Tierliebe oder Beziehung?

Benutzer77488 

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es ist halt so, dass das klarkommen mit etwas, mit dem man bisher lange nicht klargekommen ist, rücksicht erwartet, die ich dir, nach deinen sätzen so einfach nicht zutraue. aber das ist eben das internet.

Selbst wenn ich diese Rücksicht nicht aufgebracht hätte, wäre das mein gutes Recht gewesen. Findest du nicht? Ich gehe mal davon aus, dass du auch nicht jede X-Beliebige da draußen nehmen und ihr zuliebe dein ganzes Leben umkrempeln würdest, oder?

Ich will einfach keinen Mann, der mit meinen Tieren nichts anzufangen weiß. Genau so wenig möchte ich z.B keinen, der Drogen nimmt oder einen, der lieber offene Beziehungen führt. Tiere gehören zu meinem Leben und ich sehe keinen Grund, das einem nahezu Unbekannten zuliebe ändern zu müssen.

Schon bevor mein Freund mich angesprochen hat, hat er gewusst, dass ich 2 Hunde habe und was mein Berufswunsch ist, hätte es ihm nicht gefallen, hätte er mich nicht angesprochen. Im Gegenzug dazu bin ich ihm sehr entgegengekommen, indem ich meinen Hunden viel verboten habe, was sonst immer okay war. Ich finde aber nach wie vor, dass dies nicht meine Pflicht war.

ich finde es eher von dir ins lächerliche gezogen, dass du und deine praxis mit hunden privat umzugehen hinter die (wirklich) großartige leistung dieser tiere schiebst, sie damit "rechtfertigst"?

Lies mal genau nach: Du findest die Zeit mit Hunden ist Zeitverschwendung. Da habe ich dir widersprochen, denn einem Hund etwas Sinnvolles beizubringen empfinde ich nicht als Zeitverschwendung.

Meine Hunde dürfen nicht auf die Couch, weil andere Hunde Rettungshunde sind, sondern weil ich sie gern habe und ich kein Problem damit habe. Ich finde es weder eklig, noch entartet.

Ebenso habe ich dir gesagt, es wäre lächerlich ein Küsschen für meinen Hund eklig zu finden, wenn ich doch öfter mal meine Hände in tierischen Eingeweiden habe.

diese, auch eine art von dir, will ich schon ins lächerliche ziehen, dass du die errungenschaften und fähigkeiten dieser tiere so instrumentalisierst, und andere leute runterspielst ("alle menschen müssten das wissen").

Diese "Art" von mir, wie du es nennst, sind einfache Argumente. Ich finde es geradezu seltsam, Tiere zu hassen oder eklig zu finden, die einem unter Umständen das Leben retten oder eines Tages für das eigene Kind eine große Hilfe sein könnten.

Ich denke, bei allem Ekel oder Hass, sollte man sich immer bewusst sein, dass man eines Tages in die Lage kommen könnte, einen Hund (oder anderes Getier) zu benötigen. Und ja, alle Menschen sollten wissen, wieviele Tiere tagtäglich für uns Menschen im Einsatz sind.

gut, dass er seine grenzen kennt :zwinker: nein, ich will nicht sticheln, lassen wirs gut sein. ich hab dem inhalt meines vorletzten posts nichts hinzuzufügen.

Um dir mal Seelenfrieden zu verschaffen: Nehmen wir an, mein Freund wäre ein armes Weichei, welches mir zuliebe alles akzeptiert, was ihm eigentlich zuwider ist, seine Zuneigung zu den Hunden nur vorspielt, damit ich zufrieden bin: Er hat es sich selber auferlegt, also wäre er wohl selber schuld.
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
na gut, also ein letztes mal antworte ich noch, aber wie gesagt, ich hab nichts hinzuzufügen. meine absoluten mindeststandards in einer partnerschaft hab ich hergeschrieben. wer mich vor die wahl stellt: hunde oder highway, den würd ich schon allein wegen dieser wahl verlassen wollen. arrogantes getue.

Selbst wenn ich diese Rücksicht nicht aufgebracht hätte, wäre das mein gutes Recht gewesen. Findest du nicht?

wenn du es nicht tust, dann sind wir dort, wo wir vor 2 posts waren.

Ich gehe mal davon aus, dass du auch nicht jede X-Beliebige da draußen nehmen und ihr zuliebe dein ganzes Leben umkrempeln würdest, oder?

die frage müsste lauten: wenn ich auf eine x-beliebige stoßen wrüde, würde ich zu der dann sagen: "entweder exakt so wie ich will, oder gar nicht"? und da wär die antwort nein, wie gesagt. ich fände es furchtbar auf einem so oberflächlichen level kompromisslos zu sein.

Ebenso habe ich dir gesagt, es wäre lächerlich ein Küsschen für meinen Hund eklig zu finden, wenn ich doch öfter mal meine Hände in tierischen Eingeweiden habe.

die schlußfolgerung da drin seh ich nicht. wenn du bock bekämst, die eingeweide, die du dauernd in der hand hast, mal abzuschlecken, könnt ich das noch eher "nachvollziehen". aber andererseits: ich hab meine hände noch in keinem bauch eines lebewesens dringehabt, wer weiß, vielleicht überkommt mich dann auch die lust, ihn/sie und sein/ihresgleichen abzubusseln.

Diese "Art" von mir, wie du es nennst, sind einfache Argumente. Ich finde es geradezu seltsam, Tiere zu hassen oder eklig zu finden, die einem unter Umständen das Leben retten oder eines Tages für das eigene Kind eine große Hilfe sein könnten.

einfache argumente schauen anders aus. du bringst eine mischung aus "ich mach was ich will, weil alles andere ist nicht meine pflicht" und moralisierender hunde-belehrung.

ich hab keinen bock dir eine bühne für deinen schwachsinn zu bieten, er "hasst tiere oder findet sie eklig"... hunde an sich sind für mich kein haßobjekt, ich mag sie, hab selber einen gehabt. aber was manche menschen mit ihnen tun kann ich mir für mich einfach nicht vorstellen. ich finde es eklig, wenn ein mensch einem hund ein "bussi" gibt, und will bei mir zuhause mit keinem hund auf der couch sitzen. der rest ist dein blah. wie gesagt: ich finde es das mieseste, aus sowas eine richtig-falsch-sich stellen-davonlaufen-blah sache zu machen, wie du es hier einmal mehr versuchst: entweder: hunde hassen und eklig finden - ODER: kein problem mit den von mir angesprochenen dingen zu haben. es gibt noch mehr dazwischen, aber wenn dus nicht verstehst oder verstehen willst, können wir lange palavern.

den rest von deinem moralinsauren hunde-sind-lebensretter-blah lass ich unkommentiert, weil: ich bin nämlich derselben meinung, war es schon vorher, und ich lass mir die von dir nicht nehmen, nur weil du der meinung bist, dass sich mein standpunkt und das bewusstsein, was hunde alles leisten, ausschließen. ich finde überhaupt, dass du dieses thema zu deinen gunsten ausnutzt, weil nichts davon (außer der ominösen "eingeweide in der hand hab"-bussi-connection) hat damit was zu tun, ob hunde auf der couch sitzen dürfen oder nicht. ich versuche das als prioritätenfrage zu etablieren, die es auch ist, du versuchst irgendwas zu basteln à la "bei dem was die alles für uns tun dürfen die jedenfalls auf unseren couchen sitzen", was es eben nicht ist. aber wie gesagt: war mir von anfang an klar, dass du das richtig-falsch-späßchen spielst, dem man eben auch andere richtig-falsch-vorstellungen entgegenhalten kann (richtig: hunde runter von der couch) ab jetzt aber alleine.

Er hat es sich selber auferlegt, also wäre er wohl selber schuld.

nicht erst jetzt denk ich: auf gut österr. "du putzt dich ab." nichts ist deine pflicht, und wenns dann nicht funkt, ist er schuld. du lässt ihm keine wahl, als deine hunde super zu finden.

es ist weniger so, dass ich tiere nicht mag (auch wenn du das anders siehst, nämlich so, wie du es vielleicht in eingeweiden gelesen hast? ;D) sondern dass ich menschen mehr mag als tiere. und noch weniger mag ich kompromisslose dampfplauderer. bei mir dürtest du auch nicht auf der couch sitzen. :zwinker:
 

Benutzer80359 

Benutzer gesperrt
Wenn es darum geht, dass man gerade jemand neues kennen lernt und dieser die Tiere nicht akzeptiert, die einem selbst sehr wichtig sind, würde ich mich wohl für die Tiere entscheiden.

Bei der Entscheidung ob man eine neue Beziehung eingeht, geht es schließlich darum jemanden zu finden der auch ähnliche Interessen und Vorstellungen vom Leben hat. Da passen dann Tierliebhaber und Tiernichtliebhaber wohl nicht so gut zusammen. Das wäre so ähnlich wie wenn einer unbedingt Kinder will, für den anderen aber schon feststeht, dass er nie Kinder will. (Nein, ich setzte Kinder und Tiere nicht gleich, aber auch hier würden zwei Welten aufeinander prallen).

Wenn aber der Partner in einer bestehenden Partnerschaft auf einmal Tiere will, der andere aber nicht, fände ich es ziemlich bescheiden sich für die Tiere und gegen den Partner zu entscheiden.

Bei aller Liebe für Tiere: Tiere bleiben Tiere und Menschen bleiben Menschen. Unterm Strich wäre mir dann eine Beziehung zu einem Menschen immer noch wichtiger als die Beziehung zu einem Tier.
 

Benutzer77488 

Verbringt hier viel Zeit
na gut, also ein letztes mal antworte ich noch, aber wie gesagt, ich hab nichts hinzuzufügen. meine absoluten mindeststandards in einer partnerschaft hab ich hergeschrieben. wer mich vor die wahl stellt: hunde oder highway, den würd ich schon allein wegen dieser wahl verlassen wollen. arrogantes getue.

Deswegen bist du auch nicht mein Freund, also warum pudelst (um es mal wie du auf gut österreichisch zu sagen) du dich so auf??

wenn du es nicht tust, dann sind wir dort, wo wir vor 2 posts waren.

Ach mann, du kapierst es einfach nicht. Du hast recht, mit dir zu diskutieren ist absolut sinnlos, weil du einfach nicht liest, was hier geschrieben steht.

die frage müsste lauten: wenn ich auf eine x-beliebige stoßen wrüde, würde ich zu der dann sagen: "entweder exakt so wie ich will, oder gar nicht"? und da wär die antwort nein, wie gesagt. ich fände es furchtbar auf einem so oberflächlichen level kompromisslos zu sein.

Nein, das ist nicht die Frage, um die es geht! Angenommen, du lernst eine Frau kennen, die sich jeden Tag besäuft. Machst du dann auch supertolle Kompromisse? Ich nicht. Es ist mein gutes Recht einen Partner zu finden, der zu mir passt und wenn wir aus irgendwelchen Gründen nicht harmonieren, dann passt es einfach nicht. Aus basta. Was gibt es daran nicht zu verstehen?

die schlußfolgerung da drin seh ich nicht. wenn du bock bekämst, die eingeweide, die du dauernd in der hand hast, mal abzuschlecken, könnt ich das noch eher "nachvollziehen". aber andererseits: ich hab meine hände noch in keinem bauch eines lebewesens dringehabt, wer weiß, vielleicht überkommt mich dann auch die lust, ihn/sie und sein/ihresgleichen abzubusseln.

Du argumentierst dich ins bodenlose. Das ist einfach nicht mehr ernst zu nehmen. Eingeweide abbusseln und ein Küsschen aufs Köpfchen sind nun schon dasselbe. Was soll man da noch sagen? Deine Ironie, die du für so cool hältst, ist absolut unangebracht und total lächerlich, weil es deine Argumentationslosigkeit auch nicht besser aussehen lässt.

einfache argumente schauen anders aus. du bringst eine mischung aus "ich mach was ich will, weil alles andere ist nicht meine pflicht" und moralisierender hunde-belehrung.

1. Werde ich auch weiterhin machen, was mir passt, denn ich sehe keinen Grund mein Leben aufgrund squarepusher aus dem planet liebe zu ändern und

2. Die "Moralisierende-Hunde-Belehrung" ist meine Meinung. Keiner zwingt dich diese anzunehmen oder so zu leben, wie ich. Dennoch regst du dich auf, als wärst du direkt davon betroffen. Findest du das nicht ein bisschen seltsam?

ich hab keinen bock dir eine bühne für deinen schwachsinn zu bieten, er "hasst tiere oder findet sie eklig"... hunde an sich sind für mich kein haßobjekt, ich mag sie, hab selber einen gehabt.

Und auch hier wieder. Schön, dass du Hunde magst, es freut mich für dich. Warum glaubst du, dass es sich in diesem Thread um dich alleine dreht? Du bietest mir gar keine Bühne, du bist lediglich mein Diskussionspartner mit dem ich meine Argumente austausche, mehr aber auch nicht.

aber was manche menschen mit ihnen tun kann ich mir für mich einfach nicht vorstellen. ich finde es eklig, wenn ein mensch einem hund ein "bussi" gibt, und will bei mir zuhause mit keinem hund auf der couch sitzen.

Nochmal: Es ist mir wurst, ob du Hunde auf der Couch willst. Der Unterschied zwischen uns zwei ist, dass du versuchst mir mit aller Gewalt deine Meinung von entarteten Mensch-Hunde-Beziehungen aufs Auge zu drücken, während es mir vollkommen egal ist, wie du das hältst. Ich sage nicht, dass ich deine Meinung verstehe, aber trotzdem tangiert es mich peripher, dass du einem Hund kein Bussi geben würdest.

wie gesagt: ich finde es das mieseste, aus sowas eine richtig-falsch-sich stellen-davonlaufen-blah sache zu machen, wie du es hier einmal mehr versuchst: entweder: hunde hassen und eklig finden - ODER: kein problem mit den von mir angesprochenen dingen zu haben. es gibt noch mehr dazwischen, aber wenn dus nicht verstehst oder verstehen willst, können wir lange palavern.

Es ist einfach mühsam. Es geht hier um meinen Freund und um mich. Nicht um dich. Was andere Leute machen, ist deren Sache.

ich finde überhaupt, dass du dieses thema zu deinen gunsten ausnutzt, weil nichts davon (außer der ominösen "eingeweide in der hand hab"-bussi-connection) hat damit was zu tun, ob hunde auf der couch sitzen dürfen oder nicht

Auch hier wieder. Dumme Sprüche helfen dir nicht weiter. Bleib erstmal sachlich, bevor du dich auf eine Diskussion einlässt. Du hast Recht, dass Rettungshund-Sein nicht heißt, dass ein Hund automatisch auf die Couch darf, aber das habe ich auch nie gesagt.

Du meinstest, einen Hund zu haben, sei verschwendete Zeit und dem widersprach ich einfach, indem ich dir aufzeigte, was Hunde leisten können. Verstehst du es jetzt??

ich versuche das als prioritätenfrage zu etablieren, die es auch ist, du versuchst irgendwas zu basteln à la "bei dem was die alles für uns tun dürfen die jedenfalls auf unseren couchen sitzen", was es eben nicht ist.

Oh Mann, also du hast den Duchblick, worum es wirklich geht? Und das sollte ich endlich gefälligst verstehen? Du kannst einfach nicht diskutieren. Du stellst Dinge als Tatsachen hin, die gar keine Tatsachen sind und auf dieser Basis argumentierst du dann weiter.

nicht erst jetzt denk ich: auf gut österr. "du putzt dich ab." nichts ist deine pflicht, und wenns dann nicht funkt, ist er schuld. du lässt ihm keine wahl, als deine hunde super zu finden.

Du wirst dich jetzt zwar wieder richtig aufpudeln, aber es ist mir egal, was du denkst! Du bildest dir auf Biegen und Brechen eine Situation ein (nämlich die, wie's bei mir zu Hause aussieht) und weil du überzeugt bist, dass bei mir Dikatatur á la Amygdala herrscht, kriegst du dich nicht wieder ein. Findest du nicht selber seltsam, dass du dir so viele Gedanken um meinen Freund machst? Man könnte meinen, du wärst es selber.

sondern dass ich menschen mehr mag als tiere. und noch weniger mag ich kompromisslose dampfplauderer. bei mir dürtest du auch nicht auf der couch sitzen. :zwinker:

Ja, bei mir gibt es auch genug Menschen, die ich mehr mag als Tiere, aber auch genug Tiere, die ich lieber mag, als so manchen Menschen.

In die Sitaution, dass ich auf deiner Couch sitzen wollte, werden wir nie kommen, also so what? :smile:

Also leb doch dein Leben, wie du es willst. Ob mit oder ohne Hund. Ich leb meines weiterhin, wie vorher und alle sind glücklich, nicht wahr?
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
Nein, das ist nicht die Frage, um die es geht! Angenommen, du lernst eine Frau kennen, die sich jeden Tag besäuft. Machst du dann auch supertolle Kompromisse? Ich nicht. Es ist mein gutes Recht einen Partner zu finden, der zu mir passt und wenn wir aus irgendwelchen Gründen nicht harmonieren, dann passt es einfach nicht. Aus basta. Was gibt es daran nicht zu verstehen?

zwischen mit hunden nichts anfangen können und sich jeden tag besaufen ist schon ein unterschied. vergleichbar ist es nur auf einer moralischen ebene (mit so einem wollt ich nicht zusammen sein), wo ich überhaupt nicht bei dir bin, weil täglich niedersaufen für mich nicht dasselbe ist wie *eh scho wissen*.

Eingeweide abbusseln und ein Küsschen aufs Köpfchen sind nun schon dasselbe. Was soll man da noch sagen? Deine Ironie, die du für so cool hältst, ist absolut unangebracht und total lächerlich, weil es deine Argumentationslosigkeit auch nicht besser aussehen lässt.

es ist nicht dasselbe, ich wollte dir ein bisschen deutlicher signalisieren, dass es keine kausale verbindung gibt zwischen hände-in-eingeweiden und bussi-aufs-köpfchen. es gibt sie nicht, DU hast sie hergestellt. ich habe sie konsequent weitergebastelt und sie als den lächerlichen unsinn dargestellt, der sie ist, wie du nun auch selber feststellst.

egal, weiter als bis dahin hab ich nicht mehr gelesen, glaub das erspar ich mir.. :engel:

Bleib erstmal sachlich, bevor du dich auf eine Diskussion einlässt.

eins vielleicht: so grauenhaft wie du hier mit unsachlichem blah um dich wirfst, anderer leute meinung mit "lächerlich", "verstehst du es jetzt??" und so weiter betitelst, solltest gerade du von sachlichkeit nicht reden. du führst dich auf als würd ich dir persönlich verbieten wollen, zu tun, was du tust. umgekehrt ist es aber so, dass ich mich einfach weigere, zu dem was du sagst, ja und amen zu sagen, ich sehs anders, deal with it. wenn das in deinem denken bedeutet, dass nun du dich mir anschließen musst, dann ist das dein problem.

wie gesagt: es gibt hier nichts für mich zu verstehen. wenn ich sage: für mich sind hunde zeitverschwendung, dann widerspricht das nicht der tatsache, dass sie viel können, was ich nie bestritten habe, und, auch schon vor deiner gottgleichen eingebung, pardon, gewusst und geschätzt habe. du fuchtelst mir mit dem können der hunde vor der nase herum, als würde ich die sache dann ganz anders sehen. aber das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. "verstehst du es jetzt?"

Man könnte meinen, du wärst es selber.

lol :zwinker: paranoid..
 

Benutzer55841 

Verbringt hier viel Zeit
Eigentlich finde ich die Ausgangsfrage gar nicht so leicht zu beantworten. Es ist nicht zum ersten Mal vorgekommen, dass der neue Partner das Haustier zwar mag, das Haustier aber den Partner absolut nicht.

Was wäre dann? Ständig Stress deshalb wäre auch nicht wünschenswert.

Aber das wäre ja nun auch ein absoluter Worst Case...


Bei mir ist es so: ich habe noch keine eigenen Tiere, da ich studiere und insgesamt nicht die entsprechenden Rahmenbedingungen biete. Mein Freund weiß aber, dass ich so bald wie möglich einen Hund anschaffen möchte und bei ihm habe ich das Glück, dass er sich mit dem Gedanken durchaus anfreunden kann. Er ist so die Kategorie Mensch, die Tiere mag, jedoch auch gut ohne sie leben könnte.

Würde ich also aus irgendwelchen Gründen mit Hund dann jemanden kennenlernen, dann muss dieser meinen tierischen Freund nicht mögen, jedoch ein Mindestmaß an Akzeptanz mitbringen. Anders geht's ja auch nicht, denn durch ein Haustier entstehen immer irgendwelche Einschränkungen, die der Partner mittragen muss.

Ich würde bei argen Problemen mein Haustier dem Partner vorziehen, denn wie schon gesagt: es ist ja zunächst einmal ein Fremder, der in diese Beziehung Mensch-Tier kommt. Für einen nahezu Fremden würde ich also nicht meinen treuen Freund aufgeben.
 

Benutzer74396 

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mir reicht es, wenn mein partner das tier akzeptiert. er muss sich damit nicht identifizieren können und auch kein spezielles interesse daran zeigen. dies noch zur ergänzung meiner vorherigen aussagen.
 

Benutzer5066  (43)

Toto-Champ 2006
@Amygdala & squarepusher

Wenn ihr hier irgendwie ein Problem miteinander habt, dann klärt das bitte weiter über die PN-Funktion und nicht mehr in diesem Thread. Vielen Dank!

Es ist niemanden geholfen, am wenigstem diesem Thread hier, wenn Ihr Euch gegenseitig hochschaukelt in der Diskussion
 
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