Studiverzeichnis

1 Woche(n) später
L

Benutzer

Gast
hi...ich wäre auch für ne gruppe da :smile: bin schon in ein zwei anderen "netten" gruppen.

das problem am studivz. ist, dass die gruppen mehr einzelnen foren ähneln sollten....wobei das natürlich nicht gut für ne planet-liebe-gruppe wäre....aber: man kann dort keine beiträge suchen usw. und in den gruppen ist echt veil weniger los als in nem anständigen (im übertragenen sinne ;-) forum wie diesem hier.

außerdem, wie jan schon sagte, die betreiber dort sind wirklich amateure.

ich hab heute übrigens mal meine freundesliste entleert, da waren viele "flüchtige bekanntschaftenh drin" :smile:
 

Benutzer10736 

Benutzer gesperrt
Ich bin sowieso bei der "Konkurrenz" - facebook rules! :-p :-D
 
S

Benutzer

Gast
Hallo zusammen,

habe eben beim StudiVZ eine Gruppe für uns eröffnet,
sie trägt den Namen PL- User.

Würde mich freuen, wenn sich viele meiner
anschließen würden.

Viele Grüße,

sodi25
 

Benutzer66788  (42)

Verbringt hier viel Zeit
Die Gruppe PL-User finde ich auch nicht. :kopfschue
 

Benutzer50561 

Verbringt hier viel Zeit
Hallo zusammen,

habe eben beim StudiVZ eine Gruppe für uns eröffnet,
sie trägt den Namen PL- User.
Und, hast du schon versucht danach zu suchen?...
Suche nach "pl-user" - 130 Treffer [ Zurück zur meinen Gruppen ]

Ein Link wäre ganz nett :zwinker:

http://www.studivz.net/group.php?ids=e129b7f33576e75f
Name: PL- User
...
Kategorie: Gemeinsame Interessen
Gruppe sichtbar: an allen Hochschulen

Mitglieder
Die Gruppe hat 0 Mitglied
Na dann mal los :zwinker:
 

Benutzer21270  (41)

Verbringt hier viel Zeit
Joa, ich bin auch dabei und nun auch in der PL-Gruppe. :smile:
 

Benutzer64330 

Verbringt hier viel Zeit
SudiVZ in der FAZ

SudiVz mal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet. Wieso komme ich bloß nie auf solche Ideen? Ein bisschen herumprogrammieren, eine Community gründen, dafür sorgen, dass es sich herum spricht, und dann 85 Mio. EUR kassieren. :kopf-wand

Tastsinn
Studenten treibt es ins Netz: Warum "StudiVZ" so teuer ist

Der Holtzbrinck-Konzern hat gerade, dem Vernehmen nach für 85 Millionen Euro, die Internetseite "StudiVZ" gekauft (F.A.Z. vom 3. Januar).
Angeblich wird diese Seite von mehr als einer Million deutscher Studenten zur Pflege von Kontakten untereinander genutzt. Sollte die Teilnehmerzahl zutreffen, entspräche sie gut der Hälfte aller überhaupt Immatrikulierten. Wer sich bei StudiVZ anmelden will, muss aber kein Student sein, die Mitgliedschaft wird völlig formlos erworben. Man gibt Namen und Internetadresse ein, ordnet sich einer Hochschule zu und individualisiert sich durch weitere Angaben.

In der Rubrik "Beziehung" etwa kann man ankreuzen, ob man sich "solo", "vergeben", "in einer offenen Beziehung" oder in einer "Romanze" fühlt.
Auch politische Selbsteinordnung ist möglich, bis hin zu "kronloyal".
Auf diesen Scherz ist vielleicht der iranischstämmige Mitgründer der Seite gekommen, der selber allerdings auffiel, als er Geburtstagseinladungen im historischen Format des "Völkischen Beobachters" verschickt hatte. Ein Medienhaus wie Holtzbrinck würde sich vermutlich jedoch mehr für Angaben zu Lieblingsbüchern, Filmen und Musikgruppen interessieren. Weitere Mitteilungsmöglichkeiten betreffen die eigene Erreichbarkeit sowie Erfahrungen im Studium; man kann sich über Lehrveranstaltungen und Dozenten austauschen und auch jede andere Art von Diskussionskreis eröffnen.

Sechzig Millionen Seiten sollen am Tag bei StudiVZ aufgerufen werden.
Und die Betreiber betonen, dass fast alle "Immatrikulierten" ständige Nutzer sind. Für den Marktwert des Ganzen wäre es auch fatal, sollte sich heraustellen, dass es riesige Zahlen von toten Briefkästen gibt, die nur mal so zum Spaß angemeldet worden waren.

Angenommen aber, die Zahlen stimmen, dann möchte man in ihnen - sofern nicht alles dem Bilden von Studiergruppen an anonymen Massenuniversitäten dient, was wiederum Medienkonzerne nicht interessieren müsste - fast eine zusätzliche Ursache der beklagten langen Studienzeiten an deutschen Hochschulen vermuten. Die Studenten, klagen Verlage und Professoren, kaufen und lesen keine Bücher mehr.
Dafür scheinen sie mit dem fortwährenden Versenden kleiner Botschaften beschäftigt. Schließlich ist zu vermuten, dass die Zeit, die heute über die Nutzung von SMS hinaus mit "Msn", Myspace und StudiVZ verbracht wird, zumeist nicht von der Freizeit der Nutzer abgeht. Typisch ist vielmehr bei solchen Mailsystemen die vermeintliche Simultannutzung im
Internet: Man liest etwas fürs Studium oder googelt seine Seminararbeit zusammen und lässt dabei "online" den Kontaktbörsenticker mitlaufen. Das kombiniert das Gefühl, nichts zu verpassen und ständig ansprechbar zu sein, mit dem, dafür nichts an Konzentration opfern zu müssen. Gewinne in der Sozialdimension ohne Verluste in der Zeit- und in der Sachdimension, darauf läuft das technische Versprechen hinaus.

Doch natürlich läuft nur das Programm simultan, nicht die Kommunikation.
Auch in StudiVZ kann man nicht mit vierzig Kommilitonen zugleich, sondern nur abwechselnd nacheinander flirten. Abgesehen davon, dass virtuelle Flirts gegenüber tatsächlichen außer dem angestrebten Vorteil der Separierbarkeit auch Nachteile haben. Die Tastatur erschöpft den Tastsinn nicht. Und je weiter ein Austausch unterhalb des altmodischen Briefformats liegt, desto mehr muss er sich auf den Informationsaspekt der Kommunikation und auf ein eher begrenztes Spektrum an Ausdruck beschränken.

Mit Freunden oder "Leuten" in Kontakt zu kommen und denselben zu halten wird von vielen Nutzern als Sinn solcher elektronischen Netzwerke angegeben. Dabei spielen zwei Vorstellungen eine zentrale Rolle: dass schriftliche Kontaktaufnahme enttäuschungsärmer ist und dass in Freundschaften der Akzent auf Gleichheit liegt. Statt zu riskieren, dass die Person, die man im Hörsaal angesprochen hat, ein Langweiler mit völlig anderen Interessen ist, sucht man nach Personen mit gleichen Interessen, ohne dabei wohl ganz den Fall ausschließen zu können, dass es sich dann ebenfalls um Leute mit unerwünschten Nebeneigenschaften handelt. Freundschaft mit Leuten, die andere Hobbys, politische Einstellungen oder Urlaubspräferenzen haben, scheint etwas ganz und gar Unwahrscheinliches. Die überraschungsfreie Nutzbekanntschaft färbt den Begriff der Freundschaft stark ein. Das Internet behauptet, den Zufall löschen zu können. Wie es im Übergang vom Reden online zum Verhalten offline aussieht, dazu fehlt allerdings soziologische Forschung.

Wie aber mag sich ein Medienkonzern vorstellen, dieser Art von Netzwerk anzapfen zu können? Bislang war es den Betreibern von StudiVZ nicht gelungen, trotz der imposanten Teilnehmerzahlen eine nennenswerte Werbenachfrage anzuziehen. Holtzbrinck, teilt der selbst zum Konzern gehörende "Tagesspiegel" mit, habe seinerseits zugesichert, die Nutzerdateien nicht bei anderen Unternehmen des Konzerns zu verwenden.
Solche Beteuerungen sind am Platz: Im November 2006 hatte ein Hacker im Internet vorgerechnet, dass sich private Freundschaftslisten in StudiVZ durch jeden dechiffrieren lassen, der bis 283 zählen kann. Also ist auch Marktforschung nicht der Sinn
des Millionenkaufs? Es klingt ein bisschen wie Erzählungen vom Neuen Markt um das Jahr 2000 herum: Wir wissen nicht, was das Produkt ist,
aber die Preise steigen. JÜRGEN KAUBE

Text: F.A.Z., 09.01.2007, Nr. 7 / Seite 31
 
S

Benutzer

Gast
Habe beantragt das die Gruppe in:

planet-liebe.com

umbenannt wird.

Viele Grüße,

sodi25
 
1 Monat(e) später
2 Woche(n) später
P

Benutzer

Gast
Joa, ich bin da auch angemeldet. Bin aber keineswegs süchtig danach.

Off-Topic:
Und es ist schon manchmal interessant zu sehen, wer wen so kennt.
 

Benutzer14059 

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Der Name wurde vor kurzem verkauft und wird seitdem stark promoted. Leider ist die Serverkapazität eher müd und steht in keinem Verhältnis zur Werbung. Wenn man unter Tags mit einer wirklich schnellen Leitung und einem neuen Rechner rein will dauerts ewig. Und nach 20 Uhr interessiert es mich dann auch wieder nicht so brennend.

Zusammenfasssend eher eine langweilige Geschichte, zumal das Online-System meiner Uni vielleicht nicht so viel bietet, aber Mail, Foren, Gruppen usw habe ich da auch.
 

Benutzer10610 

Verbringt hier viel Zeit
Zusammenfasssend eher eine langweilige Geschichte, zumal das Online-System meiner Uni vielleicht nicht so viel bietet, aber Mail, Foren, Gruppen usw habe ich da auch.
Ja, aber was Du da nicht hast sind die Leute von früher, die inzwischen an anderen Unis weltweit studieren oder ne Ausbildung machen :zwinker:
In dem Online-System meiner Uni haben die meisten nichtmal Bilder hochgeladen...
 
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