Studium - Unzufriedenheit

H

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Gast
Off-Topic:
Wow, von 50% kann ich hier nur träumen! Oo
Du behauptest tatsächlich das wäre hoch? Bei uns hat vllt die Klausur, die am besten ausfällt 50% die Regel sind aber so um die 80, Mathe und Chemie oftmals so um die 95%.
Naja gut ist Uni, und was ganz anderes, wollte es nur mal anmerken :zwinker:

Off-Topic:
Das hat doch nichts mit Uni zu tun :what: Jede Hochschulart ist anders und jede Hochschulart hat ihre Vorteile. Und ich finde dieses "Ist halt Uni und ist deswegen schwerer" absolut nicht gerechtfertigt. Es ist nicht so. Es ist anders, nicht schwerer.

Ich hoffe mal, dass du nicht zu den Uni-ist-was-besseres-Leuten gehörst, denn dieses Gehabe ist absolut unnötig. Ich kenn Informatik-Absolventen von ner Uni, die nichtmal programmieren können :ratlos: Und die sollen besser als die FHler sein?

Wir hatten am Anfang auch oft mehr als 50% Durchfallquote. Aber das legt sich nach den ersten beiden Semestern wieder. Denn dann sind die Idioten normalerweise ausgesiebt....
Abgesehen davon kann man Durchfallquoten ohnehin nicht vergleichen. Es kommt auch ein bisschen auf die Abbruchquote eines Studiengangs an :zwinker:
 

Benutzer39498 

Planet-Liebe ist Startseite
Ich schließe grade mein 3. Semester in Kommunikations- und Kulturmanagement an einer Privatuni ab und hatte zwischendurch auch so meine frustrierten Phasen. Ich weiß noch wie ich letztes Jahr mit einigen Leuten drüber diskutiert habe, ob es sich lohnt, das Geld für die Privatuni auszugeben oder ob man das eh alles an einer staatlichen machen kann.

Am Anfang war ich super begeistert, habe aber auch sofort Anschluss gefunden, das geht hier gar nicht anders - meine Uni hat knapp 500 Studenten, man hat die ersten zwei Semester nur Pflichtkurse und ist immer in höchstens drei Gruppen geteilt. In meinem Semester waren am Anfang 99 Studenten - jetzt sind es noch 85 oder so - und in meinem Studiengang in meinem Semester sind es jetzt unter 30.
Wir haben nur Seminare (keine Vorlesungen) die auf Diskussionen basieren, daher MUSS man sich miteinander auseinandersetzen. Klar hab ich so meine Spezialkandidaten zu denen ich mich in der Mensa NICHT setze, aber ansonsten muss man alle einfach so nehmen, wie sie sind. Manche Leute, die ich das erste Jahr lang "voll doof" fand hab ich jetzt erst besser kennengelernt und die sind doch gar nicht so ätzend und dämlich wie ich dachte :schuechte

Nach dem ersten Semester - 9 Fächer, nur BWL, VWL, Recht, Politikwissenschaft usw und EIN Kulturfach :geknickt: - war ich erstmal etwas fertig.. hab alle Klausuren bestanden gottseidank. Nach dem zweiten Semester war ich erstmal "ausgebrannt" - wieder 9 Fächer, wieder knallvoller Stundenplan, diesmal immerhin 3 Fächer die was mit Kommunikation und Kultur zu tun hatten. 2 Klausuren hab ich nicht bestanden, eine wiederhole ich nächste Woche und bei der anderen haben wir eine Unstimmigkeit in der Prüfungsordnung gefunden, so dass die knapp 20 Leute die durchgerasselt sind diese Modulprüfung nicht wiederholen müssen :cool1: Bei uns gibt es nur zwei Versuche um eine Klausur zu bestehen, und wenn man einen Pflichtkurs nicht besteht, fliegt man. Im Sommer hab ich dann 3 Monate Praktikum in den USA gemacht, das hat mich wieder etwas "hochgezogen".. bei uns ist das netterweise so angelegt, das wir schlicht keine Semesterferien haben, außer den 3 Wochen über Weihnachten. Im Sommer haben wir zwar fast 4 Monate frei, müssen aber in beiden Sommern mindestens 3-Monatige Pflichtpraktika machen, eins davon im Ausland.

So, dann kam das dritte Semester im September und ich studiere jetzt endlich das, was ich wollte. Ich hatte dieses Semester noch einige Pflichtkurse die mich angekotzt haben, und am Anfang hatte ich ein ziemliches Motivationstief. Habe dann mit meinem Coach gesprochen und mir mal ein paar Sachen einbläuen lassen:

- nicht mit anderen vergleichen, egal obs um Noten oder um Praktika etc geht (gut bei euch machen alle Praktikum an ner Schule, bei uns artet ein regelrechter Praktikumskrieg aus um die besten Unternehmensberatungen, Banken, Eventagenturen, Zeitungen, Fernsehsender usw)

- studiere das, was dich begeistert! Wähle Fächer, bei deren Inhalte du dir denkst "DAS will ich wissen!"

- gut vor- und nachbereitet machen auch die Seminare mehr Spaß.. grad bei Philosophie, Soziologie usw

- Nie das Leben neben der Uni vernachlässigen. Sport, Freunde, Beziehung, Familie - manchmal braucht man auch ne Pause vom lernen

Klar, das leuchtet alles irgendwie ein. Aber meine Mitbewohnerin zum Beispiel geht kaum aus der Wohnung weil sie ständig nur lernt (dafür hat sie dann auch nen 1,3 Schnitt im Semester). Und ich bin echt mies wenns darum geht, ellenlange Texte zur Vorbereitung eines Seminars zu lesen, und dann surfe ich halt lieber im Internet anstatt mitzudiskutieren.
Und das mit der Begeisterung, da musst du dich manchmal selber treten und dir klar machen, das du Lehrerin werden willst! Das du in Zukunft nicht mit den blöden Kommolitonen, sondern mit den Kids da sitzt und bastelst! Das spornt sich dann auch an, es so gut wie möglich aufzunehmen und vielleicht neue, eigene Ideen reinzubauen.

Jetzt NACH dem 3. Semester (diese und nächste Woche noch Klausuren - dann ists rum) bin ich happy, weil ich teilweise zwar echt schwere Kurse hatte (Soziologie beim prominentesten Schüler Luhmanns, Dirk Baecker, der antwortet auf Fragen nicht, sondern stellt mehr Fragen :-D ) aber die Inhalte immer besser werden.
Und für nächstes Semester habe ich Kurse gewählt, die prima werden und da hab ich dann auch ausnahmsweise mal mehr frei und nicht ständig Blockseminare Freitags und Samstags.

Langer Rede kurzer Sinn - du bist nicht die Einzige, die zwischenzeitlich echt frustriert, unzufrieden und motzig ist. Ich glaube kaum, dass es viele Studenten gibt die durchgehend total begeistert sind. Fast jeder stellt sich das Fach etwas anders vor, als es wirklich ist. Aber im Endeffekt hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du lässt es sein oder du machst das allerbeste daraus, und hängst dich da wirklich 100% rein.

Liebe Grüße!
 

Benutzer37179  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Ich könnte auch einfach in die PH wechseln, vom System her sind die da ja alle gleich.
Der Gedanke kam mir beim Lesen vorhin auch...

Ich hab ja deine Threads und was bei euch so alles abgeht auch mitverfolgt, und ich muss schon sagen, das ist echt heftig.
Ich will jetzt nicht sagen meine PH ist perfekt (auch bei uns läuft mal was schief), aber sowas wie bei euch kam mir da noch nie zu Ohren... Vor allem sind die Dozenten alle sehr gut und hilfsbereit.

Und noch was: Ihr bekommt Minuspunkte in der Pädagogik-Klausur? :eek: Sowas gibts bei uns nicht.
 
G

Benutzer

Gast
JEDER hat doch mal diese Phasen. Da hilft nur: Augen zu und durch. :zwinker:

Ich schreibe ja gerade meine BA und überlege auch, ob ich mir den Master noch antun soll. Ständig geht etwas nicht so, wie ich gern möchte, ein Leben hab ich gerade auch nicht so richtig, aber naja. Das sind eben die Herausforderungen, die das Leben so mit sich bringt. Man kann nur sein Bestes geben und abwarten, was dabei herauskommt. Ich habe heute meine Vorbenotung fürs Examenskolloquium bekommen und das war endlich mal wieder eine Note, auf die ich stolz sein kann. Das motiviert ungemein!

Was die Umstände an deiner Uni angehen: Ich würde abwägen. Klar, es kommt hier teilweise schon krass rüber, was da so von euch verlangt wird (ich sag nur Lehrküche :ratlos: ). ABER wie lange bist du da noch? Drei Semester? Lohnt sich dafür ein Wechsel an eine andere Uni? Du solltest gut überlegen, ob es sich lohnt, den Wohnort zu wechseln, dich neu einzugewöhnen und evtl. Scheine nochmal machen zu müssen, oder ob du dich jetzt einfach noch durchboxt.

Und die Leute: Bei mir ist es so wie bei der Detroiterin :zwinker: Wir sind auch ~30 Leute im Jahrgang. Mit den vielen verstehe ich mich nicht, bzw. habe dementsprechend auch nichts mit denen zu tun, mit anderen bin ich dagegen enger befreundet. Daneben habe ich auch noch viele Freunde außerhalb der Uni.
Es kommt eben darauf an, wie du dich damit fühlst. Solange du mit deinem Leben zufrieden bist, ist es doch egal mit wie vielen Leuten man in der Uni abhängt :zwinker: Ich bin ab und an regelrecht froh, wenn ich keines von den Bibliotheksgesichtern sehen muss!
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Habe dann mit meinem Coach gesprochen und mir mal ein paar Sachen einbläuen lassen:

- nicht mit anderen vergleichen, egal obs um Noten oder um Praktika etc geht (gut bei euch machen alle Praktikum an ner Schule, bei uns artet ein regelrechter Praktikumskrieg aus um die besten Unternehmensberatungen, Banken, Eventagenturen, Zeitungen, Fernsehsender usw)

Das würde mich ja auch ankotzen, da will jeder immer bei der bekanntesten und tollsten Agentur etc. sein :grin:
Also ich vergleiche mich eigentlich nicht mit anderen, obwohl ich halt schon hintendran hänge, denn die eine Prüfung ist eben Voraussetzung für das Einführungspraktikum. Viele sind schon im 3. Praktikum und ich habe noch nicht einmal das Erste, davon lasse ich mich aber nicht beeinflussen. Ich habe jetzt eine Schule in meiner Nähe gefunden und hoffe, dass das vorher mit der Prüfung klappt....

´´
Ich hab ja deine Threads und was bei euch so alles abgeht auch mitverfolgt, und ich muss schon sagen, das ist echt heftig.
Ich will jetzt nicht sagen meine PH ist perfekt (auch bei uns läuft mal was schief), aber sowas wie bei euch kam mir da noch nie zu Ohren... Vor allem sind die Dozenten alle sehr gut und hilfsbereit.

Und noch was: Ihr bekommt Minuspunkte in der Pädagogik-Klausur? :eek: Sowas gibts bei uns nicht.

Ja, Minuspunkte und das nicht zu wenig. Es gibt zum beispiel einen Fehlertext, wenn man ein richtiges wort durchstreicht gibts 1 Minuspunkt, verbessert man dann noch falsch, kommt ein extra Minuspunkt dazu.
Streicht man richtig durch, kann aber nicht verbessern, gibts 0 Punkte....

Weingarten war auch wirklich ne Überlegung von mir, hab viel Gutes gehört.
Ich kenne auch bestimmt 10 Leute, die mit mir angefangen haben und nun in Heidelberg sind, denen gefällt es dort besser. hmpf...

Kann ich dir mal ne PN schreiben, wenn ich fragen habe? würde mich ja doch interessieren, wie das bei euch so abläuft :schuechte

Ich schreibe ja gerade meine BA und überlege auch, ob ich mir den Master noch antun soll. Ständig geht etwas nicht so, wie ich gern möchte, ein Leben hab ich gerade auch nicht so richtig, aber naja. Das sind eben die Herausforderungen, die das Leben so mit sich bringt. Man kann nur sein Bestes geben und abwarten, was dabei herauskommt. Ich habe heute meine Vorbenotung fürs Examenskolloquium bekommen und das war endlich mal wieder eine Note, auf die ich stolz sein kann. Das motiviert ungemein!

Na das ist doch was!
So einen Lichtblick hätte ich auch gerne mal wieder....
Vielleicht liegts bei mir auch daran, dass ich jetzt "schon" 24 werde und mir denke, dass es doch so langsam mal Zeit wird auf nen grünen Zweig zu kommen, ich weiß es nicht...

glashaus schrieb:
Was die Umstände an deiner Uni angehen: Ich würde abwägen. Klar, es kommt hier teilweise schon krass rüber, was da so von euch verlangt wird (ich sag nur Lehrküche :ratlos: ). ABER wie lange bist du da noch? Drei Semester? Lohnt sich dafür ein Wechsel an eine andere Uni? Du solltest gut überlegen, ob es sich lohnt, den Wohnort zu wechseln, dich neu einzugewöhnen und evtl. Scheine nochmal machen zu müssen, oder ob du dich jetzt einfach noch durchboxt.

Das Problem ist ja, dass man nicht weiß, wie es woanders ist.
Mir gefällts halt nicht wirklich an meiner Uni, es sind noch so 4 Semester, die ich vor mir habe.
Da mein Freund aber nächstes Jahr sein Diplom hat, kann es schon gut sein, dass ich wechseln werde. Es kommt halt auch drauf an, wo er dann eine Anstellung oder eine Doktorandenstelle findet. Vielleicht bleibt er auch hier und wenn ich dann nicht bestehen sollte, werde ich alleine wechseln müssen. Ob das dann besser oder schlechter wird als jetzt, weiß ich natürlich nicht aber soviel blöder kanns eigentlich nicht werden...

Ich hätte ja auch in meiner stadt studieren können (mit dem Auto 5 Min. zur Uni) aber das wollte ich nicht, weil da schon der BA eingeführt wurde. Mittlerweile wärs mir sogar recht egal und ich müsste nicht noch groß mit dem Zug rumgurken und hätte vielleicht nettere Leute an meiner Seite. Ich weiß auch nicht...

glashaus schrieb:
Und die Leute: Bei mir ist es so wie bei der Detroiterin :zwinker: Wir sind auch ~30 Leute im Jahrgang. Mit den vielen verstehe ich mich nicht, bzw. habe dementsprechend auch nichts mit denen zu tun, mit anderen bin ich dagegen enger befreundet. Daneben habe ich auch noch viele Freunde außerhalb der Uni.
Es kommt eben darauf an, wie du dich damit fühlst. Solange du mit deinem Leben zufrieden bist, ist es doch egal mit wie vielen Leuten man in der Uni abhängt :zwinker: Ich bin ab und an regelrecht froh, wenn ich keines von den Bibliotheksgesichtern sehen muss!

Nur 30 Leute? ui... Da ist die wahrscheinlichkeit ja irgendwie auch noch geringer, dass die passenden Leute dabei sind.

Ich finds halt schön mit Leuten in den Vorlesungen zu sitzen, mit denen ich mich verstehe. Man könnte sich auch mal einfach so treffen, irgendwie brauche ich das, zumal meine Freunde halt auch woanders studieren und dann oft nur am Wochenende da sind.
Und, wie gesagt, die Leute hier sind nicht alle bescheuert aber der Großteil schon (oder was soll ich davon halten, wenn plötzlich jemand einfach anfängt zu grunzen oder zu kichern, zu lachen, andere anschwärzt etc.? argh).
Ich hatte es schon mit einigen Freunden von mir darüber und die fanden das alle krass und übel, wie es bei uns zugeht.
Andererseits habe ich Kommolitonen von ihnen kennengelernt und die sind supernett :geknickt:

Naja und wie gesagt, auch wenn ich jetzt die Prüfung bestehen würde, dann hänge ich im nächsten Semester trotzdem wieder in der Luft wegen der anderen Klausur. Und mir kommts halt oft so vor, als wäre das doch eh alles umsonst, wenn ich nicht bestehe...
 
G

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Gast
Besteht denn gar keine Möglichkeit die Nachschreibklausur aus dem nächsten Semester vorzuziehen?
Oder wird der Kurs nur im SoSe angeboten?
 

Benutzer58944 

Meistens hier zu finden
Off-Topic:
Von deinem Beitrag habe ich nichts anderes erwartet. Was hat denn das mit Uni zu tun? Ich studiere an einer PH, die mit der Uni gleichgestellt ist... ach ja: dafür könnt ihr so oft wiederholen wie ihr wollt, schön für dich. Bei uns ist die Regel allerdings leider etwas härter. Ich träume davon, so oft ne Klausur schreiben zu dürfen, wie ich will...[/OT
Off-Topic:

Off-Topic:
vollkommen falsch verstanden! So war das gar nicht gemeint, also mit PH, oder was nun besser ist. Ich meinte bloss, dass es wohl einfach anders ist ohne Wertung. Achja, wir dürfen die Klausuren auch blos 2 mal schreiben, wie kommst du eigentlich drauf, dass wir so viele Versuche haben, wie wir wollen?
 

Benutzer37179  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Kann ich dir mal ne PN schreiben, wenn ich fragen habe? würde mich ja doch interessieren, wie das bei euch so abläuft :schuechte
Na klar, ich freu mich wenn ich behilflich sein kann :smile: Und wenn ich nicht helfen hat du schon einen mehr bei dem du dich über die Zustände bei euch aufregen kannst :zwinker:

Biologie ist übrigens toll (zwar auch viel, aber toll)- hier zumindest :zwinker:

Und das mit den Minuspunkten ist ja heftig... Bei uns gibts in Pädagogik keine Minuspunkte, man kann nur Punkte kriegen, keine verlieren. Man kriegt sogar Punkte wenn man etwas Falsches nicht ankreuzt. :grin:
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Besteht denn gar keine Möglichkeit die Nachschreibklausur aus dem nächsten Semester vorzuziehen?
Oder wird der Kurs nur im SoSe angeboten?

Doch, aber die findet kurz vor der anderen wichtigen Klausur statt und es ist soviel Stoff, dass ich es ganz sicher nicht hinbekomme beide Klausuren zu schreiben. So blöd es auch klingt :ratlos:

Off-Topic:
vollkommen falsch verstanden! So war das gar nicht gemeint, also mit PH, oder was nun besser ist. Ich meinte bloss, dass es wohl einfach anders ist ohne Wertung. Achja, wir dürfen die Klausuren auch blos 2 mal schreiben, wie kommst du eigentlich drauf, dass wir so viele Versuche haben, wie wir wollen?

Off-Topic:
Was willst du mir damit dann sagen?? :ratlos:
Hab noch nie gehört, dass man an ner Uni Scheinklausur nur zweimal schreiben darf aber ist ja auch total egal, darum solls ja jetzt gar nicht gehen.


Na klar, ich freu mich wenn ich behilflich sein kann :smile: Und wenn ich nicht helfen hat du schon einen mehr bei dem du dich über die Zustände bei euch aufregen kannst :zwinker:

Biologie ist übrigens toll (zwar auch viel, aber toll)- hier zumindest :zwinker:

Und das mit den Minuspunkten ist ja heftig... Bei uns gibts in Pädagogik keine Minuspunkte, man kann nur Punkte kriegen, keine verlieren. Man kriegt sogar Punkte wenn man etwas Falsches nicht ankreuzt. :grin:

Ach das finde ich schön, danke! Werd mich dann vielleicht mal melden :zwinker:
Wie ist das bei euch denn mit Päda, ist das eine Klausur die aus Schulpädagogik und Allgemeiner besteht oder sind es zwei Klausuren?
Ich habe nämlich auch schon gehört, dass man z.b. in freiburg auch nur einen Teil bestehen kann und dann einfach den anderen Teil nochmal wiederholt. :smile:
 

Benutzer61630 

Verbringt hier viel Zeit
Ich kenne deine Situation ein wenig auch wenn ich was völlig anderes studiere, die meisten der anderen Studenten sind völlig bescheuert bei mir oder sind inzwischen abgegangen so das ich allein da stehe. Einer ist mit geblieben :-(
Ich bin jetzt im dritten Semester und hab einen riesen durchhänger, hatte das letzte jahr ziemliche probleme familiärer art und bin dann echt durch fast jede klausur im ersten semester gerasselt und muss jetzt einiges nachholen.
ich war eigentlich immer sehr glücklich mit em studium aber so langsam zweifel ich daran.
vielleicht solltes du wirklich die augen zusammen kneifen und das durchziehen, schlieslich ist es ja dein traumberuf!

ich wünsche dir alles gute!!!
 

Benutzer37179  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Ach das finde ich schön, danke! Werd mich dann vielleicht mal melden :zwinker:
Aber gern. :smile:

Wie ist das bei euch denn mit Päda, ist das eine Klausur die aus Schulpädagogik und Allgemeiner besteht oder sind es zwei Klausuren?
Ich habe nämlich auch schon gehört, dass man z.b. in freiburg auch nur einen Teil bestehen kann und dann einfach den anderen Teil nochmal wiederholt. :smile:
Die Zwischenprüfung (also Modul 1)?
Das läuft so:
Man besucht 3 Veranstaltungen:
- "Einführung in die Erziehungswissenschaft"
- "Einführung in die Pädagogische Psychologie"
- noch eine LV aus dem Modul 1 Erziehungswissenschaft (die ist aber ziemlich überflüssig, da sie nicht prüfungsrelevant ist- du musst sie halt nur besuchen)

Die Klausur ist eine Kombi-Klausur aus "Einführung in die Erziehungswissenschaft" und "Einführung in die Pädagogische Psychologie", d.h. es ist eine Klausur mit 2 Teilen. Aber du musst die Klausur nur als Ganzes bestehen, nicht die einzelnen Teile. Du musst halt am Ende mindestens 60 Punkte haben (für 4,0).
Im Prinzip kannst du also locker bestehen, wenn du Psychologie richtig gut lernst und für Erziehungswissenschaft noch ein bisschen (hab ich auch gemacht :grin: ).
Und für Psychologie musst du gar nicht mehr viel tun, da der Professor dort so toll ist- eigentlich kriegst du alles in der Vorlesung mit, du musst nur noch ein paar Sachen auswendig lernen (z.B. die 5 Komponenten des Lernbergriffs oder so) damit du sie aufzählen kannst. Und bei den Sachen sagt er auch in der Vorlesung 10 000 Mal dass es wichtig ist.
Und auch Erziehungswissenschaft war lang nicht so schlimm wie befürchtet.
Aufgabentypen sind: Multiple Choice, Zuordnungsaufgaben, und Freitext (also zB die Lernkomponenten aufschreiben).
Wenn man nicht besteht schreibt man die ganze Klausur nochmal (letztes Semester sind aber glaub nur 2 Leute durchgefallen- und da muss man sich schon anstrengen für :zwinker: )
 

Benutzer37284 

Benutzer gesperrt
Ich kenne deine Situation ein wenig auch wenn ich was völlig anderes studiere, die meisten der anderen Studenten sind völlig bescheuert bei mir oder sind inzwischen abgegangen so das ich allein da stehe. Einer ist mit geblieben :-(
Ich bin jetzt im dritten Semester und hab einen riesen durchhänger, hatte das letzte jahr ziemliche probleme familiärer art und bin dann echt durch fast jede klausur im ersten semester gerasselt und muss jetzt einiges nachholen.
ich war eigentlich immer sehr glücklich mit em studium aber so langsam zweifel ich daran.
vielleicht solltes du wirklich die augen zusammen kneifen und das durchziehen, schlieslich ist es ja dein traumberuf!

ich wünsche dir alles gute!!!

Wenn du am Anfang glücklich warst, dann ist die Wahrscheinlichkeit doch recht groß, dass es bei dir nur ein zeitlich begrenzter Durchhänger ist!
Es ist halt immer bescheuert wenn man keine Leute kennt, mit denen man sich sehr gut versteht, bei mir ist das ja genauso... Aber wahrscheinlich wird man die Zähne zusammenbeißen müssen, wenn man das Studium durchziehen will.
Wie sieht es denn bei dir Fachmäßig aus, bist du dir sicher, dass du diesen Beruf später ausüben möchtest?

Die Zwischenprüfung (also Modul 1)?
Das läuft so:
Man besucht 3 Veranstaltungen:
- "Einführung in die Erziehungswissenschaft"
- "Einführung in die Pädagogische Psychologie"
- noch eine LV aus dem Modul 1 Erziehungswissenschaft (die ist aber ziemlich überflüssig, da sie nicht prüfungsrelevant ist- du musst sie halt nur besuchen)

Die Klausur ist eine Kombi-Klausur aus "Einführung in die Erziehungswissenschaft" und "Einführung in die Pädagogische Psychologie", d.h. es ist eine Klausur mit 2 Teilen. Aber du musst die Klausur nur als Ganzes bestehen, nicht die einzelnen Teile. Du musst halt am Ende mindestens 60 Punkte haben (für 4,0).
Im Prinzip kannst du also locker bestehen, wenn du Psychologie richtig gut lernst und für Erziehungswissenschaft noch ein bisschen (hab ich auch gemacht :grin: ).
Und für Psychologie musst du gar nicht mehr viel tun, da der Professor dort so toll ist- eigentlich kriegst du alles in der Vorlesung mit, du musst nur noch ein paar Sachen auswendig lernen (z.B. die 5 Komponenten des Lernbergriffs oder so) damit du sie aufzählen kannst. Und bei den Sachen sagt er auch in der Vorlesung 10 000 Mal dass es wichtig ist.
Und auch Erziehungswissenschaft war lang nicht so schlimm wie befürchtet.
Aufgabentypen sind: Multiple Choice, Zuordnungsaufgaben, und Freitext (also zB die Lernkomponenten aufschreiben).
Wenn man nicht besteht schreibt man die ganze Klausur nochmal (letztes Semester sind aber glaub nur 2 Leute durchgefallen- und da muss man sich schon anstrengen für :zwinker: )

Wow, es sind nur 2 Leute durchgefallen? :eek: Das ist ja geil :grin: Bei uns fallen leider immer sehr viele durch...
Eigentlich echt interessant, wie unterschiedlich das doch von Ph zu Ph ist. Ich dachte immer, dass sei schon relativ einheitlich.
Wir müssen z.b. in Pädagogische Psychologie gar keine Klausur schreiben, sondern die AZP unterteilt sich in "Schulpädagogik" und "allgemeine Pädagogik".
In Zweiterem nehmen wir eigentlich nur die Klassiker (Humboldt, Rousseau - und unseren tollen Prof *gg*), Geschichte etc. durch und in Schulpädagogik ist das alles eher auf die Praxis bezogen. Zweiteres liegt mir etwas mehr...

Kennst du dich eigentlich mit dem System gut aus? Was wäre denn, wenn ich jetzt tatsächlich nochmal durchfallen würde, könnte ich dann einfach die Scheine trotzdem übernehmen wenn ich dann die Uni wechsle oder geht das nicht?

Das Problem ist halt meine Lustlosigkeit, hab oftmals überhaupt keinen Bock hinzufahren, weil ich denke, es wird sowieso alles umsonst sein... und wenn dann auch die Leute noch blöd sind, ist das nicht gerade förderlich :geknickt: :geknickt:
 

Benutzer12210  (34)

Verbringt hier viel Zeit
Moin,
auch mir ist die Problematik bekannt. Ich habe in Wuppertal Lehramt studiert und war aus anderen Gründen relativ schnell unzufrieden (überfüllte Seminare und Vorlesungen in denen man keinen Platz bekam: "Unterm 5. Semester komm'se hier sowieso nich rein"!) und als man mich dann damit konfrontierte, dass U-Fach Pädagogik sowieso abgeschafft wird wegen Abi nach 12 Jahren hat mich das nur noch tiefer in die Krise gestürtzt.

Die Prüfungsmodi waren auch recht ähnlich (Punktabzüge..), insbesondere die EWS-Dozenten glänzten nicht besonders durch Anwendung dessen, was sie vermitteln wollten, mich hat das stupide Auswendiglernen genervt und die lange Anfahrt sowieso.
Leute habe ich zwar 4 oder 5 kennengelernt, aber selbst ein anfangs etwas engerer Kontakt wurde mangels gemeinsamer Veranstaltungen schnell schwächer.

Du solltest auf jeden Fall dieses Praktikum machen - auch ich wollte das eigentlich noch tun - es einigen ähnlich frustrierten Leuten beim Weitermachen geholfen. Das Problem an der Uni war allerdings, dass ich beim ersten Anlauf keinen Platz im Vorbereitungsseminar bekommen habe.

Ich habe das Studium letztlich abgebrochen (und wollte eigentlich noch das Praktikum machen, die Schule, der Betreuungslehrer und das Vorbereitungsseminar haben mir super gefallen, aber für mein neues Studium wollte ich zeitgleich nen Mathevorkurs besuchen)
NUR die Uni zu wechseln kam wegen NCs leider nicht in Frage, ich habe allerdings einige Mädels von der alten Uni in der jetzigen Mensa getroffen, sie haben den Schritt nicht bereut...)

Wenn du noch immer an wechseln denkst:
Auch ich habe geglaubt, es würde alles besser. Ich habe im Vorkurs einige Leute kennengelernt, mit denen ich auch die ersten ~4 Wochen im Studium rumgehangen hab. Ich war sehr glücklich, doch dann hat sich das ganze wieder zerschlagen, ich glaub wir haben einfach alle nicht so zusammengepasst. Man fällt wohl doch immer wieder in seine alten Muster zurück, auch wenn man weiß, dass es eigentlich ein Neuanfang ist.
Inzwischen gibt es ein Mädel, mit dem ich viel zusammenarbeite und einige flüchtige Kontakte durch Uni-interne Praktika. Immerhin, aber trotzdem bin ich immer noch neidisch auf die Bekannten, die offensichtlich alle ein Studentenleben führen, wie mans sich so vorstellt.

Ob ich nun glücklicher bin?
Mein jetziges Studium ist anspruchsvoll, dafür aber weniger überfüllt. Leider war ich in der Schule in einigen notwendigen Fächern nicht so gut - ich wusste ja, welche Fächer ich auf Lehramt studieren wollte.. - und tue mir nun relativ schwer.
Ich hätte mir eine bessere Beratung gewünscht, da ich mich relativ kopflos für eine Sache entschieden habe. Da ich allerdings wusste, worauf ich mich einlasse, ist das ok und ich werds überleben.

Auch die Freundeskreis-Situation is nicht besser geworden, obwohl ich inzwischen ein bissche Hoffnung habe.
Inkompetentes Lehrpersonal ist auch nicht seltener, die Leute mögen fachlich ja brilliant sein, aber didaktisch sind Profs wohl immer unter aller Sau. Das beruhigende ist, dass sie ja auch keine derartigen Inhalte vermitteln wollen.

Alles in allem würde ich dir empfehlen, erstmal das Praktikum zu machen, und bei Nichtgefallen schnell die Konsequenzen daraus zu ziehen.
Es kann einerseits eine sehr motivierende Erfahrung sein (ich selbst hätte auch supergerne teilgenommen) oder eben das Gegenteil.
Ein Freund hat sein Lehramtsstudium zu Ende gebracht, und dann nach 2 Monaten in der Schule sein Referendariat abgebrochen und macht nun ne Ausbildung. Das ist dann doch ne Ecke blöder gelaufen, als sich nach 3 Semestern umzuorientieren.

Also: ne Sinnkrise hat wohl ziemlich jeder Student, aber umgehn tut jeder anders damit. Pauschal sagen, was du tun sollst, kann dir natürlich keiner. Aber ich kann dir, dass es auch kein Beinbruch ist, im Zweifelsfall nen Neuanfang zu wagen, wenn du ne Alternative siehst.
Ich finde allerdings, du solltest gut abwägen, was dir der Neuanfang bringt und die Erwartungen nicht zu hoch ansetzen (gerade eben was die Leute anbelangt...)

Und auch, wenn ich mich mit euerm Scheine-System nicht auskenne: bei uns ist es so, dass du in nem vergleichbaren Studiengang das meiste irgendwo anrechnen lassen kannst. Ist zwar ggf. etwas Schlägerei mit der Verwaltung, aber solange die Form der Hochschule identisch ist, grundsätzlich möglich!

LG,
DieDa
 

Benutzer37179  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Eigentlich echt interessant, wie unterschiedlich das doch von Ph zu Ph ist. Ich dachte immer, dass sei schon relativ einheitlich.
Das dachte ich auch immer, aber da haben wir uns wohl getäuscht :grin:

...die AZP unterteilt sich in "Schulpädagogik" und "allgemeine Pädagogik".
In Zweiterem nehmen wir eigentlich nur die Klassiker (Humboldt, Rousseau - und unseren tollen Prof *gg*), Geschichte etc. durch und in Schulpädagogik ist das alles eher auf die Praxis bezogen. Zweiteres liegt mir etwas mehr...
Das ist bei uns alles in "Einführung in die Erziehungswissenschaft" drin- die Vorlesung ist in 3 Teile geteilt (mit jeweils einem Dozenten). Los geht's auch mit der Geschichte, Humboldt etc, dann kommt Schulforschung, TIMMS, PISA usw, und dann der eher praktisch orientierte Teil.
Und zum Glück kommt der langweiligere kram gleich am Anfang :zwinker:

Kennst du dich eigentlich mit dem System gut aus? Was wäre denn, wenn ich jetzt tatsächlich nochmal durchfallen würde, könnte ich dann einfach die Scheine trotzdem übernehmen wenn ich dann die Uni wechsle oder geht das nicht?
Ich bin mir nicht sicher- bei nem normalen Wechsel dürfte es da keine große Porbleme geben, aber wenn man nochmal durchgefallen ist- keine Ahnung, ich glaube aber das geht nicht. Aber frag lieder mal an deiner oder meiner PH nach, ich bin wirklich nciht sicher.:hmm:
 

Benutzer26712 

Verbringt hier viel Zeit
Was schon viele hier geschrieben haben : Einfach Augen zu und durch. Das ist meine Strategie im letzten Semester. Ich studiere an einer Uni für Pendler....ein riesen Komplex zu dem ich täglich 50km fahren muss (pro Fahrt). Ich kenne vielleicht nur ein paar Studenten vom sehen her, aber das wars dann schon. Anfangs hat mich das auch furchtbar traurig gemacht....mittlerweile kratzt es mich nicht mehr das in meinen Kursen nur die absoluten...ja....Oberlehrer sitzen. Vielleicht liegt es aber auch an mir...:grin:

Was diese Kurse angeht: Ich studiere auf Gymnasiallehramt und wir basteln auch...kein Scherz. Und das liegt nicht an meiner Fächerkombination. Besonders die Pädagogik- Kurse haben es mir angetan...:wuerg: So geht es aber den meisten bei uns. Gelegentlich hat man das Gefühl man sitzt in einer Selbsthilfegruppe. Und im Praktikum sitzt man dann da und kann gar nichts....Selbst einer unserer Professoren meinte letztens, dass unsere Ausbildung doch echt nichts taugt. Ernsthaft....das traurige war: Keiner hat widersprochen.

Daher: Wenn es Dein Wunsch ist Lehrerin zu werden, dann lass Dich nicht von Umständen abhalten. Das mit den Klausuren ist eklig...kenn ich. Wir haben ähnliche Regelungen in Pädagogik. Augen zu und durch....ich weiss es ist blöd, aber bisher habe ich noch keinen anderen Weg gefunden.

Ich kann es kaum erwarten bis endlich alles vorbei ist. (Mal sehen wie das Referendariat läuft....hab noch nichts positives gehört :zwinker: )

Off-Topic:
Hab ich das überlesen: Wie lange studiert man denn so um Grundschullehrer zu werden? Hab mal gehört 6 Semester...stimmt das? Wenn ja ist es ja nicht mehr lange
 

Benutzer70864 

Verbringt hier viel Zeit
Man entscheidet sich ja nicht Lehrer zu werden, weil man Lust hat, studieren zu gehen. Man entscheidet, studieren zu gehen, weil man das muss, um seinen gewünschten Beruf Lehrer zu erreichen.

Dass alles um einen herum Friede, Freude, Eierkuchen war, ist doch nun wirklich schon ein paar Järchen her. Damals in der Grundschule vielleicht noch? Aber auf dem Gymnasium hat man doch schon festgestellt, dass die Bombengemeinschaft und der Zusammenhalt einer Klasse meist nicht so sehr ist, wie es zuvor den Anschein hatte. Man kann sich nicht mit jedem verstehen, es wird überall ein paar Idioten geben, ein paar Lästermäuler und so weiter.

Du findest dein Studium zeitweise anspruchslos, fällst dann aber durch zwei Prüfungen? Konzentrier dich doch auf's Wesentliche. Mach in deiner Freizeit das, was dich interessiert und was du glaubst, was hilfreich für deinen beruflichen Werdegang ist. Les ein Buch über Pädagogik, guck dir mehr Theorie an und wozu du sonst noch Lust hast oder wo du glaubst, dass dir was fehlt, weil du an der Uni nur Bastelstunde hast.

Ist der Rasen woanders nicht immer grüner?

Ich würd's durchziehen. Zieh in den Studienort in eine WG mit mehreren Leuten. Dadurch lernst du neue Leute kennen und kommst mit neuen Bekanntenkreisen in Berührung.
Man hat doch nur ein paar Freunde, weil man sich eben nicht mit jedem Hans und Franz versteht. Wie groß ist da schon die Wahrscheinlichkeit, dass die Menschen, die man an der Uni in seinem Studiengang trifft, gleich die richtigen sind?
 

Benutzer37179  (37)

Verbringt hier viel Zeit
Off-Topic:
Off-Topic:
Hab ich das überlesen: Wie lange studiert man denn so um Grundschullehrer zu werden? Hab mal gehört 6 Semester...stimmt das? Wenn ja ist es ja nicht mehr lange
Ja, Regelstudienzeit 6 Semester. Für Realschullehramt (was ich mache) sind's 7.
 
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