Tierliebe oder Beziehung?

Benutzer74396 

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das war bei mir gott sei dank noch nie ein thema. mein pferd gehört zu mir, und mich gibt es nur damit.

jemand, der von mir verlangen würde, etwas vom liebsten wegzugeben, wäre für mich kein potentieller beziehungspartner.
 

Benutzer78109 

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Ich würde mich für mein Tier entscheiden!
Wer Tiere nicht mag, ist meist innerlich ziemlich hart, kalt oder zerrissen, so hab ich die Erfahrung gemacht! Und so einen Menschen möchte ich nicht (mehr) als Partner haben.

Wenn er allerdings ne Allergie hat, würd ich versuchen, irgendwie nen Weg zu finden.
 

Benutzer44981 

Planet-Liebe Berühmtheit
Ich habe keine Tiere und möchte eigentlich auch keine Haustiere haben... schon allein aus dem Grund, dass ich auch mal spontan ein paar Tage wegfahren will, ohne vorher jemanden zu finden, der sich um die Tiere kümmert.

Aber ich hätte sicherlich kein Problem, wenn meine Freundin irgendwelche Tiere hat (so lange es keine extrem gefährlichen Tiere sind oder sie schlecht behandelt werden).
Sie müsste nur akzeptieren, dass ich mit vielen Haustieren (eigentlich alles außer Hunden und vielleicht noch Katzen) so gut wie nichts anfangen kann.
 

Benutzer54457 

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wir hatten mal einen hund, das war sehr nett, aber momentan wäre mein alltag nicht haustierkompatibel. ich mag haustiere darüber hinaus auch nicht, die die wohnung "in beschlag nehmen" - katzen sind noch okay, aber hunde, die sich in der wohnung frei bewegen können, mag ich nicht, in so einer wohnung will ich nicht wohnen. ich hasse einfach hunde :zwinker: die sind so menschfixiert, dass du in einer wohnung nicht wohnen kannst, in der auch ein hund wohnt, ohne dass er sich in deinen alltag drängt.

wenn meine kinder mal hunde haben, und wir keinen garten haben, in dem man den hund übernacht lassen kann, dann müssen sie sich selber drum kümmern, ich werd in meinem leben nie mehr um 07:00 aufstehen, und den hund rauslassen. never ever ever :zwinker:
 

Benutzer77488 

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Ganz klar meine Tiere.

Als ich meinen Freund kennenlernte, hatte ich genau das Problem: Er hatte Angst vor Hunden und fand es auch teilweise eklig, dass sie auf die Couch dürfen und hin und wieder ein Bussi von mir bekommen (nein ich lasse mir nicht den Mund abschlecken :zwinker:).

Ich habe ihm gesagt, entweder er akzeptiert meine Hunde oder aus uns wird nichts. Beinahe wäre es auch wirklich daran gescheitert, doch er hat sich der Situation gestellt und ist heute ein absoluter Hundemensch. Alle Hunde in meiner Familie (immerhin 3 Stück) lieben ihn und er geht auch total locker mit ihnen um. Keine Spur mehr von Hundeangst. Heute muss er selber oft drüber lachen, wie er früher die Körpersprache der Hunde interpretiert hat und er holt sie sogar ins Bett.

Ich werde immer Hunde (Tiere) haben, solange es geht. Klar, Tiere werden ja später hoffentlich auch mein Beruf sein. Das weiß mein Freund auch und mittlerweile macht er sich selber schon so seine Gedanken welche Hunde für ihn mal in Frage kämen. Gegen Katzen ist er allergisch, deswegen würde ich jetzt absichtlich keine "anschaffen", obwohl ich gerne wieder welche hätte. Mit meinem Ex hatte ich zwei Maine Coons, die jetzt bei ihm leben. Aber alles was vorher da war, bleibt auch da.
 

Benutzer37188 

Meistens hier zu finden
Ich würde für niemanden meine Tiere abgeben, so vorhanden.

Wir (Familie) haben schon seit Jahren eine Hündin und wenn mein Freund damit nicht klarkäme, dann wäre das sein Problem.

Erstaunlicherweise scheint die alte Dame ihn aber ziemlich gern zu mögen, obwohl er eher ein Katzenmensch ist und mit ihr nicht soo viel anfangen kann. :tongue:

Ich war ziemlich platt, als sie letztens auf sein Rufen gehorcht hat. Sie geht auch mit ihm allein spazieren; das tut sie sonst ausschließlich mit Familienmitgliedern. Bei "fremden" Menschen setzt sie sich ab einer gewissen Entfernung einfach hin und lässt sich keinen Zentimeter weiter vom Haus wegbewegen.

Na, wenn das mal kein gutes Omen ist. :grin:
 

Benutzer16821 

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Mich gibt's nicht ohne meine Katze. Wer meint, mich zu lieben, tut das bitte mit ihr, sonst ist er leider der Falsche für mich.
 
M

Benutzer

Gast
Kann nicht mit Menschen, die Tiere nicht mögen.
Was heißt denn "nicht mögen"? Nur weil man mit Tieren nicht viel anfangen kann, ist man nicht gleich ein schlechter Mensch oder ein Tierhasser. Außerdem gibt es noch zahlreiche andere Gründe wie Angst oder Allergien, also mal nicht pauschal urteilen.

Ich hatte auch lange Zeit eine Katze und wenn mich eine "neue Bekanntschaft" (klingt also nicht nach inniger Beziehung) direkt vor die Wahl gestellt hätte, wäre die Entscheidung klar für meine Katze gefallen. Aber das liegt nicht daran, dass ich meine Katze viel lieber gehabt hätte als meinen hypothetischen Traummann, mir wäre einfach nur dieses "Entweder das Tier oder ich"-Gerede total zuwider, weshalb ich mich immer gegen den entscheiden würde, der mich tatsächlich aus purem Egoismus vor so eine Wahl stellt ohne sich mit anderen Lösungen für das Problem zu befassen.

Wenn ich mich aufgrund einer höheren Macht unabhängig von irgendjemandes Einstellung für das eine oder das andere entscheiden müsste, würde ich allerdings meinen Partner 'behalten'.
 

Benutzer73697 

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Ich liebe Tiere, ich werde sie immer brauchen :smile2: daran kann mein partner nix ändern, entweder er unterstützt mich dabei oder er kann gehen ... bei allergien lässt sich noch drüber reden, allerdings wär ich da auch dafür es so zu machen, dass ich mein tierchen behalten darf... ich liebe hamster und hab auch selbst einen mein freund hat zum glück nichts gegen den :zwinker:
aber später werde ich mir noch einen hund, meerschweinchen und ne katze holen, da hat er sich schon nicht so begeistert zu geäußert also mal schauen.
aber ehrlich gesagt hätte ich damit ein problem wenn mein freund eine spinne hat, ich habe wirklich panische angst vor diesen viehchern und könnte nicht in einem raum mit diesen dingern schlafen:cry: ...aber zum glück an mein freund keine:smile:
 

Benutzer2160 

Beastialische Beiträge
nie würde ich mich vom hundi trennen für einen partner

der nächste will dann vll, dass ich mein kind abgebe..

neenee... hier wird nix abgegeben.. mich gibts nur so, oder gar nicht
 

Benutzer78241  (35)

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Ich würde mich ganz klar für mein Tier entscheiden.

Meine Katze hat mich in meiner Einsamkeit begleitet und ist mir daher ganz wichtig und selbst wenn ihr restliches Leben kürzer ist als es die Beziehung vielleicht gewesen wäre, einfach abschieben würde ich sie nicht.

Bei Allergien ist es natürlich etwas anderes, aber selbst dann könnte ich mich nicht dazu überwinden meine Katze abzugeben. Ich würde da versuchen eine Regelung zu finden, damit meine Partnerin nicht zu sehr von ihr belastet wird, beispielsweise, dass die Katze nach Möglichkeit viel draußen sein soll und nur zu bestimmten Räumen zutritt hat. Aber eine totale Ablehnung des Tiers? Ohne mich.
 

Benutzer54457 

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Ich habe ihm gesagt, entweder er akzeptiert meine Hunde oder aus uns wird nichts. Beinahe wäre es auch wirklich daran gescheitert, doch er hat sich der Situation gestellt und ist heute ein absoluter Hundemensch. Alle Hunde in meiner Familie (immerhin 3 Stück) lieben ihn und er geht auch total locker mit ihnen um. Keine Spur mehr von Hundeangst.

ich finde nicht, dass es in so einer situation entschieden wird zwischen "sich der situation stellen" und "sich nicht stellen". wenn er das nicht will, dann ist das sein gutes, menschliches recht, genauso wie du eben nicht von deinen hunden getrennt werden willst.

ich will dir das nicht unterstellen, aber was ich das absolut mieseste find, ist wenn jemand aus so einer sache eine richtig-falsch-sich stellen-davonlaufen-ja-nein sache macht. auch ist hunde einfach nicht gern haben nicht dasselbe wie "hundeangst".

ich finds ekelhaft, wenn menschen hunde "küssen", wenn hunde auf die couch dürfen und so weiter. für mich ist das eine entartete beziehung, wenn menschen von tieren mehr zuneigung wollen, als es "normal" ist. (und bevor die belehrung kommt, nein, ich finde nicht, dass "was ist schon normal" da jetzt greift) wenn in einer familie haustiere einfach alles dürfen, und praktisch in den lebensmittelpunkt "gezogen" werden, dann ist das für mich ein zeichen dafür, dass dieses haustier etwas kompensieren soll. da gibts ein tier, für das ist das herrl einfach der/die größte, und darin sonnt man sich dann, z.b.

und wenn die konstellation jetzt nicht unbedingt ist: alte, einsame witwe hat in fifi ihren treuen kompagnon und gefährten gefunden, wo kompensation stattfindet und OK ist, sondern es um jüngere, sozial nicht unbedingt isolierte menschen geht, dann stell ich mir die frage: was wird da kompensiert? wie auch immer: von richtig-falsch-sich stellen-davonlaufen-hundenichtmögen=hundeangst-hundeangst überwunden kann man auf keinen fall allgemein reden. und ich finds dann irgendwie schräg, wenn die situation "mensch hat hundeangst, stellt sich und überwindet sie und hat seitdem kein problem mehr damit, dass hunde überall hindürfen" beschrieben wird, während es in wirklichkeit um "mensch hat ein haustier, weil er aus irgendwelchen gründen etwas kompensiert und will nicht davon getrennt werden. er macht daraus eine grundsätzliche hundehasser-frage" geht.

es gibt, wie mìa culpa sagt, einen unterschied zwishcen "nicht mögen" und "nicht viel mit ihnen anfangen können". ich brauch einfach keinen hund, der mir tagein tagaus signalisiert, für wie toll er mich nicht hält. ich hab auch einen hund gehabt, und während ich den hatte, und es diese mensch-hund beziehung gab zwischen uns, war ich auch einer von den "nichts gegen meinen hund"-leuten, aber im nachhinein fragt man sich schon, ob das nicht zeitverschwendung ist. ich mag menschen lieber als hunde.

aber ich seh schon ein, dass das ein bisschen eine streitbare ansicht ist, wenn man meint, dass viele erwachsene mit haustieren diese tiere haben, und mit ihnen dinge in abgesicherter manier durchspielen, für die sie in wirklcihkeit eigentlich menschliche gegenüber haben wollen, mit denen sie in wirklcihkeit nicht klarkommen oder sonstwie von ihnen enttäuscht worden sind.
 

Benutzer79932 

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Was heißt denn "nicht mögen"? Nur weil man mit Tieren nicht viel anfangen kann, ist man nicht gleich ein schlechter Mensch oder ein Tierhasser. Außerdem gibt es noch zahlreiche andere Gründe wie Angst oder Allergien, also mal nicht pauschal urteilen.

Ich hatte auch lange Zeit eine Katze und wenn mich eine "neue Bekanntschaft" (klingt also nicht nach inniger Beziehung) direkt vor die Wahl gestellt hätte, wäre die Entscheidung klar für meine Katze gefallen. Aber das liegt nicht daran, dass ich meine Katze viel lieber gehabt hätte als meinen hypothetischen Traummann, mir wäre einfach nur dieses "Entweder das Tier oder ich"-Gerede total zuwider, weshalb ich mich immer gegen den entscheiden würde, der mich tatsächlich aus purem Egoismus vor so eine Wahl stellt ohne sich mit anderen Lösungen für das Problem zu befassen.

Wenn ich mich aufgrund einer höheren Macht unabhängig von irgendjemandes Einstellung für das eine oder das andere entscheiden müsste, würde ich allerdings meinen Partner 'behalten'.

Wie so oft: da kann ich mich nur anschliessen. Insbesondere dem fett markierten Teil...
 

Benutzer52655 

Sehr bekannt hier
Ich würde meine Tiere behalten.
Für die bin ich schließlich verantwortlich, die brauchen mich.
Ein potentieller Partner kommt im Zweifelsfall auch ohne mich klar.
 

Benutzer77488 

Verbringt hier viel Zeit
ich finde nicht, dass es in so einer situation entschieden wird zwischen "sich der situation stellen" und "sich nicht stellen". wenn er das nicht will, dann ist das sein gutes, menschliches recht, genauso wie du eben nicht von deinen hunden getrennt werden willst.

Doch, mein Freund hat sich seiner Angst gestellt. Da ist nichts verkehrt dran und er hat auch erheblich davon profitiert. Vorher war sein Leben eingeschränkt - er musste jedem Hund ausweichen, nahm andere Wege, wenn er einen Hund sah etc. pp.

Heute kann er viel lockerer leben ohne irrationale Angst vor bösem Hundegetier.

Wenn er sich seiner Angst nicht gestellt hätte, wär's mir auch wurst gewesen, aber mein Freund wär er nicht geworden. So what?

ich will dir das nicht unterstellen, aber was ich das absolut mieseste find, ist wenn jemand aus so einer sache eine richtig-falsch-sich stellen-davonlaufen-ja-nein sache macht. auch ist hunde einfach nicht gern haben nicht dasselbe wie "hundeangst".

Mein Freund hatte aber nichts gegen Hunde ansich, er hatte Angst vor ihnen.

Wie gesagt, mein Freund wurde ja nie gezwungen Hunde zu mögen und alles was sich daraus entwickelt hat, kam von ihm selber. Anfangs habe ich meine Hunde aus dem Schlafzimmer verbannt, weil er Angst hatte. Irgendwann hat er sie selber reingeholt und irgendwann auch ins Bett. Das alles hat er getan, ohne dass ich jemals irgendetwas in diese Richtung gesagt habe.

ich finds ekelhaft, wenn menschen hunde "küssen", wenn hunde auf die couch dürfen und so weiter. für mich ist das eine entartete beziehung, wenn menschen von tieren mehr zuneigung wollen, als es "normal" ist. (und bevor die belehrung kommt, nein, ich finde nicht, dass "was ist schon normal" da jetzt greift) wenn in einer familie haustiere einfach alles dürfen, und praktisch in den lebensmittelpunkt "gezogen" werden, dann ist das für mich ein zeichen dafür, dass dieses haustier etwas kompensieren soll. da gibts ein tier, für das ist das herrl einfach der/die größte, und darin sonnt man sich dann, z.b.

Du findest es eklig, na und? Das interessiert mich eigentlich Nüsse, ob du das für normal hältst oder nicht. Wieso sollten andere Menschen etwas damit kompensieren, indem sie ihre Hunde "küssen"? Mein Hund ist für mich nicht eklig, er ist sauber und ich habe kein Problem damit meinem Hund ein Bussi auf den Kopf zu geben. Ich teile weder mein Essen mit ihm, noch lasse ich mir das Gesicht abschlecken (zumindest nicht absichtlich), aber Zuneigung gebe ich ihm schon und ich finde das normal. Wenn du das nicht normal findest, ist das deine Sache und du musst es ja auch nicht tun.

die frage: was wird da kompensiert?

Nichts. Ich liebe Hunde und vor allem meine. Meine Hunde haben ein sehr artgerechtes Leben, ich behaupte sogar, es wäre artgerechter als es mancher Gartenhund führt. Und ganz ehrlich: Ich wühle ohne Handschuhe in tierischen (toten und lebenden) Eingeweiden herum, wieso sollte mir dann vor einem Küsschen ins Fell oder vor einem Hund im Bett ekeln? :grin:

und ich finds dann irgendwie schräg, wenn die situation "mensch hat hundeangst, stellt sich und überwindet sie und hat seitdem kein problem mehr damit, dass hunde überall hindürfen" beschrieben wird, während es in wirklichkeit um "mensch hat ein haustier, weil er aus irgendwelchen gründen etwas kompensiert und will nicht davon getrennt werden. er macht daraus eine grundsätzliche hundehasser-frage" geht.

Woher willst du wissen, worum es eigentlich geht? Warum drängst du anderen deine Meinung als ultimative Weisheit auf, weil du ja angeblich weißt, worum es wirklich geht??

ich brauch einfach keinen hund, der mir tagein tagaus signalisiert, für wie toll er mich nicht hält.

Ich halte doch keine Hunde, weil ich will, dass sie mir signalisieren, wie toll ich bin. Das ist doch absoluter Humbug.

im nachhinein fragt man sich schon, ob das nicht zeitverschwendung ist. ich mag menschen lieber als hunde.

Ich sehe es nicht als Zeitverschwendung an meinem Hund beizubringen, wie man Menschenleben rettet - und den Rest auch nicht.

aber ich seh schon ein, dass das ein bisschen eine streitbare ansicht ist, wenn man meint, dass viele erwachsene mit haustieren diese tiere haben, und mit ihnen dinge in abgesicherter manier durchspielen, für die sie in wirklcihkeit eigentlich menschliche gegenüber haben wollen, mit denen sie in wirklcihkeit nicht klarkommen oder sonstwie von ihnen enttäuscht worden sind.

Dann müsste ich schon als Kleinkind ein psychisch gestörtes Etwas gewesen sein, dass vom Leben ja ach so enttäuscht worden ist. Als Kind waren Hunde nämlich schon das größte für mich. :zwinker: Andere lieben Pferde, da fragt sich keiner, was die damit kompensieren müssen.
 

Benutzer15156 

Meistens hier zu finden
naja ein tier nicht mögen, ok, damit hätt ich kein problem.
aber verlangen dass ich meins aufgeben nur weil er keins mag...neee, sicher nicht.

wenns ne allergie oder so wär, könnte man auch ne andere lösung finden.
 

Benutzer54457 

Sehr bekannt hier
du kannst es halten wie du willst, nur besteht die welt nicht nur als menschen, die kein problem damit haben, in einer wohnung mit hunden permanent auf tuchfühlung zu sein, und leuten mit "hundeangst". dieser eindruck entsteht nach deinem ersten post.

Ich sehe es nicht als Zeitverschwendung an meinem Hund beizubringen, wie man Menschenleben rettet - und den Rest auch nicht.

gut, du hast einen beruf in der richtung. du wühlst in toten und lebenden hunden herum und bringst ihnen auch noch bei, menschenleben zu retten, cool. :zwinker:

aber das hat alles nichts damit zu tun, dass man es mies finden kann, wie du hunde handlest. um hunden das retten von menschenleben beizubringen, musst du sie nicht auf die couch lassen. es ist eine frage von toleranz, und sonderlich tolerant bist du nicht: es heißt deine hunde oder die straße. man kann immer einen mittelweg finden.

und inwieweit das, was du machst, "artgerechte haltung" genannt werden kann..
 

Benutzer59713 

Benutzer gesperrt
Ich entscheide mich da auch lieber für meine Tiere :herz:. Allergien sind was anderes, obwohl mir das das Herz brechen würde...
 

Benutzer77488 

Verbringt hier viel Zeit
du kannst es halten wie du willst, nur besteht die welt nicht nur als menschen, die kein problem damit haben, in einer wohnung mit hunden permanent auf tuchfühlung zu sein, und leuten mit "hundeangst". dieser eindruck entsteht nach deinem ersten post.

Das steht aber nirgends. Ich beschrieb niemals eine allgemeine Situation, sondern die Situation zwischen mir und meinem Freund.

gut, du hast einen beruf in der richtung. du wühlst in toten und lebenden hunden herum und bringst ihnen auch noch bei, menschenleben zu retten, cool. :zwinker:

Das und noch viel mehr. Es würde den Rahmen sprengen, wenn ich jetzt erzählen würde, was meine (und andere) Hunde vollbringen können. Eigentlich müsste das schon allen Menschen klar sein.

aber das hat alles nichts damit zu tun, dass man es mies finden kann, wie du hunde handlest. um hunden das retten von menschenleben beizubringen, musst du sie nicht auf die couch lassen. es ist eine frage von toleranz, und sonderlich tolerant bist du nicht: es heißt deine hunde oder die straße. man kann immer einen mittelweg finden.

Wieso soll ein Hund nicht auf die Couch dürfen? Das ist doch nur ein Liegeplatz für ihn und schädigt ihn doch in keinster Weise.

Keine Sorge, mein Freund muss nicht auf die Straße, er hat ein eigenes zu Hause. Aber ja, entweder gibt es mich mit Hunden oder gar nicht. Wie gesagt, ist mir doch piepegal, ob das für dich tolerant ist.

und inwieweit das, was du machst, "artgerechte haltung" genannt werden kann..

*schulterzuck* Meinen Hunden geht gut und das weiß ich.
 

Benutzer78484 

Planet-Liebe-Team
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Hab keine Haustiere, prinzipiell auch kein Problem damit, aber in eine gemeinsame Wohnung käme mir keine Katze, ich mag die Viecher absolut nicht.
 
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