führt.
Leider wird im Bereich "Spieleentwicklung" extrem wenig geforscht, und die Firmen stehen unter knallhartem Druck der Publisher, deren Entscheidungsträger
Mathe und BWL können.

-- -- hellgrau
 

Benutzer2610 

Meistens hier zu finden
Sorry, aber eine Sache verstehe ich nicht:
Welches Interesse habe ich als Spielenetwickler/Publisher denn daran, Spiele zu entwickeln bei denen man jeder Zeit aussteigen kann?
Das macht keinen Sinn, eher im Gegnteil - es ist kontraproduktiv.
Mein Hauptaugenmerk muss es sein, Spiele zu entwickeln welche den User solange als irgendwie möglich am spielen halten - wie dies geschieht ist irrelevant.
 
H

Benutzer

Gast
Unter dem alleinigen Ziel der Gewinnmaximierung sieht es genau so aus.
Im Interesse der Hersteller liegt es nur begrenzt, dafür im Interesse der Publisher,
die letztlich die Entscheidungsgewalt haben.
DAS ist ja genau das Problem, diese Zielsetzung.

-- -- hellgrau
 

Benutzer11034  (38)

Verbringt hier viel Zeit
Nur mal so ein Gedanke.. aber wieviel Tätigkeiten fallen euch ein die einem Tot umkippen lassen nach 50 - 60 Std ohne Schlaf Essen und Trinken?

Ne zeitliche Beschränkung is doch ne Frechheit..
Ich bezahl doch nicht für etwas das dann nach 3 Std erstma nen Tag lang gesperrt wird xD Sowas wär der Untergang des MMORPG.
 

Benutzer2610 

Meistens hier zu finden
Gewinnmaximierung muss das erklärte Ziel einer jeden Unternehmung sein, denn nur dann wenn jeder für sich das maximale erreicht, so wird in der Summe auch das beste für alle, d.h. die Gesellschaft erreicht.
 
K

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Ähm moment.

Da kann ich mich meinem engel nur anschließen.
Ist ja alles richtig. Aber was zur Hölle nützt es zu sagen "die sind schuld, die sollen sich darum kümmern" wenn sie es einfach nicht können ?
Es geht darum die Dinge zu bessern (Dir anscheinend nicht), und nicht wegzuschieben

Oh verbessern, natürlich. Nur sollten diese Vorschläge auch mal in sich sinnig sein.


Kann den anderen Süchtigen auch nur geholfen werden, wenn sie morgens aufstehen und sagen "ich mach was falsch, ich muss das ändern ?"

Ja natürlich. Man kann Menschen die wegen irgendetwas süchtig sind nur helfen wenn sie einsehen das sie süchtig sind.


"Interaktive Elektronische Unterhaltung" trifft auf viele Dinge zu, z.B. auch auf das forum hier, das macht es aber nicht zu einem Spiel.

lol
Ähm WoW ist ein spiel. Genauso wie Tetris, Pacman, Unreal oder Defender ein Spiel sind.
Macht es etwa ein Spiel aus das es nicht süchtig macht oder was?


Das seh ich. Genau deshalb bin ich froh, dass DU da nicht viel zu entscheiden hast.

Ja, ich bin auch froh das du da nichts zu sagen hast. Weil mir kommt das Gefühl auf das wenn du da was zu sagen hättest Spiele etwas eintönig werden würden.



Lass mich nachdenken, vielleicht weil es dann zeigt das es nicht bei jedem Sucht auslöst sondern eben nur bei Menschen die anfällig sind.


Ich wiederhole meine Frage: Woher nimmst Du das wissen, dass es wenige gibt ?

Woher willst du wissen das es viele Süchtige gibt?


Und mit diesen Eigenschaften wird man zum "Soldaten der Zukunft" ?
Bitte was ?

Das mit dem Soldaten der Zukunft war eine Metapher... vielleicht schon mal gehört.


Natürlich tut sie das. Es ist der Job der Leute, die sich damit befassen, so etwas zu untersuchen.
Was die Medien daraus letztlich machen ist was anderes.

Nein, dann kommen irgendwelche dahergelaufenen Psychologen und bauen etwas auf was man Hysterie nennt.


Spiele bauen, bei denen man problemlos jederzeit aufhören kann.
Bei denen es um die Aktionen innerhalb des Spiels geht und nicht um Bestätigung in
Form virtueller Ressourcen.
Der "Daily-Soap-Trick". Es wäre für eine TV-Serie dieser Art der Tod, wenn man durch das verpassen von ein oder zwei Folgen den Zusammenhang verliert.
(das lässt sich nämlich bei normalen Fernsehgewohnheiten nicht verhindern)
Daher wird von einer FOlge zur nächsten resettet.
Spiele bauen, die mit LVL1 genauso viel Sinn und Spaß machen, wie mit LVL60.
Spiele die auf Entwicklungsbreite und nicht Entwicklungstiefe ausgelegt sind.
Spiele, bei denen der User "nichts zu tun hat", wenn er keine eigene Motivation mit sich bringt.
Spiele bei denen es aufgrund der Menge an Teilnehmern nicht sonderlich wichtig ist, was man tut, sondern für alle die betroffen sind interessant ist, wie man es tut.
Rollenspiele eben.

Jeder normale Mensch kann sofort mit WoW aufhören.
Und man muss für jedes Spiel auf diesem Planeten eigene Motivation mitbringen. Interesse um es überhaupt zu spielen.
Wenn der Mensch das nicht kann, dann liegt es an ihm selber und nicht am Spiel.
Ausser es sendet irgendwelche Bewusstseins verändernden Strahlen aus die ihn dazu zwingen weiterzuspielen.
Denn niemand wird von Blizzard gezwungen weiterzuspielen. Man kann jederzeit aufhören.

Und das ist fakt.


Wie definiert man Sinn? Gar nicht weil es relativ ist. Jeder Mensch sieht etwas anderes als sinnvoll.
Das ist bei Spaß genauso.
Manchen Leuten macht es eben Spaß mit anderen gleichzeitig zusammen zu spielen um herauszufinden was im Spiel alles geht oder um zu sehen wer denn der bessere von beiden ist.

Und wenn sie dabei Spaß/Freude empfinden, dann ist der Sinn des Spieles vollkommen erreicht. Das Spiel soll beschäftigen und zu einem Erfolgserlebnis führen. Das ist bei jedem Spiel so.


Und wie man es tut? User A tötet alleine eine ganze Meute von Gegnern und verbraucht dabei Heilpacks.

User B tötet auch alle, verbraucht dabei allerdings keine Heilpacks.


User B wird mehr "Ruhm" bei den anderen ernten weil er es anscheinend geschickter angestellt hat.
Demnach hat er deinen unteren Punkt erfüllt.



Und was du da aufgeführt hast sind keine Punkte für ein Rollenspiel. Da Rollenspiele noch komplexer sind.
Wo man übrigens auch mehr oder weniger zum weiterspielen gezwungen wird.
Schliesslich kann die DSA Runde nicht richtig spielen wenn einer oder mehrere fehlen.



Und ähm jede Firma sieht ihr Ziel in der Gewinnmaximierung. Wenn dem nicht so wäre dann wäre es keine gute Firma.
 
H

Benutzer

Gast
Wie kommst Du denn darauf ?

1. Bedeutet Gewinnmaximierung für das eine Unternehmen, Gewinnminimierung für die anderen.
2. Gewinne lassen sich besonders steigern, wenn man sich entsprechend Konkurrenzfeindlich verhält.
3. Der schlechte Zustand der "Anderen" (bzw. der Konkurrenz) ist demnach eines der Ziele jedes Unternehmens.
4. Aufgrund unterschiedlicher "Macht", mit der die verschiedenen Parteien ihre Ziele erreichen können entsteht ein Ungleichgewicht.
5. Das "Wohl Anderer" ist in den Zielen der beteiligten Unternehmen nicht enthalten.
6. "Das Beste" für viele Unternehmungen/Gruppen/Menschen, wird dadurch in sehr vielen Fällen, nur durch eine geringe Macht zu erreichen versucht.

Würde dieser Egoismus/Kapitalismus Ansatz durch seine Beschaffenheit zum "Besten für alle" führen,
dann hätte Marx damit nie Probleme gehabt.
Es gibt keine Unbegrenzte Quelle an "Wohlstand/Zufriedenheit/Kapital/...".
Wäre das so könnte ein solcher Ansatz funktionieren, vorausgesetzt ein Unternehmen könnte niemals Nutzen daraus ziehen, wenn ein anderes wenig erfolgreich ist.
(so ist es aber nicht)
Die Menge der verfügbaren "Guten" ist begrenzt, und das was sich Unternehmen A davon nimmt, ist für alle Anderen nicht mehr zu erreichen.
Ergebnis ist, dass das Wohl derer mit der geringsten Kraft sich Teile des "Wohlstandskapitals" zu nehmen vollkommen vernachlässigt wird.

[btw. ich bin kein Kommunist oder Marxist]

-- -- hellgrau

[edit]
erster Teil richtet sich dann gleichsam an Kirby und KleeneFlocke

zweiter Teil :

KleeneFlocke schrieb:
Oh verbessern, natürlich. Nur sollten diese Vorschläge auch mal in sich sinnig sein.
Deshalb hatte ich Dich um welche gebeten.

KleeneFlocke schrieb:
Ja natürlich. Man kann Menschen die wegen irgendetwas süchtig sind nur helfen wenn sie einsehen das sie süchtig sind.
Jemandem der sein Bewustsein verliert, kann auhcnicht einsehen, dass er Hilfe braucht, dennoch sollte er Ärztlich versorgt werden, oder nicht ?

KleeneFlocke schrieb:
Macht es etwa ein Spiel aus das es nicht süchtig macht oder was?
Gute Frage. Momentan würde ich sagen, wenn man Schubladen verwendet, dann
sortiert man nach der dominaten Eigenschaft, oder den Eigenschaften die gemeinsam dominieren.
Wenn also bei WoW die Sucht im Vordergrund stünde (was ich nicht behaupte!),
dann wäre es ganz klar als Droge und nicht als Spiel zu bezeichnen.
Letztlich ist das aber nur Begriffsklauberei.

KleeneFlocke schrieb:
Ja, ich bin auch froh das du da nichts zu sagen hast. Weil mir kommt das Gefühl auf das wenn du da was zu sagen hättest Spiele etwas eintönig werden würden.
Im Gegensatz dazu habe ich das Gefühl, dass Du nicht in der Lage bist ein Spiel zu
entwickeln (nicht technisch), welches nicht die Summe bekannter Teile ist.

KleeneFlocke schrieb:
Lass mich nachdenken, vielleicht weil es dann zeigt das es nicht bei jedem Sucht auslöst sondern eben nur bei Menschen die anfällig sind.
Wer bitte glaubt, dass es bei jedem oder fast allen eine Sucht auslöst ?
Wäre das so würden die ganzen Extremfälle ja keine sein.

KleeneFlocke schrieb:
Woher willst du wissen das es viele Süchtige gibt?
Das weiß ich nicht, und habe ich nie behauptet.
Du hast gesagt es sind nur wenige. Deshalb frag ich woher Du das weißt,
weil ich es eben nicht weiß.

KleeneFlocke schrieb:
Das mit dem Soldaten der Zukunft war eine Metapher... vielleicht schon mal gehört.
Sicher. "Soldat der Zukunft" ist mir eine sehr bekannte Metapher für die Dinge, die ich bereits beschrieben habe. Ich kann mit dem Begriff z.B. auch mit dem Google Schnelltest keine Verbindung zu PC-Spielen finden.
Eine "passende" Metapher wäre bei der Gewaltproblemdiskusion vielleicht gewesen
"Mörder der Zukunft" "Psychopat der Zukunft" "Amokläufer der Zukunft".
Soldaten der Zukunft, Abstumpfung und Gleichgültigkeit vorzuwerfen finde ich echt eine Sauerei.
Überleg mal wozu sie da sind, um genau das zu verhindern.

KleeneFlocke schrieb:
Jeder normale Mensch kann sofort mit WoW aufhören.
Die Menschen, um die es hier geht sind nach Deiner Festlegung dann eben keine "normalen" Menschen.
Ist ok. Und weiter ?

KleeneFlocke schrieb:
Und man muss für jedes Spiel auf diesem Planeten eigene Motivation mitbringen. Interesse um es überhaupt zu spielen.
Motivation ja, eigenen Interesse DEFINITIV nein.
Wieviele Menschen machen z.B. bei Dingen aufgrund von Schwäche und Gruppenzwang mit ?

KleeneFlocke schrieb:
Ausser es sendet irgendwelche Bewusstseins verändernden Strahlen aus die ihn dazu zwingen weiterzuspielen.
Suchtstoffe fuktionieren doch woanders auch. Ich sehe keinen Unterschied zwischen
bekannten Drogen, Suchtstoffen in Fastfoodnahrung oder der Sucht nach einem Internetforum oder Spiel.
Dass man von nicht materiellen Dingen abhängig und danach süchtig sein kann,
ist keine Frage. Warum sollte also ein Spiel diese Dinge nicht mitbringen ?
Ein Chat oder ein Forum kann das ja auch.

KleeneFlocke schrieb:
oder um zu sehen wer denn der bessere von beiden ist.
Sehr gut. Bloß passiert das bei WoW nicht.
Dort wird der Skill des Avatars gemessen, und der gibt die Leistungen des Spielers nicht wieder, sondern nur eine Summe
Aus den Stats eines Chrakters kann man nicht auf den Spieler zurückfinden.
Diese Gesamtsumme hat aber keinen Bezug zu den Dingen, die im Spiel getan wurden (außer dass unterschiedliche aktionen unterschiedliche Punkte bringen),
es ist völlig uninteresant wie diese Punkte erreicht wurden.
Wie sollte sie dann die Leistung des Spielers beurteilen ?
Zwei Spieler können nach der Bwertung des Spiels absolut gleichgut sein,
obwohl sie niemals etwas ähnliches getan haben.


KleeneFlocke schrieb:
und wie man es tut? User A tötet alleine eine ganze Meute von Gegnern und verbraucht dabei Heilpacks.

User B tötet auch alle, verbraucht dabei allerdings keine Heilpacks.


User B wird mehr "Ruhm" bei den anderen ernten weil er es anscheinend geschickter angestellt hat.
Demnach hat er deinen unteren Punkt erfüllt.
Hat er, solange die Bewertung von den Spielern kommt, ist das doch eine "tolle Sache".

KleeneFlocke schrieb:
Und was du da aufgeführt hast sind keine Punkte für ein Rollenspiel. Da Rollenspiele noch komplexer sind.
Wo man übrigens auch mehr oder weniger zum weiterspielen gezwungen wird.
Rollenspiele sind noch komplexer, und ein PC ist ein denkbar ungeeignetes Medium dafür. (siehe anderer Thread)
Aber WoW ist noch simpler, als meine Aufzählung. Darum gehts.

KleeneFlocke schrieb:
Schliesslich kann die DSA Runde nicht richtig spielen wenn einer oder mehrere fehlen.
Dann hast Du keine Ahnung vom DSA Spielen.
Weder bei P&P Rollenspielen noch beim Liferollenspiel ist das der Fall.

-- -- hellgrau
 
K

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Gast
Ja du hast das Wirtschaftssystem für Unternehmen beschrieben.

Daran müssen sich die Unternehmen halten da sie sonst nicht Konkurrenzfähig sind.

Was du nicht ändern kannst. Naja bis es einmal alles zusammenbricht. Was logische Konsequenz der momentanen Entwicklung ist.


Was das jetzt genau mit WoW zu tun hat weiß ich zwar nicht aber ok. :zwinker:


Deshalb hatte ich Dich um welche gebeten.

Warum sollte ich etwas verbessern wollen, von dem ich nicht denke das es falsch ist. oO


Jemandem der sein Bewustsein verliert, kann auhcnicht einsehen, dass er Hilfe braucht, dennoch sollte er Ärztlich versorgt werden, oder nicht ?

Du kannst einen Süchtigen nicht mit Kranken vergleichen die gar nichts mehr machen können.


Gute Frage. Momentan würde ich sagen, wenn man Schubladen verwendet, dann
sortiert man nach der dominaten Eigenschaft, oder den Eigenschaften die gemeinsam dominieren.
Wenn also bei WoW die Sucht im Vordergrund stünde (was ich nicht behaupte!),
dann wäre es ganz klar als Droge und nicht als Spiel zu bezeichnen.
Letztlich ist das aber nur Begriffsklauberei.

Kurz gesagt: WoW ist ein Spiel. Danke. :smile:


Im Gegensatz dazu habe ich das Gefühl, dass Du nicht in der Lage bist ein Spiel zu
entwickeln (nicht technisch), welches nicht die Summe bekannter Teile ist.

Muss man ein Spiel entwickeln können(was ich nicht kann) um Kritik üben zu können oder ein Spiel für gut befinden zu können.
Ich denke nicht.


Wer bitte glaubt, dass es bei jedem oder fast allen eine Sucht auslöst ?
Wäre das so würden die ganzen Extremfälle ja keine sein.

Und es ist so das die Extremfälle immer kein gesichertes Familienleben hatten oder keine Freunde etc.
Was wiederum aussagt das es nicht die Schuld von WoW ist sondern es auch durch etwas anderes hätte ausgelöst werden.


Sicher. "Soldat der Zukunft" ist mir eine sehr bekannte Metapher für die Dinge, die ich bereits beschrieben habe. Ich kann mit dem Begriff z.B. auch mit dem Google Schnelltest keine Verbindung zu PC-Spielen finden.
Eine "passende" Metapher wäre bei der Gewaltproblemdiskusion vielleicht gewesen
"Mörder der Zukunft" "Psychopat der Zukunft" "Amokläufer der Zukunft".
Soldaten der Zukunft, Abstumpfung und Gleichgültigkeit vorzuwerfen finde ich echt eine Sauerei.
Überleg mal wozu sie da sind, um genau das zu verhindern.

Man kann sich auch in was hineinsteigern...


Die Menschen, um die es hier geht sind nach Deiner Festlegung dann eben keine "normalen" Menschen.
Ist ok. Und weiter ?

Das Blizzard keine Schuld trifft. :smile:


Motivation ja, eigenen Interesse DEFINITIV nein.
Wieviele Menschen machen z.B. bei Dingen aufgrund von Schwäche und Gruppenzwang mit ?

Oh bitte. Früher hatte auch jeder einen Tamagotchi und irgendwann landeten die in der Schublade.
Genauso ist es bei WoW. Es sind schon so viele abgesprungen...


Suchtstoffe fuktionieren doch woanders auch. Ich sehe keinen Unterschied zwischen
bekannten Drogen, Suchtstoffen in Fastfoodnahrung oder der Sucht nach einem Internetforum oder Spiel.
Dass man von nicht materiellen Dingen abhängig und danach süchtig sein kann,
ist keine Frage. Warum sollte also ein Spiel diese Dinge nicht mitbringen ?
Ein Chat oder ein Forum kann das ja auch.

Alles kann als Sucht wirken. Deswegen verbieten wir nicht alles...:rolleyes:


Sehr gut. Bloß passiert das bei WoW nicht.
Dort wird der Skill des Avatars gemessen, und der gibt die Leistungen des Spielers nicht wieder, sondern nur eine Summe
Aus den Stats eines Chrakters kann man nicht auf den Spieler zurückfinden.
Diese Gesamtsumme hat aber keinen Bezug zu den Dingen, die im Spiel getan wurden (außer dass unterschiedliche aktionen unterschiedliche Punkte bringen),
es ist völlig uninteresant wie diese Punkte erreicht wurden.
Wie sollte sie dann die Leistung des Spielers beurteilen ?
Zwei Spieler können nach der Bwertung des Spiels absolut gleichgut sein,
obwohl sie niemals etwas ähnliches getan haben.

lol
Woher willst du das wissen? Tut mir leid aber das klingt wie aus der Nase gezogen.
So werden die Punkte nunmal errechnet. WIE BEI JEDEM SPIEL.
Darauf haben sich die Spieler und die Hersteller geeinigt. Und sorry aber wer sich danach nicht richtet der beachtet es einfach nicht.

Ich seh es schon kommen "der mit der besten charakterlichen einstellung gewinnt..."

Ich kenn genug Online Spiele bei denen ist es den Leuten egal wer oben steht.
Und wer sich nach den Punkten richten will der soll es doch einfach tun.


Dann hast Du keine Ahnung vom DSA Spielen.
Weder bei P&P Rollenspielen noch beim Liferollenspiel ist das der Fall.

Das ist eine Beleidigung. Ich spiel das blöde Spiel seit ich 11 bin.
Und es ist fakt das wenn nicht alle da sind man das aktuelle Spiel nicht richtig weiterspielen kann.
Ausser man lässt den Charakter durch irgendwas in eine Situation kommen das er oder sie nichts mehr machen kann.
Zum Beispiel im koma oder was weiß ich...
Wenn die anderen dann aber weiterspielen kriegen sie mehr Erfahrung und erleben andere Dinge.




"Nur mal so ein Gedanke.. aber wieviel Tätigkeiten fallen euch ein die einem Tot umkippen lassen nach 50 - 60 Std ohne Schlaf Essen und Trinken?"
Was wieder aufzeugt das es Extremfälle sind und nicht representativ sind. Wodurch dieser Thread keinen Sinn hat.
 

Benutzer11034  (38)

Verbringt hier viel Zeit
"Nur mal so ein Gedanke.. aber wieviel Tätigkeiten fallen euch ein die einem Tot umkippen lassen nach 50 - 60 Std ohne Schlaf Essen und Trinken?"
Was wieder aufzeugt das es Extremfälle sind und nicht representativ sind. Wodurch dieser Thread keinen Sinn hat.

Danke. Ganz meine Meinung ^^ Darum hab ichs geschrieben
 
H

Benutzer

Gast
Ja du hast das Wirtschaftssystem für Unternehmen beschrieben.
Daran müssen sich die Unternehmen halten da sie sonst nicht Konkurrenzfähig sind.
Was du nicht ändern kannst. Naja bis es einmal alles zusammenbricht. Was logische Konsequenz der momentanen Entwicklung ist.
Ich habe EURER Beider (Kirby und Du) Aussage widersprochen, dass es einem allgemeinen Wohl dient, wenn jeder sein eigenes Unternehmen ausmaximieren will.
Es ging um die Entrkäftung des "Blizzard MUSS sich so verhalten" Arguments.
Scheint nicht angekommen zu sein.

Warum sollte ich etwas verbessern wollen, von dem ich nicht denke das es falsch ist. oO
Weil Du es geschrieben hast :
Oh verbessern, natürlich. Nur sollten diese Vorschläge auch mal in sich sinnig sein.


Du kannst einen Süchtigen nicht mit Kranken vergleichen die gar nichts mehr machen können.
1. Habe ich aber bereits getan, also geht es doch.
2. Sprach ich nirgends von einem Kranken. Süchtige können auch ohnmächtig werden.
Es ging um die Parallelen zwischen Personen die nicht mehr inder Lage sind,
ihre Situation zu beurteilen und komplett eigenstäntig für ihr Wohl zu sorgen.
Scheint nicht angekommen zu sein.

Kurz gesagt: WoW ist ein Spiel. Danke. :smile:
Steht in meinem Zitat nicht.
Scheint aber nicht angekommen zu sein.


Muss man ein Spiel entwickeln können(was ich nicht kann) um Kritik üben zu können oder ein Spiel für gut befinden zu können.
Ich denke nicht.
Auch davon habe ich nicht gesprochen, oder irgendwas in der Richtung behauptet.
Ich habe Deine Einschätzung mit einer von mir beantwortet, um zu zeigen,
dass das wieder eine der Aussagen ist, die das Thema nicht unterstützt.
Scheint aber nicht angekommen zu sein.


Und es ist so das die Extremfälle immer kein gesichertes Familienleben hatten oder keine Freunde etc.
Was wiederum aussagt das es nicht die Schuld von WoW ist sondern es auch durch etwas anderes hätte ausgelöst werden.
"Hätte ausgelöst werden können". Wurde es aber nicht, es war eben WoW.



Man kann sich auch in was hineinsteigern...
Kann man.
Genauso wie man eine Metapher völlig sinninvertiert anbringen und eine Berufsgruppe beleidigen kann.
Und danach wie so oft nicht zu seinen Aussagen steht, sondern versucht mit
bissigen und spöttischen Bemerkungen alles von sich zu weisen.


Das Blizzard keine Schuld trifft. :smile:
Weil Menschen, die nach DEINER Ansicht nicht normal sind kein Recht darauf haben
vor so etwas geschützt zu werden ?


Oh bitte. Früher hatte auch jeder einen Tamagotchi und irgendwann landeten die in der Schublade.
Genauso ist es bei WoW. Es sind schon so viele abgesprungen...
...
Alles kann als Sucht wirken. Deswegen verbieten wir nicht alles...:rolleyes:
Du hast abgestritten, dass WoW eine Sucht verursachen kann.
"Bewustseinsverändernde Strahlen" usw.
Jetzt auf einmal kann "Alles" eine Sucht auslösen.


Woher willst du das wissen? Tut mir leid aber das klingt wie aus der Nase gezogen.
Wenn Du das anzweifelst, wieso
So werden die Punkte nunmal errechnet. WIE BEI JEDEM SPIEL.
Bestätigst Du es dann ?

Darauf haben sich die Spieler und die Hersteller geeinigt.
Wann wo wie ?

Ich seh es schon kommen "der mit der besten charakterlichen einstellung gewinnt..."
Wie soll das gehen ?

Das ist eine Beleidigung. Ich spiel das blöde Spiel seit ich 11 bin.
Wenn Du Dir den Schuh anziehst, dann is es eine ja.

Und es ist fakt das wenn nicht alle da sind man das aktuelle Spiel nicht richtig weiterspielen kann.
Es ist Fakt, dass diese Aussage falsch ist, da ich schon mehrfach daran teilhatte,
wie genau das passiert ist.

Ausser man lässt den Charakter durch irgendwas in eine Situation kommen das er oder sie nichts mehr machen kann.
Zum Beispiel im koma
Es gibt Spieler, die nicht "plöpp" auf Seite 1 anfangen, sondern sich dort erst hinspielen. Dabei entstehen selbstverständlich Spiele, an denen nicht alle "Abenteurer" beteiligt sind.
Und genauso ist es für geübte Spieler und Spielleiter überhaupt kein Problem,
die Abwesenheit eines Spielers zu integrieren.
Es kann das Rollenspiel sogar "berreichern", wenn die Gruppe dadurch gefordert wird.
oder was weiß ich...
Nur weil DU keine weitere Antwort weißt, heißt das nicht, dass es keine gibt.
Siehe oben.

Wenn die anderen dann aber weiterspielen kriegen sie mehr Erfahrung und erleben andere Dinge.
Logischerweise. Wo ist das Problem ?



"Nur mal so ein Gedanke.. aber wieviel Tätigkeiten fallen euch ein die einem Tot umkippen lassen nach 50 - 60 Std ohne Schlaf Essen und Trinken?"
Was wieder aufzeugt das es Extremfälle sind und nicht representativ sind. Wodurch dieser Thread keinen Sinn hat.
Ich wüsste gerne was die nicht genannte Antwort auf die Frage sein soll.

Puh, so nun is genug.:smile:
Langsam macht es wirklich keinen Sinn mehr.
Du hast ja anscheinend auch kein Interesse mehr an einem Gespräch.
Will Dir keine Vorwürfe machen, aber der Anteil an "Rumgelaber" ist inzwischen einfach zu hoch. Es kommt mir einfach zu wenig bei rum, für die Zeit, die es kostet ernsthaft
auf diesen Thread zu antworten.
Ich nehme diese Dinge sehr ernst, und mir daher auch entsprechend Zeit darüber nachzudenken und zu antworten.
Dieses "Rumgehopse" von einer wilden Behauptung zu anderen bringt einfach nichts.
Jede Argumentation wird abgeblockt, oder zurückgewiesen, und das inzwischen teilweise mit völliger Ablösung vom Inhalt oder solch großen Sprüngen, dass die Kritik an einer Antwort die originale Aussage widerruft.
Ich hab das Thema schon öfter gehabt, und es ist mir einfach zu wichtig, als dass
ich es unter solchen Bedingungen führen will.
Es ist eine Sache bissig zu Diskutieren, wenn ich aber nur Dinge höre wie, dass meine engsten Verwandten "nicht normal" sind, und dass die Sucht, unter der sie leiden nicht existiert, dann verliere ich die Motivation hier weiterzumachen, wenn dabei sonst nichts raus kommt.

Grüße

-- -- hellgrau
 

Benutzer13029 

Verbringt hier viel Zeit
Leute, ob es euch paßt oder nicht, die Publisher sind in der Verantwortung. Warum, hab ich weiter oben ausführlich dargestellt.

Wenn ihr die Hersteller nicht in die Pflicht nehmen wollt, ist das euer Bier und euer Problem.
 
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