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Benutzer154607 

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Man sieht sie an, kann es kaum wagen,

Stellt sich daneben, traut sich -nichts- zu sagen.

Im Grunde ist man allein, nur Hoffnung hält am Leben,

Oft wird genommen und überhaupt, wer sollte geben?



Nicht zu wissen, wer man ist,

Und doch zu wissen, dass man nicht vielen misst.

Inmitten der Gruppe, nicht zu wissen, wo man steht,

Und doch zu wissen, dass man nicht vorwährts geht.



Sehnsucht, aus unerkannten Gründen,

Ihr nachzugehen, ohne im Gedanke zu sünden.

Sich ihr hinzugeben – ihr sein Leben versprach.

Sehnsucht, und niemand weiß, wonach.



Menschen sehen nur allzu oft ihrer Liebe nach,

Ohne die Erkenntnis, dass sie nur zu ihnen sprach.

Wie in guter – so in schlechter Zeit,

Wo nichts wächst, auch nichts gedeiht.





Dieses Gedicht ist relativ spontan entstanden und wurde gerade eben, als ich über Dinge nachgedacht habe, die mich sehr beschäftigen, geschrieben. Es ist nicht schlimm, falls es für euch gegebenenfalls lyrischer Schrott ist, der absolut nichts aussagt. Ich halte es auch für unwahrscheinlich, dass jemand die exakte Bedeutung errät, trotzdem wäre ein Feedback eurerseits super, danke im Voraus und eine gute Nacht :smile:

PS: Wer Fehler findet, darf sie gerne behalten.
 

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