Tierversuche ??? JA BITTE!!!!

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Ist sehr traurig dass wir Menschen uns das Recht nehmen zu entscheiden wie es den Tieren geht und was wir mit ihnen tun. Hund und Katze setzen wir auf ein Podest sie können bei uns leben und es geht ihnen gut, doch anderen Tieren geht es schlecht weil wir es so wollen und für richtig halten (und weil sie gut schmecken).

Letzens hab ich was über Pelze gesehen bei VOX, die die Pelze kaufen sind meischtens so schicki-micki Tanten mit Schosshündchen. Ihre Hunde teilen mit ihnen das Bett und fressen von ihrem Teller und die Pelztiere werden getötet nur damit die Tante was Warmes zum Anziehen hat.

Ich hab nichts dagegen einzuwenden wenn an Tieren medizinische wichtige Experimente durchgeführt werden, aber ich hab etwas dagegen wenn Affen mit Lippenstiften und Cremes vollgeschmiert werden. Bei Uschi's Creme sieht man doch schon an ihrer Fresse was die anrichtet und man muss nicht erst Tierversuche durchführen :tongue:

Was uns auch von Tieren unterscheidet ist das wir bewusst entscheiden könnnen und Gefühle haben. Wenn an Menschen rumexperimentiert wird ist das was anderes als an Tieren, wenn das Tier zu fressen etc hat und seine Grundbedürfnisse erfühlt sind, gehts ihm gut.
 

Benutzer16351 

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Oh Gott...ich weiß schon, wohin sich diese Diskussion entwickelt. Sobald der erste Militante den Thread entdeckt hat, geht es hier rund! Bin gespannt, wann das erste mal der Begriff "Mord" eingeflochten wird. Daher nur ein kurzes Statement:


Tierversuche, ja bitte!
Tierquälerei (unnötige und sinnlose Qualen), nein danke!

Dass Tierversuche Schmerzen und Qualen verursachen können, ist klar.
Dass "Tierversuch" dennoch nicht automatisch "Tierquälerei" beinhaltet (sofern man es schafft, differenziert mit Sprache umzugehen), verstehen viele nicht, da sie ihre eigenen sprachlichen Maßstäbe anlegen. Das wird über kurz oder lang zum Untergang dieser Diskussion führen. :engel:
 
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Off-Topic:
Keine Angst, ich male mir da keine Horrorszenarien aus, ich weiß, an was da getestet wird, und ich setze nicht eine Blastozyste mit einem Tier gleich, sondern ich gehe einen Schritt weiter, ich setzte sie mit einem Menschen gleich.
Egal, ob sich schon irgendwas entwickelt hat, oder nicht. An etwas Versuche zu machen, aus dem sich ein lebender Mensch entwickeln könnte, das ist für mich ein absolutes Tabu.

Sorry, aber darüber brauchen wir auch gar nicht diskutieren, da wir nicht auf einen Nenner kommen werden. Versuche in dieser Richtung gehen gegen sämtliche Wertvorstellungen, die ich im Laufe meines Lebens entwickelt habe, und die werde ich nicht ändern.

Daß du Blastozysten mit einem Menschen gleichsetzen möchtest und damit über ein Tier stellst, kannst du gern so halten. Du mußt dir bloß über die Konsequenzen bewußt sein, die deine Position in Bezug auf Tierversuche hätte, wenn man sie konsequent weiterdenken würde.

Ganz am Anfang hast du Novalis nämlich zugestimmt, als er gesagt hat, daß es nichts gäbe, was Tierversuche rechtfertigen würde. Damit fallen Tierversuche für die medizinische Forschung komplett flach. Versuche an Menschen findest du auch unzulässig, weil du sie in der Wertigkeit nochmal über Tiere setzt.

Womit soll man dann noch medizinische Forschung betreiben?

Es geht mir aber darum, dass die Forschung inzwischen soweit sein sollte, dass Versuche für neue Medikamente auch ohne Tiere durchgeführt werden können. Solange Tierversuche nicht verboten werden wird diese Forschung, meiner Meinung nach, nur in dieser Richtung nicht vorangetrieben. Warum auch? Ist ja so viel einfacher einfach Tiere zu benutzen, die sich nicht wehren können.

[...]

Wie kommst du zu der Einschätzung, daß die Forschung inzwischen soweit sein müßte, daß man auf Tierversuche verzichten könne? Ich stelle mich ja auch nicht einfach hin und sage, daß die Forschung inzwischen mal soweit sein müßte, daß man innerhalb eines Menschenlebens zum nächsten Stern fliegen könne - so wünschenswert das für den ein oder anderen auch sein mag.

Es ist auch nicht damit getan, daß man einfach mal einen hohen Geldbetrag auf ein Konto überweist, so daß die effektiven, alternativen Forschungsmethoden nur so hervorzusprudeln beginnen.

Werdet euch einfach mal bewußt, daß bei Tierversuchen i. d. R. keine bösen Sadisten am Werk sind, die sich an den Qualen der Tiere ergötzen. Es tötet von denen i. d. R. auch keiner aus Bequemlichkeit ein Tier, nur weil er zu faul ist, nach effektiven Alternativen zu suchen. Die Leute, die damit tagtäglich zu tun haben, dürften schon sehr genau über das Für und Wider Bescheid wissen. Sie dürften besser als irgendwelche es nur gut meinenden Laien abschätzen können, was an Alternativen tatsächlich geht und was nicht geht.

Das hab ich ja so gar nicht behauptet.
Es ist einfach so, dass die Tiere nicht wählen können, wie sie leben möchten. Sie können nicht sagen "ich will ein Labortier sein", "ich will im Zoo leben", "durch meinen Tod sollen die Menschen geheilt werden, die mich vorher in engen Käfigen gehalten haben", so wie Menschen sich freiwillig für die Forschung melden können, weil sie zum Beispiel Geld dafür kriegen. Darum finde ich es schlimm, dass der Mensch sich einfach nimmt, was er braucht, und halte in dem Moment (!) das tierische Leben für das Schützenswertere, weil die Balance zwischen beiden einfach nicht gegeben ist.

Das ist doch aber kein schlagendes Argument. Es ist doch grundsätzlich in der Natur so, daß der Gejagte es sich nicht aussuchen kann, was der Jäger mit ihm macht.

Das Zebra kann es sich auch nicht aussuchen, ob es vom Löwen, der es vorher erlegt hat, nun gefressen oder doch verschont wird. Das Rind kann es sich auch nicht aussuchen, ob es morgen nun geschlachtet wird oder nicht. Genauso kann es sich die Labormaus nicht aussuchen, ob nun ein Medikament an ihr getestet wird oder nicht.

Die Tiere sind es nicht, die den Anspruch erheben, über unser Leben und unseren Tod außerhalb des natürlichen Zusammenlebens, das es ja nun mal hier nicht mehr gibt (durch den Menschen!), zu bestimmen.

Was ist denn natürliches Zusammenleben? Soll der Mensch erst wieder auf Bäumen rumklettern und sich von Pest und Cholera dahinraffen lassen, ehe man mit Fug und Recht sagen kann, daß er sich natürlich verhält?

Man muß sich einfach darüber klar werden, daß der Mensch - von Ausnahmen mal abgesehen - nicht einfach so aus Spaß Tierversuche durchführt, sondern um sein Überleben zu sichern. Genauso wie ein Löwe nicht aus Spaß Zebras erlegt, sondern ebenfalls um sein Überleben zu sichern.

Natürlich ist mir auch klar, dass auch ich hin und wieder in die Situation komme, in der mir nahe stehenden Menschen oder sogar mir selber geholfen wird mit Mitteln, die zuvor an Tieren getestet wurden, so weltfremd bin ich nicht.

Nicht hin und wieder, sondern ständig - jede einzelne Minute deines Lebens! All unser biologisches und medizinisches Wissen basiert mit auf den Ergebnissen von Tierversuchen.
 

Benutzer48909 

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Das Zebra kann es sich auch nicht aussuchen, ob es vom Löwen, der es vorher erlegt hat, nun gefressen oder doch verschont wird. Das Rind kann es sich auch nicht aussuchen, ob es morgen nun geschlachtet wird oder nicht. Genauso kann es sich die Labormaus nicht aussuchen, ob nun ein Medikament an ihr getestet wird oder nicht.
Meiner Ansicht nach hinkt dieser Vergleich einfach aus dem Grunde schon, dass der Löwe sein Opfer relativ schnell tötet. Wir fügen Tieren über Monate (oder Jahre) Schmerzen zu, indem wir an ihnen Versuche machen. Das ist das, was in meinen Augen nicht geht.
Ich esse Fleisch, ich habe absolut kein Problem damit ein Tier kürz und schmerzlos zu töten um es zu essen, aber ich quäle kein Tier über mehrere Monate. Und, bevor du jetzt fragst, nein, ich esse kein Massenproduktionsfleisch von Tieren, die erstmal tausende Kilometer durch Europa gefahren werden. Ich kaufe mein Fleisch bei einem ortsansässigen Schlachter und versuche zumindest weitestgehend sicherzustellen, dass das Fleisch bei uns aus dem Umland kommt.

Man muß sich einfach darüber klar werden, daß der Mensch - von Ausnahmen mal abgesehen - nicht einfach so aus Spaß Tierversuche durchführt, sondern um sein Überleben zu sichern.

Vielleicht sollten wir uns mal überlegen, ob wir es dann vielleicht einfach nicht verdient haben auf diesem Planeten die überlebende Spezies zu sein. Wir machen uns selber mit all unserem technischen Fortschritt und den Krankheiten, die um sich greifen kaputt, und um da gegenzusteuern müssen wir Tierversuche machen? Für mich sehr fragwürdig.
 
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Vielleicht sollten wir uns mal überlegen, ob wir es dann vielleicht einfach nicht verdient haben auf diesem Planeten die überlebende Spezies zu sein. Wir machen uns selber mit all unserem technischen Fortschritt und den Krankheiten, die um sich greifen kaputt, und um da gegenzusteuern müssen wir Tierversuche machen? Für mich sehr fragwürdig.

Du schiebst dem Menschen ernsthaft die Schuld für um sich greifende Krankheiten zu? Wenn man mal von den sogenannten Zivilisationskrankheiten absieht, kann man deinen Kommentar ja wohl kaum ernstnehmen.
 

Benutzer15049  (35)

Beiträge füllen Bücher
Aber wenn Lebewesen für unnötige Zwecke, wie Tests für Kosmetika gebraucht werden, stellen sich mir die Nackenhaare.
seh ich genauso!
bei medikamenten und vor allem unter "humanen" (argh) bedingungen find ich das ganze in ordnung.aber ich verstehe beim besten willen nciht, wieso katzen stromstoße ins gehirn bekommen müssen, ihnen tag und nacht die augen offengehalten werden oder wieso beagle am straßenrand vergast werden müssen.

das ist wirklich scheiße.
 

Benutzer48909 

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Du schiebst dem Menschen ernsthaft die Schuld für um sich greifende Krankheiten zu? Wenn man mal von den sogenannten Zivilisationskrankheiten absieht, kann man deinen Kommentar ja wohl kaum ernstnehmen.

Woher kommt es denn, dass Krankheiten immer mehr um sich greifen? Wir "zivilisierten" westlichen Menschen schleppen diverse Krankheiten nach Afrika ein, weil wir meinen dort Urlaub machen zu müssen. Krebs, entwickelt sich auch nicht von ungefähr immer stärker (okay, noch ist der Zusammenhang nicht bewiesen, und du hast ja immer gerne für alles Beweise, aber über kurz oder lang, bin ich mir sicher, wird bewiesen werden, dass zwischen Handys, DVD-Playern, Funkmasten etc. und der Verbreitung von Krebs ein Zusammenhang besteht).
Meiner Ansicht nach machen wir uns selbst, durch den technischen Fortschritt und unsere Lebensweise krank.

Nur meine Meinung, die du nicht ernst zu nehmen brauchst. Zwingt dich ja keiner dazu...
 

Benutzer79116 

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Selbstverständlich bin ich FÜR notwendige Tierversuche.
Das "notwendig" schließt allerdings keine Uschi-Glas-Antifaltencreme mit ein, sondern beschränkt sich auf die Medikamentenforschung und die Lebensmittelchemie.
...
Die Lebensmittelchemie? Meiner Meinung nach hat Chemie in Lebensmitteln nichts zu suchen, weshalb auch Tierversuche hierfür nicht zu rechtfertigen sind. Mal ehrlich, wem nützt denn die Lebensmittelchemie? Den Fertigfraßherstellern, die dadurch ihre Produktion auf die eine oder andere Weise optimieren können, niemandem sonst.
 
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Woher kommt es denn, dass Krankheiten immer mehr um sich greifen? Wir "zivilisierten" westlichen Menschen schleppen diverse Krankheiten nach Afrika ein, weil wir meinen dort Urlaub machen zu müssen. Krebs, entwickelt sich auch nicht von ungefähr immer stärker (okay, noch ist der Zusammenhang nicht bewiesen, und du hast ja immer gerne für alles Beweise, aber über kurz oder lang, bin ich mir sicher, wird bewiesen werden, dass zwischen Handys, DVD-Playern, Funkmasten etc. und der Verbreitung von Krebs ein Zusammenhang besteht).
Meiner Ansicht nach machen wir uns selbst, durch den technischen Fortschritt und unsere Lebensweise krank.

Nur meine Meinung, die du nicht ernst zu nehmen brauchst. Zwingt dich ja keiner dazu...

Mal davon abgesehen, daß sich dein Verweis auf Funkmasten etc. für mich äußerst hilflos anhört, frage ich mich, welchen Unterschied es für die Dringlichkeit des Kampfes gegen Krebs macht, ob nun dreimal soviele Leute daran erkranken oder nicht? Der Aufwand für die Entwicklung einer Behandlungsmethode bleibt ja derselbe.
 

Benutzer12784  (39)

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Woher kommt es denn, dass Krankheiten immer mehr um sich greifen? Wir "zivilisierten" westlichen Menschen schleppen diverse Krankheiten nach Afrika ein, weil wir meinen dort Urlaub machen zu müssen. Krebs, entwickelt sich auch nicht von ungefähr immer stärker (okay, noch ist der Zusammenhang nicht bewiesen, und du hast ja immer gerne für alles Beweise, aber über kurz oder lang, bin ich mir sicher, wird bewiesen werden, dass zwischen Handys, DVD-Playern, Funkmasten etc. und der Verbreitung von Krebs ein Zusammenhang besteht).
Meiner Ansicht nach machen wir uns selbst, durch den technischen Fortschritt und unsere Lebensweise krank.

Nur meine Meinung, die du nicht ernst zu nehmen brauchst. Zwingt dich ja keiner dazu...


das wird aber jetzt sehr esotherisch, also funkmasten und starkstromleitungen sind klar, aber handys und dvd player? die strahlenwerte bei ersterem sind schon sehr niedrig und ich glaub nicht das ein dvdplayer überhaupt was machen kann das schädlich ist, ausser explodieren während du den kopf dran hältst.

Das wir uns selbst krankmachen ist klar, zumindest was zivilisationskrankheiten betrifft. allerdings zwingt einen niemand ungesund zu leben.

Deswegen aber alle krankheiten auf den fortschritt zu schieben ist doch etwas seltsam, als hätte man viren und bakterien nie entdeckt...
 

Benutzer48909 

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Mal davon abgesehen, daß sich dein Verweis auf Funkmasten etc. für mich äußerst hilflos anhört, frage ich mich, welchen Unterschied es für die Dringlichkeit des Kampfes gegen Krebs macht, ob nun dreimal soviele Leute daran erkranken oder nicht? Der Aufwand für die Entwicklung einer Behandlungsmethode bleibt ja derselbe.

Für mich macht es einen Unterschied, und, da du selber gesagt hast, dass wir an Tieren forschen müssen, um das Überleben der Menschheit zu sichern, sollte es für dich dann ja auch einen machen. Um jetzt beim Beispiel Krebs zu bleiben, wenn also nur wenige Menschen daran erkranken, dann ist das in meinen Augen "natürliche Auslese", die in keinem Fall Tierversuche in großem Umfang rechtfertigt.

Deswegen aber alle krankheiten auf den fortschritt zu schieben ist doch etwas seltsam, als hätte man viren und bakterien nie entdeckt...

Das habe ich nicht getan, bzw. wenn du das so verstanden haben solltest so nicht gemeint.
Xela hat gesagt, dass wir Tierversuche machen müssen, damit die Menscheit überleben kann.
Natürlich gibt es immer Krankheiten, hat es immer gegeben, nur war der Umfang früher viel geringer. Das sehe ich unter natürliche Auslese. Wer krank wird stirbt, aber dadurch entsteht nicht die Gefahr, dass die Menschheit ausgerottet wird. Diese Gefahr haben erst wir Menschen selbst geschaffen.
 
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Für mich macht es einen Unterschied, und, da du selber gesagt hast, dass wir an Tieren forschen müssen, um das Überleben der Menschheit zu sichern, sollte es für dich dann ja auch einen machen.

Ich sprach vom Menschen i. S. eines Individuums, nicht von der Menschheit als solches.

Um jetzt beim Beispiel Krebs zu bleiben, wenn also nur wenige Menschen daran erkranken, dann ist das in meinen Augen "natürliche Auslese", die in keinem Fall Tierversuche in großem Umfang rechtfertigt.

Entschuldige mich bitte, aber hier von natürlicher Auslese zu sprechen, ist einfach nur pervers.
 

Benutzer48909 

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Ich sprach vom Menschen i. S. eines Individuums, nicht von der Menschheit als solches.

Entschuldige mich bitte, aber hier von natürlicher Auslese zu sprechen, ist einfach nur pervers.

Okay, dann lass uns das hier beenden. Wir werden, wie bei so vielen Themen nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Wir haben einfach zwei völlig unterschiedliche Weltbilder...
 
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Wir haben einfach zwei völlig unterschiedliche Weltbilder...

Den Eindruck habe ich auch. Zwischen meiner Weltsicht und einer Weltsicht, nach der Krebspatienten keine medizinische Hilfe verdient hätten, weil man sie in die Schublade "natürliche Auslese" steckt, gibt es wahrlich keine nichtleere Schnittmenge.
 

Benutzer48909 

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Den Eindruck habe ich auch. Zwischen meiner Weltsicht und einer Weltsicht, nach der Krebspatienten keine medizinische Hilfe verdient hätten, weil man sie in die Schublade "natürliche Auslese" steckt, gibt es wahrlich keine nichtleere Schnittmenge.

Klasse, ich wusste es, dass du mir wieder die Worte im Mund verdrehst. Darin bist du richtig stark... Aber, was soll´s... ich weiß, wie ich es gemeint habe, und was du meinst ist mir auch egal.
 

Benutzer12784  (39)

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Okay, dann lass uns das hier beenden. Wir werden, wie bei so vielen Themen nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommen. Wir haben einfach zwei völlig unterschiedliche Weltbilder...

ich glaub wer "natürliche auslese" auf diese art verwendet steht mit seinem weltbild wohl auch sehr alleine da....
 
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Klasse, ich wusste es, dass du mir wieder die Worte im Mund verdrehst. Darin bist du richtig stark... Aber, was soll´s... ich weiß, wie ich es gemeint habe, und was du meinst ist mir auch egal.

Ich gebe dir die Chance, klarzustellen, wie du es gemeint hast. Du darfst gern den Nachweis führen, daß ich dir die Worte im Mund verdreht habe.
 

Benutzer48909 

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ich glaub wer "natürliche auslese" auf diese art verwendet steht mit seinem weltbild wohl auch sehr alleine da....

So war es nicht gemeint, vielleicht nur etwas schief ausgedrückt. Ich kann mit Worten vielleicht nicht so gut umgehen, wie Xela. Das mag sein.
Ich meinte, dass ich dafür keine Tierversuche akzeptieren kann. Wenn den Menschen anders geholfen werden kann, ohne das Tiere dafür gequält werden, dann ist das ja auch was sehr gutes. Aber, wenn wir uns Krankheiten aufsammeln und daran sterben, dann ist das unser Problem und eben nicht das der Tiere, und dabei bleibe ich.
 
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Ich meinte, dass ich dafür keine Tierversuche akzeptieren kann. Wenn den Menschen anders geholfen werden kann, ohne das Tiere dafür gequält werden, dann ist das ja auch was sehr gutes. Aber, wenn wir uns Krankheiten aufsammeln und daran sterben, dann ist das unser Problem und eben nicht das der Tiere, und dabei bleibe ich.

Du hattest doch in dem Zusammenhang von Krebs gesprochen. Krebs ist aber schon immer eine der Haupttodesursachen gewesen, industrieller Fortschritt hin oder her. Von "nur wenigen Menschen" kann hier also in keinem Fall die Rede sein.
 

Benutzer48909 

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Du hattest doch in dem Zusammenhang von Krebs gesprochen. Krebs ist aber schon immer eine der Haupttodesursachen gewesen, industrieller Fortschritt hin oder her. Von "nur wenigen Menschen" kann hier also in keinem Fall die Rede sein.

Sagt wer? Du bist doch derjenige, der immer Quellen fordert, dann bring jetzt doch mal eine, die das belegt.
Meines Wissens nach hat die Zahl der Krebserkrankungen in den letzten Jahrzehnten sehr zugenommen. Als Auslöser wird unter anderem die vermehrte Strahlenbelastung angesehen. Und die haben wir uns ja wohl unzweifelhaft selbst geschaffen, oder nicht?
 
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