Todesursache Onlinegaming

Benutzer50792 

Verbringt hier viel Zeit
ich glaub daher auch niucht das es irgendwelche bemerkenswerten einschränkungen für erwachsene geben wird.
das ist schliesslich der preis den wir dafür zahlen alles tun und lassen zu dürfen was wir wollen.

wärs anders würden sich berechtigterweise viel mehr leute beschweren.
 

Benutzer13029 

Verbringt hier viel Zeit
Jaja, jetzt sind die ganzen WoW-Zocker natürlich auf den Schlips getreten.

Die Verantwortung der Hersteller hört leider nun mal nicht da auf, ein fesselndes Spiel entwickelt zu haben. Computerspiele sind ein gesellschaftliches Massenphänomen geworden. Das ist nicht mehr so wie vor 10-15 Jahren.

Gerade in den heutigen Zeiten wächst die Gefahr, dass sich zu viele Menschen komplett von ihrer Außenwelt abkapseln. Auch Eltern, die von der PC-Materie absolut keinen blassen Schimmer haben, stehen dem ganzen Theater relativ machtlos gegenüber.

Es spielt auch keine Rolle, ob es hier um Voll- oder Minderjährige geht. Die Kontrolle über den Konsum kann jeder zu jeder Zeit verlieren und sich in Teufels Küche reiten.
Die Hersteller sind natürlich nicht für die Toten verantwortlich zu machen.

Sie stehen aber dennoch in der Verantwortung für die Nutzer ihres Angebots. Ich gehe auch davon aus, dass da in naher Zukunft was passieren wird.

Denn für die Industrie zählt: Ein toter Gamer zahlt keine monatlichen Gebühren mehr.
 
K

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Was für ein Unsinn.

Um mal zu schocken: WoW ist nicht das erste MMORPG.

Ich erinner mich zurück an Phantasy Star Online. Da saßen einige Tage lang vor UND ES HAT KEINEN INTERESSIERT.



Es gibt Leute die andere Hobbys(modellbau) betreiben und sich total von der aussenwelt abkapseln.

Aber natürlich passiert sowas nur bei Computer Spielen. hm also bin ich sicher wenn ich an der Konsole spiele weil die Spiele da nicht so fesseln? lol?


Und "die toten"? lol
Man stirbt an erschöpfung oder schlafmangel. Und das ist dann die Schuld der Spielehersteller? Ja ne ist klar, tolle logik.
Wenn jemand mit einem Auto ein Kind überfährt ist auch er schuld und nicht das Auto... geschweigeden der Autohersteller.



Ich erinner mich mal an früher. Einige Tage(min 3 Tage) am SNES gespielt. Es hat niemanden interessiert. Keine Medien die schrien. Niemand hielt einen für krank. Hammer...


Das Blizzard daran schuld trägt wenn ein paar Spieler sich selber nicht unter kontrolle haben und daran sterben ist genauso humbug wie das durch die pösen pösen ego shooter die Soldaten der zukunft ausgebildet werden.
Ist ja genau das selbe: Maus und Gewehr! ....
 

Benutzer10495  (34)

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fakt ist, dass diese online spiele wie WOW und guild wars keine "normalen" spiele sind...sie sind so gut wie endlos und befriedigen diesen trieb, von dem hier gesprochen wird.

das problem ist, dass man sammelt, und das so lange, bis man zufrieden ist. dann kommen in guild wars die gildenkämpfe und so weiter...man will dann noch mehr erfahrungspunkte sammeln und noch mehr kämpfe gewinnen-->dann ein anderer charakter und alles nochmal-->das ist ein teufelskreis
ich hab es selbst erlebt und hatte glück, dass ich plötzlich die lust verloren habe!

bei nintendo oder PS is des anders:

die meisten spiele sind hier irgendwann ausgereizt und durchgespielt. und vor allem: du spielst ALLEINE...das ist das faszinierende an online rollenspielen...du hast dienen individuellen charakter mit dem du in einer virtuellen welt mit anderen menschen spielst und handelst undundund...

ich würde den hersteller nicht zur verantwortung ziehen, da jeder seine triebe unter kontrolle haben sollte und das nciht wirklich vorhersehbar war. aber man (auch der hersteller)sollte versuchen etwas dagegen zu unternehmen, da es im fall WOW auch zur finanziellen krise kommen kann, durch die in meinen augen völlig idiotischen onlinegebüren.:kopfschue
 
H

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Sorry, aber die Spielehersteller aus der Verantwortung zu nehmen ist einer
der größten Fehler den man machen kann.
(liegt meißt daran, dass man nicht versteht, was Verantwortung bedeutet)
Die "Spielehersteller" (bzw. eigentlich auch nur über die Vorgaben der Publisher) sind die Partei mit dem größten Einfluss,
und der größten Macht.
Somit haben sie auch Verantwortung zu übernehmen.
Es macht wenig Sinn, die Verantwortung denen aufzudrücken, die keine Fähigkeiten besitzen ihr nachzukommen.
Das sind die Spieler und deren Angehörige/Erziehungsberechtigte etc.
Die Spieler selbst wollen nicht aufhören, sie wollen bloß die Nachteile weg haben.
Angehörige und Freunde, die gengu Ahnung von der Situation haben, haben
nur selten genug Einfluss, wenn sie überhaupt den Anspruch haben zu helfen.
Eltern/Erziehungsberechtigte sind leider so weit weg davon die Situation wirklich zu verstehen, dass sie selbst mit großen Bemühungen nur wenig ausrichten können.
Dass Spiele wie WoW zielgerichte auf die Suchtwirkung ausgelegt werden ist eine Tatsache.
Die Spielefirmen bekommen "BWL-Vorgaben" und müssen diese umsetzen, oder gehen schlicht und einfach kaputt.
Und solche Vorgaben beinhalten dann z.B., dass ein durchschnittlicher Spieler,
soundsolange an dem Spiel sitzen muss bevor er sich dem "ich habe fertig" Zustand nähert. Solche Werte lassen sich dann prima in simple levelling-Spiele umsetzen und
mit verschiedenen Charakteren auch noch äußerst einfach vervielfältigen.

KleeneFlocke schrieb:
Es gibt Leute die andere Hobbys(modellbau) betreiben und sich total von der aussenwelt abkapseln.
Ja die gibt es. Aber es gibt dort keine rasante Suchtbewegung die Ausmaße und Effekte wie bei den angesprochenen Spielen besitzt.

KleeneFlocke schrieb:
Aber natürlich passiert sowas nur bei Computer Spielen. hm also bin ich sicher wenn ich an der Konsole spiele weil die Spiele da nicht so fesseln?
Nein, diese Bewegung gibt es auch an Konsolen.
Der PC hat allerdings zur Zeit noch den großen Multitaskingvorteil.
Spiele + VOIP + Internetressourcen + Messenger + Emails + "Zeug" runteladen + ...
ist am PC nach wie vor, wesentlich besser möglich.
Zwischen den Spielrunden hängt man auf zugehörigen Seiten und im Chat ab.
Überleg mal wieviel Zeit manche User hier ins Forum stecken, die überhaupt nicht Spielen.
Wenn die auch noch einen WoW Charakter auf LvL60 pushen wollen braucht der Tag mehr als 24 Stunden

KleeneFlocke schrieb:
Ich erinner mich mal an früher. Einige Tage(min 3 Tage) am SNES gespielt. Es hat niemanden interessiert. Keine Medien die schrien. Niemand hielt einen für krank. Hammer...
So war es immer, vor dem Begin einer größeren Entwicklung.
Niemand dreht am Anfang gleich voll durch. Bei den "klassischen" Suchtmitteln war und ist das ganz genauso.

KleeneFlocke schrieb:
ist genauso humbug wie das durch die pösen pösen ego shooter die Soldaten der zukunft ausgebildet werden.
Wo bekommt man denn solchen Schwachsinn erzählt ?
Ausgebildete Militärs sind fast das genaue Gegenteil der Gewaltproblemfälle im PC-Bereich.

-- -- hellgrau
 

Benutzer10495  (34)

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hellgrau schrieb:
Dass Spiele wie WoW zielgerichte auf die Suchtwirkung ausgelegt werden ist eine Tatsache.

du hast recht...viel schlimmer finde ich, damit auch noch geld zu scheffeln und horrende online gebüren zu verlangen!

die frage ist hier anscheinend: wieso war das früher nicht so?
--> bei diablo 2 zum beispiel war es sicher ähnlich
jedoch war diablo einfach zu unwiklich meiner meinung nach...es hat nicht sehr viele so in den bann gezogen wie wow. mit der besseren grafik kann man sich mehr in die charaktere hineinversetzen.

aber im grunde hat doch blizzard die art von spiel veiterentwickelt, die sie seit diablo produzieren...nur immer realistischer und umfangreicher (und eben mit gebühren).
 

Benutzer41838 

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du hast recht...viel schlimmer finde ich, damit auch noch geld zu scheffeln und horrende online gebüren zu verlangen!
meiner Ansicht nach sind die Gebühren logisch - das Spiel erzeugt laufende Kosten aufgrund seiner Onlinepräsenz. Ich denke mal mit dem Kauf des Spieles sind höchstens die Entwicklungskosten (und vll etwas mehr) reingekommen. Aber die Aufrechterhaltung des Onlinespieles solcher Größenordnung ist leider nicht kostenlos !
 
K

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@toemack

fakt ist, dass diese online spiele wie WOW und guild wars keine "normalen" spiele sind...sie sind so gut wie endlos und befriedigen diesen trieb, von dem hier gesprochen wird.

Das gleiche wie bei Singleplayer Spielen. Dann spielt man eben die Story 357367357. mal durch. Und? Bei einem guten Spiel macht es immer noch Spaß.

das problem ist, dass man sammelt, und das so lange, bis man zufrieden ist. dann kommen in guild wars die gildenkämpfe und so weiter...man will dann noch mehr erfahrungspunkte sammeln und noch mehr kämpfe gewinnen-->dann ein anderer charakter und alles nochmal-->das ist ein teufelskreis
ich hab es selbst erlebt und hatte glück, dass ich plötzlich die lust verloren habe!

Spiel Metal Gear Solid 2. Bitte auf European Extreme alle Dog Tags. Wir sehen uns nächstes Jahr, kannst ja berichten wie es war.

Und das du die Lust verloren hast ist einfach: WoW ist ein schlechtes MMORPG.

bei nintendo oder PS is des anders:

die meisten spiele sind hier irgendwann ausgereizt und durchgespielt. und vor allem: du spielst ALLEINE...das ist das faszinierende an online rollenspielen...du hast dienen individuellen charakter mit dem du in einer virtuellen welt mit anderen menschen spielst und handelst undundund...

Nur weil man alleine spielt hat es weniger Suchtfaktor? Ne das ist kein Argument. Nur weil man auf dem PC mit anderen reden kann, auch kein Grund.

Sorry aber bei einem guten Singleplayer Spiel wirst du genauso gefesselt. Und dabei ist es egal das man alleine ist.


@hellgrau

Das sind die Spieler und deren Angehörige/Erziehungsberechtigte etc.
Die Spieler selbst wollen nicht aufhören, sie wollen bloß die Nachteile weg haben.
Angehörige und Freunde, die gengu Ahnung von der Situation haben, haben
nur selten genug Einfluss, wenn sie überhaupt den Anspruch haben zu helfen.
Eltern/Erziehungsberechtigte sind leider so weit weg davon die Situation wirklich zu verstehen, dass sie selbst mit großen Bemühungen nur wenig ausrichten können.

Genau das ist das Problem. Nur traust du dir es nicht zu es zu schreiben. Es ist die Schuld der Eltern und Freunde.
Sie sind vor Ort.Und zwar GENAU vor Ort. Die Eltern müssen mit ihren Kindern reden. Sie können auch "Strafen" auferlegen.

Was soll Blizzard denn bitte machen? Keine Spiele mehr entwickeln?
Oder vielleicht bei jedem Login anzeigen "red mehr mit deiner familie oder freunden".
Das ist lächerlich.
Oder zwangs logout?
Dann tschüß Blizzard. Das machen dann die Deutschen Behörden bei allen anderen Online Spielen auch und schon gibts keine Online Spiele mehr. Zufrieden?
Dann werden die die vorher süchtig waren nach Online Spielen etwas anderes finden. Sie haben dann immer noch keinen Kontakt mit der eigenen Familie und die gemeinde der Spielehasser freut sich.

Genau wie beim Ego Shooter Problem. Die 16 jährigen gehenin die Stadt und kaufen sich Doom(mir fiel grad kein anderes ab18spiel ab).

Erster Fehler: Die Verkäufer haben es ihm verkauft.
Zweiter Fehler: Die Eltern unternehmen nichts.

Soll man dann alle gewalttätigen Spiele verbieten oder zensieren nur weil die Eltern schlicht zu faul sind sich mit ihren Kindern zu befassen?


Dass Spiele wie WoW zielgerichte auf die Suchtwirkung ausgelegt werden ist eine Tatsache.
Die Spielefirmen bekommen "BWL-Vorgaben" und müssen diese umsetzen, oder gehen schlicht und einfach kaputt.
Und solche Vorgaben beinhalten dann z.B., dass ein durchschnittlicher Spieler,
soundsolange an dem Spiel sitzen muss bevor er sich dem "ich habe fertig" Zustand nähert. Solche Werte lassen sich dann prima in simple levelling-Spiele umsetzen und
mit verschiedenen Charakteren auch noch äußerst einfach vervielfältigen.

Oh also das gabs bei Super Mario World auch. :smile:
Da wurden auch die verschiedensten Leute beschäftigt um herauszufinden was die Leute wollen um sie mit dem Spiel zu beschäftigen.
Das ist nämlich diese Sucht. Sie geben den Leuten eine beschäftigung. Und wenn das gut gemacht wird kommen Spiele wie: Metal Gear Solid Reihe, Silent Hill Reihe, Age of Empires Reihe....................

Dabei ist es egal ob man mit anderen kommunizieren kann. Weil man das bei einem guten Spiel einfach nicht braucht.



Wo bekommt man denn solchen Schwachsinn erzählt ?
Ausgebildete Militärs sind fast das genaue Gegenteil der Gewaltproblemfälle im PC-Bereich.

Sag mal jemanden der nichts mit elektronischen Spielen zu tun hat das du als Hobby "Spielen" hast.
Dann kriegst es zu hören.




Und zu den Onlinegebühren: Server bezahlen? :what:
Und nein das kann man nicht mit dem Einkaufspreis abhandeln.
 

Benutzer22294  (38)

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Charakterstärke bei Teenagern? Da muss sich erstmal ein Charakter reifen.

Nein, hier ist Blizzard in der Verantwortung. Das Problem ist ein globales.
Kann ich mich nur anschließen. Und was man so mitbekommt und auch hier im Forum liest finde ich persönlich relativ beunruhigend...

Und ich weis noch immer nicht was an WoW so toll ist?

@FRANKENSTEIN

ich sehs bei CS:S da gibts schon so viele Frauen die zocken, und die sind meistens sau gut
Oh ja, das kann ich nur bestätigen, wenn jezt auch nicht in CS:S
 

Benutzer6068 

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So was blödes...
Nur weil mal jemand an Erschöpfung krepiert ist, regen sich jetzt alle so auf?

Was ist den, wenn sich z.b. jemanden am Finger mit ner Nagelschere schneidet, sich das Entzündet und der Kerl stirbt - werden dann auch alle Nagelscheren zurückgezogen und Gummiversionen rausgebracht?

Das is genauso doof... sind schon viele Menschen an absurden Ursachen krepiert, regt euch nicht drüber auf weil jemand scheinend geistig gestört war & nicht aufhören konnte, und dann durch Erschöpfung starb.

Mein Gott...
 

Benutzer10495  (34)

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@kleeneflocke: ich habe wow noch nie gepsielt und werde es auch nicht tun. ich habe guild wars gespielt(ungefähr 3 monate) und war auch süchtig, zwar ned so extrem, aber durchschnitt waren 2-3 std am tag.
mich würde interessieren, ob DU solche spiele schonmal gespielt hast...ich habe nämlich schon viele spiele gespielt und auch alle möglichen genres...und auch Metal gear solid 1.aber sowas wie bei guild wars hatte ich noch nie...ich spielte auch, wenn ich ganz genau wusste, dass ich keine zeit habe, oder meine freundin dagegen ist(ich habe sogar ein paar mal während des telefonats mit ihr, gespielt).
natürlich gehört eine faszination dazu, nicht jeder kann dieser sucht verfallen...aber die, die sich hineinsteigern, wünschen sich wirklich einen tag, der mehr als 24std hat.
anscheinend gibt es einen unterschied zwischen guild wars und wow:der suchtfaktor ist bei wow noch grösser (ich schätze mal weil man 60 statt 20 level bei den charakteren erreichen kann)

@sum.sum.sum: es geht hier (für mich) nicht nur darum, dass jemand daran gestorben ist, sondern die tatsache, dass man tagelang vor dem pc hängt und sich ein neues leben schafft.
der suchtfaktor bei konsolen kann natürlich mit der nötigen begeisterung auch sehr gross sein und auch lang, aber ich glaube solche single player spiele werden keine solche breite masse ansprechen wie online rollenspiele.du bist einfach allein(das ist meiner meinung nach die sache, an der du schnell merkst, dass das was du machst nicht wirklich viel zu deinem leben beiträgt).

das mit den gebühren: bei guild wars werden keine onlinegebühren verlangt und es gibt genauso updates , server und und und

kann sein, dass ich nicht bei allem recht habe...es is halt meine meinung zu der sache, die auch auf erfahrung beruht!

:winkwink:
 
K

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Gast
@kleeneflocke: ich habe wow noch nie gepsielt und werde es auch nicht tun. ich habe guild wars gespielt(ungefähr 3 monate) und war auch süchtig, zwar ned so extrem, aber durchschnitt waren 2-3 std am tag.

Also 2-3 Stunden nennt man normal. Das ist sogar wenig.



mich würde interessieren, ob DU solche spiele schonmal gespielt hast

Ja natürlich. Ich hab sogar mal DAoC aktiv gespielt. Mitlerweile interessiert es mich nicht mehr so. Spiel von Zeit zu Zeit mit den Charas meines Freundes.


...ich habe nämlich schon viele spiele gespielt und auch alle möglichen genres...und auch Metal gear solid 1.aber sowas wie bei guild wars hatte ich noch nie...ich spielte auch, wenn ich ganz genau wusste, dass ich keine zeit habe, oder meine freundin dagegen ist(ich habe sogar ein paar mal während des telefonats mit ihr, gespielt).

Ja ist doch gut das du aufgehört hast. Man muss eben Prioritäten setzen.


natürlich gehört eine faszination dazu, nicht jeder kann dieser sucht verfallen...aber die, die sich hineinsteigern, wünschen sich wirklich einen tag, der mehr als 24std hat.

Gibts ja bei jedem Spiel :zwinker:
Wenn ich in den Ferien nicht was mit meinem Freund oder meinen Freunden gemacht habe, habe ich Soul Calibour 3 gespielt. Ich kann das den ganzen Tag spielen. Andere nicht.


anscheinend gibt es einen unterschied zwischen guild wars und wow:der suchtfaktor ist bei wow noch grösser (ich schätze mal weil man 60 statt 20 level bei den charakteren erreichen kann)

Bei einem hack n slay spiel namens "Conquer" gibt es 120 lvl
Nachdem man das 120. lvl erreicht hat kann man sich "neugeboren" lassen. Man fängt mit einem besseren anfangschara an. Und weiter gehts.
DAS ist endlos. Ist sogar kostenlos.


es geht hier (für mich) nicht nur darum, dass jemand daran gestorben ist, sondern die tatsache, dass man tagelang vor dem pc hängt und sich ein neues leben schafft.

Manche haben einfach kein echtes Leben das es sich zu leben lohnt. Wofür es unterschiedlichste Gründe gibt. Zu denen die Spiele nicht gehören.


der suchtfaktor bei konsolen kann natürlich mit der nötigen begeisterung auch sehr gross sein und auch lang, aber ich glaube solche single player spiele werden keine solche breite masse ansprechen wie online rollenspiele.du bist einfach allein(das ist meiner meinung nach die sache, an der du schnell merkst, dass das was du machst nicht wirklich viel zu deinem leben beiträgt).

Die meisten Spiele sind Singleplayer. Es werden am meisten Singleplayer spiele verkauft.
Das ist die breite masse :zwinker:


das mit den gebühren: bei guild wars werden keine onlinegebühren verlangt und es gibt genauso updates , server und und und

Guildwars ist auch bei weitem nicht so umfangreich wie WoW. Und was Blizzard noch mit WoW vor hat ist cool.^^
 
H

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Das gleiche wie bei Singleplayer Spielen. Dann spielt man eben die Story 357367357. mal durch. Und? Bei einem guten Spiel macht es immer noch Spaß.
Wäre es das gleiche, gäbe es keine solchen Unterschiede.
Multiplayerspiele bieten den direkten Vergleich und die besonders einfache Veröffentlichung der "Leistung" der Spieler.

Und das du die Lust verloren hast ist einfach: WoW ist ein schlechtes MMORPG.
Richtig, das ist es.

Nur weil man alleine spielt hat es weniger Suchtfaktor? Ne das ist kein Argument. Nur weil man auf dem PC mit anderen reden kann, auch kein Grund.
Alleine zu spielen HAT weniger Suchtfaktor, weil der direkte Schwanzvergleich fehlt.
Es geht bei diesen Spielen um ein sehr primitives Anerkennungssystem,
und das funzt immer dann am besten, wenn die anderen Spieler bestätigen MÜSSEN,
dass man selbst "der Beste" ist.

Sorry aber bei einem guten Singleplayer Spiel wirst du genauso gefesselt. Und dabei ist es egal das man alleine ist.
Über eine gewisse Zeit wirst Du das.
So what ?
Was soll das für einen Einfluss auf das angesprochene Problem haben ?
"Es gibt andere Dinge, da ist es ähnlich, also kann es in der Eingangs angesprochenen Situation nicht mehr so sein ?"


Genau das ist das Problem. Nur traust du dir es nicht zu es zu schreiben. Es ist die Schuld der Eltern und Freunde.
2 Fehler :
1. Es ist die Schuld, ALLER, die es verhindern können, und es nicht tun.
2. Es geht nicht darum jemandem die Schuld zuzuweisen, sondern eine Problem anzugehen, und dabei geht es um den Einsatz derer, die die Macht haben etwas zu ändern. Das ist Verantwortung.
Sicher ist es in unserer gewohnten Vorstellung so, dass die Eltern für ihre Kinder am direktesten zuständig sind.
Wenn sie gewisse Probleme aber nicht lösen können, darf man nicht auf ihnen rumhacken, sondern muss sich an die wenden,
die es können.

Was soll Blizzard denn bitte machen? Keine Spiele mehr entwickeln?
Im Gegenteil, sie sollen genau das.
SPIELE entwickeln, und keine goldenen Kühe züchten.

Oder vielleicht bei jedem Login anzeigen "red mehr mit deiner familie oder freunden".
Das ist lächerlich.
Genauso lächerlich, wie einem Drogensüchtigen zu sagen "hör auf, such dir was anderes".
Aber "lächerlich sein" wäre ein sehr geringer Preis, wenn sich damit etwas bewegen könnte.
Sich in der Disko lächerlich machen um EINE Frau, für EINEN Abend umzukriegen ist doch auch ok. Warum dann nicht auch bei "wichtigeren" Dingen ?

Oder zwangs logout?
Dann tschüß Blizzard. Das machen dann die Deutschen Behörden bei allen anderen Online Spielen auch und schon gibts keine Online Spiele mehr. Zufrieden?
Wenn alle Spiele diesen Auflagen unterlägen wäre wider ein Ausgleich geschaffen,
durch verschobene Pausezeiten, wäre das von dir vorgeschlagenen System dann allerdings
auch wieder VOLLKOMMEN WIRKUNGSLOS.
Warum sollte ich zufrieden sein ? Du weißt doch gar nicht welche Ziele ich habe.
Und warum sollte ich Vorschlägen von Dir zustimmen, wo Du doch versuchst "gegen" mich zu argumentieren ?

Dann werden die die vorher süchtig waren nach Online Spielen etwas anderes finden.
Dürfen wir das dann als deine Bestätigung des Suchtproblems festhalten ?

die gemeinde der Spielehasser freut sich.
Denkst Du da an mich ?

Genau wie beim Ego Shooter Problem. Die 16 jährigen gehenin die Stadt und kaufen sich Doom(mir fiel grad kein anderes ab18spiel ab).

Erster Fehler: Die Verkäufer haben es ihm verkauft.
Zweiter Fehler: Die Eltern unternehmen nichts.

Soll man dann alle gewalttätigen Spiele verbieten oder zensieren nur weil die Eltern schlicht zu faul sind sich mit ihren Kindern zu befassen?
Warum sollte man das ? Wieder einer der Vorschläge, dich ich nicht nachvollziehen kann.
Ich habe auch noch keine "Bewegung" gesehen Gewaltspiele zu verbieten, weil die Alterskontrolle nicht funktioniert.
Mit solchen Spitzfindigkeiten geben sich die entsprechenden Stellen gar nicht ab.
Spieleverbote wegen Gewaltproblemen liegen auf viel abstrakterem Niveau.
Wenn die Alterskontrolle an der Kasse alles wäre ...


Oh also das gabs bei Super Mario World auch. :smile:
Da wurden auch die verschiedensten Leute beschäftigt um herauszufinden was die Leute wollen um sie mit dem Spiel zu beschäftigen.
Danke für die Bestätigung.

Das ist nämlich diese Sucht. Sie geben den Leuten eine beschäftigung. Und wenn das gut gemacht wird kommen Spiele wie: Metal Gear Solid Reihe, Silent Hill Reihe, Age of Empires Reihe....................
Vorschlag, lass Deine persönliche Meinung, was ein gutes Spiel ist und was nicht
außen vor, oder kennzeichne sie entsprechend.
"Ich finde" Argumente lassen Deine Position bröckeln, und das wäre unfair.
NIcht nur Dir, sondern auch uns gegenüber.

Dabei ist es egal ob man mit anderen kommunizieren kann. Weil man das bei einem guten Spiel einfach nicht braucht.
Ein GUTES Spiel beinhaltete als essentielles Element die Kommunikation.
Ein Spiel, dass man am besten einsam spielen kann, ist keines.

Sag mal jemanden der nichts mit elektronischen Spielen zu tun hat das du als Hobby "Spielen" hast.
Dann kriegst es zu hören.
Passiert oft genug, und das habe ich noch nie gehört.
Die "Soldaten der Zukunft" werden von den Technikabteilungen der Militärmächte entwickelt. Bei den USA ist das z.B. die DARPA.
Ich kann mich an keine Bewegung erinnern, die irgendwas in der Richtung ausgesagt hätte, dass PC-Spiele "Soldaten der Zukunft" erschaffen.
Und die "Geschichte" Gewaltprobleme durch PC-Spiele ist gerade erst vor einer Weile neu aufgefrischt worden.
Vielleicht kannst Du ja mal erklären, was Du damit meinst ?


Onlinegebühren sind nur für den Gewinn da. Daher ja auch die Maximierung der Spielzeit.
Es gibt genug Spiele, auch von kleineren Firmen, die kostenfrei online Angeboten werden.
Die Onlineangebote der neuen Nintendo Konsole sind bisher z.B. auch kostenfrei angekündigt.
Blizzard hätte damit grundsätzlich keine Probleme, nur lassen sich bei einem richtigen Spiel kieine so
sicheren Voraussagen treffen, wie lange ein Durcschnittsuser spielt, und was man an ihm
verdienen kann.


-- -- hellgrau
 

Benutzer11634  (44)

Verbringt hier viel Zeit
Hi ...
ich hab mir nun nicht den kompletten thread durchgelesen *schaem* aber euch ist schon klar das z.b. in China einige mit dem "spielen" bares geld verdienen und das fuer die eigentlich kein spiel mehr ist?

Ansonsten "Sucht" und "abkapseln von der aussenwelt" kanns auch bei jedem anderen Hobby geben.
 
H

Benutzer

Gast
Hi ...
ich hab mir nun nicht den kompletten thread durchgelesen *schaem* aber euch ist schon klar das z.b. in China einige mit dem "spielen" bares geld verdienen und das fuer die eigentlich kein spiel mehr ist?
Ja ist bekannt.
Bekanntester Problemfall aus dem Bereich ist die Geschichte um den "Dragon Sabre".
Die andere "große" Geschichte ist das Auktionsportal von Sony für Ingamegegenstände,
was zu "interessanten" Rechtssituationen führen kann.
(Spiele in denen man mit realem Geld Dinge bezahlen kann gibt es auch bereits welche)

Ansonsten "Sucht" und "abkapseln von der aussenwelt" kanns auch bei jedem anderen Hobby geben.
Das Argument gab es bereits. Aber meinst Du wirklich, dass dieser eine Satz sonderlich
sinnvoll ist, wenn Du den Thread nur überfliegst und Dich nicht weiter beteiligen willst ?

-- -- hellgrau
 

Benutzer50792 

Verbringt hier viel Zeit
sry,
aber ich kanns einfach nicht verstehen.

immer dann wenn die absolute freiheit alles tun oder lassen zu können was einem gefällt, in gefahr ist gehen viele leute (meiner meinung nach berechtigt) auf die barrikaden.
im gegensatz zu anderen systemen steht es jedem von uns frei sich zu entwickeln wie es im gefällt, chancengleichheit ist auch nen begriff der da gut reinpasst.
das ganze scheint uns so wichtig zu sein das es sogar im GG steht.

Und weil jetzt einige Erwachsene ( bei Kindern seh ich das anders) mit den Nachteilen nicht fertig werden soll plötzlich von "oben" eingegriffen werden?
Da muss ich doch mal vehement: "Nein!" sagen.
 
K

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Gast
Ähm ja


@hellgrau
Im Gegenteil, sie sollen genau das.
SPIELE entwickeln, und keine goldenen Kühe züchten.

WoW ist ein Spiel
Diablo ist ein Spiel
Warcraft auch.
Starcraft wiederum auch.

Willst du ihnen vorwerfen das ihr Spiele so beliebt sind das sie eben Suchtfaktor haben?


Wenn alle Spiele diesen Auflagen unterlägen wäre wider ein Ausgleich geschaffen,
durch verschobene Pausezeiten, wäre das von dir vorgeschlagenen System dann allerdings
auch wieder VOLLKOMMEN WIRKUNGSLOS.
Warum sollte ich zufrieden sein ? Du weißt doch gar nicht welche Ziele ich habe.
Und warum sollte ich Vorschlägen von Dir zustimmen, wo Du doch versuchst "gegen" mich zu argumentieren ?

Allgemein ist eine solche Überwachung sinnlos. Ich kaufe mir ein Spiel um es dann zu Spielen wann ich will. Und nicht um es zu spielen wenn der Gesetzgeber denkt ich darf mal wieder spielen.

Die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern. Und wenn es bei Erwachsenen zur Sucht wird, dann müssen die sich hilfe suchen.
(Interessanterweise haben ja anscheinend nicht die meisten Spieler irgendwelche Probleme sondern sind es anscheinend nur wenige...)


Ich argumentiere gegen deine Ausführungen weil ich sie als nicht richtig empfinde. Diskussion :zwinker:


Dürfen wir das dann als deine Bestätigung des Suchtproblems festhalten ?

Natürlich gibt es süchtige Menschen, nur stellst du es so dar als wenn alle süchtig werden würden wenn sie es spielen.


Denkst Du da an mich ?

Nö.


Vorschlag, lass Deine persönliche Meinung, was ein gutes Spiel ist und was nicht
außen vor, oder kennzeichne sie entsprechend.
"Ich finde" Argumente lassen Deine Position bröckeln, und das wäre unfair.
NIcht nur Dir, sondern auch uns gegenüber.

Ich habe ein paar gute Spiele aufgezählt die auch in der Masse als gute Spiele angesehen werden. Wo bin ich denn nun persönlich?


Ein GUTES Spiel beinhaltete als essentielles Element die Kommunikation.
Ein Spiel, dass man am besten einsam spielen kann, ist keines.{/quote]

Guter Zug, du hast "einsam" anstelle von "alleine" geschrieben. Das zeigt dann mehr auf das man dabei alleine ist und es hat so einen bitteren untergeschmack.

Also sind alle Spiele die man alleine Spielen kann, keine Spiele.
Natürlich...


Vielleicht kannst Du ja mal erklären, was Du damit meinst ?
Frontal 21



PS: Also irgendwie kommt es mir vor als wenn du denkst ich hätte irgendwas gegen dich. Was nicht so ist. Sind halt nur anderer Meinung.

Schreib das nun hier drunter weil pn nicht funktioniert.
 

Benutzer25933  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern. Und wenn es bei Erwachsenen zur Sucht wird, dann müssen die sich hilfe suchen.

Warum beharrst du so darauf, dass die Eltern Schuld sind und alles regeln müssen? Manche Eltern versuchen alles, aber es klappt nicht. Gerade Jugendliche zwischen 14 und 16 sind super anstrengend und wollen tun, was sie wollen. Denkst du echt, da haben die Eltern immer sooo viel Chancen, ihnen zu "verbieten" das Spiel zu spielen? Wenn die Eltern es "unter ihrem Dach" verbieten, spielen sies eben bei Freunden.
Und zum Thema Hilfesuchen: Nicht jeder Süchtige gesteht sich die Sucht ein.
 
H

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Gast
WoW ist ein Spiel
Nicht wirklich.

Willst du ihnen vorwerfen das ihr Spiele so beliebt sind das sie eben Suchtfaktor haben?
Das peil ich nicht.

Allgemein ist eine solche Überwachung sinnlos. Ich kaufe mir ein Spiel um es dann zu Spielen wann ich will. Und nicht um es zu spielen wenn der Gesetzgeber denkt ich darf mal wieder spielen.
Warum schlägst Du es dann vor ? War ja nicht meine Idee.

Die Aufsichtspflicht liegt bei den Eltern. Und wenn es bei Erwachsenen zur Sucht wird, dann müssen die sich hilfe suchen.
Und genau darum geht es, ihnen zu helfen.
Und wer soll das bitte tun ? Und wie ?
Wer außer den Herstellern hat denn die Macht etwas zu ändern ?
Eltern schaffen es nicht, und der Gesetzgeber kann es anscheinend auch nicht, wie du
sagst. Wer dann ? Wie soll es gehen ?

(Interessanterweise haben ja anscheinend nicht die meisten Spieler irgendwelche Probleme sondern sind es anscheinend nur wenige...)
Wie kommst Du darauf ?

Ich argumentiere gegen deine Ausführungen weil ich sie als nicht richtig empfinde. Diskussion :zwinker:
Schon klar, ich bezog mich auf dein "zufrieden".

Natürlich gibt es süchtige Menschen, nur stellst du es so dar als wenn alle süchtig werden würden wenn sie es spielen.
Wo hab ich irgendetwas in der Richtung gesagt ?

Gut :smile:


Ich habe ein paar gute Spiele aufgezählt die auch in der Masse als gute Spiele angesehen werden. Wo bin ich denn nun persönlich?
Was gute Spiele sind und was nicht geht oft weit auseinander.
War ja nichts besonderes, aber es ist einfach oft so, dass man sich ins Abseits schiebt, wenn zu viele Argumente auf "ich finde, dass..." hinauslaufen.
Und das wäre schade, ist aber bisher ja auch noch nicht wirklich passiert.


Also sind alle Spiele die man alleine Spielen kann, keine Spiele.
Natürlich...
Das habe ich nie behauptet. Wenn Du das aus meiner Aussage ableitest,
widerspreche ich.

Ich hatte (wie geschrieben) gedacht, Du könntest das mal erklären.
Aber muss ja nicht sein.
Alles was ich zu "Soldaten der Zukunft" finden kann sind Themen zur Hitechentwicklung. (Adminstrative Steuerung von halbautonomen Systemen,
massive Vernetzung, Hightechkomponenten wie Displays etc. mobil und robust machen...)


PS: Also irgendwie kommt es mir vor als wenn du denkst ich hätte irgendwas gegen dich. Was nicht so ist. Sind halt nur anderer Meinung.
Nein denk ich nicht. Das denk ich noch nichtmal unbedingt bei Menschen, die
ausfallend und unfreundlich werden. (was Du sicher NICHT machst)


TheRapie schrieb:
immer dann wenn die absolute freiheit alles tun oder lassen zu können was einem gefällt, in gefahr ist gehen viele leute (meiner meinung nach berechtigt) auf die barrikaden.
Diese Freiheit gab es nie, gibt es nicht, und wird es nicht geben.(Nihilsmus ist die einzige mir bekannte Ausnahme,
und auch da gibt es diese Freiheit nur indirekt)

TheRapie schrieb:
im gegensatz zu anderen systemen steht es jedem von uns frei sich zu entwickeln wie es im gefällt,
...
das ganze scheint uns so wichtig zu sein das es sogar im GG steht.
Nein.
Art. 2 Abs. 1 GG schrieb:
Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.
Von "wie es ihm gefällt" kann ich da weit und breit nichts entdecken.

TheRapie schrieb:
Und weil jetzt einige Erwachsene ( bei Kindern seh ich das anders) mit den Nachteilen nicht fertig werden soll plötzlich von "oben" eingegriffen werden?
Da muss ich doch mal vehement: "Nein!" sagen.
Es geht darum, dass fast alle Erwachsenen nicht in der Lage sind ihre Kinder gegen schädliche Beeinflussung von DIngen wie PC-Spielen zu schützen.
Warum sollte nicht von oben eingegriffen werden ? Einer muss es machen,
und der muss es auch können. (ob das "von oben" überhaupt geht ist eine andere frage)

-- -- hellgrau
 
K

Benutzer

Gast
Warum beharrst du so darauf, dass die Eltern Schuld sind und alles regeln müssen? Manche Eltern versuchen alles, aber es klappt nicht. Gerade Jugendliche zwischen 14 und 16 sind super anstrengend und wollen tun, was sie wollen. Denkst du echt, da haben die Eltern immer sooo viel Chancen, ihnen zu "verbieten" das Spiel zu spielen? Wenn die Eltern es "unter ihrem Dach" verbieten, spielen sies eben bei Freunden.
Und zum Thema Hilfesuchen: Nicht jeder Süchtige gesteht sich die Sucht ein.


Ähm die Eltern haben gewisse Pflichten. Unteranderem darauf zu achten das ihre Kinder gut aufwachsen. Was durch eine Sucht gefärdet ist.
Ergo sollten sie dagegen etwas unternehmen.

Und wenn sich der Süchtige es nicht eingesteht dann brauchen wir hier nicht drüber reden. Da ihm dann nichts helfen wird. Ob nun von den Spieleherstellern oder vom Papst...



@hellgrau

Natürlich ist WoW ein Spiel. Was soll das denn sonst sein? Interaktive Elektronische Unterhaltung. Ein Spiel.


Und genau darum geht es, ihnen zu helfen.
Und wer soll das bitte tun ? Und wie ?
Wer außer den Herstellern hat denn die Macht etwas zu ändern ?
Eltern schaffen es nicht, und der Gesetzgeber kann es anscheinend auch nicht, wie du
sagst. Wer dann ? Wie soll es gehen ?

Moment ich hab mich nicht darüber beschwert das es süchtige Onlinespieler gibt.
Von daher ist es mir auch relativ egal ob sich da was ändert, solange die Spiele nicht irgendwie beschnitten werden.


Wie kommst Du darauf ?

Man hört immer nur von "hatte sein leben nicht mehr im griff" "total abgeschottet von der wirklichkeit".
Ich möchte mal lesen: Bin WoW Spieler und habe mein Leben unter Kontrolle.

Es fallen immer nur die negativ Beispiele auf. Warum sollten die Hersteller etwas tun nur weil ein paar Menschen ihr Leben nicht im Griff haben?


Ich hatte (wie geschrieben) gedacht, Du könntest das mal erklären.
Aber muss ja nicht sein.
Alles was ich zu "Soldaten der Zukunft" finden kann sind Themen zur Hitechentwicklung. (Adminstrative Steuerung von halbautonomen Systemen,
massive Vernetzung, Hightechkomponenten wie Displays etc. mobil und robust machen...)

Im allgemeinen die Aussage das man durch zu viele Gewalt am PC so abstumpft das es einem am ende egal ist ob man jemanden im Spiel erschiesst(bei Pixeln kann man nichtmal von jemandem reden) oder real jemanden erschiesst.
Die These kommt ansich immer hoch wenn irgend ein komischer Kerl ein paar Leute und sich erschiesst und man bei ihm zu hause pöse pöse Ego Shooter findet.




Aber mal ne Frage: Was sollten die Spielehersteller denn machen?
 
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